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Buntes Allerlei.

In der Taucherschule.

Die Taucherschulen, in denen die Schahsucher auf dem Meeresgründe ausgebildet werden, gehören zu den seltsamsten Anterrichtsanstalten der Welt. Die größte Taucherschule befindet sich auf der englischen Whale-Infel bei Portsmouth, wo junge Seeleute nach Ablegung der Taucherprüfung ihr Taucher- Diplom erhalten. Alle Unterrichtsstunden finden unter Wasier statt. Zunächst wird den Schülern eingeprägt, daß mit dem Tauchen nicht die geringste Gefahr verbunden ist. Sobald die Ausrüstung tadellos ist und richtig angelegt wird und der Taucher die not­wendigen Regeln befolgt, läuft er unter Wasser we­niger Gefahr als beim Lenken eines Kraftwagens. Der erste Unterricht erfolgt in einem großen Glas­lank, besten Tiefe 15 Fuß beträgt. Durch die Wände dieses riesigen Behälters kann der Lehrer das Ver­halten seines Schülers genau verfolgen und ihn auf alle Fehler aufmerksam machen, die er bei seinen Bewegungen unter Wasser begeht. Später wird dann der Unterricht im offenen Meer fortgesetzt, wobei der Lehrer mit feinen Schülern auf den Meeresgrund hinabsteigt. Selten befindet sich der Taucher länger als ein paar Sekunden in aufrechter Haltung unter Waster: gewöhnlich bewegt er sich kriechend fort, weil er fo Den Strömungen weniger Widerstand entgegenfeht. Ist Die Strömung besonders stark, so muß er sich gelegentlich flach auf den Bauch legen. Das Luftventil ist aus der rechten Seite angebracht. Mährend der Hebungsarbeiten liegt Der Taucher stets auf Der linken Seite, so Daß Das Ventil nach oben zeigt. Will er an Die Oberfläche zurückkehren, so schließt er Daß Ventil und pumpt Dadurch seinen Anzug mit Lust voll, so daß er sich ohne Hilfe von selbst nach oben befördert. Jede nur erdenkliche Vor­sicht gegen unvorhergesehene Unfälle wird beobachtet. Es sind immer Leute an Der Oberfläche, Die Darauf zu achten haben, ob Die Spur von Blafen aufsteigt, Die von jedem Taucher außgeht, Der in Der Tiefe arbeitet. Horen Die Blasen auf, so ist Das ein Zei­chen, Daß etwas nicht mit rechten Dingen zugeht, und sofortige Hilfsmaßnahmen toerDen eingeleitet. Das kommt aber sehr feiten vor. Ein beschwerter Strick wird mit jehem Taucher nach unten gesandt, und mit diesem ist ein Seil verbunden, Daß derTaucher niemals verlieren Darf. Hat er feine Arbeit beendet, so tastet er sich an diesemAriadne-Faden" bis zu Dem beschwerten Seil zurück und ist sicher, Die Ober­fläche an Der richtigen Stelle wieder zu erreichen.

lebhaft und für Kriegsanleihe befestigt (0,732,5) Von ausländischen Renten schwächten sich Türken um 0,8 ab. Der Freiverkehr hatte nur unbedeutendes Geschäft bei kaum veränderten Kursen. Im weiteren Verlaufe steigerten sich Die Umsätze an Den Aktienmärkten, doch nahm das Geschäft einen stark nervösen Charakter an. I. G. Farben gaben auf 318,5 Prozent nach, dagegen konnten Montanaktien weitere Steigerungen er­zielen. Am Geldmarkt blieb das Angebot bestehen. Tagesgeld 4 bis 4,5 Prozent, Monats­geld 5,5 bis 7,5 Prozent. Im Devise uver- kehr schwächten sich die lateinischen Valuten ab. Paris gegen London 169,25, Brüssel 174,75, Mai­land 121,75. Die Reichsmark notierte gegen Kabel 4,2012,5, das englische Pfund stellte sich auf 4,85,5 gegen Kabel unverändert. Oslo befestigt mit 22,03 gegen London.

164.75 |

105

163

173

Roggen. inldnbi|a)cr, 23; Sommergerste für Brau- zwecke 24 bis 28; Hafer, inländischer, 18,75 bis 19,25; Mais, gelb, 19 bis 19,25; Weizenmehl, in- ländisches, Spezial 0, 41,50 bis 42; Roggenmehl 33,25 bis 34; Weizenkleie 10 bis 10,25; Roggenkleie 10,50 Mark. Tendenz: stetig.

Devisenmarkt BerlinFrankfurt <l M.

Telegraphische Auszq h l u n g.___

Seit einigen Wochen sind hier Untersuchun- g e n nach Den Ursachen mehrerer Typhus- erfranfungen in unserer Gemeinde im Gange. Bisher gelang es indessen noch nicht, Den Ursprung Der Erkrankungen festzustellen. Wie verlautet, befinden sich einige Personen, bei Denen Typhus verDacht besteht, im Kran­kenhaus zu Dad Homburg, ein anderer Erkrankter sand Aufnahme im Hospital zu Friedberg. In ärztlichen Kreisen glaubt man im Augenblick nicht an ein weiteres Ausbreiten der Äranf- beit. Die Feier Der diesjährigen Kirchweih ist abgesagt worden.

erholt. Heilbronn plus

Frankenthal plus 1 Pro-

schäftswelt namentlich ist diese Einrichtung von großem Vorteil.

162 I IU6 I

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161

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1,87 Prozent, zent. Das

sollen diese den vernachlässigten Rubriken zuyute lammen. Der Voranschlag schließt mit einer 03 c f a in t e i n n ahme und Ausgabe von I 0 1 6 7 0 M a rk ab.

§§ Ober- Florstadt, 12. Olt. Die M a u l - und Klauenseuche in unserer Ge­meinde nimmt immer größere Ausdeh­nung an. In einem Gehöft verendeten infolge dieser Seuche eine Kuh und ein Kalb, für Den Besitzer ein schwerer Schaden. Wie verlautet, beabsichtigt Die PostDireltion Friedberg ab 1. Zanuar 1927 die Zustellung von $ o ft« IcnDungen auf Dem Lande durch ein eige­nes Postauto tätigen zu lassen. Dieser Schritt ist sehr begrüßenswert und dürfte in den Ge­meinden ohne Posthilfsstelle besonderen Beifall

Zorliucr ProöuLLcubörsc.

Berlin, 12. Oft. Die Geschäftstätigkeit im Berliner Produktenhandel ist weiterhin sehr rul)ig. Die Förderungen aus der Provinz lauten für Wet­zen nach wie vor zu hoch, um glatt bewilligt zu werden. Auch das Angebot ist nicht sonderlich groß, da die Erzeuger ihr Hauptaugenmerk im Augenblick auf die Beendigung der Kartoffelernte richten, der Handel erwartet in etwa 14 Tagen wieder aus­reichendere Zufuhren. Roggen hat gleichfalls über­raschenderweise an der Mittagsbörse sehr kleines Geschäft bekommen. Hier Dürfte wohl der äußerst schwere Mehlabsatz die Kaufstockungen herbeigeführt haben. Im Zeithandel wurden nur Dezember und Mai um je 1,50 Mark höher gehandelt, während für sonstige Monate kaum Interesse bestand. Gerste in guter Brauware, wie auch in Wintergerste nach dem Westen gefragt und fest. Hafer nach der Küste vermehrt gesucht, ober infolge erhöhter Forderungen nur vereinzelt abgeschlossen. In sonstigen Artikeln zeigte sich einiges Bedarfsgeschäft ohne besondere Kursveränderungen. Es notierten (1000 Kilo­gramm): Weizen, märkischer 257 bis 260 Mark; Roggen, märkischer, 215 bis 220; Sommergerste 219 bis 255; Wintergerste 180 bis 186; Hafer, mär­kischer, 175 bis 191; Mais, loko Berlin. 191 bis 194; (100 Kilogramm): Weizenmehl 35,25 bis 37,75: Roggenmehl 30, 75 bis 32,25; Weizenkleie 10 bis 10,25; Roggenkleie 10,50; Viktoriaerbfen 46 bis 55,

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Deutsch-Luxemburg......

Gelsenkirchener Bcrglderke. . parpencr Bergbau Kaliwerke Äscherslebcu.... Kaliwerk Westeregeln. . . . . VaurnUüttc

Dbcrbcbnrf . . .. . Phönix Bergbau ....... ' Rheinslabl...........

Nicbeck Montan..... .

TelluS Bergbau ....

Vereinigte Stahlwerke A.-G Hamburg-Amerika Paket. . . Norddeutscher Llovb ... Lheramtsche Werke Albtu . . Zementwerk Heidelberg . . . Philips Hotjmanu Anglo-Cont.-Guano Chemische Mäher Alapin . . Y. G- ftarbcninbuftric, 31.»®. Goldschmidt Holzverkohlung Rütgerswerke . . ..... Scheideanstalt ........

«Illg. ClektrkItütS-Gesellschaft Bergmann . - ...... Mainkrasiwcrke ........

Schlickert

Siemens & Halübe .....

Adlerwerke filetier Daimler Motoren. ...... Hehligenstaedt . . Mcgutn.............

Motorenwerke Mannheim

Frankfurter Armaturen Konservenfabrik Braun . . . Metallgesellschaft Frankfurt. Pet. Union A--G. . . . . ,

Schuhlabrik Prt< . . . . Sichel..............

Zellstoff Waldhof Zuckerfabrik Frankenthal . . Zuckerfabrik Waabäusel . . .

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62

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Effektenmärkte hielt weiter an. Sowohl das Publikum als auch das Ausland traten mit größeren Anschaffungen hervor, die sich auf alle Märkte erstreckten. Die Spekulation wandte ihre Aufmerksamkeit verschiedenen Spezialmerten zu, so J.-G.-Farben, Kohlenaktien, einigen Bank­aktien, Oelwerten und Schiffahrtsaktien, die in namhaften Beträgen aus dem Markte genommen wurden. Gegen Ende der ersten Stunde beobachtete man verschiedentlich Realisationen, die die Kurs­befestigung zum Stillstand brachten. Nach deren Er­ledigung machte aber die A u f w ä r t s b e w e - gung neue Fortschritte. Die Unterneh- muizgslust der Spekulation wurde durch den jetzt heranrückenden Mediotermin kaum beeinträchtigt. Der Geldmarkt ist weiter flüssig. Tagesgcld 4 bis 6 Prozent angeboten. Im Devisenverkehr war Oslo gesucht und fester. Dagegen neigten die lateinischen Valuten zur Schwäche. Paris gegen London 170,20, Brüssel 175, Mailand 123.

Kraittsii vier k. rei §clwvJe.

Frankfurt a. M., 13. Okt. Es wurden no­tiert: Weizen, Wetterauer, 28,75 bis 29 Mark;

123*

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148

1171.75 1168.62

Berliner Börse.

Berlin, 13. Okt. Die feste Tendenz

Wirtschaft.

* Commerz- und Privat-Bank A. G. In Der Aussichtsratsitzung Des Instituts wurDe berichtet, Daß Der Geschäftsgang in allen Teilen ein erfreuliches Fortschreiten aufweist, so Daß voraussichtlich für Das laufende Geschäftsjahr aus ein erhöhtes Erträgnis für Die Aktionäre (im Vorjahre 8 Proz. Dividende) gerechnet werden kann.

A e ck a r s u l m e r F a h r z e u g w e r k e A.-G. in Aeckarsulm. Die Werke beabsich­tigen, Den Groh-Serienbau Der Wagen, in denen gerade in letzter Zeit die ASU.-Werke so große Erfolge gehabt haben, weiter auszubauen und nach Möglichkeit das Heilbronner Werk, Das im Rohbau fertig ist, baldigst in Betrieb zu nehmen.

rankfurter Börse.

Frankfurt a. M., 13. Okt. Tendenz fest. Wiederum stand Die Börse im Zeichen einer Haussebewegung für I. G. - Farben, Die fast Das ganze Interesse auf sich zogen. Allem An­schein nach ist Diese Kaufbewegung auf ameri­kanische OrDers zurückzuführen. Auch das übrige Ausland war mit größeren Käufen für Dieses Papier am Markte. So entwickelte sich in I. G.-Farbenaktien ein stürmisches Geschäft, wo- bei Der Kurs auf 320,5 Proz. sprang. Das Papier hatte Damit gegen Den schwächeren gestri­gen AbenDkurs von 312 Proz. einen Gewinn von 8,5 Proz. zu verzeichnen. Ratürlich waren auch Die Damit in Zusammenhang stehenden Pa­piere anderer Gesellschaft stärker gesteigert: Rie- beck-Montan plus 2, Rheinstahl plus 1, Zell­st off-Waldhof plus 1, Zellstoff-Aschaffenburg plus 4 Proz. Die feste. Stimmung wurde Durch Die Flüssigkeit Des Geldmarktes geför­dert, so Daß auch Die übrigen Aktien­märkte zum Teil gute Befestigungen auf­wiesen. Von Montanaktien waren scharf gesteigert Harpener plus 2,25 Prozent, Klöck­ner plus 3,75 Proz., Rheinische Braunkohle plus 7 Prozent, Tellus plus 2,5 Prozent. Von Chemie werten zogen Goldschmidt 3,25 Pro­zent an. Eine Ausnahmestellung nahmen Elek­tro a k t i e n ein, indem die Tendenz hier über­wiegend zum Rachgeven neigte. AEG., Berg­mann, Licht und Kraft, Lahmeyer und Siemens gaben nach, während Felten um 1,5 Prozent und Mainkraft um 1 Prozent anzogen. Bankaktien hatten lebhaftes Geschäft, aber keine einheitliche Haltung. Berliner Handel minus 2 Prozent, Darmstädter minus 0,5 Prozent, Dagegen fester: Disconto, Commerz, Deutsche, Brauban? und Me­tallbank, letztere plus 4 Prozent. Von Schiff­fahrtsaktien blieben Hapag unverändert, während Rordllohd 1,75 Prozent niedriger wur­den. Autoaktien leicht befestigt. RSäl. plus 0,5 Prozent. Von Bauaktien waren Holz- mann infolge starker Rachfrage um 3,25 Prozent höher, dagegen Zement Heidelberg 1,5 Prozent schwächer. Oelaktien tendierten fest. Deutsche Erdöl plus 2,25 Prozent. Maschinen zumeist gehalten, teilweise leicht anziehend. Zucker-

Frankfurt a.M.

Berlin

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Deutsche Bank........

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Disconto Commandit

172.5

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Mitteldentschc Creditbank. .

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Amtliche Notieruna

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Spanien

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Japan . . .

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Dclzrad . .

7.42

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Budapett. -

3,875

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Bulgarien

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Berlin, 12 Oktbr

Geld

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4,188

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Belgische Noten .......

11,67

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Dänische Noteti .......

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Englische Noten........

20,31<

20,418

Französsschc Noten ......

12,22

12,28

Holländische Noten......

167.48

168,72

Italienische Noten......

17,26

17,34

Norwegische Noten......

91,72

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Deutsch-i?csicrr., ä 100 Kronen

59.07

69,37 '

Rumänische Noten......

2,225

2.265

Schwedische Noten ......

111,72

112,28

Schwerer Noten......

80,80

87,20

Spanische Noten .......

62,19

02,51

Tschechoslowakische Noten . .

12,405

12,465

Ungarische Noten . . ...

5.84

5.88

Wer die Dtutier- u. Vollmilch bei der IuiigUerauizucht u. Mast ersetzen, gesunde, schnellwüchsige Tiere, die höchsten Mast- ertrüge erzielen, Knocheiiweiche n. Bein- schwache unter Garantie verhindern und heilen will, füttert

Nagut-Auszuchtsutter jahrelang glanzend bewährt, Erfolg durch VergleichStütleriingen n. GewtchtSseststel- tungen in einigen Tagen unzweifelhaft nachznmetsen.

Willi Thiessen, Vabo i-Holsteinf, schreibt: Ich habe bei Ferkeln die Vollmilch weg­gelassen und Dafür Auszuchtfitlter-Nagut gegeben. Dabei haben die Tiere besser auf­genommen und ein besseres Aussehen be­kommen. als bei der Milchfütterung "

Landwirt G. Ebert, Trophagen b. Lemgo schreibt:Aliszuchtfuiter habe ich an kleine Ferkel und an zwei mit Beinschwäche be­haftete Tiere iLchweinei verfüttert und bin mit dem Erfolg sehr Antrieben. Die Beinschwäche war fo stark, daß die Schweine wochenlang nicht mehr aufstehen und zum Tröge kommen konnten. Rach Versülterung von Ainzuchifniter sind die­selben in kurzer Zett wieder gesund ge­worden- Bet der Mast habe ich bet etwa 4 Monate alten. 13t) Pfund schweren Tie­ren eine wöchentliche Gewichtszunahme von 1518 Pfund erzielt Beinschwäche ist aber nicht eingetreten, trotzdem ich Acker- bovnenschrot mit verfüttert habe. 8382V

Zu haben bet:

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Für Die Gemeinde Inheiden (Kreis Gießen) sollen Die Arbeiten und Lieferun­gen für Die Gefamtkanalisation öffentlich vergeben werden. Die Aergebungsnnter- lagen liegen bei uns zur Einsicht auf. An- geootsvordrucke find bei uns zu erhalten, und zwar für Los I, Materiallieferung, 1,50 Mark und Los II, Arbeiten, 2 Mark. Angebote find verschlossen und postfrei bis zum Dienstag. 19. Oktober d. 3., vormit­tags 10 Uhr, bei uns einzureichen. Freie Auswahl ausdrücklich Vorbehalten. Zu­schlagsfrist acht Tage. 8406V

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Ärgert dich dein Fußboden fo reiße ihn nicht heraus, fondern pflege Ihn mit LOBA-Bcize, der Wafferediten, mit dem Raben I

Du kannfl dabei ruhig deinen Morgengctang anfiimmen, denn mit LOBA-Beize hafl du keine Mühe. Auftrag und Glanz erreichfi du spielend leicht, weil Ge nicht fo xlh ilt wie andere Beizen. Ihr famtartlger Glanz tut deinem Auge wohl.lic W fofort begehbar, färbt nicht abu. dunkelt nicht nach.

Vor allen Dineen ilt fie nicht nur an­geblich, fondern tat fachlich naß wifchbar.

Urum i Verlang ob diefer vielen Reize,

Nur wa Gerechte LOBA« Beize!