Einzelbild herunterladen

WZ

?Ä?F* 1 di« Adr-, J

jWrH Iti o W A Nr Ä?

rtburg.

SSR PrsU r sffiis ,5ni'«llm,'r"i" Ufr /^'LWZ

Id s? t" 3iiS' e»n 'r° *1* vor, brvnittloZ tDoi £3 « von elmt

i|t Dir 3n. vvngriahrrn. obnt nwwm. - JaASr.

einberal und l3zni:ti1CT Äonfhft itunat htt die Zahlung nan dir Srtoetbs. deil keine Mittel zur vorhanden seien. §ai n angevrdnet, dah die En seien. Der Dr­achen nicht naHkomnien, rrjafre bet Gemeinde» trag ton 100X 227/ Knecht Heinrich Metz irr bem Vrrbnchi. ein W fwben, ir^zr» MeMch nn, bai Art Stbtitknti gestohlen zu iinzia kam eS zwischen )rt und auz Birkert zu egen eines Mäd» aus Ober-Kinzil tont en i durch Messerstiche der» , Stich in dir Lunge aÖt ins Krankenhaus ge» ,ebt noch in Lebens»

0,8. De-.Hier kam di,ser füllte Bttt^laühe, di- von »er) gestellt toofen war, osion, dah sich 'n ta mpse enltoiielltn, MD Mdrrgeriisen wurde. Ne nsgesahrliche 2er»

uhen.

icvcukopf.

i Strupbach. 8.

In;." Är. 234) über die nsberg ist betätigend ), sondün 5 Hasen ge*

Wetzlar.

ÄÄ*

stch Q f. Ui Lohn« i, beteil g n iw 2p r«3»hi:,i,bcn

hi.r uti |o lU "?6®^S6'e

; LAS t»£ os LlltD. fr fk mUS « ji«M«!

'Ä »S

O-W iLLHZ

8fkW ®

Kreis Marburg.

sch. Marburg, 8. Dez. Ein schweres 21ufounglüd ereignete sich In der Rächt jum Dienstag bei Laasphe. Der als Miichträgec deschäftiase Ernst Sch. unternahm mit dem Auto seines Dienst Herrn in dessen Abwesen ^eit eine Fahrt, zu der er txr- schilderte Bekannte einzeladen hatte. Die Fahn nahm aber, da Sch. total betrunken war. rinen bösen Abschluß. Llnkerhalb des Ausgangs der Stadt überfuhr das Auto in rasendem Tempo den die Straße passierenden Fritz O t t e r b a ch aus Rieder-Laasphe. der schwere Verletzungen am Ät^f und an den Demen davontrug und in eine Marburger Klinik übet- führt werden muhte. Das Auto selbst fuhr kurz daraus gegen einen Daum, so das) der Wagen fast v o l l st ä n d i g zertrümmert wurde. Drr Führer wurde durch das zusammen- gedrückte Steuerrad schwer verletzt, sein neben ihm sitzender Begleiter flog durch die Scheibe und trug schwere Kopfverletzun­gen davon. Die übrigen 3nMien wurden 6er- auSgeschleudert und waren einige Fell 6c, in- nungslos Da Sch. noch nicht einmal einen Führerschein besitzt, dürste die leichtsinnige Fahri für ihn böse Folgen haben

][ Fron Hausen, 8. Dez. 3m nahen Wolfshausen brannte heute vormittag di« Scheune dos Tast- und Landwirts Gom­bert nieder. Sin dort untergrbcachter Last- ktastwaacn ging ebenfalls in Flammen auf. DaS Dich wurde noch rechtzeitig in Sicher­heit gebracht.

Tilttrcis.

WSR. Dillenburg, 8. Dez. Wie die Dillzeitung- berichtet, sind In Langenaubach im Dill kreis einige Typhuserkrankungen seftzgestellt worden. Sinr Person ist bereits ge­storben. Der Seuchenh.rd konnte noch nicht ermittelt werden. Man nimmt an, das) es sich um Einschleppung handelt.

Kreis ^Vrftrrbnrq.

w Westerburg, 8. Dez. 3n der Gemarkung der Gemeinde Weroth toiubc dieser Tage eine Treibjagd vorgenommen, bei Dtr 37 Hasen und ein Fuchs auf der Strecke blieben. "Rehe wurden geschont.

.Kreis Limburq.

WSR. Limburg. 8. Dez Auf der Strecke Gießen-Koblenz wurde In der Rähe des Bahn­hofs Balduin st ein eine männliche Leiche gesunden. Die Deine waren volllom- men vom Rumpfe getrennt und der Kör­per stark verstümmelt. Es handelt sich um den Dienstk echt Seelbach a s EbertZhaus n. durch dessen Verschulden sich am Vortag: ein schwe­rer Auto unfall ereignet hatte. Er hät sich sein Verschulden anscheinend so zu Herzen ge­nommen, das) er sich deshalb vor einen Eilen- bahnzrg warf und dadurch einen grauenhaften Tod fand. Die weitere Untersuchung ist noch im Gange.

Maingau.

WSR. Frankfurt a.M. 8. Dez. Fest- genommen wurden wegen einer Reihe von Einbrüchen in Schulgebäuden die 23- jähii en Arbeiter Karl Schäfer und Ehri- s!vf Schuch und der 27jährige Arbeiter Hein­rich teurer, sämtlich aus Frankfurt. Bei einem Einbruch in der Klingeroberrealschul', der ihnen nicht genügend Beute brachte, demolierten sie in ihrer Wut verschiedene Gegenstände und beschmierten andere mit Tinte. Auster dem be­schmutzten sie einen Tischkasten mit Kot. 3n der Rächt zum Dienstag wurden im Walde an der Straste Gr.-KarbenHeldenbergc n 160 Thrift bäume gestvhle n. Diese sind vcr-

mutlich mittels Qafthxifttoagen nach Franks urt transportiert worden und dort verkauft wor­den. Unter dem Vorwunde, telefonieren zu wollen, entwendete ein Mann in einem Geschäft in der Gr. Escher-Heimer Etrahe 300 Mark. DN Täter ist gu: gekleidet, etwa 25 bis 30 Fahre alt und 1.70 Meter groh. Er dürfte den Trick auch anderwärts zu wieder- holen versuchen. 3n der vergangenen Rocht wurde das Krankenauto der Höchster Ar- beiter-Samariterlolonne nach Glashütten-Llch gerufen, wo auf der ver.i ten Landstrast: zwi­schen den beiden Ortschaften ein Frankfurter Perfonenauto verunglückt war. Es lag mit den Rädern nach oben, und zwei f:iner 3nfassen hatten so schwere innere Ver­letzungen erlitten, Daß sie sofort dem H5ck>- ster Krankenhaus zugeiührt werden muhten. Di? beiden anderen sind mit dem Schrecken davon­gekommen. \

Buntes Allerlei.

Frauen, die DNde zähmen.

Von dem veredelnden und verstttlichenden Sin- stuh der 3tqu ist schon zwar sehr viel geschrieben worden, und ein Sprüchlein ei zählt svt ar »Ein grimmer Bär wird zahm gemacht von einer zarten Frauen." Wie der australiiche ForschüngSreUende Jack Molaren behauptet, vermag die weihe Frau primilioen Dollern gegenüber fe ,r viel mehr aus­zurichten als ihr männlicher Gefährt«. .Weihe Frauen," schreibt er.werden von den Wilden oft so sehr vcrehrt. dah ihre bloste Gegenwart genügt, um eiwas durchzusehen, was ein Mann nur mit gröhler Schwierigkeit, wenn überhaupt, erzwingen könnte. 3n der Südsee z. D. wünichen sich die ein­geborenen Frauen nichts so sehr, als .ganz so zu fern wie die weihen Miflus", und in diesem Bestreben eignen fit sich viele nützliche Dinge an, besonders in Der Kinderpflege und Der Hygiene, nur weil sie sehen, dah Die Frauen Der Missionare und Pflanzer derartige- tun. Die eingeborenen Ehemänner aber lernen allein durch Die Beobachtung weißer Stauen und Der Stellung. Die sie in Der Familie einnehmen, dah auch ihre Frauen nicht nur Arbeiterinnen sind und wie das liebe Vieh behandelt werden dürfen, sondern dah sie Liebe und Achtung verdienen So bewert die weihe Frau durch ihr blohes Vorbild dasEheichicksal ihrer dunklen Schwester. Richt ander- ist es in gefährlichen Lagen. Das Auftreten einer tre Den Frau Dctfeill nie seine IDttlung. Aul Den Salomo..Inseln gibt es ein blondes junges Weib, die Frau eines Händlers, Die ImftanDe ist, Die schlimmsten Ausschreitungen und Orgien d r Wilden zu beenden, wenn sie er ch.int. Wenn ein weihet Mann sich in Den heiligen Kreis dieser Zeremonien wagte, so würde er sofort getötet werden. Ab r die Wilden haben vor der weihen Frau eine solche Ehrfurcht, dah sie ihr zuliebe tdoft aui ihre uralten scheußlichen Gebräuche verzichten 3it Reuguinea gelang rS htr Stau eines Missionars, einer gebrechlichen altenDame.einenAusruhrDerMenfchen- sresier zu verbindern, Den diese teil Wochen planten, und den ihr Mann sowie andere Weihe vergeben- zu ersticken gesucht halten: ia. die Wilden wurden nicht nur friedlich, sondern versprachen auch, Die Menschenfresserei überhauvt aufzugeben, und sie hielten ihr Wort! Einer Frau ist es allein zu ver­danken, dah die wildesten und gefährlichsten aller Siämme auf den Fnleln Der Torres-Slrahe sich den Forderungen der Zivilisation zugänglich zeigten. Diese Frau lebt dort als eine Art Beamter seit vielen Jahren, und sie ist Der einzige weihe Mensch auf Den Inseln. Verschiedene De nohner haben mir erzählt, dah niemand von ihnen so hoch geachtet werde wie diese 5rau und dah sie besonders ihren Mut bewundern, mit dem sie es unter ihnen auS» hält. Solche Frauen haben gevih Mut, aber es

ist auch noch etwas anderes, wodurch sie Die Wilden zähmen, irgendeine geheime Ztraft, die wir Männer nicht ahnen können.

Srn nützliche- Insekt.

Ein winziges Tierchen, wohl das kleinste aller Inietterr. ist al- ein grober Ruhling erkannt worden. SS ist dies Die Schlupswespe i"nchogrimm.> tvanet-iens, Deren Wichtigkeit als Mutämpser gegen Die SchäDlinge her Land- und Forstwirtschaft Pro' Hase entdeckt Hai. Im Sommer 1924 wurden Die Gemüsekutturen in Der UmgcgenD von Berlin auch Die ü.'r S.uogischr.r Aeich ran talt zu Dagte.n, von Den Kohl- und Heckenweinlrngen sehr stark heim- gesucht, und dazu tarn auch noch die Rebleute, die massenweise Sier absetzte. rrotzDem kam eS zu keinem vvllnSndigcn Kahlsrap. Pros, -al« stellte test, Dah die Mehrzahl Der Ster von Der Schlupiwespe ange­boren wurde, worauf fi< zugrunde gingen. Er hat sich daher eingehend mit diesem winzigen Feind Der Rohlfchädtinge deschäsiigk und leine Uevensgeschichte eingehend dargestellt. Die Schlup,Wespe erreicht in ihren ^Grohtormen- eine Länge von 0,9 mm, die .Rkeinformen" meffen aber nur 03 mm; sie sind also wesentlich kleiner als Die Infusorien, uuD höchstens Die Pantoffeltierchen tonnten sich mit ihnen an Winzigkeit messen. Roch Haier erkennt man die Kleinheit dieses Insektes, wenn man ibt Gewicht mit Dem einer Stubenfliege vergleicht Iricnogramma wiegt, wenn sie frnch ausgeschlüpst ist, 0,02 mg, wahrenD ein: frisch ausgeschlupfle Stubenfliege 15 mg schwer ist. Also erst 750 Schlupf­wespen wiegen soviel wie eine fltubenlliegc. Die Eier de- Tierchens besitzen durchschnittlich etne Länge von 0,1 mm und eine Breite von 0,04 mm. Ein Kohlweihlingsei hat Den 2 000sachen Umfang, unD Doch genügt Die Versenkung Dieses winzigen Schmarotzereies, um Das 61 Des Wirtes in säst allen Fallen zu vernichten. Dazu kommt, Dah Die kleine Schlupswespe in ihrer Wirtswahl säst unbeschränkt ist, Eier der verschiedensten Insekten, die von Hase den Wespchen zur Eiablage angeboren wurden. Dienten ihr als Rest, aus Dem wohleniwickelte junge Tierchen zum Vorschein kamen. Da Die Liste Der Wirte von Trichogramma eine große Anzahl der gefährlichsten Schädlinge der Forst- und Lanwirl- schäft umiaht sowirD dieser NeineFreunD DeSMenschen im großen Umfange zur Schädllngsvekärnplung verwendet werden können. Der kleine Schmarotzer ist leicht zu züchten und in großen Mengen zu erhalten. Deshalb ist auch bereits von rufst 6)en Gelehrten seine Verwendung in Dec Schädlings- bekämvfung vorgelchlagen toorDen. Wie weitere Untersuchungen zeigten, wurden von Den in großer Zahl abgelebten Eiern der Kohleule 80 u 0 von Der Schluplweipe de allen; ste vernichtet also die SchäD­linge zum allergrößten Teil unD darin liet ihre praktische Bedeutung für DU Landwirtschaft.

wo pfeifen ein Verbrechen ist.

Das Pfeiien ist nicht allerorcs D.e harmlose Liebhaberei, als die w.r es in unserem Lairde ansehen Es gibt Landstriche, in Denen matt sich schweren Gefahren aus^eyt, wenn man die Lippen zum P.isf spitzt, und schon mancher For­schungsreisende ist durch eine solche Unbesonnen­heit oder Achtlosigkeit in eine üble Lage geraten. Der vieler, ahrene englische Reisende Oberstleut­nant P. T. Etherton erzählt, wie er einmal aus seiner Reise durch die Wüste Gobi bei einer Rast In einem mongoli'chen Lager zufäll g pfiff. Das Lager geriet dadurch in eine wilde Auf­regung. Der mongolische Häuptling tarn zu ihm unD erklärte, er habe Die Gotter verletzt und daS ganze Lager werde von schwerem Unglück heimgelucht werden; er fragte, was er gegen dieses Unhell zu tun gedenke.Da ich Die. Vor­liebe der Mongolen für starte Getränke kannte," erzählt Etherton,fo meinte ich, Daß ich mit die'em Hilfsmittel Friede und Freundschaft am besten wiederherstellen könnte. Ich brachte also

eine Fla'chc Sherry Brandy hervor und ver­setzte den Häuptling Damit in eine so gnädige Stimmung Datz er DaS gefährliche Pfeifen ver­gaß und mir Die Mitglied chast bei feinem Stamme auf Lebenszeit antrug." Schlimmer g.ng es einem cngli chen Beamten, Der sich auf einer geheimen Mission in einem indischen Staat an der Rordwestgrenze des and. Er war als Moham­medaner gekleidet, und ihm lag sehr Daran, te.n Ausiehen zu erregen. Ais er aber eine bekannte Melodie von einem Eingeborenen-Orchester hörte, fing er unglücklicherweise an m.tzupfeifen. Da­durch wurde er sofort als Europäer erkannt^ eine wütende Menge umringte ihn, und um ein Haar hätte ihm das Pfeifen da» Leben gekostet. Rur seine Kaltblütigkeit und DaS Umgreifen der Polizei hinderte Die Weng« Daran, ihn zu er­schlagen. Unter Den Arabern und verschiedenerH mittelasiatischer. Dollern ist Da» Pseisei' ver­pönt, well man dadurch böse Dämonen herbetrusk. Man m::ß, wenn man eine Sünde begeht, sich einer 40tägigcn Rein g ing und Buße unter* Wersen, erst Dann ist der Wund wieder von Dem Durch das 'Pfeifen hervorgerufenen Fluch be­freit. Wer in den unwegsamen Geb.rgstälerr^ deS Himalaya zu pfeifen wagt, bringt dadurch Die ihn begleitenden Kul s in heftigen Auf­ruhr. Sie werden ihm erzählen, Daß nicht nun Der Zorn Der Götter, sonDern auch Lawinen unD Schneestürze Dadurch hervorgerufen uxrDcn. Pfeifen hat aber auch in Den zivilisierten Gegen­den bei manchen Berufen eine üble Vorbedeu­tung. So glauben z. B. Die Schauspieler dith es eine schlechte Vorbedeutung für ein Stück ist, wenn auf Den Proben gepfiffen wird, und Die Seeleute haben den Aberglauben, daß man Durch Pfeifen einen Sturm beraufbe'chwört. 3n einem Bergwerk soll niemals gepfiffen werden, welll dadurch leicht ein Unglück herbeigc^aubert wer­den kann. 3n Island gilt das Pfeifen für ein Vergehen gegen Di» göttliche Gesetz.

Ludwigs XIV. Karussell.

-Sie Bezeichnung .Karu fell" wurde in frühe­ren Zeiten nicht von dem erst im 19. Jahrhundert beliebt gewordenen Vergnüg ingSinstrument Der Rummelplätze gebraucht, sondern es bedeutet« eine prunkvolle Festveranstaltung, bei Der Retter sich in allen möglichen Turnieren und Wett­bewerben zeigten. Eine Der größten dieser Ver­anstaltungen, die je stattaefunden haben, war Da» Karussell Ludwigs XIV., Das im Jahre 1662 Die Welt in Ausregung versetzte. Es war ein Festzug von etwa 500 prunkvoll kostümierten Reitern, an Deren Spitze Der König selbst alä römischer Imperator einherzog. während Romer. Inder, Perser, Türken, und sogar Amerllanep fein exotisches Gefolge blldeten. D.e Cßielgeftaltia- keit des Auszuges hatte noch einen politischen Rebensinn: sie sollte die Herrschaft deS Sonnen­könig» über Die Welt auSdrücken. Zu diesem Zwecke wurde im Reichtum Der Kostüme ein Prunk entfallet, wie et in Der Kostüm» unD Thealerge'chichte einzig dasteht. Die Erinnerung an Dieses Karussell wurde in einem gewalsigeni Folianten der königlichen Druckerei bereinigt. Ein einzigartige» Exemplar dieses Druckes mit den Porträtbildnissen der österreichfchen Angehöri­gen des Königs und vielen anderen Miniaturen erwarb Prinz Eugen von Savoyen für sein« Bibliothek, es besindet sich jetzt in der Wieneo Rationalblbliothek.

_ __ verleiht rosiges, jugendklschee

JFjf 3ns Antlitz u. ein rein, urtcr Teint,

ß äBwölSBe Alle» dies erzeugt die echte F e ££_LÄSfeckenDferd-Seife VniNllllfSull die beste Llllenmlldistife ailiy HIIEII «

SUMA

schaßt für mich !

In der brodelnden SUMA-Schäum-Löfung vollzieht fleh von fclbfi die Reinigung Ihrer Wäfche, die Sie fonft gewohnt waren, mit großer Mühe rein zu

reiben - zum Schaden der Gewebe.

Schlimmer noch als das Reiben ifl die (hemifchc Einwirkung von fcharfen Wafchmitteln. SUMA ift völlig frei von Soda, Waff er glas und künftlichen Bleich­mitteln.. Behutfam löfi es den Schmutz aus der Wäfche heraus und macht fie fehneeweiß.

Preu SO Pfg.

r--

Th.Brück

Möbelfabrik

Inhaber; Th. Weinert Gießen / Brandplatz (Altes Schloß)

Inden Schaufenstern und Lageiräumen:

SEHENSWERTE AUSSTELLUN6 von

Möbeln aller Art Teppichen Chaiselongue' decken

Vorlagen

Große PreiswürdigkeitII

Teilzahlung gestattet

5a8

ZuWeilmachienccwe

Uliligit

Stollen

Mazzen

iietS frisch 0X668

Backerei Katz, Neustadt 14, ?e!.149S

Emvsiehlt 08570

Böderel w.Woel,

Eredaerttrahe 40.

Inserieren orlngi Gewinn

" mrt. feberrot.' cesertrait-rmtlsiot btftr Qnol'tätrn

. Ororerte Unterbot!

fireujplay .

V. 9 u. 10

Weihnachts­bäume

IN nroner Aufwabl ui biUtfl'ien Preisen.

G. Koch, Lindenaasie, neaen» über d.Markilauben. u. Deserstr. 20. ee,e

9&58D

Nürnberger Lebkuchen

von

von

haeberle n-Metzger

steis frtldi

Heinrich Driesch Selterswea 70.

Prakl HiiAsiiscMi role Lesen. Bonner. lüroorlagen. fiielüer- u. BKheöUrfipn. Soofollrflen n. stümmk. Sketz- lell-rn. Büanureuet. Sulvknvrelkkr. wisltz- förö?. Wnimfeiie a. Wöfflienotfner ild.il emvsiebli kn guten Ducluäien

zu billigen Preisen 9S89D

Enöniifl goOtetmflnn iv

K.*

M

%

KAUFT