einer Erlanger
schwersten
wird
von
Ein
weilender Kurgast Hal vor einigen Tagen
7/eder 5 Raucher, einerfä-ngantte Raucht Overstoul,
ragendemßfaße zumßtandard-Typ
der dazu verwendeten, noch höhere
Vie/e ‘Entwicklung tvar möglicfe) ‘Greifefür den Tabapaiuulegen.
MS
cXsln<9ner(7/ainburg^)resden
trrrrr'.
hier ein
lief, wird aber verftändlid), wenn man die Urfachen betrachtet.
^WEIL urfprünglid) eine gute facf- licfefeiftung vorhanden war, auf der fief eine flarke ßlacffrage auf baute, c^WELLwir alsdann nicht nur un- fereßabnken vergrößerten,fondern auep unfere tyetriebseinriebtungerv verbefferten,
c^WElLfyierdurd? die Güte derflrbeit gehoben und gleichzeitig die Unfoßen
leicht über Graben und Furchen die Lasten ziehen. DaS neuartige Gesährt vielen Neugierigen bctoimbcrt.
Kreis Friedberg
WSN. B a d - N a n h e i ni, 12. Okt.
t)te Lachen die i weniger hnz-
. atentierten Verfahren von
ramm
iders.
imiu.)
ir Jugend. 4.30 ers: Operetten- e. 7: llebertro- jus: „Manon' 'f. Anschließend lanzmusik.
, uic ’4>reiyDcrteilunfl vor, öie jolgendes Ergebnis halte (cs sind nur die drei Besten in ,eder Stufe genannt): Oberstufe: 1. Preis (146 Punkte) Heinrich 23 rüttel; 2. Preis (144 Punkte) Ludwig Dl ü Iler Und Otto Zöller;
Preis (139 Punkte) Llldwig 21 ft 2)1 i 11 e l • stufe: 1. Pr. (156 Punkte) Wilhelm 3 oft; 2. Pr. (150 Punkte) Karl Koch; 3. Preis (142 Punkte) Willi Schardt. U n t c r ft u f c: 1. Preis (129 P.) Ernst Schepp; 2. Preis (128 Punktes Ludwig Schienbein; 3. Pr. (126 Punkte) K. Schaf er. Schülerrieqe: 1. Preis 115 Punkts) 'Wilhelm Bruckel; 2. Preis (109 Punkte) Heinrich Son- derheidl; 3. Preis (100 Punkte) Beruh. M o h r. Bon gröberen Festlichkeiten hatte der Verein diesmal abgesehen, da erst vor einigen Wochen der Ehrenvorsitzende, Förster i. R. Karl Schlag, verstorben ist.
bs. TrarS-Horloff. 12 . Oh. DaS Ueberlandwerk der Provinz Over- Hess en läfol chic neue Fern!ei tung vom Wasserwerk 3 n h e i d e n über Grundschwalheim nach Wölfersheim bauen. Gegenwärtig werden die Masten angcsahren, und zwar finden erstmals Ersenbetonmasten Verwendung, die nach einem
h Mammen, e er nach einer - Wüste, so «r- iter and) nicht? n? In brr > m, in, ’W®‘ in. ilud) bann
QerGefamtverbraurb aller deutfdjen fffg2.igarett.en beträgtmach den letten amtlid)en2jffern monatlich gi^ßlillionenStück^avon entfallen über 5OOßlillionen auf unfereßlarke,
OVERSTQL'Z (floß unterfunderten von Sorten Jid) eine einzigeßlarke info über-
Firma bcrgcftellt werden. Die sind innen hohl und wiegen je nach der Länge 80 biS 210 Ztr. Der A. E. G. ist der Ausbau der Hochspannungs- leitung übertragen worden. Die Beförderung der Masten zum Standort geschieht mittelst Raupen- Molorschlepper, die ähnlich den Tanks im Kriege
rnhard Lochen tun? Trod^ “i"' SS
B- !'Ar «!
E, »»m
5sr
.L^^ibe >Hn lvtvie 's?^'Nten
L409« «t in k >da» K -Sö
«Ä. e,n^ge bei ..Mchlag.
'n Den Nüt
i -um. f°
®«u»n (TO
Ikanischei, ^finen
Ä.ut wich I; «J 1896 W Durch enmbtw nun- 6öWftir »MnJ 300 Millionen va 20000 be- len. 4000 un. 'Qften, hülfet.
gehören ’ Gemeinden, "ar Privaten
Genossen- ht unbefannt, l- unö Groß-
; f> a n b finb 8 Millionen l Millionen laulwar mb lang Mvllrn iamüich- Prien Mhbrauch besser ge-
äche des ßan» bausläche sehr anlagen schrei- lt nicht immer icht recht allstes Dewässe- uiSgcarbeitcf, on l1/, M- n bisher ech. m.
öcmniiiel ver° nmzlrisis des immer bedroh- mmochte diese
Oberhefsen.
Lalldkrcis b-ietzen.
- Klein-Linden, 12. Okt. Am Sonntag veranstaltete der M ä n n e r g c s a n g v e r e i n ,A r i o n" im Saale der „Deutschen Eiche" ein Konzert. Die Vortragssolge war recht geschmack voll zusammengestellt. Der Verein unter seinem Thormeister N i ck o l e i zeigte bei dem Dortrag seiner Chöre, daß Dirigent und oänger von tiefem Verständnis für die künstlerischen Absichten der Komponisten beseelt waren. Warme Anerkennuung verdient auch das Tenorsolo des Herrn Etzel - müller. Mit Genugtuung verdient ferner her- vorgehobcn zu werden, daß der Verein im Rahmen dieser künstlerischen Darbietung das Volkslied bestens zur Geltung kommen ließ und damit seine Gäste in bemerkenswerter Weise aus tostbare Perlen des deutschen Männergesanges hinwies. Reben dem gesanglichen Teil des Programms ist der musikalische Teil als gleich hochstehend hervorzuheben. Hier hatte Kapellmeister K r c n g e l die Lettung während Herr Schwarzlose als gefeierter Solist auftrat. Auch die Leistungen der Kapelle verdienen in allen Teilen warme Anerkennung, «amtliche Darbietungen wurden mit lebhaftem Beifall belohnt. Der Verein kann mit berechtigter Befriedigung nur den ausgezeichneten Erfolg feines Konzerts zurück blicken.
• Heuchelheim, 12. Oki. Anschließend an eine Hebung der Freiwilligen Feuerwehr wurde am Samstag den Mitgliedern Karl Germer, Ferdinand Rinn und Jakob Germer III. die ihnen von der Regierung verliehenen Ehrenzeichen für 40jährige und dem Mitglied Friedrich Karl S t e i n m ü 11 e r das für 25jährige Feuerwehr-Dienstzeit durch Kreisfeuerwehrinspektor Dickors überreicht.
!—! Lollar-Kirchberg, 12. Oft. Die E i n- weihung unserer neuhergerichteten Kirche zu Kirchberg nahm am Sonntag unter Teilnahme einer äußerst großen Kirchgängerschar einen sehr feierlichen Verlauf, Umrahmt wurde die Feier'von einigen von Lehrer Rabenau, Staufenberg, eingeübten mehrstimmigen Chören der Konfirmanden und einigen von der Feuerwehrkapelle Lollar gespielten Chorälen. Der Weihepredigt hatte der Geistliche, Dekan G u ß m a n n , Kirchberg, den Tert aus dem 2. Buch Moses, Kap. 3, V. 2 zugrunde gelegt. Auch Superintendent Wag- n er und Prälat v. l)r. D i e h l wohnten der Feier bei; letzterer hielt am Schlüsse eine Ansprache über Psalm 73. — Zu dem Bericht vom letzten Freitag ist noch anzuführen, daß die S ch l o s s e r a r b e i« t e n in mustergültiger Weise von Schlossermeister Rutscher, Lollar, ausgeführt wurden.
—X— Alten-Buseck, 12. Ott. In der Aacht auf Samstag statteten Diebe den Ä e l - lerräumen von drei am Ortsausgang nach Grohen-Duseck gelegenen Wohnhäusern einen Besuch ab. Die Gauner hatten es auf Lebensmittel abgesehen. Von der Straße aus waren sie durch die Kellerfenster eingestiegen, nachdem sie zuvor die Gitter entfernt hatten. Anscheinend suchten sie in der Hauptsache Kartoffeln und Obst. Wieviel sie davon entwendeten, läßt sich auch nicht annähernd feststellen. Es ist bedauerlich, daß auch diesmal wieder eine K r i e - gerwitwe betroffen wurde, der die Diebe einige Dutzend Eier und mehrere Flaschen Beerenwein Wegnahmen. Bor drei Jahren war derselben Frau die ganze Wäsche abends von
nhWs.
M NebenM-
Jen Li- "M !N nicht wehr hnt. Sie hn 1) vom Leben lernt."
Perlenhalsband mit 116 etwa erbsengroßen Perlen und einem goldenen mit Diamanten durchsetzten Schlößchen im Werte von 1 0 0 0 0 Mark verloren. Für die Wiedererlangung ist eine Belohnung von 500 Mark ausgesetzt worden.
OO Rieder-Florstadt, 12. Okt. Gegen den G e m e i n d e v o r a n s ch I a g, der in diesem Jahre sehr verspätet vorgelegt wurde, hatten 11 Steuerzahler Einspruch erhoben. Der Einspruch ging an das Kreisamt, das den Beigeordneten L u x beauftragte, mit den Beschwerdeführern mündlich zu verhandeln. In zwei Ätzungen, in denen der Beigeordnete den Vorschlag erläuterte, kamen die Beschwerdeführer zu der Ueberzeugung, daß die Zustimmung des Gemeinderats zu dem Voranschlag im Interesse der Gemeinde uno der Steuerzahler notwendig war, und zogen ihren Einspruch zurück. Infolge her verspäteten Vorlage des Voranschlags hatte die Gemeinde in der verflossenen Zeit säst keine Einnahme, trotzdem ist. sie bis jetzt mit einem Kassendarlehen von etwa 5000 Mark ausgekommen. — Der Betrieb des Steinbruchs wurde durch Gemeinderatsbeschluß dem Beigeordneten unterstellt, der in kurzer Zeit den gewaltigen Vorrat on Steinen (für etwa 18 000 Mk.) verkaufte. Im Beratungsprotokoll für den Voranschlag wurde vorgesehen, daß bei günstiger Finanzlage am Ende des Rechnungsjahres 1926 das 6. Ziel Gemeindesteuer nicht erhoben werden sott. Obwohl der Voranschlag zahlenmäßig höher ist als der von 1925, sind doch noch nicht in allen Rubriken die notroen- eigen Ausgaben eingestellt, so beispielsweise für die Instandsetzung der Straßen und Gebäude. Werden in einigen Rubriken Ersparnisse gemacht, bann
ragendemßlaße xumßtandard-Typ gefenkt wurden, ifrerTreislage entwickeln konnte, ift °WEI L wir den daraus entjprin-
fürdeutfcljerVerl)ältnijfe ungewöfn- gendenßlutzen nicht füt^uns^ behielten, fondern ihn immer wie-
388 Gulden. Die Oppenröder Kirchenglocken sind bereits 1657 in der Chronik angeführt worden. Dem Weltkrieg fiel im Jahre 1917 die eine der beiden Glocken zum Opfer. Das neue Geläute, bestehend aus zwei Glocken von 600 und 360 Pfund, ist in Sinn von der Glockengießerei Rinker hergestellt worden. Die kleine alte Glocke wurde ebenfalls wieder im Turm aufgehängt. Die Gemeinde kann mit Stolz und Genugtuung auf ihr vollendetes Werk zurückblicken. Es ist in schwerer Zeit unter schweren Opfern erstanden und bedeutet ein Stück Mitarbeit am Wiederaufbau unseres Vaterlandes.
t Grünberg, 12. Okt. Der hiesige G c werbeoere in beschäftigte sich gestern in einer außerordentlichen Versammlung mit den Handwerkertagungen, die am kommenden Sonntag hier stattfinden werden. Rachmittags wird die B e z i r k s v e r s a m m l u n g abaehalten, im Anschluß daran wird ein Handwerkertag zusammen- treten. Hierzu kommen Vertreter aus Gießen, Als feld und Lauterbach. Im übrigen wurde der Versammlung Bericht erstattet über die verschiedenen Handwerkertagungen der letzten Zeit.
I Lauter, 12. Okt. Am Sonntag hielten die hiesigen K l e i n k a l i b e r s ch ü tz e n ihr letztes diesjähriges Schießen, verbunden mit Preis- schießen, ab. Die Tagesehrenscheibe schoß E. Schlaffer; dieselbe mit einer Preiszugabe Alb T r ö l l e r, den 1. Preis W. Z i m m e r (34 Ringe), 2. Preis Th. Schlosser (33 R.), 3. Preis K. Schlörd (33 R.), 4. Preis O. Volp (33 R.). 5. Preis Th. Männchen (32 R ), 6. Preis K. Schlörd (32 R.), 7. Preis A. S ch l ö r b (32 R.), 8. Preis Otto Trailer (31 R.), 9. Preis K. Schmidt III. (31 R), 10. Preis Ioh. Mahr (31 R.), 11. Preis F. Görnert (30 R.), 12. Preis Hch. T r ö l l e r (30 R.).
is. Steinbach, 12. Ott. Der ältere der hie- I sigen Turnvereine, der Turnverein Steinbach, hielt am Sonntag sein diesjähriges Ab- turnen ab. Sämtliche Vorführungen zeigten, daß der Verein sehr auf der Höhe stehl Besonn deren Beifall fand das Schülerturnen von zwei Knaben- und einer Mädchenriege, die an Veck und Barren, sowie in Freiübungen Anerkennens-- wertes leisteten. Bei einem am Vormittag vor- ausgehenden P r e i s t u r n e n der letzteren brachten es manche Kinder auf eine hohe Punktzahl. Recht gut gefiel noch ein Tanzreigen mit Gesang der Mädchenriege. Mehrere Landwirte von hier beschickten in diesem Jahre die Zungvieh- weideTiergartenbeiHungen. Die Gewichtszunahme der Tiere war sehr verschieden. Die Höchstzunahme betrug bei einem Rind 3 Zentner und 18 Pfund, alsy täglich über 2 Pfund. Sämtliche Tiere zeigten gutes Aussehen.
xy. H a u s e n , 12. Okt. Der hiesige T u r n v e r - c i n schloß am Sonntag mit dem A b t u r n e n seine diesjährigen turnerischen Veranstaltungen. Aus dem Turnplatz in der Au begrüßte der 1. Vorsitzende die Turner und Gäste und wünschte dem Turnen ein gutes Gelingen. Es wurde in vier Stufen geturnt. Bei dem günstigen Wetter nahm die Veranstaltung unter der Leitung des l.Turnworts Hch. R u p p e n t h a l einen guten Verlauf. Turner aus Albach und Watzenborn-Steinberg werteten als Kampfrichter die Hebungen. Rach dem Preisturnen wurden mit dem Rachbarverein Garbenteich zwei Faustballspiele ausgetragen, bei denen die zahlreichen Zuschauer ein gutes Zuspielen auf beiden Seiten beobachten konnten. Am 2lbend nahm der
der Leine gestohlen worden. Weder bumaiö -•) bei txm letzten Diebstahl sind die Täter festgestellt worden, doch scheinen sie mit den Oertlich- leiten sehr vertraut gewesen zu sein. Ob der Diebstahl vor drei Jahren und der letzte von demselben Täter ausgeführt wurde, läßt sich nicht mit Bestimmtheit sagen.
:—: Beuern, 12. Okt. In der letzten Gern einderatslitzung stand als wichtigster Punkt die Wahl eines Gemeinderechners auf der Tagesordnung. Der Antrag eines Gemeinderatsmitgliedes, einem Kriegsinvaliden das Amt zu übertragen, wurde abgelehnt. Der Gemeinderat macht von seinem Recht, den Gemeinderechner zu wählen, keinen Gebrauch, weil sich näm- lid) unter den neun Kandidaten (einer war vor Beginn der Sitzung zurückgetreten) noch drei Gemeinderatsmitglieder befinden, und die übrigen sechs bzw. acht mit Bürgermeister und Beigeordneten die Verantwortung nicht allein tragen wollen. Es wurde beschlossen, für Sonntag, 17. Oktober, durch eine öffentliche Wahl aller Ortsbürger den Rechner zu bestimmem Sollte eine Stichwahl ftattfinben müssen, was übrigens sehr wahrscheinlich ist, so wird diese am 24. Oktober vorgenommen.
: Oppenrod, 12. Okt. Unser Dorschen war am Sonntag das Ziel vieler auswärtiger Be suchet. Der schon lange geplante Umbau u n feres Kirchturmes war vollendet und konnte nun mit den beiden neuen Glocken eingeweiht werden. Kurz vor 2 Uhr bewegte sich unter den Klängen des hiesigen Posaunenchors (Dirigent Lehrer ächlaudrass von hier) ein Festzug durch das Dorf. Auf dem geräumigen Platz vor dem kleinen Kircklein war für gute Sitzgelegenheit geborgt worden. Der Posaunenchor eröffnete mit dem Lied „Das ist der Tag des Herrn die Fssier. Regierungsbaurat Schneider von Gießen, der die Pläne zum Neubau des Turmes ge- fdjafjen hatte, übergab Turm und Glocken dem hiesigen Bürgermeister Kloos, der der Bauleitung und allen ausführenden Handwerkern herzliche Dankesworte widmete. Pfarrer K a l b h e n n übernahm im Namen des Kirchenvorstandes Turm und Glocken und dankte der Gemeinde für das Werk, das durch ihre Unterstützung geschaffen worden war. Sodann hielt Oberkirchenrat Wagner, der Superintendent für Oberhessen, die W e i h e r e d e. Er legte ihr den Tert aus Ieremia 22, Vers 29 zugrunde: „O Land, Land, Land, höre des Herrn Wort". Es sind dies dieselben Worte, welche die neue große Glocke als Jnschrist trägt. Der G e - jangocrein Sängerin st unter seinem Dirigenten Ludwig Horn von Burkhardsfelden hatte für die Feier den sehr schön passenden Chor gewählt: „Wenn die Kirchenglocken läuten". Auch der Gesangsoorträge des gemischten Chors unter dem Dirigenten Lehrer Schlaudraff sei gedacht. Sie fügten sich stimmungsvoll in die Feier ein. In seiner Fe st predigt über Kolosser 3, Vers 17 brachte Pfarrer Kalbhenn auch einiges aus der Geschichte des Dorfes Oppenrod und seines Kirchleins. Oppenrod wird in der Geschichte bereits ums Jahr 1260 erwähnt. Die Kirche steht auf dem ältesten Dorfteil. Es bestand früher nur aus vier Hosen. Der Nordteil des Dorfes ist neu. Im Jahr 1662 wurde der alte Kirchturm mit dem Turmhahn gekrönt. Das alte Strohdach wurde abgehoben und durch ein neues Dach ersetzt. Auch die Männerbühne stammt aus dieser Zeit. Die Platten wurden im Jahr 1745 in die Kirche gelegt. Eine Hauptreparatur, die 1785
BRUS
IMkNMNö
HU
K,


