Wirtschaft.
Börsenkurse.
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Frankfurt a.M.
Berlin
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Schlich. Kur»
InftmQ Kurs
Datum: | 8.6. | 9 6
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Lheramische Werke Stibin . . Zementwerk Heibelbery . . Philipp Holzmann......
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Bergmann ........
Mainkrastwerke ........
Schuckert......... .
Siemens & HalLke ......
»chlcrwerke Kleyer ......
Daimler Motoren.......
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Motorenwerke Mannheim
Rtanffurttr Armaturen • • jwnservenfahrik Brann . . Metallgesellichast Frankfurt. Ba Union A--G. .....
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Zuckerfabrik Waalräusel
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58
Devisenmarkt Berlin—Frankfurt a. W» Telegraphische Auszahlnng.
(Ohne Gewähr.)
Banknoten.
(Ohne Gewähr.)
8 Juni.
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168,96
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169,01 1,698 12,78 99,40
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12,90
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Stockholm .
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110,96
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10,55
111,24
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10,59
111,08
112,33
10,552
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Statten . . Lonbou
15,83
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15,87
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15,52
20,412
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4.195
12,52
12.89
12.93
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12,56
81,195
63,24
81,19
64,07
81,39
64,23
1,973 0,654
1,975 0.644
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1,969 0,652
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iSjrab . .
7,407
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Bubapcst. .
5,865
5,885
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Bulgarien
3,05
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3.05
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Lissabon
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21.445
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Danzig. . • Konstanttn-
80,93
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Athen
5,39
5,41
5,19
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Canaba. . .
4,197
4,207
4,197
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1.285
4.265
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Berlin. 8 Juni
Gelb
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Belgische Noten . . .
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4,19 12,70
110,77 20,357
12,72 168,18
15,79 93,19
59,32
1,73 111,97
81,17
63,49 12.387
5.83
4,21
12,76
111,33
20,457
12,78
169.01
15,87
93,65
59,67
1,77
112,51
81,57
63,81
12,447
5.88
Dänische Noten . . . Englische Roten...» Französtsche Noten . . Hollänbische Noten . . Ztalienische Noten . . Norweaische Noten .
Deuffch-Oesterr-. ä 100 Lroneu Rrunantsche Noten......
Schwebssche Noten.....
Schweizer Noten......
Spanische Noten ......
Tschechoslowakisch« Noten . . Ungarische Noten . . .
* Keine deutschen Reparationskohlen mehr für Belgien. Die belgische Regieruna will infolge der durch den Frankensturz herbeigeführten starken Verteuerung der deutschen Reparationskohle auf deren Bezug verzichten. Die belgische Verteilungsstelle für deutsche Kohlen wird ab 1. September aufgelöst werden.
* Statistik der Bauvorhaben im Mai. 2m Mai wurden 3429 Wohnhäuser und 264 sonstige Bauten (Kirchen, Schulen, Krankenhäuser, Fabrikgebäude, Verwaltungsgebäude, Garagen, Brücken usw.) gemeldet, gegenüber 4532 Wohnhäusern und 736 sonstigen Bauten im Vormonat (Avril 1926). 2m Mai 1925 wurden 3573 Wohnhäuser und 997 sonstige Bauten veröffentlicht.
* Portland-Eementwerke Heidelberg-Mannheim-Stuttgart A.-G. i n Heidelberg. Die ordentliche Hauptversamm
lung genehmigte «ustmunig bi« Regularien und erteilte dem Vorstand und Aufsichtsrat Entlastung. Die Verteilung einer Dividende von 8 Prozent auf die Stamm- und von 5 Prozent auf Vorzugsaktien aus einem Reingewinn von 1,99 Mul. Mark wurde genehmigt. Aus dem Bericht des Aufsichtsratsvorsitzenden geht herrwr, daß der Absatz sich in den ersten fünf Monaten des laufenden Geschäftsjahres im 2n- lande um 20 Prozent verringert habe. Demgegenüber sei zwar eine Zunahme des Absatzes im Auslande festzustellen, doch könne man keinen Vergleich bringen, weil die Preise im Auslande stark gedrückt seien. Außerdem mache sich die belgische und französische Konkurrenz stark bemerkbar.
Berliner Börse.
Berlin, 8. 2uni. Die Beruhigung, die sich gestern bereits duvchgesetzt hatte, machte heute weitere Fortschritte und nach Festsetzung der ersten Kurse kam es zu einer ausgesprochenen Festigkeit. Diese geht wieder einmal von dem starken Geschäft in 2. G. Farben- Aktien aus, für die auch Auslandkaufaufträge vorgelegen haben sollen. Die erste Do-ttz lag bereits 3 Proz. über dem gestrigen Schlußkurs, und im Verlaufe konnte das Papier um weiters 3 Proz. anziehen. Am Montanmarkt wirkte sich diese Steigerung naturgemäß auf die führenden Werte aus, vor allem auf DHeinstahl, die 3 Proz. gewinnen konnten. Die übrigen Werte dieses Gebietes lagen bis zu 2 Prvz. höher. Am Elektromarkte wurden AEG., Siemens, Schuckert und Glektr. Lieferungen in erheblichen Beträgen aus dem Markte genommen. Von sonstigen Spezialwerten waren besonders Deutsche Erdöl bevorzugt. Am Geldmarkt ist die Lage außerordentlich leicht. Lagesgeld war zu 4 bis 5V2 Proz. angeboten, teilweise auch darunter. Monatsgeld umsatzlos 5’/4 bis 61/2 Proz. 2m Devisenverkehr hatten die westlichen Frankenvaluten eine leichte Befestigung zu verzeichnen. Es notierten gegen London: Paris 163, Brüssel 159,75. Mailand lag mit 131,25 gegen London fast unverändert.
Frankfurter Börse.
Frankfurt a. M., 8. 3unL Tender» fest. Die Börse, die bereits am Vortage ihre Festigkeit zurütkgewonnen hat, eröffnete den heutigen Verkehr zu weiter gebesserten Kursen. Das Dachlaffen des Angebots stärkte die vertrauensvolle Stimmung, doch konnte das Geschäft keine große Lebhaftigkeit erreichen. Größeres 2nteresse wandte sich dem Farbenmarkte zu. Da von der morgigen Generalversammlung der 2. G. Farben-Industrie weitere günstige Berichte über die Geschäftsentwicklung erwartet werden, betätigte sich die Spekulation durch erhebliche Käufe in diesen Aktien, wodurch der Kurs bis auf 192,50 anziehen konnte. Der Sprung bedeutet gegen gestern abend mehr als 5 Prozent. Die Festigkeit an diesem Markte
wirkte fhch auch auf die andevev Märkte aus, die aber weniger bedeutende Umsätze hatten. Elektrowerte blieben reger gefragt. AEG. plus 0,75 Prozent, Elektrffch Licht und Kraft plus 1,75 Prozent, Schuckert plus 2 Prozent, Siemens plus 2 Prozent. Am Montanmarkt waren Kursbesserungen bis zu 2 Prozent zu verzeichnen, für einige Spezialwerte, wie Gelsenkirchen, Mannesmann, DHeinstahl und Diebeck betrugen die Besserungen 3 bis 4 Prozent. Auch die Werte des Metallbank-Konzerns lagen wesentlich fester. Schiffahrts- und Bankaktien hatten dagegen bei ruhigem Geschäft nur geringe Kursbesserungen aufzuweisen. Dur Disconto-Gesellschaft traten mit einem Gewinn von 1 Prozent etwas stärker hervor. Arn heimischen Dentenmarkt war die feste Stimmung vorherrschend. Ausländ. Den- ten lagen still. 2m Freiverkehr hörte man allgemein festere Kurse. Becker Stahl 27, Benz 66, Drown Boveri 86, Entreprise 8, Growog 58, Hansabank 95, Krügershall 105, Ufa 45, Ufra 76,5 Prozent. 2m weiteren Verlaufe verstärkte sich die Dachfrage nach den Aktien der 2. G. Farbenindustrie, wobei darauf verwiesen wurde, daß angesichts der zu erwartenden Dividende von 10 Prozent schon börsen technisch ein Moment starker Festigkeit gegeben sei. Die anderen Märkte blieben ruhig, aber ebenfalls fest. Der Geldmarkt ist weiter leicht und steht im Zeichen reichlichen Angebotes. Tagesgeld 4, Monatsgeld 4,82 bis 6 Prozent. Privatdiskonten 4,75 Prozent, 2ndustrieakzepte 5 Prozent. 2m Devis enverkehr lagen die westlichen Frankenvaluten mäßig erholt. Paris gegen London 161,50, Brüssel 158,50. Mailand war mit 131,50 fast unverändert. Mark und Pfund liegen weiter fest.
rankfurter Getreidebörse.
Frankfurt a. M., 9. Juni. Es wurden notiert: Weizen, Wetterauer 30,25 bis 30,75, Roggen, inländischer 20,50 bis 21, Sommergerste für Brau- zwecke 22 bis 24, Hafer, inländischer 21 bis 23, Mais, gelb 17,75, Weizenmehl, inländisches, Spezial 0 42,50 bis 43, Roggenmehl 28,75 bis 29, Weizenkleie 9,25, Roggenkleie 11. Tendenz: Etwas fester.
Wettervoraussage.
Veränderliche Bewölkung mit zeitweiser schwacher Aufheiterung, wärmer, südliche Winde, noch einzelne Regenfälle.
Die Entwicklung der Wetterlage stellt noch keine grundlegende Aenoerung des veränderlichen und zeitweise regnerischen > Wetters in Aussicht, wenn auch vorübergehend Aufbesserung eintritt.
Gestrige Tagestemperaturen: Maximum 20,1 Grad Celfius, Minimum 11,2 Grad Celsius. Niederschläge 2,3 Millimeter. Heutige Morgentemperatur 14,6 Grad Celsius.
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Paris, 9. Juni.
Minister Psret wurde Jj der fifaangtommiffior totzmöe Stagen gehört: 1 Es, 2. Währungskrise, 3. Kafätalien aus dm Aus! Minister bewnte eingangs der "Regierung, die In kämpfen. Äe Cinnahm gen des Schatzamtes tömtl gebracht werden. Der Fi übrigen die Erklärung ab. Budget ausgeglichen sein Notwendigkeit bestehe, ne zuschreiben. „Es darf weil 6° l sein," so fuhr der Mi Erichen Bericht fort, „das lo großen Staates wie Frc ^^ürlichen Schwa T Äe Negierung habe eit
Stützung de batet Der Minister vei ^dah der Goldbe ?°?.^ankreich nicht ^d dch et auch nicht te^o6en werden soll DM ZSTA Lebhafte Kam,
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