321
su
MG HUA
■ix - '■■ '■•■
WW^H
11
Suchers: „Ein' feste Burg ist unser Gott" als Eingangslied des Gottesdienstes. Pfarrer L ü h l legte seiner Predigt die Worte 2. Korinther 13, Vers 11 zugrunde: „Zuletzt, lieben Brüder, freut euch, seid vollkommen, tröstet euch . . Ausgehend von einem Gemälde in der Hofburg zu Innsbruck, das den Ritterschlag im Jahre 1770 darstellt, zeigte er die Bedeutung des Ritterschlages als Sinnbild der Kraft. Dos Ordenskreuz fei ein Wegweiser nach Golgatha, mahne zur Demut gegen Gott, der unser Denken, Fühlen und Handeln stark mache. Die Kardinaltugenden: Manneszucht, Mannesmut und Selbstüberwindung müßten allezeit gewahrt werden. Mit Gebet, Segen und dem Lobpreislied der dritten Strophe aus „Run danket alle Gott" endete der erhebende Feldgottesdienst.
Gegen 2 Uhr nachmittags traten die Bruderschaften zu einem st a t t l i ch e n Zuge auf der Ochsenwiese an. Wohl über 1000 Monn mögen es gewesen sein. Exzellenz Generalleutnant v. Salzen- b e r g begrüßte die Bruderschaften mit dem Ordens- aruß. Unter flotter Marschmusik setzte sich der lange Zug, an dessen Spitze die Ordensbanner wehten, in Bewegung. Auf dem Buttermarkte, wo sich eine unzählbare Menschenmenge eingefunden hatte, nahmen die Oerdensbrüder Aufstellung "Bor* dem alten Marktbrunnen. Don den Stufen des Brunnens verkündete Exzellenz Generalleutnant v. Salzen- b u r g zunächst ein Telegramm vom Hochmeister Arthur M a y r a u n, der leider verhindert sei, zu der Kundgebung zu kommen. Ihm zu Ehren er- schallte kräftig dreifach der Ordensgruß über den weiten Platz. Sodann führte der Redner in markigen Worten aus, daß man hier auf alchiftorischem Boden stehe; er erinnerte an Freiherrn vom Stein und an den großen Geisteshelden Goethe, der hier feine ersten großen Arbeiten begonnen habe. Ob Republik oder Monarchie am besten gedeihen, würde die Entwicklung der Zukunft zeigen, über der der Höchste walte. Deutschlands Zukunft möge eine sonnige wrden. Den Geist von Potsdam brauche man zur Ergänzung der Freiheit, die Weimar uns versprochen habe, den Geist der Arbeit, des Opfers. Der Staat könne nicht nur auf Parlament und Parteien ruhen. Das Ziel fei, ein freideutfches Volk zu werden; das bringe uns das System der westlichen Demokratie nicht.. Der Orden wolle dem Volke zeigen, daß es bessere Wege gebe. Sein Führer schöpfe aus der Scholle und aus des Volkes Grund. Man wolle einen Staat des Volkes, in dem der Bürger nicht als Feind, sondern als Blutgenosse betrachtet werde, einen Staat, wo nach Steins Wor- ten Staat und Volk eins feien. Der Orden könne darauf hinwirken, daß alle Brüder werden. Der Gemeinschaftsgedanke werde ergänzt durch den festen Willen, ein wahrhaftes Volk zu bleiben. Mit einem Gruß an das Banner endete die Rede. Der gastlichen Stadt Wetzlar wurde besonderer öfsent- licyer Donk abgestattet.
Anschließend an die Kundgebung fand ein Vorbeimarsch der Ordensbrüder vor Generalleutnant o. Salzenberg statt, worauf sich der Festzug durch die Straßen der Stadt bis zum Bahnhof zog, wo die Auflösung des Zuges erfolgte.
Rundfunk-Programm
des frankfurter Senders.
(Aus der „Radio-Amschau".)
Mittwoch, 15. September.
12 bis 1 Uhr: Ueberfragung des Konzerts am Lachhannes. — 3.30 bis 4 Uhr: Die Stunde der Jugend. — 4.30 bis 5.45 Uhr: Konzert des Haus- orchefters: Reue Operetten. — 6.30 bis 7 Uhr: „Jndianersprachen und ihre Literaturen", Vortrag von Dr. Schütz. — 7 bis 7.30 Uhr: „Mannheims Museen", Vortrag von Professor Dr. Walter. — 7.30 Uhr: Ueberfragung aus dem Frankfurter Opernhaus: „Boccaccio".
an großen Versammlungsgebäuden fehlt, wurde ab» gelehnt.
Ein Antrag Bad-Nauheim, Verleihung von Ehrenzeichen, wurde dem Landesoorstand zum Einvernehmen mit dem Landesverein über- wiesen.
Auch der Antrag des Kolonneninspektors der Provinz Starkenburg auf Erteilung einheitlicher A u s w e i s f a r t e n für Kolonnenmitglieder, die ihre Prüfung bestanden haben, wurde zur weiteren Behandlung dem Landesvorstande überwiesen.
Nachdem die Versammlung dem Gesamtvorstand den Dank für die im vergangenen Jahre geleistete Arbeit abgestattet, schloß der Vorsitzende die Versammlung.
Die von Natur so schöne, an den Bergabhängen der Bergstraße liegende Stadt Bensheim hatte durch reichen Flaggen- und Girlandenschmuck ebenso wie durch die Aufnahme der zahlreich erschienenen Sanitäter sich ein schönes Zeugnis ihrer Gastfreundschaft ausgestellt. E.
Hessischer
KmdergoLresdienstverband.
* Mainz, 12. Sept. Gestern und heute versammelte sich hier der neugegründete Kinder- gottesdien st verband zu seiner l.Jabres- uerfammlung, die einen überaus eindrucksvollen Verlauf nahm.
Der Bcgrüßungsabend sollte in gegenseitiger Fühlungnahme den rechten empfänglichen und fruchtbringenden Boden für den Haupttag bereiten. Der Verband der Kindergottesdienste ist, so betonte der Vorsitzende und Leiter, Pfarrer Glock aus Mainz, zum guten Teil ein Verband der Helferkreise, die sich gegenseitig befruchten sollen und empfangen dürfen.
Der Festsonntag begann mit dem feierlichen Gottesdienst in der Christuskirche, die trotz ihrer Weite bis zum letzten Platz gefüllt war. Aus allen Teilen Hessens waren die 'Kindergottesdienstleute herbeigeeilt. Kirchenrat Schrenk aus Frankfurt a. M. predigte auf Grund von Matth. 18, Vers 1—7 über die Stellung des Kindes in der Gemeinde. Zu dem Kindergottesdienst, der sich anschloß, zogen in feierlichem Zuge die Mainzer Kinder ein. In fein aufgebauter Liturgie, die wie auch die Unterredung D. Hiersig hielt, wurden ihre Seelen zu Gott erhoben.
Am Nachmittag vereinigten sich die in der Arbeit Stehenden zu einer inhaltsreichen Verhandlung. In seiner Begrüßung stellte der Vorsitzende scharf heraus: Der Verband will keine Organisation sein im landläufigen Sinne. Er will nichts anderes als dienen. Mit viel Freude wurde es empfunden, daß durch die Worte des Herrn Prälaten D. Dr. Diehl, mit denen er im Namen der Landeskirche den Verband und die Versammlung grüßte, tiefes Verständnis und hohe Wertschätzung dieses Dienstes klang. Grüße waren eingelaufen vom Neichsver- band, vom Norddeutschen, Rheinifch-Westfälischen und württembergischen Verband. Im Mittelpunkte stand der Vortrag des Herrn D. Hiersig: „Der Kindergottesdienst und die Not unserer Zeit". Der Kindergottesdienst hat gerade heute „vitale Bedeutung", er ist lebensnotwendig gegenüber der Not der Zeit, lieber aller nationalen und wirtschaftlichen Not steht die religiös-sittliche. Das Volk muß sterben, das sich loslöst von Gott. Die Hoffnung unserer Zeit ist nur eine sittlich-religiöse Wiedergeburt. Verkehrt ist die Hoffnung auf die Jugend schlechthin, sie liegt in einer von Christus erzogenen Jugend. Gerade in der Erziehung liegt heute das Entscheidende, sowohl nach der positiven wie nach der negativen Seite. Der Kindergottesdienst will zu rechter Erziehung verhelfen. Beantwortung von gestellten Fragen und ein Bericht über die Kindergottesdienstsache in Hessen schloß die Verhandlungen ab.
Am Abend fand ein Elternabend statt, der durch Gesang und inhaltsvolle Spiele der Kinder bereichert wurde. Oberkirchenrat Zentgraf sprach in eindrucksvoller Weise über: „Sonnenschein für Kinderherzen". v _
Eine inhaltsreiche Tagung, von der reicher Segen erhofft wird für unsere Landeskirche und für Gottes Reich auf Erden, fand damit ihren Abschluß.
Eisenbahnwünsche.
Z Ober-Mor len. 13. Sept. Hafer 2200 Einwohner zählender Ort dessen Bevölkerung zahlreiche Arbeiter aufweist, die außerhalb Beschäftigung finden, hat keinedirekte Bahnverbindung. Zum Bahnhof Dad-Äauheinr hat man etwa Fünfviertelftunde Weg, der in der kalten und nassen Jahreszeit nicht immer bequem ift. Das Postauto von Bad--2lauheim nach Usingen, das zweimal täglich den Ort durchfährt, ist nur ein notdürftiger Dehe 5f. Was seit Jahrzehnten von den Gemeinden des llsatals erstrebt wird, ist die Aufschließung des Tals durch eine Eisenbahn. Das Projekt sah kurz vor dem Kriege seiner Derwirklichung entgegen. Als es der Krieg aber zu Fall und in Vergessenheit brachte, da suchte man wenigstens dadurch eine Derbesserung der Derkehrsverhältnisfe herbeizuführen, daß man um die Errichtung eines Haltepunktes an der Main-Weser- Bahn einkarn, die zwischen Bad-Nauheim und Ostheim durch unsere Gemarkung führt. Das Gesuch wurde vor Jahren abgelehnt. In jüngster Zeit beschäftigte sich der Gemeinderat nun erneut mit der Frage der Haltestelle, die man bei der Blockstelle Ober-Mörlen, wo die Bahn die Kreisstrahe Friedberg—Butzbach überquert, errichtet haben möchte. Jedoch beschloß man jetzt, vorläufig Schritte in der Angelegenheit zu unterlassen und sich solange abwartend zu verhalten, bis das Projekt der Taunus-Querbahn geklärt ist. Die Linienführung der letzteren durch das llfatal wäre die einzige Möglichkeit, die die darniederliegenden Derkehrsverhältnisse unserer Gegend wirklich heben könnte. Denn die gedachte Haltestelle, die immer noch 2,5 Kilometer von unserem Orte entfernt liegt, könnte ja nur ein Notbehelf sein und höchstens noch zur Befriedigung der Verlehrswünsche des naher dabei liegenden Ortes Äieder-Mörlen beitragen, nicht aber zur Erschließung des oberen Tlsatals mit den hessischen Orten Langenhain und Ziegenberg. Es wird Aufgabe der Behörden und der hessischen Verkehrsorganisattonen sein, sich mit allen Mitteln für die Llsatalöahn als Teilstrecke der projektierten Taunusquerbahn ein» zusehen.
Iungdeutsche Kundgebung in Metziar.
kg. Wetzlar, 13. Scot. Die Kundgebung des Iungdeutschen Ordens der Ballei Nassau am Samstag und Sonntag in unserer Stadt nahm, vo.. prächtigem Wetter begünstigt, einen glänzenden Verlauf.
Im Laufe des Samstagmittag erschienen bereits aus allen Gegenden die Ordensbrüder, die hier gastlich aufgenommen wurden. Abends fanden in Schützengarten, Goeths Garten und Gasthaus Reinhardt (Niedergirmes) gut besuchte Versammlungen statt, in denen an Stelle des verhinderten Hochmeisters des Iungdeutschen Ordens, Arthur Mah- raun, Exzellenz Generalleutnant v. Salzenberg eine Ansprache hielt.
Den Auftakt zum Haupttag am Sonntag gab die Ordenskapelle von Dillenburg durch den Vortrag von Chorälen auf dem Domplatz. Eine große Gemeinde fand sich dann um 111 Uhr zum Feld- gottesbienft auf dem alten Friedhöfe ein. Zu den Klängen der Ordenskchpelle erschallte weichin
Bekanntmachung.
In unser Handelsregister Abt. B wurde heute bet der Firma Zoellner- Werke, Mtiengesellschaft für Farben und Lackfabrikation vorm. S. H. Cohn, Neukölln bei Berlin, Zweigniederlassung Badenburger Mühle bet Gießen folgendes eingetragen: Dem Walter Machleidt, Dr. Julius Isaac und Wilhelm Haller, alle in Berlin-Neukölln ist Prokura erteilt. Jeder von ihnen ist ermächtigt, in Gemeinschaft mit einem Vorstands- mitgliede oder einem Prokuristen die Gesellschaft zu vertreten. Durch Beschluß der Aktionärversammlung vom 19. Januar 1922 ist die Satzung dahin geändert, daß der Aufsichtsrat ermächtigt ist, auch beim Vorhandensein mehrerer Vorstandsmitglieder einzelnen von ihnen oder stellvertretenden Mitgliedern des Vorstandes die Befugnis zu erteilen, die Gesellschaft allein zu vertreten. Die Vorstandsmitglieder Arthur und Wilhelm Zoellner sind jeder für sich allein befugt, die Gesellschaft zu vertreten. Durch Beschluß der Generalversammlung vom 10. Dezember 192-1 ist das Grundkapital auf 1200 000 Rm. umgestellt Durch Beschluß vom gleichen Tag sind die §§ 3, 7 und 19 des Gesellschaftsvertrages geändert. Vorstandsmitglied Heinrich Zoellner in Berlin-Neukölln ift verstorben.
Gießen, den 9. September 1926. 7445C Hessisches Amtsgericht.
Arbeitsvergebung.
Die für das Post- und Wohngebäude der Stadt Ortenberg erforderlichen Gla- serarbeiten (110 qm), Putzarbeiten (3450 qm), Elektr. Licht (64 Brennstellen), Wasserzu- und Ableitung (70 l)d m Zu- und 50 lfd. m Ableitung) und Blitzableiteranlage (ca. 75 lfd. m) sollen im öffentlichen Wettbewerb vergeben werden.
Zeichnungen und Bedingungen können auf dem Amt des Unterzeichneten eingesehen werden. Angebotsvordrucke werden daselbst zum Selbstkostenpreis abgegeben.
Tie Angebote sind verschlossen, losten- Ttet und mit entsprechender Aufschrift verletzen bis spätestens ziun Eröffnungs- ternitn am 23. September 1926, vormittags 11 Uhr, bei dem Unterzeichneten emzureichen. 7444D
Zuschlagsfrist 2 Wochen.
Büdingen, den 9. September 1926.
Der Regierungsbaurat bet der Kreisverwaltung (Hochbau) Frey.
ten Bestrebmrgen des Roten Kreuzes, musterhaften Eifer in der Ausübung des Dienstes und perfön- licyes Wohlverhalten. Der Grundsatz soll bleiben: Allen ohne Ansehen des politischen Bekenntnisses und des Standes Hilfe zu bieten. — Die Transport- gebühren sollen nach neu zu schaffenden Richtlinien einheitlich festgesetzt werden.
Der schriftliche Bericht über die Tätigkeit des Kolonneninspektors, Dr. S ch 1 i n k (Alzey), der infolge Krankheit am Erscheinen verhindert war, wurde vorn Vorsitzenden verlesen und in dem Bericht besonders die Leistungen der Kolonnen lobend anerkannt und weitgehende Vorschläge betr. Pro- vinzialtagungen, Vereinheitlichung der Uniformen und der Ausbildung gemacht.
Der Vortrag des Kolonnenarztes Dr. Werner (Mainz) über „Wundinfektion und Wundbehandlung im Lichte moderner Forschung", in dem die Wirkung der mit A, ß, C und D bezeichneten Vitamine eingehend besprochen wurde, fand so gute Aufnahme, daß beschlossen wurde, den Vortrag im Druck erscheinen zu lassen.
Ein inzwischen eingegangenes Telegramm von Dr. Sch link (Alzey), in dem der Versammlung guter Verlauf und die Abhaltung des nächstjährigen Kolonnentages am deutschen Rhein gewünscht wird, wurde mit dem Wunsche baldiger Genesung des Absenders erwidert.
Der 1. Vorsitzende und Kolonnenführer Metzler (Mainz) unterbreitete der Versammlung O r - ganifationsDorfdjläge in den Kolonnen und Verbänden. Er empfahl besonders bei Besetzung der Führer- und Vorstandsämter nach dem Grundsatz „Freie Bahn dem Tüchtigen" zu handeln und Atter sowie soziale Stellung außer Betracht zu lassen.
Der Vorsitzende sprach hierauf eingehend über die beim Verkehr zwischen Kolonne und dem Landesverein vom Roten Kreuz und dem Landesverbände zu beobachtenden Gesichtspunkte.
Kolonnenführer-Stellvertreter Hummel (Darmstadt) erstattete einen ausführlichen Bericht über die Tagung des Reichsverbandes in Dortmund. Danach bestehen zur Zeit in Deutschland 2102 Sanitätskolonnen mit 89 000 Mitgliedern, zu denen noch 7200 Schwestern des Roten Kreuzes zu rechnen find. Die Sterbekasse des Reichsoerbandes umfaßt 48 000 Mitglieder.
Gruppenführer Weber (Darmstadt) berichtete über die Gesolei in Düsseldorf, besonders eingehend über das Sanitätswesen.
Heber das Zusammenwirken der Reichsbahnoerwaltung mit den Sanitätskolonnen bei Eisenbahn Unfällen entspann sich eine längere Debatte, bei der zum Ausdruck kam, daß noch vieles verbesserungsbedürs- tig sei, um bei eintretenden Katastrophen möglichst rasch eingreifen zu können. Diesbezügliche Verhandlungen mit den Eisenbahnbehörden sollen baldigst in oie Wege geleitet werden.
Die Ersatzwahl eines stellvertretenden Vorsitzenden an Stelle des verstorbenen Dr. Metternich ergab Neuwahl des Dr. S ch l i n k (Alzey).
Längerer Aussprache bedurfte es auch bei der Wahl des Tagungsortes für 1 9 2 7. Da Rheinhessen wegen der Besatzung und des damit verbundenen Verbotes uniformierter Mannschaften mehrer Male übergangen werden mußte, eine Abstellung bzw. Milderung der bestehenden Vorschriften indes für die nächste Zeit zu erwarten ist, wurde Budenheim bei Mainz beftimmt. Sollte wider Erwarten die Tagung in Budenheim nicht möglich sein, bann kommt Gießen, für dessen Wahl Kolonnenführer Kratz (Gießen) eintrat unter Hinweis darauf, daß Gießen in der Lage sei, eine noch größere Zahl von Mitgliedern unterzu- brmgen, als Tagungsort in Betracht, wenn die Tagung nicht in Butzbach, dessen Vertreter die Uedernahme zusagte, stattfinden kann. Der Antrag, nur Delegiertenoersammlungen abzuh-lten, wo es
zumTfochea,
Wtö Grollt
fahru/b nur eM in, B nuX dem, Tlcururu^uz^
des neuen großen „Sunlicht“- Würfels für die große Wäsche ist ein neuer Vorzug dieser bewährtesten aller Seifen. Sunlicht Seife schont die Wäsche.
Preis 40 Pfg.
Bekanntmachung.
In unser Handelsregister Abt. B wurde heute bei der Firma A. K. V. Allgemeiner Kraftfahrzeug-Vertrieb Gießen mit beschrankter Haftung in Gießen folgendes eingetragen: Die Gesellschaft M rückwirkend vom 1. April 1926 durch Beschluß der Gesellschafterversammlung vom 12. April 1926 aufgelöst. Karl Hoos in Gießen ist Liquidator.
Gießen, den 9. September 1926. 74460 Hessisches Amtsgericht.
u-i uci jiuuji uuu oonniag auf Montag wurde in einem r.ube- wohnten Gehöfte 74«8d ein RdM MtML Es trägt die Nr. V. O. 2167. Dasselbe kann beim Gemeindevorsteher in Hörnsheim gegen Erstattung der Kosten abgeholt werden.
Gemeindevorsteher Hörnsheim.
Die
handliche Form


