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unter dem Vorsitz des Abi

WSR. Darmstadt, 5. März. 3n einer unter dem Vorsitz des Aba. Reiber hier ab­gehaltenen Versammlung des Darmstädter Lehrervereins wurde eine Entschließung

Kreis Schotten.

l. Vom oberen Vogelsberg, 5.März. Mit Donner und Vlih hat der Winter

einstimmig angenommen, in der schärfster Protest gegen die im Schulwesen in Aus­sicht genommenen Sparmaßnahmen erho­ben wird. Diese Abbaumahnahmen bedeuteten eine schwere Gefahr für die Heranwachsende Ju­gend, die heute mehr denn je mit aller Sorgfalt behandelt werden sollte. Der geplante Abbau werde den erwarteten finanziellen Erfolg nicht bringen, dagegen aber einen erheblichen Teil der Junglehrerschaft der Rot und Verzweiflung preisgeben.

WSR. Heppenheim, 5. März. Die Mandelbäume an der Bergstraße haben ausgeblüht und zeigen bereits reichen Fruchtansatz. Das letzte regnerische Wetter- Hat ihnen nichts geschadet. Ebensowenig dürften die letzten kalten Rächte diesen Frühblütlern schaden, denn Fröste werden von ihnen leicht überstanden. Letztes Jahr waren die 'Bäume

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zum Vorjahre stark zurückgegangen seien. Sie ind zur Zeit mit der Ausbesserung von Wegen, insbesondere des chaussierten Weges nach Tlnter- Widdersheim beschäftigt. Ihre Zahl beträgt zur Zeit 18. Ein von einem Mitglied gestellter An­trag, den Verheirateten 30, den Ledigen 15 Mk. einmalige Unterstützung zu gewähren, wurde darum abgelehnt. Dagegen erklärte man sich zu einer Beihilfe bereit, wenn die Arbeits­leistung wieder zunehme.

Kreis Friedberg.

. Bad-Rauheim, 5. März. An der hiesigen Oberrealschule sand heute in An­wesenheit von Ministerialrat D o r f e l d die diesjährige Reifeprüfung statt, an der fünf Oberprimaner teilnahmen. Alle Prüflinge be- tanden, drei waren von der mündlichen Prüfung befreit.

: Pohl-Göns, 5. März. Am gestrigen Donnerstag wurde auf der Straße nach Kirch-Göns ein großer M a tz e n w a g e n der Matzenfabrik Aaron Griesheim in Beuern von dem orkan­artigen Sturm auf offener Straße umgewor- e n. Die Mitfahrenden kamen erfreulicherweise ohne Schaden davon. Auch Pferd und Wagen wurden nicht beschädigt Hilfsbereite f)änbe halfen, das Fuhrwerk wieder in Ordnung zu bringen.

4 Ober-Mörlen, 5. März. Der seit vielen Monaten sich hinziehende Streit um den Bürgermeister post en scheint nun be­endet zu sein. Wie wir kürzlich mitteilen konnten, ollte vor 14 Tagen vor dem Provinzialausschuß über den Einspruch verhandelt werden, den die Partei des unterlegenen Bürgermeisters G e i b e l erhoben hatte. Die Reklamanten haben aber ihre Berufung zurückgezogen, wie der Pro- vinzialausschuh gestern dem neugewählten Bürger­meister A. E. Schmidt mitgeteilt hat. Damit ist das Urteil des Kreisausschusses, der die Wahl Schmidts für gültig erklärte, rechtskräftig. Man erwartet in allernächster Zeit die Ein- mhrung des neuen Ortsoberhauptes in sein Amt.

Kreis Büdingen.

th. Leidhecken, 5. März. Bei der im hiesigen Gemeindewalde abgehaltenen H o l z v e r st e i g e r u n g wurden folgende Preise erzielt: Je 1 Rm. Buchen- und Eiche.nreiser 1 bis 4 Mark, 2 Rm. Duch-ensch eiter 36 bis 40 Mark, 2 Rm. Eichenscheiter 18 bis 25 Mark, Eichen- knüppel pro Rm. zirka 9 Mark: Cichenfestmeter- Stämme je nach Qualität und Größe 20, 60, 80, 120 bis 199 Mart: die Eichenstämme im hiesigen Walde werden besonders für Wagnrrholz gern

bei uns aufs neue seinen Einzug gehalten. Gestern nachmittag um 2.30 Uhr ging ein st a r - ter Schnee sturm, vermischt mit Hagel, der von einem Gewitter begleitet war, über eine halbe Stunde lang hier nieder. In der ver­gangenen Rächt ist dann weiterer Schneefall eingetreten.

Cichelsdorf, 5. März. Die gestrige Verpachtung d?s vierten Jagdbe­zirks des hiesigen Forstamts, die Inter­essenten in großer Zahl herbeilockte, hatte fol­gendes Ergebnis: Jagdbezirk II, 456 Hektar: Steigerer v. Z o o st e n, Frankfurt, 520 Mk. Jagdbezirk III, 190 Hektar: Steigerer Staffel, Ober-Schmitten, 490 MI. Jagdbezirk IV, 574 Hektar: Steigerer Fleck, Frankfurt, 720 Mk. Jagdbezirk V, 388 Hektar: Steigerer L. Süsse l, Schotten. 480 Mk. Das bezirksweise Ausgebot der etwa 6000 Morgen großen Waldjagd er­brachte einen Gesamterlös von 2210 Mr Bei der anschließenden Verpachtung als Jagd- ganzes blieb v. Zoostcn. Frankfurt, Letzt­bietender mit 3010 Mk.. was einem Pachtpreis von 50 Pfennig Pro Morgen entspricht. Der Steigeret gehörte bereits dem seitherigen Jagd- konsortium an. Die Versteigerung bedarf der Genehmigung der hessischen Forstbehörde.

-8- Hartmannshatn, 5. März. Bei der Holzversteigerung aus den staatlichen Wal­dungen waren trotz des überaus großen Zudrangs von Kauflustigen die Preise als angemessen zu bezeichnen. Die Bietenden zeigten nämlich bei ihren Geboten Mäßigung und Ruhe. Wenn dies bei allen Holzversteigerungen beachtet würde, so könnten überall erträchiche Holzpreise erzielt werden. Hier kosteten 1 Rm. Buchenscheiter erster Klasse durchschnittlich 11 bis 12 Mk.. 1 Rm. Buchenknüppel 7 bis 9 Mk.

-s- H e r ch e n h a i n, 5. März. Auf Veranlassung der landwirtschaftlichen Bezirksfortbildungsschule Herchenhain fand hier ein Vortrag des Obstbau­inspektors Wiesner- Gießen überKirschen- anbau im Vogelsberg" statt. Der Vortrag war dank der tatkräftigen Unterstützung durch Ge­heimrat B o e ck m a n n aus den Orten Herchenhain, Hartmannshain und Aolkartshain sehr gut besucht. Die Zuhörer folgten mit großer Aufmerksamkeit den Darlegungen des Vortragenden. Erfreulicherweise erklärten sich die anwesenden Bürgermeister der drei Gemeinden bereit, sich für einen vermehrten Kirschen-- anbau einzusetzen.

Kreis Lauterbach.

$ Rieder-Moos, 4. März. In der Hof- reite des Karl Schüttel brach heute nacht ein Brand aus, dem das Wohnhaus und die Scheuer zum Opfer fielen, während der an­grenzende Stall und die Rachbargebäude durch die Feuerwehren trotz heftigen Sturmes geschützt werden konnten, lieber die Entstehungsursache des Feuers konnte noch nichts festgestellt werden. Kurzschluß der elektrischen Anlage liegt jeden­falls nicht vor.

Starkenburg.

Holz: 10 bis 14 Mk., Fichtenknüppel 10 Mk. und Eichenknüppel 12 bis 16 Mk. Das Raummeter Buchenreisig fteUte sich auf 2,50 bis 3 Mk. und Eichenreisig auf 1,50 bis 2,25 Mk. Fichtenderb­st äugen guter Qualität erzielten pro Festmeter 25 bis 29 Mk.

t Grünberg, 5. März. In der gestrigen Gemeinderatssitzung berichtete Baw> Inspektor Seim über das Ergebnis der Sub­mission zu den Beton- und Eisenarbeiten für den Wasserleitungs-Hochbehälter. Für die Betonarbeiten sind 14, für die Eisenarbeiten vier Angebote eingelaufen. Die Betonarbeiten wurden dem Maurermeister Bock-- Grünberg zu seinem Angebot von 16 883 Mark zugesprochssm Die Schlosserarbeiten erhielt Schlosser Schäfer- Grunberg zu seinem Angebot von 355 Mark. Anschließend erfolgte die Rechnungsablage für 1 924. Rach der Mitteilung des Staot- rechners belaufen sich die Einnahmen der De- iriebsrechnung auf 169 790,50 Mark, die Aus­gaben auf 154 496,76 Mark, mithin bleibt ein Rest von 15 293 74 M. Die Vermögensrechnung schließt mit 6396,56 Mark in Einnahme und Ausgabe ab. Der Gemeinderat nahm Kenntnis. Rach einem früheren Beschluß des Gemeinde­rats wurde dem A. Röhm die Anbringung einer Lankanlage gestattet. Herr Hell­bach (Gießen) hat sein in der Gartenstraße er­bautes Haus der Stadt, sowie dem Staat zum Kauf angeboten. Der Antrag wurde we­gen der Preishöhe zurückgestellt. In der Rech­nung Über die Schafzucht ist ein Minus von 1155 Mark zu verzeichnen. In Anbetracht der ungünstigen Llmstände für die Schafzüchterei im vorigen Jahre schlug die Schafkommission vor, pro Schaf ein Weidegeld von 2 Mark zu erheben und den verbleibenden Fehlbetrag auf die Stadt überzunehmen. Dieser Antrag wurde gegen drei Stimmen angenommen.

: : Inheiden, 5. März. Heute früh für* nach vier Hfir brach hier ein D r a n d aus, durch den ein Rebengebäude des Landwirtes A d o l f R a a b, sowie die große Scheune seines Rachbars Ludwig Dietz eingeäschert wurden. Es gelang den Bemühungen der In- heidener Feuerwehr, die in unmittelbarer Rahe fer Scheune liegenden Stallungen eines anderen Rachbars zu schützen. Llnterstützt wurde sie durch die Wehr von Trais-Horloff, die ihre Spritze, um schnell am Platze zu sein, selbst gezogen hatte. Die Wehren von Hungen und Tltphe brauchten bei ihrer Antunft nicht mehr in Tätigkeit zu treten. Ein Glück war es, daß der gestern herr­schende Sturm sich über Rächt gelegt hatte.

D L i ch, 5. März. In der jüngsten Sitzung des Stadtvorstandes stand als ersterPuntl der Tagesordnung das Ergebnis der städti­schen Rutzholzsubmission am 23. Fe­bruar zur Beratung. Rach dem Ergebnis der Submission sind Höchstbietende in Eichen- st a m m h o l z: 3. Klasse, Wilhelm Menges (Lich) 75 Mk. (für den Festmeter): 4.Kl., Hermann Müller (Bellersheim) 38,10 Mk.: 5. Kl.. Julius Wellhöser (Gießen) 28,55 Mk.: 6. Kl., I. Himmelsbach (Nidda) 18 Mk. Buchen- st amm Holz: 1. Kl., Ludwig Rinn 17. (Heuchel­heim) 48,75 Mk.: 2. Kl., Heinrich Spieß (Gießen) 45,60 Mk.: 3. Kl., Hermann Müller (Bellers­heim) 34,25 Mt.: 4. Kl., derselbe 24,75 Mk. Kief e rn ft a mm h o lz: 3. Kl.. Karl Kambeih «Lich) 41.20 Ml.: 4. Kl., Ohlemuh & Jung (Lich) 24,20 Ml.: 5. Kl., Heinrich Schmidt 11. (Lich) 17,30 Mt. Fichten stamm Holz: 1. Kl., Karl Müller Ww. (Hungen) 27,95 Mk.: 2. Kl Her­mann Müller (Bellersheim) 26,20 Mk. , 3. Kl., August Schäfer (Hungen) 24,40 Mk.; 5. Kl., der- - selbe 22,40 Ms.: 5a-Kl., Johann Gossen (Mainz- Kastell) 21,70 Mk.: 5b-Kl., I. Himmelsbach t (Ridda) 18,25 Mk. Fichtenderbstangen: I.Kl.. Konrad Sann (Burg-Gemünden) 15,75

1 Mark: 2. Kl., derselbe 12,30 Mk. Die Erlöse liegen nach dem Gutachten des Forstamtes Lich mit ganz wenig Ausnahmen über der staat­lichen Taxe, so daß die Submission als annehm­bar bezeichnet werden könne. Der Stadtvorstand erteilte den Zuschlag. Sodann legte der Bürgermeister den Voranschlag des städ­tischen Wohlfahrtsausschusses vor und erläuterte die Ansätze. Der Voranschlag schließt in Einnahme und Ausgabe mit 19 000 Mark ab und erfordert einen städtischen Zuschuß­bedarf von 9000 Mk. Der Vorlage wurde de­battelos zugestimmt. Der Vorstand der Orts­gruppe Lich der Kriegsbeschädigten und Krieger­hinterbliebenen hot on die Stadt das Ansinnen gestellt, sie möge das an der Marienstistskirche errichtete Gefallenendenkmal mit einer Umzäunung versehen, damit für die Zukunft Ver­unreinigungen, gleich welcher Art, in der Rähe des Denkmals nicht mehr vorkommen können. Der Vorsitzende gab hierzu bekannt, daß die Kreis­bauverwaltung Gießen sowohl als auch der hes­sische Denkmalpsleger die Anbringung eines Schutzgitters um das Denkmal herum nicht befür­worten könnten, da eine wirksame Einfriedigung höchst mihständig in Erscheinung treten würde. Der Stadtvorstand trat in seiner Mehrheit dieser Auffassung bei und lehnte das Ersuchen ab. Der Vorsitzende stellte dem Ermessen des Stadt­vorstandes anheim, ob zur Zeit an Bekämst- fungs Maßnahmen gegen Sperlinge gedacht werden soll. Die Versammlung wurde sich dahin schlüssig, zur Zeit davon Abstand zu nehmen. Die Pacht preise für die ver­pachteten städtischen Grundstücke sind bei Eintritt der stabilen Währung neu festgesetzt worden. Diese Festsetzung sollte immer nur für ein Jahr Gültigkeit haben. Da die Pachtzeit an Martini 1927 abläuft, beschloß der Stadt­vorstand, für die Jahre 1926 und 1927 die Taxe in der Höhe weiterzuerheben, wie sie für das Jahr 1925 Gültigkeit hatte. Danach werden er­hoben für das Gelände der' 1. Klasse 1,2 Pf. (für eingesriedigte Gärten 1,5 Pf.), 2. Kl. 1 Pf., 3. Kl. 0,8 Pf., 4. Kl. 0.4 Pf. und 5. Kl. 0,2 Pf. je Quadratmeter. Auswärtige Schaf Halter, die beabsichtigen, im Laufe des Jayres 1926 Schafe der hiesigen Herde beizutreiben, sollen die vorjährigen Sähe zahlen. Diese betragen pro Schaf 5 Mk., pro Lamm 2,50 Mk. Der Stadtvorstand genehmigte weiter einen Antrag aus der Mitte des Stadtvorstandes auf An­schaffung von 50 Stück Ristkasten für Meisen. Einige kleinere Vorlagen fanden antragsgemäße Erledigung.

X Ätphe, 5. März. In seiner letzten Sitzung beschäftigte sich der Gemeinderat mit einem Antrag der Erwerbslos en auf Gewährung einer einmaligen Wirtschaits- beihilfe. Der Antrag wies auf das Beispiel anderer Orte, besonders von Städten, hin. Grund­sätzlich war man nicht abgeneigt, dem Antrag stattzugeben. Von den meisten Mitgliedern des Gemeinderats wurde jedoch betont, daß die Ar­beitsleistungen der Erwerbslosen im Vergleich

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Wörtern zusammenzustellen, die ein Sprichwort

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Kreuzworträtsel

1. Von links nach rechts:

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Briefmarke.

Verschlebralsel.

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Goldene

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14.

Die Narrenkappe.

Splitter und Sparren vom RedakttonStifch.

Die Kopie.

Onkel Fritz ist zu Besuch bei seinen groß- städttschen Verwandten. Aber er will es ihnen zeigen, daß er durchaus kein scheuer Provinzler ist. Man kommt an einer Kunsthandlung vorbei, und Onkel Fritz sagt:Geht doch mal einen Moment mit rein!"

Drin fragt er:Was is das fot e Bild?"

Eine Rembrandtkopie."

Jnt'ressant!" wendet sich Onkel Fritz an seinen Anhang.Hab' ich noch gar nich gewußt, daß der berühmte Renrbrandt schon kopiert hat."

Wahres Geschichtchen.

In einer Vorstadtstrahe umringt ein Dutzend Buben einen kleinen, frierenden Pinscher, der sich verlaufen hat.

Eine mitleidige Frau nimmt das Hundert auf den Arm und entfernt sich mit ihm. Kaum ist sie einige Schritte weiter, da ruft ein halb­wüchsiger Bengel seinem Kameraden zu:

Du dummer Kerl, warum host'n denn du net mitgnomma, jetzt frißtn sie!"

Musik.

Der verstorbene Konrponist Leo Fall war ein strenger Kapellmeister. Während einerDollar- Prinzessin"-Probe hat sich folgendes ereignet:

Fall steht am Dirigentenpult, fuchtelt mit dem Taktstock geschäftig um sich, begleitet seine Gesti­kulationen mit einem ewigen Geschrei:

Piano .bitte piano! Rascher, rascher! Sehr gut. Halt!!! Flöte C, C, nur C. Roch einmal. Ja, hören Sie nicht? C, nur So lesen Sie doch die Roten und flöten Sie nicht fvrtwährerrd einen Triller!"

Der Flötist protestiert:Aber ich bitte, hier steht C. D, E, Fis, El

Lächerlich, zeigen Sie mir Ihre Roten!"

Fall greift nach dem Notenblatt, halt es eine Weile unter die Dirne, dann schreit er auf:

Raja, wenn Sie den Fliegendreck mit spiel en!"

1. Landbezirk: 4. Raubvogel-, 7. Vorgebirge Harzes; 10. Teil des Kopfes: 11. Herrschertitel: Nebenfluß der Donau; 13. Stadt in Südtirol: Bad in Hessen-Nassau: 15. Name einer Königin: 17. Stadt in Württemberg; 18. Ausgedroschenes

(Betreibe; 19. Bedrängnis; 21. Beamtentitel; 24. Senkblei , 25. Biblische Person; 27. Gattungsbegriff: 28. Gedichtart; 30. Genuhmittel; 31. Männlicher Vorname: 32. Kleiner Meerbusen; 33. wie 27.

2. Von oben nach unten:

1. Portugiesische Kolonie; 2. Handwerksgerät;

3. Metall; 4. Deutscher Dichter; 5. Stadt in Schwe­den; 6. Rinderart: 7. Haustier; 8. Junges Haus­tier; 9. Obstbrei; 16. Teil des Baumes; 17. Zeit­messer, 19. Himmelsrichtung; 20. Männlicher Vor­name; 22. Weiblicher Vorname; 23. Steinkohlen- vrodukt; 24. nicht kalt und nicht warm; 26. Alko­holisches Getränk; 28. Fluß in Sibirien; 29. Tie­risches Erzeugnis.

Auflösungen.

Zahlenrätsel.

Jauft; Rauch; Achensee; Nathan; Zebra; Schachs Laub; Hubertus; Unna; Bern; Enns; Rabenau;

Tarsus.

Franz Schubert.

Silbenrätsel.

Aus den' 34 Silben:

bei der chri - e eieisfuß-gie glatt Han ke le lis mar me me mel mum nah ne ne pan po rac rach ran Ja ftoph tel u üvec mal zi

find 14 Wörter mit folgender Bedeutung zu bilden:

1. GesckMliche Handlung; 2. Gewürzpflanze;

3, männlicher Personenname: 4. Geschichtsforscher: 5. Wind: 6. männlicher Personenname; 7. Stadt in Frankreich; 8. schweizerischer Kanton; 9. Gedicht­form: 10. Muse: 11. Zuckergebäck: 12. Stadt in Württemberg: 13. Stadt in Frankreich; 14. Win­terliche Naturerscheinung.

Sind die Wörter richtig gebildet, so ergeben die Anfangsbuchstaben von vorn nach hinten und End­buchstaben von hinten nach vorn gelesen, je ein winterliches Naturereignis. Das erste ist die Folge der zweiten.

Kapselrätsel.

Kringel; Dolman; Adonis; Seide; Kleie; Soldat; Schorf: Scheu; Flandern; Tischler; Stange; Storch; Seher; Manila.

In jedem der vorstehenden 14 Wörter ist ein anderes Wort verkapselt enthalten. Die Anfangs­buchstaben dieser neuen Wörter nennen, werden sie aneinandergereiht, einen Wintersportartikel. Wie lauten die neuen Wörter und wie der Wintersport­artikel?

Abstrichrätsel.

In den nachstehenden Wörtern:

Esau; Gefäll: Teck; Stein; Erbe; Nichte; Volk; Neige; Urne; Meste; Kreis; Scheu sollen je zwei Buchstaben gestrichen werden. Die verbleibenden Buchstaben sind alsdann zu sieben

Kreuzworträtsel.

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L

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M

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H

E

U

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z. B. starkem Schneewetter ausgesetzt, und sie haben doch reiche Früchte, wie selten zuvor, ge­tragen.

Preußen.

Kreis Wetzlar.

Launsbach, 5. März. Dieser Tage veran­staltete der hiesige T u r n v e r e i n , der Mitglied der A. D. T. ist, einen turnerischen Werbe- abend für das Frauenturnen. Ihren be­sonderen Reiz erhielt die Veranstaltung durch die Mitwirkung des Turnlehrers Fischer und seiner Schülerinnen ans Marburg. Es wurden Geräteübun­gen, Rhythmik und Volkstanz in Verbindung mit dem Volkslied gezeigt. Die Pausen in der Vortrags­folge der Marburger Turnabteilung füllte unser Ver- ein mit seinen turnerischen Aufführungen in bester Weise aus. Sämtliche Darbietungen sanden den leb­haften Beifall der großen Zuschauermenge.

Kreis Biedenkopf.

XX Rodheim a. d. 'Bieber, 5. März. Mit Beginn der besseren Jahreszeit wird auch hier nur eine mäßige Bautätigkeit einsetzen. Es gilt vorerst, mehrer im Vorjahr im Rohbau erstandene Gebäude zu vollenden und notgedrungene Repara­turen anszusühren. Die allgemeine Geldknappheit, dazu der hier fortgesetzt herrschende Mangel an ge­eignetem Baugelände lassen es nicht zu, daß sich auch der kleine Mann ein Häuschen bauen kann. Vorerst wird jedes Plätzchen, so amSiechenhaus", auch der uralte Sprungplatz", als Baugelände ausgenutzt, wodurch aber dem Dorf die Geschlossenheit fehlt. Diesem Uebelstand sucht die Gemeindebehörde da­durch abzuhelsen, daß mit der Zusammenlegung der Feldmark neue Straßenzüge ausgeschlossen werden. An der Straße nach Fellingshausen wurde eine Wohnung für den Landjäger erbaut, die bis zum Sommer bezogen werden kann.

T Waldgirmes, 5. Febr. Der Telegraphen­aufseher Karl Kraft III. von hier versteigerte sein zweistöckiges Wohnhaus mit Stall, Hof und Garten in Gesamtgröhe von 5,08 Ar für 5200 Mk. '2(n Kauflustigen fehlte es nicht, aber die Geldknapp­heit hielt manchen beim Gebot zögernd zurück. Das zeigte sich auch bei dem Berkaus von 9,75 Ar Acker und Wielen von demselben Versteigerer, wofür 387 Mark gelöst wurden. Für eiflen Bauplatz von 2 Ar erhielt er 700 Mk. Anschließend daran ließ Fried­rich Bender aus Bieber, gebürtig von hier, 36,88 Acker und Wiesen zum Ausgebot bringen und er­zielte dafür 1576 Mk. Beide Verkäufer hatten an­nehmbare Zahlungsbedingungen gestellt, nämlich in drei Raten ohne Zinsen.

XX Frankenbach. 5. März. Ein ge­meinnütziges, lang ersehntes Werk, die Zu­sammenlegung unserer F e l d ma r k. ist zum Abschluß gekommen. An Stelle der unendlich

vielen kleinen Parzellen sind größere Acker- und Wiesenflächen getreten. Es gilt aber jetzt noch, in der weit ausgedehnten Gemarkung das Wegenetz auszubauen. Auch dies hätte bereits im Vorjahre erfolgen können, falls die Geldknappheit nicht so groß gewesen wäre, an Arbeitskräften hätte es sicherlich nicht gefehlt.

Dillkreis.

bl. Herborn, 5. März. In der Mittel­schule wurde eine R ad i o ei nr i ch t ung an­gebracht. Einmal in der Woche soll den Schülern Gelegenheit zur Anhörung guten, bildenden Stoffes gegeben werden.

bl. Dillenburg, 5. März. Die Umbau- arbeiten am hiesigen Bahnhof schreiten gut voran. Beide Tunnel sind außer kleineren Schlosser- und Derpuharbeiten soweit vollendet Der Erweiterungsbau ist im Rohbau vollendet. Der Wartesaal wird bald fertiggestellt fein. Immerhin durfte bis zur endgültigen Voll­endung der Sommer vorübergehen.

WSR. Dillenburg, 5. März. Der Land rat des Dillkreises Dr. Klamroth ist nach Berlin in das preußische Mini­sterium des Innern berufen wordrn und wird den Kreis in allernächster Zeit verlassen, lieber feinen Rachsolgcr oder seinen eventuelle«! Vertreter verlautet bisher noch nichts.

Maingau.

WSN. Frankfurt a.M., 5.März. Die rück­läufige Tendenz des Arbeitsmarktes ist in der vergangenen Woche znm S t i l l st a n d gekommen und hat darüber hinaus in den weib­lichen Berufen teilweise einer bedeutenden Verbesse­rung Platz gemacht. Zu Beginn der Berichtswoche standen im ganzen noch 24 302 Arbeitslose zur Ver­fügung. Dazu haben sich 1768 Leute neu arbeits­los gemeldet, so daß die Gesamtzahl der Arbeit­suchenden sich im Berichtszeitraum auf 26 070 be­lief. Nach Beendigung der Vermittlungstätigkeit verblieben hiervon noch 24 167.

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