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", April. (Stabtooi. J8r.?e tri9cn Sihung b, HnmJ .b Ergebung bet •Kanbffteine für bh unsren ffuiL. ‘ !orWQ9 h BaukomH ; b\2ieierung bem Ä i ßonborf zum Preise dob ” lange unb längen der 5i. W ber Anregung bes ffi. rde beschlossen, bie Erhebur: t F'lialsteutt für bas Jas- »n den betreffenden (Bemerk Vorauszahlungen für bie dm oorzunehmen.-tzelanbk' ung bcs Berbinbungsl dem sog. Ärappbrun* tabfmaueroeg: Diti ber öffenllichen NolsianK Ne »och zum Ausbau tc- n Anliegern töttönbemott r Bürgermeisterei x\\\i b efroffenen Dere^barnr lach erhalten diese 2 A is zur Stratze benötigte (? )enbe Lntschäbiguna für ti Dbftbäume; bie erfordert gen ber Gärten werben c.: istellt. - Ein Gesuch dn ben unb In ber Schib liefe um zinsfreie Stundet lysteigkoflen nachfuchen, Midi hinge ber 3mitomn<um b n ber Antrag auf jinsir« uf bie Kontequen^en gegenüber n bei anderen Fußsteigen ab Hegern wirb feboch geflaUrt vei Fahren in Ratenzahlung« (afi für die gestundeten A- ent über bem Reichsbankd» Anspruch WN die Weder gründet zuruckgewiesen. M e, hanbck es sich um Ma« M Wl., welche bie einzclnv h zu zahlen Haden. - Er- ,7'i»
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schlage nicht einverstanden erllärt.auch die Stadt hat ein Interesse an der Errichtung der neuen Linien.
(-) Groh-Felda, 14. April. Dei der jüngsten Holzversteigerung in unserem Orte waren die Preise niedriger als dei dem vorhergehenden Angebot. 3m Durchschnitt wurden bezahlt für 4 Raummeter Scheiter 1. Äl 44—46 Mark, für 4 Rm. Knüppel 1. Kl. 33—35 Mark. Der Raummeter Knüppelreisig kam auf 3—2,20, der Raummeter Stammreisig aus 2,10 bi- 2,20 Mark.
(-) Windha usen, 14. April. Am Sonntag fand hier die Konfirmation für unser K.rchspiel stall. Insgesamt wurden nur fünf Konfirmanden (vier Knaben und ein Mädchen) e'ngesegnet. Wohl fetten wird die Zahl der Konfirmanden aus den Kirchspiel- gemeinden so gering gewesen sein wie in diesem Jahre.
Kreis Lauterbach.
> Eichelhain, 13. April. In der letzten Rächt sind । i? Wohnhäuser und die O e k o - nomiegebäude des Karl Winterholler und des Heinrich Eichenauer dahier vollsündig niedergebrannt. Rur das Dieh lo nie ger-tt et werden, während die übrige Habe i er Seicoffcncn verbrannt ist. Dei dem herrschenden Wind muhten bie auf der Drandstelle er . encne.t Feuer, ehren ihr Augenmerk auf den C. r?) der Rachbarhofraiten richten. Es besteht die Qkrmutung, dah der Drand durch Kurz- s ch l u h in der elektrischen Leitung entstanden ist.
Starkenburg.
Dieburg, 14. April. (WER.) In einer ber letzten Rächte wurde in die Zigarrenfabrik von Drand eingebrochen unb 2000 Zigarren gestohlen. Don den Tätern fehtt jede Spur.
Gießener Frühjahrs- vferdemarkt.
—— Herrlichstes Frühlingswetter begünstigte den diesjährigen Gießener Pferdemarkt. Daher war es kein Wunder, daß eine außerordentlich große Beteiligung der Bevölkerung aus Stadt und Land zu verzeichnen war. Insbesondere waren die Landbewohner der Kreise Gießen. Wetzlar, Marburg und die Händler in großen Scharen erschienen. Selbst die Kreise Friedberg, Alsfeld und Biedenkopf waren gut vertreten. Das Pferdemarktgelände hinter dem Schlachthof wies einen Massenverkehr auf. Alle Vorführungen wurden mit regstem Interesse verfolgt. Der Auftrieb an Pferden war fehr stark. Das ausgezeichnete Zuchtmaterial machte der Prämiierungskommission die Arbeit nicht leicht, ja es war oft mühevoll, aus dem vorzüglichen Material das beste herauszufinden.
Der Handel litt fehr unter der Ungunst der Zeit- verhältnisse, die Preise waren, abgesehen von einzelnen Ausnahmen, niedriger als bei dem Herbst- pserdemarkt. Besonders lebhaft ging es auf dem Teil des Marktes zu, wo die „braunen Söhne der Pusta" ihre Tiere anboten und oorführten. Allenthalben war das Geschäft schleppend, Käufer vom Lande waren zahlreich da, doch infolge der allgemeinen Geldknappheit wurden nicht sehr viele Käufe abgeschlossen, es blieb ein beträchtlicher Ueberftanb.
Zur Prämiierung standen zahlreiche Breise der Stabt, des Landespferdezuchtvereins, der Landwirtschaftskammer zur Verfügung. Dei d'eser Prämiierung wurden zum ersten Male Preise des Hessischen Warmblutzuchtvereins für Helsen vergeben. Der Verband prämiierte Warm- dlutstuten Oldenburger Schlages mit goldner Plalette und Ehrenpreisen des „Reichsverbandes für Zucht und Prüfung deutschen Warmbluts" in Berlin. Vorsitzender des Verbandes ist Erb- ataf Alexander z u Erbach. Es wurden durch ihn ausgegeben ein silberner Chrenpokal und drei Goldplakettcn. An Geldpreisen wurden 1080 Mk. verteilt. Die Prämiierung hatte folgendes Ergebnis:
Reitpferde unter dem Reiter gezeigt: 1. Preis (15 Mark) 6jähr. Stute des Hch. D ssel, Griedel: 2. Preis (10 Mark) Ljähr. Wallach des Fritz Schlüter, Gießen: Anerkennung erhielt Fischer, Beltershausen.
Wagenschläge. Paarweife zu prämiieren: 2. Preis (30 Mark) 4- und 5jähr. Fuctsstu'en, Aug. Frensdorf, Gießenr 3. Preis (20 Mark) 5jähr. Fuchsstuten, Sal. Michel, Gießen.
Arbeitsschläge (schwere), paarweise zu prämiieren: 2. Preis (20 Mark) braune 3jähr. .Stute und 4jähr. Wallach, Jul. Kaufmann, Rieder-Weisel, braune 3jähr. Wal- ■i lach, Jul. Kaufmann, Rieder-Weisel, Anerkennung mit je 10 Mark. Fuchsstuten 4- und 5jähr., Sal. Michel. Gießen, Fuchsstuten 4jähr. Jul. Kaufmann, Rieder-Wci'el, FuchSwallach, 4jähr.. Sim. Kaufmann, Frankfurt.
Schwere Arbeitsschläge, einzeln zu prämiieren: 1. Preis (20 Mark) braune 3jähr. Stute, Jul. Kaufmann, Rieder-Weisel: 2. Preis (15 Mark) 4jähr. Fuchsstute, Aug. Frensdorf, Gießen: 3. Preis (10 Mark) 4jähr. Fuchsstute, Sim. Kaufmann. Frankfurt: Anerkennungen erhietten zu je 5 Marl 4jähr. Fuchs, Jul. Kaufmann, Rieder-Weisel, 4jähr. brauner Wallach, Aug. Frensdorf, Gießen, 5jähr. Fuchsstute. M. Ding, Lich.
Leichte Arbeitsschläge, einzeln zu prämiieren: 1. Preis (20 Mark) 5jähr. Fuchsstute. Sim. Kaufmann, Frankfurt: 2. Preis (15 Mark) 3jähr. Fuchsstute. Aug. Frenüdorf, Gießen: 3. Preis (10 Mark) 5jähr. Fuchsstute, Aug. Frensdorf, Gießen: 4. Preis, 5jähr. Fuchsstute. Sim. Kaufmann, Frankfurt.
Schwere Arbeitsschläge, einzeln zu prämiieren: 1. Preis 20 M. 4jährige Fuchsstute (Rud. Eß, Dvrn°Assenheim): 2. Preis 15 M. 11jährige braune Stute (Wilh. Müller I., Kirchgöns): 3. Preise je 10 M 4jährige braune
Rotschimmelstute (Hch. Körner I., Langsdorf), 5jährige braune Stute (Dg. Kißler, Rieder-Weisel), 3jährige Fuchsstute (Wilh. Müller I., Kirchgöns), 11jährige Kohlfuchsstule.
Leichte Arbeitsschläge, einzeln zu prämiieren: Silberner Chrenpokal vom Reichsverband für Zucht und Prüfung deutschen Warmblutes und 1. Preis 20 M- 6jährige braune Stute (Ant. Detten XVI., Langgöns): 2. Preis 15 M. Ljährige Rappstute (Hch Fischer, D.l.ers- Hausen): 3. Dreis 10 M 6jährige Rappstute (Herrn. Cßiffel, Griedel): Anerkennungen zu je 5 M.: 3jähriger bunfetbrauner Wallach (Wilh. Volk, Großen-Linden), 7jähr. dunkelbraune Stute (Hch. Dender, Dors-Gill), 9jährige braune Stute (Konr. Strasheim, Griedel), 4jähriger Rappwal- lach (K. Marsteller, Grüringen).
Schwere Arbeitsschläge. par- weise zu prämiieren: 1.Preis 20 M. 11- und 3jährige braune und FuchSstute (Wilh. Müller !., KirchgönS): 2 Preis 15 M. 8- und 3jährige Fuchsstuten (Rich. Decker, Trais-Hor- losf): 3. Preis 10 M. 5- und 4jährige Rotschim- melstuten (Karl Höringer, Riederkleen): Anerkennungen mit je 5 M.: 4- und 3jährige Fuchsstuten (Konr. Ebcl. Lanagöns) und braune 6- und Ljährige Wallache (Irsveltor Staudt, Herborn).
Leichte Arbeitsschläge, paar- weisezu prämiier«: 1. Preis 20 M. 6- und 4jährige braune Stuten (Ant. Velten XVI., Langgöns): 2. Preise 10 M. Ljährige Rappstute und 3jährige braune Stute (Hch. Fischer, Dellers- Hauser,), 9- und 3jährige braune Stuten (Konr. EtraSheim, Griedel), Ljährige Rappstute und 6jährige dunkelbraune Stute (Herrn. Vissel, Griedel): Anerkennung 5 M. lOjäfjrine Rappstute und bjähriger brauner Wallach (Wilh. Dingel. Grüningen-,
Dreijährige Fohlen, geboren 1323. Wagenschläge: 1. Preis 15 M(. und Gold- plakette für beste dreijährige Stute (Herm. Vissel- Griedel): 1. Preis 15 Mi. braune Stute (Konrad Strasheim-Eriedel): 2. Preise je 10 M'. braune Stute <Gebr. Marx-Dorlar>. dunkelbrauner Wallach (Friedr. Häuser Ill.-Rieber-Weifel): Anerkennungen zu je 5 Mk. dunkelbraune Stute (Hrch. Fischer-Deltershausen). dunlelbrauner Wallach (Wilh. Dolk-Großen-Linden).
Dreijährige Fohlen, geb. 1 92 3, (Wilh. Müller I.-Kirch-Göns): 2. Preise je 10Mk. Rotschimmelstute (H. Mangel-Hattenrod). Fuchsstute (Konrad Ebel-Lang-Göns): 3. Preise je 5 Mk. braune Stute (Hch. Walbott Xll.-G'.r''en- teich), braune Stute (Ant. Dmder-Dorn-Assen- heim).
Zweijährige Fohlen, geb. 1 924, Wagen schlüge: 1. Preis 15 Mk. unb Dold- plakette für beste zweijährige Stute (Wilh. Keßler-Droßen-Linden): 2. Preis 10 M*. dunkelbraune Stute (Ludw. Pepo'er-Hörnshe m): 3. Pr. 10 Mk. Rappwallach (Wilh. Dingel-Drüningen): Anerkennung 5 Md Rappstute (Hch. Fischer- Deltershausen).
Zweijährige Fohlen, ged. 1 924, Arbeitsschläge: 1. Preis 15 Mk. Fuchsstute (L. Häuser-Rieder-Weisel): 2. Preis 10 Mk. Fuchsstute (Rich. Decker-Trais-Horloff): 3. Preis 10 Mk. Fuchsstute (Witwe Wenzel Maar-Rieder- Weisel): 4. Preis 5 Mk. brauner Wallach (Hch. Koch-Wetzlar): Anerkennung 5 Mk. braune Stute (Anton Dender-Dorn-Afsenheim).
Zucht st uten mit Saugfohlen oder mehreren Rachkommen. Wagen- schläge: 1. Preis 30 Mk. unb Goldplakette für beste Familie, 9jährige Stute mit zwei braunen Rachkommen (H. K. Straßheim-Grie':el), 2. Preis 25 Mk. Ljährige Stute mit zwei Rachkommen (Herm Vissel-Griedel), 3. Preis 20 Mk. Ljährige Rappstute (Hch. Fischer-Dettershausen), 4. Prers 15 Mk. 10jährige Rappstute mit drei Rachkommen (W. Dingel Grüningen).
Zuchtstuten mit Saugfohlen oder mehreren Rachkommen, Arbeitsschläge: 1. Preis 30 Mk. 10jährige Rotschimmel- stute (Hch. Wallbott XII.-Garbenteich), 2. Preis 25 Mk. 5jährige braune Stute (Gg. Kißler-Ried.» Kleen), 3. Preis 20. Mk. 4jährige braune Stute (Kaspar Langsdors-Leihgesterit), 4. Preis 15 Mk. 4jährige Fuchsstute (K. Schütz II.°Oberkl.'en).
Zucht st Uten, nachweislich 1925 gedeckt oder erkennbar tragend. Arbeitsschläge: 1. Preis 30. Mk. 11jährige Kohlfuchsstute (W. Langsbvrs-Alöach), 2. Preis 25 Mk. 1 ljährige braune Stute (W. Müller I.» Kirchgöns), 3. Preis 20 Mk. 4jährige Rotschimmelstute (Hch Krämer l.-Langsborf), 4. Preis 15 Mk. Ljährige FuchSstute (Rich. Bejer-Trais-Horlofs).
Zucht st uten, nachweislich 192 5 g e • deckt, oder erkennbar tragend, Wa- genschläge: 1. Preis 30 Mk. tjährige dunkel- raime Stute (Hch Dettder-Dorfgill), 2. Preis 25 Mk. Ljährige Rappstute (Hch Fischer-Deltershausen). 3. Preis 20 Mk. 6jährige braune Stute (Major a. D. Häuser-Ostheim).
Schluh der Frankfurter Frühjahrsmesse.
WSR Frankfurt a. M., 14. April. Rach viertägiger Dauer wurde heute itachniltag die Frankfurter Frühjahrsmesse bei stillem Geschäft und vereinze.ten AAchlüssen geschlossen. Demerker.Swert war, daß fast alle Stünde diesmal vis zum letzten Tage ausharrten und nicht, wie auf der letzten Herbstmesse, ihre Stände vorher abbauten. Im großen unb ganzen hat der Verlauf der Messe den Erwartungen entsprochen, die inan in Anbetracht der gegenwärtigen wirtschaftlichen Lage gehegt hatte. Zu- sammenfassend ist festzustellen, daß die diesjährige Frühjahrsmesse ein uneinheitliches Dild zeigte. In einzelnen Dranchen sind gute Abschlüsse zu verzeichnen, in anderen Branchen sind zwar verhältnismäßig viel Abschlüsse zustande gekommen, jedoch auf niedrigem Rioeau, während ein weiterer Teil stilles Geschäft hatte. Dir Verkehrs-
Schach-Ecke.
‘Bearbeitet von W Ordach.
Alle für die Redaktion bestimmten Mitteilungen, Lösungen usw. sind zu richten an die Schachredattion des .Gießener A - 'gers"
Problem Nr. 57.
Don P. A. Larsen.
Schwarz.
k
e
4
3
2
3
D
e
6
5
2
W v./ÄM
h c d e
W
d e Weiß.
Weiß zieht und setzt in drei Zügen matt. Weih: 5 Steine Tf2, Dh6, Tn2. Bc2, Bc5. Schwarz: 1 Stein Kb5.
Die Richtannahme des Opferangebots führt zu einem noch glänzenderen Schluh.
Partie Nr. 43.
Gespielt in der ersten Runde des Dresdener Internationalen Schachturniers am 4. April.
Iukertorterosfnung.
Weiß: Dlüw.isch.
Schwarz: Dimzowitsch.
1. Sßl-f3 1. c7-<5
2. g2-g3 2. Sb8-C)
3. Lfl-g2 3. e7-tb
4. e2-e4 4. Lf8-e7
5 0-0 5. d7-d6
6. c2-c3 6. Lc8-g4
Verhindert den Durchbruch 7. d2-d4 7. d2-d3 7. Dd3-d7
8 Tfl-el 3. Sg8-f6
9. Sbl-d2 9. Ta8-d8
10. Ddl-a4
Was dieser Zug bezwecken soll, ist unverständlich.
lü..... 10. 0-0
11. Da4-c2 11. Dd7-c7
12. Sd2 — c4
Endlich beginnt Weiß, seinen leichten Figuren bessere Plätze zu verschaffen.
12..... 12. n/ -1)6
13. Sc4-e3 13. U4-d7
14. St3 — h4 14. Tf8-e8
15. f2 — f4 15 Dc7-b8
Weniger einen Zweck verfolgend als in ber Absicht, abzuwarten, was der Gegner unternehmen wird.
16. Sh4 -15 16. Le7 - f8
17. Dc2 — f2 17. Ld7xf5
18. Se3xf5 18. d6-d5!
Hierdurch erhält Schwarz Spielraum in der ck-Linie.
19 Tel -fl 19. d5xe4
20. d3xe4 20. Db3-c8
Die Schwächen der weißen Stellung Regen nun in der von Schwarz besetzten offenen d-Linie, sowie in der ungünstigen Postierung der beiden weihen Läufer.
21. 1 Jf2—13 21. Dc8-e5
22. f4xe5 22. Sf6-d7
Auf 22..... Se5: könnte evtt Sh6-4-: folgen.
23. Dr3- g4? Sofort De2 war vorzuziehen.
23. .... 23 Sd7xe5
24. Dg4-e2 Auf 2 Dh6:!
24.....
25. De?xc4
Die Schwächen nun flat zu Tage. 26. b2-b3 27. Sf5xd6 28. Lcl-e3 29. Tal-dl 30. Le3-d2 Dester gleich Td6. 31 Tfl-13 Auf 31. .. . ^ Ted8 nevst Le2 etc. 32 Kgl -fl 33. Ktl-e2 34. b3xc4 35 Tf3 — tl 36 Ld2-f4 37. TflxJl 38. K^xd2
Auf gegeben, b-
i. Sh64- folgt natürlich 24.....,
24 De6-c4
25. Se5xc4
der schwarzen Stellung treten
26. 8c4-ä-
27. Lf8-d6
28. b7-b6
29. Ld6-e5
30. Td8-d3
31. Td3-d6 folgt 32. Td3:, Td3 33. Ul,
32. Te8-d8
33. c5-c4!
34. Sc6-a5
35. Si5xc4
36. Tc*. <dl
37. Tcbxdl
38. Le5xf4
Weih noch den Lg2 verliert.
Losung deS Problems Dr. 58. Don §. M. Teed.
1. c6-c7, Kc8xb7, 2. c7-ct>S. Kb7-a8 oder Kb7xc8 3. Lb5-c6 oder ab-s-j-.
Aus der Schachwelt.
Am 4. April 1926 begann in Dresden ein Internationales MZ,te:turnier. Die Verlosung ergab in Reihenfolge der Ausiosungsnummern: 1. Lajos Steiner (Ungarn), 2. Iates (England), 3. von Holzhausen (Deu.schland), 4. Sämisch (Deutschland), 5. D.üm.sch (Deutschland), 6. Hirn- zowitsch (Dänemark), 7. Aljechin (Paris, russischer Rationalist), 8. Dr. Tartakower (Ukraine), 9. Rubinstein (Polen), 10. P. Iohner (Schweiz).
Die Narrenkappe.
Splitter und Sparren vom RedakttonSttsch.
Kleines Mißverständnis.
Kommt Sonntags der Geschwaderpsarrer zur Predigt an Dord, so muh vorher sestgestellt werden, welcher Choral gelungen werden soll, damit die Kapelle Um einübt. Von Kreuzer X läßt der wachthabende Ossizier am Sonntag früh an ben Geschwaderpsarrer toinlen, welcher Choral einzuüben ist. Als die Antwort kommt, hat inzwischen ein anderer Offizier die Wache übernommen. Der Winkspruch lautet: „Wie groß ist des Allmächtigen Güte. Geschwaderpfarrett" — Der wachthabende Ofsizier befiehlt dem Signalgast: „Winken Sie zurück: W. O. an Geschwader- Pfarrer: Hier auch nicht bekannt."
Amerikanische Lileraturgeschichle.
Der Dichter G. B i n b i n g teilt in einer Tages- zeitung folgende erbauliche Geschichte mit: Meine Verleger erfreuten mich durch die Abschrift eines Briefes, den sie jüngst von einer amerikanischen Firma erhalten hatten. Der Brief hatte folgenden Inhalt:
„Wir bemerken, daß in Ihrem Verlag das Werk „U n ff e t b f i d) f e i t" von Rudolf G. B i n d i n g erschienen ist. Bei dem großen Intereste, das wir diesem Buche entgegenbringen, bitten wir, uns Ihre Bedingungen für den Vertrieb in den Vereinigten Staaten (wirklich niedrigsten Preis) mitzuteilen. Wir sind in der Lage dem Buch einen außerordentlichen Erfolg in Aussicht zu stellen, da wir erst kürzlich mit einem ähnlichen Werk („In vier Wochen fünfzehn Jahre jünger") einen nach vielen Tausenden zählenden Absatz erztt-lt haben. Wir suchen baldmöglichst einen ähnlichen Schlager."
Folgt — unter der Versicherung vorzüglichster Hochachtung — Unterschrift.
Beim Pholographen.
— „Ich wurde Ihnen zu Kniebild raten!"
— „Mir ift's gleich! Wo soll ich mich denn hin« knien?"
schau bleibt auch weiterhin bis zum nächsten Montag offen und dürste noch starken Zuspruch erfahren.
Berliner Sechstagerennen»
Derlin. 14. April. (WTD.) Das 10.(Berliner Sechstagerennen gewann die französische Mannschaft Sergent-Louet mtt 481 Punkten: eine Runde zurück zwette die amerikanische Mannschaft Deekman-Eaton 468 Punkte, dritte die deutsche Mannschaft Gottfried-Junge 268 Punkte. Insgesamt sind in den 145 Stunden 3657,190 Kilometer zurückgelegt worden.
Aus dem Amtsverkündigungsblatt.
“ Das Amtsverkündigungsblatt Nr. 30 vorn 13. April enchält: Unterhaltung der Kreisstraßen. — Schutt der Queckborner Waster- quellen. — Einhalten der Tauben. — Mitnahme von Hunden in Feldern und Wäldern. — Kurtaxe in Bad-Nauheim. — Fleischbeschau. — Ausstellung von Duplikat-Arbeitsbüchern. — Landesfeuerlöfch- orbnung. — Gesuch des Ludwig Eckel zu Steinheim um Erlaubnis zur Erbauung eines Schlachchaufes. — Kanalisation Niedermörlen. — Reichsgesundheitswoche. — Beratung Im Lichtbildwesen. — Mitteiteilungen durch die Behörden über Bohrungen usw. an die Geologische Landesanstalt. — Fortbildungsschulpflicht. — Fortbildungsschulunter' richt für arbeitslose Lehrlinge. — Pfingstfahrt des
Vereins für das Deutschtum im Ausland. — Fremdenlegion. — Radfahrverkehr. — Dienstnachrichten.
Rundfunk-Programm
des frankfurter SenderS.
(Aus der ^Radio-Umschau".)
Freitag, 16. April.
3.30—4 Uhr: Die Stunde der Jugend: „Erzählungen unserer deutschen Meister", vorgetragen von Lehrer Otto Metzker (für Kinder vom 10. Jahre ab). 4.30—5.45 Uhr: Hausfrauen-Nachmittag; Programm u. a. „Blumen und Pflanzen in Haus und Garten". Vortrag von Gartenbaudirektor Bromme. 5.45—6.10 Uhr: Die Lesestunde (Briefliteratur): Aus den Briefen der Gunderode. 6.15—6.45 Uhr: „Kultur und Kunst in Siam und Hinterindien", Vortrag von Paul Freye. 6.45—7.15 Uhr: „Verbrechensvorbeugung", Vortrag von Landrichter Dr. Gras Lancko- ronski. 7.15—7.45 Uhr: Stunde des Südwestdeutschen Radioklubs: Dr. P. Lertes über „Mikrophon II". 7.45—8.05 Uhr: Zwanzig Minuten Umschau über die Fortschritte in Wissenschaft und Technik. 8.05—8.15 Uhr: Film-Wochenschau. 8.15—9.15 Uhr: (Bord) Fock, dem Dichter Hamburgs und der Nordsee zum GedöchMis. 9.15—10.15 Uhr: Konzert des Hausorchesters.
Du kriegst die Motten
nldit lol ohnf D r SBe i n re id)i Mottenütder.
Sind |FiRauchen Sie deshalb
MANOLI-ZIGARETTEN


