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Der Reichsfinanzminister besucht Darmstadt.

Darmstadt, 12. Sept. Reichsfinanzminister Dr. Reinhold kommt Montag, 13. September, nach Darmstadt, um der hessischen Regierung einen Besuch abzustatten und bei dieser Gelegenheit d i e finanzielle Lage des Landes mit dem hessischen Finanzminister zu besprechen. Es ist an­zunehmen, daß je nach dem Ergebnis dieser Be­sprechung, der Finanzminister den Finanzausschuß des Hessischen Landtags über die Lage informieren wird.

Aus aller Welt.

Bundestag des Bundes der Technischen Angestellten.

Der diesjährige Bundestag des Bundes der tech­nischen Angestellten und Beamten (Butab) wurde am Samstag mit einer vom Berliner Ortskartell des AfA-Bundes veranstalteten Begrüßungskund- g e b u n g in Berlin eröffnet. Oberbürgermeister B 0 e ß hielt die Begrüßungsansprache. Der Reichs- tagsabgeordncte Aufhäuser sprach überFreie Angestellte und Volksstaat" und erklärte, das Be­kenntnis zur Weimarer Verfassung und zur demokra­tischen Republik sei eine Notwendigkeit für die Auf­wärtsbewegung der arbeitenden Klassen. Die eigent­lichen Verhandlungen begannen Sonntag früh. In seiner Begrüßungsansprache betonte der Vertreter des Allgemeinen Deutschen Beamtenbundes, K 0 t 30m, daß die Verhandlungen wegen der 23 er- schmelzung der beiden Beamten­organisationen am Montag zu Ende geführt werden sollen. Die neue Organisation müsse unbe­dingt das Bekenntnis zur republikanischen Ver­fassung und Staatsform oblegen und sich verpflich­ten, Schulter an Schulter mit den Arbeitern und Angestellten für freiheitliche Ausgestaltung des Be­amtenrechts zu arbeiten. Der Vertreter des Bundes­vorstandes, Otto Schweitzer, nahm nach Dar­legung des Tätigkeitsberichts zu den Ausführungen Siloerbergs in Dresden Stellung. So schmei­chelhaft diese für die Arbeiterorganisationen seien, so müsse man ihnen doch mit Mißtrauen gegenüber« treten. Es sei daran zu erinnern, daß ein Zusammen­arbeiten von Arbeitnehmern und Arbeitgebern ja schon in der Arbeitsgemeinschaft stattge- funden hätte, und daß die Arbeitgeber diese Ar­beitsgemeinschaft zerschlagen hätten. Der Geschäfts­führer Dr. P f i r r m a n n beschäftigte sich dann in einem Vortrage mit dem Erfinderrecht der technischen Angestellten.

Aus der Provinzialhauptsta-t.

Gießen, den 13. September 1926.

Baden und Bobfahren.

Für die Stadt Gießen wurde laut Bekannt­machung im neuesten Amtsverkündigungsblatt die nachstehende Polizeiverordnung erlassen, die sofort in Kraft getreten ist:

Die polizeiliche Aufsicht über die Badeanstalten, die Freibäder und die den Wassersportvereinen un­mittelbar an ihren Bootshäusern zugebilligten Bade­plätze an der Lahn steht dem Polizeiamt zu, das sie durch seine Vollzugsorgane ausübt. Den Weisungen der Polizeibeamten ist in jedem Falle Folge zu leisten.

Das Baden in der Lahn und ihren Nebenflüssen ist innerhalb der Gemarkung Gießen nur in den Badeanstalten und den städtischen Freibadeplätzen ge­stattet. Den Wassersportvereinen ist es außerdem gestattet, in der freien Lahn in unmittelbarer Nähe ihrer Bootshäuser zu baden. Soweit das Baden nicht in geschlossener Zelle stattsindet, haben die Badenden Badehose oder Badeanzug zu tragen.

Jeder Unfug und jedes ungeziemende Verhalten beim Baden und in den Badeanstalten ist untersagt. Ebenso ist jede Beschädigung der Badeanstalten und Useranlagen sowie derer Bestandteile und Zubehör verboten. Das Mitnehmen von Hunden in die Bade­anstalten ist nicht gestattet.

Die Benutzung von Seife, das Waschen von Klei­dungsstücken innerhalb der Badeanstalten sowie jede Verunreinigung der Badeanlagen und Einrichtungen ist untersagt.

Die Badeanstalten dürfen nur gegen Entrichtung des festgesetzten Eintrittsgeldes betreten werden.

Männlichen Personen ist es untersagt, die Frauenbadeanstalt und Frauenbadeplätze zu betreten oder nach ihnen hinüberzuschwimmen.

Die Besitzer der Badeanstalten, ihre Vertreter und Gehllfen sind verpflichtet, für die Beachtung der erlassenen Vorschriften Sorge zu tragen.

Das Tränken, Schwemmen ober Waschen von Tieren in der Lahn ist nur unterhalb des am Elek­trizitätswerk gelegenen Wehres gestattet.

Boote dürfen solchen Personen nicht überlassen werden, von denen eine Gefährdung für sie selbst ober andere ober für Eigentum zu besorgen ist. Die bootfahrenden Personen müssen wenigstens mit Bade- ober Ruderanzügen dekleibet sein. Es ist ver­boten, unmittelbar an ben Badeanstalten entlang mit Booten aus und ab zu fahren.

Zuwiderhandlungen gegen die vorstehenden Vor­schriften werden, soweit nicht nach anderen straf­gesetzlichen Bestimmungen eine höhere Strafe Der« wirkt ist, mit Geldstrafe bis zu 150 Reichsmark be­straft, an deren Stelle im Falle der Uneinbringlichkeit Haft tritt.

Bornotizen.

Tageskalender für Montag. Volkshalle: Gartenbau- und Elektrizitätsaus» stellung, nachm. 2 bis Zl/2 llbr Besichtigung: abends 8V3 Ahr Vortrag von Universitäts-Gar- teninsprktor Rehnelt. Saalbau Sauer: von 12 Ahr mittags bis 3 Ähr abends Warenaus- stellung des Konsumvereins. Lichtspielhaus Bahnhofstraße:Ich hatt' einen Kameraden." Astoria-Lichtspiele:Der Raub in der Zen­tralbank."

Aus dem Stadttheaterbureau wird uns geschrieben: Nochmals sei auf die Auf­führung des neuen SchwankesDas goldene Kalb" hingewiesen, der morgen in Szene geht. Die Regie führt Herr Telekh: die Hauptrolle liegt in den Händen von Herrn Goll. In weiteren größeren Rollen sind beschäftigt die Herren V 01 ck, Eisig, Gehre, Wehrl und die Damen Jüngling, Krahmer, Andre und Scherer. Frl. A n b r 6 verabschiedet sich an diesem Abend vom Gießener Publikum. Die Auf­führung des Schwankes läßt so starke Wirkung erhoffen, daß eine Wiederholung an einem Sonn­tag im Winter von der Bühnenleitung in Aus­sicht genommen ist.

** Die Darbietungen in der Gar­tenbau- und Elekt riz itäts» Aas­st e l l u n g in den nächsten Tagen werden in unserem heutigen Anzeigenteil angekündigt. Heute

abend 81 . Uhr wird der Ülniversitäts-Darten- rnspeklor dehnest in der Ausstellung einen Vortrag halten überDie Kultur der Topf­pflanzen und ihre Behandlung im Zimmer". Die Abendveranstaltungen fanden stets gegen 10 Uhr ihren Abschluß, so daß auch den Besuchern von auswärts die Gelegenheit zur Besichtigung an Werktagen gegeben ist und dennoch auf alle Fälle der letzte Abendzug zur Heimfahrt erreicht werden kann. Räherss in der Anzeige.

* Zwei Str aßenkvnzerte läßt der Gießener Verkehrsverein im Rahmen der Werbe­woche morgen, Dienstag, nachmittag von 5 bis 6 Ülhr auf dem Lindenplah und von 6 bis 7 Uhr in der Plockstraße stattfinden.

** E i n Gewitter mit reichlichem Regen­fall brachte gestern abend unseren Fluren und auch der Menschheit nach der wochenlangen starken Hitze eine willkommene Erquickung. Da das Wetter erst gegen 7 Uhr abends losbrach, wurden die verschie­denen Veranstaltungen des gestrigen Nachmittags nicht mehr gestört. Der Regen, der bis gegen 9 Uhr anhielt, ist namentlich für die Kartoffelernte von größter Wichtigkeit gewesen, denn die Aecker waren durch die lange Hitze stark verkrustet, wodurch das Ausmachen der ÄnoUcn verhindert, zum min­destens jedoch sehr stark erschwert wurde. Die Tem­peratur hat sich seit gestern abend rasch abgekühlt.

** Falsche Zwanzigmarkscheine in Umlauf. Wie das Hanauer Kriminalkommisfariat mitteilt, sind dort falsche Zwanzigmarkscheine in Umlauf. Sie bestehen aus Stücken je zwei verschie­dener echter Scheine und tragen daher zwei ver­schiedene Nummern. Die Stücke sind bei allen bisher aufgetauchten Scheinen mittels eines 12 Millimeter breiten bronzierten Papierstreifens, der gepreßt ist und auf seiner ganzen Oberfläche kleine, neben« einanberliegenbe, erhabene Pünktchen trägt, zusam- msngeklebt. Die Scheine sind kürzer als echte.

Ein oberhessischer Handwerker- t a g wird am nächsten Sonntag in Gießen statt­finden. ES werden dabei über Hcrndwerkersragen der Rerchstagsabgeordnete Havemann -Hil­desheim und der Landtagsabgeordnete Sauten« bacher-Dieburg sprechen. Der Gießener Orts- gewerbeverein lädt die Handwerker in einer An­zeige in unserem heutigen Blatte zur Teilnahme ein.

Starkenburg.

* Datmstadt, 12. Sept. Der Kaufmann Franz H e i d e ck e r der hier eine Reihe von Scheck- schwindeleien verübt hat, wurde in Stuttgart verhaftet.

Bensheim, 11. Sept. (WSR.) Auf einer Radtour von Lorsch nach Rohrbach bei Reichelsheim i. O. stürzte der Oberjustizinspek- tor E g n e r von Lorsch derart schwer vom Rade, daß er sofort tot war. Er wollte seiner in Rohrbach verheirateten Tochter einen Besuch abstatten.

Preußen.

Kreis Marburg.

sch. Marburg. 12. Sept. Tödlich ver­unglückt ist in Buchenau (Kreis Marburg) der 21jcchr. Sohn des Dachdeckermeisters Schmidt. Der junge Mann war dabei, auf einem Dache die letzten Ziegel aufzulegeir, als er den Halt verlor und auf den gepflasterten Hof stürzte. Schwer ver­letzt trug man ihn zur Dahn, um ihn in eine Marburger Klinik zu bringen, auf dem Transport ist er aber bereits seinen Verletzungen erlegen.

Maiugau.

WSR. Frankfurt a.M.» 11. Sept. Die Leiche des Otto Pöhsch, der bekaimtlich seine Tochter ermordete, wurde heute an der Offenbarer Schleuse gelandet. Die Leiche wies Schnitte an beiden Armen auf. Pöhsch hat sich, bevor er sich ins Wasser stürzte, die Puls­adern ausgeschnitten. 3n der Hanauer Landstraße entstand in der vergangenen Rächt kurz nach 1 ÜIHr in einer Wirtschaft zwischen den Gästen eine Schlägerei. Das Ueberfatl- kommando stellte die Ruhe wieder her. Eine Person wurde schwer verletzt nach der Rettungswache verbracht. Wie verlautet, soll der Verletzte inzwischen seinen Verletzungen erlegen sein. 3n der Friedenstrahe stürzte gestern abend ein vierjähriger Knabe aus einem Fenster und erlitt so schwere Verletzungen, daß er sofort tot war

Hvmbur g v. d. H., 11. Sept. (WSR.) Wie derTaunusbvte" erfährt, plant man, dem Feldbergturm ein Uebernachtungs- gebäube für die wandernde Jugend anzugliedern und den Turm, dessen Grundstein jetzt gerade vor 25 Jahren gelegt wurde, selbst einer gründlichen und durchgreifenden Erneue­rung zu unterziehen.

Aulomobilstratze Hamburg - Frankfurt a. M. - Mailand.

WSR. Frankfurt a.M., 11. Sept. Auf Anregung des Wirtschaftsamtes Frankfurt a.M. fand heute in der Geschlechterstube des Römers eine Besprechung über das Projekt des Baues einer Automobilverkehrs st raße Hamburg Frankfurt a.M. Mai, land statt. Vertreten waren die Stadtverwal- hingen und Derkehrsverbände der von der be­absichtigten Straßenführung berührten Städte, (darunter auch Gießen. D. Red.) ferner die Provinzialbehorden und Interessentengruppen aus Industrie und Handel. Im Auftrage des Oberbürgermeisters begrüßte Stadtrat Dr Schlotter die Versammlung und verwies aus die große Bedeutung, die dem Projekt in Ver­kehrs- und wirtschaftspolitischer Beziehung zu- kommt. Magistratsoberbaurat ÜI h l f e l d e r wid­mete sodann dem Projekte einen längeren tech­nischen Dortrag, an den sich eine mehrstündige Diskussion anfchloß. Als Ergebnis dieser Aus­sprache, die eine geschlossene Einmütig - feit in bezug auf die Rotwendigkeit der Aus­führung des Projektes und einen starken Willen für dessen schnelle Verwirklichung ergab, wurde die Gründung eines Vereins beschlossen, dessen Aufgabe es fein soll, den Plan weiter zu verfolgen. Die Geschäftsleitung dieses Vereins hat ihren Sih in Frankfurt a. M.

Rundfunk-Programm.

Dienstag, 14. September.

4.30 bis 5.45 Uhr. Konzert des Hausorchefters: Luigi Cherubini. 5.45 bis 6.05: Die Lesestunde. 6.15 bis 6.45: Die Bücherstunde. 7.15 bis 7.45: Stenographischer Fortbildungskursus für Anfänger und Fortgeschrittene (Diktat von 80 Silben auf­wärts). 7.45 bis 8.15: Schachstunde. 8.15: Ein Glas Aeppelwein oder Ursachen und Wir­kungen". Lokal-Lustspiel in zwei Abteilungen und drei Bildern von E. H. Hallenstein.

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Besucht die Weren-Ausslellung im Sealbau Sauer

Eintritt für jedermann frei 5

Konsumverein Gießen u. Umg

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In tiefem Schmerz:

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1926.

nachmittags in Lieh statt.

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Die trauernden Hinterbliebenen

| Vermietungen,

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sucht.

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Frieda Viehmann Adolf Viel mann August Heid.

Adam Stein,

Lang GönS.

Albert Michel u. Frau Ida geb. Wagner Karl Debus u. Frau Klara geb. Wagner Karl Wagner und Familie.

Alten-Buseck, Birkenau, den 11. September 1926.

Die Beerdigung findet Dienstag, den 14. September, statt.

Homberg a. d. Ohm, den 11. September 1926.

Die Beerdigung findet Dienstag, den 14. September,

Aliendorf (Lahn), den 13. September 1926.

Die Beerdigung findet Dienstag, den 14. September, nachm. 3 Uhr statt.

Berlin, den 9. September 1926.

Kleinbahn Gießen-Bieder.

Mit Wirkung uom 1. Oktober 1926 wird zum Binnentarif der Nachtrag 32 berauS- ocfleben. Nähere Auskunft erteilen die Dienststellen. 7^'"*

Karoline Wagner geb. Becker

Frieda Wagner

Karl Becker und Frau Johannette geb. Wagner

Krofdorf, Vetzberg, den 13. September

zu vermieten 06254 Roonstr. 38 HI.

In tiefer Trauer:

Luise Kratz geb. Junker Hermann Kratz.

Eine sehr schöne Hiiiiiii.-SWiig. teilweise möbliert mit Balkon, nebst allem Zubehör so­fort zu vermieten. Schr. Sinticb. unter 06255 a. d. Gieß. 2lna-

Zuckerkranke

erhalt, wichtige Aufklärung kostenlos durch Fr. Löw, Walldorf P 62 (Hessen)

Nach Gottes unerforschlichem Ratschluß entschlief nach fast 7jährigen schweren, mit Geduld ertragenen Leiden unser lieber Sohn, Bruder und Neffe

LudwigViehmann

im Alter von 22 Jahren.

In tiefem Schmerz:

Ludw. Viehmann und Frau geb. Volk

Verwandten, Freunden und Bekannten hierdurch die schmerzliche Nachricht, daß meine liebe Frau, unsere treusorgende Mutter, Großmutter, Schwester, Schwägerin und Tante

Frau Karoline Freund geb. Becker nach kurzem schweren Leiden im Alter von 58 Jahren heute sanft entschlafen ist.

| Zwangsversteigerung.

Freitag, den 19. November 1926, vormittags 10 116t, wird im hiesigen Amtsgerichtsgebäude, Zimmer 203, 11. Obergeschoß, das im Grundbuche von Gießen der Frau Heinrich Schott geb. Kaietsch in Gießen zugeschriebene Grund­stück Flur 23 Rr. 87 = 1817 qm Acker, am Galgenweg, versteigert.

Die amtsgerichtliche Verfügung ist an der Ortstafel Bergstraße 20 zur Einsicht ausgehängt. 7427c

Gießen, den 1. September 1926.

3. A. des Hess. Amtsgerichts Gießen: Leo, Ortsgerichtsvorsteher.

Geräumiges gut möbliertes Zimmer nehtdn. Evtl, mit Garage. Schr. Ang. n OG-244a.b1@icb5hiA.

Junger bursche der mit dem Pferde umgehen kann, ge-

Die Beerdigung findet Dienstag, den 14. September 1926, nachmittags 4 Uhr, vom Trauerhause aus statt.

Todesanzeige.

Gott dem Allmächtigen hat es gefallen, meinen lieben Mann, meinen teuren Vater KMMMWW nach kurzem Kranksein plötzlich und unerwartet in die Ewigkeit abzurufen.

Samstag abend gegen 9 Uhr verschied plötzlich mein lieber, herzensguter Mann, unser treusorgender Vater, Schwiegervater, Großvater, Bruder, Schwieger­sohn, Schwager und Onkel

Wilhelm Wagner

Lagerhalter des Landw. Konsumvereins

im Alter von 48 Jahren.

Große Sendung Senf gurken, Tomaten Pfd. 15 Ps.,Preiselbeeren Md. 50 Pf., Zwetfchcn, Birnen und Aevfel. billig eingelrosfen. Verkauf Dienstag ab 7 Nhr vormittags Brandplatz, Eingang Botani­scher Garten.

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