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1200 ML. für unbekannt« Zwecke zu befahlen. Der Gemeinderat war nicht abgeneigt, den Betrag zu bewilligen, machte die Zustimmung jedoch von der Bekanntgabe des Der- Wendungszweckes abhwigig. Da sich die Kirche weigerte, den Zweck der Gemeinde initau- teilen, so lehnte der Gemeind^at die D e w i l l i - gung des Betrages ab. Daraufhin legte die Kirche beim KreiSamt in Alsfeld Re­vision ein, und die Gemeinde wurde nun von dort aus aufgefordert, den Betrag zu zahlen. Da auch auS der krrisamtlichen Anforderung der Verwendungszweck nicht hrrvorging. beschloß die Gemeindeverwaltung, auch die kreisamtltche Anforderung abzulehnen und es auf ein Derwaltungs st reitverfahren anlom- men zu lassen. Ls bleibt abzuwarten, zu wessen Gunsten dieser Streit enden wird.

Ober-Ohmen, 9. Nov. Unsere Ge­meinde wurde in diesem Jahre durch verschiedene außergewöhnliche Ausgaben sehr in Anspuch genommen. Einige Arbeiten, die für hiesige Verhältnisse ansehnliche Beträge erforderten, waren im Voranschlag für das laufende Rechnungsjahr nicht vorgesehen. Hierher gehört vor allem der Umbau des elektrischen Ortsleitungs- Netzes, das Eigentum der Gemeinde ist. Der Be­trag von 2000 Mark dürfte dafür kaum ausreichen. Um die Gemeindekasse nicht zu sehr au belasten, sollen die Arbeiten in diesem Jahre nicht xu Ende geführt werden. Der Umbau des Schulge- b ä u d e s und die Instandsetzung der Sch ul le erforderten mindestens 3000 Mk. Für die Herstellung des Pfarrhauses waren etwa 1000 Mark vorgesehen, und für die demnächst stattsindende Reparatur unserer Kirchen-

orael 2500 Mark. Zu den letzten beiden Summen mutz die Gemeinde zwei Fünftel beitragen, in den Rest teilen sich die beiden Filialgemeinden. Zu dielen zum Teil unvorhergesehenen größeren Ar­beiten kommen zahlreiche kleinere, die ebenfalls die Gemeindekasse sehr belasten. Infolgedessen mußten andere sehr nötige Jnstandfetzungs- und Unterhalt tungsarbetten verschoben werden. Eine gründliche Reparatur des Gemeindehauses und der Lehrerwohnung soll im kommenden Jahre vorgenommen werden. Sehr nötig ist auch der Neu­bau oder der Ankauf eines Armenhauses, da das jetzige baufällig ist. Die Orts st raßen und die Feldwege bedürfen gleichfalls dringend der Jnstondsetzungsarbeiten. So harren für das Jahr 1927 der Gemeinde manche kostspielige Arbeiten, die den Gemeindesäckel erheblich belasten werden. Aber unsere Gemeinde kann sich, gestützt aus schönen Waldbesitz, der einen guten Ertrag abwirft, und auf ansehnlichen Besitz an Aeckern, Wiesen und Obst­anlagen, doch mehr vornehmen als manche ärmere Gemeinde.

l. Elbenrod, 9. Nov. Trotzdem unser Dorf nur etwas über 300 Einwohner zählt, besitzen wir eine verhältnismäßig große Zahl von Ar­beitslosen. Dies kommt vor allen Dinaen daher, daß der Q u a r zi t sie i n b r u ch in der Dick" seinen Betrieb sehr eingeschränkt bat. Früher verdienten nicht nur die meisten Ar- beiter unserer Gemeinde, sondern auch viele aus Bersa, Lingelbach und Eifa dort ihr Brot. Auch die Arbeitsmöglichkeiten in der Möbelfabrik und den Webereien zu Alsfeld find zur Zeit ungünstig. Es ist darum ein Glück, daß die Gemeinde die Arbeitslosen beim Bau der Straße von hier nach Eifa beschäftigen kann. So hat man im

vergangenen Frühjahr auch den Weg noch dem Friedhof neu heraestellt. In vielen Familien hat man auch den Webstuhl wieder hervor- geholt: die Hausweberei blüht wieder auf. Eine große Kunstfertigkeit besitzen die hiesigen Weber in dem Herstellen von altdeutschen Decken und dergleichen Webwaren. Sehr zu begrüßen ist es, daß mancher Vater nun auch wieder seinem Sohn dieses Handwerk, das wirklich eine Kunst ist, lernt. Ein gutes Handwerk hat immer noch einen goldenen Boden.

Kreis Lauterbach.

8 Dirlammen, 9. Rov. Auf Anregung des Kreisfeuerwebrinspektvrs wurde die Um­wandlung der hiesigen Pflichtfeuerwehr tn eine Freiwillige Feuerwehr beschlossen. Die anwesenden Pflichtfeuerwehrleute traten der neuen Organisation restlos bei.

Rheinhessen.

WER. Mainz, 9. Rov. Die Stadtver­ordnetenversammlung wählte gestern in geheimer Sitzung den Stadtbaurat Maurer, Oppeln, zum technischen Beigeordneten der Stadt Mainz. Ferner wurde der Errichtung einer A u t o I i n i c von Mainz über Bretzen­heim, Ober-Olm und Stadecken nach Rieder-Olm zugestimmt. Die Fahrpreise werden sich zwischen 20 Pf. und 1,90 Mk. bewegen. Ebenso wurde der Errichtung einer Autolinie nach Hochheim zugestimmt, da dem Dau einer Straßenbahn noch große Schwierigkeiten gegenüberstehen.

WSR. WormS, 9. Rov. 3m Dorfe Hamm bei WormS bedrohte ein Zigeuner, der bettelnd von Haus zu Haus zog, die Ein­

wohner mit dem Messer, wenn ft<L, seinen Wunsch nicht erfüllten. Besonders rabiat venahm er 'ich bei einem Sattlermeister, so baß dieser die Polizei zur Hilf« rufen muhte. Bei seiner Festnahme setzte sich der Bursche kräftig zur Wehr und brachte dabei dem Polizcideamten nicht unerhebliche Verletzungen bei 3m Wacht- lokal zertrümmerte er mehrere Fensterscheiben und alle Gegenstände, die sich in der Zelle, wohin er dann verbracht worden war. Unter scharfer Bewachung wurde er schließlich im Ge­fängnis in Osthofen eingeliefert.

Preußen.

Kreis Wetzlar.

ie. Nauborn, 9. Nov. Die öffentlichen Gebäude unserer Gemeinde haben tn diesem Jahr bedeutende Veränderungen erfahren. Das S ch u l h a u s ist in den letzten Fetten im Innern gründlich erneuert worden. Der große Neu- bau an der Wetzlarer Grenze, der in der Mitte drei Lehrerwohnungen hat und an den Flügeln ein Dutzend Arbeiterwohnungen, ist nunmehr auch nach außen verputzt worden, wodurch der ungefüge Kasten ein viel gefälligeres Aussehen bekomEn Hot. Auch Wasserleitung wird er demnächst erhalten durch den bereits beschlosienen Anschluß an die Wetzlarer Wasserleitung. Auch das malerisch auf dem Kirch­berg gelegene alte Pfarrhaus hat bei den Be­strebungen zur Verbesserung der öffentlichen Gebäude etwas mitbekommen. Hier war es allerdings der Hausschwamm, der die Veranlasiung dazu gab. daß gründlich einbegriffen wurde. In trostlosem Zustand befindet sich nun noch die alte Kirche, die be- breils aus einer Schenkung des 8. Jahrhunderts

Spradtjcrwert)

Jos. Schlad.

Fritz Ebock.

übermittelt

Vor- und Zunamen

Ort

Beruf:

Sttaße

Datum:

9222id

Xenia Deeni Carl Beckersache Hane Bransewettcr Lydia Potechina

Chemnitz, den 2. Februar 1926.

Die Methode Mertner bedeutet für mich eine an­genehme Lektüre. Das sonst so lästige Nachschlagen im Wörterbuch fällt dabei fort. Auf diese Weise wird auf einfache, natürliche Art

das Sprachgefühl entwickelt.

Martin MeichSner, Tewcrbeakademiker.

Chemnitz, den 2. Februar 1926.

Nach langen Suchen habe ich in der Mechode Mert- ner endlich das gefunden, was «ch suchte. Der shstc- matische Aufbau dieses Werkes ermöglicht es ohne viel Mühe, sich nach kurzer Zeit mit dem übrigens sehr interessanten Lesestoff so vertraut zu machen, daß das

zeitraubende Dokabellernen voll« ständig wegfällt

und das Studieren Spaß macht. Auch für Fort- geschrittene ist di« außerordentllch wertvolle Methode MerMer sehr zu empfehlen, denn sie gewährleistet sicher den gewünschten Erfolg.

Alfred Schindler, Verwaltungsanwärtcr.

Chemnitz, den 2. Februar 1926.

Schon ein kurzer Einblick in die Methode Mertner genügte mir zu der Feststellung, daß dieses Werk der einzig richtige Weg zur Erlangung von Sprach- kenntnisien ist. Einer meiner Freunde besitzt gleich­falls ein derartiges Werk, und zwar die Ausgabe Spanisch". Er erklärte mir, daß dieser Methode der erste Platz unter allen anderen gebühre. Die Mechode MerMer

ist ein Juwel auf dem Gebiete des fremdsprachlichen Fernunterrichts. Schade um die koschare Zeit, Geduld und Willens­kraft, die bisher nutzlos verschwendet wurden an den früheren Methoden.

Dresden, den 2. Februar 1926.

Ich werde leider oft beim Studium gestört. Trotz- den, habe ich mit der Methode Mertner recht acht- bare Fortschritte gemacht.

Jedem Durchschnittsmenschen ist es möglich,

nach diesem System eine ftemde Sprache zu er­lernen. Ich meinerseits bin sehr zufrieden.

Ernst Lorenz, Buchbinder.

Dresden, den 2. Februar 1926.

Ich finde die Methode Mertner ganz ausgezeichnet und kann sie ledermann, der eine frembe Sprache erlernen will, nur empfehlen. Sie ist wirklich nach praktischen Gesichtspunkten aufgebaut,

leicht verständlich und spornt zum Lernen immer an, so daß man schnell vorwärts kommt. Auch der Inhalt ist sehr anregend. Vermittel- der

sinnreich erdachten Lautschrift eignet man sich ein« gute Aussprache an.

W. Letzlrr.

Lamburg, den 2. Februar 1926.

Ich habe die Methode Mertner allen meinen Freun- den und Bekannten, die nur VolkSschulbildtmg be- sitzen und sich, um

im Staatsdienst vorwärts

zu kommen, zur Prüfung für Obersekunda, Prima- reife oder Abitur vorbereiten, empfohlen. Ich be­dauere nur, daß ich die Mechode Mertner erst kennen- lernte, alS ich schon erhebliche Beträge für andere Lehrbücher geopfert hatte, die mich fast gar nicht ober nur sehr wenig vorwärts brachten.

Fürst, Polizeileutnant.

Chemnitz, den 2. Februar 1926.

Ich mutz gestehen, daß ich von dem Ausbau der Mechode Mertner überrascht bin. Was dieses Werk von anderen Lehrbüchern unterscheidet, ist die Tat» fache, dah daö

Lernen ein Vergnügen

wird und tn kürzester Zeit sichtbare Erfolge bringt. Man legt die Methode MerMer nicht weg, wie eS meist mit den mit grammatikalischen Regeln voll- gepropsten Lehrbüchern geschieht. Man arbeitet sich im Gegenteil mit dem gleichen Eifer weiter, wie wenn man eine spannende Lektüre liest.

Karl Leder.

Lamburg, den 2. F bruar 1926.

Die Mechode Mertner ist die Mechode. Nach meinen Erfahrungen mit anderen Systemen ging ich mit einer großen Skepsis an diese- Werk heran. Mit Freude konnte ich bald feststellen, daß ich durch MerMer" nur

angenehm Überrascht

worden bin. Nur nach der Methode Mertner sollte jeder lernen,.der eine ftemde Sprache erfassen will.

Lugo Ienkel, Kaufmann.

ohne lUörtcrlerncn / ohne gramm. Regelflnil / ohne Wörterbücher hier die Beweise über die erstaunliche Wirkung der neuen psychotcchnifchcn Methode. Da ts Sic interessieren dürfte, scsyustcllcn, wie die vcftchcr urteilen, bringen wir nachstehende bercichncndc

Leipzig, den 2. Februar 1926.

Ich habe die lleberzeugung, daß die Mechode Mert- ner die einzig richtige Lehrweise ist, nach der jeder Mensch, der eine ftemde Sprache lernen will, vollen (Erfolg Haden mutz.

Die Methode Mertner tft so klar und verständlich gehalten, daß sich

jedermann ohne Müh« zurecht» findet.

Ich bin mit diesem Werk sehr zufrieden und -olle dem Verfasser meine vollste Anerkennung.

Theres« Frommster.

Lamburg, den 2. Februar 1926.

Durch meine Tätigkeit komme ich auf Schiffe aller Nationen. Auf die Methode MerMer aufmerksam gemacht, habe ich mir dieses Werk kommen lassen. Ich machte dabei die Feststellung, daß die ftemde Sprache auf direktem Wege,

genau so wie Im persönlichen Verkehr

Leipzig, den 2. Februar 1926.

Nachdem ich trotz mühevollem Auswendiglernen nach anderen Methoden keinen nennenswerten Er. folg erzielen tonnte, habe ich mir die Methode Mert- ner angeschafft. Jetzt bin ich in sechs Monaten so- weit vorwärts gekommen, daß ich mich

mit Ausländern gut unterhalten kann. Ich werde demnächst eine AuSland-reise unter­nehmen.

Mady Christians Willy Filtsch Jacob Tledtke Julius Falkenstein

Briefe aus 10rten, eingegangen in einem tage!

fichnlichc begeisterte Zuschriften gehen aus allen Orten vcutschiands ein

Leipzig, den 2. Februar 1926.

Ich bM mit der Methode Mertner äuHerst zufrieden. Vor allen Dingen möchte ich hervorheben, daß man (m Gegensatz zu anderen Methoden keine übermenschliche Energie besitzen muß, um daS Werk völlig durchzuarbeiten. Die Methode Mertner tft jedenfalls für die

schnelle Erlernung einer fremden Sprache

die einzig richtige.

Lan- Busse, etud. rer. tnerc.

Verlang-Zettel

Der Unterzeichnete mterefsiert sich für fremde Sprachen und möchte ohne jede Verbindlichkeit die Methode Mettner kennenlernen:

Der Aufstieg-Verlag, München 327, Friedrichstr. 18, wird ersucht, sofort

Kostenlos und portofrei

alles aufklLrende Material zu senden an:

(Deutliche Adresse)

Bente letzter Tag:

Der schwarze Engel

Morgen Donnerstag, das große Ereignis:

Walzertraum bleibt 8 Tage auf dem Spielplan und wird bereits einen Tag nach der Premiere das Tagesgespräch von Gießen sein.

Die musikalische Begleitung desWalzertraums unter Benutzung von Wiener Weisen und der Operettenmelodien von Oscar Strauß, ausgeführt durch unser verstärktes HnusorcheRter. wird Ihnen ewig in Erinnerung bleiben.

Freikarten haben keine Gültigkeit, alle Vergünsti­gungen aufgehoben. Die ungekürzten Nach­mittagsvorstellungen, 4 und 0 Uhr, werden eben­falls mit vo'lem Orchester begleitet, deshalb besucht die Nachmittagsvorstellungen.

Preise der Plü ze: 1.. 120. 1.80, 2.40 Mk.

Lamburg, den 2. Februar 1926.

Die Methode Mertner ist

G ein Wunderwerk,

und das mit Recht. Wenn man kaum bU ersten Seiten gelesen hat, bekommt man Dertrauen, und je weiter man fortschrritet, um so größer wird daS- selbe. Es ist ein Vergnügen, die Mechode MerMer durchzuarbeiten. Setnrich Kettenbeil.

Leipzig, den 2. Februar 1926.

Der Erfolg der Mechode Mertner liegt im ganzen Aufbau des Werke« und tn der Wahl der angr- wandten Mittel. SS ist eigentlich

Kein Lernen nötig.

Die endlosen Dokabelrethen anderer Sprachmechoden werden einem hier erspart. Nach einigen Tagen bei 1V, stündiger Arbeit war ich schon imstande, denLeraldo de Madrid" zu lesen. Dor allem gewinnt die Mechode auch noch dadurch, daß sie nicht schulmätzig aufgebaut

ist, sondern den Gegenwarlsmenschen auch mit der uwdernen Jett und der Gegenwartssprache des fremden Dolke- vertraut macht.

A. Burghardt, Utffz. beim Stab de- I.-N. 11.

(Psychotechnischer Spracherwerb auf mechanisch suggestiver Grundlage) kennenzulernen, ohne daß Sie hierfür einen Pfennig benötigen. Füllen Sie nebenstehenden Verlang. Zettel aus auch Postkatte genügt und Sie erhalten von uns

Kostenlos und portofrei

alles nötige Material über Aufbau usw. nebst Proben übersandt.

Heute letzter Tag:

Die Spürhunde von Winkelstadt

Ab morgen bis elnschl. Sonntag:

Oer Rekord

Ein gewaltiger Sensationsfilm in 6 Akten, geladen mit Spannung, die sich nach unerhört tempo- reicher Handlung erst im letzten Akt aufklart.

Ferner.

Die Schule der Kokotten

(Der Goldfisch)

8 Akte nach dem bekannten Ungar Bühnenstück. In der Hauptrolle

Constance Talmadge

Preise der Plätze von 0.60 bis 1.20 Mark.

9239c

Astorea-Uchtspiele

Keltersweg

Wird,

S. Lorn, SchiffSmehgchtlfr.

Palast-Lichtspiele

Kirchenplatz

Wir haben uns entsch'ossen, um einen großen An­drang im Lichtspielhaus zu vermeiden, ab Donners­tag den herrlichen Film nach der gleichnamigen Operette von Oscar Strauß

EinWalzertraym gleichzeitig täglich abends 8.15 Uhr bei guter Be­gleitmusik in den Palast-Lichtspielen vorzufübren. Preis der P äise: SO Pf., 1, 1.50 2. Mk.

Lichtspielhaus x Bahnhofstraße 84

Großes verstärktes Orchester!!

Ein Film nach der gleichnamigen Operette von Oncar MtnuiU und der Hans Mül forschen Novelle Äax, der Prinzgemahl.

I. d. H :

Lamburg, den 2. Februar 1926.

Die Methode Mertner ist da- Bollkoinmenste und Natürlichste, waS auf diesem Gebiele zur Zeit über. Haupt existiert. Gerade meine Kollegen, die durch ihren Beruf gezwungen sind, ftemde Sprachen zu beherrschen, dürften sich für diese- Werk lebhaft interessieren. Die Methode Mertner tft so interessant ausgebaut und leicht faßlich,

daß sic nicht ermüdet.

B. Buschold, Artist.

Wir bieten Ihnen Gelegenheit, die einzigartige

Methode Mertner

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