Ausgabe 
5.2.1926
 
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13. Fortsetzung.

Nachdruck verboten.

in den

Ueber-

is bat:

ZU

Gleichviel, Margot! Du wirst mir doch er­

lauben, deine Augen einmal zu untersuchen! Wenn du willst"

3dgü> % 5¥d Tille 50 Pfg.

Gäste willkommen.

1020V

Gäste sind willkommen!

[1075D]

Eintritt frei!

Die Männer- und Frauen - Vereinigung

[Berliü

2. WltzMelilmmöver

1.

e

den Distrikten:

2.

j, Vogt, Bezirksfieiter, Gießen

788, 799, 807, 811, 814, 820,830, 859, 860, 877, 895, 919, 923,

Riegelpfad 26

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941, 942, 963, 965, 997.

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im

J. Jttmann ii eine Treppe u

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MARGARINE

163, 173, 204, 213, 215, 217,219, 224, 226, 236, 281, 286, 311, 317, 325, 336, 358, 366, 368, 395, 437, 451, 478,499, 511, 232,535, 558, 578, 584, 657, 673, 682, 689, 703, 720, 723, 728, 754, 764,

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Holzverstergerungen des Gräflichen ForstamtS zu Laubach.

und der Dr. med. Wallot coram publico Armen.

Onkel Otto! Das nenne ich aber eine rafchungl"

Nich wahr, min leiw Heinz? Oder wie mot ick nu allwegs Herr Doktor seggen?"

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H.Schön Marb. Str. 22. Xm274V

lasten Sie den Koffer los, sonst kündige die Freundschaft."

wollte es der Kapitän denn doch nicht lassen, und er ließ den Koffergriff los.

flüssig!" Und während die beiden jungen Menschen- kinder in die Villa traten, ging er nach Lorenzens Geschäftsräumen, da er dort noch Licht hinter den Scheiben sah.

Margot und Heinz hatten inzwischen Andreas Salon betreten, und Ella ging, den Besuch anzu­melden. Sie kan- mit der Auskunft herab, die gnä­dige Frau würde sogleich erscheinen, für den Herrn Doktor sei ein Zimmer im zweiten Stock gerichtet.

In seliger Versunkenheit, Hand in Hand, saßen Margot und Heinz auf dem Sofa.

Morgen, wenn du ausgeruht hast, Heinz," sagte die Blinde,dann erzählst du mir von deinen Er- lebnissen. Ich will ganz still sein und deinen Worten lauschen, und meine Phantasie soll all die Bilder vor mein geistiges Auge führen, die deine Worte malen. So werde ich glauben, daß ich sehend bin."

Mein Liebling! Wie gern will ich dir erzählen! Aber du darfst dich nicht aufregen."

3. MlWalenlog äronthitt am Mn 1925.

Dorgeführt von Mitgliedern der Ortsgruppe Straßburg i. Els.

Die Kameraden QtoHen vollzählig erscheinen. Angehörige und Slahlhelmsreunde willkommen. Zur Deckung der Unkosten werden 75 Pf. erhoben. 107SD

Auf dem kurzen Weg nach der Graf-Schack-Strahe hatten sich die beiden noch mancherlei zu erzählen. Also in Aegyptn bist du west, min Jong", begann der Alte.Davon muht du mir noch veel verteilen." Gerne, Onkelchen, sobald mir Zeit und Muße haben. Einstweilen soll ich Sie vielmals grüßen." Na nu von wem denn?"

Von der Shpynx, Onkelchen, von den Katarakten, von den Königsgräbern und den kleinen Fellah- mädchen."

leipziger

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.Stemmler hat das gesagt? ,3a, wie all die anderen!"

Dank schön, min 3ong! Und denn der olle heilige Nil segg', is bat noch allemal derselbige, der er west is to miner Tib?"

Der Nil ist ber alte, nur der Kaptein Hinriks fehlt ihm heute."

Na, et möt woll ook so gähn, min «ohn et möt ook so gähn! Wie war bat nu übrigens in Kairo? Dort bist du doch längere Tid west?"

Die Stadt ist hochinteressant. Doch interessanter mar mir das Krankenhaus. Da hab' ich in die Tiefen des Lebens geblickt, Ohm Hinriks!"

Dat will ick wohl glauben, min 3ong!"

So viel Elend ah, und doch so viel Glück, wenn ich helfen konnte! So viel rührende Dankbar­keit, wenn ich einem dieser armen Blinden das Licht wieder schenkte! Das entschädigt für alle Mühe zehntausendfach."

Und bei den armen Blinden hast du gar manchmal hierher gedacht, nich wahr?"

Und ob ich hierher gedacht habe! Mit jeder Faser meines Herzens hat mich's nach der alten lieben Warnow gezogen! Ohm Otto Sie ahnen ja gar nicht, wie ich'das Wiedersehen mit Margot ersehnt habe. Sagen Sie rasch, Käpping, wie find' ich das Mädchen?"

Margot ist aufgebläht, wie eine Rose. Daß sie blind ist, merkt man ja kaum aber den andern, denen macht das Sorge genug."

Den andern, Ohm Otto? Ihnen denn nicht?"

Da stand der Alte einen Augenblick still, als müsse er verschnaufen, zog den Arm unter dem seines jugendlichen Begleiters hervor und sagte mit tiefem Ernst:Auch die Blindheit kann uns zum Segen werden, Heinz!"

Zum Segen, Onkel Hinriks?" Der Mediziner sah dem Kapitän verständnislos ins Gesicht und schüttelte bann den Kopf.Verzeihung," sagte er, aber diesem Gedanken kann ich nicht folgen. 3ch mit meinem jungen Kopfe nicht. Vielleicht, wenn mir einmal die ruhige Abgeklärtheit Ihrer Jahre eigen ist aber heute, heute glaube ich noch, daß die Blindheit ein Unglück ist, ein namenloses Un­glück. Und herrlich denke ich mir's, wenn ich Mar­got das Augenlicht wiedergeben könnte!"

Fast erschrocken verhielt Hinriks abermals den Schritt.Heinz," sagte er mit bebender Stimme, Heinz, dissentwegen bist du kamen?"

Bekanntmachung.

Oberassistent Moll in Gießen wurde beauftragt bis auf weiteres die Dienst­verrichtungen eines weiteren (vierten) Gerichtsvollziehers hei dem Amtsgericht Gießen wahrzunehmen.

Gießen, den 4. Februar 1926.

Der Präsident des Landgerichts.

Neuen Hagen. 10930

Feldchen 4, Weingärtnerskopf 1b, 2. Forstwiese la, 2a und Scheppmals- dickung 1 des Försterbezirks Ganters- lirchen: Am. Buchen: 415 Scheiter, 212 Knüppel, 82 Stöcke. 30 Reisknüppel, 30 Stammreiser (teils abständig), 276 Astreiser. Auskunft erteilt Herr Förster Melchior zuGonterkirchen b.Laubach. Dienstag, den 9. d. M.» vormittags 10l/* Llhr imSolmser Hof" zu Laubach aus den Distrikten: Lenzes- berg 1b, 2a. 2b, 4, Glashau la, Hub­berg 2b. 3a, 3b, Hirschrot 1 des Förster­bezirks Ruppertsburg: Rur. Scheiter: 680 Buchen 1. und 2. Kl. 10 Eichen, Birken, Kirschbaum, 7 Radel: Knüppel 390 1. und 2. Kl. 57 Eichen, Birken, 20 Radel und Weichholz: Stöcke: 124 Buchen, 2 Eichen: Stammreiser: 219 Buchen: Zopfreiser: 878 Buchen. Blau unterstrichene Rummer'n werden nicht ausgeboten. Auskunft erteilt Herr Förster Decker zu Laubach. 10540

Nein, Heinz, ich rege mich gewiß nicht auf aber sehen möchte ich dich wieder wie früher."

Mein süßes Mädchen!"

Professor Stemmler hat gesagt, mk jy nicht helfen."

Maniküre

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Sein oder Nichtsein

Ein Kriminalroman von der lüafferfante.

Von Moritz Schäfer.

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geengt a lung in die sog- MnmeY jdjlofien lanD zu Meldc tigen gestellt, legungi raschen schloss" fcn k Ülnträc mehr

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Gemeinde-Abend

der Matthäusgemeinde

Sonntag, den 7. Februar, abends 8 Uhr, in der Stadtkirche

Vortrag von Herrn Pfarrer Maas-Heidelberg:

Was hat Stockholm den evan gelischen Gemeinden zu sagen?

Die Gemeinde ist herzlich eingeladen.

XI.

Aus einem sonnverbrannten, frischen Jugend- gesicht sahen blaue Augen fragend auü Dann flog eine Hühnengestalt elastisch auf den Alten zu, und eine Sekunde später lagen sich der Kapitän Hinriks

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Fernst Schrift lag um Anschri richten:

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Gewinnliste «et Bettele des (MgeMMm Mott neu Wem o. 31. M1926

GS wurden folgende Rummern gezogen:

30, 33, 39, 55, 80, 85, 87, 118, 123, 125, 132, 136, 141, 144,

Erklärung!

Die von mir ausgesprochene Beleldi-- nuna gegen die Tochter des Heinrich Kutscher III. Bersrod, nehme ich mit dem Ausdruck des Bedauerns zurück.

Bersrod, den 3D. Januar 1933.

Philipp Nürnberger, Wagner

BerSrod. 10690

Der blonde Niese tätschelte dem alten Herrn liebe­voll auf die Schulter.

Was Ihnen einfällt, Käpping! Ich bleibe Ihr Heinz mein Leben lang, und Sie bleiben für mich Onkel Otto. Sei seggen du öwer mich und ick segg Sei öwer Sei. So hat bat sien Nichtigkeit von wegen dem Jahresunterfchied." Der Alte nickte stumni, sah selig zu dem Hünen auf, der selbst des Onkels stattliche Figur um Haupteslänge überragte, und untergefafjt verließen die beiden 'den Bahnhof. Als aber der Kapitän des jungen Mannes Handkoffer tragen wollte, wurde Heinz Wallot energisch:Was fällt Ihnen ein, Ohm Otting! Wenn ich auch das Plattsnaken so ziemlich verlernt habe in der Fremde: mit Ihnen will ich doch noch fertig werden! Auf

7W7" ß

Rahma

F bjutterqleictv

Ohne die bange Sorge des Alten zu bemerken, nickte der Hüne und stolze Zuversicht leuchtete aus seinen blauen Augen. ,Ha, Ohm Otto, daß ich es nur gestehe, deshalb bin ich gekommen! Ich will mich ja nicht vermessen alles wird von der Untersuchung abhängen aber ich glaube ich hoffe

Mein leim Jong." Hinriks war von neuem stehen geblieben.Du weißt ja nicht, wat du da seggst, dein Herz is übervoll, du willst schenken und glücklich machen, dein Gefühl ehrt dich, aber glaube mir, Margot ist glücklich in ihrer Blindheit!"

Hinriks!" Der junge Mediziner war blaß ge­worden. Erregung zitterte in ihm,es gibt etwas, was Margot nicht sehen sott!"

Unsinn, Heinz!" Der Kapitän mochte fühlen, daß er zuviel gesagt hatte, und suchte abzulenken. So war das nicht gemeint. Ich wollte man bloß seggen", er stockte und sann nach, wie er sich aus der Sackgasse retten könnte. Richtig, da war ja auch schon der Ausweg der Herrgott läßt keinen See­mann in Stich! Sorten lag Lorenzens Haus. Und zwischen den Zweigen eines blühenden Apfelbaumes schimmerte Margots weißes Kleid.

Kiek der!" rief der Alte und wies mit der aus- gestreckten Rechten nach dem Kinde, das offenbar den Besuch erwartete.

Fast wie Andacht kam es über den Hünen, als er die zarte Gestalt erblickte.Mein Gott, wie rüh­rend schön sie doch ist!" flüsterte er; bann eilte er mit raschen Schritten über die Straße und rief laut: Margot!" Die Pforte flog auf, mit einem Iubelruf kam das Mädchen dem jungen Manne entgegen.

Heinz!"

Der streckte der Blinden beide Hände entgegen und, von Hinriks gefolgt, traten die beiden in den Garten.

Ja," sagte Heinz Wallot innig,ich bin's, Mar­got, und nun geh ich sobald nicht wieder weg!"

Heinz, mein lieber Heinz! Wie glücklich bin ich, daß du wieder da bist!"

Ja, Mädel, hast du mich wirklich ein bißchen vermißt?"

Tag und Nacht hab' ich an dich denken müssen. Drei Jahre sind es ja erst, seit du fortgegangen, aber mir ist es eine Ewigkeit!"

Onkel Otto brummte ein Solo in den Bart. Das hieß soviel wie:Mir scheinfs, ich bin hier über«

Ich habe in Kairo so manche merkwürdige Hei­lung erlebt"

Heinz!"

Die Aussagen der berühmtesten Professoren sind manchmal zuschanden geworden. Mein ßeßrer Langen, den ich vergöttere, ist da drüben ein wahrer Messias der Blinden geworden. Ich weih selbst nicht, was es ist, aber ich habe eine Ahnung"

Heinz!" Das junge Mädchen war aufgesprungen und preßte ihre Hände auf das stürmisch klopfende Herz.Ich bitte dich, wecke mir keine Hoffnungen, denen doch nur grausame Enttäuschung folgen kann."

Auch Heinz war aufgestanden.Du hast recht," antwortete er,wir müssen vernünftig sein und nüchtern prüfen. Vorläufig haben die Autoritäten das letzte Wort."

(Fortsetzung folgt.)

geWnöek 1864

Samstag, den 6. Febr. 1.3 abends 7.59 Uhr, auf der Karlsruhe:

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Um vollzähliges Erscheinen bittet der Vorstand.

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Sonntag, den 7. Februar 1926, abends 8 Uhr, im Saalbau Sauer.

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Montag, den 8. d. M.. vormittags 10'/, Llhr imGasthau^Zur Traub zu Laubach aus den Distriktei

Zagdverpachtung.

Montag, den 15. Februar d. I., nachmittags 4 Uhr, soll auf dem hiesigen Rathaus die Jagd der Gemeinde Großen- Linden, auf 6 Jahre verpachtet werden.

Der Jagdbezirk besteht aus 200 Hektar Wald und zirka 700 Hektar Feld. Be- merkt wird noch, daß die Jagd in 3 Be­zirke eingeteilt wird, und die Station Grohen-Linden im Jagdbezirk liegt. Die Bedingungen werden vor der Verpachtung bekanntgegeben.

Großen-Linden, den 3. Februar 1926. Hessische Bürgermeisterei: Lang. 1070V

Iagdverpachtung.

SamStag. den 6. Februar 1926, nachmittags 3 Uhr, wird in dem Ge­meindesaal die hiesige Gemeindejagd be­stehend aus 119 Hektar Wald und 278 Hektar Feld auf weitere 6 Jahre ver­pachtet.

Bedingungen werden vor ber Ver­pachtung bekanntgegeben.

Albach, den 1. Februar 1926.

-Hessische Bürgermeisterei Albach.

Lenz 994D

Bekanntmachung

Der Voranschlag für 1926 liegt vom Samstag, dem 6. ds. Mts.» eine Woche auf dem Amtszimmer des Bürgermeisters zur Einsicht offen. Einwendungen können während dieser Zeit schriftlich oder münd­lich zu Protokoll erhoben werden. Es ist die Erhebung einer Umlage beschloffen, zu der auch die Ausmärker beizutragen haben.

Reiskirchen, den 5. Februar 1926. U00D Bürgermeisterei. Schomber.

Nutzholzversteigemng

Donnerstag, den 11. Februar 1926, kommt im Rieder-Weiseler Wald zur Versteigerung:

Stämme: Buche 3. Kl. 3 Fstm-, 4. Kl.

13,26 Fstm.

Eiche 1. Kl. 5,76 Fstm., 2. Kl. 20,42 Fstm., 3. Kl. 25,38 Fstm.

4. Kl. 32,35 Fstm., 5. Kl. 17,62

Fstm., 6. Kl. 57,40 Fstm., da- runter ca. 160 Eiche-Deichseln. Esche 4. Kl. 1,29 Fstm., Kirsch.

bäum 0,18 Fstm., Erle 4 Kl.

2,81 Fstm. (wird nicht vorge­

zeigt).

Kiefern 3. Kl. 1,69 Fstm., 4. Kl.

4.98 Fstm., 5. Kl. 1,98 Fstm.

Fichte 4. Kl. 4,24 Fstm., 5a Kl. 15,21 Fstm., 5b Kl. 14,13 Fstm.

Lärche 4,69 Fstm.

Derbstangen Fichte 1,55 Fstm.

Ruhscheit Eiche 8,5 Rm.

Zusammenkunft vormittags 9 Ahr auf der Straße ButzbachHochweisel an der Horschschneise.

Rähere Auskunft durch Förster Becker, Hausen b. Butzbach. Gleichzeitig wird be­merkt, daß in einem späteren Termin noch ca. 25 Fstm. Kiefernschnittstämme, 463 Fm. Fichtestämme 3. biS 5. Kl. und 14 Fstm. Lärchestämme zur Versteigerung kommen.

Riederweisel, den 4. Februar 1926.

Hess. Bürgermeisterei. Winter. msD

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