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untergebrachte Schafherde und richteten ein großes Blutbad an. Neun Schafe wurden völlig zerrissen und mehr als 50 Stück wurden in die naheliegenden Wälder verjagt, aus denen sie nur mit größter Mühe wieder ein- gefangen werden konnten.
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T Waldgirmes, 9. Noo. Seit einigen Jahren veranstalten die Turnvereine Launs- bach, Rodheim und Waldgirmes im Herbst einen Dereinswettkampf im Geräteturnen. Dieser fand am Sonntag hier statt. Leider war diesmal Launsbach nicht erschienen. Es wurden am Reck, Barren, Pferd je zwei Hebungen geturnt, von jedem Verein acht Turner. Waldgirmes erzielte insgesamt 767 Punkte, Rodheim 745. Wilhelm Ferber» Waldgirmes erhielt als Höchstzahl 108, Karl Failing - Rodheim 106 Punkte.
Kreis Marburg.
sch. Marburg, 9. Rov. Die Kinderlähmung tritt nun auch im Kreise Marburg auf. 3n Beltershausen sind allein sechs K i nd e r daran erkrankt, auch in die hiesige Kinderklinik sind verschiedene, an Kinderlähmung erkrankte Kinder eingeliefert worden.
][ Fronhausen, 8. Noo. Gestern wurde der feit dem 3. November vermißte Eisenbahner K a l e t s ch aus dem nahen Salzböden im hiesigen Gemeindewald tot aufgefunden. Die Todesursache des K., um den eine zahlreiche Familie trauert, ist noch nicht aufgeklärt.
' Dillkreis.
* Sechshelden, 9. Rov. 3n der Nacht zum Montag brannten hier vier Scheunen mit allen Erntevorräten und den landwirtschaftlichen Geräten nieder, die in den Gebäuden aufbewahrt waren. Der erhebliche Schaden ist nur zum Teil durch Versicherung gedeckt. '
Kreis Limburg.
WSR. Limburg, 9. Rov. Das weithin bekannte Hotel „AltePost" konnte am Samstag auf ein lOOjähriges Bestehen zurückblicken. Mit demselben feierte gleichzeitig der Inhaber des Hotels, Ernst Bielefeld, fein 25- jähriges Geschäfts-Jubiläum.
i Maingau.
WSR. Frankfurt a. M., 9. Rov. 3m Westendviertel wurden in der letzten Zeit zahlreiche schwere Einbrüche verübt, Deren Ausführungsart auf zwei Fassadenkletterer hinweist. Aach den Feststellungen der Kriminalpolizei ist mH Sicherheit anzunehmen, daß einer der Täter der 25 Jahre alte, in Frankfurt a. M. geborene Arbeiter Hans Dreh ist. Breh ist 1.60 Meter groß, schlank, hat blondes Haar und unter bWh linken Auge sogenannte Pfefferflecke. 3m Mai d. 3. ist Dreh, der in Diez eine Zuchthausstrafe von acht 3ahren verbüßen sollte, dort entsprungen. Trotz eifriger Nachforschungen ist es bisher noch nicht gelungen, die beiden Dan- diten festzunehmen. Vermutlich haben sie Frankfurt verlassen und dürften jetzt auswärts ihr Glück versuchen. Don einem der Geschädigten ist eine Belohnung auf die Ergreifung der Täter ausgesetzt worden. — Auf der Offenbacher Landstraße zwischen Oberrad und Sachsenhausen ereignete sich heute nachmittag in der Rühe der Mühlbergschule ein schwerer Un» glücksfall. Aus bis jetzt noch nicht aufgeklärter Ursache stießen ein in Dichtung Offenbach fahrendes Personenauto und ein von einem Lehrling beförderter Drückkarren zusammen. 3n den Zusammenstoß wurde auch noch ein Motorradfahrer verwickelt, der dabei am Kopse erheblich verletzt wurde. Das Motorrad wurde ziemlich beschädigt. Der Hauptleidtragende war jedoch der Lenker des Drückkarrens, der ^jährige Lehrling Ludwig Koch aus Offenbach. der bei dem Zusammenstoß überfahren und V schwer verletzt wurde, daß er bald darauf v e r st a r b. — Die hiesige Zollfahndungsstelle hat in der vergangenen Dacht vier Personen, die schon seit längerer Zeit unter Dem Verdacht großer Spritschiebungen stehen, fest genommen und ins Unter» suchungsgesängnis eingeliefert. Der Hauptbeschuldigte ist der Lackfabrikant S t r i b n y aus Deu-3senburg, der den vom Deich zu gewerb- lichen Zwecken billig erworbenen Sprit unter Berechnung des Trintspritvreises weilerverkaufte. Dec Umfang der Spritschiebungen konnte noch nicht festgestellt werden. Zwei der Festgenommenen sind bei der Verwertungsstelle der Deichsmonopolverwaltung in Deu-3senburg angestellt, der dritte ist ein Frankfurter Drogeri ebesiher. — Die Besucherzahl des Frankfurter Stadions betrug nach einer Mitteilung der Stadion-Gesellschast in den l1/« 3ahren seines Bestehens rund 1 200 000. Allein während der Arbeiter-Olympiade erfreute sich das Stadion einer Besucherzahl von 250 000 Personen.
Kreis Hersfeld.
WSR. H e r s f e l d, 9. Dov. Großen Schaden erlitten die Schafbesiher im Dorfe Battenberg. Eine Anzahl Hunde drangen in einer der letzten Dächte in die in Hürden
herrüyrt. Wie verlautet, haben die kirchlichen Behörden bereits einige Mitttel zur Verfügung gestellt, um dem Zerfall des Gebäudes, das das schön- gelegene Wahrzeichen unseres Dorfes auf der „Hoyenlind" darstellt, entgegenzuwirken. Hoffentlich fließen die Mittel so, daß dem Zerfall erfolgreich begegnet werden kann.
W eidenhausen, 9. Dov. Unsere Gemeinde beabsichtigt, den Friedhof durch Einbeziehung angrenzenden Geländes zu erweitern. Die Regierung Hai die landespolizeiliche Genehmigung hierzu erteilt.
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Türl entarte.
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Berliner Börse.
(Eigener Drahtbericht des „Gießener Anzeigers".)
Berlin, 10. Nov. Tendenz: Terminkurse erholt.— Das Bezugsrecht auf junge J.-G.-Farben- aktien soll im Verlauf der heutigen Börse erstmals notiert werden, und zwar vermutet man, daß die Notierung sich über pari halten wird, da schon vorbörslich eine starke Nachfrage nach den Bezugsrechten hervorgetreten ist. Diese Tatsache führte auch
den allen I.- G.- F a r b e n a f t i e n neue Käufer zu, so daß sich diese sprunghaft um etwa 10 Prozent auf 370 Prozent befestigen konnten. Die Bewegung des Farbenkurses gab die Richtung für eine freundlichere Tendenz. Außerdem stimulierten noch eine Reihe anregender Momente, so die Meldung von dem Schienenauftrag der Reichsbahn an die Rohstahloereinigung, günstige Berichte über verschißene Gesellschaften, die Wiederaufnahme der Dividendenzahlungen bei Nordlloyd, die bevorstehende Notierung der Ablösungsanleihe usw. Auch die überaus flüssige Lage des Geldmarktes bot Anregung, so daß es an den Effektenmärkten zu neuen Deckungs- und Meinungs- kaufen kam, die K u r s b e s s e r u n g e n mit fid) brachten. Am Geldmarkt ermäßigte sich der Satz für Tagesgeld auf 3,5 bis 5,75 Prozent, Monatsgeld 5,75 bis 7 Prozent. Privatdiskonten waren fast umsatzlos. Im Devisenverkehr bröckelten Paris und Mailand weiter ab.
Landesversammlung des Hess. Evang. Bundes.
Anläßlich der Landeshauptversammlung in Darmstadt und des Reformationsjubiläums fand die Aufführung des Graffchen Lutherfestspiels statt, die 5. Aufführung am Sonntagabend, wiederum vor ausverkauftem Haus, für die auswärtigen Teilnehmer der Landesversammlung bestimmt, und gestaltete sich zu einem einzigartigen tiefen Erlebnis. Die seelischen Kämpfe und die innere Entwicklung, die in dem jungen Luther sich abspielten und dann zur Reformation führten, traten mit plastischer Kraft heraus und hinterließen in Sinn und Gemüt der Zuschauer einen tiefen Eindruck. Gleichzeitig begrüßten städtische und kirchliche Behörden sowie die freien ev. Organisationen den Ev. Bund.
Aus dem Jahresbericht, mit dem die geschäftliche Sitzung am MontagmorLen begann, ist hervorzuheben, daß der Bund in Hessen im letzten Jahr um über 600 Mitglieder gewachsen, heute 219 Vereine mit über 21000 Mitgliedern zählt und den Höchststand vor dem Krieg bedeutend überschritten hat. „Nicht evangelische Partei, sondern evangelische Bewegungl Nicht ein vrotestantisches Zentrum, sondern einen protestantischen Block! Das soll unsere neue Jahresarbeit sein zur 400-Jahrfeier!" So schloß der Bericht des langjährigen verdienstvollen Schriftführers, Pfarrer B e r ck (Roßdorf). Diesem . sowie dem ältesten Vorstandsmitglied, dem um den österreichischen Hilfsausschuß verdienten Kapitänleutnant Grill, wurde die goldene Luthe r- Plakette verliehen.
Ihren Höhepunkt erreichte die Tagung durch den Vortrag des Geh. Hofrat D. Dr. Berger in der öffentlichen Mitgliederversammlung in der Otto- Berndt-Halle. Die aus den Kreisen der Beamten und der Intellektuellen stark vertretene Zuhörerschaft wurde von dem Redner in der ihm eigenen durch und durch wissenschaftlichen Art in das Problem „Reformation und Kultur" hineingeführt. Seine Ausführungen gipfelten darin, zu zeigen, daß die richtig verstandene Rechtfertigungslehre eine Tat war, durch die Luther bis heute unübertroffen dasteht. Nicht um der äußeren kulturellen Folge- erscheinungen der Reformation schätzen wir diese. Luthers neuer Gottesgedanke ist das neue Lebensprinzip. Er sicht die Welt nicht wie das Heidentum und das Mittelalter vom Menschen aus an, von dem Menschen, der da glaubt, durch sein Verdienst auf das Leben und auf Gott gestaltend einwirken zu können; sondern die Welt muß, wie es Jesus erstmalig tat. wieder verstanden werden von Gott aus. Der Menschen Wille muß dem Willen Gottes red)t werden, dann löst fid) die Spannung zwischen Kultur und Gottesidee. Nicht Kulturseligkeit und nicht moderner Kulturpessimismus sind am Platze, sondern wenn der Mensch im Gewissen und im Glauben sich ganz in den Dienst Gottes stellt, und seinen Willen ihm unterorbnet, erhält er die Fähigkeit, im Weltgeschehen die Wirksamkeit göttlichen Willens zu erkennen. Durch die Lösung von der Welt erhält er die Kraft der Weltüberwindung.
Prof. D. Frick (Gießen) überbrachte Grüße der theologischen Fakultät in Gießen, die Wert darauf lege, hier vertreten zu sein und für die Zukunft noch stärkeres Gewicht auf diese Beziehungen lege. „Unsere Theologie", so bemerkte der Redner, „zehrt vom Protestantismus und der Protestantismus zehrt von der Theologie. Während der erste Teil des Satzes wol>l allgemeine Billigung findet, besteht für den zweiten nicht ohne weiteres Einhelligkeit der Meinung. Wir müssen Theologen der Bibel fein, der Rechtfertigung allein aus Gnade und Glauben. Der Protestantismus muß einstehen für Wahrheit und Gewissen. Der Weltprotestantismus ist heute angelsächsisch geprägt. Aber in der deutschen Theologie ist noch die deutsche Gesinnung vorhanden, das Einstehen für Wahrheit und Gewissen in Verbindung mit Luthers Lehre. Daß es eine Theologie geben muß, eine geschützte Stätte der Forschung und Lehre, ist wohl allgemein Ihre Meinung; wenn die Theologie dieser Art abftürbe, so würde man sie zurücksehnen. Es muß einen Platz geben, wo gedacht und verkündet werden darf, was als Wahrheit erkannt ist. Die Theologie lebt im Protestantismus. Lutherus vivit, Luther lebt!"
Grüße überbrachten ferner noch Innere Mission und Badischer Hauptoerein. Nach diesem Höhepunkt fand die Tagung am Montag in geselligem Beisammensein ihren harmonischen Ausklang.
Wirtschaft.
•* Frankfurter Messen Im Jahre 19 2 7. Die vereinigten Fachausschüsse beim Messeamt Frankfurt a. M. haben in einer stark besuchten Versammlung- die Messetermine für das 3ahr 1927 festgelegt. Danach findet die Frühjahrsmesse vom 27. bis 30. März, die Herbstmesse vom 18. bis 21. September statt.
' Sin umfangreicher Schienenauftrag der Deutschen Reichsbahn. An der gestrigen Derliner Börse verlautete, daß die Deutsche Reichsbahn Aufträge im Gesamtbeträge von 800 000 Tonnen Schienen zu einem Preise von 135 Mk. die Tonne vergeben habe. Aus Anfrage wird dem DHD. beftättgt, daß Aufträge in größerem Ausmaße gegeben worden sind; doch legt man sich auf die obengenannten Ziffern nicht fest.
* Die 3nsolvenzen der ersten Ro- vemberwoche. Während sich in der ersten Rovemberwoche die Anzahl der neuen Konkurse gegenüber der letzten Oktoberwoche geringfügig von 107 auf 114 erhöht hat, zeigen die neuver- hängten Geschäftsaufsichten einen prozentual viel höheren Rückgang von 45 auf 36. Rach Unter- nehmungsformen betrachtet, ergibt sich folgendes Bild: Konkurse wurden neu eröffnet bei 4 A. G. (3), 16 G. m. b. H. (13), 2 Komm.-Gef. (3), 3 eingetr. Genossenschaften (2), 3 offene Handelsgesellschaften (7). Geschäftsaufiichten wurden verhängt über 5 A. G. (—X 3 G. m. b. H. (—) und 4 o. H. G. (4).
* Abflauen der Bauanmeldungen. Im Oktober wurden im Bautennachweis der „Bau- roelt" 3958 Wohnhäuser und 744 sonstige Bauten (Fabrikgebäude, Verwaltungsgebäude, Kirchen, Schulen, Krankenhäuser, Garagen, Brücken usw.) veröffentlicht, gegenüber 4260 Wohnhäusern und 1142 sonstigen Bauten im Vormonat. Im Oktober 1925 wurden 4598 Wohnhäuser und 1742 sonstige Bauten gemeldet.
Krankfurtsr Börse.
(Eigener Drahtbericht des „Gießener Anzeigers".)
Frankfurt, 10. Noo. Tendenz unsicher. — Die Börse hatte in Erwartung der Rede des Reichs- bantpräjibenten Dr. Schacht, die dieser heute im Enquete-Ausschuß zu halten beabsichtigen soll, ein unsicheres Aussehen. Die Spekulation hielt sich zurück, so daß die Umsätze recht bescheiden blieben. Die Lorbörse war immerhin fest und angeregt, für manche Werte aber schwankend. Bei Beginn des amtlichen Verkehrs war die Stimmung gedrückt bei uneinheitlicher Kurslage. Die Kauflust war äußerst gering, und der Geschäftsverlauf nahm einen lustlosen Charakter an. Eine Reihe von namhaften Werten blieb zunächst ohne Notiz. In etwas lebhafterem Verkehr standen Schisfahrtsaktien, von denen Nordlloyd um 1,75 Prozent anzogen. Hapag unverändert. Am Chemiemarkte kam es bei I. G. Farben zu großen Schwankungen. Vorbörslich zog das Papier bis auf 370 Prozent an (am Vorabend 367 Prozent) und senkte sich schließlich bis auf 363,5 Prozent. Montanaktien wiesen starke Unregelmäßigkeiten auf. Niedriger wurden Buderus minus 0,5, Harpener minus 1,5, Nheinstahl minus 2,25, Stahlwerke minus 0,75 Prozent, dagegen konnten fid) befestigen: Klöckner plus 2,5, Mannesmann plus 0,5, Mansfelder plus 1, Niebeck plus 2 Prozent. Kaliaktien höher. Don Chemiewerten büßten Scheideanstalt 2 Prozent und Goldschmidt 4,1 Prozent ein, dagegen Holzverkohlung plus 2 Prozent. Der Elektro- markt hatte zumeist gehaltene Kurse. Bergmann konnten sich um 2,5 Prozent befestigen. Am Banke n m a r 11 waren die Rückgänge, die etwa 2,5 Prozent betrugen, überwiegend. Nur Berliner Handel plus 1,5 Prozent. Dresdner gehalten. Deutsche und Darmstädter je minus 2 Prozent. Don Motorenwerten zogen Daimler um 1,5 Proz. an. Kleyer behauptet. 0 e l a f t i e n fest, besonders Riitgerswerke plus 1 Prozent. B a u st o f fa k t i e n uneinheitlich. Dyckerhoff plus 1,25, aber Holzmann minus 1,25 Prozent. Wayß & Freytag unverändert. Zuckeraktien fest. Badischer plus 2,5 Prozent. Zellstoffaktien konnten sich gleichfalls befestigen. Am heimischen Rentenmarkt zeigte sich etwas Interesse für Kriegsanleihe, die mit 0,835 eröffneten, später aber auf 0,827 nachgaben. Ausländische Stenten eher schwächer. Der weitere Verlauf brachte eine neue starke Verstauung der Gesamtbörse. Farbenaktien gingen bis auf 356 Prozent zurück. Diese Farbenbaisse verstimmte den ganzen Markt, der in schwacher Haltung schloß. Am Geldmarkt war reichliches Angebot vorhanden. Tagesgeld 3,5 Prozent, Monatsgeld 5,5 bis 7 Prozent, je Adresse. Privatdiskonten 4,65 bis 4,90 Prozent. Jn- dustrieakzepte 5,13 Prozent. Im Devisenoer' kehr erfuhren die lateinischen Valuten eine weitere Abschwächung. Mailand notierte gegen London 117,50, Paris 159,50. London gegen Kabel unverändert 4,8480. Die Reichsmark war gegen Kabel erneut schwächer mit 4,2125.
Aranksurter Getreidebörse.
(Eigener Drahtbericht des „Gießener Anzeigers".)
Frankfurt a. M., 10. Nov. Es wurden notiert: Weizen, Wetterauer, 30 Mark; Roggen, inländischer, 24,75; Sommergerste für Brauzwecke 24 bis 26,55; Hafer, inländischer, 20 bis 20,25; Mais
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2,135
?ltden
5,29
5,31
5,24
6,26
Canada. . .
4,209
4.175
1,219
4.21
4.22
Uruguay . .
4.185
4,185
4,195
Berlin. 9 Novbr
Geld
Brief
Amerikanisch« Note» .....
4,194
58,50
111,62
4,214
58,8)
112,18
Belgische Noten..... . .
Dänische Noten .......
Englische Noten........
20,359
20,469
Franchsssche Noten ......
13,82
13,88
Holländische Noten ......
167,73
168,57
Italienische Noten ......
Norwegische Noten......
Deutsch-Ocsterr., äioo Kronen
17,60
104,96
59.07
2,305
111,94
80,80
17,68
105,48
69.37
2,345
112,60
81,10
Rumänische Noten......
Schwedische Noten......
Schweizer Noten .......
Spanische Noten.......
Tschechoslowakische Noten . .
63.49
63,87
12,422
12,482
llngarische Noten.......
6.862
5,902


