10. Fortsetzung.
Nachdruck verboten.
"ÄÄ? I Tanz-Institut Bäulke
Stolte
8241C
Hauptpreislagen für den Herbst
8.50
12.50
8226a
Gießen, Marktplatz 2, neben der Engelapotheke
Lindenplah 1
Telephon 641
Filz- und Kamelhaarschuhe in großer Auswahl
TH Bekanntmachung
\ pITA ÄR I OF1 /X I Die Besitzer von Obstbäumen der
*■ vxj fi 1V4. 9 markung Gießen werden hiermit a fnrXori out* Sa»
der Ge-
77«N
0by5Z
Lichtspielhaus
8239c
JTc/uiÄ/iauf
Drucksachen aiierArt liefert !n jeder gewünschten Ausstattung stilrein und xxdswert die Brühl'eche Unlv.Druckerci. k. Lange.
Der Berkaus von Kraut, Kartoffeln und Obst auf Wagenladungen findet Sams-
chen werden hiermit aufgefordert, zur Bekämpfung der Obstbaumschädlinge sämtliche Obstbäume bis Mitte November gehörig abkratzen und mit Kalkmilch (gelöschtem Kalk, der mit viel Wasser verrührt ist) bestreichen zu lasten. Gießen, den 7. Oktober 1926.
Feinste Obst-, Gemüse- und Essig-Konserven in vollkommenster Sortierung
Drieschs Kallen
ist doch der beste
Samstag
Tanz-Abend
iiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiriiiiiiiiiiiiiiiii
Wolfstraße 21 :: Telephon 1055 Unterricht in Kursen und Einzelstunden Beginn neuer Kurse Anfangs und Mitte Oktober. 8120D
An einem kaufmännischen und einem Schüler-Kursus können sich noch einige Herren beteiligen.
Empfehle dreie Woche s-mD la WWW ä W. 80 W. ta WW 6 ä W. 1.00 Bll.
,aMdSlMlSeNLW.1.10M. (BieBeiierSle IW.MMr.32
in bekannt bester Qualität trifft Anfang nächster Woche frisch ein. Aur vorher erteilte Bestellungen können berücksichtigt werden. — Bestellungen nimmt entgegen: 8169D
Mnio.Meiitn.Uel. 663 MlWMs SninenlWS
Sfflflitflilt IIHl Dreiklassige Fachschule für Baubandwer- kcr, Metallarbeiter, Möbelschreincr und Dekorationsmaler.
Beginn des Wintersemesters am 26. Oktober 1926. Die bestandene AbgangS- prüsung ersetzt den theoretischen Teil der Meisterprüfung. 7590D Anmeldungen sind zu richten an die Schulleitung: Bitt, Rektor.
tyflr den AussicktSral.
Römheld, Geh. Iustizrat.
Vas große Würfelspiel
(Martina Vilemar.)
Roman von Franz lauer Kappus.
Der Oberbürgermeister. 82428 I. V.: vr. Rasender g.
Samstag, den 9. Oktober 1926 nachmittags 2 Uhr
versteigere ich im „Löwen", Neuenweg 28: eine große Sendung Zigarren und Zigaretten und eine große Sendung Kamelhaar, und Hausschuhe, Möbel aller Art, getragene Damen- u. Herrenkleider, 2 Friseurkittel, ein Motorrad (D. K. W.-Sportmodell), Wiesen- und Ackereggen (neu), 1 kleinen Herd, Feile u. Werkzeuge (neu), 2Motore f.DentilatorS.
Versteigerung bestimmt. 8238D
LudwigHartmetz
Auktionator und Taxator
Aeuenweg 28 Telephon 1414.
UeveriMlne von verslelgeniagsgul aller Art.
Gemahlener
AMalk
Bekanntmachung.
Im Nachtrag zur Bekanntmachung vom 18. Juli 1925 ist zur Vornahme von Installationen an elektrischen Leitungen im Ueberlandgebiet ferner zugelassen:
Installateur Andreas Deuker, Steinbach, Kreis Gießen, Höllenweg 5.
Gießen, den 7. Oktober 1926.
Elektrizitätswerke und Ueberlandanlage der Stadt Gießen.
Den heutigen Zeitverhältnissen entsprechend führe ich In allen Artikeln auch populäre Preislagen iiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiniiiiiiiiiiiiiiniiiiiiiiiiiiiiiii die jedermann anlegen kann
Herren-Mäntel Damen - Mäntel Anzüge :: Kleider zu billigen Preisen auf Teilzahlung J. JTTMANN
Kuplansgasso 18, eine Treppe
billig! M« billig!
Morgen Samstag, den S. Oktober, von 9 Uhr morgens bls 6 Uhr abendS, im Auktionssaal, Walltorttr. 36, großer Verkauf von Burschen- und Herren- Anzügen, Lodenmänteln, Arbeiierbosen, Herren - Unterhosen und Normaibemden mit Einsatz, Kinderanzilgen, Dainen- schllrzen. warmen Kinderschuhen, Knabenschuhen,schweren Landarbeiierschuben ufro. Kommen Sie und überzeugen Sie sich von der Güte und Billigkeit der Waren, ferner billig abzugeben: 1 Bücherschrank, 1 Sofa mit Umbau, 1 Tisch mit 3 Lederstühlen, 1 Standuhr (alles dunkel Eickel, sowie neue u. gebrauchte Schränke, Tische, Stühle, ferner große und kleine Schlieg- körbe, 1 Ladentheke nut Glasaussatz, ein Tafelklavier, 1 Waschmaschine, eine große Waschmangel, viele Betten, 1 Kinderbett, Weihnachtsarttkel, wie Puvven (groß und Heini, Tiere, Spiele, Knallpistolen ufro., 2 Mandolinen, Kinderwagen. 06946 H.Bennerll.,Auktionator ii. Taxator Seltersweg 83.
Uebernahme von Versteigerungen und Dersteigerungsgut, Möbel erwünscht.
Bekanntmachung
.Auf Beschluß der Stadtverordneten- Bersammlung vom 8. Juli 1926 und mit Genehmigung des Herrn Ministers des Innern vom 21. September 1926 zu Nr. M. d. I. 30 722 werden die Gebühren für Verwiegungen auf den städtischen Lastwagen wie folgt festgesetzt:
Die Wiegegebühr beträgt für 1 Zentner Nettogewicht 4 Pf., 82448
die Mindeftwiegegebühr jedoch 40 Pf.
Bei Verwiegungen von 500 bis 3000 Tonnen wird ein Rabattsatz von 15 Proz.
und bei Verwiegungen von mehr als 3000 Tonnen ein solcher von 25 Proz. gewährt.
Die Rückvergütung erfolgt am Schlüsse des jeweiligen Rechnungsjahres.
Für Verwiegungen außerhalb der festgesetzten Dienststunden ist die doppelte Wiegegebühr zu bezahlen.
Vorstehende Gebührenordnung tritt mit dem 1. Oktober 1926 in Kraft.
Gießen, den 4. Oktober 1926. Der Oberbürgermeister.
________I. V.: Dr. Ham m.
Geschäfts-Empfehlung!
Die Firma Offenbacher Lederwarenvertrieb A. KANN, Kirchenpl.9, ist heute durch Kauf in meinen Besitz übergegangen
Parole: »Großer Umsatz, kleiner Nutzen!«
Ein Beweis KtenmtpSnurNW. 4.50
10 Prozent auf alle mitübernommenen Waren
--------- Reparaturwerkstatt im Hause ---------
Filiale Friedberg Hauptgeschäft Gießen Filiale Gießen
Eröffnung 15. Okt nur Kirchen platz 9 nur Bahnhofstr. 49
Offenbacher Fabrikniederlage J. Röder
______________________________________________________________ 8231 D
Erst jetzt stockte sein Blut. Millionen Ameisen kribbelten über seinen Leib. Sechs Lire, fünfzig Cen- tesimi. Knapp für ein Frühstück langte das. Und dann? Und weiter? Zorn schäumte in ihm hoch. Wut ballte seine Fäuste. Schwarzkopf! Man hätte den Menschen längst seinem Schicksal überlassen müssen. Statt dessen hatte man ihm Geld geborgt, alles Geld, das man besaß. War es nicht hirnverbrannt, toll? „Bis morgen. Rund neunzehntausend, einschließlich Zinsen."
Wild lachte Kreuth auf. Jetzt saß man fest: ohne Geld, ohne Hoffnung. Gemach — man konnte fid) ja helfen. Der Wiener Paletot war da, der Frack, der Smoking: vielleicht reichte der Erlös hin, das Zimmer zu bezahlen. Vielleicht blieb sogar etwas für das Billett übrig; Personenzug dritter Klasse. In Berlin wartete Martina. Seit Monaten wartete sie. Wie sie ihm an den Hals fliegen wird, lachend, weinend. Er solle doch gleich erzählen, sehr viel. Warum wankte Martina? Warum hing sie wie Blei an seinem Arm?
Kreuth nahm die Lunge voll Luft. Schweratmend blickte er über das Meer. Eine Barke mit grünem Licht schaukelte in der Ferne. Gleichzeitig spülten die Wellen über den Ufersand. Ein sanfter Wind wehte.
„Nein!" stieß Kreuth hervor. „Nein!"
Auch dieser Nacht folgte ein Morgen.
Der neue Tag tat weh. Die Bilder aller Dinge schmerzten auf der Netzhaut. Unerträglich war der Duft der Rosen und fßeildjen. Der tiefblaue Himmel höhnte. Durch Mark und Bein ging das Lachen der frohen, sorglosen Menschen.
Nachmittags mengte fid) Kreuth unter die Promenierenden. Alles schlenderte nach der Spianate del Capo Sank Ampelio. Im Kursaal konzertierte das Künstlerorchester. Nebenan im Tearoorn wurde getanzt. Die Kellner verneigten sich. Kreuth war ihnen nicht unbekannt. Die kleine, schmale Bianca flatterte auf ihn zu. „Den nächsten Charleston?" bettelte sie mit flammenden Augen. Sie wußte, wie glänzend sie mit dem schlanken Deutschen Figur machte. Immer hatte sich ein Kreis um die beiden gebildet.
Kreuth würgte an einem Wort. Seit gestern hatte er keinen Bissen im Magen. Leichter Schwindel erfaßte ihn. „Das weniger", sprad) er stockend. „Aber etwas anderes, Bianca." Er wollte sie beiseite
Montag, den 11. Oktober Wiederbeginn des Klavierunterrichts Johanna Vogt ®oetf)e|trafee 32jILofl9os
Bekanntmachung.
Betr.: Personenstandsaufnahme und Detriebsaufnahme nach dem Stand vom 10. Oktober 1926.
Durch Beamte des Polizeiamts Gießen werden an alle wohnungs- und Betriebs-Inhaber Listen ausgegeben, die von jedem Inhaber einer selbständigen Wohnung oder eines Betriebes nach dem Stand vom 10. Oktober 1926 auszufüllen, und alsbald dem Hausbesitzer oder dessen Vertreter au übergeben sind. Die Nicht- crfüüung dieser Verpflichtung kann mit Geldstrafe belegt werden.
Die näheren Bestimmungen bezüglich der Eintragungen sind aus den Vordrucken ersichtlich. 82438
Gießen, den 6. Oktober 1926.
Der Oberbürgermeister. I. V.: vr. F r e y.
9.50 10.50
und höher
Zweimal lief Kreuth die Strandpromenade hinauf und hinab. Bordighera träumte. Hie und da blinzelte ein Licht von den Hügeln. Klumpen mit fahlen Umrissen waren die Villen. Schwarz schatteten die Palmen und Olivenhaine. Im ungewissen Schimmer breitete sich das Meer. Blaß und unerreichbar funkelten die Sterne. Irgendwo ferne surrte ein Auto.
„Wenn ich mein Geld wieder habe," sprad) Kreuth zu sich selbst, „reise ich ab. Morgen — am besten gleid) morgen. Es geht nicht weiter so, wirklich nicht." Dieses Dasein lastete auf ihm. Seine Seele rief nach Martina.
Als Kreuth die Hotelhalle wieder betrat, schlug ihm Aufruhr entgegen. Vor zehn Minuten war Böla Schwarzkopf verhaftet worden. Zwei Kriminalbeamte aus Genua hatten ihn aus dem Zimmer geholt. Schon war das Auto wieder unterwegs.
In Gruppen stand das Hotelpersonal beisammen. Fragende Blicke flogen Kreuth zu. Argwöhnisch musterte ihn der Direktor. Wer die Rechnung bezahlen würde? fragte er höflich und dringend.
„Wohl ein Mißverständnis", stammelte Kreuth. Leise ahnte er, daß es kein Mißverständnis war. Tausend Dinge fielen ihm auf einmal ein. Schon einmal hatte er sich gefragt, ob alle die Vollmachten, die Schwarzkopf mit sich führte, echt waren. In Budapest hatte Schwarzkopf eine Sendung Chemikalien, die für Serbien bestimmt waren, aufgehalten und kurzerhand verkauft. Eine Depesche aus Belgrad aerftreute die Bedenken des Spediteurs und der Zollorgane. In der gleichen Art wurden auch anderswo kreditierte Waren in Bargeld verwandelt.
Plötzlich war Kreuth sehend geworden.
Wieder lief er durch das Dämmerdunkel der Nad)t. Was ging Schwarzkopf ihn an? War es nicht wichtiger, was aus ihm selbst wurde? Er griff in die Tasche mit dem Metallgeld. Im matten Schein einer Lampe zählte er: Sechs Lire und fünfzig Cen- tesimi.
nehmen, doch im selben Augenblick drängte sich ein breit grinsender Amerikaner heran. „Später", rief sie über die Schulter zurück. Sie mußte ja tanzen. Dafür wurde sie bezahlt.
Kreuth wartete. Erst als die Musik aussetzte, kam Bianca wieder. Beide Hände preßte sie an das Herz. „Einmal werde ich da tot umfallen." Ein wenig welk Iad)te ihr kleiner, kirschroter Mund. „Was gibt es, Baron?"
Leise sagte Kreuth: „Die Sacke ist die: Euer Maitre de danse ist doch ausgesprungen? Vorgestern, wenn ich nicht irre?"
„Ja", nickte Bianca. „Er tanzt jetzt in Porto- fino; achtzig Lire pro Abend. Er ist ein Künstler.'
„Und noch kein anderer verpflichtet?"
Verwundert schüttelte Bianca die schwarzen Locken aus dem Gesicht. „Warum fragen Sie Baron?"
„Ist Monsieur Alberti da?"
„Drüben im Bureau. Den Korridor entlang, dann die kleine Treppe hinunter."
„Danke, ist weiß."' Mit großen Augen blickte Bianca ihm nach.
Selbstherrlich thronte Monsieur Aberti im dritten Zimmer. Mit vornehmer Zurückhaltung wurde Kreuth empfangen. Womit er bienen könne, fragte Monsieur Alberti, die Hände auseinander gelegt.
Schon nach den ersten Worten Kreuths war er im Bilde.
„Herr Schwarzkopf hat andauernd Pech gehabt. Im Spiel, bei den Frauen — und jetzt das! Ich begreife Sie, Herr Baron. Sie stehen ohne Geld da. Sie tanzen nicht Übel. Ihr Frack fitzt gut. Ich biete Ihnen vierzig Lire pro Abend und das Souper."
Benno von Kreuth wurde Maitre de danse im Tearoorn neben dem Kursaal.
Ihm war, als schlügen Wogen über ihm zusammen. Mit weißen Zähnen lächelnd, tat er seine Pflicht. Er tanzte wirklich nicht übel: Tango und Shimmy ebenso wie Charleston und Habanera. Brillanten schossen Feuer, Gold- und Silberflitter schrie, Perlen und Straß irisierten. Alle Parfüms der Erde griffen betäubend ineinander.
Irgendwo im Trubel tanzte Bianca an Kreuth vorbei, „Pauvre daran", sprach sie lautlos mit kirschroten Lippen. Rasch hatte sie sich orientiert.
Wie durch rote Nebel sah er alles.
Durch geschlossenen Großeinkauf mit über 300 Schuhhändlern
grösste Preisvorteile
die meiner Kundschaft zugute kommen
Eine blasse Dänin öffnete mit der Linken ihr Täschchen und reichte ihm einen fd)malen Brief. „2luf Wiedersehen." Der blande Herr daneben nickte zustimmend.
Kreuth hatte sein erstes Trinkgeld bekommen: hundert Lire.
Aber nicht alle waren so taktvoll wie die Dänin. Manche der gepflegten, cdelfteingefchmückten Hande schoben nach dem letzten Tanz einfach ein paar Banknoten in die Brusttasche seines Fracks. An- bere hielten ihm zerknülltes Gelb mit krallig gespreizten Fingern hin: „Da!"
Kreuth biß bie Zähne zusammen. Schmählich war, was er trieb. Scham unb Pein fraßen an feinem Herzen. Wie glühenbe Kohle brannte das Gelb in ben Taschen. So tief war man also gesunken. Aber man war stark, man mußte kühl im Kopfe bleiben. Nur wenige Tage noch — unb bann: fort von Borbighera! Der Name mußte verschwinbcn, versinken in ber Erinnerung. Nie bürste Martina erfahren, woher bas Gelb stammte. Nur mehr sollte es werben, etwas mehr noch. Wenn ber zwanzigste Taufenber voll war, wollte er reifen; unbebingt, un- wiberruflich.
Schon war es fast so weit, als Maria Feo- bororona Sabukowa auftauchte.
Alle Gespräche verstummten, währenb sie burch ben Raum schritt. Wie eine Fürstin trug sie bas Haupt mit bem braunen, glatt gescheitelten Haar. Hach griffen bie Bogen ber bünnen Augenbrauen in bie Stirne., Eine weiße, ringlose Hanb flocht zwei Finger in bie kostbare Perlenkette-. Ihr Gang in bem königsblauen Paiqettenkleib, baran Schuppe an Schuppe metallisch schimmerte, war wie ein fernes, leuchtenbes Lächeln. Zwei ältere Herren schritten stumm unb feierlich neben ih^ —
Langsam kam bas Leben roieber in Fluß.
Erst am nächsten Abend tanzte die Sabukowa.
Zweimal drängte es Kreuth zu ihr hin, aber auf halbem Wege wechselte er bie Richtung. Ihm war, als zucke es geringschätzig um bie Munbwinkel ber Russin. Währenb er mit ber Dänin tanzte, kam er ihr einmal so nahe, baß sie sich berührten.
Eine Minute später verbeugte er sich vor ber Sabukowa.
Derwunbert schaute sie ihn an. Dann lächelte sie mit schiefgezogenen Lippen.
(Fortsetzung folgt.) r nm hi iiiiiibtt ihwmw , —m—
tag, ben 9., 16., 23. unb 30. Oktober, sowie am 6. November 1926 nur auf Os- »valdsgarten statt. 8207B
Gießen, ben 6. Oktober 1926.
Der Oberbürgermeister.
I. V.: Dr. Rosenberg.
Des großen Erfolges wegen und auf vielfachen Wunsch bleibt der märchenhaft schöne Film Der Dieb von Bagdad nrHiiii!niiiiihuunlhiiiiliiirTTmflfflnnvfMiffl,JHiiiiiHtiliniiiiiiiii!!iHiiiHiii!miiiiHiii!iiiiiiTffliiHii bis einschließlich Sonntag auf dem Spielplan
Fhb»»|Muiianlanni!
DccUthe?
LhuhTMtsnUanflle
L 6.».b.n


