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int „Halben Mond" eine Degrüßungsseier statt. Den Höhepuntt der Tagung bildete die Hauptversammlung am zweiten Tage, in der Reichstag-abg. Hofmann- Ludwigshafen über die reichsgesetzliche Regelung des Schulwesens und Studienrat Weckerling» Friedberg über das Thema „Das Deutschtum tm Auslande von der Theorie zur Praxis" sprachen. An die Hauptversammlung reihte sich ein Festessen. Ausflüge in den Odenwald und die Umgebung Heppenheims, hauptsächlich nach der Starkenburg, beschlossen die Tagung.
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n Ehegatten ober btt lirb, wohl aber bas, mch körperliche ge Anomalien eine unmöglich macht fr tmis erft nad} rar m fo größer, je int So wie bas Leben iahet plastisch mch öchehm. Gerade eil bchen hat daher aHt ernten zu lassen, w erlich und imEmM senheit her Frau bit g ungleich mehr ob's,
ge, möglichst aoUforr. lurd) erreicht werdet, nben Schritt zui
bas ist ja gerade bas mgen, daß deren Er- w'klsM halten tön efonbere Leschwerder
Frau Ella Valentin-Braun getjr. Lehrerin. Westanlage 51 IIL Wiederbeginn am 13. April.
Jfol. Schwab hier, 5 Jahre.
•• Hessischer P h i l olv g e n ve r e in. 211an schreibt uns: Die am 15. und 16. April in (Jiasten stattsindende Hauptversammlung des 3^11. Philologenvereins hat diesmal eine ganz Hesmdere Bedeutung. Einmal werden von Ostern Sieles Jahres an die neuen Lehrpläne, die tief» preisende Reuerungen tm höheren Schulwesen Dringen, in Kraft treten. Da ist es von größter Dichtigkeit und für jeden Lehrer einer höheren Lehranstalt wertvoll, sich mit den Amtsgenossen ihn ganzen Lande vorher zu besprechen, Mei- rrungen auszutauschen, Anregungen und Ansichten Der in gleicher Arbeit Stehenden kennen zu fernen. Eine andere, besonders für den Rach- couchs überaus brennende Frage, die auf dieser ^Cagung einer eingehenden Besprechung beöarf, ü| die trostlose Lage der Anwärter (Assessoren arnd Referendare). Infolge des neuerdings be» ftchdssenen Abbaues von mehr als 40 .Assessoren «rhebt sich die Frage, was aus diesen, durchweg Lbcr 30 Fahre allen, meist verheirateten An- □Därtem, z. T. Kriegsteilnehmern (1!) werden soll,
Sonder-Ausstellung am Oswaldsgarten
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Greiner. 261 Setten. Bei Reclam (älnwersal- bibliochek Rr. 6618—20). Leipzig. — 3n einem schmucken blauen Bändchen legt der Reclam* Verlag hier eine wohlfeile und handliche Sonderausgabe der berühmten Shakespeare-Schrift vor, die die letzten Lebensjahre des kranken Dichters erfüllte: der Geist des großen Briten hat bis in die neueste Zett hinein immer wieder die deutsche Dramenform erhellt und bestimmt. Und immer wieder hat man sich in Deutschland, künstlerisch-prvduttiv und theoretisch-kritisch, mit dem überragenden Phänomen auseinandersetzen muffen. Dies ist die klassische Dramaturgie des Dichters, die vielleicht bleibender fein wird als feine Dramen, in denen er schöpferisch die Quintessenz späteren Bekenntnisses zu gestalten
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bas schwer, mes von ihnen aa glichen Prozessa Zu trennen, , ?r muh es bezeichne! oct an einer her fo. "kheiten leibet ■ daran gelitten hat
— Kaspar Davrd Jachtenfuchs. Bauern- rc.man von Theodor Metz. 337 Seiten. Verlegt bei Seemann & Co. in Leipzig. 1925. — Aus der Geschichte eines (oberhessischen?) Dorjes wachst die Schilderung vom Leben und Sterben des Bauern Kaspar David Jachtenfuchs, baut sich der Roman seiner Freundschaften und Feindschaften, seines Glücks und Unheils, seines Ringens um die ererbte Scholle und ums Altenteil, seiner Kämpfe auch wider das eigene Fleisch und Blut, die erst zur Ruhe kommen, als der harte und enge Lebenspfad dem Ende zvneigt, und Kaspar David nach manchem Herzeleid und mancher Anfechtung den Weg zu Gott findet. Das ist alles fließend und natürlich erzählt, in euer ebenmäßigen, für einen Bauernroman oft etwas farblosen Sprache, von dramatischen Höhepunkten wirksam durchbrochen, mit Versen versetzt, auch mit Humor gewürzt, der sich freilich mit einer gewisse': Eintönigkeit ausgibt und wiederholt. In den besten Partien und manchen seiner Gestalten er« innert der Roman etwa von weitem an Ernst Zahns schöne und kraftvolle Schilderung von „Lukas Hoch- strassers Haus". 842
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' Saarsänger-Besuch in G i eß c n. •3t -aarbrückrr Gesangverein „Liederkranz", ein H San per starkpr Chor, unternimmt im Mai eine 'dl ertreife na h dem unbesetzten Deütschland. A
Sängersahrt wird der Verein am 1. Pfingst- r-flqe (23. Mai) in Gießen eintreffen und hier Nachmittag in der Volkshalle ein Volkskonzert i Abends findet in der Volkshalle ein Festig mit Damen zu Ehren der Saarländer statt dem die hiesigen Gesangvereine und die beiden riereine Mitwirken werden. Ein Ausschuß, be- aus Vertretern der hiesigen Gesanaoereine, Gießener Turnerfchaft. des Saarvereins und it 3 Verkehrsoeretns, hat die Vorbereitung der Ver- (t. faltungen und die Unterbringung der Sänger i il Crioatquartieren übernommen. Er wird sich in ffifcie mit einem Aufruf zur Mithilfe an die Gie- fitKr Bürgerschaft wenden. Man darf wohl hoffen, Maf die Saarsänger hier eine ebenso freudige und arvtzzügige Aufnahme finden werden wie im von- ne ^hre die Saarturner, und daß die beiden Verballungen durch starken Besuch Zeugnis oblegen ftii die innige nationale Verbundenheit, die uns lieb die Saordeutfchen allen gegnerischen Machen-
DriefAasten her NedakNon.
Berlin. Hier^ handelt es sich um eine Frage, die u. E. nur durch die Rechtsprechung des ordentlichen Gerichts beantwortet werden kann. Sie müßten also eine Klage beim Amtsgericht einreichen. Wir empfehlen Ihnen jedoch, vorher erst noch einen Rechtsanwalt um Rat zu fragen.
h. 2U. 77. Uns nicht bekannt. Erkundigen Sie sich bei der Hamburg Amerika-Linie in Hamburg oder beim Norddeutschen Lloyd in Bremen.
Kirchliche Nachrichten.
Evangel'sche Gemeinden.
Gießen. Samstag, den 10. April. Stadlkirche. 2 Uhr: Beichte für die Konfirmanden von der Markusgemeinde und deren Angehörge Johannes- kirche. 2 Uhr Beichte für die Konfirmanden aus der Lukasgemeinde und deren Angehörige.
Israelitische Gemeinden.
Isr. ReNglonsgemetnde. Gottesd. i. d. Synagoge (Südanlage). Samstag, den 10. April 1926. Dvrabd. 7.00, morgens 8.30, abends 7.20, und 8.00.
JOHANNA VOGT
Goctheßrdße v
Wiederbeginn des Klavierunterrichts Montag, i z. April M4M
Neuanmeldungen jederzeit
s haften zum Trotz unlöslich eint.
•• Warnung vor Annahme beschä - lli,ter Aentenbankscheine. Der Rach- riichtendienst der Deutschen Rentenbank teilt mit: , ,®iir einiger Zeit kommen in Berlin echte Okrntenbankscheine zu 5 Rentenmark vor, die ttarij Abschneiden oder Herausschneiden senk- ne^ter Streifen beschädigt und durch angeklebte c6tr übergefiebte Papierstreifen ergänzt worden IM Bieftach wird dazu schwarzes, leinenartiges Yapier (Kaliko) verwendet. Das Publikum wird ersucht, die Annahme solcher zu Fälschung s- r Deden beschädigten Scheine zu verwei - 1 er Dof6tilAuM 3trn trnd von ihrem Borkommen die nächste fern, bah tr mirfij -Mzeidienststelle zu benachrichtigen".
: AuSzeich nu n g e n für treue
Wien st e. Bom Verein der Gastwirte von ®ie= fficn und Umgcgenö wird unS mttgeteilt, daß im der letzten Zeit die nachstehend genannten IDgestellten für treue Dienste mit Ehrungen aus- gqeichnet wurden: Frl. Schn ecko bei Doller hier, 39 Jahre: Frl. Vater bei Glöckner-Lich, Ä Jahre: Gustav Rühl bei Elges hier: 20 ^tobre; Herr Theis bei Riemann hier, 15 üZahre: Herr Zeidler bei Körüer hier, 7 Jahre: C3nlc>n Fleischmann bei Körner hier, 6Jahre: Hans Isop bei Körner hier, 6 Jahre: Sjani. Rühl bei Amend hier, 6 Jahre: Eva GSrbft bei Amend hier, 6 Jahre: Frl. Strauch Lei Köhler hier, 6 Jahre: Marie Hauer bei
die nach günstigster Annahme nach ihrem 45. Lebensjahre auf Anstellung zu rechnen haben. Am ersten Tage finden Wissenschaft iche Fachsihungen, am zweiten (16. April) die Hauptversammlung statt. Aus letzterer wird u. a. Staatsrat Block über „Probleme des Grenz- und Auslanddeutsch- tums" sprechen. Bei der ganz besonderen Bedeutung, die der diesjährigen Versammlung zukommt, ist auf zahlreichste Beteiligung zu rechnen.
—Kreisziegenzuchtverein für den Kreis Gießen. Unter dem Vorsitz des Landtagsabg. Fenchel- Oberbörgcrn hielt der Kreisziegenzuchtverein im Erfenbahnhotel in Gießen seine Jahresversammlung ab. Der Dchrift- sührer Philipp- Watzenborn-Stci-.berg erstattete den Jahresbericht. Der Verein zählt 9:5 Mitglieder und 52 unterstiU:ende Gemeinden, tm GesdMftsjahr 1925 wurden 917 Jungtiere m dc^ Fungviehregister und 444 neu ins Herdbuch ausgenommen. Das Geschäftsjahr 1925 war für Die Zucht nicht günstig, der Verkauf guter Zuchttiere nach außerhessischen Gebieten war infolge der Maul- und Klauenseuche gehemmt, die Märkte in Lich und Hungen konnten nicht abgehalten werden, die Dezirlsschan für den Bezirk Collar- Grünberg mußte unterbleiben. Dafür fand als Ersatz ein Ziegen», Dock- und Iungviehmarkt in Lang-Göns statt, der aber nicht den gewünschten Erfolg hatte. Die Märkte und Schauen für 1926 wurden wie folgt festgesetzt: Die Bezirksschau erhält der Bezirk Lollar-Grünberg, sollte dies wegen der Maul- und Klauenseuche nicht möglich fein, so findet die Ersatzschau entweder in Lich oder in Hungen statt. Von besonderer Wichtigkeit für die Ziegenzucht ist der Beschluß, daß im Jahre 1926 zum letztenmal Tiere ohne Ab- stammungsnachweis ausgenommen werden können, vom 1. Jan. 1927 ab muh für einzutragende Herdbuchtiere die Abstammung nachgewiesen werden. Die nächstjährige Hauptversammlung wurde dem Verein Hungen übertragen und auf den letzten Ostertag 1927 sestgelegt. Der Voranschlag für 1926 wurde eingehend beraten und genehmigt. Den Abschluß der Versammlung bildete die Verlosung von zwei Lämmern; Gewinner waren die Gemeinde Ettingshausen und Otto Etzel aus Kleinlinden.
** Austrieb auf dem heutigen Frankfurter Schlachtviehmarkt: 5 Kühe, 1255 Kälber, 115 Schafe, 106 Schweine.
Herz und Sport.
Das Herz des Sporttreibenden ist normalerweise nicht größer als das des Richtsportlers. Rur bei einer bestimmten Veranlagung kommt es unter der Einwirkung des sportlichen Trainings zur Vergrößerung des Herzens. Die häufigsten und stärksten Herzerweiterungen werden bei den Wettruderern angetroffen. Dann folgen der Reihe nach Skiläufer, Radfahrer, Schwimmer, Touristen, Schwer- und Leichtathleten, Fechter, Boxer und Fußballer. Ein vollkommen gesunder Mensch kann jeden Sport ausüben, ohne eine Vergrößerung seines Herzens befürchten zu müssen. Hingegen wird sich ein von Ratur schwächer angelegtes Herz leichter dehnen und zum Sportherz ausbilden. Die geringeren Grade von Herzvergrößerungen können allerdings als harmlos angesehen werden, doch besteht bei solchen Herzen mehr Gefahr als bei den normal großen, daß die Vergrößerung zunimmt und Grade erreicht, die dann ernstliche Schädigungen der Gesundheit verursachen können. Das rechtzeitige ärztliche Eingreifen ist meist imstande, die drohende Gefahr abzuwenden und durch Aussehen des Trainings eine Rückbildung der Sport Herzvergrößerung zu erzielen. Daraus ergibt sich für jeden Sportler die dringende Mahnung, ein Training nur unter regelmäßiger ärztlicher Kontrolle auszuüben. Um so mehr, als Beschwerden bei Entstehung der Herzvergrößerung lange Zeit fehlen können; beginnende Veränderungen entziehen sich deshalb leicht seiner Beachtung.
Tagung
des Hessischen Lehrervereins.
WER. Heppenheim, 8. April. Hier fand gestern und vorgestern die aus allen Teilen des Hessenlandes stark besuchte Hauptversammlung des Vereins hessischer Lehrer und Lehrerinnen statt. Am ersten Verhandlungstage gelangten in einer Vertreterversammlung die brennenden Schul- und Standes- fragen zu ausgiebiger Behandlung. Abends sand
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r* Das Gießener Flugzeug wurde ge- fiiB*, am Tage der Wiedereröffnung des Luftver- t'ifc, bereits zu Flügen nach Kassel und Frankfurt bAizt. Hoffentlich wird die Flugmaschine auch irihcbin rege in Anspruch genommen, damit unser rirjjafen sich im großen deutschen Lustverkehrsneg
— Aus dem Stadttheaterbureau tsitli uns geschrieben: Alle, die Bernard Shaws Schmjpiel „Die heilige Johanna" im letzten Jahre rtd|t gesehen haben, seien daraus aufmerksam ge» sicht, daß sich am nächsten Sonntag (11. April) r ot eine letzte Gelegenheit bietet, das hochinter- Pfan:e Werk kennen zu lernen. Das Werk ist neu rtiMiert vor kurzem auch in Marburg gegeben r-otdsn, und auch dort hat die ausgeglichene Aufführung unter der Spielleitung des Intendanten i-mn tiefen Eindruck gemacht.
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Frankfurt a. M., 8. April. (WSR.) Der aus Ostpreußen stammende 27jährige Maschinenbauer Paul Moysiszyk, der sich auf Veranlassung der Franzosen zur Reichswehr anwerben ließ und dort Spionagedienste für die Franzosen leistete, wurde, wie noch erinnerlich sein dürste, deswegen vom Reichsgericht im Vorjahre mit zwölf Jahren Zuchthaus „belohnt". Später stellte sich heraus, daß er auch Werbedienste für d i e Fremdenlegion getan hatte, weswegen er vom Frankfurter Großen Schöffengericht mit einer Zusahstrafe von einem halben Jahre Zuchthaus bedacht wurde. Seine hiergegen eingelegte Berufung wurde von der Strafkammer verworfen. Das Gericht nahm als erwiesen an, daß er tm Frankfurter Hauptbahn- Hos einen jungen Mann verführt habe, sich zur Fremdenlegion anwerben zu lassen und ihn in das Griesheimer Lager bei Darmstadt gebracht zu haben.
Bücherlisch.
— Deutsche Lyrik. Seit Goethes Tode bis aus unsere Tage. Ausgewählt von Maximilian Bern. 2n achtzehnter Auslage. Max Hesses Verlag. Berlin. (Max Hesses Hand- bücher, Band 73). — Es spricht sür die bekannte Sammlung und stellt ihr das beste Zeugnis aus, daß sie sich heute bereits in achtzehnter, starker Auslage präsentieren kann. Die neue, wesentlich verbesserte Ausgabe umfaßt auf über 650 Seiten mehr als tausend Gedichte: gewiß eine stattliche Auslese aus dem weitgespannten zeitlichen Rahmen, die vorurteilslos möglichst viele Stimmen zu Worte kommen läß und bis in das Schaffen der jüngeren Gegenwart mit ihren Versen hineinricht. 1-49
— Das 2 nselschiff. Eine Zeitschrift für die Freunde des Jnfelverlages. Heft 2, Frühjahr 1926. — Ein sein illustriertes, ernsthaftes, bibliophiles Bändchen. Eine Fülle von Wert und Schall, von Ausdruck und Form: auf kaum 80 Seiten zusammengedrängt, in bunter Wechselfolge die Proben aus neuen Büchern des Verlages. Als da sind, um wenige zu nennen: eine Ausgabe von Rietzsche-Briesen (an Mutter und Schwester), ein Südseereisebuch „Die Osterinsel", Schopenhauers „Philosophische Aphorismen", Frey tags „Bilder aus der deutschen Vergangenheit", eine eigenartige, vertiefte Erzählung von Georg Munk und ein Buch der Erinnerung an die Heimgegangene große Künstlerin Eleonore Düse.
— Velhagen und Klafings Monatshefte. Die vorliegende Rr.8 vom April bringt eine Fülle vortrefflicher Beiträge in Wort und Bild. Zumal der bildenden Kunst (neuer und alter Zeit) ist ein breiter Raum des an sich schon umfangreichen Heftes gewidmet. Wir möchten an erster Stelle auf die wundervollen Reproduktionen nach Greco verweisen (Text von Kehrer), auf die feinen Graphiken von Geisler und die schlechthin unbezahlbaren Karikaturen des großen ©ul- bransson, mit denen er die Plaudereien seiner Frau Grete geschmückt hat. Aus dem übrigen Teil scheint uns besonders nennenswert eine Abhandlung Fechters über Shaw und die mit alten Bildern illustrierte Schilderung von Ezibulka, „Klaus Stöstebecker und die Vitalienbrüder.
— „Koppsalat" 3. Rudolf Dietz, Kon- reftor zu Wiesbaden, veröffentlicht mit diesem Bändchen eine weitere Reihe seiner heiteren Gedichte in nassauischer Mundart: nicht immer ganz neu im Motiv, und auch nicht immer für zartbesaitete Gemüter geschaffen, aber mit vielen Bildern geschmückt und zum Teil noch sehr bekannten Melodien zu singen.
— Shakespeare-Studien. Don Otto Ludwig. Mit einem Rachwort von Dr. Wilhelm


