Schöffengericht Gießen
3.
Hess.) No. 116.
4103V
Mainzlar, den 5. Mai 192ü
4077D
Taxationen-Aulrtlonen ia
6 0
Wieseck, den 6. Mai 1926.
4088D
I
Vorhänge
Gießen, den 4. Mai 1926.
03241
Seltersweg 81
von gut unterrichteter Seite hören, sind für Abschub weiblichen Rehwildes,
1.
2.
3.
4.
5.
Äruhlsche Druckerei . D Schulitr. 7'9
von 200
>were des
Herstellen von Rohrgruben, Chaussierung, Reupflaster.
Schachtmauerwerk,
den der
Ha
acum anerkannt besser?
Die Ivaschmclhoöe mit selbftläligm Ivosch- Mitteln gab bis jetzt trotz wesentlicher Lrletchtr- rung üer 0(r6dt keine vesricöigung, weil es seither nur pulversörmige selbsttätige Waschmittel gab/ öle infolge ihres Gehalts an Sofia unfi Wasserglas scharf sinö.
öie grosse/ neue Lrfinüung üer selbsttätigen Perflor-Äeifen- flocken hat öer Hausfrau öle lang ersehnte Verbesserung gebracht.
perflor ist ntilfl wie milöeste Seife,
unfi Scnnoch wäscht und bleicht es fiurch nur >/4 stündiges Lochen ohne lästiges Reiben die große Wäsche und nimmt jeden Kleck, ebenso werden dl« feinsten Gewebe, wolle, Seide, handwarm gewaschen, fleckenlos rein.
(ließen, Bahnhofstr \'orm. Hermes
Neue Kurst
3. Mai.
werden fachgemäß ausgeführt Louis Althoff jr. erichtlich beeid. T*a xator für die rovinz Oberhessen, Walltorstr. 16
aller Art Xo^en Haus der Handarbeit
Plan, Voranschlag und Bedingungen liegen bei der unterzeichneten Stelle offen.
Arbeitsvergebung.
Zur Verlängerung des Kanals in der Bahnhofstraße sollen nachstehendeArbeiten und Lieferungen durch schriftliches Angebot vergeben werden:
Einen sehr grasten Vertrauensbruch hatte sich ein Dureauangestellter zuschulden kommen lassen. Nachdem ihm seine ersten Verfehlungen verziehen waren, er weiterbcschäftigt wurde, beging er kurze Zeit später eine neue Unterschlagung Austerdem wurde um diese Zeit noch eine von ihm begangene Urkundenfälschung mit Betrug bekannt, wobei ihm ein Betrag Mark in die Hände fiel. Trotz der Sch_______
Vertrouensbruchs wurde er mit Rücksicht darauf, dast er nachher seine Verfehlungen sehr bereute und sich freiwillig der Polizei stellte, zu einer Gesamtstrafe von 4Monat 1 Woche Ge- fän gnis verurteilt.
Gegen Zahlungs- Erleichterung
keufenSled.IOOOfach bewährten e. In allen Kultorstaat. patent.
Hansa
Han deJsscbu/e J. Kunzeimann
Rundfunk-Programm
deS Frankfurter Senders.
(Aus der »Radio-UmschLm".)
SamStag, 8. Mai.
3.30 bis 4 Uhr: Die Stunde der 3ugenb: Aus dem deutschen Licderkranz, Liedervorträge Frankfurter Schulen. 4.30 bis 5 45 Uhr: Konzert des Hausorchesters: Peler Tschaikowsky. 5.45 bis 6.05 Uhr: Die Lesestunde (für die reifere Jugend»: Aus dem Roman: „Die Regulatoren in Arkansas" von Friedrich Gerstäcker. 6.15 bis 6.45 Uhr: „Schauspieler, Rhapsode, Erzähler, Vorleser im Rundfunk: zweites Beispiel: Goethes Werther", Vortrag von Universitäislettor Roedemeyer. 6.45 bis 7.15 Uhr: Der Briefkasten. 7.15 bis 7.45 Uhr Funkhochschule Frankfurt: „Die Jungfrau von Orleans in der Dichtung von Schiller bis Shaw" Vortrag von Prof. Dr. Schultz. 7.45 bis 8.15 Uhr: Stunde - des Frankfurter Bundes für Volksbildung: „Wie eine Sage entsteht", Vortrag von Dr. Erna Barnick 8.15 bis 10.15 Uhr: AuS Karl Millöckers Operetten. Anschliestend bis 12 Uhr: Uebertragung aus Berlin: Tanzmusik der Der- liner Funkkapelle.
angefertigt u durch eig. Kräfte bereitwilligst aufgemacht. <08,a
Kirchliche Nachrichten.
Israelitische Gemeinden.
Isr. Religionsgemeinde. ^ott?sx d.Synagoge (Südanlage). Samstag, den 8. Mai 1926. Dorabd. 7 30, morgens 8.30, abends 8.05, und 8.45.
Danksagung.
Für die vielen Beweise herzlicher Teilnahme bei dem Heimgange unserer lieben Entschlafenen sagen wir innigsten Dank.
Im Namen der trauernden Hinterbliebenen: Gustav Schneider, Gastwirt.
Vorno tizen.
— lageskalender für Freitag. Damen-Stenographenverein Gabelsberger: 8 Uhr, Kaufmännisches Dereinshaus, ordentliche chauptver- jammlung. — Lichtspielhaus, Bahnhofstraße: „Die
Für die wohltuende Teilhahme beim Heimgang unseres geliebten Kindes sagen wir hiermit unseren innigen Dank.
Familie Eduard Schneider.
Danksagung.
Für die uns beim Heimgang unseres lieben bohnes in so reichem Maße erwiesene aufrichtige Teilnahme, für die prachtvollen Kranzspenden und die trostreichen Worte des Herrn Dekan am Grabe sagen wir hiermit unseren innigsten Dank.
Irn Namen der trauernden Hinterbliebenen:
Wilhelm Schäfer I.
ILER.: KMEMER u. FL AMMER. HEILBRONN SW
Wie bereits kurz mitgeteilt, verhandelte am
Mai das Schöffengericht gegen den wiederholt vorbestraften Arbeiter Johann M. von Giesten und einen Genossen wegen einer Reihe ihnen zur Last gelegter Einbruchsdiebstähle und gegen die Eheleute Sch. von hier wegen Hehlerei bzw. Begünstigung. Es handelte sich um die Ein- bruchsdiebstähle, die im Spätsommer vorigen Jahres bekanntlich in großer Menge in unserer Stadt ausgeführt worden sind, und die infolgedessen die Gemüter seinerzeit sehr in Bann hielten Fast jeder Stadtteil wurde heimgesucht,
Wt ■ M IN. tebob, i"ÄtUn8w 'n 1 d eme bt- M nur jung njetl geboten. J" n i-m ho» yinletmonatcn l vvrtrMch„ Eienden 3u- xiuatbtit zum n.JSie spotz. chwmmdcrtinr ■irnoereinj 1 ® <f) to i m m. br«hene spott- als Heil. Bedeutung chnete Sinnch. ^ades, daß W und Lin- W auch nicht nbader, die eu Dohmngen sind.
i kritischer 'Beteilen, dah es n Delitz unter des Das» und miberorbetilid) inlgen Jahren Uebetoltemng allerlei twiterc iltnifle geschos- Inforbrömgen rb veiler gc- diesn Ein- \\t isi bttbei, t MriMsis- dm, dH. ohne en Detriedser- iges Änpacken männische W- - Möglichleite.' orten Resultate
Lieferung von Zementrohr, Schacht, deckel, Steigeisen. Sinkkasten und guh. eiserne Einlaufftutzen
Leihgestern, den 3. Mai 1926.
Bürgermeisterei. 4024 D
Steiner’s Reform-
paradies-fetten
Ä 111
1« sl9
nach der Verordnung auch untersagt ist, im vorigen Jahre für dm Kreis Wetzlar fast aus sämtliche gestellten Anträge Ausnahmegknebm i- gungm erteilt wordm, sodaß zu erwartm steht, dah auch für dm Rehbvckabschuy in diesem Jahre derartige AuSnahmegenehmigung.n erteilt wer» dm. Die Polizeiverordnung tritt erst am 31. Dezember 1927 auher Kraft: ihre Rechtsgültigkeit ist bisher, besonders ai'ch von berufener Seite, stark angezweiselt worden. Der bekannte Jagdrechtsschriststeller Geheimrat DeliarS. Berlin hält sie sogar für rechtsungültig Ober- Präsident hat sich aber bisher nicht zu ihrer Aufhebung entschliehm könnm, so dah sie von den Polizeiverwaltungm nach wie vor gehandhabt wird.
3amkn bis 3 L Mai «ad L September bis 81. Dezember mit der Aagd zu »er- schonen Di« Jagd aus Rehböcke tn bet getarnten Rbeinprovivs beginnt also am 1 Juni und endigt am 81. Au au ft. Der Ad- schuh von Re^öcken aus Xveibfaaben ist nach der Polizeiverordnung verboten Au- oesondeven Gründen, insbesondere zur Abwendung toefent- lieber wirtschaftlicher Rachteile, kann der Re- gierungsprÄident Ausnahmen von der Polizeiverordnung, jedoch nicht über die 'Bafhmmung der Jagdordnung hinaus, gestatten Wie wir
' __ oui jrmer
en- . 'Regn''
s5$ r?3 ;0tiin96n
Schaft, hoi W-L
Sri S die Z!. D'ssenscho,!
ww iiiuiyCii«) iiidUu nutz aüoefpannt Ifi, keine Energie zui Arbeit aufbringen kann, mache eine criolgrciche Haustür mit dem echten
ßoppelherz dem ür;tl. emvtobl. »trafttronk bei Nervenschwäche. Dlutar- mut,Appell lloNgkeit, Magcnveschwerden, L>cidauungsichwä0'c Lchlaklosigteit usw Die Wirkung Ober- rascht geradezu. Qriainalflaschrn ;u 2. 3,50 u. 4,60 M.
G’b.Wutb.Siftorin« Drogerie: (ttnil
Statn,l£entrnl=Tro= OctIc; Ang. Noll, Kreuz • Drogerie, Ernst Noll, Kaiser Drogerie: Hans
Noll, LudwigSplatz- Drogcr:e uJicuHabi- Drogerie: Karl Seibel, Germauia-Dro- oenc; Walter
Wald,ebmidt, Ad- ier-Trogerie: Ctto Winterboff, Drose rie. 3774D
wobei Ich dre Diebe zu ihren Opfern immer solche Leute auSwählten, tue einer von ihnen von früher her kannte, und in deren Besitz sie Geld oder Wertsachen vermuteten. Die umfang- reiche Beweisaufnahme ergab ein Bild von der Rafsiniertheit, mit der sie bei Ausführung der einzelnen Diebstähle zu Werk gingen. Immer warteten sie die Gelegenheit ab. bis sie sicher waren, dast die Betreffenden sich austerhalb ihrer Wohnung befanden. Dann begab sich der Angeklagte M. dorthin, öffnete gewaltsam die Woh- nung, die er oft ganz schändlich zurichtete. und führte dann ungestört fein Vorhaben aus, während sein Komplize ihm in den meisten Fällen nur durch Rat Beihilfe leistete. M. fielen in mehreren Fällen erhebliche Geldbeträge und sonstige Wertsachen in die Hände, in anderen Fällen blieb es nur bei einem Versuch. Die übrigen Mitangeklagten erhielten von der DiebeSbeute. Rach etwa sechsstündiger Verhandlung wurde M. wegen fünf vollendeter und drei versuchter Einbruchsdiebstähle zu einer Gesamtstrafe von 5 Jahren 4 Monaten Zuchthaus verurteilt und ihm die bürgerlichen Ehrenrechte auf die Dauer von fünf Jahren aberkannt. Sein Komplize erhielt wegen Derhilse eine Gesamtstrafe von 6 Monat Gefängnis, indem ihm im weitestgehenden Maste mildernde älmstände zugebilligt wurden, wobei das Gericht zu seinen Gunsten annahm, dast er durch seine infolge schwerer Kriegsverletzung geschwächten Gesundheit nicht die nötige Widerstandskraft aufbringen konnte, um den in der Person des M. an ihn herantretenden Versuchungen zu widerstehen. Dem Ehemann Sch. wurden gleichfalls mildernde ümftänbe zugebilligt. er erhielt wegen Hehlerei 1 Jahr Gefängnis. feine Ehefrau wegen B-wmstigung 6 Monat Gefängnis.
Weiter hatte sich wegen Zechbetrugs ein erheblich vorbestrafter Gelegenheitsarbeiter zu verantworten. Ohne im Besitz irgendwelcher Geldmittel zu sein, logierte er sich mit einer Frauensperson. die er zufälligerweise kennen gelernt hatte, in einem besseren Hotel in Dad-Rauheim ein und verschwand nach einigen Tagen heimlich von dort unter Zurücklassung einer beträchtlichen Schuld. In Anbetracht seiner erheblichen Vorstrafen wurde er zu 1 Jahr Zuchthaus und 50 Mk. Geldstrafe verurteilt.
Ebenfalls wegen Zechprellerei hatte sich ein aub der Untersuchungshaft vorgeführter Reisender zu verantworten. Rachdew er sich durch fein Auftreten das Vertrauen des betreffenden Hoteliers erworben hatte, verschwand auch er, ohne feine Schulden vorher beglichen zu haben. Wegen Betrugs erhielt er 10 Monate Gefängnis.
Nach schwerem Leiden wurde am 5 d. M.
Herr Oberstleutnant a. 0. Hoos
xor großen Armee abberufen. Von 1881—1911 hat der Heimgegangene unserem Regiment angehört: die Treue, die er ihm bis an sein Lebensende be wahrte, soll ihm unvergessen sein
Der Verein der Offiziere des ehern. Inf.-Rgt Kaiser Wilhelm (2. Großh.
Preußen.
Der Begin» der Jagd auf Rchböike in der Rheinprovinz.
Rach der preußischen Jagdordnung vom 15. 3uli 1907 läuft die Schonzeit auf Rehböcke mit dem 15. Mai ab, sodaß der 16. Mai der erste Jagdtag ist. Diese Bestimmung hat aber durch die Polizeiverordnung des Oberpräsidenten der Rheinprovinz vom 6. Juli 1925, über die seinerzeit im „Gießener Anzeiger" berichtet wurde, eine Abänderung erfahren. Rach dieser Polizeiverordnung sind Rehböcke über die in der Jagd- vrdnung festgesetzte Schonzeit hinaus vom 1.
PEWLQK,'iw>.
Die Verkehrsregelung in der inneren Stadt.
Vom Potizeiamt Gießen geht uns das nachstehende Schreiben zu:
,Ln Nr. 101 des „Gießener Anzeigers" vom L d. M. ist in Ihrem Bericht über die Stadtoerordnetenoersammlung mit Bezug aus die V e r - kehrsoerhaitnifle auf dem Selters- w e g gesagt worden, daß gegenüber den Bemühungen der Stadtverwaltung um Abhilfe das Polizewmt bis ,etzt versagt habe und daß die dringliche Angelegenheit bei dem Polizeiamt auf dem toten Gleise fei Zur Richtigstellung teilen wir folgendes mit:
Als der Beschluß der Stadtverordnelenver- sammlung, die Sperrung für den Radfahrer- usw. Verkehr zu beantragen, bekannt wurde, wurde von den interessierten Geschäften und Wirtschaften, sowie von den Radfahrervereinen Beschwerde erhoben. Die Verkehrswacht wurde gutachtlich gehört. Es wurde nun zunächst (Anfang Oktober v. I.) beabsichtigt, eine Straßenverkehrsordnung zu erlassen, die nach Möglichkeit den Belangen aller Interessenten gerecht werden sollte. Durch das Ministerium wurde aber mitgeteilt, daß der Erlaß einer allgemeinen Verkehrsordnung bevor- stehe, daß einheitliche Grundsätze für das ganze Reichsgebiet von dem Reichsoerkehrsministerium auf Grund der mit den Ländern gepflogenen Aer Handlungen erlassen werden sollten, und es wurde deshalb empfohlen, die Ausarbeitung einer besonderen Verkehrsordnung zunächst noch zurück- zustellen. Mitte März d. I. wurde die Etadtver- waltund von diesem Sachstand in Kenntnis gesetzt. Einstweilen wurden (Anfang Oktober oori- Sen Jahres und April dieses Jahres) wie- erholt die wesentlichsten Bestimmungen über den Radfahrverkehr in dem Amtsverkündigungs. blatt veröffentlicht und die Zusammenstellung zu- gleich den hiesigen Tageszeitungen zum 'Abdruck übersandt, nachdem bereits im August v. I. Merk- kätze für den allgemeinen Straßenverkehr den hie- staen Tageszeitungen zum Abdruck zur Verfügung gestellt worben waren. Die Polizeibeamten wurden zu geeigneter Belehrung und entsprechendem Einschreiten angewiesen. Bei der zweiten Veröffentlichung wurden Erläuterungen beigegeben, die die wesentlichsten Auswüchse des Radfahrver- kehrs betrafen. Gleichzeitig wurden sämtliche Schulen ersucht, die Schüler und Schülerinnen entsprechend zu belehren. Ebenso wurde die Verkehrs- macht ersucht, durch die angeschlossenen Verbände auf die Mitglieder hinwirken zu lassen. Diese Maßnahmen sollten auch ein Versuch sein, ob nicht durch Belehrung die hauptsächlich in Betracht kommenden jugendlichen Radfahrer zu einem ord- nungsmäßioen Fahren erzogen werden könnten, ehe man die schärfste Maßnahme einer wesent- lichen Derkehrssperre für die Hauptverkehrsstraße in Erwägung zog. Dieser Versuch erschien auch im Hinblick auf die erhobenen Beschwerden, und weil auch die verkehrswacht sich gegen die Sperre aus- gesprochen hatte, angezeigt.-
Anmerkung der Redaktion: In einer Unterredung mit dem Leiter de» Polizeiamtes haben wir unS davon überzeugt, daß daS Polizeiamt — entgegen der Ansicht, die man nach den Aeußerungen vom MagistratStisch rn der jüngsten Stadtverordnetensitzung gewinnen muhte
in dieser wichtigen Angelegenheit nicht untätig gewesen ist. und dah es auch zweimal, z'lletzt mit einem ausführlichen Schreiben vom 16. März d. I.. der Stadtverwaltung von dem Stand der Dinge Kenntnis gegeben hat. Hierrach können die gegen das PoNzeiamt erhobenen Borwürfe nicht aufrech!erhalten werden. Man muß aber fragen, wie eS möglich war, vom Magistratstisch zu erklären, das Polizeiamt habe noch immer keine Antwort erteilt, und durch diese Aeußerung den Hörern ein unzutreffendes Bild zu geben?
diesem Detrieb imungSan- immbassin, mischen >tt. irbeit unserer Mitarbeit her [unten Worten, en eine auher- I des Dassels cächtigung bet 1. Unser Dolls- ahlreichenteut- } großen Sotten und dadurch daß sie sich m en können. d>c üifen an Dein- jcht. Do man r Keime «nt- »6 W(l* euic durch ten ge die Menge sie nur noch iuf einen am
bygientschen f) groher ®t- tvie es nach ;ast und Tech' SSZ S« s-ts
Ä*
&
/ (193).
)er Frequen- eiiSM^ glichen Er
Angebote sind mit bezüglicher Auffchrift bis zum 10. d Mts., nachmittags 2 Uhr. bei derselben Stelle einzureichen. MUa» tMa:
Sreie Auswahl unter den Angeboten ZlllCS ViCI
bleibt Vorbehalten Zuschlagsfrist 10 Tage .Liteirohrew lauft
** D i e Rehbock-Jagd in Hessen. Die hessische Regierung bat ungeordnet, daß die Schonzeit für Rehböcke am 15 Mai zu Ende geht, sodaß die Schuhzeit affo am 16 Mai beginnt.
Ein Lehrgang zur Einführung in die Probleme der Jugendwohlfahrt sindet am Samstag. 8. Mai, in der Aula der älniverfität statt. Er wird veranstaltet von einer Reihe von Lehrer vereinen in Gemeinschaft mit der Zentralstelle für die Förderung der Jugendpflege und Volksbildung und der von Geheimrat Mittermaier und Professor Stern inS Leben gerufenen jugendkundlichen Arbeitsgemeinschaft. Die Vorträge, die sich mit wichtigen Problenren der Jugendkunoe unb Jugendwohl- sahrtSarbeil beschäftigen, dürften auch weitere Kreise interessieren. (Programm siehe im heutigen Anzeigenteil.)
•• Lehrgänge für ftellenlofeÄauf- mannsgehilfen. Die Stadtverordnetenversammlung in Kassel hat beschlossen, Unterrichts- kurse für stellenlose Kausmannsgehilfen einzu- richten. Bei der Feststellung, welche Lehrgänge gewünscht wurden, zeigte sich, daß sogleich mehrere gleichlaufende Kurse eingerichtet werden muhten. Wie wir hören, wird sich auch in Greßen die nächste Stadtverordnetenversammlung mit dieser Frage zu beschäftigen haben, nachdem ein entsprechender Antrag von der Freien Vereinigung (Zentrum und Deuffchnationale Volks- Partei) eingebracht wurde.
E i n Landesverband der israelitischen R e l i g i 0 n s g e m e i n d e n Hessens ist am Sonntag in Mainz gelegentlich einer Tagung der Vertreter von 85 hessischen israelitischen Reli- gionsgerneinden gegründet worden.
** Reue Dien st mützen für Telegraphenarbeiter. Diejenigen Arbeiter der Deut- schen Reichspost, die mit den eigentlichen 'Bauarbeiten zur Herstellung und Unterhaltuna der Telegra- phen-, Fernsprech-- und Funkanlagen beschäftigt sind, tragen künftig während der Arbeitszeit im Außendienst Dienstmützen aus dunkelblauem Stoff. Die Mütze ähnelt der Seglermütze (Kieler Form): an dem vorderen Seitenteil sind über dem Mützenschirm und dem Sturmriemen die Reichskokarde, der Reichs- adler mit Funkenblitzen und die Landeskokardc an- gebracht. Als Ausweis führen die Telegraphenarbeiter nach wie vor amtlich gestempelte und unterschriebene Ausweiskarten mit Lichtbild bei sich.
•• Regimentsappell der 18er Fuß- u r t i 11 e r i ft e n. Die ehemaligen Angehörigen des Thüringischen Fußartillerie-Reglments Nr. 18 und feiner Kriegstruppenteile veranstalten auch in diesem Jahre wieder einen Regimentsappell, und zwar am 5., 6. und 7. Juni in Fulda, dem Standorte der Traditionsbatterie, 3. Reichswehr - Artillerie - Regt. Nr. 5. Die Vorbereitungen zu diesem Regimentsappell sind bereits im Gange.
Alleinige Haus der Handarbeit
Nieder- FH
XelterswegSl
______ 3722a
SCHUHE
seit 1883 4111a
Alleinverkauf
Aßmanns". — Aftoria-LKchtspiste: „Die Äömgin des Waldes'.
— Deutsche Heimatfilme kommen am nächsten Montagnachmittag und abend in den Pa- lastnchtspielen zur Vorführung. Dem Unternehmen geht ein guter Ruf voraus. Näheres im heutigen Anzeigenteil.
— Oberbayrisches Bauerntheater. Dieses Unternehmen veranstaltet im Saalbau Sauer ein dreitägiges Gastspiel, das am 8., 9. und 10. Mai stattfindet. — Näheres im heutigen An- zeigenteil.


