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Alanus wird dich « ein Kühchen von König n ®avgQrttc ihrer Äimmerfrju als er ftbltef. Sie so dinger'Nen. datz

liebst einer beschichte der *Befcui-----e. ...

21 bb Übungen. Preis in Seinen oebunöeit 10 OKI. Verlag von Albert Langen in München. Ar­tur Fürst, dessen populärtechnische Werke einen so breiten Befolg gehabt war unter den vielen, die in unserem technischen Zeitalter über solche

BeiKorpulenz oderDeranlagung raten mir allen Leiern, die korvulent oder xum Slarkwerden veranlagt sind, 80 Gramm Totuba- Sterne au taufen, die bei nöUiaet Unkchadlirdkeit ietuetfeotnb und anfatzverbindernd wirken Die echien Toluba-Kerne erhalten Sie mit (Mut- achten, genaue» Angaben Über Gebrauch und in- samtnensetzunn in den ShurhcEen. >2sl

sie sich niederbeugtc und ihn herzlich kühle. So kam die Gelehrsamkeit auch einmal zu einem Liebeslohn, der ihr sonst nicht brich eden zu sein pflegt.

Eine deutsche Jrau unter den Eskimos.

Go diele Werke auch schon über Reisen und Forschungen in den Ländern bei Polarkreises erschienen sind, so stammen doch oll diese Berichte von Männern. Zum erstenmal erzählt jetzt eine Frau, eine deutsche Künstlerin, von ihrem mehr­jährigen Aufenthalt aus Alaska, wohin sie nicht so sehr der Hunger nach Gold als der ihr angeborene Abenteurerdrang trieb. Augusta GnderS-Gchicha- nowsky hat in den eisigen Wüsten deS arktischen Winters und in der Einsamkeit der Polarnacht mitten im ewigen Schnee unter den Eskimos Idyllen und Tragödien erlebt, wie sie nur einer Frau begegnen und nur mit weiblicher Herzens- Wärme geschildert werden können.Neben mög­lichster Sachlichkeit", erzählt sie selbst,ging mein Streben in erster Linie nach W'edergabe jener ganz unvergleichlichen GemütSstimnrunacn. die jeben empfindsamen Menschen erfassen müssen, den ein gütiges Schicksal in dieses geheimnisvolle Land der magischen Mitternachtssonne und des wundersamen Aordlichtes führt. Was ich als alleinreifende Frau trotz aller Warnung wagte, was ich weltfern, ohne jegliche fremde Mittel und nur auf eigene Kvast gestützt, einer gewal­tigen Aalur ablauschte, möchte ich dem Leser, so nut es mir möglich ist. vermitteln.- Ums Jahr 1900 ging die junge Berliner Künstlerin, die sich stets nach dem hohen Aorden gesehnt hatte, mit bca Gvldjägern nach Alaska, zu einer Zeit, da selbst für Manner außerordentliche Tatkraft und

förmlich spannenden Gemch zu machen. Fürst führt den Leser in leicht fohlich.r Form zukn Bci- ständnis der physikal.schen ©ru i ia en der- Licht­er-eugung sowie ihrer techn scheu X itoertbir-.ecn vom Kirnfpan bis zur go3gcifcUie.i W:lsiam- latnpe und zeigt, weiche 51 nlumme menschlichen Grflndungsgeistes aufgebotea werden mufji', um diese Entwicklung za fördern. ®t wir) in die GevurtsstStie einer nrnzeitlichen Glühlampe ge­führt und sieht sie vor seinen Augen als ein Meisterwerk der Ingenieurlunst ersteh m. Auch ein Ausblick auf die weiter« Entwicklung, die zukünftige Verwirft.chung des Lichtes fehlt nicht. Ebensowenig eine zufa.nmrnhäng^rde Dar­stellung ber Licht- und Beleuchtungsm: )ung. Arn Schlust wird die Lichtwirtschaft behau eit, die die Aufgabe hat. alle Wirtschaitssrage« vom Stand­punkte der Beleuchtung aus zu untersuchen und die Ergebnisse wirtschaftlich auszuwerten. 786

3m Berlage von H. ß. Schlapp (Darm­stadt, 192b) erschienen drei heitere, Mundartliche Theaterstücke:Am Kasfeetisch im Odenwald" und ..Junge Ehe", Schwan! in Darmstädter Mu,Gart von Karl Schaffnit, sowieDie schöne Meiusine". ein übermütiges Dorfststck in drei Auf­zügen von Karl Friedrich.

Beim Düchereinkaus für den Weihnachts­tisch wird das Dezemberhesi der kritischen Mo­natsschriftDie schöne Literatur" (Der- Lag: Ed. Avenarius. Leipzig) «in willkommener Führer fein. Die Brsprechu>vgen dieses Heftes über neue Bücher von Hans Grimm, Isolde Kurz. Hans Franck Gustav Frenssen Hans

Tinge schreiben, wohl der Berufenste Höchste dad^ci!nin!» verband sich bei ihm mit Meister­schaft deS Stils und einer schlichten Klarheit ber Darstellung, die fähig war. auch verwickelte und schwierige Probleme dem Laien unbedingt klar und ihm btt Lektüre seiner Bücher zu einem

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t.-.no6 an. dem bei aller Genialität nut ganz leiten ein wirklich aboerunbetes und vollendetes Kunstwerk glücken wollte. 819/21

Artur Fürst, ,Das elektrische Licht". Bon den Anfängen bis xur *"

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mit der Seele. 64 fit n- et auch in diesem Luch titf der iSnmdlagc unter, atter unb eiüsachr Oe-

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Oppermann Lelo iq Quelle a Mayer Jedes Heft 60 bv 90 Pfennig. Reu erschienen sind folgende vier Hefte: W. v. Häuft: Die Äteu^ »ufte; W. Oppermann: Finzendorl und dre ikcüdergemeine; D. H.ftm.um: ilnt-rsch:idunat- lehren Ber evangelilchen und kathvlisck)en Kirche. Ä. Winkler: Die Aeligion im Urteil Der Geg.n- wartsphilolrphie. Bier Gegeasts'ck-. von hohem lateres,ek Sesbf verftSndlIch war überall nur eine tteine Auswahl möglich. Am meisten gilt tas wohl von dem Heft über die Unterscheidungs- lehren. Es beschrankt sich ftteiu auf OueUcn- enftaben, natürlich wo nötig in ber Uebers-tzung. 5ae vierte Heft berücksichtigt alle, wtchttgeren modernen Pbilolophen. Eine sehr earpfehle^we.te eamrnlung ! ,

- Acunzehn Ä u l tut ft u f en des vorgeschichtlichen Mensch fl mit 2chat- 7ungszahlen zur Erdgeschichte von Adam Spa- m e r Verlag Buch drucker ei Wilhelm Engel. Schotten. - Der Verfasser hat mit atu nennen*- wertem Fleist aus etwa 81 QittUen elncnum- tangreichen Stoff zum 'Derl aus Frankreich. Vckne- mark und Italien zusammengetragen, diesen ein- heitltch gewertet und zu einer grvtzen Aufgabe geformt. Bezüglich des Alters der Erde bzw. seiner verschiedenen EntwicklungAp«uuodcn stellt der Verfasser eine ganz neue These auf: «e Erdbewegung vollzieht ftch nach ganz ge- nauen arithmetischen Gesetzen, warum nicht auch die Entwicklung der Erde? Er lommt bitt- bei h einem Ergebnis, ktl groste Wahrtchriickich- kett für sich hat Die Schrift dürfte in Fach­kreisen zu mancherlei Diskussionen Anlatz gcb^a_

Bon den vom Dattsbildungsverein zu Di es baden herausgtaebenen Wiesbadener Volksbüchern erschienen »u Wech^achten in gediegener Ausstattung drei neue Aummern. Da begegnrt zunächst (Ar. 201) bet jüngst versior- veno Schriftsteller August Sperl, bet Der- asset bet .Söhne M Herrn Budiwos". der die Erzeugnisse seiner Phantasie in historischen Romanen auszugestalten liebt, dem aber auch einmal eine ihrer ganzen Technik nach meister- >iftt historische Aovelle. die hier vorliegende Er- jtiung aus dem 11. Achthundert, .Der Dbnft v'Lungen ist. Die folgenden beiden Erzäh­lungen von Wilh. Dchmidtbonn .Die Letzte

Vur noch drei" (Ar. 202) sind dem Dasein der Userbewohner de« Ahe Ines entnommen. Den Deschlutz macht Brentano (Ur.203) .Ge­schichte vom braven Kasperl und dem schönen iannerC, Me schon vor zwei Menschenaltern «Fveiligrarh zu schönen Versen begeisterte. Die vorzügliche Mnleltunq des Berliner Literatur- Historikers Julius Betersen weist diesem Klei'wd deutscher Aovellistit seine Stellung innerhalb der Romantik und innerhakb des Lebenswerks Dren-

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Brandenburg und viele andere Aeuerscheinungen fesseln durch ihre lebendige Sachlichkeit. Die monatliche Beilage, .Die äiahreserntc'. bringt dazu zwei weihnachtliche Kapitel aus dem präch­tigen neuen Roman Friedrich Schnacks6c» bostian im Wald

Der Katalog 10 8 7 von Rudolf Ban­get Frankfurt, bringt Gemälde des 17. bis 20 Jahrhunderts Aus dem mit 28 Abdildungs- tafeln ausgestatteten Kataloge sind etwa die folgenden Aamen für den Sammler unb Kunst- !re und von besonderem Interesse: Achenbach. Alt- eim. Bauriedl. Boudin, W. Busch. Äorot. Dill, s. d. Gebhardt, Kampf, Lc-nbach, Lelstilow. Lieber­mann, Menzel, Millet, Schiestl. Schirmer, Schön­leber, Schreyer, CH. Schuch, Spihweg, Thoma, Trübner. ilhde unb Zügel

Vermischtes.

Merkwürdige Küste.

Den weisen SvkraleS mag seine berüchtigte Gemahlin Lantippe zu einer recht e.gmartigen Ansicht über das Küssen gebracht haben, denn- er soll einem gewissen Kritobulos geraten haben, einem gekützten Weibe ein ganzes Fahr lang aus den Augen zu gehen. Auch meinte er ein anderes Mal, datz es weit aeführlicher ist. einen Kuh auf einen schonen Mund zu drücken, als den Spitzen blanker Schwerter entgegettzugehen. Wir tooflen nichl Habern mit Ihm, und auch nicht dar­über entscheiden, ob er Recht oder LInrecht hat.

Als Kaiser Otto IV. in Italien weilte, be­gegnete er eines Tages einer edlen Nvrentinerin, welche ihm so wohl gefiel, datz er ihr gerne ein Kühchcn verabreicht hätte. Da er aus seinem Herzen keine Mördergrube machte und diesen Wunsch zu verschiedenen Malen öffentlich aus­sprach. so erfuhr auch Fräulein Gualdrate Berti, wie sich die Schöne normte, betrat. Sie tat empört und wies das kaiserliche Verlangst stand­haft zurück, indem sie erklärte, nur denjenigen zu küssen, der sie nachher zum Traualtar führte.

ü Mlay, Mache-:. N! chtlichf üutGttWg. ^hiMitirtilot Prol. D.

Dem Kaiser gefiel dreie Absicht so wobl. datz er Ibt einen ferner hübschesten Hoskavalierr zum ®utten erwählte, und diesem nach Snpfang des ersten K Ncs einen grosten Tel! d.r Aomaona als Grafschaft zum Sehen verlieh. - Kaiser Rudolf von Habsburg war in den Jahren schon ziemlich sortgeschrftten, als er die jage bild' Elisabeth von Burgund $u seiner zweiten Ge­mahlin machte und mit ihr »ach Spever zog. Beim festlichen Empfange war ibt dort B ft Hot Fr ed- rich beim Verlaften des Xe.scwag.-ns dchilfttch. und ihre Aeizr entfla:nmten ten hohe« Herrn dermalen, bab er. ohne auf feine g lstlich' Würde zu achten, der sungen Kaiserin einen Kuh auf die rosigen Lippen drückte. DnS nahm Rudolfs G<- n.ablin übel auf und floate die Ihr wBeriasrene ilnbili dem Kaiser. Da A dvls selber gern? küstte. so nahm er das Vergehe» des Bischofs nicht krumm, unb nur seiner Gemahlin zut.cbe Hetz er Ihm sagen, er möge es sich In Zukunft ver­gehen lassen, Frauen za tüflen. und wenn et dies gar nicht zu unterlaßen imstande se so foUe er sich selbst eine heiraten. Wne besondere Kraft

Kuhn heft dazu gehörte, um der drohenden Ge» fahren Herr zu werde» Xj4 der wachsenden Gr'.dgrüberstadt Aome trieb es Ut lm.uc. ?et an den $ol heran, und so unternahm He allein weite Wanditungea iudb Aorde.', mutzte fia) m.t De.n Gewehr gegen den Lieberfall von Danditeit wchrc-l, wurde von Wöl.ea bedroht, die sie mit dcm Revolver verjagte. Dann lebte sie einige dtti unter den GslimoS der Seward-Hulbtnsrl, deren Freundlichseit und Güte f.e gar n chl g nug rühmen kann. 3n ihrem ZeU empfing sie den Besuch der braven und gutartigen Ru.urkinder, die sic mit ichmackhaften F scheu versorgt«, und ihr die allertchdnsten und seltensten Dlamen brachten. Sie sammelte hier auch SSk.molchade.'. unb es gelang ibt. ein leiteneS. unversehrtes Gremplar mitzubringen, das sie dem Museum für Böllerkunde In B rlin stiftete. Nachdem sie sich durch ihn. erste Fahrt nach dem Aorden über­zeugt hatte, .datz es auch für eine Frau möglich war. sich Im hohen Aorden mehrere Jahre c f- Aubaltttt." kehrte sie im Fahre 1933 wieder nach Alaska zurück, gründete sich hier in einem ein­samen Blockhaus ein freundliches He.m. das f.e mit allen möglichen Sammlung n und felbstae- schaftenen Kunstwerieu ausstattete. Sie lammtlta im arktischen Sommer seltene und liebliche 'Blu­men. ja auch kbstliche Beoren und schmackhafte Dllze unterm 65. Breitei^rab. pflanzte alle mög­lichen Gemüse mit schbnem Gc'olg an und ver­kehrte eifrig mit ihren Freunden, den Esli n.os. Schlimmer war es freilich, die furchtbare Kälte und die entsetzlichen Schnerstürme des W ater» zu ertragen: da mutzte fle Ihre gelirbten Hunds zum Opfer bringen, die fle nicht mehr mit d "ch- ftfttern konnte. Aber die Polarnacht hatte auch ihre grausig-schönen Aeize. In der e'.sumstar ten Ginsamkeit, in der tausend Gefahren la erteil, eröffneten sich ihr Gedank:nwe'.t7n. «zu d en wir den Weg im geschäftigen Treiben des All­tags nur selten finden". Älnb welche Selig eit war es. wenn dann nach den lichtlosen Tagen des harten Winters der Südwi id den Lenz ü>er die Gisfelder trug und im Schnee die reichst« Dlütenwelt hervvrzauberte!

Rundfunk-Programm.

Freitag, 10. Dezember:

3JO bis 4 Uhr: Die Stunde der Jugend. 4.30 bi» 5.45 Uhr: Haussrauen-Nachmitlag. Programm u. a.:®as die Hausfrau als Arbeitgeberin wissen mutz", Vortrog von Fräulein Ernst vom Städti­schen Berufvanit. 5.45 bis 6.05 Uhr: Die Lesestunde. 6.15 bis 6.45 Uhr:Die Fürsorgeeinrichtungen des deutschen Handwerks", Aortrag von Dr. Böhm. 6.45 bis 7.15 Uhr: Funkhochfchulc:Psychiiche Kranthettsursachen", Dortrag von Prof. Dr. Erich Stern-Tiehen. 7.15 bis 7.45 Uhr: Stenographischer Fortbildungskursus für Anfänger und Fortgeschrit­tene (Diktat von 80 Silben aufwärts). 8.15 bis 9.15 Uhr: Uebertragung aus Mannheim: Konzert. 9.15 bis 10.50 Uhr: Konzert des Frankfurter Mo tettenchors. 10.30 bis 11 Uhr:Weihnachtswoche des armen Kindes". Alt-Frankfurter Weihnachts­abend: Weihnachtsgedichte von Stoltze, vorgetragen von Conrad Hub.

ZU MW

WoUlengasfe 26., üW71 Jteilng löftrzK smiA' seil

USUht BeBfleliis ml! Senat.

Zum Andres

Inh.: W. Säulke / Telephon 1132 Freitag

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2lt'gtnbll<fe an gebellt.

Datz es nicht immer Schönheit ist. was un6 zum Küssen reizt, können wir aus ehter Be­gebenheit ertehen. die dem gelehrten, später heilig gesprochenen A'.anus zu Paris zugestotzen Ist. Dieser Gelehrte war nLmlich von fo ab­schreckender HSstftchkrtt, datz die svrnzdftschen Mütter feiner Arit. um ihre Kinder elnzuschüch-

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Einladung

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Samstag, den 11. Dezember:

Abend'.-. 8 Uhr: Brgrsttzungsabend im RestaurantAndres Lonnenstrahe.

1. Lichtbildervortrag von Herrn Dr. Wilhelm Luh, Frandsurt a.M.. über: Di« Hüttenberger Volkstracht.

2. Alle Volkslieder aus dem 15. unb 16. Jahrhundert für ge- gemischen Thor,- Dirigent: Herr Prof. vr. Karl Schmidt, Fnedberg.

3. Vortrag eigener Dichtungen van Herrn Georg Hetz, Leihgestent.

Sonntag, den 12. Dezember:

Vormllagr 11 Uhr 15: Festfitzuna im grohentzSrsaal der UnwerfitLt:

1. Begrüßungsansprache; lieberbli* üb. d. Geschichte d Vereinigung.

2. Festoorlrag von Herrn vr. Alfred Götze, ord. Univertitüts« Professor, Gietzen, über: Märchenforschung.

Nachmitttags 4 Uhr: Hauptversammlung.

Tagesordnung: 1. Jahresbericht,- 2. Pechmmgsablage und Entlastung des Rechners,- 3. Wünsche und Anregunoen;

4. Verschiedenes. 10131U

Gäste find zu allen Deranstaltungen willkommen!

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