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Simmcli- tt-, die sich " und Hessen en eingeM. e Regierung Nrliimentarü ärt, daß sie na verhäng

und leichten äischen Hoch- n ein, das in tursall führte. , Drdwesiens er Frost auf. Äesdrackgeblet icn Inseln zn Ml hat. Ms ichen.

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^richten" "chnle am ^^assen und m Truvyrn-

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FMspruch.l Wipp Trey eine Feuers» Dier Ange­ln Feuerwehr- 1 urngckom- schätze. ter- aney.Dreughel, ^gleichen wurde lber 1000 lu­ten ein Raub Schaden wird

Golt dem Allmächtigen hat es gefallen, heute vormittag meinen innigstgeliebtcn, treusorgenden Gatten, unseren lieben Vater, Schwiegervater, Groß­vater, Bruder, Schwager und Onkel

Herrn Heinrich Fuchs III.

Schmiedenleister

nach langem, mit Geduld ertragenem Leiden im 75. Lebensjahre zu sich zu rufen.

Im Namen der trauernden Hinterbliebenen:

Marg. Fuchs geb. Schwarz.

Lollar, den 14. Februar 1926.

Die Beerdigung findet Dienstag, den 16. Febr. 1926,

1457D

nachmittags 4 Uhr statt.

Freitag nachmittag 5 Uhr entschlief sanft nach kurzem, schwerem Leiden mein lieber Mann, unser guter Vater, Bruder und Schwager

Eberhard Rosenbecker

im Alter von 75 Jahren.

Die trauernden Hinterbliebenen: Marie Rosenbecker und Kinder Familie Höfler.

Gießen, 12. Februar 1926. 01102

Die Beerdigung findet Dienstag, den 16. Februar, nachmittags 4 Uhr, auf dem Neuen Friedhof statt.

394

ischlag der Gemeinde Eberstatzt liegt m 15. d. M. an eine Woche lang auf

ans

Dom L

Klein-Linden, den 13. Februar 1926.

[01092

Dienstag, dem 23. Februar, 7 Uhr morgens statt. Isg

lärche

Zagdverpachtung

KB Verpachtung bekanntgegeben. M Wies eck, den 12. Fedrua

ebruar 1926.

Hessische Bürgermeisterei Wieseck.

S ch 0 m b e r.

Gießen, den 12. Februar 1926.

01038

Holzsubnriffiorr

Danksagung.

2 Eichenstämme,

Für die vielen Beweise herzlicher Teilnahme bei

dem

I dem Heimgang unserer lieben, einzigen

Tochter

6,

34

Äl. 4, 0,74 fm,

39

Schmitz

Gesucht in Sieben: 4.Zimlner.Wohnuna ' Unterzeichnetem

Umzug wrrd vergütet. mJ> . Aröffnlin(1

Ka*rl Schmidt.

auch die Eröffnung in Anwesenheit der

SMML1Mrr,E.N.H.S.,Slrßr» «!'"

Trais-Münzenberg, den 11. Febr. 1026.

sagen wir

Dank. Sie

9, Uhr, kommt aus dem roalb folgendes Holz zum

Eichenstämme. Eichenftämme, Eichenstämme,

Kl. Kl. KI. Kl.

1,

4,

fm fm fm fm

I e c c e e fe

15,19 fm

10,01 fm

28,89 fm

Verkauf: 4,56 fm, 1,30 fm, 1,82 fm, 9,95 fm,

Bekanntmachung.

Der vom Gcmeinderat beratene Vor-

Verwandten, Freunden und Bekannten die schmerz­liche Nachricht, daß es Gott dem Allmächtigen ge­fallen hat, meinen innigstgeliebtcn Mann, unseren treusorgenden Vater, Großvater, Bruder, Schwager und- Onkel

Herrn Kari Viertelhausen

nach schwerem Leiden, versehen mit den heiligen Sterbesakramenten, im Alter von 56 Jahren in die Ewigkeit abzurufen.

Die tieftrauernden Hinterbliebenen.

55,02 183,07 196,28

13,29

MmMÄ Gießen-Bad-Nauhßim.

Geboten in Bad-Aauheim schöne 2-Zim.- Wohnung mit Zubehör in guter Lage.

Die Beerdigung findet am Dienstag, dem 16. Febr., nachmittags 3 Uhr, vom Trauerhause Frankfurter Straße 67 aus statt. Das Seelenamt findet am

dem Bureau der Bürgermeisterei zur <8m- sicht offen.

Einwendungen können dort mündlich oder schriftlich vorgebracht werden.

Zu der zur Erhebung kommenden Um­lage werden auch die Ausmärker heran- gezogen.

Hessische Bürgermeisterei Eberstadl.

G ö r l a ch. 1439D

Fichtenstämme 3. Kla

5a-Kla

5b-Kla

Die mondäne Iran

legt Wert auf Schein und gebraucht deshalb Puder und Schminke Die nicht mondäne Fran will nicht nur einen schönen Tetm vortäuschen, sondern ihn auch in Wirklichkeit haben und ver,vcndet deshalb Krasoinehn. Tteseö neue Schönheitsmittel wird, mit Milch verrührt, abends auf die Haut ausgetrageti. '1 'e

Philipp'-, Markmeistcr.

Tvcdition und Möbeliransuort Marburger Strave 7 Telephon 1519

Danksagung.

Für die überaus zahlreichen, wohltuenden Beweise aufrichtiger Teilnahme an unserem schweren Verluste sowie für die zahlreichen Kranzspenden sagen wir auf diesem Wege allen unseren herzlichsten Dank.

Im Namen der Hinterbliebenen

Johannes Menges, Steiger.

Berta Schleich

bachHoch-Weisel.

Bemerkt wird, daß das zerstreut lie­gende Holz im Buch- und Suterwald an Ort und Stelle am Vormittag zur Ver­steigerung kommt: das an der Lichte Eich, Kugelfang und Saustall liegende Holz wird nach der Mittagspause im Saale von Waidmann versteigert.

Käufer wollen sich das Holz vorher ansehen. Nähere Auskunft erteilt Förster Lecker von Hausen bei Butzbach und die Bürgermeisterei.

Nieder-Weisel, 11. Febr. 1926.

Hessische Bürgermeisterei.

Winter.

Gertrud

sowie der Tanzstunde des Herrn Will auf diesem Wege unseren herzlichsten starb am Tag ihres 17. Geburtstags.

ramilie

1884-1914.

Wir setzen unsere Mitglieder von Ableben unseres lieben Alterskollegen

SUfflWHetWiM

Donnerstag, den 18. Februar 1926, kommen im Nieder-Weiseler Wald, Di-

1 Kiefer Kl. 3 0,25 fm.

Die Zahlung geschieht in 3 unverzins­lichen Terminen. 1367D

Angebote sind bis zu obigem Termin

. .. ...--------x einzureichen, bei dem

Herrn Johannes Schäfer

geziemend in Kenntnis und bitten um rege Beteiligung bei der am Dienstag, dem 16. Februar, nachmittags 2 Uhr stattfinden­den Beerdigung. 1459p Der Vorstand.

Fichtenstamm,

Fichtenstämme, Kl. 5a u. b 11,84 im, 3 Hainbuchen, Kl. 4, 5, 6, 1,35 fm,

Wetzlar, Gießen, den 12. Februar 1926 1372D

Srennholzversteigerung.

Aus den Waldungen der Stadt Dietzen sollen am Freitag, dem 19. Februar 1926, vormittags 9'/, Uhr beginnend, in Abteilung 53 (Stadtwald), Bezirk des Försters Brück, Rödgen versteigert werden:

30 Am. Buchenknüppel,

31,6 Sichen

21,2 Birken-, Eschen und Fichten­

knüppel,

990 Wellen Buchen-Stammre'.sig,

1890 Eichen-

360 Birken-, Eschen-, Erlen- und

Aspen-Stamrnreisig,

1075 Wellen Fichten-Stammreistg.

Zusammenkunft: Anneröder Weg, 9. Schneise.

Zahlungsbedingungen: Die Holz- geldschuld kann gegen Stellung sicherer Bürgschaft bei Beträgen bis zu 200 Akk. bis Martini 1926 und bei höheren Be­trägen zunächst auf 3 Monate gegen Bc> rcchnung von 6% Jahreszinsen gestundet werden.

Gießen, den 13. Februar 1926. Der Oberbürgermeister.

I. V.: Dr. Rosenberg. 144OB

scheinen zugesagt.

** Auftrieb a u f dem heutigen Frankfurter S ch l a ch t v i e h m a r k t: Ochsen, 26 Bullen, 749 Färsen und Kühe, 303 Kälber, 155 Schafe, 3259 Schweine.

Freitag, den 19. ds. Akts., vormittags hiesigen Tlart-

Zusammentunst vormittags 9 Uhr bei der Wirtschaft Waidmann, Straße Butz-

Büchertisch.

Aus einer alten Handwerks- b u r s ch e n - M a P P e. Eine Geschichte von Hei-

Bekanntmachung.

Der Voranschlag der GemeindeOppen- rod für das Rechnungsjahr 1926 liegt vom Montag, dem 15. Februar ab eine Woche lang auf dem Amtszimmer öcr Bürgermeisterei offen. Einwendungen sind während dieser Frist schriftlich oder zu Protokoll bei dec Bürgermeisterei vor- zubringcn. Es wird eine Umlage erhoben, zu der auch die Ausmärker beizutragen haben-

Oppenrod, den 12. Februar 1926.

Hessische Bürgermeisterei Oppenrod.

J Kloos. 1436D

Aus der ProvinMlhauptfiadt.

Gießen, den 15. Februar 1926.

Oberhessischer Kunstverein.

3m Turmhaus am Brandplah eröffnete gestern vormittag der O b e r h e s s i s ch e Kunst- verein eine Ausstellung, die im wesentlichen zwei Künstlern gewidmet ist, die beide, mit Ober­hessen, der Stadt Gießen und dem 5tunftbercm seit langem eng verwachsen, im vorigen Monat ihr fünfzigstes Lebensjahr vollenden konnten, dem Maler Earl Fries, Ortender^. und dem Bildhauer Johannes Ködding - Gießen. Die Ausstellung wird (in den vorderen Seitenabtei­lungen) ergänz, durch Oelgemälbe und Aqua­relle von Wilhelm F r i Y - Arneburg, Stefan K ö l b l e . Freiburg und Karl Bartels- Donaueschingcn. Für den Kunstverein hielt Land- gcrichtsdirektor Bücking eine Begrüßungs­ansprache, in der er die zur Eröffnung zahlreich Erschienenen willkommen hieß und auf die Per­sönlichkeiten und das künstlerische Schaffen der beiden Iubilare in furzen Worten einging. Jo­hannes K ö d d i n g wurde als Sohn eines rheini­schen Missionars auf Sumatra geboren, kam 1881 nach Deutschland und erhielt seine erste Ausbil­dung an den Kunstgewerbeschulen in Iserlohn und Barmen. Ön Berlin arbeitete er sieben Jahre lang an der Hochschule für bildende Künste unter den Professoren Hertcr, Ianensch und Breuer. Ködöing fam dann 1908 nach Oberhessen und ist nunmehr seit 13 Zähren in unserer Stadt an­sässig. Carl Fries ist geborener Frankfurter und wurde am dortigen Staedelschen Institut ausgebildet, wo Prof. W. A. Baer und 21. Eggersdörfer seine Lehrer waren. Seit 1906 in Oberhessen ansässig, lebt Fries im benachbarten Ortenberg und ist als Universitätslehrer an der hiesigen alma mater tätig. Als besonders er­freulich war der Ansprache des Vorsitzenden Landgerichtsdirektor Bücking zu entnehmen, daß sowohl die Stadt Gießen wie der Oberhessische Kunstverein durch Ankäufe einige der ausgestell­ten Arbeiten erworben haben. Die Ausstellung bleibt bis zum 14. Bkärz geöffnet und wird Sonntag. Montag, Mittwoch und Freitag von 11 bis 1, außerdem auch Mittwochs von 3 bis 5 Uhr dem Publikum zugänglich fein. Auf die ausgestellten Werke werden wir in einer be­sonderen Besprechung noch zurückkommen.

ziehen. Die Stenographie wird sich nun, da ein Einheitssystem im Deutschen Reich cingeführt ist, immer mehr ausbreiten, so daß in nicht allzu ferner Zeit wobl jedes Geschäft die Vorlage eines amtlichen Prüfungszeugnisses verlangen wird. Die nächste Prüfung 6<ji der Industrie- und Handelskammer Gießen wird am 21. März statt­finden. lRäheres siehe heutige Anzeige.)

Außerordentlicher Verba nds- lag des hessischen Oberförster-Ver­bandes. Man teilt uns mit: In Anbetracht der Bedeutung der Beschlüsse des Finanzaus­schusses bei der Beratung des Kap. 1 des Staats­voranschlages 1926 über Forst- und Karneralgüter hat der Vorstand des Hessischen Oberförster- Verbandes einen außerordentlichen Verbandstag auf Montag, 22. Februar, nach Frankfurt a. M. einberufcn. Als Gäste haben Einladungen er­halten: Der Finanzminister, der Finanzausschuß und die Fraktionen des Landtages.

** Deutsche Volkspartei. Man berichtet uns: Oberstudiendirektor Dr. Ringel-Wetzlar, der auf Veranlassung der hiesigen Ortsgruppe der Deutschen Volksvartei auf einem der von der Partei eingerichteten Vortragsabende vor einiger Zeit das ThemaVolk Staat Partei" behan­delt hatte, sprach am Donnerstag über:Die Grundlagen des Liberalismus". In den Vorder­grund seiner Ausführungen stellte er die Achtung vor der Freiheit der Einzelpersönlichkeit. Diese Freiheit sei aber keine schrankenlose, sondern sei bedingt durch eine sittliche Weltanschauung, der Konische Begriff sei für sie maßgebend. Im wei­teren Verlauf des Vortrages ging der Redner auf die historische Entwicklung des Liberalismus ein und stellte ihm die konservativen und liberalen Ge­dankengänge gegenüber. An die mit starkem Beifall aufgenommenen Darlegungen schloß sich eine rege Aussprache an. r v _

Der hessische Deamtenbund, der voriges Jähr in Mainz tagte, hat 'Bad-Aauheim als Tagungsort für seinen 7. Bundesta g ge­wählt. Die Veranstaltung findet am 9. Mar im Kurhause statt, und zwar als reine Ar­beitstagung, da der Emst der Zeit jegliche festliche Beigabe verbietet. Dundesdirektor Rem- mers vom Deutschen Deamtenbund hat sein Er-

mat, Werden und Wirken. Von H. Lange. Preis in Leinenband Mk. 6,. (Verlag von Quelle 11. Meyer in Leipzig.) Es ist die Ge- schichte eines Werdenden in einer werdenden Welt. Einfach und wann schildert Lange die Heimatjahre in der Lüneburger Heide. Ans der Anendlichkeit der Landschaft wächst das Sehnen des Menschen nach der Weite. So treibt es ihn nach Beendigung seiner Lehrzeit als Drechsler hinaus in die Welt, auf der Wander­schaft. 3n Leipzig kommt er in Berührung mit den Kreisen desJungen Deutschland", tritt ins Stadtparlament und wird später in den Landtag gewühlt. Zuletzt sehen wir ihn an der Spitze der Landesverwaltung an verantwor­tungsvoller Stelle. Immer aber sind die Er­lebnisse der Jugend bestimmend für sein ganzes Wirken in der Oeffentlichkeit. Der Schöpfer- trieb des Bodensässigen, der das Werk aus seiner eigenen Hand hervorgehen sehen will, äußert sich immer wieder auch in ihm. So rundet sich das Bild dieses echt deutschen Mannes zu einer seltenen Harmonie. 830

Am Sternbrunnen. Roman von Emil Lucka. Verlag von Philipp Reclam jun., Leipzig. Schmuck und gediegen ist das äußere Kleid des Buches, kraftvoll und fein fein Inhalt. Geburt, Ju­gend und Werdegang eines Künstlers und eines großen Menschen zugleich, Reife und Sein bis über den Menschen hinaus, so erleben und empfinden wir den Dichter. 783

Eva Thaer, Gral, Roman. Verlag Lehmann & Schüppel, Leipzig. Der Roman, frei von aller Tendenz, weckt erhöht« Stimmung. Lebendigkeit der Phantasie führt an die Grenze des Phantastischen, ohne daß die poetische Wahr­heit darunter leidet. Läßt man die Fülle der Ge­sichte in ihrer romantischen Umkleidung auf sich wirken, denkt man an Brentano, Arnim und Tieck. So verschieden geartet die Gestalten sind, die auf den Plan treten, immer spürt man die ilnmittelbarfeit des Charakters und als das ent­schieden Vorwaltende: die Innerlichkeit der Dich­terin und ihre Subjektivität. Sie beherrscht die Kunst des Dialogs in hohem Maße. IhreSprache. vom Alltäglichen, Handwerksmäßigen weit ent­fernt, ist dichterisch erhoben. Auch heitere Szenen sind in das Gewebe der Handlung verflochten. Den Helden des Romans. Erwin Hatzloh. und seine Herzenserwählte faßt das Leben grausam an. Von dunklem Schicksal, das sie auseinander- reißt, niedergehalten, schreiten sie durch viele Bitternisse. Durch Schmerzen geheiligt, geläutert, finden sie sich wieder. Geineinsam suchen sie den Gral. Er ist nichts anderes als reines, gütiges, fruchtbringendes Menschentum. Der Roman ist ein volles Bekenntnis zur Humanität, ein Buch aus Sturm und Drang geboren, Reife ver­heißend. Man darf dem Entwicklungsgang der Dichterin mit großen Erwartungen folgen.

A. V.

die Beschaffung der Vordrucke zu bemühen und si? bei einer Vermittlungsstelle (Ban? usw.s ein- zureichen.

Gesell sch afts-Sonderzuß zur Leipziger Frühjahrsmesse. Anläßlich der Leipziger Frühjahsmesse wird auch diesmal wie­der ein Gesellschafts-Sonderzug mit 33z Prozent Fahrpreisermäßigung von Gießen nach Leipzig verkehren, und zwar am 27. Februar. Abfahrts­zeit um 12.29 Uhr ab Gießen, Ankunftszeit in Leipzig um 7.58 Uhr. Eine Neuerung ist, daß die Benutzer des Sonderzuges gleichzeitig Rückfahr­karten lösen können, mit denen sie die Rückfahrt von Leipzig mit jedem beliebigen Zuge, und zwar zu denselben Fahrpreisbedmgungen, antreten können. Die gelösten Rückfahrkarten gelten 14 Tage vom Beginn der Messe an gerechnet, also bis mit 13. März. Die Fahrkarten sind rechtzeitig, also mindestens 34 Tage vor Abfahrt der Sonderzüge, zu entnehmen.

* Personalien Ernannt wurde der Iustizseiretär bei der Zellenstrafanstalt in Buy- b a ch, Otto Georg, zum Arbeitsinspektor bei dieser Anstalt mit Wirkung vom 1. März. 3n den Ruhestand tritt auf Grund des Alters­grenze-Gesetzes am 1. März der Arbeitsinspektor Ludwig Unverzagt bei der Zellenstrafanstalt in B u tz b a ch.

Vom hessischen Landeskehrer­verein. Dem hessischen Landeslehrerverein, der vergangenes Jahr in Dad-Rauheim tagte, ist es nach langer Zeit endlich wieder möglich ge­worden, dieses Jahr in Rheinhessen seine große Zahrestagung abzuhalten. Erstmalig seit einer Reihe von Jahren findet im Anschluß an die Dertretertagung auch wieder eine große Hauptversammlung statt. Beide Veranstaltungen werden am 9. und 10. April in Worms ab- gehalten. Das Hauptthema der Hauptversamm­lung wird die zeitgemäße FrageStaat und Kirche in ihrem Verhältnis zur Erziehung" be­handeln.

" Prüfung für Geschästssteno- graphen. Hm der Geschäftswelt tüchtige Stenographen Nachweisen zu können, sind seit einigen Jahren auch bei den hessischen Zndustrie- und Handelskammern Prüsungen für Geschäfts- stenographen eingeführt worden. Tausende von jungen Leuten lernen alljährlich stenographieren, geben es aber aus Mangel an Ausdauer bald wieder auf, oder lassen sich aus irgendeinem Grunde von dem regelmäßigen Besuch des Unter­richts abhalten. Die Zahl derjenigen, die sich nach Beendigung des Anfangslürses durch fleißi­ges Ueben weiter ausbilden, ist daher nicht groß, so daß au wirklich brauchbaren Stenographen Mangel herrscht. Um hier Abhilfe zu schassen, wurden die Handelskammer-Prüfungen eingerich­tet. Rach einem Diktat von zweimal 5 ^Minuten mit einer Minute Pause wird das Stenogramm sofort in Kurrentschrift oder mit der Schreib­maschine > übertragen. (5)ie Schreibmaschine muß vom Prüfling selbst mitgebracht werden.) Es wird in den Abteilungen 150, 180, 200 Silben und höher geprüft und außerdem Wert darauf gelegt, daß der Prüfling über die notwendige Allgemein­bildung verfügt und keine groben Verstöße gegen Rechtschreibung und Sahzeichenlehre begeht. Die­jenigen Teilnehmer, welche die Prüfung bestanden haben, erhalten ein amtliches Zeugnis, das ihnen bei der Bewerbung um eine Anstellung sehr förderlich fein kann. Die Geschäftswelt legt näm­lich auf ein solches Zeugnis großen Wert, da ihr bekannt ist, daß bei den Handelskammerprüfungen stets sehr streng gewertet wird. Es ist daher allen jungen Leuten, die einen Beruf wählen, in welchem Stenographie verlangt wird, dringend anzuraten, sich einer solchen Prüfung zu unter-

"vornotizen.

Tageskalender für Montag. Sanitätsverein: 8 UhrStadt Kassel", 41. ordent­liche Generalversammlung. Lichtspielhaus Bahn­hofstraße:Der falsche Arzt". Astoria-Licht- spiele:Die Frau aus den Wolken".

Von der Hochschulgefellschaft. Professor Dr. H. Frick ist vor einigen Wochen von einer Reise nach Amerika zurückgekehrt. Er war Gastdozent am Theologischen Seminar in Hartford. Connecicut, und machte dann Reisen in den Vereinigten Staaten. -Heber seine Reise» eindrücke hat er teilweise schon in der Volkshoch­schule berichtet. 3n einem von der Hochschulgefell­schaft veranstalteten Vortrag wird er am Don­nerstag, 13. Februar (um 8' Hhr), über ein anderes Thema sprechen, nämlich überOlmert" konische Erzieh ungsmächt e". Cs han­delt sich also um einen völlig neuen Vortrag, (Siehe Anzeige.)

Zur 2l n m e l d u n g von Reichs-- anleihe-Attbesitz. Die Altbesitzer von Reichsanleihen sind, wie in zahlreichen Fällen sestgeftellt wird, trotz aller Aufklärung ilnnter noch irriger Ansicht über die Befugnis oder Ver­pflichtung der Bankverbindung, welche ihre Reichsanleihen aufbewahrt. Sie glauben, daß diese Bankverbindung, da sie an Hand ihrer Bücher den Altbesitz feststellen könnte, aud) in der Lage fei. ohne Mitwirkung des Altbesitzers die Ansprüche von sich aus anzumelden. Demgegen­über muß immer wieder darauf hingewiesen werden, daß die Banken, Sparkassen ufto. gar nicht die Möglichkeit haben, von fid) aus eine Anmeldung vorzunehmen. Vielmehr muß der Altbesitzer bei der Ausfüllung der Antragsvor­drucke mitwirken. Wer sich darauf verläßt, daß seine Bankverbindung für ihn die Anmeldung vornehmen wird, läuft Gefahr, feine Altbesitz- ansprüche zu verlieren. Die Frist läuft bereits Ende Februar ab. Eine Verlängerung her Frist ist ausgeschlossen. Den Altbesihern, die bisher die Anmeldung versäumt haben, kann nur auf das dringendste geraten werden, sich unverzüg­lich, nicht erst am letzten Tage der Frist, um

Mittwoch, den 17. Februar 1926, vor­mittags 10 Ahr, soll die Gemeindejagd W i nochmals versteigert werden.

Wz Die Verpachtung erfolgt in drei Bezir- V teil. Die Bedingungen werden bei der

strikt Buchwald und Suterwald, zur Ver­steigerung: 1376D

Kiefernstämme 3. Klas 4. Kla

Winterlfur für 5340ss

Nervenkranke

u. Nervös-Erschöpfte. Spezialkuraneialt Hof heim i. Taunus bei Frankfurt a. M. Prospekte durch

Dr. M. Schulze - Kahiey**, Nervenarzt