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Heute:
rsM 10—12, Grünkohl 25, Rosenkohl 60, Feldsalat 80—100, Tomaten 80, Zwiebeln 15, Meerrettich 30 bis 80, Schwarzwurzeln 50—70, Kartoffeln 4—5, Aepfel 15—18, Birnen 30, junge Hahnen 120, Suppenhühner 120, Gänse 90—120, Nüsse 50—90, Endivien 100 Pf. je Pfund: Eier 19, Blumenkohl 60 bis 1,80, Lauch 5—15, Sellerie 20—70 Pf. je Stück.
Statistisches von den Provinziaitags- und Kreistagswahlen.
In dem umfangreichen Zahlenmaterial, das jetzt von der Hessischen Zentralstelle für die Landesstati- stik über die Provinzialtags- und Kreistagswahlen vom 15. November 1925 veröffentlicht wird, ist festgestellt, daß die Zahl der Stimmberechtigten 1925 852 349 betrug, gegen 1922 805 808. Bon 100 Stimmberechtigten haben 1925 58,7 abgestimmt — 1922 64,4. Da die Kreistagswahlen am gleichen Tage stattfanden, ergaben sich nur geringe Unterschiede gegenüber den hier mckgeteilten Ziffern. In die drei P rovinzialtage wurden 1925 gewählt insgesamt 125 Abgeordnete, und zwar Kommunisten 7 (6), Sozialdemokraten 44 (49), Demokraten 9 (8), Zentrum 21 (19), Deutsche Volkspartei 13 (16), Deutschnationale Volkspartei und Hessischer Landbund 25 (23), Freie rheinhessische Bauernschaft 4 (4), Sonstige 2 (—). Die Ziffern in Klammern sind die der Wahl vom 19. November 1922. Die Verteilung der Sitze in den Kreistagen in ganz Hessen ist- folgende: .Kommunisten 19 (16), Sozialdemokraten 154 (167), Demokraten 34 (?), Zentrum 71 (?). Für die Deutsche Volkspariei, die Deutschnationale Volkspartei und den Hessischen Landbund fehlen die Zahlenangaben. Die Zahl der Sonstigen beträgt 13 (3). Die Gesamtzahl der Kreistagsavgeordneten in Hessen beläuft sich auf 495 (453). Die Ziffern in Klammern sind die der Kreistagswahl von 1922.
L. U. Von der Landes-Universität Gießen. Die von Studienrot Dr. Koenig vor einigen Tagen angezeigte Vorlesung über „Grenz- und Auslanddeutschtum" beginnt am heutigen Donnerstag, 14. Januar, 5—6 Uhr im Hörsaal 41. Sie ist unentgeltlich. AuchNichtstudierende können daran leilnehmen. — Der außerplanm. ao. Professor und Prosektor am Pathologischen Institut der Universität Leipzig Dr. Georg Herzog hat den an ihn ergangenen Ruf an unsere Landesuniversität als Nachfolger des emeritierten ordentl. Prof. Dr. Bost r o e m für das Fach der allgemeinen Pathologie und pathologischen Anatomie angenommen. — Ferner wurde der planm. ao. Professor an der Universität Leipzig Dr. George 3 a f f 6 zum ordentl. Professor für theoretische Physik ernannt. Jaffs ist der Nachfolger des emeritierten ordentl. Professors Dr. Fromme.
ti. Ein Nachklang von der Gieße-- ner Gustav-Adolf-Dereinstagung. Alle Oberhessen, die im Herbst an der großen, so überaus eindrucksvollen Gustav-Adolf--Vereins- tagung in unserer Stadt teilgenommen haben, werden mit Interesse vernehmen, dah einer der Vertreter deS Auslanddeutschtums, der als Abgeordneter und Redner an der Tagung teilgenommen hat, Pfarrer Hans Petri in Bukarest, in dem „Bukarester Gemeindeblatt" in einem fesselnden, durch mehrere Rummern laufenden Aufsatz, der „(Siebener Eindrücke" überschrieben ist, über die Sagung berichtet und darin vor den Deutschen Rumäniens in lebendiger Schilderung das Bild der großen Tage von Gießen erstehen läßt.
Wer Henny Porten in dieser Rolle gesehen hat, sah ein Stück höchster deutscher Darstellungskunet.
Wegen der hohen Änschaffnngskosten ein ganz kleiner Preisaufschlag!
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wurde.
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Strafkammer Gießen.
Gießen, 12. Jan. Der Schweizer Heinrich Schöneck von Hof Herrnhaag war von dem hiesigen Schöffengericht wegen Blutschande in Tateinheit mit Notzucht, Notzuchtversuch und Kindes- schändung in 5 Fällen zu insgesamt 6i Jahren Zuchthaus verurteilt worden. Er hatte gegen dieses Urteil Berufung eingelegt. Die heutige Der- Handlung fand unter Ausschluß der Öffentlichkeit statt und wurde zwecks Ladung weiterer Zeugen vertagt.
Gewerkschalt der Lokomotivführer
Äm Samstad, d.
I6.ds.fflt8.,abds.
7V2 ührbeoinn. findet in der
Turnhalle, Slein- slr., unser diesjähriges
Stiftungs-Fest statt, wozu Ur unsere Mitglieder mit ihren Angehörigen aufs herzlichste elnladeu. 0292 Oer Vorstand.
abzugeben.
Gießen, den 11. Januar 1926. Der Oberbürgermeister. 3. D.: Dr. Hamm.
Gerichtssaal.
Den Bock zum Gärtner gemacht.
sende Rohprodukte lieferten. Die deutsche Rüstunas- industrie, in der Zehntausende von Arbeitern bt schäftigt waren, mußten ihre Produktion umstellen und wurde für die übrigen Fabriken ein gefährlicher Konkurrent. Dazu kommen die Fortschritte der Technik, Nutzbarmachung der Wasserkräfte, der Rückgang des Bedarfs an Kohlen. 61 000 Arbeiter und Angestellte im Ruhrgebiet sind in letzter Zeit entlassen worden. Das deutsche Volk muß diese Lasten übernehmen und den Neuaufbau der deutschen Wirtschaft versuchen. Die Wirtschaftskrise wird sich noch weiter auswirten auf eine Anzahl mittlerer und kleinerer Werke, die in der Jnsta--
Stellan, den 15. Munt 1926 nachm. 2. Uhr, versteigere ich im Löwen, Neuenweg dahier, zwangsweise gegen Barzahlung:
2 Tische, 6 Zentrifugen, 1 Nähmaschine, 1 Strickmaschine, 1 Flurgarderobe, 2 Schreibmaschinen, 1 Kastenwagen, 1 Polier-Scheuer- apparat, 2 kompl. Rauchti che, ein Kartothekschrank, 1 Bücherschrank, 1 Kiste Messingblech, 1 Glasichrank, 1 Sofa, 1 Schreibtisch, 1 Ladenschrank, 1 Diwan.
Hebbel, Hess. Gerichtsvollzieher 4i6D in Gietzen, Dammstr. 24.
Hessische Landwirtschaftliche Woche.
(Don unserer Darmstäbler Redaktion.)
* Darmstadt, 13. 3a n.
Aus der Hessischen LandwirischaftlichcnWoche hielt Direktor Dr. Müller- Ruhlsdorf einen Vortrag über „Neuzeitliche Schweinehaltung und -füttcrung“. Der Vortragende betonte in seinen Ausführungen besonders die Lcistungsprüfung und legte dar, welche Anforderungen hierfür i u stellen sind. 3m einzelnen schilderte er dann i>tc Maßnahmen, die für eine erfolgreiche Schweinehaltung notwendig sind, insbesondere eine sorgfältige Stallhaltung in gut gebauten Ställen. Die Hauptnahrung müsse in eiweißhaltigen Futtermitteln bestehen, doch sei eine einseitige Fütterung durch ein Futtermittel zu vermeiden. 3m Sommer sei unbedingt Grün- futter zu verabreichen. Versuche hätten ergeben, daß ungekochte Kartoffeln nicht so gut verdaut werden wie gelochte: infolgedessen seien nur gekochte Kartoffeln zu verabreichen. Vor allem müsse auch in einem Schweinestall Ruhe herrschen. denn „Ruhe und Rast, ist halbe Mast". Rähere Mitteilungen machte der Vortragende sodann über die Futtermengen bei den verschiedenen Altersklassen und über Fütterungsmethoden auf wissenschaftlicher Grundlage.
Die Hauptversammlung des Landesverbandes der Obst- und Gartenbau- Vereine Hessens brach'e einen Vortrag des Landesinspektors für Obst- und Weinbau Pfeiffer über das zeitgemäße Thema ,Organisierte Schädlingsbekämpfung im Obstbau" Der Redner trat warm für eine Organisation des Obstbaues ein, ohne sie sei heutzutage ein rationeller Obstbau gar nicht mehr möglich. Ebenso müsse die Schädlingsbekämpfung organisiert wer- den. wie dies bereits im Ausland mit Erfolg durchgeführt werde. Das Ziel des Obstbaues müsse Qualitätsobst fein. Die weiteren Darlegungen des Vortragenden bezogen sich auf Spezialfragen der Schädlingsbekämpfung.
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tivnszeit entstanden sind: wir haben immer noch 30—40 Prozent Jndustriewerte mehr als vor dem Krieye. Die Kaufkraft der großen Massen des Volkes ist vorüber, das Volk ist verarmt, feiner Er- fparniffe beraubt, die Sparvermögen sind verloren. Auf der anderen Seite haben sich gewaltige Kapitalbildungen vollzogen. Riesenkonzerne wurden gebildet. Das Jahr 1925 brachte noch eine besondere Art von Krise, die Kapitalknappheit. Die Folge war Einschränkung und Stillegung der Betriebe. Wir müssen gegen übereilte Stillegungen Stellung nehmen und Mittel und Wege finden, um sie zu verhindern. Vielfach wird auch seitens der Syndizis zu schwarz gemalt, das zeigte sich z. B. bei der Offenbacher Leder-Industrie. Hessen und Hessen- Nassau stehen in bezug auf Arbeitslose in Deutschland an der Spitze. Die vielen entlassenen Bankangestellten, in Frankfurt allein 10 000, beeinflussen den Stellenmarkt außerordentlich. Dazu kommt noch der Abbau der Angestellten der Behörden der Nachkriegszeit. Auch diese — in Frankfurt etwa 3500 — verschlechtern die Lage der übrigen Angestellten. Von besonderer Bedeutung ist die Preisgestaltung der Waren, welche zum Teil viel zu teuer sind, die Preise werden oft von den Konzernen diktiert. In Deutschland haben die Preise eine ungesunde,unberechtigte Höhe erreicht, sie sind höher wie im Ausland. Heute hört man vielfach die Schlagwörter „Abbau der Sozialpolitik, Kündigung der Tarifverträge". Viele Arbeitgeber haben die Verdienste der Gewerkschaften vergessen. Mit Entschiedenheit muß dagegen Front gemacht werden, daß die Werke die älteren Angestellten entlassen. Es ist ein Gesetzentwurf eingereicyt, nach welchem in den Werken eine gewiße Zahl von älteren Angestellten beschäftigt werden müssen. Der Gewerk- schaftsbund beantragt: 1. daß es bei der 48-Stun- den-Woche bleibt, 2. Verlängerung der Kündigungsfrist für Angestellte, 3. bei Kündigung ist ein Abkehrgeld bis zu 12 Monatsaehalten zu zahlen. Der Redner kam dann auf das Lehrlingswesen, auf Angestellten- und Erwerbslosenversicherung zu sprechen und ermahnte zu gegenseitiger Unterstützung und Selbsthilfe. Zum Schluffe empfahl er den Angestellten dringend, die eigene Weiterbildung mit Ernst zu betreiben,
** Auftrieb auf demheutigen Frankfurter Schlachtviehmarkt: 1 Kuh, 1167 Kälber, 765 Schafe, 416 Schweine.
Bornotizeu.
— Tageskalender für Donnerstag: Neue Aula der Universität: 8.15 Uhr: Lichtbildervortrag „Im Zeppelin über Afrika. — Deutscher Bund: 8 Uhr, Johannessaal, Familienabend mit Vortrag. — Lichtspielhaus, Bahnhofstraße: „Tragödie". — Astoria-Lichtspiele: „Das fliegende Auto".
Kriege, sämtliche Kolonien und fast die gesamte Handelsflotte und unsere Absatzgebiete in der Welt verloren. Unser Export ist gewaltig zurückgegangen. Dazu kommt noch, daß vom Deutschen Reiche wert- volle Gebiete abgetrennt wurden, die uns bcdeu-
WSN. M a in z, 13. Jan. Ein Abteilung^ .ter eines hiesigen Warenhauses, bei in den letzten vier Jahren Waren im Werte von 43 000 Mk. unterschlagen hatte, wurde vom Dezirkbschöffengericht zu 1 Jahr Gefängnis verurteilt. Drei Monate Untersuchungshaft wurden angerechnet. Eine wegen Hehlerei angeklagte Trödlersfrau erhielt 2 Monate Gefängnis, die in 1500 Mk. Geldstrafe umgeroanbclt
•• Rubervereine und Steuer. Der Deutsche Ruderverband hat zur Befreiung der Rubervereine donDerinvgenS- undKörperschasts- steuer an das Finanzministerium eine Eingabe gerichtet, in der der Verband davauf. hinweist, daß in den Kreisen des Deutschen Rudersports eine starke Beunruhigung wegen der durch eine .Anzahl Finanzämter an die Vereine ergangenen Aufforderung zur Abgabe einer Dermögens- steuerertlärung sowie der Heranziehung der Vereine zur Kürpcrschaftssteuer herrsche. 3nsbeson- dere weist der Deutsche Ruderverband darauf hin, dah die Auffassung, dah die Vereine, da sich in ihren Häusern ein Wirtschaftsbetrieb finbe, nicht ausschließlich gemeinnützigen Zwecken dienen, nicht als zutreffend anerkannt werden könne. Bei all diesen nur für die Mitglieder ftatt- findenden Wirtschafisbetrieben handele es sich nicht um gewerbliche •Unternehmen, vielmehr diene auch der Wirtschaftsbetrieb in den Bootshäusern unmittelbar den gemeinnützigen Zielen des Vereins, da die Einnahmen für den Rudersport Verwendung finden, und so die Möglichkeit gegeben wird, durch Riedrighaltung der Beiträge weitere Kreise des Volkes in der- Mitgliedschaft zu erfassen.
*' Die Briefkastenleerung. Die Angabe der Leerungszeiten an Briefkasten, namentlich bei solchen an Posthäusern, soll so gehalten sein, daß auch derjenige, der die Postverbindungen nicht genau kennt, sich ein zutreffendes Urteil darüber bilden kann, ob ein von ihm aufzu-4 liefernder Dries noch den Anschluß an eine bestimmte Beforderungsgelegenheit erhält, ob also die Benutzung des Briefkastens für seine Auflieferung zweckmäßig ist oder nicht. Diese Voraussetzung zu erfüllen, ist nicht immer leicht, namentlich in größeren Städten mit zahlreichen Postverbindungen nach allen Richtungen. Die Postämter sind daher veranlaßt worden, die Verhältnisse zu prüfen und dafür zu sorgen, daß die Leerungszeiten den vorbezeichneten Anforderungen entsprechen: im allgemeinen wird eine Bezugnahme auf den Abgang der Posten nur da am Platze sein, wo der Gang der Posten als bekannt vorausgesetzt weiden kann. Andernfalls werden die Zeiten im einzelnen anzugeben sein, oder wo der Platz hierfür nicht ausreicht, werden Angaben wie „Leerung viertelstünblich, halbstündlich" ufto. dem Zweck entsprechen. Dabei soll es nicht ausgeschlossen fein, daß noch außer diesen auf den Briefkasten ersichtlich gemachten Leerungszeiten Schlußleerungen für bestimmte Züge und Posten ausgesührt werden. Welche Form für die Angabe der Leerungszeiten auf den Briefkasten zu wählen ist, muß sich nach den örtlichen Verhältnissen richten. Wer regelmäßig Sendungen aufliefert, auf deren pünktliche AlebcrEunft er besonderen Wert legt, wird gut tun, sich bei seinem Postamt zu erkundigen, wann und wo er die Sendungen aufüefern muß, damit sie den Anschluß an die gewünschte Postverbindung erreichen.
—Gewerkschaftsbund der Angestellten. Unter dem Vorsitze des Herrn Zecher (Gießen) fand am Montagabend im Hotel Hopfeld eine Versammlung der Ortsgruppe Gießen statt. Der Redner des Abends, Stadtverordneter G e ß n e r (Frankfurt), sprach über die Not des deutschen Volkes und über die schwere Wirtschaftskrise. Er führte u. a. aus: Ganz besonders seien es die Angestellten, die von dieser Wirtschaftskrise schwer betroffen würden. Die Krise habe alle möglichen Ursachen: wir haben den größten aller
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Gießen, den 28. November 1925.
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