Torfen futle.
Datum:
0.385
Wünsche der Landesuniversität
0.365
geboten. Monatsgeld 7
| 129- 1135,5*
62 5
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den niedrigsten
9
We itze Wochen
Reinleinene Tischtücher, 130x160 cm . . von
an
Mk. 8.85
an
von
i
von Mir. 1.95
von Mk. 2.90
von von von von von
an an an an an an an
Mk. 4.95
Mk. 4.95
Mk. 4.50
Mk. 2.85
Mk. 6.60
78,75* 82*
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Geldverhältnisse Tagesgeld unverändert
108.62
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43.5
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Damentaghemden
Damenbeinkleidcr . . . . Damennachthemden. . . . Prinzehröcke Hemdhosen Kissenbezüge Halbleinene Bettücher . .
Teegedecke mit Servietten . . Reinleinene weiße Handtücher Reinleinene Küchenhandtücher Frottierhandtücher
78
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Devisenmarkt Berlin—Frankfurt a. M.
Telegraphische Auszahlung.
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0 3375 >.4175
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zu 5 bis 7 Prozent an« bis 8 Prozent. Im D c -
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127 5* 1125,6* j 120*
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. . . . MK. 1.95
. . . . MK. 1.25 von MK. 1.25 an
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84* 100*
3,.5
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29,75
weiter! werden. Danach wird schon ein Begleiter zugclassen werden, wenn mindestens vier Kinder gemeinsam reisen. Bei Rückbeförderung erkrankter .Kinder vom Erholungsort soll ein Begleiter auch bei weniger als 4 Kindern zugclafsen werden, wenn die Erkrankung und die Notwendigkeit des Begleiters bescheinigt ist.
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Vortags-
1.3525
0.54 0.41 0 18 > .34
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167,68
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84,9'
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58,85 12,39
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97-
7.65 0,033
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Du. 2.51
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37,5
35
Frankfurter Getreidebörse.
i Eigener Drahtbericht des „Gießener Anzeigers".) Frankfurt a.M., .10.Febr. Es wurden na
tiert: Weizen, Wetterauer, 26,25; Roggen, inländi- cher, 17,50 bis 17,75; Sommergerste für Brauzwecke 20 bis 22,50; Hafer, inländischer, IS,50 bis 21,50; Mais, gelb, 18,50 bis 18,75; Weizenmehl, inländisches (Spezial 0) 40,50 bis 40,75; Roggenmehl 26 bis 26,25; Weizenklcie 10,20 bis 10,30, Roggenkleie 10,25 bis 10,50 Mk. Tendenz: stetig.
7,62
86*
44,25 45" 88* 90*
111 ö* 116.7*
120
25.12 51*
77,9* 81*
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145.7*
106* IN. 7* 125,5*
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| 70
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97,25*
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38
35,5
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6.75
98,75
4i
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43 5
45,5*
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111* ;
118.12
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51.25
77.25*
80.5*
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In unserer Gardinen-Abteilung:
Gardinen aller Art weit unter Preis
94.25 । »7* '
0.032 I
öffneten sogar gegenüber u, . -
kursen um 1 bis 2 Prozent hoher. Das Haupt- interesse der Spekulation wandte sich nach wie vor dem Kriegsanleihemarkte zu, wo anscheinend außer spekulativen Käufen auch solche seitens
ist die Fahrpreis-,'umßigung nicht zulässig. Ebenso darf die 'Verovnsügung für Kinder aus ausländischen Orten nicht in Anspruch genommen werden. Für den Transport nach den F e r i c n t o l o n i e n allen - nach einem Beschluß der Ständigen Tarif, kommission bei der Hauptverwaltung der Deutschen Reichsbahn - die bestehenden Bestimmungen er-
Berlin
Schluh-Änfang Kur» | Aura 9. 2 | 10. 2
Wirtschaft.
Vor einerHerabfetzung d e r B ö r- senumsahsteuer. Wie verlautet, hat sich die Berliner Stempelvereinigung bereit erklärt, die Effekten-Provision von 6 auf 4 pro Mille zu ermäßigen und auf die Ausfall-Provision ganz zu verzichten. Infolgedessen dürfte ab 1. März auch eine Herabsetzung der Effektenumsatzsteuer, vermutlich aus die Hälfte, eintreten.
* Erweiterung des Berliner Dör- sentermi nhandels. Die Aktien der Deutsch- Australischen Dampsschifsahrts - Gesellschaft und der Cosmos-Linie werden ab 16. Februar im Terminverkehr gehandelt. Lieber weitere 18 Papiere liegt ein Zulassungsantrag beim Reichsrat vor.
* Besprechungen über die Rotlage des Siegerländer Bergbaus. Gestern fanden im Reichswirtschaftsministerium Besprechungen von Dertretern des Siegerländer Bergbaues mit den zuständigen Stellen des Reiches und Preußens über die Rotlage des Siegerländer Bergbaues statt, die zu keinerlei positivem Ergebnis führten, da die Vertreter der verschiedenen Behörden nicht in der Lage waren, irgendwelche Zusagen zu machen.
Berliner Börse.
(Eigener Drahtbericht des „Gießener Anzeigers" 4
Berlin, 10. Febr. Der Druck, der seit kurzem wieder auf der Börse lastet, hat sich zwar etwas verringert, ist aber von den Effektenmärkten noch nicht völlig gewichen. Anscheinend wirst der bevorstehende Medio seine Schatten voraus und veranlaßte zu E n t l a st u n g s a b g a b e n, so daß eine durchgreifende Besserung der Tendenz nach den letzttägigen Kursverlusten heute nicht eintrat. Immerhin setzten sich die Rückgänge nicht weiter fort. Montan- und Schiffahrtsaktien er-
129* I 149,2* 1128.5*
134* | 136* 1133,7*
Rundfunk-Programm
des Frankfurter SenderS.
(Aus der „Radio-Umschau".)
Donnerstag, 11. Februar.
3.30 bis 4 Llhr: Die Stunde der Jugend. 4.15 bis 5.45 Tlhr: Rachmittagskonzert des HauS- orchesters: Operetten. 5.45 bis 615 Uhr: Die Lehrstunde. 6.15 bis 6.45 Tlhr: älebertragung von Kassel: Vortrag von Dr. Heßling: „Die Verwendung der Milch im Haushalt". 7älhr: ilefcer- tragung aus dem Frankfurter Opernhaus: Der Freischütz, romantische Oper in 3 Aften von 1 C. M. v. Weber.
Amerikanische Note» Belgische Noten . ...... Dänische Noten ........ Englische Noten ....... Französische Noten - Holländische Noten .... Italienische Noten......
Norwegische Noten .....
Deulsch-Oesterr.,» 100 Kronen Rumänische Noten......
Schwedische Noten Schweizer Noten Spanische Noten ...... Tschechoslowakische Noten . .
Ungarische Noten . . . . .
Mieter des Erdgeschosses zunächst zwei Zimmer für Institutszwecke freigegeben sind, ist vom Hoch- bauammt Gießen auf etwa 50 000 Mb, von einem uns nahestehenden angesehenen Architekten auf etwa 35 000 Mk. veranschlagt worden. Davon sind durch eine Stiftung bereits 10 000 Mk. gedeckt, außerdem sind dem Institut erhebliche Dau° malerialien geschenkt und weitere Schenkungen in Aussicht gestellt worden. Die übrigen Baukosten können dem Staate aus Mitteln einer Stiftung, über die die Landesuniversität verfügt, zinslos vorgeschossen werden. Es scheint auch die Möglichkeit zu bestehen, die dem Lande Hessen vom Reiche überwiesenen oder in Aussicht gestellten Mittel für Rotstandsarbeiten für den Anbau zu verwenden. Ist das Kunstwissenschaftliche Institut dorthin verlegt, so kann das jetzt in zwei Dachstübchen des Seminargebäudes Bismarckstraße 16 hausende Sekretariat der Studenten Hilfe in dem oben erwähnten Gartenhäuschen mit geringen Kosten befrieMgcnb untergebracht und die von Jahr zu Jahr drückender werdende Raumnot im Vorl'esungs- g e b ä u d e gelindert werden. Denn das Kunstwissenschaftliche Institut wird dann das ihm im Jahre 1920 geschenkte, aber für seine Zwecke wenig geeignete und zur Zeit nicht beziehbare Haus Gvethestroße 48 für andere älniverfitäks- zwecke zur Verfügung stellen können.
Dadurch wird auch die äußerst dringliche Raumbeschaffung für das Mineralogisch- petrographischeInstitut erleichtert werden. Die Raumnot dieses volkswirtschaftlich so bedeutungsvollen Instituts ist gegenwärtig derart, daß jeder Forschungsbetrieb eingestellt werden mußte und der .Unterrichtsbetrieb nur unter größten Schwierigkeiten und unter Heranziehung freiwilliger Helfer möglich ist. Mit verhältnismäßig kleinen finanziellen Opfern würde es auch jetzt schon möglich sein, durch Umstellungen behelfsmäßig etwas Arbeitsraum zu gewinnen. Kleine Mittel Würden auch genügen, Schränke zu beschaffen und instand zu setzen, um empfindliche Apparate und wertvolle Sammlungen zu bergen. Da aber auch für das Geologisch- palä ontologische Institut die nun be- vorstehende Regelung nur eine vorläufige ist, kann eine wirklich befriedigende Löösung der Schwierigkeiten, die jetzt Forschung und Unterricht in beiden Instituten hemmen, nur in einem aemeinsamenReubau gesehen werden, wie er bereits im Jahre 1914 begonnen werden sollte, aber infolge des Kriegsausbruchs unterblieben ist. (Schluß folgt.)
Rektor und Gesamtsenat der Hess. Landes- Universität in Gießen haben, wie wir gestern bereits kurz berichteten, eine Eingabe bett, unerledigte Anträge der Landesuniversität an den Landtag gerichtet, die folgenden Wortlaut hat:
Der Telamtsenat der Landesuniversität hat vor kurzem an das Landesamt für das Bildungswesen eine Eingabe gerichtet, welche eine Zusammenstellung von längst als berechtigt anerkannten Anträgen der Landesuniversität enthält, die trotz wiederholter Vorstellungen der Rektoren und des Senats noch keine Berücksichtigung gefunden haben. Obwohl der Senat die in die letzten Jahre fallenden bedeutenden Leistungen des Staates für die Landesuniversität dankbar anerkennt und die Schwierigkeiten der wirtschaftlichen Lage vollkommen toürbigt, fühlte er sich doch verpflichtet, die ganze Reibe jener Anträge dem Landesamt nochmals im Zusammenhang voJtzutragen und aus die bedenklichen Folgen hinzuweßsen, die sich für die LandeSuniversität ergebe» müssen, wenn die Erfüllung dieser zum Teil lebenswichtigen Forderungen immer wieder verschoben wird. Angesichts dieser ernsten Sachlage glauben wir uns mit der gleichen Vorstellung auch an den Landtag wenden zu muffen, zumal an diesen sonst immer nur die Anträge herantreten, die bereits von dem Landesamt und dem Finanzministerium in den Haushaltsplan eingestellt sind. Demgegenüber suchen wir hier dem Landtag ein Bild der Gesamt tage der Universität zu geben in der Hoffnung, dadurch eine planmäßige Erledigung unserer notgedrungenen Forderungen im Laufe der nächsten Jahre fördern zu können.
Der im Jahre 1904 bezogene Dau der Universitätsbibliothek war nur auf einen Bücherzuwachs von zwanzig Jahren berechnet. Es war deshalb von vornherein für das Jahr 1921 ein Erweiterungsbau vorgesehen, der nun nicht mehr lange verschoben werden darf, wenn die Bibliothek nicht in eine unerträgliche Raumnot geraten soll. Wie wichtig diese Forderung für die gesamte Landesuniversität ist, braucht nicht weiter ausgeführt zu werden.
Ebenso erübrigt es sich die Unhaltbarkeit der Zustände in unserem Verwaltungsgebäude noch einmal darzulegen, da sie nach jahrelangen Bemühungen der akademischen Behörden vom Landesamt für das Dildungswesen durch Einstellung einer für die Vergrößerung des Gebäudes bestimmten Summe in den Staats- haushaltplan für 1922 anerkannt ist. Es ist uns keine deutsche Universität oder Hochschule bekannt, bei der das Rektorat, daS Sekretariat, die Verwaltungsbehörde imd die Kasse so dürftig und unzulänglich untergebracht wären wie bei uns. Wir bitten daher, auch diesen Rotstand. sobald es die Finanzlage zuläßt, endlich zu beseitigen.
Für den Sportplatz der Universität ist wiederholt ein Sports Häuschen gefordert worden, dessen Plan bereits von dem Hochbauamt ausgearbeitet ist: es soll einen Raum für den Ausschuß und das Studentische Amt, Diensträume für die akademischen Turnlehrer und einen Raum für Gymnastik bei schlechtem Wetter enthalten. Bei der unbestreitbaren Wichtigkeit der Leibesübungen für die Gesundheit und Kräftigung der akademischen Jugend müssen wir auch auf diese Forderung großes Gewicht legen.
Das Kunstwissenschaftliche Institut der Universität ist seit 1905 in einem kümmerlichen Gartenhäuschen untergebracht, das den Bedürfnissen eines Universitätsinstituts so wenig entspricht, daß es immer schon den akademischen Witz und Spott herausgefordert hat. Den gegenwärtigen Zustand dieses Instituts haben wir in unserer Eingabe an das Landesamt nach sorgfältiger Prüfung der wiederholten Beschwerden des Direktors und der Studierenden als unwürdig, gesundheitsschädlich und feuergefährlich bezeichnen müssen. Indem wir dies hier wiederholen, bitten wir die Mitglieder des Landtags, die etwa geneigt fein sollten, dieses Urteil und ähnliche Urteile in unserer Eingabe für Uebertreibungen zu halten, uns mit ihrem Besuche zu beehren und sich durch den Augenschein von der Sachlage zu überzeugen. Im Falle des Kunstwissenschaftlichen Instituts kann den unerträglich gewordenen Uebelständen mit verhältnismäßig geringen Mitteln abgeholfen werden. Der Anbau eines kunstwissenschaftlichen Hörsaals an das dem Staate gehörige Haus Ludwigstraße 34, in dem von dem
Company, die in Erwartung einer lOprojentigen Gewinnausschüttung um 7 Prozent anzogen, ym übrigen wirkten sich infolge der großen Geschäfts stille günstige Momente, u. a. die Umgestaltung des gegenwärtigen Steuersystems durch den neuen Reichsfinanzminister und die beabsichtigten staatlichen Subventionen für den Kohlenbergbau nicht entspre chend ihrer wirtschaftlichen Bedeutung aus. Die blieben weiter sehr flüssig.
Letzte Nachrichten.
Das deutsche Aufnahmegesuch in Genf überreicht.
Berlin, 10. Febr. (WTB. Funkspruch.) Die deutsche Rote mit dem Gesuch um Aus nähme Deutschlands in den Völkerbund ist heule mittag in Gens dem Generalsekretär des Völkerbundes überreicht worden. Die Rote hat folgenden IDortlaut.
„Herr Generalsekretär! Unter Hinweis auf das deutsche Memorandum an die Regierungen der Ratsmächte vom September 1924, auf die Ihnen. Herr Generalsekretär, übersandle deutsche Rote vom 12. Dezember 1924 und auf die Antwort des Völkerbundes vom 14. Marz 1925, sowie unter Bezugnahme auf die in Abschrift hier beigefügte Rote der übrigen an dem vertrage von £ o - catno beteiligten Regierungen vom 1.Dezember 1925, beehre Ich mich, gemäß Artikel 1 der Völkerbundssatzung namens der deutschen Regierung hiermit
die Aufnahme Deutfchlands in den Völkerbund zu beantragen.
3d) bitte Sie, diesen Antrag baldmöglichst aus dir Tagesordnung der Bundesversammlung sehen zu wollen.
Genehmigen Sie, Herr Generalsekretär, den Ausdruck meiner vorzüglichen Hochachtung.
gez. Stresemann."
Die Abschrift bet Rote der an dem vertrage von £ o c a r n o beteiligten alliierten Regierungen vom 1. Dezember 1925 taufet:
„Die deutsche Delegation hat gewisse filarftet- tungen hinsichtlich des Artikels 16 oer VLlker- bundsfahung verlangt. Wir find nicht zuständig, im Namen des Völkerbundes zu sprechen, wir zögern aber nicht, nach den in den Versammlungen und den kommisfionen des Völkerbundes bereits gepflogenen Beratungen und nach den zwischen uns ausgetauschten Erläuterungen Ihnen die Auslegung mifzuteilen, die wir unsererseits dem Artikel 16 geben. Rad) diesen Auslegungen sind die für die Bundesmitglieder aus diesem Artikel sich ergebenden Verpflichtungen so zu verstehen, daß jeder der Mitgliedsstaaten gehalten ist, loyal und wirksam mitzuarbeiten und der Satzung Achtung zu verschaffen und jeder Angriffshandlung entgegen- jutreten in einem Maße, das mit seiner militärischen £age verträglich ist und seiner geographischen £ age Rechnung trägt.
gez. Vandervelde. Briand. Baldwin. Ehamberlain. Dr. Benesch. Skrynski. Scialoja.“
5% Deutsche Rcichscmleche . 4% Deutsche Ncichsanleche . 3'/,«/» Deutsche Reichsanleibe 3% Deutsche RcichSanleihe . Deutsche Svarpriumenanleib« 4®/o Preußische ÄonsolS . . . 4% Hellen . . . .....
3’/?/« ÖelTtn..........
3®/0 Hessen .......
Deutsche Gertb. Dollar-Anl. dto. Doll.-Schatz-Auweisug.*)
<’/0 Zolltürken I
5% Goldmertkaner ..... |
Berliner Handelsgesellschaft. Lommerj- und Privat.Bank Darmst. und Ncuionalbank . Deutsche Bank........
Deutsche Bcreinsbank .... Disconto Lommandir .... Metallbank...........
Mitteldeutsche Kreditbank. . Ocsterreichische Kreditanstalt. Westbank ........
Bochumer Gaß ....... Buderus.....
Caro ......
Deutsch-Luxemburg ..... Gelsenkirchener Bergwerke. . Harvener Bergbau.....
Kaltwerke Aschersleben.... Kaliwerk Westeregeln .... Laurabütte . . . Oberbedars .......... Phönix Bergbau ..... Rheinstabl...........
Mebcck Montan Tellus Bergbau....... Hamburg-Amerika Paket... Norddeutscher Llovd ... Theramtsche Werke Albtn . . Zementwerk Heidelberg . . . Philipp Holzmann ...... Anglo-Cont.-Guano Chemische Mai)cr Alapin . . I. G. Farbeninvuftrie, A.'G. Goldschmidt..........
Holzperkohlung RütaerSwcrke Echerdcanstalt Allg. ElektrtzttätS-lZrseklschast Bergmann Mamkraftwerke ....... Schuckert . .
Siemens L Halske .....
Ädlcrwerke flletjec Daimler Motoren. ..... Hehligenstaedt ....... Mcgmn Motorenwerke Mannbeim .
Frankfurter Armaturen . .» Konservenfabrik Braun . . . Mcrallgrscll'chast Frankfurt. Pct. Union 3.«®. .....
Schuhfabrik Herz Sichel. • .........
Zellstoff Waldhof.......
Zuckerfabrik Frankenthal . » Zuckerfabrik Waghäusel . . .
fialbleinene Tischtücher, 130x160 cm . . von MK. 5.40 an — MK. 8.90
der Reichsstellcn erfolgen. Der Kurs der öprozrnt. Kriegsanleihe stieg sprunghaft auf 0,375. Schutz» gebietsanleihen stellten sich auf 7,65 Prozent. Ferner erhielt sich das Jntereffe für Pfandbriefe. An den Aktienmärkten waren keine größeren Kurs* Veränderungen zu verzeichnen. Eine Ausnahme bildeten die Aktien der Continental-Caoutchouc^
visenverkehr fetzte Paris gegen London feine Abwärtsbewegung fort. Die Pfundparität stieg auf 133. Die übrigen Valuten waren kaum verändert.
Fritz Nowack
Mechanische Wäschefabrik und Ausstattungshaus
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10. Febr.
Amtliche Notierung
Geld । Briet
Amtliche Notierung
Geld i Brief
Amft.-Noll. Buku.-Aires Brss.-Äntw. Chrtsttania. Aopenhaged Stockholm . LelstngsvrL. Italien. . . London. . Neuyork . . Paris.... Schweiz . . Spanien. . Japan .. . Nio de Fan. Wien in D-- Oest. abgest. Prag .... Belgrad . . Budapest. . Bulgarien . Lissabon . Damig. . . .Ronftnnttn. Atbcn. .
Canada. . - Uruguay
188,17
1.7 43
19,07
85,19
103,29 IM tc.s:)
15.475
60,88 5M5 1.885
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