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Lbg. Brüainghaus (D.Dpt.) weift kxu> aus hin. Patz von einer wirklichen Flottenab- tjk^urxa bei den aQüerten Staaten nicht zu spre chen sei. Auch Polen mache in drr letzten Zeit die allergrößten Anstrengungen, um sich eine Flotte zuzulegen. Don fran.zöslschrr Seite würden diese Bestrebungen auf das eifrigste unterstützt und selbst die neuesten französischen Torpedo­boote würden jetzt an Polen abgegeben. Auch 'Rumänien und Griechenland würden mit französischen Torpedobooten beliefert. 6» fei da­her notwendig, der deutschen Marine die Mittel zu ihrem Ausbau unbedingt zu gewähren. Von den Sozialdemokraten würden die Mittel nicht nur für die Neubauten, sondern auch für Volt- cndung der bereits angefangenen Bauten abge- Itßnf. Don der geforderten Summe für den Dau t<r 9toei Äreujer und der sieben Torpedoboote entfielen allein 43 Millionen Mark auf Ar - bcitcrlöhne: das sollten doch die Sozial- i .mvlraten berücksichtigen, die sich so gerne als die gröfilr Arbeiterpartei beheichneten. Nachdem mit Hilfe der Sozialdemokraten die Trutschen Werke in Kiel zur Marinewerft u m g c st e l l t worden sind, wäre es doch un­logisch. dieser Werst jetzt ihre Arbeitsmöglichkeit zu entziehen. Die Kriegsflotte Sowjetruß- lnnds fei in der letzten Zeit wesentlich ver­größert worden und verfüge über mehr als .15 000 Mannschaften. Das Austreten der teut- icTyi Kriegsschisse int Auslände dürfe in seiner Wirlung nicht unterschätzt werden.

Der gute Geist, der vor der Revolution un­serer Marine im Auslande fo hotp» Ansehen verschaffte, war auf das gute Verhältnis zwi­schen Offizier und Mann zurückzusühren. Dis während der Revolution derfunden unb ent­täuschten Mai rosen haben sich nachher wieder auf sich selbst besonnen. Sie haben bei der Versenkung unserer Flotte bei Scapa Flow treu hinter ihren Offizieren gestanden. Kein Ver­räter fand sich unter ihnen. Sie haben damit die hi den Schmutz getretene deutsche Sesmannsehre totebetfj ergeftell t. < Bei fall rechts.)

AeichSwehrminister Dr. Gehler:

Wir treiben eine absolut friedliche Politik. Wir wollen alles tun, um zu verhindern, daß Ssches Gebiet zum Kriegsschauplatz für andere hte wird. Die Crsatzbauten für die Marine angesichts der totalen Veralterung der Schiffe dringend notwendig. Mit Genug-' tuung haben wir von allen Seiten gehört, wie herzlich unsere Schiffe im Ausland empfangen trorben sind und wie guten Eindruck das Auf­treten der deutschen Mannschaften hervorgerufen hat. Wir wehren uns dagegen, daß ein Keil ge­trieben wird zwischen die Wehrmacht und das Volk, vor allem zwischen die Wehrmacht und die Arbeiter. (Beifall.) Damit schließt die Aus­sprache. Aach Ablehmmg der Aenderungsanträge wird der Marineetat nach Len Vorschlägen des Ausschusses angenommen.

Hierauf begründet Abg. Bertz (Komm.) einen Antrag seiner Freunde, in dem die Reichs- regierung aufgefordert wird, entschieden dagegen Einsprruy zu erheben, daß das Volksbegeh­ren für die Enteignung der Fürsten fabotiert wird.

Reichsinnenmrnister Dr. Külz bestreitet dies. Alle Behörden imd alle Beamten haben für reibungslose Durchführung des VolkS- begebrens zu> sorgen. Das Reichsinnenministe­

rium hat eine cntspsÄente RliUeilung an alle Länderregierunaen «geh- lassen.

Abg. Tri spien ^Loz.) ersucht um An­nahme eines sozialdemokratischen Antrages, in dem die Regierung ersucht wird, jeden behörd­lichen Versuch einet Verhinderung teS Volks­entscheids zu unterdrücken und zu ahnden.

Der Antrag wird gegen Deutschnotionale und Döllische angenommen.

Ruhestandsversetzung der hessischen Beamten.

Darmstadt. 7. März. In Hessen war durch Gesetz vom 2. Juli 1923 die für die Ruhe­standsversetzung der Beamten vorgesehene Altersgrenze auf das 68. Lebensjahr fest­gesetzt. 3m Anschluß an die Perfonalabbauver- ordnung des Reiches wurde diese bann auf das 65. Lebensjahr festgesetzt. Ein jetzt dem hessischen Landtag zugegangener Antrag will den ut» sprünalichen Rechtszustand wieder Herst eilen, und zwar soll das Gesetz am 1. April mit der Maßgabe in Kraft treten, daß es auf alle Beamte Anwendung findet, die nach dem 30. Aovember 1925 das 65. Lebensjahr voll­endet haben.

Kleine politische Nachrichten.

Das französische Kriegsbericht in Landau verurteilte den 41}äbrigen Eugen Keßler aus Karlsruhe wegen Betrugs. Paßvergehens und Spionage zu 10 3ahren Gefängnis, einen Bild­hauer Wall wegen der gleichen Vergehen, aber in Anrechnung mildernder ihn frönte zu 6 Mo­naten Gefängnis und 100 Mark Geldstrafe. Eine Bewährungsfrist wurde beiden versagt.

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Der Reichstagsabgeordnete 3wan Katz, der aus der Kommunistischen Partei ausgeschlossen worden ist, hat beim Magistrat in Hannover ein Gesuch um Einstellung eingereicht. Er erklärt sich darin bereit, fein Reichstagsmandat niederzulegen und sich völlig aus 6em politischen Leben zurückzuziehen, wenn er wieder beim Magistrat angestellt würde.

Die Brüder Julius und Isaak B a r ni a l stnü aus Beschluß des Untersuchungsrichters beim Land­gericht I wegen Fluchtverdachts erneut vcrhaf - t e t worden.

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Das mecklenburgifch-schwerinische Staatsministe­rium har die im November 1925 wegen Fememordes zum Tode verurteilten Leutnant Schöler, Feldwebel Liczka, sowie Boldt und Peters b e - gnadigi und die Todesstrafe in Zuchthausstrafe umgewandelt.

In Washington wird van der Möglichkeit ge­sprochen, daß der amerikanische Botschafter in Lon­don, 5) o u g I) t o n , der nach Washington berufen worden ist, um die Frage der Abrüstungskonferenz zu erörtern, möglicherweise an Stelle ftelloggs zum Staatssekretär ernannt wird.

Die Verhandlungen zwischen den Prüfen und tem französischen Oberkvmmissar te 3ou- venel haben sich zerschlagen. Die Drusen hatten folgende Forderungen gestellt: 1. Boll?

ständige Unabhängigkeit Svriens. 2. Wiederherstellung der alten Grenze tes Libanon. 3. Abzug b er französischen Truppen aus tem syrischen Gebiet. Der OberkommiNar hat diese Bedingungen abgelehnt. Man nimmt an, daß eine Entscheidung jetzt nur noch durch die Waffen herbeigesührt werden kann.

Kunst und Wissenschast.

Vom Evangelischen Kirchenausschnß.

Dem in Berlin versammelten Deutschen Evan­gelischen. Kirchenausschuß lag ein Antrag bei­der evangelischen Kirchen Oesterreichs augs- burgifcher und helvetischer Konfession auf Anschluß an den Bund der deutschen Landeskirchen vor. Der Kirchenausschuß nahm von diesem Antrag mit leb­hafter Freude Kenntnis und erteilte die notwen­digen Ermächtigungen zur Fortsetzung der Verhand- lungen behufs Herbeiführung eines endgültigen Zu­sammenschlusses. Außerdem wurden genehmigt die Anschlußanträge der deutsch-evangelischen Kirchen- gemeindeil in Kobe (Japan), Jerusalem, Oslo, Gens. Madrid, Barcelona sowie der südwestafrikanischen Gemeinden, die bisher unter dem evangelischen Oberkirchenrat der altpren- ßischen Landeskirche standen, Windhoek, Swa- f o p m u n b u. a. Anschließend an die Beratungen des Schulausschusses wurde erneut der Rus nach baldiger Verabschiedung des R e i s f d) uh gefetzes erhoben. Als die Ultima ratio jedoch, erst wenn alle anderen Möglichkeiten erschöpft sind, wurde der Weg des Volksentscheids bezeichnet.

(Ein Hessenlandforscher gestorben.

Generalmajor ö i f e n t r a u t, Ehrenvorsitzen­der des Landesvereins für hessische Geschichte und Landeskunde, ist in Kassel im Alter von 82 Jah­ren gestorben. Wegen seiner Verdienste um die Ee- sorschung der hessischen Geschichte war der Verstor­bene seinerzeit von der Universität Marburg zum Ehrendoktor ernannt worden.

Das Shakespeare-Theater in Stratford zerstört.

Das Shakespeare-Theater in Stratford-Avon wurde durch Feuer zerstört. Das Museum und die Bildergalerie mit den unschätzbaren Reliefs konnten gerettet werden.

Aus aller Wett.

Hindenburg Ehrenpräsident des Roten Kreuzes.

Reichspräsident von Hindenburg empfing den Präsidenten und mehrere Vorstands­mitglieder des Deutschen Raten Kreuzes, die den Reichspräsidenten baten, das Ehrenpräsidium des Deutschen Roten Kreuzes zu übernehmen. Der Reichspräsident erklärte sich hierzu unter Worten herzlicher 'Anerkennung für die segensreiche Arbeit des Roten Kreuzes im Dienste der Menschenliebe gern bereit.

Begnadigung des kommunistischen Parteisekretärs Dollwsber.

Der kommunistische Parteisekretär Wo11 - weber, der auf Veranlassung des Landgerichts direktors Jürgens 1923 wegen Vergehens aegen das damalige Verbot der Kommunistischen Partei feftgenonimen und nach 20monatiger von Jürgens geführter Untersuchung vom Staatsgerichtshos zum Schutze der Republik in Leipzig zu 3 I a h r e n Ge­fängnis verurteilt worden war, ist auf einen sofort nach Bskanntwerdsn der Dienstvergehen Jür­

gens' von der kommunrstischcn Reichstagsstaktion beim Justizminister unternommenen schritt am Samstag durch einen Gnadenerlaß des Reichspräsidenten amnestiert worden.

Meterfall auf einen fahrenden Güterzug.

Slsenbahnräuber sprangen auf ter Strecke DebraGerstungen aus einen fahren den Güterzug und erbrachen, ohne daß sie von tem Fahrpersonal bemerkt wurden, drei Güterwagen. Die Kottis wurden zum Teil zerschlagen und ter Inhalt durcheinander getoorfen. Unter ten g e - raubten Gegenständen, die wahrschein­lich während der Fahrt abgeworfen wurden, befinden sich u. a. große Mengen Leinen und andere Stosse.

(Ein weiblicher deutscher Pfarrer.

Sri. Grete Schuster, Tochter des verstorbenen Professors Schuster in Eutin, hat nach beendetem theologischen Studium die erste theologische Prüfung in Erlangen mit Auszeichnung bestanden. Frl. Schuster ist in der H a m b u r g e r St. Michael is- Gemeinde als Pfarramtsgehilfin angeftcUl.

(Ein Orlfluß am Amazonenfluß von Deutschen entdeckt.

In Pafto ansässige Deutsche entdeckten an den Osthängen der Eordilleren große Deloorfommen. Einem jungen Deutschen gelang es, einen Oelsluß aufzufinden und bis zu den Quellen in etwa 1000 Meter höhe uorzudringen. llmersuchungen des Oels im Berliner Laboratorium haben es als h o ch w e r- t i g e n Rohstoff erkennen lassen. Zwei deutsche geologische Forscher in columbischen Diensten ver­loren bei der Untersuchung der Ölvorkommen ihr Leben. Eine amerikanische Gesellschaft hat die Abbaurechte erworben und plant die Anlage einer 500 Meter langen Rohrleitung über die Anden nach Tumaco am Stillen Ozean.

(Eine Hungerkünstlerin.

In Duisburg beabsichtigt ein Fräulein V). Vunghorst den deutschen Damen-Hungerrekord von 33 Tagen zu brechen. Sie hat bei ihrem jüng sten Hungern in Krefeld 20 Tage ausgehalten und dabei 34 Pfund abgenommen.

Glückliche Sterbliche.

Die Prämie der Preußisch-Süddeutschen Klai- fenlotteric von je 500 000 Mark ist wie die Blätter melden nach Nürnberg und Can li­tt a 11 gefallen. Der Cannstatter Gewinner ist Alleininhaber des Loses und erhält somit eine halbe Million.

Eine Berbrecherbande.

In Sizilien wurde eine Verbrech erbaute von 164 Köpfen gefangen gesetzt, 45 sind entkommen. Die Baute hat mehr als 30 Morte begangen.

Wettervoraussage.

Weiter unbeständig mit Regenfällen und zeitweiser Aufklärung. Temperaturen schwan­kend, tagsüber milde, westliche Winde.

Rach stärkerem Temperaturfall infolge schwä­cherer Bewölkung in der Rächt hat die herr­schende Südwestströmung die Morgentempera­turen wieder auf ca. 8 Grad erhöht. Der bc- stehente Witterungscharatter hält an, da von Westen her neue Riederschlagsgebiete folgen.

Gestrige Tagestemperaturen; Maximum 10, 4,1 Millimeter. Heutige Morgentemperatur: Minimum 2 Grad Celsius. Niederschlägen 8.2 Grad Celsius.

LIEBIG

Nachlah- Versteigerung zu Muschenheim.

Mtwoch, den (0. März, ab Väio Uhr, versteigere ich zu Muschenheim das Mobiliar aus dem Nachlaß der Kaufmann Bamberger Eheleute fteiwillig gegen sofortige Barzahlung:

1 kleinen Kassenschrank, 1 Ladeeinrichtung, einen Sekretär, Vertiko, Kleiderschränke, Sofas, Betten, Waschkommoden, Tische, Stühle, Nähtische, Be­leuchtungskörper, Wäsche, Küchen - Einrichtung, Haus- und Küchengeräte u.v.a. 2177d

Ludwig Schuch, Auktionator und Taxator.

Nutz- und Brennholzversteigerung.

Samstag, ten 13. März l. 3.. vormit­tags lOi Uhr, werden in der Gastwirt schäft von ftarl Moser II. in Eichelsdorf aus den Staatswalddistrikten: Alteberg 2 und 1 Ulfaer Reippert 3, Laugoloh 2, 5 und v, St^inswissenkom 2, Lohwald 3 der Försterei Ulfa, Tiefstruth 7 und 8, Rotheberg 2, Buchwald 8, Langebäum 3 der Försterei Eichelsdorf versteigert:

Nutzholz:

Stämme: Eiche 5. Kl. 16 St., 5,86 fm; 6. Kl. 48 St., 11,76 iw. Esche 5. Kl. 1 St., 0,20 fm; 6. Kl. 7 St., 1,32 im. Ahorn 5.Kl. ISt., 0,22 fm; 6. Kl. lySt, 1,87 fm. Kirfchbaum 5. Kl. 2 St., 0,50 Iw; 6. Kl. 2 St., 0,48 fm. Linde 5. Kl. 2 St, 0,34 fm; 6. Kl. 10 St.. 1,09 fm. Kiefer 4. Kl. 3 St.. 2,11 fm; 5. Kl. 12 St, 1,98 fm. Lärche 3. Kl. 2 St., 3,71 fm; 4. Kl. 2 St. 1,90 fm. 5. Kl. 7 St., 3,58 fm. Fichte 3. Kl. 1 St, 1,83 fm; 3. Kl. 7 St., 9,18 fm; 1. Kl. 9 St., 8,63 fm; 5s-Kl. 46 St., 38,21 fm; 5b-Äl. 69 St, 21,65 fm. Weißtanne 5. Kl. 6 St, 3,35 fm. Wogmutskieser 3. Kl. 1 St., 1,28 fm. Derbstangen: Eiche 1. Kl. 16 St., 0,76 fm. Esche 1. Kl. 3 St., 0,08 fm. Ahorn 1.Kl. 3 St., 1,35 fm; Buche 1. Kl. 6 St. 0,21 fm. Hainbuche 1. Kl. 9 St, 0,48 fm; 2. Kl. 2 St., 0,05 im. Lärche 1. Kl. 1 St. 0,17 fm. Fichte l.ftl. 149 St., 15,04 fm; 2. Kl. 84 St., 3,95 fm Rutzscheiker rm: 8 Buche 1. Kl.; 8 2. Kl. Ruhknüppel rm: 5 Eiche 2. Kl.; 1 Esche; 3 Hainbuche; 41 Lärche; 26 Fichte 1. Kl.; 96 Fichte 2. Kl. RußEnüpptfreißg rm; 104 Fichte.

Brennholz:

Sdjeiter rm: 27 Buche 1.Kl.. 87 Buche 2. Kl.; 96 Eiche; 6 Fichte. Knüppel rm: 57 Buche 1.91.: 383 Buche 3. Kl.; 50 Hainbuche: 413 Eiche l.ftl., 387 2.ÄL; 4 Esche; 6 Ahorn; 1 Birke; 30 Erle; 8 Linde; 3 Aspe; 3 Kiefer; 19 Lärche; 200 ytd)le. nuppelreisig rm: 33 Buche. Reisig rm: 157 Buche; 1163 Elche; 4Erle, 8 Linde; 10 Kieker; 149 Fichte. Stöcke rm: 30 Buche l.ftl.; 17 2. Kl.; 68 Eiche: 1 Aspe; 2 Lärche; 57 Fichte l.ftl.; 124 2. Kl. 21100

Nur die blau unterstrichenen Nummern kommen zum Ausgebot. Das Holz beliebe man sich vorher anzusehsn, spätere Bean­standungen können nicht berücksichtigt werden. Nähere Auskunft durch die Her­ren Förster Reeg in Uffa, Schmitt in Eichelsdorf und die unterzeichnete Stelle.

E i ch e t s d o r f, den 5. März 1926.

Hessisches Forstarm Eichelsdori. _____________Bechrel._____________

Berichtigung^

2ei der Brenn- und Rutzholzverstei- gerung in Annerod, am Dienstag, dem 9. März, werden noch versteigere

10 Rm. Hichenknüppel

64,7 Kieferntnüpvel "' D 142,9 Ftchtenknüpprl. Bürgermeisterei Annerod Horn.

Vie holzverfteigerung vonr heutigen ist genehmigt. Ausgabe der Abfuhrscheine bei den Hebstellen vom 12. März an; Lleberweisung und Beginn der Abfuhr EamStag, den 13. Marz, vormittags 9 ilßr. Ablauf der Zah­lungsfrist für nicht verbürgte Schuldig­keiten am 26. März 1926.

Gießen, den 5. Marz 1926.

Hessisches Forstamt Gießen. 2181D

Holzversteigerrmg.

in den Frecherrlich von Nordeck zur Ra- benau'jchen Forstorten Ober - Seilbach, Münchwald, Struthwald und Buchberg

Donnerstag, Öen 11. 2Här$ 1926.

Versteigert werden: Stammholz: Ahorn 2. Kl. 2,49 fm, 3.Kl. 0,33 fro, 1. Kl. 0,17 fm; Esche 6. Kl. 0,59 fm; Ulme 6. Kl. 0,221m, Kastanie 4 ftL 0,23 fm; Linde 2. Kl. 0,55 fro, 3. Kl. 0,42 fm, 4. fit. 0,18 fm; Pappel 3. ftl. 1,45 fro. 1. Kl. 0,55 fm; Kirschbaum 5. Kl. 0,14 fm, 6. ftl. 0,24 fm; Zwetsche 6. Kl. 1,63 fm; Eiche 5. Kl. 2,40 fro, 6. ftl. 3,37 fm. Derbstangen: Fichte 1. Kl. 310 St, 28,61 fm; 2. ftl. 157 St., 6,19 fm. Brennholz: Scheiter rm: Buche 23, Fichte 2; Knüppel rm: Buche 40, Eiche 39, Laubholz gemischt 6, Ahorn 1, ftirjchbaum 1, Fichte 18; Reisig rm. Laubholz gemischt 82, Buche 113, Eiche 95, Fichte 27; Stöcke rm: Laubholz gemischt 8, Buche 15, Eiche 1, Fichte 6. 2146V

Beginn der Versteigerung im Schloß­park zu Großen-Buseck um |9 Uhr vor­mittags, in der Seilbach um £11 Uhr an der Schneise Alten-Buseck Treis, im Strukhwgld um 11 Uhr

Londorf, den 5. März 1926.

Hessisches Forstamt Rabenau.

___L ö b e r. ________________

MWlzverstejgenmg

AUtlwoch. 10. März d. 3... von 9 Uhr vormittags an. soll aus den Woldun gen der Gemeinde Bevern in verschiede rien Distrikten nachoerzeichnetes Nutzholz versteigert werden: 2v84D

(Eichensfämmc.

1. ftl. 3 Std.. 5,55 fm

2. Kl. 7 Std., 10,23 fm

3. ftl. 21 Std., 18,32 fm

4. Kl. 37 Std-, 26,30 fm

5. ftl. 55 Std., 27,79 fm

6. Kl. 86 Std., 31,41 iw VuchenStämme:

!. Kl. 5 std., 8,48 fm

4. Kl. 1 Std., 0,84 fm (Erlen-Stämme.

4. ftl. 3 Std., 3,29 fm

5. ftl. 7 Std-, 5,79 iw

6. Kl. 20 Std-, 7,50 fm

Zusammenkunft vormittags um 9i Uhr auf der ftrcisftraße BeuernGeilshausen, am Ausgang des Dorfes. Die Bedingun­gen werden vor der Üknteigerung bc= rannigegeben.

Beuern, 3. März 1926.

Bürgermeisterei Beuern.

L i n d e n st r u t h.

Ruhr-

Eiform-

Briketts, heüträfngtte, WKiinfie, WM MmsiüMM» u. fuinjeoüeröen, verbrennen säst geruch- und rauchfrei und hinterlassen nur wenig Rückstände. Erhältlich in allen größeren Kohlen- handlungen. 90A

Bekanntmachung.

Der Voranschlag unserer Gemeinde liegt vom 9.-15. 1. M. auf unserem Bureau zur Einsicht der Interessenten und evtl. Erhebung von (Sintoenöungen offen. Cs ist die Erhebung einer Umlage beschloßen, zu der auch die Ausmärker beizutragen haben.

Rodheim, den 6. März 1926. Bürgermeisterei Rodheim.

__,________Hofmann.______2173D

Zwaegs-Versteijng

Dienstag, den 9. März d. I., von vormittags 9 Uhr ab, ver­steigere ich öffentlich gegen bare Zah­lung im Fabrikgebäude der Mittel­deutschen Schmirgelwerke A.-G. in Butzbach:

Schleifmaschisten für Kraft, Hand- schleifmaschirien, Maschinenständer, Schmirgeljcheiben in verschiedenen Grützen u. Körnungen, Schmirgel- leinen u. Papier in allen Körnungen, Abziehsteine und Feilen, Wetzsteine (gebrannt), Schmirgelstaub. Sand­stein mit Maschine für Kraft u. zwei Stück Heizrohre. 21&5D

HelkMM. Gerichtsvollz. in Butzbach.

Mmp

und

MMM

in groß. Auswahl

Neubezie^en von Verdecken in eigner Werkstatt

Friedrich Groß

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