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cm beiden Abteilungen. Letzteres blieb auch so,
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in der Landwehrstraße „Liebigs-Oberrealfchule" Schule „Ludwigs-Ober-
Entwicklung führt also
Dedrsenmarkt Berlin—Frankfurt a. M. Telegraphi sche Auszahlung.
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meisten Seilbrüche sind übrigens nicht die Folge schadhafter Seile, sondern werden durch plötzlich oustretende Stöße herbeweführt. Solche Stöße können beispielsweise eintreten, wenn ein Förder- torb aus seiner Bahn tritt und von dem in entgegengesetzter Richtung fahrenden Korb getroffen wird, oder beim sogenannten Llebertreiben, wenn ein Korb bis zum Anstößen im Fördergerüst hochgerissen wird. In den siebziger Jahren des vorigen Jahrhunderts rissen etwa 20 vom Hundert sämtlicher jährlich abgelegter Seile im Betriebe; diese Zahl ist heute auf etwa 0,5 vom Hundert, also auf den vierzigsten Teil vermindert.
1911 zur Eröffnung einer die den stattlichen Neubau bezog und den Namen
de Forderungen sowie den Differenzen bestehest bleiben, das auf Exportware, die in keinen Nutzen brachte. Das seine Forderungen ermäßigt,
In jede Hausapotheke
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Wirtschaft.
Börsenkurse.
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fiert: Weizen, Wetterauer, 28,75 Mark, Roggen, inländischer, 22,75 bis 23; Sommergerste für Lrau- zwecke 23,50 bis 28; Hafer, inländischer, 18,50 bis 19; Mais, gelb, 18,75 bis 19; Weizenmehl, inländisches (Spezial 0), 41,50 bis 42; Roggenmehl 33 bis 34: Weizenkleie 9,50 bis 9,75; Roaaenkleie 10.50
mf. Die Verwendung des Flugzeugs zur Vernichtung der Forstschädlinge, die it. a. in den Vereinigten Staaten mit Erfolg geschah, ist auch bei uns in einer Weise vervollkommnet worden, die die besten Aussichten für die Bekämpfung auch der Schädlinge der Landwirtschaft bietet. Don besonderer Bedeutung ist, daß neuerdings in einem Kalzium-Arfen- Präparat ein Streugift zur Verfügung steht, das einerseits auf die Schädlinge eine vernichtende Wirkung ausübt, andererseits aber für die damit Beschäftigten sowie für das Wild und die Vögel keine Gefahr mit sich bringt. Die Giftstoffe werden mit einem Zerstäubungsapparat abgeworfen, und zwar zweckmäßig entweder in den späten Abendstunden oder in den frühen Morgenstunden, weil die zu diesen Zeiten herrschende Ruhe und die Feuchtigkeit der Luft das Haften des Stoffes auf den Bäumen und Sträuchern begünstigt.
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im Jahre 1885 die Reylschule erster Ordnung Bezeichnung „Realgymnasium" erhielt, während „Realschule zweiter Ordnung" wieder generell Realschule bezeichnet wurde, wie es vor 1873 ~ wesen war. Erst im Jahre 1889 fand eine Trennung beider Anstalten statt, und zwar auch räumlich. Das Realgymnasium verblieb in dem neuen Gebäude, während die nunmehr wiederum selbständig gewordene Realschule das ehemals bereits innc= gehabte Pädagog und Kyritzsck)e Stift beziehen ruußte. Die Ausdehnung der Schülerzahl machte im Jahre 1890 die Hinzunahme des ehemaligen Pfarrhauses nebst dem Stift notwendig, das in der Zeit
Geschäftliches.
Schuh gegen Änochenerkrankungen. anhaltende Seuchenfestigkeit und frohes Wachsen aller Jungtiere verbürgt mit Sicherheit M. Brockmanns Dieh- Lebertran-Emulsion „Osteosan". Wer einen Vieh- stand unterhalten will, der bei steter Gesundheit Höchsterträgnisse durch abgekürzte Mastdauer, reiche Würfe und verstärkte Milchproduktion liefert, wird mit M. Brockmanns Vieh-Lebertran-Emulsion „Osteosan" beste Erfahrungen machen.
Ein Wink für die Frau. Es liegt in der Natur der Wäschepflege, daß die einzelnen Stücke zunächst vom Schmutz befreit und danach gebleicht werden, wie es eben bei der Rasenbleiche üblich ist. Die gleiche Reihenfolge sollte auch dann eingehalten werden, wenn die natürliche Bleiche fehlt. Die Mittel hierzu sind bekannt: Zum Reinigen der Wäsche Dr. Thomosons Seifenpulver mit dem Schwan und zum Bleichen „Seifix". Beide Mittel enthalten keine schädlichen Bestandteile.
Letzte Nachrichten. Grzesinski preußischer Minister des Innern.
Berlin, b. Oft (TU. Drahtmeldung.) 21 in l - I i ch wird mikgeteilk: Der preußische Minister des Innern, S e v e r i n g , hat den preußischen Ministerpräsidenten gebeten, ihn mit Rücksicht auf seine erschütterte Gesundheit von seinem 21 m f 3 u entbinden. Ministerpräsident Braun hat sich den von dem Minister des Innern vorgebrachten Gründen nicht verschließen können und hat an seiner Stelle den Polizeipräsidenten von Berlin, G r z e s i n s k i, Mitglied des Landtags, zum Skaaksminister und Minister des Innern ernannt.
eine feine Eier-Teigwaren-Suppe - 1 Würfel für 2 Teller nur 13 Pf,
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erhielt, während die alte realschule" genannt wurde.
Die gerade Linie der
von der im Jahre 1826 gegründeten Jubelanstall über die Realschule zweiter Ordnung zu den heutigen Oberrealschulen, die nach Schulzweck und Schulplänen noch am meisten den bei der Gründung verfolgten Absichten entsprechen. Die beiden Oberrealschulen und die Vereinigung ehemaliger Real- und Oberrealschüler werden daher bei der Judel-
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Rundfunk-Programm
des Frankfurter Senders.
(Aus der»Radio-Amschau".)
Donnerstag, 7. Oktober:
3.30 bis 4 Uhr: Die Stunde der Jugend. 4.30 bis 5.45 Uhr: Konzert des Hausorchesters: Aeltere französische Opern. 5.45 bis 6.05 Uhr: Die Lesestunde. 6.15 bis 6.45 Uhr anläßlich des 75. Geburtstages von Emil Claar Vorlesung seiner Novelle „Franziska". 8.15 bis 9.15 Uhr: Der Dichter Kurt Heynicke-Düsieldorf lieft aus eigenen Werken. 9.15 bis 10.15 Uhr: Schwäbischer Tanzbodenabend. An- schließend bis 12.30 Uhr: Üebertragung von Berlin: Tanzmusik.
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übrigen unverändert. Von Roggen eröffnete nur der laufende Monat eine Kleinigkeit niedriger, während sonst geringe Gewinne erzielt wurden. Gerste und Hafer ruhig, da die gut gefragten besten Sorten schwer zu haben sind. Mehl still, nur vereinzelt kaufte der Konsum. Es wurden notiert (1000 Kilogramm): Weizen, märkischer, 259 bis 262 Mark; Roggen, märkischer, 212 bis 217; Sommergerste 205 bis 248; Wintergerste 178 bis 182: Hafer, märkischer, 177 bis 188; Mais, loko Berlin, 188 bis 190; (100 Kilo gram): Weizenmehl 35,50 bis 38; Roggenmehl 30 bis 32; Wetzenkleie 9,90 bis 10,25; Roggenkleie 10,50 bis 10,60; Viktoriaerbsen 44 bis 53; kleine Speiseerbsen 32 bis 36; Futtererbsen 21 bis 27; Ackerbohnen 20 bis 2; Rapskuchen 14,40 bis 14,60; Leinkuchen 19 bis 19,20; Trockenschnitzel 8,80 bis 9; Soyaschrot 19,20 bis 19,60. ,
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so daß auch hier im Lieferungshandel Weizen unsichere Preisgestaltung erfuhr. Nahe Sichten wurden leicht schwächer, im
1898 zu einer den übrigen höheren Lehranstalten gleichberechtigten Oberrealschule erweitert wurde. Die fortgesetzte Schülerzunahme führte im Jahre " " " zweiten Oberrealschule,
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Büchertisch.
— Die „Zeitwende" betritt das Herbst- Vierteljahr mit einem von schönen,'flüssigen und fesselnden Beiträgen gefüllten Oktoberheft. (C. H. Beck, München.) Politische und soziale Fragen behandeln die Aussätze von Erich von Drygalsski („Die neuen Staatengrenzen Europas") und von Robert Gaupp („Fragen der Volksentartung"). Beide Aufsätze gehen Europa an: Drygalski kommt zu einem vernichtenden Urteil stber die Grenzen der Friedensverträge, die ubörnll vom imperialistischen Machtwillen bestimmt sind und nirgends — auch im Bereich der Entente nicht — die natürliche Gliederung der Landschaft und des Volkstums berücksichtigen. Gaupp weist eindringlich auf die ungeheuere Gefahr für die Zukunft des deutschen Volkes als Kulturträger hin, die von der gewollten verminderten Fruchtbarkeit gerade der führenden Schichten, vor allem der gebildeten, heraufbeschworen wird. - Andere Aufsätze sind Persönlichkeiten gewidmet, so der von Friedrich Wiegand über „Franz von Assisi". Helmuth Kuhn hat den Wesensunterschied von Hölderlin und der Romantik ganz vorzüglich herausgearbeitet. Die Reise 3can Pauls nach Heidelberg ist Stoff für eine Novelle von Walther Harich. Der Dichter, durch seine Zean-Paul- Biographie bekannt, weiß di; Stimmung dieses zweiten Heidelberger Aufenthalts des alternden Sean Paul wundervoll darzustellen. An der Persönlichkeit eines Musikers der Reuzeit, Oth- mar Schoeck, wird von Hans Corrodi das Problem der modernen Musik behandelt. Ein Erlebnis aus dem bolschewistischen Rußland erzählt Sonja Mischkin in dem Beitrag „Todesreif". Diese kleine Geschichte erhellt für uns die furchtbaren Zustände in dem unglücklichen Lande. Das Ganze ist ein fein abgestimmtes Heft, in dem jeder Beitrag Beziehung zu Fragen der Gegenwart hat.
Kirche und Schule.
Dorfkirchetttag«ttg in Giesren.
Am Mittwoch, 13. Oktober, veranstaltet die D o r f t i r ch e n v e r e i n i g u n g für das nördliche Oberhessen und den Kreis Wetzlar eine Dorslirchentagung in Gießen, zu der eine große Anzahl von Pfarrern, Lehrern und Freunden ier Dorfkirchensache erwartet wird. Auch der Prälat der Landeskirche D. Dr. Diehl hat sein Kommen in Aussicht gestellt. Hochinteressante Themen stehen zur Verhandlung. Pfarrer F. W. Petri, Hohensolms, spricht aus reichen Erfahrungen der Volkshochschularbeit über. „Die ländliche Volkshochschule und die Jugendpflege auf dem Lande". Lieber. die durch die völkisch: Bewegung und die Frage der Deutschkirche auf dem Lande aktuell gewordene Frage des Alten Testaments spricht Tlniversitätsprofessor D. rheol. Äiebergall, Marburg; sein Thema lautet: „Das Alte Testament und die bäuerliche Frömmigkei t“.
Die Geschichte der Realschule in Darmstadt.
Zur Hundertjahrfeier der Darmstädter Nealanftalten.
Die Darmstädter Realanstalten und ihre ehemaligen Schüler feiern Anfang November das hundertjährige Bestehen der Anstalt, aus der sie heroorgegangen sind.
Es ist nicht einfach, den Weg rückwärts zu verfolgen, den die Jubelanstalt genommen hat. Die mehrfache Zusammenlegung mit anderen Schulgattungen, Organisations- und Namensänderungen, Gebäudewechsel usw. wirken verwirrend. Die Einordnung namentlich der ältesten unter den ehemaligen Schülern hat daher bei Gelegenheit der Jubiläumsveranstaltungen des öfteren Anlaß zu Irrtümern gegeben. Im folgenden sei der Entwicklungsgang in großen Zügen bargefteUt:
Die fortschreitende kulturelle, technilche und wirt- schaftliche Entwicklung hatte zu Beginn des vorigen Jahrhunderts immer mehr das Bedürfnis nach einer Unterrichtsanstalt hervorgerufen, die an Veaensatz zur vorherrschenden Lateinschule eine höhere geistige Bildung in den Naturwissenschaften, ber Mathematik und den neueren Sprachen vermittelt. Verhältnismäßig spät trug man in Darmstadt diesem Bedürfnis Rechnung mit der Errichtung der Realschule im Jahre 1826. Sie hatte ursprünglich nur vier Klassen (später sechs) und war unter- gebracht in der Pädagogstraße in dem Hause, das setzt der Stadtbücherei dient. Bereits im Jahre 1836 wurde an der Realschule eine höhere Gewerbeschule a'.geschlossen, die nur aus zwei Klassen bestand. Aus letzterer ging die Technische Hochschule hervor. Beide Llnstalten siedelten im Jahre 1845 in das Gebäude am Kapellplatz über, in dem sich die jetzige Ludwigs- obcrrealschule befindet. Die Vereinigung der beiden Anstalten dauerte bis zum Jahre 1864, von welchem Jahr ab die Realschule wiederum selbständia für sich bestand. Die höhere Gewerbeschule wurde in diesem Jahre zu einer technischen Schule erweitert, die 1859 zur polytechnischen Schule und 1877 zur Technischen Hochschule erhoben wurde.
Die Realschule mußte im Jahre 1872 das Schulgebäude am Kapellplatz verlassen und wurde vorübergehend in dem Pädagog und dem Kyritzschen Stift untergebracht, bis im Jahre 1879 der Neubau am Kapellplatz bezogen werden konnte, der später dem Realgymnasium allein diente und noch dient.
Inzwischen hatte sich im Jahre 1873 eine Trennung innerhalb der Realschule vollzogen. Die Schulreformbestrebungen hatten dazu geführt, die Realschulen so auszugestalten, daß sie ebenso wie die Gymnasien eine ausreichende Vorbildung für das Akademische Studium vermittelten. Hierzu konnte .man nach der damaligen Anschauung das Latein nicht entbehren. Neben der seitherigen Realschule wurde daher im genannten Jahre eine besondere Abteilung gebildet in der Art, daß den sechs Klassen zwei Oberklassen aufgesetzt wurden, und der Lateinunterricht als Pflichtfach eingeführt ward. Diese Abteilung nannte mau von nun an „Realschule erster Ordnung", während die seitherige sechsklassige Realschule, in der das Latein nur fakultativer Unterrichtsgegenstand war, „Realschule zweiter Ordnung" hieß. Beide Abteilungen hatten aber noch die gemeinschaftliche Bezeichnung „Realschule", standen unter einem Direktor, und die Lehrer unterrichteten
zwischen 1876 und 1879 schon einmal für die Schulzwecke benutzt worden war. Stift und Pfarrhaus sind im Jahre 1908 niedergelegt worden, um dem Neubau für das naturwissenschaftliche Institut des Realgymnasiums Platz zu machen. Durch den Neubau der Technischen Hochschule wurde im Jahre 1895 dos Schulgebäude am Kapellplatz frei, worauf die Realschule im Jahre 1896 wieder ihr altes Heim beziehen konnte. In dem großen Gebäude konnte sie sich frei entwickeln. Die Schülerzahl nahm beträchtlich zu, insbesondere als die Realschule im Jahre
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Frankfurter Börse.
Frankfurt a. M.. 6. Oft. Tendenz; fangs unsicher, dann befestigt. — Die Börse auch heute freundlich veranlagt, doch öffnete das Geschäft in ruhigen Bahnen und eher etwas zurückhaltend, da es an neuen
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5% Deutsche ReichZanlethe . 4% Deutsche Retchsanlcibe . B’/a% Deutsche NcichSanlcide 3% Deutsche NelchSanleiye . Deutsche Svarprännenanletbe 4% Preußische Konlols . . . 4% Hesse«.......- • • -
3*/s% Hessen..........
3% Henen ........ Deutsche Wcrlb- Dollar»Anl. dto- Doll.-Schav-Amreiing.')
4°/0 Zolltürken.......- -
5% Goldmcrikana......
Berliner Handcl-gcsellschafl. Commerz- and Privat-Bank Tarmst. und Narionalbanl . Deutsche Dank.........
Deutsche DcreinSbank .... Disconko Commandit .... Metallbau! Mitteldeutsche Crcditbank. . Oesterrcichische Creditanstall. Weltbank. ..........
Bochumer «Suh ...... BudcruS.. ........ Coro Deutsch-Lurembnrg Gelsenkirchener Bergwerke. . Harpencr Bergbau Kaliwerke Aschersleben. . . . Kaliwerk Westeregeln. .... Laurahütte .......... Oberbedars Plwnir Bergbau . Ryciusiahl .......... Niebeck Montan ....... Tellus Bergbau. Vereinigte Stahlwerke A.-G- Hamburg-Amerika Paket. . . Norddeutscher Llovd ..... Chcramischc Werke Albin . . Zementwerk Heidelberg . . . Philipp Holzmann Anglo-Cont.-Guano Chunische Mäher Alapin . . y. Ö>. ssarbeninduslric, A.-G. Goldschmidt..........
Holzverkohlung . ......
Nütgerswcrke Schcideaustalt Mg. Elektrizitäts-Gesellschaft Bergmann Moulkrastwerke ....... Schucken..........»
Siemens 4 Halske .....
SlMcrrocrte Kicher ...... Daimler Motoren. ..... Hehligeustaedr......... Megum......
Motorenwerke Mannheim .
frankfurter Armaturen . . . Konservenfabrik Braun . . . 9)kctallgeselllchaft Frankfurt. Del. Union A.-G Schuhfabrik Herz ...... Sichel
Bctlftorr Waldhof...... Zuckerfabrik Frankenthal . . Zuckerfabrik Waghäusel . . .
Frankfurt?/ .. -rcivebörfc.
Frankfurt a. M., 6. Ott. Es wurden
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Berlin, 5. Oktbr
Amerikanische Note» . . . . . Belgische Noten ....... Dänische Noten ....... Englische Noten ....... Französische Noten ...... Holländische Noten......
Italienische Noten Norwegische Noten Deulsch-Oesierr.äiov Kronen Rumänische Noten Schwedische Noten ..... Schwerer Noten.......
Spanische Noten ..
Tschechoslowakische Noten . . Ungarische Noten.......
Geld
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5.84
waren nur in geringem Umfange eingelaufen, weshalb die Spekulation zumeist auf sich angewiesen toar. Die Stimmung blieb i m allgemeinen fest, doch hielten sich die Kursgewinne anfangs in engsten Grenzen. 3a einigen S pe z i a l w e r t e u entwickelte sich eine etwas lebhaftere Ll m s a tz l ä t i g t e i t. Samrs gesucht waren Oelallien, von denen Deutsche Erdöl von 165 auf 167,5 Prozent und Rütgers- toerfe um 1,5 Prozent anziehen fonnten. 3m Verlaufe erstreckte sich die Kauflust in größerem Maße auch aus die übrigen Märkte, so daß auch hier wesentliche Kursavancen erzielt werden konnten. Am ‘Jlt 0 n t a n rn a r 11 wurden höher: Buderus plus 0.1. Rheinische Braunkohlen plus 1,5, Riebeck plus 0,8, Gelsen- tirchen, Klöckner je plus 0,5 Proz. Kaliaktien lagen recht fest und erzielten Steigerungen bis zu 2 Proz. Von E h e m i e w e r t e n zogen 3. G.- Farben um 0,75, Scheideanstalt um 0,87 Proz. an. Glektroaktien waren günstig veranlagt bei Kursbesserungen von 1 bis 2 Pro;. Fest tendierten Banlaktien, wo sich die Kurse um weitere 1 bis 2 Proz. erhöhten. Von Schi ff- fahrtsaktien konnten Rordd. Lloyd 1,75 an= ziehen, während Hapag unverändert , blieben. Von M 0 t 0 r en a f t i c n lagen ASTI, sehr begünstigt und erzielten eine neue Steigerung um 2,5 Proz., Kleyer plus 0,75 Proz. Zellstoffaktien fuhren in der Auf- wärtsbewcgung fort. Aschaffenburg plus 2 Proz., Waldhof plus 1,5 Proz., Bauaktien tendierten weiter fest bei allerdings nur mäßigen Kursavancen. Zuckeraktien unsicher. Heimische Anleihen tonnten bei wesentlich ruhigerem Geschäft ihre Steigerungen fortsehen. Preußische Konsols gut befestigt. Ausländische Renten lagen nicht einheitlich. Türken mußten leicht nachgeben, während Russen und Ungarn fest lagen. 3m F r e i v e r k e h r waren Petroleum gesucht und zogen von 86,5 auf 95 Prozent an. Die übrigen Werte waren nahezu unverändert. Drown Boveri 125, Entreprise 9, Frankfurter Handelsbank 85, Growag 60, Ufa 39 Prozent. 3m späteren Verlause konnte sich die Auswärtsbewegung für einzelne Aktienwerte fortsetzen. Am Geldmarkt hielt die Entspannung an. Tagesgeld war in größeren Beträgen ange- boten und stellte sich auf 4 bis 6 Prozench Monatsgeld 5,62 bis 7,5 Prozent. Privatdiskonten 5 Prozent, 3ndustrieakzepte 5,37 Prozent. 3m D e v i s e n v e r l e h r lagen die lateinischen Valuten weiter fest. Paris gegen London 170,25, Brüssel 178, Mailand 128,50. Dagegen waren das englische Pfund (4,852 gegen Kabel) und die Reichsmark (4,1985 gegen Kabel) leicht abgeschwächt.
Berliner Börse.
B c r I i n, 6. Okt. Die Börse setzte in fester Haltung ein, und die Spekulation schritt zu Rückkäufen, die durch den festen Verlauf der Frankfurter Abendbörse angeregt wurden. Man erinnerte sich auch der in den letzten Tagen bekannt- gewordenden günstigen Berichte über die wirtschaftliche Entwicklung und wies ferner auf den Zusammenbruch des Hamburger Hafenarbeiterstreiks hin. Die am Geldmarkt zu verzeichnende geringe Entspannung belebt das Geschäft. Die Aufmerksamkeit der Börse war auf einige Spezialwerte (Oetaftien, Farbenaktien, Freigabewerte, Bankaktien und einige Nebenpapiere) gerichtet, die um 4 bis 6 Prozent anzogen. Die Aufwärtsbewegung der übrigen Aktienwerte betrug durchschnittlich 2 bis 3 Prozent. Heimische Staatsrenten setzten die Höherbewegung fort, allen voran Kriegsanleihe, die mit 0,612 einen Rekordkurs erreichten. Von der Bewegung wurden sämtliche bundesstaatlichen Papiere, besonders süddeutsche, ergriffen. Der Auslandrentenmarkt trat demgegenüber heute in den Hintergrund, zumal die letzten Kurssteigerungen dieser Papiere vielfach deren inneren Wert überschritten haben. Am Geldmarkt hält die Nachfrage nach Tagesgeld an, doch sind auch die Rückflüsse stärker geworden, so daß im ganzen eine Erleichterung eintrat. Tagesgeld 6 bis 7 Prozent. Im Devisenoerkehr konnten sich die westlichen Franlenvaluten leicht befestigen. Paris gegen London 169, Brüssel 177,75. Dagegen gab das englische Pfund gegen Kabel auf 4,8515 und die Reichsmark auf 4,1985 nach.
Berliner Produktenbörse.
Berlin, 5. Okt. Die anhaltende -Hackfruchternte ist mit der Hauptgrund, weshalb das Jnland- angebot nach wie vor klein ist, andererseits aber angebot nach wie vor klein ist, ss oo-sta,UMLHW sind auch die Käufer recht vorsichtig, da zwischen
Frankfurt a.M.
Berlin
Sd)lng.' l.Uhr. Kurs | Kur»
Schlug.'Änfang Kurs i fturs
Datum:
5. 10. j 6. 10-
5. 19. | 6. 10.
5 Oktbr.
6. Oktbr.
Amtliche Noti.rung
Amtliche Notierung
Geld
Briet
Geld
Bries
Amsr-'Nou.
167.83
168,25
167,79
168.21
Buen-Aires
1,713
1,717
1,714
1,718
Brss.-Antw.
11,41
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Christiania -
91,89
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91,85
92,07
Kopenhagen
111,32
111,60
111,33
111,61
Stockholm .
112,66
112,34
112,03
112,32
Helsingfor».
10,545
10,585
10.542
10,582
Italien. .
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15,83
16,08
16,12
London. .
20,339
20,389
20,341
20,391
Neuvork . .
4.1925
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4,193
4,203
Paris. . .
11.865
11,905
12,06
12,10
SSweiz . .
cU.98
61.18
81,00
61,20 63,08
Spanien. .
63.07
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62,92
Japan . . . Nio de Jan.
2,0.37
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2,04 i
0.625
0.623
0.62-5
Wien in D-- Ceft. abgest
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Belgrad • .
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Bulgarien
..03
5,04
3.03
3,04
Lissabon
21,475
21,525
21.525
31,575
Danzig. . . Konstantin.
81.40
81,60
81,34
81,54
2,142
2.152
2,155
2,165
Athen
4,99
5,01
4,99
5,01
Kanada. . .
4.195
4.205
4,196
4,206
UruQuat) . .
4.21
4.22
4.205
4.215


