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Der weise Fakir

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Der Vorstand

daselbst.

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Zweites Gastspiel des bekannten Pomröno

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Päslillen gegen Heiserkeit Verschleimung

wegen Fahrens aus 'ibermäh'ger

a) alleinstehende..........

b) nicht alleinstehende wäh­rend der ersten acht Unter-

Tür den geschäftsführenden Ausschuß: Prof. Dr. Weimar, Oberstudienrat.

Kopfschmerzen und Mattigkeit

dnd die Folgen von schlechtem Stoffwechsel In Ihrem Körper. Sie mOueo deshalb rechtzeitig zur Erhaltung Ihrer Gesundheit etwas tun, um den Stoffwechsel und Ihre Verdauung zu fördern sowie Ihr ganzes inneres System zu reguitrer Arbeit anzuregen. Bitte vergleichen Sie einmal den menschlichen Körper mit dem nattlr- iicheo Verbrennungsprozeß in einem Ofen, der aus der Feuerung Schlacken erzeugt. Werden diese Schlacken nicht beseitigt, so verstopfen eich die Anzumanlie; die Folge» sind Ihnen bekannt. Ein ähnlicher Verbrennungsprozeß geht auch im menschlichen Körper vor sich, folglich gleiche Erscheinungen und gleichartige Wirkungen. Nehmen Sie deshalb jeden Morgen Kruschen-Salz, das wird Ihnen zur Erhaltung Ihrer Gesundheit wertvolle Dienste leisten.

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Fabriklager: Inlius Braz, Frankfurt am Main, Oanthenburgallee 38.

Fernruf: Römer 1801, Carolus 45964. S083ss

fvttgerifsen, immer klarer bas durchaus dra­matische Wesen, dieses ep sch maskierten Werkes erst suhlen, bald völlig erkenaen lernen. GS ist ein Drama hohen Stils und ü oerb.es ein Drama in Versen, die sich daS aber auch wieder durch-

NMesslsAlSerMskrZMleMssoa Einladung

mm 48. ZMksfeii nm 14 nno 15. noofTnöer 1926 rnSietzen.

I. Sonntag, den 14. Aovember, adendS 5 LIHr:

Testgottesdienst in der Stadtkirche. Testprediger:

Geh. Konststorialrat Prof D. Vornbäuser aus Marburg

H. Sonntag, den 14. November, abendS 8 Uhr:

Gemeindeabend in derIohannesktrche. Dor» trag des Herrn Kirchenrats Trommershausen aus Trantturt a. M.:

Hat daS Evangelium bei uns in Deutschland noch eine Zukunft?"

III. Montag, de., 15. November, vormittags IO1/« Uhr: Oefientliche Jahresversammlung im Saale der Iohanniskirche:

1. Jahresbericht, 2. Rechnungsablage, 3. Verschiedenes, 4. Vortrag des Direktors deS Landesvereins für Innere Mission in Darmstadt, Herrn Pfarrer Dreoes:

Die voiksmissionartschen und sozialen Auf­gaben der Inneren Mission in der Not unseres Volkes."

Vereinigte Fuhrwerksbesiizer

Gießen. G. D.

Samstag, 13. November 1926, abends 8 Uhr

Vorstandssitzung

im Hessischen Hof. Abends 9 Uhr

1. für Personen über 21 Jahre Reichspfennige - ' * ' 205 191 177 152

Paul WieglerS bekannteGeschichte der Weltliteratur" liegt in neuer, vierter Auflage vor: 515 Seiten, Groh 8° mit 114 Ab­bildungen auf Tafeln. Ullstein, Berlin. Auch diese Neuauflage erweist sich als eine mit Akribie und Fielst gearbeitete, sehr brauchbare und be­merkens a>er1 umfassende Darstellung. Der Be­griffWeltliteratur", an sich problematisch, wird bereits im Untertitel unmißverständlich festgelegt alsDichtung fremder Völler". Hiermit ist der vorherrschende Wertbegriff, mit dem der Ter­minusWeltliteratur" häufig verbunden wird, ebenso ausgeschaltet, wie die Betrachtung un­seres eigenen Schrifttums, was letzteres auf den ersten Blick bedauerlich, aber natürlich in der Grundeinstellung völlig begründet erscheint. Heberdies findet man sehr bald mit Freuden, dast die Darstellung der Weltliteratur durchaus vom deutschen Standpunkt aus gegeben wird, d. h. die fremden Literaturen in den unleugbaren Beziehungen und Zusammenhängen besprochen werden, di« sie mit unserer eigenen so vielfältig verbinden. Das wird besonders deutlich etwa in den AbschnittenDas Nittertum",Die italie­nische Renais'ance und ihr Nachspiel",Spanische und portugiesische Literatur" (von wo aus starke Einflüsse feit dem deutschen Barock bei uns spür­bar werden), undDie neue Zeit", wo besonders die Kapiiel über Frankreich, England, Skandina­vien und Ruhland wichtig sind. Sehr begrühen wird man auch das zwar fernerliegende, aber ungemein interessante Schluhkapitel über die öst­lichen Literaturen. Das Werk, das übrigens dem Epischen den breitesten Raum zuerteilt, gibt groste Linien, wichtigste Formulierungen, saubere In­formationen, die nicht im Stich lassen. Die Neu­auslage ist mit der Entwicklung mitgegangen, ist erweitert und vervollkommnet worden. Das Ganze, um es zu wiederholen, ist ein gutes und zu­verlässiges Buch, das man loben must: es ist wedereines jener Handbücher, die die Welt­literatur mit verdriestlichen Zensurprädikaten be­legen, noch ein wissenschaftliches Llniversalwerk, in dem man auch über die Liebeslieder der Anamiten oder über die Schwänke der Kongo-

stüdungSwochcn .......

c) nicht alleinstehende vom Beginn der neun en Un- terstützungswochc an ..

2. für Personen unter 21 Zähren

a) alleinstehende..........

b) nidit alleinstehende wäh­rend der ersten acht Unter- stüyungSivochen ........

c) nicht alleinstehende vom Beginn der neunten Un- terstutzungSwoc: e an ...

3. als Familienzuschläge für

a) den Ehegatten ........

b) die ftinöer und sonstige unterstutzungSbercchtigte Angehörige ...........

DieIesuiten. Von Prof. D. Fr. Wie­gand. 136 Seiten. Gebunden 1,80 Mk. Verlag von Quelle & Meyer in Leipzig. Der Ver­fasser gibt im ersten Kapitel seines fesselnden Buches eine sehr anschauliche und objektiv« Schil­derung von Ignatius von Loyola. Die eigen­artige und sehr wirksame Derschsung der Gesell­schaft Jesu und die Tätigkeit der Ordensmitglie- , der, ihre Ausübung an Seelsorge und Erziehung werden in den folgenden Abschnitten eingehender Betrachtung unterzogen. Ein besonders ausführ­liches Kapitel ist der riesenhaften Ausbreitung der Ordensmocht unter den Stürmen der Gegen­reformation gewidmet. Der Verfall deS Ordens im 17. und 18. Jahrhundert, seine Wiederherstel­lung seit 1814 und seine Entwicklung btS in di« neueste Zeit schließen das Werk ab. Di« besondere Wesensart des Jesuitenordens, seine Aufgaben und Ziele sind vorzüglich herausgearbeitet. Der Verfasser nimmt sttts eine objektive, ruhig ab- wägende Stellung zu den oft reckt verwickelten Fragen ein und ist darum bemüht, die großen: Linien klar herauszuai.veilen. 584

Angewandte P s hchol ogie. Von Professor Dr. A. Wreschner. 158 Seiten. Ge­bunden 1,80 Ml. Verlag von Quelle A Meyer in Leipzig. Psychologie ist nach des Verfassers Ansicht eine systematische, selbständige Wissen­schaft und nicht eine planlose Verwendung psycho­logischer Befund« für die Praxis, deshalb geht er auch systematisch an feine Aufgaben heran, schafft durch grundlegend« Erörterungen über praktische Menschenkenntnis und psychologische Experimente erst den Boden für die weiteren Ausführungen und verbreitet sich dann in fesseln­der Weise über Möglichkeiten, Grenzen, Um­fang und Teile der Psychologie sowie über deren praktische Kontrolle, ihre Entwicklung und die verschiedenen Methoden. Welche Rolle die Psycho­logie im gesamten Leben der Gegenwart spielt, geht vor allem auZ dem zweiten Tnl des Werkes hervor, der die Bedeutung der Psychologie für Recht, Medizin, Pädagvg.k und Wirtschaft be­handelt und reiches Material aus dem prak-

* Verkehrssünder. Das Polizeiamt teilt mit: In der Zeit vom 1. bis 31. Oktober wurden folgende Anzeigen wegen Zuwiderhand­lungen durch Fahrzeuasührer bzw. Kraft- und Radfahrer gegen Verkehrs wlizeil.che Vorschriften erhoben: 21 wegen Fahrens zur hellbrennende Laterne, 5 wegen

ihrer herben großen Frauen, typisch in der urwüch­sigen Kraft ihrer Lebensbejahung in Kampf und Tod. Ein gewaltiges Kulturbild aus dem allen Rom mit seinen Festen und Qntriguen, der Zeit des verfallenden Patriziats, das den gesunden Kräften des Dolles Platz machen muhte. (564)

Eine reizende Werbegabe hat der Verlag Tel bogen & Klasing in Leipzig heraus­gebracht in einem von Hermann Degering ver­anstalteten Faksimi'e AlbrechtGlockendonS Pracht-Kalender vom Jahre 1526. ES ist eins der köstlichsten bibliophilen Schätze bet Preußischen Staatsbibliothek, diese kleine, von dem Nürnberger Maler Glockendon in leuchtenden Farben Blau, Rot und Gold herrschen vor vor vierhundert Jahren gemalt und mit all den reizenden Scherzen und Dildvorwürfen geschmückt auch daZ berühmte .Adcrlaßmännchen" darf natürlich nicht fehlen mit denen diese Dstlich naive Zeit ihre Buchwerte zierte. Degering hat boAU eine interessante Einführung geschrieben, die neben einer Geschichte dieses Büchleins auch manches über das Kalenderwefen im allgemeinen

gend. gesichtet wurde.

" Zusammenlegung von D-3üacn. Die V-Züge 76 Altona Hamburg Kassel Gießen Basel. Gießen ab 7.58 vorm., D 180 Berlin P. Kassel Frankfurt a. W. Wies­baden. (Sieben ab 7.31 vorm., D 77 Frank­furt a. M. Kassel Hamburg Altona, Gießen ab 11.47 abbö. und D 179 Frankfurt Wiesbaden Kassel Derlin P.. Gießen ab 1158 abends verkehren zum letztenmal in der Nacht vom 11. zum 12. November getrennt. Ab 12. zum 13. November werden bie,e Züge wieder vereinigt gefahren, und zwar auf Bahnhof Gießen wie folgt: D 76 Altona Hanckurg und Derlin P. Dasel (Frankfurt a. M. Wiesbaden), Gießen an 7.56, ab 7.58 vorm., Dahnsteig 2. D 77 Dasel Franlfurt a. Main Wiesbaden Hamburg Altona Derlin P., Gießen an in verändertem Fahrplan 11.41, ab 11.50 abends, Dahnsteig 2. Damit wird der Zustand wieder hergestellt, der mit dem In­krafttreten des Winter ahrplans in Geltung war.

Verbesserung des Sonntagszug­verkehr» Gießen Wetzlar. Die Reichs­bahndirektion Frankfurt a. M. hat angeordnet, daß vom Sonntag, 21. d. M., ab versuchsweise nach­stehende leichte Personenzüge nur Sonntags, außerdem am 17. November (Bußtag) und 25. Dez. 1926, 1. Januar, 15. und 18. April 1927 zwischen Wetzlar und Gießen und umgekehrt verkehren: Zug 1644 Wetzlar ab 10.59 abends, Dutenhofen an 11.08, ab 11.09, Gießen an 11.16; Zug 1651 Gießen ob 11.46 abends, Dutenhofen an 11.52, ad 11,53, Wetzlar an 12.01 vormittags.

** Die Osterferien 1927 in Hessen. Das Landesamt für das Bildungswesen gibt be­kannt: Die Osterferien 1927 beginnen am Sonntag, 3. Avril 1927. Das neue Schuljahr beginnt Mon­tag, 25. April 1927, mit der Aufnahmeprüfung, und Dienstag, 26. April 1927, mit dem vollen lehrplan- mäßigen Unterricht. Wo an Volksschulen der Schul­beginn keine außergewöhnlichen Arbeiten bringt, ist der Unterricht bereits am Montag in der regel­mäßigen Weise aufzunehmen.

"Hessische Vereinigung für Volks­kunde. Die Iubiläumstagung der Vereinigung anläßlich ihres 25jährigen Bestehens, die am 13. und 14. November in Gießen stattfinden sollt«, mußte wegen Erkrankung des Vorsitzenden auf einige Wochen verlegt werden. Man faßt jetzt ins Auge, die Feier am 11. und 12. Dezember hier abzuhalten.

** Der Eoang. Arbeiterverein feiert am Sonntag fein Stiftungsfest. Vormittags findet in der Stadtkirche unter Mitwirkung des Frauen­chors des Vereins ein Festgottesdienst statt, während am Abend ein Familienabend im Saalbau Sauer, Neustadt, geplant ist, bei dem Arbeiter­sekretär Läufer aus Darmstadt die Festansprache halten wird. (Siehe Anzeige.)

** Notstandsarbeiten in Gießen. Zur Beschäftigung erwerbsloser Arbeiter unserer Stadt während der Wintermonate sind von der Stadtver­waltung folgende weitere Notstandsarbeiten vor­gesehen: Mehrere Straßen- und Kanalbauarveiten, Planierung des hinteren Trieb, Planierung von Steinbruchgelände im städtischen Steinbruch, Um­arbeitung und Verbesserung verschiedener Anlage- ilächen. Die Ausführung dieser Arbeiten erstreckt sich auf etwa 12 000 Tagewerke.

Zum Hess. Volksbegehren am 5. Dezember. D.« Dtimmkartei der Gießener Wahlberechtigten liegt vom Sonntag, 14., b:S einschl. Sonntag, 21. Rov., im Stadthaus Berg­straße, Zimmer 13, zur Einsicht offen. Näheres in der heutigen Bekanntmachung der Stadtver­waltung.

* Die letzte feierliche Immatriku- l a t i o n findet moraen, Samstag, mittag 12 Uhr im Unioersitätsgebäude statt.

L. U. Universitäts-Gottesdienst. Am nächsten Sonntag, 14. November, vormittags Hi Uhr, findet in der Neuen Aula ein Universi­täts-Gottesdienst anläßlich der 400-Jahrfeier der Hessischen Reformation von 1526 statt, zu dem in erster Linie die Angehörigen der Universität einge«

Talmin,, daatMiina Gxos-ftiwird, ruu" kertjcft teilt wrv >^uu,.......... If-SchUndo.&CiAfl-Sltar^uFq .........................

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Bürgersteigen, 1 wegen Fahrens mit ü! Geschwindigkeit, 4 wegen Fahrens, ohne die rechte Straßenseite einzuhalten, 9 wegen Fahrens durch gesperrte Straßen, 7 weg.-n sonstiger Zuwider­handlungen in Verkehrs pol izeilicher Hinsicht.

* Ein Zua Wildgänsc stttch in der letzten Nacht gegen 11.30 Uhr über unsere Stadt. Soweit man beobachten konnte, ging die Flugrichtung ziem­lich genau von Norden nach Süden. Unser is.-Be- richterstatter in Steinbach (Kreis Gießen) mel­det, daß dort gestern nachmittag gegen 4 Uhr eine Schar Schnecgänse, in südwestlicher Richtung flie-

BücherLisch.

Teutonen. Historischer Roman von W a l- t c r Bloem. (Ganzleinen 7,80 Mk. K. K. Koehler, Verlag, Berlin W. 9.) Das große historische Ge­mälde schildert in packender Weise die Urgeschichte der Germanen. Das hohe Lied deutschen Helden- tums, das an der Sehnsucht nach dem Süden ver­blutet. Kernig die Reckengestalten der Wanderer und

laden sind. Selbstverständlich har aber auch jeder andere Zutritt. Die Predigt hüll Prof. Dr. F r i ck.

" Aus gehobene St raßcns perre. Die Sperrung des Aulweges zwischen dem Schiffender ger Weg und dem Riegelpfad ist jetzt wieder aufgehoben worden, da die dortigen Strahenbauarbeiten beendet sind.

Die neuen Sätze der Erwerbslosenfürsorge.

Auf Grund der neuen Anordnung bet Reichs­te gierung übet die Höchstsätze in der Lrwerbs- losensürsorge gelten in unserem Bezirk (Wirt, schastsgebiet II, Mitte) für die Zeit vom 8. No­vember 1926 bis 31. März 1927 folgende wochen- tägliche Unterstützungssätze:

in den Otten der Ott-klassen ABC Du.E

in folgenden, sehr anerkennenden Worten äußert: .In einer Zett, di«, wenn ihr porttsch zu Mute wird, immer gleich lallen oder schnauben, jeden­falls aber ihre Gefühle vor allem durch Wort­verrenkungen beglaubigen zu müssen meint, atmet man aus, endlich wieder einmal den Glocken klang eines sichtlich an unterer großen Heber lief crung gebildeten, die Spuren Jakob Grimms nicht ver­leugnenden, unverkünsielten, wohllautenden, ehr­lichen Deutsch zu vernehmen, das im Tageslärm gerade durch die Ruhe seines festen HochgangS wohltuend auffällt und sich Gehör erringt. Man lauscht erstaunt auf, wunderlich klingt dieser Ro­man und doch uns inner.ich sogleich Dertraut durch seinen Dalladenton. Dann liegt sein Zauber dann liegt sein unbeschreiblicher Reiz, der ur.o aber doch zunächst fast ängstigt. Wird der Dichter diesen Dalladenton durchhaltcn können bis ans Ende, 488 Seiten lang? Daß er es, ohn« die leiseste Senkung und Schwankung, ungeschwächt bis zum Schlüsse vermag, zeugt für eine bewunde­rungswürdig hohe Kraft. Unfcr Staunen wächst noch, wenn wir im Lesen allmählich gewahren, daß dieser angebliche Roman im Grunde gar

Johannes B. Jensen: Borne- iS a st. S. Fischer Verlag, Berlin. .Rorne- Gast" heißt der neueste Ro nan in dem ZylluS, in dem Jensen die Urentbedungen der Menschheit von ihrer Konzeption im genialen Schöpfer bis zu ihrer Aufnahme im Allwmengut der Völker als einen gewaltigen neuen Mythos gestaltet. Diesmal führt et unS den ewigen Seher und Sänger vor Augen, der mit seinem erkennenden Blick die matcr elle Bezwingung der Erde tn ihrem Wandel durch die Jahrhunderte begleitet und ihr dadurch erst seelische Existenz und wahre

Hessisches Baurecht. Das kürzlich im Selbstverlag des Hessischen Städte­tags- Darmstadt erschienene Sammelwerk ^Hes­sisches Daurecht" füllt eine feit langem fühlbar gewesene Lücke aus. Di« Sammlung bringt di« Allgemeine Dauordnung nebst Ausführungsver­ordnung tn den heute gültigen Fassungen, und ordnet den Stoff dadurch recht übersichtlich, daß unter jedem Artikel der Dauordnung die dazu gehörenden Paragraphen der Ausführungsver­ordnung abgedruckt sind. Der stattliche Band enthält auherdeni den Wortlaut aller mit dem Hessischen Daurecht zusammenhängenden Desttm- mungen und auszugsweise die Entscheidungen des Oberlandesgettchts in Dousachen. Das von einem Praktiker, dem Geschäftsführer des Hess. Städtetages, Derwaltungsdirettor Schaefer, bearbeitete Werk ist für Archit^ten und Dau- unternehmer, für Behörden und Rechtsanwälte ein wettvolles Hilfsmittel, dessen Anschaffung empfohlen werden kann.

Bei der Derlagsanstalt Throlia A G., Innsbruck, Wien, München, erschien der Roman Sebastian und 2ei blieb von Joses Georg Oberkofler (488 S. 8°, Ganzleinen 6,50 Mk.), worüber sich Hermann Bahr u. a.

Einschließlich der Familienzuschläge bars die Unter- stützung die ein Erwerbsloser erhält, in keinem Falle folgend- Beträge (Sp-.tzenfütze) überfeinen: 1. wäh­rend der ersten acht Unterstützungswochen

in den Otten der Ortsklassen

ABC DilE

Reichspfennige

1. im Wirtschaftsgebiet II

(Mitte,............... 389 367 345 323

2. vom Beginn der neunten Unterstützungswoche ab in den Otten der Ortsklassen

ABC DilE

Reichspfennige

im Wirtschaftsgebiet II

(Mitte)............. 407 383 358 3~3

Die selbständigen Unterstützungen, die mehrere in einem gemeinschaftlichen Hau-Zstand lebende Familien» ntitglicbcr erhalten, dürfen insgesamt das zwei­einhalbfache der Unterstützung nicht Übersteigen, die dem höstchunterstützten Mitglied der Familie für seine Person zusteht. Der Vorstand der Familie gilt im Sinne dieser Bestimmung als ihr Mitglied.

Bortlotizen.

Tageskalender für Freitag: Stadt- theater, 74 Uhr,Der alle Textor- (Ende nach 10 Uhr). Lichtspielhaus, Bahnhofstraße:Ein Walzertraum". Palastlichtspiele, Kirchenplatz: Ein Walzettraum". Astoria-Lichtspiele:Der Rekord".

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Temperaturen wieder erneut fallend, vielfach bedeckt und dunstig, nur stellenweise Rieder- schläge.

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