oerfaffuiig fesigelegten Rechte binftchrlich der vwirischaftlichen Mitbestimmung der Arbeitnehmer mühten diesen zuerckannt werden Die Resolution schließt mit der Ankündigung einer Propaganda für die paritätische Umgestaltung der öffentlichen Beruf-Vertretung .
Kirche und Schule.
Elne neue evangelische Kirche in Qberhessen.
> Ober »Mörlen, 13. Mal. 3m 3ahre 1854 fiedelte sich in unserer bi- dahin rein latholischen Gemeinde die erst« evangelische Sa- milic an. Allmählich wuchs die Zahl der evangelischen Gemeindeglieder, sie betrug 1902 schon etwa 70. 3n diesem Jahre richtete der damalige Bad-2lauhe>mer Pfarrassistent Bogel «der jetzige Dekan de- Dekanats Friedberg» in einer Privatwohnung die ersten evangelischen Gottesdienste ein. für. die dann später bie Gemeind« in entgegenkommender Weise einen Schulsoal zur Verfügung stellte. Schon vor dem Kriege bildete sich aut Anregung von Psarrassistent Knodt, dem jetzigen 1. Pfarrer in Bad-Bauheim, ein Kirchenbauverein, der schon die ansehnliche Sparsumme von 10 000 Mark für einen Kapellenbau aufgebracht hat. die aber leider der Inflationszeit zum Opfer gefallen ist. Jetzt ist die Zahl der Evangelischen in unserer Gemeinde auf etwa 140 gestiegen. mi| den Glaubensgenossen in Bieder-Mär- len und H o s Hasselseck, die zum Kirchspiel gehören, beträgt sie rund 180. Seitdem der hessische Gustav-Adolf-Berein den Brauch eingeführl hat. die ihm zur Derfügung stehenden Mittel innerhalb eines Jahres nur einer Diaspora-Gemeinde des Landes zugute kommen zu lassen, war es vor zwei Jahren wieder möglich, den Plan eines KapellenbaueS von neuem aufzunehmen. Gefördert wurde der Gedanke vor allem vom Hessischen Hauptverein der Gustav-Adolf-Stiftung und von der Pfarrei und der evangelischen Gemeinde Bad-Bauheim Am 10. Juni vorigen Jahres konnte der erste Spatenstich getan werden, und am 18 Juli fand in feierlicher Handlung die Grundsteinlegung statt.
Das neue Kirchlein ist nach Plänen dee Geh Baurats Prof. Walde Darinstadt, im Barockstil des 18. Jahrhunderts ausgeführt, ein wirkliches Schmuckkäst lein geworden. Ander wirkungsvollen Innenausstattung hat Kirchenmaler Belte, Darmstadt, der hier die 2 0 0. Kirche ausgemalt hat den Hauptanteil gehabt. Eine Orgel ist nicht eingebaute ein großes Har- monium vertritt ihre Stelle, lieber dem Portal lesen wir das Wort . Heilig, heilig ist Gott der Herr: alle Lande sind voll feiner Ehre!"
Die Kosten, die sich auf 40 000 bis 50 000 Marl belaufen, wurden zu drei Bierteln vom Hessischen Hauprverein her Gustav-Adolf-Stis- tunfl aufgebracht, der Best fällt her evangelischen Gemeinde Bad-Bauhe m und der Diaspora- gemcinhe zu Für die Innenausstattung wurden verschiedene Stiftuncen gemacht Ausfübrender Meister war Bauunternehmer Beter Stamm5. Bad-Baheim. die Mehrzahl her Arbeiter waren
Einwohner der talcho üsch« Gemeinde Ober- Mörlen.
Am heutigen Hunmelfahrttage konnte das neue Kirchlein seine Weih« empfangen. Jur Feier hatten sich die Spitzen der kirchlichen unb weltlichen Behörden, u. a Prälat v. vr D i e h l, Darmstadt. Superintendent Wagner, Gießen. Dekan Bogel. Bruchenbrücken, der Borsitzend« des Hessisc^m Hauptvereins der Gustav-Adols- Stiftung. D. Dr. Frhr. Hehl zu Herrnsheim. Kreisdirektor Gebhardt. Friedberg, die Geistlichkeit der näheren und weiteren Umgebung und eine stattliche Festgemeinde aus nah und fern eingefunden. Bach einer Rede des Kirchspielpfarrers Knodt. Dad-Bauheim, worin die neue Kirch« «In Gben-Gzer de- Glaubens, der Liebe und der Hoffttung genannt wurde, erfolgt« in feierlicher Handlung die Schlüsselübergabe Mir kurzen Segenswünschen wanderte der Schlüssel aus der Hand des Baumeisters. Pros. W a I b e. zum Kreisdirektor, zum Borsitzenden des Hessischen Hauptvereins der Gustav-Adols-Etiftung und zuletzt zu den Händen des Superintendenten Wagner, der die Pforten der Kapelle offneic. Unter dem Spiel der Posaunen hielten die Gemeind« und die geladenen Gäste ihren Einzug, von der Empore feierlichst begrüßt durch einen Kinderchvr der Dad-Bauheimer Stadtschule unter Leitung von Lehrer Diehl. Superintendent Wagner hielt hierauf die Weiherede, der der eigentliche Weiheakt mit Weihegebet folgte Ein stilleS Gebet der Gemeinde, das sich anschloß. wurde von dem Geläute der Glocken begleitet. Im .Kirchhofe konnte eine größere Schar Andächtiger bann die Predigt des Pfarrers her evangelischen Gemeinde Ober - Mörlen. Pfarrassistent Hof- m e h e r. Dad-Bauheim, vernehmen, der im Anschluß an das Bibelwort 1. Mos. 28. 17 sprach. Prälat D k)r. Diehl knüpfte in feiner Ansprache an das Wort an Ich schäme mich des Evangeliums von Ehristo nicht", dabei interessante Hinweise auf hie Besormationsqe'chichte Ober-Mörlens gebenh. Gelänge her Gemeinde umrahmten die einzelnen Ansprachen und erhöhten den erhebenden Eindruck her Feier, hie mit dem Scblnßaebet lBsalm 103) des Dekans Bogel vom Dekanat Friedberg ihren Abschluß fand. Bei einer Bachversammlung in Mells Garten wurden noch Glückwünsche und Geldgeschenke überbracht, so von dem Zentralvorstand des Gustav-Adolf-Bereins in Leipzig, vom Borst and des Frankfurter Gustav-Adoli-Bereins und vom hessen-nassauischen Zweigverein.
Die E'nweihungsseier. an her auch die katholische Bevölkerung Ober-Mörlens lebhaften Anteil nahm, mirh für unsere Diasvoragemeinde eine unvergeßliche Erinnerung bleiben.
f). P. 5L Die Leute haben die Pflicht, das Amt anzunebmen, und die Aufsichtsbehörde ist berechtigt, die Leute mit allen Mitteln zur lieber» nähme de? Amtes anzuhalten. Bei der Bürger» meisterwahl haben die Schöffen fein Stimmrecht. Der Beigeordnete führt die Geschäfte bis zum Amtsantritt des Bürgermeisters, wenn die Vertretung länger dauert, nur mit besonderem Auftrag der Aufsichtsbehörde.
Rätsel-Ecke.
Silben Nätsel.
Aus den 36 Silben:
a — al — bert — chat — chon — dam — die — dot — ei — er — sie — gern — «au — im — tri lan — lart — lau — le — ming — miß — neuer — net — ni — nor — port — rant — fis — jou — u — un — Demi — vi — zau — ze
sind 18 zweisilbige Wörter mit folgender Bedeutung zu bilden: 1. Militärisch« Truppe. 2. Preisstand 3. Nordseebucht. 4. Bayerische Landschaft. 5. Ort in Pommern. 6. Wendepunkt. 7. Gehobeltes Brett.
8. Halbedelstein. M. Grafengeschlechl 10. Liederdich» ter. 11. Europäischer Staat. 12. Nebenfluß der Warthe. 13. Teeart. 14. Ort an der Riviera. 15. Kaufmännische Bezeichnung. 16. Stadt in Ungarn. 17. Verwandter. 18. Nordischer Personenname. Sind die Wörter richtig gebildet, ergeben die Anfangsbuchstaben von vorn nach hinten und Endbuchstaben von hinten nach vorn ein Zitat von Seneca
Kreuzworträtsel.
\20
22
23
19
IN-
Von links nach rechts:
2. Bedrängnis. 5. Brettspiel. 7. Biblstche Perlon. 9. Griechischer Gott. 10. Bezeichnung für das apostolische KlaubensbekennMis, 12. Geraubte deutsche Stadt. 15. Stadt auf Sizilien. 16. Küchenpflanze in bayerischer Bezeichnung. 18. Süddeutscher Ausdruck für Jahrmarkt. 20. Deutscher Strom. 21. Griechischer Gott. 22. Fluß in Sibirien. 23. Teilbetrag.
Von oben nach unten :
1. Körperlicher Blulgang. 2. Römischer Geschichtsschreiber. 3. Legierung. 4. Heilpflanze. 6. Spanische Insel. 8. Bezeichnung für einen Menschen, der einen guten Eindruck zu machen versteht. 10. .Königsname. 11. Stadt in Ostfriesland. 13. Spanischer Staatsmann (+). 14. Seemann. 17. Abschiedsgruß. 19. Senkblei.
Rätsel.
Das Derkehrl'ste auf der Wett
Sollst du jetzt mir sagen,
's hat oben die Wurzel, die Flügel unten, Sein Rücken wird vorn getragen.
Bruchstück-Aufgabe.
al — ar — os — orn — ax — If — Im — ud — ee — Im — eh.
Die vorstehenden Wortbruchstücke iollen durch Hinzufügung je eines Buchstaben am Anfang zu Wörtern umgestaltet werden, die alsdann — die Reihen- folge wird nicht verändert — ein beliebtes Pflänzchen ergeben.
Auflösungen.
Ergänzungs-Aufgabe:
Vei-Fuß, Aar-Gau, Ur-Laub, Miß-Stand, Var- Schaft. Luft»Rum. Ur-Teil, Eck-An. Top-Ls, Eis- Bein. — Baumblüte.
Kreuzworträtsel.
ii
gaofflE
RIO
SlA
B
■qBUBBM iiaaBuname iQiaikiaiaBnB ifaaeraeBBBi ICien0B"BGa
Vexier-Vild.
Bild auf die linke obere Ecke stellen, dann ist das Kinderköpfchen zu sehen.
Gegensätze:
1. ablehncn, 2, borgen, 3. dienen, 4. erlauben, 5. loben, 6. kühlen, 7. rühmen, 8. internieren, 9. mißlingen. — Abd el Krim
Die Narrenkappe.
Splitter und Sparren vom RedakttonBttsch.
Benter-Anekdote.
In Stavenhagen im Mecklenburgischen, wurde einst Fritz Reuter von einer Dame begrüßt, die ihren berühmt aeroorbenen Landsmann feit lanaen Jahren nicht mehr gesehen hatte. „O, verehrter, lieber Herr Doktor," rief die überschwengliche Dame, „welches Glück, daß ich Sie nach so langer Zeit einmal wiedersehen darf? Jedes neue Werk von Ihnen habe ich mit Spannung verfolgt." — Lobhudeleien unb Schmeichelreben folgten, bie den Dichter durchaus nicht in Entzücken versetzten. Ihren Hymnus frönte die Weihrauchftreuerin mit der Redensart: „Ja lieber Doktor, ich stelle Sie über Schiller unb Goethe!" — Da riß dem plattdeutschen Dichter das Geduldsfädchen und er verabschiedete sich eilig mit den Worten „Wenn Sie das glauben, denn — adfchüs, Madam'"
Aus der Schule.
Lehrerin: „Der Maulwurf frißt täglich sovtet, wie er wiegt."
Schülerin „Wieso weiß der Maulwurf denn, wieviel er wiegt."
Glück.
„Hatte Ihr Mann bei den gestrigen Rennen Glück''"
„Ganz fabelhaftes Glück. Er ließ seine Brieftasche zu Hause liegen und konnte infolgedessen nicht wetten."
Dir verkannte Kurve.
Heini darf mit her Mutter ins Krankenhaus gehen, wo Onkel Karl liegt, der sich bei einer Eki- tour das Bein gebrochen hat. Heinis Blick ist auf die Stelle über Onkel Karls Kopf gerichtet, wo er die Fieberkurve entdeckt.
„Mutti," flüstert der Kleine der Mutter zu. „da» ist wohl das Gebirge, wo Onkel Karl abgestürzt ist?"
-9er Plan über bie Aenberung einer unterirdischen Telegraphenlinie auf dem Marktplatz in Gießen liegt bei dem Telegraphenamt in Gießen von heute ab 4 Wochen aus.
Gießen, den 15. Mai 1926.
__Telegraphen bauamt. 4327 D
Ztainniholzvertaus.
Aus den Staatswaldungen des hessischen Forstamtes Nidda werden zu den für den Verkauf von Nutzholz aus Hess. Staats- Waldungen bestehenden Bedingungen auf dem Subrnijsionswege verkauft:
Fichtenbauhol; fm: Los 1, aus Förste rei Glashütten: 0,5 2. Kl., 55 3. Kl., 157 4. Kl., 111 5s Kl., 48 5b-5tl. Los 2, aus Försterei Glashütten: 45 3. Kl., 76 4. Kl., 75 öa-fil., 38 5b-5tl. — 234. Los 3, aus Försterei Michelnau: 56 3. Kl., 129 4. Kl., 111 5s-Kl., 20 5b-Kl. — 316 fm. Los 4, aus Försterei Glaubzahl: 9 3. Kl., 41 4. Kl., 92 5a Kl., 88 5b-Kl. = 230 Im.
Eichenfchnitthol; fm: Los 1: 6,5 2. Kl.. 38 :> Kl.: Los 2 58 4. Kl.
L chenstammhol; fm: Los 3: 1 2. Kl., 21 3. Kl.: Los 4: 117 4 Kl.; Los 5: 90 5. Kl.: Los 6: 57 6.KI. 4300V
Sämtliches Holz ist an fahrbare Wege gerückt. Das Holz ist ohne Rinde gemef- fen. Das Fichtenholz ist geschält.
Gebote sind unter der Aufschrift „Sud- mijsionsholzverkauf" bis zum 25. Mai d. I. an die unterzeichnete Stelle einzn- reichen. Eröffnung der Gebote um 11 Uhr vormittags. Nähere Auskunft durch das Forstaml (Fernruf Nidda 227).
__________Hess. Forstamt Nidda. -_________
Nutzholzverlauf.
Ium Verkauf werden ausgeschrieben
Fichtenstämme: 1. Kl. 9,37 fm, 2. Kl. 1,40 fm, 3. Kl. 10,21 fm, 4. Kl. 29,50 fm, 5a Kl. 38,78 fm, 5b-Kl. 31,54 fm.
Hicfernffämme: 4. Kl. 0,85 fm. 5. Kl. 0,49 fm.
Fichtenstamme: 3. Kl. 1,61 fm, 4. Kl. 0,72 fm, 5. Kl. 0,93 fm. 4301D
Das Holz ist mit Rinde gemessen, Fich» ten und Kiefemstamme sind bereits ent- rindet. Die Verkaussbedingungen können bei uns eingesehen werden. Bei genügender Sicherheitsleistung wird zinsloser Zahlungsaufschub bis 1. Oktober d. I. gewährt. Bei sofortiger Barzahlung fünf Prozent Nachlaß. Angebote, mit der Aufschrift „Nutzholzverkauf" versehen, sind bis zum Mittwoch, 26. Mai d. I., vormittags 11 Uhr, bei uns einzureichen.
Li». 12. Mai 1926.
Hess. Bürgermeisterei Sich.
__Völker.___________
Refanntmachung.
In unser Handelsregister Abt. B. wurde heute bei der Firma Wagner & Groot«, Gesellschaft mit beschränkter Haftung in Gießen folgendes eingetragen: Di« Firma ist erloschen. 4299C
Gießen, 11. Mai 1926.
Hessisches Amtsgericht.
Bekanntmachung.
Srarversteigening der 51aöt Gießen
Die Stadt Gießen läßt Montag, 17. Mai, Dienstag, 18. Mai, Mittwoch, 19. Mai, und Donnerstag, 20. Mai 1926 folgende Grasnutzungen für das ganze Jahr öffentlich meistbietend versteigern:
Montag, 17. Mai 1926:
1. Vormittags 9 Uhr an Ort und Stelle die Wiesen beim städt. Freibad in 2 Abteilungen. desgleichen 10 Abteilungen von der Hospitalwiese auf der Hohleiche, sowie die frühere Ockelsche Wiese an der Rod- heimer Straße in 4 Abteilungen, hieran anschließend sämtliche städtischen Feldwege. Gräben usw. im Neustädter Feld.
Dienstag, 18. Mai 1926:
2. Vormittags 9 Uhr an Ort und Stelle die Grasnutzung von den Wiefeckböfchun- gen; Zusammenkunft in der Gartenstraße an der Wieseckbrücke, anschließend verschie- bene städtische Grasstücke bei der Kläranlage und sämtliche Feldwege, Gräben usw. zwischen der Lahn und der Kreisstraße nach Schiffenberg gelegen.
Mittwoch, 19. Ma« 1926:
3. Vormittags 9 Uhr an Ort und Stelle eine Wiese am Schiffenberger Weg rechts, hieran anschließend sämtliche Feldwege und Gräben usw. zwischen der Kreis- straße nach Schissenberg und der Wieseck, sowie die Grasnutzung vom Friedhof auf dem Nahrungsberg in 20 Abteilungen. Zusammenkunft am Bahnübergang des Schiffenberger Wegs. 4229B
Donnerstag, 20. Mai 1926:
4. Vormittags 8 Uhr an Ort und Stelle die Grasnutzung sämtlicher Feldwege, Gräben usw. zwischen der Wieseck und der Lahn. Zusammenkunft am Hause Mar burger Straße 60 (Schwall).
5. Vormittags 9 Uhr die Grasnutzung vom Friedhof am Rodberg.
6. Vormittags 11 Uhr die Wiesen in der Schwarzlach in 19 Abteilungen. Zusammenkunft in der Ederstraße.
Gießen, 8. Mai 1926.
Der Oberbürgermeister. 3. D.: Dr. Rosenberg.
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Musterkarte 1926 frei Haus zur Verfügung
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Bekanntmachung.
Die Gemeinde Gedern versteigert öffenb llch meistbietend am Samstag, 22. Mai, 11 Uhr vormittags, den Platz für Aufstellen eines Karussells und Schießbude anläßlich des Prämiierungsmarktes für 6., 7. und 8. Juni, anläßlich des Sänger- festes für 12. und 13. Juni, anläßlich des Augustmarktes für 22. unb 24. August unb anläßlich ber Kirchweihe für 7. unb 8. November 1926. Schiffsschaukel unb Ketten- karussell werden nicht zugelassen Alle Schau- usw. Stände müssen sich jedesmal bis spätestens 8 Tage vor jedem Termin der Bürgermeisterei angemeldet haben, andernfalls sie keine Berücksichtigung finden. 42590
Hess. Bürgermeisterei Gedern.
Der Voranschlag der Gemeinde Trais- Horloff für 1926 liegt von Montag, den 17. l. M. ab. 1 Woche lang im Geschäftszimmer der unterzeichneten Bür- germeisterei zur Einsicht und Erhebung non Einwendungen offen.
Es wird eine Umlage erhoben, zu der l auch die Ausmärker beizutragen haben.
Trais-Horloff, den 14. Mat 1926 Hessische Bürgermeisterei.
Rudlos. 43261)
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