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Krau M. L. in P. schreib!

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foffimg der breiteren Publikumskreife vermieden wurde, zu bzr Ja andererseits trotz der verschie­dentlich überspannten Terminkurse auch kein Grund Vorgelegen hätte. In der inzwischen ein­getretenen Entwicklung findet das Fe st halten der Dankenkundschaft an den Effet- tenbeständen seine Berechtigung. Der An­trag der Sozialdemokraten im Reichstage hatte nämlich mehr einen theoretisch'n Charakter, da e3 ihnen darauf ankam, den Versuch zur Aach- Weisung der Quellen zu machen, aus denen die Mittel zu der vermehrten Ausgabrbewilligung beschafft werden köimtea. Es war Wohl von vorn­herein klar, das) sie sich auch gern auf andere Vorschläge einlassen würden, deren Durchführung leichter und ohne solche verhängnisvolle Wir­kungen möglich gewesen wäre, wie sie bei einer scharfen Anspannung des Dörsenstempels ohne Frage zu erwarten standen. Inzwischen scheint nun tatsächlich eine Einigung auf anderer Basis vollzogen zu sein, und man kann zur Beruhigung mitteilen, bah aller Voraussicht nach aus dem Anlatz der Lrwerbslosenberatung im Reichstag eine Erhöhung des Dörsenstempels nicht erfolgen wird. Ob der Antrag zurückgezogen oder in anderer Weise annulliert wird, steht Wohl noch nicht ganz fest, sicher ist aber, datz ihm eine prak­tische Dedeutung nicht beizumessen ist. In der Zwischenzeit haben sich die Aktienkurse von dem Rückschlag auch wieder erholen können. Die Börse mag aus dieser Episode aber die Lehre ziehen, datz Ansichten und Urteile matzgebender Fach­kreise doch nicht ganz ohne größeren Schaden einfach in den Wind geschlagen werden können. Was die nächsten Auslichten betrifft, so scheinen die Gerüchte über eine allgemeine Verminderung der Reportgelder nicht den Tatsachen zu ent­sprechen. Don dieser Seite her dürften bei der Medioliquidation nennenswerte Schwierigkeiten kaum erwachsen. Wenn die Beunruhigung des Marktes der I. G.-Farbenaktien, wie sie durch die Dezugsrechtsnotiz erfolgte, vorüber ist, so wird auch dieser Grund für eine allgemeine Verstimmung behoben sein.

Am offenen Geldmarkt hat sich die Situation nicht geändert. Die abnorme Geldflüssigkett hat durch das weitere Herein strömen von Auslandanleihen eher noch zugenvmmcn. Beunruhigende Ereignisse in der Gesamtwirt­schaft liegen ebenfalls nicht vor. Diese Tatsachen dürften zur Beurteilung der weiteren Entwicklung wesentlich beitragen. Man sollte sich aber trotzdem vor Kursübertreibungen in einzelnen Papieren hüten und bei neuen Anschaffungen den Matz­stab mehr als während der letzten Monate an die Rentabilitätsmöglichkeiten legen. Dann wird auch eine ruhige und gleichmäßige Gestaltung der Börsenlage gewährleistet sein.

*

WSN. Stahlwerke Röchling-Bude­rus in Wetzlar. An Stelle des verstorbenen Bergrats Dr. h.c. Alfred (9 r oe b l e r wurde neu in den Aufsichtsrat der Gesellschaft Kommerzienrat Adolf Kohler, Vorsitzender des Vorstandes der Buderusschen Eisenwerke A.-G., Wetzlar, gewählt.

Sehr günstige Betriebslage der Vereinigten Stahlwerke. Wie derDHD. auf Anfrage erfährt, ist die Drtriebslage und der Auftragsbestand der Vereinigten Stahlwerke zur Zeit als günstig zu bezeichnen. In diesem Zusammenhang wird auf die Bedeutung des Auftrages der Reichsbahngesellschaft hingewiesen, dessen Ausführung der Jahresleistung des mo­dernsten und größten europäischen Stahlwerkes, und zwar der Thyssen-Hütte, gleichkommt. Eine Anzahl Werke des Stahltrustes, darunter Thyssen, sind für absehbare Zeit mit Aufträgen versehen, bie die Beschäftigung der Werke mit hundert­prozentiger Leistungsfähigkeit erfordern. Ein großer Teil des neuen Reichsbahnaustrages ent­fällt auf die Vereinigten Stahlwerke A. G., die in den Dctrfebsanlagen der Phönir A. G. und bei Thyssen über große moderne Spezialeinrichtungen für die Schienenerzeugung verfügt. Hinsichtlich der Gewinnmöglichkeiten bei dem nnien Schienen- austrag wird mitgeteilt, daß es sich um einen Massenaustrag handelt, der keine älmstellung in der technischen Durchführung der Produktion er- ' fordert und durch stärkere Ausnutzung der De- . triebsanlagen die Ermäßigung der Selbstkosten 1 bewirkt. Zudem gibt der auf längere Zeit ver- f teilte große Auftrag der Konjunktur großen Rückhalt und Stühe.

i * Volle Beschäftigung der Fried r. Krupp A. G., Rheinhausen. Wie der DHD. erfährt, ist die Srieör. Krupp A. G., Rheinhausen, augenblicklich bei größter Aus­nutzung der LeistungsfäZigkeit voll beschäftigt. Es handelt sich vor allem um Schienenaufträge auch im Zusammenhang mit den bekannten Reichs­bahnaufträgen.

Fra; Hurter Börse.

Frankfurt, 13. Nov. Tendenz fest. Die Börse zeigte zu Wochenschlutz eine feste Hal­tung, namentlich für Spezialwerte. Nach der Lust­losigkeit und Nervosität der letzten Tage konnte sich heule eine größere Geschäftintensität durchfegen. Unter dem Einfluß der andauernd slüs- sigen Geldmarltlage nahm die Unternehmungslust zu. Dies zeigte sich besonders für I. - G. - F a r - b en, die nach dem Schlutzkurs von 335,5 Prozent heute um acht Prozent auf 343,5 Prozent an- Stehen konnten. Ferner waren Oberbedarf stark ge­ragt und um 6 Prozent auf 118 Prozent befeftiat. lud) die übrigen Montanwerte wiesen beträchtliche Steigerungen auf. Bochumer 174,75 (170,5), Gelsen­kirchen 178,25 (175,25), Harpener 195,75 (192,75), Mannesmann 189 (186,25), Rhein-Braunkohlen 252,5 (250,5), Rheinstahl 203 (201,5), Stahlverein 153 (152), Phönir 138,75. Von Chemiewerten waren Holzverkohlung um 2,25 Prozent und Gold­schmidt um 2 Prozent befestigt. Arn Elektro- markt hatten Siemens u. Halske die Führung 210 Prozent (207). AEG. plus 1 Prozent. Der Ban­te n m a r k t lag ruhig. Commerzbank minus 1 Pro­zent, Darmstädter minus 2 Prozent, Diskonto mi­nus 0.25 Prozent. Höher wurden dagegen: Deutsche plus 2 Prozent, Dresdner plus 0,75 Prozent, Me° taUbant plus 2 Prozent. Schiffahrt saktl e n

Devisenmarkt BerlinFrankfurt a. M. Trlearaphit cbe Auszahlung.

vernachlässigt und kaum verändert. Motorenaktien tonten um 1 Prozent anziehen. Oelaktten setzten ihre Aufwärtsbewegung fort. Deutsche Erdöl plus 1 Prozent. Z e l l st o ff a k t i e n stärker gesteigert. Waldhos plus 2 Prozent. Zuckeraktien ansehn­lich gebessert. Badischer plus 2,5, Frankenthal plus 2,12, Heilbronn plus 1 Prozent, Offstein plus 1,5, Prozent. Von Bauaktien waren Holzmann ge­sucht und um 2,75 Prozent fester. Dyckerhoff plus 2,5 Prozent, Zement Heidelberg plus 1 Prozent, Waytz u, Freytag plus 2 Prozent. Von sonstigen Industriepapieren wurden höher Metallgesellschast plus 3 Prozent. Das Anleiheaeschäft blieb ruhig. Kriegsanleihe unverändert, Schutzgebiet nach- gebend. Don ausländischen Renten neigten Türken weiter zum Nachgeben. 9m Freioer. kehr zogen Benz auf 103 an. Brown-Boveri 165 Prozent, Rastatter Waggon 14, Ufa 36 Prozent, Growag 70. Der weitere Verlauf brachte keine we­sentliche Aendcrungen in der Börsenlage, die freund- lid) gestimmt blieb. Am Geldmarkt machte sich der bevorstehende Ultimo etwas bemerkbar. Tagesgeld etwas höher 4 bis 4,5 Prozent. Monatsgeld 5,5 bis 6.75 Prozent, Industrie-Akzepte 4,90 bis 5 Prozent, Prioatdiskonten 4,62 Prozent. 9m Deoifenver- kehr konnten sich Paris u. Mailand gegen Lon­don gut erholen auf 146 bzw. 117. :

Börienmne.

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Berlin, 12 Novdr

ilmrrttanlfdje Noten . . . , . «elflffdir Noten ...... Täiülchr Woten ....... EnaMchc Noten ....... ftranumfehe Noten ...... Holländische Noten . . . . . Italienische Noten......

Norwegische Noten . . . Deutsch £efttn , i 100 Äronen Numönischk Roten......

Schwedische Noten ...... Schweizer Noten . . . . . Svanischc 'Noten ......

Tschechoslowakische Roten . . llnaai-ilche Roten

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Frankfurt a.M.

Berlin

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Datum:

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Diöconto Commandit . . .

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-

Zementwerk Heioelbrra . . .

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Rätsel-Ecke

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10.

Von König

Der

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Narrenkappe.

Sparren vom Redaktton-ttsch.

Spanische Anekdote.

Alfons wird in spanischen Blättern

Litbettteilnttqörätsel.

Müller und der Schulze, die gingen Gericht,

ihres Grundstücks Grenze vertrugen sie sich nicht.

Müller war im 1, 3, drum lacht er Schulze aus,

Erregt dann übers 2, 3, sprach Schulzes Frau zu Haus:

Die

Splitter und

oc».w,tuck.Au,gaoe.

Diana y)embe Parts Bettina Hans Torgau Anselm.

Die Martinsgans.

Rätsel.

- Herbst herb.

1. Bon links nach rechts:

1. Deutsche Hauvtstadt; 7. Ritterfeste: 8. Prophet;

i. Lied; 11. Volksstamm: 12. Stadt in der Schweiz:

Das große Que.

Im obstreichen SingSua gibt es keine Zwetsch­genbäume, wenigstens muß das der Herr Land­rat nach dem bürgermeistcr'ichen Bericht an­nehmen. Dafür ist die Zahl der Rutzbäume Le- §Idil Der Kreisgewaltigc kann nicht umhin, em Dorfältesten gclc tätlich seine mündliche Verwunderung auszudrückcn. Da kratzt sich dieser htn.'erm Ohr und meint:Ja, eigentlich seins ja keine Vutzbeem. funnern Quelschebeem, aber der Deiwel mach Eich geschwind ein großes Quel"

Silbenrätsel.

a ä ba bar clam del der di bin dor e en en er ga glav hi höl ja land lau lln low ko namß o or pcn re rt ro ros sa schop ft sphalt tat ten thu trecht tri tu u win zi.

Aus vorstehenden 45 Silben sind 19 Wörter mit folgender Bedeutung zu bilden: 1. Stadt in 9nbien; 2. männlicher Personenname: 3. bekannter Verlag: 4. Beiname eines deutschen Kaisers; 5. Schweizer Tal; 6. ehemaliges Jlüfstg.eitsmaß; 7. Kalkgebirge in den Krainer Alpen: 8 Dichter und Sänger, König von Sardinien: 9. Deutscher Dichter; 10. Name d§s größten Diamanten; 11. andere Bezeichnung für Wagnis: 12. englisches Königsgeschlecht: 13. nieder­ländische Provinz; 14 Stadt in Schlesien: 15. lage- gelber; 16. sagenhafter Held; 17. Erdharz: 18. Na­delholz: 19. Voranschlag.

Sind die Wörter richtig gebildet, ergeben An­fangs- und Endbuchstaben, beidemal von vorn nach hinten gelesen, ein Zitat von Friedrich Rückert.

Kreuzworträtsel.

13. Straußenart; 14. Harzflüßchen; 15. Kampfplatz: 19. Nebenfluß der Donau; 23 weiblicher Personen- name; 24. japanische Münze; 25 Wurfspieß; 26. Singstimme; 27. Lastfuhrwerk; 28. Hunderasse.

2. Von oben nach unten:

1. Nebenfluß des Rheins; 2. Schweizer Kanton; 3. weissagende Gottheit der Römer; 4. Gangvogel, 5. Bad in Hess.-Nassau; 6. Tonzeichen; 7. begonnenes Gebäude; 9. bibl. Person; 16. europäische Haupt­stadt; 17. Nebenfluß der Fulda; 18. andere Be­zeichnung für Hanswurst; 20. biblische Person; 21. Zahlungsmittel; 22. Schwimmvogel.

Rätsel.

9ch bin ein Vogel, König der Luft, Wie auch als Schweizer Oluß man mich ruft, ügft du an zweiter Stelle nun ein Ein anderes Zeichen, So werd' ich fein Ein' deutscher Fluß, Der auch in den Rhein, Wie der erste, sendet Sein Wasser hinein.

Anan.ramme.

Aus den nachfolgenden je 2 bzw. 3 Wörtern ist durch Umstellen der Buchstaben ein Hauptwort zu bilden. Wie lauten diese? »

1. O ein Taler. 2. Grau Sieb. 3. Mal, Peter. 4. Reiz falt. 5.ne Villa. 6. Am Mus.

s

H.

KE jplcL

eine hübsche Geschichte erzählt. Bei dem Besuch einer Kaserne hielt er einen Soldaten an und sagte:Was würdest du tun, mein Sohn, wenn ich dir befehlen würde, auf mich zu schießen?"9ch würde den Be­fehl ausführen, Eure Majestät", erwiderte der Sol- bat. Drei andere Soldaten antworteten auf dieselbe Frage dasselbe. Em fünfter aber sagte, er würde sich weigern.Gutl" rief der König,also endlich ein Soldat, der das Leben seines Herrschers über einen seiner Befehle stellt."Aber warum, mein Freund, würdest du nicht schießen?"Weil ich nicht könnte, Majestät", lautete die Antwort.Ich bin Trommler."

Gelöstes Problem.

Eine Großstädterin faß auf dem Land« zum erstenmal die Anlage eines Briestaubenzüchters und quälte den Mann mit ihren Fragen.

»Fliegen Ihre Tauben wirklich so weit?" »3a.

ilnb finden die immer wieder in ihren Schlag zurück?"

Ja." 1

Auch aus dem Ausland?"

3a."

Aber wenn sich doch mal eine Taube im Wege irrt?"

Das macht nichts, liebe Frau", sagte der Züchter.Meine Tauben sind mit Papageien ge­kreuzt und da können sie immer mal unterwegs fragen."

Der Richter hott' 1, 2. 3, sonst könnt' das nicht geschehe

Du mußt drum in der Sache, Mann, nun einfach weitergehn.

Arifiö unqen.

Silbenrätsel.

1. Holbein, 2. Urach; 3. Egge, 4. Trauung; 5. Emu; 6. Diaz: 7. 9burg; 8. Cilli; 9. Horaz; 10. Dowlas; 11. Allee; 12. Verhau; 13. Ohrwurm: 14. Remscheid; 15. Elwin; 16 Iglau; 17. Nahum;

18. Schwarza.

Huete dich davor, einsam und mueßig zu gehn.

Umflelhingsräffel

Miere Abel Rade Iller Ekel Niete Feile Alwin Edgar Delta Erle Nische.

Marienfaeden.

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Bcrlurrr Börse.

Berlin, 13. Nov. Nach den starken Kurs- schwankungen und dem unsicheren Verlauf der letz- ten Tage ließ fich der Wochenschluß günstig an. Die Kursbewegung zeigte eine seste Ten­denz, angeregt durch die günstigen Auslassungen der Vereinigten Stahlwerke über die Beschäftigung in der Eisen- und Stahlindustrie. Auch die Aktien des Farbenkonzerns und die damit zusam­menhängenden Werte zeigten eine günstige Haltung und zogen 3 bis 6 Prozent an. Eine gute Aufnahme fand das Festhalten des Publikums an feinem (Effet- icnbeftanb und die Kaufneigung der Bankenkund- fchaft. Auch die flüssige Lage des Geld­marktes wirkte stimulierend. Tagesgeld war reichlich angeboten zu 3,5 bis 5 Prozent. Monats­geld zeigte dagegen eine leichte Versteifung auf 6 bis 7 Prozent. 9m Devisenverkehr herrschte das übliche stille Samstaggeschäst. Die Kurse der Hauptvaluten waren kaum verändert.

Berliner Produkte'.:. vfc.

Berlin, 12. Aov. Ohne nennenswerte An­regungen vom Ausland gestaltete sich auch im Berliner Produktengeschä't die Tlmsatztatigkeit für Brotgetreide bri sehr mäßigen 3nlandangeboten klein. Die Preise im Lieferungshandel wurden nur unerheblich verändert; doch neigt dos Aiveau leicht nach unten. Die Wahrscheinlichkeit eines bevorstehenden Abbruches des englischen Streiks läßt die Hoffnung auf Frachtenermäßigung wie­der in den Vordergrund treten. Gerste ist mehr offeriert als gefragt, so daß die Marktlage einem starken Druck ausgesetzt ist. Von Mehlen ist Rog­genmehl zu ermaß giert P.eisen etw s m hr unter­zubringen Futterersahmittel ohne Belebung. Es

notierten (1000 Kilogramm): Weizen, märkischer, 277 bis 280 Mark: Roggen, märki'cher, 226 bis 231; Sommergerste 220 bis 257; Wintergerste 195 bis 208; Hafer, märti'chrr, 187 bis 197; Mais, loco Berlin, 201 bis 206; (100 Kilogramm): Wei­zenmehl 35 bis 39; Roggenmehl 32 50 bis 34,25; Weizenkleie 12; Roggenkleie 11,75; Viktoriaerbsen 58 bis 68; kleine Spei^eerbfen 42 bis 43; Futter­erbsen 25 bis 30; Peluschken 22 bis 23; Acker­bohnen 22 bis 23; Wicken 25 bis 26; Lupinen, blau, 14 bis 14,50; Lupinen, gelb, 15 bis 15,50; Serradelle, alt, 22 bis 23; Serradelle, neu, 22 bis 23; Rapskuchen 16,20 bis 16,40; Lein­kuchen 20,80 bis 21; Trockenschnitzel 9,60 bis 9 90; Soyaschrot 19,30 bis 19,60; Kartoffelflocken 25,75 bis 26 Mark.

Sonnta i-tDieiHt z>. Heute Ivoth -Fen nm 14.11.26 Dr. Schäffer Irl. Dr. Gürtler. Veliknnavorbeke. 3nbnflr.it: Dr Buchinger.D

Quieta

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Kaftee verwende, ist mein Mann stets krank, weil er mit dem Magen zu tun hat.

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