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L « 15.10 M, Qb K * £ WO M, ab M-'SJtl 14.70 Ml. Bei LKrten werden Führer >tgemich au-gehändigt. Die >ven gegen Vorzeigung der Tintntt zu den Kurkanzer. -r Tnnkhalle, der Bradit äü £r unb der römischen Bah Ermäßigung auf der Berg, hl. der Zufahrt mit der beliebigen Haltestelle aus.

"sorge getroffen, daß ijebtt, rzng einen Ligplatz erhält.

im f)ausbalL Im (Einern* hrett fron n verwiegend werbliche einen Demvntzraiionsvoi bung bet Elektrizität Im de ging aus van der Heun enen Umstellung de; haue- ittlebes auf Elektrizität , Gas, Holz und Kohlen mchten heute die Elektrizi. ebaute, praktische Apparate, mstellung begründet sich vor ^eisenden Mangel an menlch- ubem wirtschaftet man mit und rationell. Bon den üor- zunnchst der elektromotorisch zu nennen, der sowohl zum lsächlich) zum Saugen oen ntilation und der Reinigung larate, die gezeigt wurden, ate. Wichtig für Ne neu« rau ist das elektrische Buge - r arbeitet praktifcherweise nen gründlichen chemischen nigungsprozeß. Sie * Raumbeheizung, onbeni t re Wirkung e-nnestellt.. Wei- Reihe sinnreicher fiemerer teilweise no$ fo £«t t dauern wirb, bis sie d

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wnx 31. Marz 1925 festgestellten DesteuermrgL- gtunblagen vorläufig elnzuheben. Der hiernach zu entrichtende Betrag wird auf Antrag er- mähigt, wenn glaubhaft gemacht wird, dah sich das Anlage- unb Betriebskapital des Steuer­

pflichtigen seit der lebten SeflfieUung um mehr alS den vierten Teil vermindert hat. Das be­sondere Gesetz trifft Vorschriften über die An­rechnung der vorläufigen Zahlungen auf die endgültige Gewerbesteuer 1926.

Turnen, Sport und Spiel.

Spielvereinigung 1900 Giehen.

o Der vergangene Sonntag war in der Geschichte der Gießener Fußballsport treiben­den Vereine kein Ruhmcstag. Vichts wie Vie- dertagen auf der ganzen Linie mit einer Aus­nahme. ,,

Zn Giehen selbst tarn nur em Treffen von Bedeutung zum Austrag. Gegen die durch Ab- fj. eu spielfrei gewordene Liga der Sp. Dg. 1900 ' - ana der. auch vom verpflichteten Gegner im < ich gelassene D. f. 2d Butzbach In die Dresche.

nicht gerade grotze Zuschauermenge und die üb cichlichen Zaungäste waren doch allgemein c. niTt auf daS erste Ais treten derBereinigten i Giehen. Aber welche Cnttäuschang sollte man eben. Ich will vorausfchicken, dah Giehen t ro) Fehlen Atpeier seiner Besten eine Um- stekl. ng in der Mannschaft vornehmen muhte, die s ch nicht bewährte. Das ganze Spiel war eine vlanlose Svdcrel Eine L-5^lasfemnannsch ift hätte getrost dasselbe geleistet. Durchweg fehlte .den Spielern der elementarste Begriff des Fußball- spieles, Ballstoppen und Zuspiel: und wo war die Schnelligkeit und der Eifer, die doch nun ein­mal zur Erringung eines Sieges unbedingt nötig sind? Dpe Mannschaft war gegen die Leistungen an den Osterfeiertagen nicht wieder zu erkennen. Cs wurde vor allen Dingen lustlos gespiell, wo­rin sich der linke Verteidiger und späterhin auch der Torwart besonders hervortaten. 3m Sturm klappte eS ganz und gar nicht. Keinen einzigen plazierten Schuh sah man auf des Gegners Hei­ligtum .gehen, obwohl die Gelegenheit andauernd vorhanden war. Man hatte auch anscheinend den Gegner unterschätzt unb schon vor dem Spiel einen hohen Sieg in der Tasche. Geradezu leicht­sinnig wurde das Spiel verschenkt dadurch, dah man den besten Mann im Butzbacher Angriff, den Linksauhen, vollständig ungebedt lieh. Wäre nicht der rechte Giehencr Verteidiger in so vor­züglicher Form gewesen, die Viederlage wäre noch eine ganz beträchtlich höhere geworden.

Erwähnenswert ift, daß Butzbach, welches auch keine befonderen Leistungen zeigte, das Spiel ver­dient mit 4:3 Toren gewann. Halbzeit 2:2. Der Schiedsrichter konnte auch nickt überzeugen. Zunächst übersah er vieles und ließ Rüpeleien ungestraft, um dann, bei vielleicht für das Auge des Publikums geringfügigeren Sachen, je einen Spieler der beiden Parteien des Spielfeldes zu oerweifen. Eine aus 2. und 3. kombinierte Mannschaft der Sp. Dgg. 1900 weilte in Herborn unb hielt sich bis zur Pause ganz gut: Resultat 1:1. Zum Schluß floppte sie jedoch zusammen unb mußte bem guten A-Klasfe-Verein mit 6:2 bic Siegesehren überlassen in ber Hoff­nung, beim Rückspiel in Gießen Revanche nehmen zu können.

9hir die feit zwei Jahren in jämttichen Meister schaftsspielen ungeschlagenen 1. Jugend der 1900er tchrte mit einem 3:2-Sieg über die Marburger Der- einigte 1. Jugend zurück. Die Gießener Jugend, un­bestritten die beste des Lahnkreises, errang sich durch ihr faires, technisch unb taktisch hochstehenbes Spiel die Sympathien des gesamten Marburger Sport- publifums. In Öen ersten zehn Minuten, noch ehe sich Gießen zurShlgefunden hatte, führt Marburg

überraschend mit 1:0 Toren, hatte dann aber das ganze Spiel nichts mehr zu beftellen, sondern legte sich fast mit der gesamten Mannschaft auf die Ver­teidigung, in welcher besonders der Torwart glänzte. 17 Ecken erzielte Gießen, denen Marburg nur zwei entgegensetzen konnte. Drei Prachtlore wurden von Gießen erzielt, während ein Elfmeter haarscharf ver­schossen wurde. Ein schöner Erfolg für den Nach­wuchs der Sp. Vgg. 1900, konnte doch Marburg noch am vergangenen Sonntag gegen die 1. Jugend un­seres BezirksmeiftersSport" Kassel 1:1 spielen.

Nachzutragen von den Osterfeiertagen ist noch, daß die sieggewohnte dritte Mannschaft ihrem 11:2- Sieg über die gleiche des F.C.05 Wetzlar einen wsi- teren 8:2-Sieg über die 1. Mannschaft des Sport- Vereins Daubringen am 2. Feiertag in Daubrlngen würdig anreihen konnte. Der kommende Sonntag sieht nur die unteren Mannschaften der Vereinigten im Kampf. Die 2. und 4. empfangen Heuchelheims 1. und 2. Die 3. empfängt Laubach 1. Dazu kommen noch einige Spiele der Iugendmannfchaften.

Aus dem Arbeiter-Turn- und Sporlbund.

X 24 Mannschaften stellten sich am Sonntag 5um Kampf um die Punfte. Aeuherst interessant unb scharf waren insbesondere bie Spiele in der ersten Klasse und hier wieder wurde mit groher (Spannung das Zusammentreffen des Dezirls- meisters Giehen mit Heuchelheim erwartet. Mit dem knappsten aller Resultate konnte Heuchelheim das besonders in der zweiten Halbzeit scharfe Spiel mit 1:0 für sich entscheiden. Heber dieses Spiel ging unS folgender Bericht zu:

Giehen I Heuchelheim I 0:1. Ecken 3:6.

Mit allergrößter Spannung wurde das Er­gebnis dieses Spiels im ganzen Bezirk erwartet, find es doch die zur Zeit besten Mannschaften des 3. Bezirks. Die Zuschauermenge war denn auch eine der Bedeutung des Spiels entsprechend große. Gießen betrat in kompletter, altgewohnter Aufstellung das Feld, währrnd man bei Heuchel­heim in der Verteidigung einen Ersatzmann und in der übrigen Mannschaft eine Ümftetlung wahr­nahm. Heuchelheim, mit dem Wind spielend, brachte den Anstoß bis vor das Gießener Tor, wo die Verteidigung klärte. Hervorragend war das schnelle Einspielen der Heuchelheimer Elf, wahreich Gießen zunächst nicht recht in Schwung kommen wollte. Ein weiterer Angriff Heuchel­heims endete mit einer recht schönen Flanke von rechts, die jedoch vom Halblinken versiebt wurde. Ein Gegenbesuch Gießens wurde von der Heuchel­heimer Verteidigung schon auf der Strafraum­linie zurückgewiesen. Der Ball wurde vom Heu­chelheimer Sturm aufgenommen, es folgte ein blitzschneller Angriff, und der plazierte Schuh des Mittelstürmers sicherte für Heuchelheim die Führung. Run kam aber auch in die Gießener URannschaft Leben, es folgten energische Angriffe, die der Heuchelheimer Torhüter nur unter äußer­ster Energieentfaltung meistern konnte. Gießen kam gegen Schluß der ersten Halbzeit immer mehr unb mehr auf. trotzdem konnte man von einer lleberlegenheit nicht sprechen. Heuchelheim

blieb natürlich nicht untätig, bei einem scharfen Vorstoß war eS wieder der Halblinke, der eine fast sichere Sache auSlieh. War das Spiel bis dahin schön, so bekam eS in der zweiten Halb­zeit eine ausgesprochene Schärfe, die in erster Linie durch die Giehener Mannschaft mit ihrem Drang nach dem Ausgleich verursacht wurde Beide Mannschaften geben ihr letztes her. Heuchelheim war stchtllch bemüht, sich nicht über­rumpeln zu lassen. Bei einem abermaligen Vor­stoß der Heuchelheimer verschuldete Gießen einen Handelfmeter, der jedoch vom Gießener Tormann sehr gut gehalten wurde. Gleich darauf wurde Eichen wieder gefährlich, der LinlSäuhere schoß scharf unb flach in die Ecke: im letzten Augenblick konnte jedoch der Heuchelheimer Torwart durch Werfen retten. Der Schiedsrichter muhte nun mehrmals verwarnend eingreifen. Trotz aller Cnergieentfaltung Giehens konnte Heuchelheim seinen Vorsprung halten und verlieh nach dem Schluhpfifs als Sieger den Platz. 3n seinen Ent­scheidungen war der Schiedsrichter korrekt, nur in ber zweiten Halbzeit war er zu weich.

Wieseck I Raunheim I 1:1. Ecken 7:2.

Beide Mannschaften z-igten ein gleich­mäßiges unb verteiltes Spiel, nut beging Wie» seck den Fehler, sich von Vaunheim dessen hohes Spiel aufzwingen zu lassen, anstatt durch Flach­spiel den Gegner zu zermürben. In der ersten Halbzeit verschenkte Wieseck einen ihm wegen unfairen Angehens zugesprochenen Elfmeter. Bei­den Mannschaften war es unmöglich, vor der Pause etwas Zählbares zu erreichen. Vach dem Wiederanstoß dasselbe Bild: gleichmäßig ver» teilte Angriffe auf beide Tore. Ein von Vaun- betm sehr gut getretener Elfmeter wurde vom Wiefecker Torhüter ebensogut gehalten. Eine Viertelstunde nach Wiederbeginn erzielte Haun» heim einen erfolgreichen Torschuß und übernahm die Führung, aber nicht lange, denn kurz daraus verwandelte Wieseck einen Handelfmeter zum Ausgleich. An diesem Stande konnten beide Mannschaften bis zum Schluß nichts ändern, cs blieb bei einem Unentschieden. Auch von diesem Spiel ist zu sagen, daß der Schiedsrichter das Spiel fester m die Hand nehmen müßte.

Lollar I Alsfeld I 3:1.

Die Lollarer errangen, nicht wie ursprüng­lich vorgesehen, auf bem Wiefecker. Sportplatz, sondern auf eigenem Platz, einen überraschend hohen 3:1-S'.eg über die gefürchteten Alsfelder. Mit diesem Sieg hat sich Lollar wieder in die Spitzengruppe geschoben.

Marburg I Wehlar I 3:4.

Dieses torreiche Treffen bedeutet ebenfalls eine Ueberraschung. Wetzlar hat durch fein ent­schlossenes Spiel den Sieg errungen unb scheint sich nunmehr von dem Tabellenschwanz loslösen zu wollen. Marburg brach das Spiel ganz un­nötiger Weise 8 QHinuten vor Schluß aus nich­tigen Ursachen ab.

Marburg II Fronhauseu I 2:1.

Beide Mannschaften lieferten sich ein äußerst flottes Spiel,- bei dem der geringe Vorsprung der sehr guten Marburger Zweiten den flinken Fronhäusern gegenüber auffiel. Die Führung übernahm Marburg durch einen verwandelten Strafstoß, während ein kurz darauf für Marburg gegebener Elfmeter vom Tormann Fronhausens sehr gut gehalten wurde. Kurz vor der Pause konnte Fronhausen gleichziehen, indem ein schöner Flankenlauf zum Erfolg führte. Vach Wieder­beginn erzielte Marburg sein zweites und fieg» bringendes Tor: alle Anstrengungen beiderseits konnten an diesem Resultat nichts ändern.

Gießen II Robheim I 8:1.

Sin reichlich hohe- Resultat mußten sich die Rodheimer auf eigenem Platz aufzwingen lassen. BiS zur Pause konnte Gießen drei Tore buchen, während Rodhelm durch einen Handelfmeter zum Ehrentor kam. In der zweiten Halbzeit werden die Besuche der Rodhcimcr vor dem Gießener Tor immer seltener, bis sie schließlich ganz auf­hören. Fünf weitere Tore für Giehen waren die Ausbeute des von Gießen überlegen durch - geführten Spiels.

Leun I Alsfeld II 2:3.

Mil einem recht guten Resultat ist die Als­felder Zweite von Leun zurückgekehrt. Dah sie dem Platzverein so einfach und selbstverständlich das Vachsehen geben würde, hätte man ihnen gar nicht zugetraut.

Gießen lla Blasbach I 3:2.

Dieses für Dlasbach äußerst ehrenvolle Re- fultat den spielstarken Gießenern gegenüber zeugt von einem ständigen Desserwerden der eifrigen DlaSbacher Mannschaft, denn den Giehenern wurde ein leichterer und höherer Sieg voraus­gesagt.

Gießen Jugend Heuchelheim Jugend 4:0.

Dem techn.sch besseren Spiel der Gtehener Jugend war die Heuchelheimer Jugend mchr gewachsen, daß die Viederlage nicht höher auS- fiel, verdanken sie dem vielen Pech der Gießener, die während der ganzen Dauer das Spiel fest in der Hand hatten.

Wieseck Jugend Wetzlar Jugend 2:0.

Hier trafen sich zwei Tabellenführer, den äußerst interessanten Kampf konnten die Wiesecker infolge ihres technisch besseren Spiels einwand­frei für sich entscheiden. Bei Halbzeit führte Wieseck 1:0. Die zweite Halbzeit brachte zunächst ein lebhafteres Tempo und für die Wiefecker einen zweiten Erfolg. Gießen und Wieseck halten nun­mehr die Tabellenspitze bei der 3ugenbtlaffe. Die Entscheidung dürfte zwischen diesen beiden Vereinen zu suchen fein.

Lollar Jugend Blasbach Jugend 7:1.

Erwartungsgemäß holten sich die Lollarer die Puntte, trotzdem überrascht die Höhe der Viederlage der Dlasbacher, die zwar Anfänger sind, aber doch über genügend gute- Material an Spielern verfügen.

Marburg Jugend Vaunheim Jugend 0:2.

Die Marburger Jugend trat zu ihrem ersten Derbandsspiel an und muhte den Vaunheimerv die Punkte überlassen. Dah sich die Marburger trotzdem so gut gehalten haben, beweist, daß sie bei längerer Spielpraxis ihren Gegnern das Gewinnen nicht mehr so leicht werden lassen.

Rundfunk-Programm

des frankfurter SenderS.

(Aus der «Radiv-Umschau-.)

Mittwoch, 14. April.

4.30 bis 5.45 llhr: Konzert des Hausorchesters. 3.30 bis 4 Uhr: Stunde der Jugend: Aus dem Buch der Sage unb Geschichte, vorgetragen von Rekwr Wehrhan (für Kinber vom 10. Jahre ab). 5.45 bis 6.10 Uhr:Geschichte. Theorie unb Herstellung der Kirchenglocken". Vortrag von Glockengießer Albert Junker. 6.15 bis 6.45 Uhr:Albert Schweitzer", Vortrag von Dr. Hermann v. Müller, München. 7 Uhr: Uebertragung aus bem Frankfurter Opern­haus:Don Juan", Oper in zwei Akten von W. A. Mozart.

vollzählige Beteiligung

Der Vorstand.

Gießen, den 13. April 1926.

02567

ocyuivuojDetuio, weiKujiyun um ««.-

Hansa Ständer Haftung zu Giehen überge- gangen. 3290B

Handelsschule

Giehen, den 9. April 1926.

Hessisches 21m*

Propolis - Salbe iau8 BropolU bei Biene» für Beingeschmiire. Fleckten-Auösculane, Geschwülste. Jucken, Schmetten. Sehr wirksam. Dofe-«1.60 Nur Hirich-Apo^ tbeke in Giehen.

/. Kunzeimann

GteBen., Bahnhorsir 60 vorm. Hermes

Neue Karst

V 20. April.

Bekanntmachung.

In unter Handelsregister Abt- B wurde am 31. März 1926 eingetragen die Firma Emil Roth Verlagsbuchhandlung und I Hessischer Schulbuchverlag, Gesellschaft mit 1 beschränkter Haftung Giehen. Gegenstand , des Unternehmens ist llebernahme und Fortführung ber Verlagsbuchhandlung Emil Roth zu Gießen einfchlietzlich des Buchhandels in allen feinen Zweigen und Vebenbetrieben. Das Stammkapital beträgt 130000 Reichsmark. Zum Ge- schäftsführer ist Deriagsbuchhändler Otto Roth zu Giehen bestellt. Der Frau Mar­garete Roth geb. Quaas unb dem Kauf­mann Raimund Hoog beide zu Giehen, ist Prokura erteilt Der Gesellfchaftsoer- irag ist am 14 Januar 1926, 16. unb 26. Februar 1926 fest gestellt. Sofern mehr als ein Geschäftsführer bestellt ist, wird i die Gesellfchaft durch zwei Geschäftsführer oder durch einen Geschäftsführer zusammen mit einem Prokuristen vertreten. Proku­risten sind stets nur zusammen mit einem Geschäftsführer oder zu zweit verlretungs- derechtigt.

Als nicht eingetragen wird veröffent- , licht. Die Bekanntmachungen der Gesell­schaft erfolgen nur in den gesetzlich vor­

geschriebenen Zeitungen.

Am gleichen Tage ist in Abt. A ein. getragen die Firma Emil Roth Verlags­buchhandlung zu Giehen In mit allen Aktiven unb Passiven auf bie Firma Smil Roch Verlagsbuchhandlung und Hessischer Schulbuchverlag, Gesellschaft mft be-

Danksagung.

Allen denen, die uns bei dem Heimgang unseres teuren Entschlafenen ihre Teilnahme bewiesen haben, sagen wir herzlichen Dank.

Für die Hinterbliebenen:

Frau Christine Weber geb. Scharmann.

Altersviereinigung 18741924

Wir zeigen-den Alterskameraden den Tod unseres lieben Kametaden

Eisenbahn-Assistent 3288V Heinrich Spies an und bitten zur Beerdigung am Mittwochnachmit­tag 3 Uhr auf dem Neuen Friedhof um möglichst

Bekanntmachung.

Der Voranschlag der Gemeinde Clim­bach für Rj. 1926 liegt vom 14. - 20. I. M. auf unserem Bureau zur Einsicht der 3n- teresienlen offen. Es ist die Erhebung einer Umlage beschlossen, zu der auch Die Ausmärker beizutragen haben

Climbach, den 12. April 1926. Bürgermeisterei Climbach.

Dihner. 3318D

Mitiwoch, den 14. April, nach­mittags 31/, Uhr, versteigere ich an Ort und Stelle gegen Barzahlung:

Eine Partie. Grabdenk­mäler, einen Schreibtisch und ein Pferd.

Steigliebhaber wollen sich auf meinem

Suieau einfinden. 3301V

Lich, den 13. April 1926.

Mori, Gerichtsvollzieher.

Die Beerdigung unseres lieben Kameraden

Heinrich Spies

Eisenbahn-Assistent

findet Mittwoch, den 14. April, nach­mittags 3 Uhr, statt.

Um zahlreiche Befestigung bittet 3314D

der Vorstand.

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MAGGI5

Fleischbrühwürfel ' r ' ''

x1«:- ,' f . ' $ -*>. : . ...

sind mit bestem Fleischextrakt und feinsten Gemüseauszügen auf das sorgfältigste hergestellt. Man achte beim Einkauf auf den Namen MAGGI und die gelb-rote Packung.

Gefsentliqe Mahnung.

Folgende Abgaben werben hierdurch mit Frist bis 20. April 1926 gemahnt:

4. Ziel ©emeinbe«, Kreis- unb Prooin- zialurnlagen 1925

6. Ziel Sondersteuer vom bebauten Grundbesitz für die Stabt unb den Kreis Gießen für 1925.

Nack Ablauf biefer Frist erfolgt bie Beitreibung, wobei bic vorgefchriebenen Kosten erhoben werden. 33038

Die Zahlung von Verzugszuschlägen wird durch diese Bekanntmachung nicht berührt.

Gießen, den 10. April 1926.

___________Stadtkasse Gießen.___________

Holzversteigerung.

Dienstag, den 20. April, vormittags 11 Ahr, werden aus dem Swatswald der Förstereien Alten-Buseck unb Treis a. b. Lba. in ber Lempschen Wirtschaft zu Treis n. d. Lda. versteigen-

Stammholz: Eiche 2. Kl. (30 bis 59 cm m.D.) 3 SL, 2,84 im (Nr. 28, 29, 44 in Meber-Seilbach, Abt. 8); 3. Kl. (40 bis 49 cm m.D.) 3 et. 2,88 im (Nr.36 unb 37 in Nieber-Seilbach, Abt. 8, Nr. 696 auf bem Busch) Fichte 4. Kl. 1 St., 0,40 fm; 5a-Kl. 6 3t., 2,89 fm; 5b-Kl. 16 St., 3,81 fm.

Derbffangen: Fichte 1. Kl. 5 St.; 2. ÄI. 14 St Reisslängen: Fichte 1. Kl. 4 St. Scheiter rm: 3 Kiefer. Knüppel rm: 1 Buche; 2 Kiefer; 10 Fichte.

Das Fichiennughölz unb sämtliches Brennholz lagert in ber Försterei Treis. Auskunft erteilen Förster Müller zu Alten-Buseck, Forstgehilfe Förster zu Treis unb bas Forstann. 3304D

Gießen, den 12. April 1926.

Hessisches Forstarm Giehen.

Nutzyolzvernauf.

Die Dberförftcrei Elbrighausen ver­kauft am Dienstag, dem 27. April 1926, vormittags 9} Uhr, bei Hermann Lind in Battenberg a. d. Eder (Hotel Rhode) öffentlich meistbietend nachstehende Höl­zer: 33000

Jörfterei Dodenau. Distrikt 1, 4, 5, 7, 9, 17, 22. Försterei fileubelburg: Distrikt 24, 35, 40, 41, 42, 46, 48, 31, 38, 33, 37, 36, 39. Försterei Karlsburg: Distrikt 67, 68a, 69, 71, 72, 74, 81b, 102, 103, 104, 106. Försterei Elbrighausen: Distrikt 86, 59, 95d, 77, 87, 93, 94a, 96. Försterei Pfütze: Distrikt 98a, 99a, 100, 110, 112c, 113b, 115a, 117a, 121b, 130, 131 unb 120.

Eiche: 64 Stämme Kl. 2, 28,10; 10 St. Kl. 3, 5,34; 2 6t Kl. 4, 2,86; 13 Stang. 1., 24 Stang. 2; 3 Stang. 3; 64 Deichselstan­gen; 11 rm Nugkpp. Buche: 169 rm Nutzkpp. in Rollen. Esche: 3 rm Nutzkpp.; 10 St. ÄL 1, 1,58; 4 St. Kl. 2, 2,60; 1 St. Kl. 3, 0,68; 6 Stang. 2 und ca. 7 St Kl. 13. 1,78: Ahorn: 6 St Kl. 12, 1,54; Erle: 4 St Kl. 2, 1,66; 1 St. Kl. 3, 0,60; 2 rm Nutzkpp.; Nadelholz, zum Teil Grubenholz: 1651 St Kl. 1, 474,33; 939 St. Kl. 2, 594,69; 36 St Kl. 3, 41,15; 5 St Kt 4, 8,42; 87 St Lärche Kl. 12, 23,57 unb ca. 121 St Kl. 13, 69.91; Stangen: 1. 780, 2. 590; 3. 1390; 4. 379; 5.55; 6.35; Schleifhol;: 306 Scheiter; 929 Kpp.; Grubenholz: 59 Scheiter; 375 Kpp. (2,5 m lang); 172 Reis. 1 (1,25 ra lang).

Aenderung im Material Vorbehalten.

Bekanntmachung

Der Wochenmarkt beginnt vom Don­nerstag, dem 15. April 1926 ab vormit­tags um 7 Uhr unb endigt um 1 Uhr mittags. 3292B

Gießen, Öen 7. April 1826.

Der Oberbürgermeister. I. D.: Klingspor.

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