Ausgabe 
4.11.1926
 
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gum Ausscheiden der Stadt Marburg ausdemKreisverbande

sch. Marburg. 3. Rov. Die Frage des Ausscheidens der Stadt Marburg aus dem Kreisverbande ist nunmehr so- weit geklärt, daß die letzte Errtschridurrg bei dem preußischen Staatsmimsterium liegt. Die Stadt­verordnetenversammlung hat gestern in einer ver­traulichen Sitzung dem Abschluß des vom Magi­strat vorgelegten Auseinandersetzungsvertrages zwischen dem Kreise Marburg und der Stadt Marburg einstimmig zugestimmt, für den H-all, daß das Preußische Staatsministerium das Aus­scheiden beschließt. Heute hatte sich der Kreistag mit der gleichen Frage zu beschäftigen und faßte nach mehrstündiger Verhandlung mit 23 Stimmen, bei 3 Stimmenthaltungen, folgenden Beschluß: Aus grundsätzlichen Bedenken und im Interesse der Allgemeinheit ersucht der Kreistag den Pro- vinziallandtag und das Staatsmimsterium. das Ausscheiden der Stadt Marburg aus dem Kreis- verbände abzulehnen. Aur für den Fall, daß das Staatsministerium das Ausscheiden der Stadt Marburg beschließen sollte, stimmt der Kreistag den von beiden Kommissionen ausgearbeiteten und dem Reichstag vorgelegten Verträgen zu." Aus den Verhandlungen zwischen Kreis und Stadt, die unter dem Vorsitz des Regierungs- Vizepräsidenten Dr. Lehmann aus Kassel ge- füjyrt wurden, ist ein Vertragsentwurf hervor­gegangen, der sowohl vom Magistrat als auch vom Kreisausschuß angenommen worden ist, und im wesentlichen folgendes besagt: Das beim Aus­scheiden der Stadt Marburg aus dem Kreis- verbande vorhandene Aktiv- und Passiv-Ver­mögen des Kreises Marburg verbleibt ganz dem zukünftigen Kreise, insbesondere auch das Kreis­haus, die Kreisbahn, die Kreissparkasse, die Wänderarbeitsstatte, und das Kapitalvermögen des Kreises. Die Stadt Marburg übernimmt ferner vom Zeitpunkte ihres Ausscheidens an den Ausbau und die Unterhaltung der im Gebiete der Gemarkung Marburg gelegenen, seit­her von dem Kreise unterhaltenen Sandwege, sie verpflichtet sich weiter vom gleichen Zeitpunkte an zwei Fünftel aller dem Landkreise entstehen­den Ausgaben für die Anterhaltung der vor­handenen Kreisstraßen zu tragen. An den Kosten der künftigen Lahnregulierung nimmt die Stadt nach dem gleichen Ver­hältnis teil, wie sie im Rechnungsjahr 1926 an der Aufbringung der Kreissteuern beteiligt war, jedoch nicht mehr, als mit einem verlorenen Zuschuß von 50 000 Mark. Und schließlich tritt die Stadt Marburg bei ihrem Ausscheiden ihr gesamtes nicht im Stadtgebiet liegendes Elektri- zitätsnetz nebst allem Zubehör an den zukünf- ttgen Landkreis ab. Bemerkenswert ist noch, daß Marburg die einzige Aniversität ist, die noch einem Kreisverbande untersteht. Außer dem Stadtparlament hat sich auch der Vertreter der Regierung für ein Ausscheiden der Stadl Mar­burg ausgesprochen.

Buntes Allerlei.

Wiederherstellungcarbeiten am Almer Münster.

In letzter Zeit wurde mehrfach von Arbeiten an unseren großen mittelalterlichen Bauwerken, besonders den Domen von Köln und Mainz, be­richtet. Auch am Almer Münster wurden im vorigen Jahr die dringend nötigen Wieder­herstellungsarbeiten durch die Münsterbauhütte in weitem Amfang aufgenommen. Schon sind die Erfolge dieser Arbeit sichtbar. Die ganze Ehor- bedachung ist erneuert, turmhohe Gerüste wurden an einer Stelle abgehMchen und an einer anderen wieder aufgeschlagen, gründlich instand­

gesetzte Strebepfeiler stehen in alter Schönheit da und zeigen an Stelle der häßlichen weißen Aussahkrusten des Steinfrahes die gesunde grau­braune Farbe des Muschelkalkes. Besondere Sorg­falt wird der pfleglichen Erhaltung und Instandsetzung der hochbedeutenden Figurenfol­gen der großen Portale sowie der Architektur am ganzen Bauwerk zugewendet. Aber an der ungeheuren Gröhe des Baues gemessen, ist das bis jetzt Geleistete doch nur wenig, und es wird mehr wie ein Jahrzehnt dauern, bis das Rötigste getan und das Steinwerk am Aeuheren des Münsters in einen befriedigenden Zustand zu­rückversetzt ist. Reben der Beseittgung der durch den scharfen Zahn der Zeit verursachten Verwitte­rungen sind weitere Schäden zu beheben. Anter anderem werben durch umfangreiche Fundaments­verbreiterungen in Bewegung gekommene Strebe­pfeiler wird ins Gleichgewicht gebracht, und am Helmfuh des Hauptturmes, dieses höchsten Kirch­turms der Welt, wird durch einen Ringanker ein weiteres Sicherheitsglied eingeschaltet. Diese Wiederherstellungsarbeiten erfordern bedeutende Mittel. Wohl fliehen erfreulicherweise namhafte Summen in der Münsterbaukasse zusammen; das Reich, das Land Württemberg, die Stadt Alm, die Oberkrrchenbehörde, die Kirchengemeinde und der Almer Münsterbauverein geben ansehnliche jährliche Beiträge; aber sie reichen doch nicht aus, die notwendigen Daumittel auszubringen, denn der jährliche Bauaufwand beträgt nahezu x[. Million Reichsmark. Wie früher ist deshalb das Münsterbau-Komitee auch jetzt wieder zu einem namhaften Teil auf die Erträgnisse der Almer-Münsterbau-Lotterie ange­wiesen.

Die munblofen Idole der Steinzeit.

Die neuen Aufsehen erregenden steinzeitlichen Funde von Glozel, dieu. a. ein steinzeitliches Alpha­bet ans Licht förderten, stnd in der letzten Sitzung der Pariser Akademie der Inschriften eingehend besprochen und für authentisch erklärt worden. Bei dieser Gelegenheit wurde auch eine Abhandlung des Dr. Morlet mitgeteilt, der bei den Grabungen zu Glozel eine wichtige Entdeckung gemacht hat. Eine merkwürdige Erscheinung der steinzeitlichen Idole ist es, dah sie alle ohne Mund dargestellt sind. Während die Augenbrauen, die Augen, die Rase, die Brüste und andere Körpermerkmale an­gegeben sind, ist der Mund nirgends bezeichnet. Morlet hat nun bei den neuen Grabungen 9 Idole und 5 Vasen in Form von Totenköpfen gefunden, und et glaubt, aus ihnen diese rätselhafte Erscheinung erklären zu können. Da es sich bei diesen steinzeit­lichen Funden zweifellos um Gräberfunde handelt, so mag die Mundlosigkeit mit der vorgeschichtlichen Vorstellung vom Tode zusammenhängen. Für die Steinzeitmenschen war das auffälligsten Merkmal am Toten, dah er nicht mehr sprechen konnte. Der Tod bedeutet das große Schweigen, und so wurden die Toten, um sie als stumm zu bezeichnen, ohne Münder dargestellt. Dah Tod ursprünglich mit Schweigen in manchen Sprachen gleichbedeutend war, läßt sich aus dem Lateinischen, dem Irischen und Gälischen nachweisen. Wenn auch in unserer Dichtung und besonders in den Volkssagen die Toten noch vielfach als die Stummen bezeichnet werden, so ist es erst recht begreiflich, dah die vor­geschichtlichen Menschen sie als stumm, d. h. ohne Mund, darstellten.

0 Toyo schreibt nach Haus.

Die blumenreiche und gewählte Ausdrucks­form, die dem Ostasiaten eigen ist, nimmt sich merkwürdig aus in den Schilderungen europäischen Lebens, die eine kleine Japanerin ihren Eltern nach dem Lande der ausgehenden Sonne geschickt hat. Diese Briefe werden jetzt unter dem Titel O Toho schreibt nach Haus" in London ver­

öffentlicht. Die kleine O Toho ist em japanisch^ Schulmädchen, das zur Vollendung ihrer Dil- bung auf eine Mädchenschule in England geschickt wurde Sie erzählt nun denvielgeliebten Alten" von ihren Erlebnissen.Ich lege Euch meinen tiefsten Gehorsam zu Füßen", beginnt sie.Dieser Brief verkündet Euch meine Ankunft in dem Lande England, nachdem ich viele viele Sage ge­reift bin, endlos, wie .die Schar der Wolken die über Euer erhabenes Dach hinziehen. Als das Schiff in den sogenannten Londoner Hafen kam da warf ich, Euer unerfahrenes Kind, Kimono Obi und Tabi fort und vertauschte diese natürlichen und edlen Kleidungsstücke mit dem Gewand des englischen Schulmädchens. Run habe ich Sachen an, die man Jumper, Rock und Bluse nennt- ein steifes Band geht um meine genüge Taille; meine Fühe sind in zwei Leder em- geschnürt die Schuhe heißen. Solche Kleidungs» stücke haben keine Bequemlichkeit und Anmut..

Ein andermal schreibt sie:Die schrecklichsten unter allen Gefährten in den Londoner Straßen sind Angeheuer, die man Autobus nennt und in denen Leute des zweiten und dritten Standes ohne alles Vorurteil reifen. Diese Angeheuer erfüllen die Luft mit schlechtem Geruch; ihr Lärmen ist wie das Donnergebrüll zorniger Götter. Wahrlich, dieses London ist eine andere Welt als das erhabene Dorf in unserem heiligen Land. Das Mittagessen ist von großer Wichtig- reit. Wohllöblicher Reis, wie er in dem Bamato- Land zu jeder Mahlzeit gegessen wird, wird hier nur einmal in der Woche gereicht, und dann ist es keine schöne und reine Frucht, sondern ein dickes Gemisch mit Milch und Zucker, das sehr schlecht schmeckt. Das Fleisch der Haustiere, das in'ihrem eigenen Saft gekocht wird, ist die Haupt­nahrung. And wie ungeheuerlich und unbe­herrscht ist der Appetit der englischen Mädchen!"

Der Meister der Bauchrednerpuppen.

Die Bauchredner, deren Künste stets so viel Bewunderung und Beifall finden, tragen auf ihrem Arm gewöhnlich eine oder mehrere Puppen, mit denen sie sich unterhalten und die ihnen die drolligsten Anlworten zu geben scheinen. Der Künstler, der für diele der berühmtesten Bauch­redner ihre so lustig und charakteristisch drein­schauenden Gefährten verfertigt hat, ist ein Mann namens Quisto, der in einer abgelegenen Straße Londons feit mehr als 30 Jahren fein Atelier hat. Er hat Puppen für 2500 berufsmäßige Bauchredner geschaffen und ist ein unerreichter Künstler auf diesem Gebiet. Seine Figuren können schreien und lachen, gehen und kriechen, grüßen und Hände schütteln, ja, sie können sogar rauchen und spucken; nur sprechen können sie nicht, denn das besorgt der Bauchredner für sie. Berühmte Meister der Dauchrednerkunst besuchen ihn in seiner Werkstatt, um sich bei ihm einen neuenMitarbeiter" auszusuchen, und zahlen dafür große Summen. Manche feiner Puppen kosten mehr als 2000 Mark. Sie haben Perücken aus menschlichen Haaren, künstliche Zähne, und die Augen werden von besonderen Spezialisten hergestellt. Quisto kann eine gewöhnliche Puppe in ein paar Tagen verfertigen; es gibt aber auch Meisterwerke, an denen er mehrere Monate arbeitet. Die sinnreichste Puppe, die er ge­schaffen, hatte im Kopf allein Vorrichtungen für 11 verschiedene Bewegungen, und da jede Be­wegung aus drei verschiedenen Phasen besteht, so waren es im ganzen 51 Handlungen, die die Puppe ausführte. Diese bewegten Puppen wer­den durch elektrische Kraft oder auch durch Luftdruck angetrieben und können durch unsicht­bare Drähte aus einer Entfernung von sechs Meter gelenkt Werdern Die Puppen werden bis nach China, Japan und Indien verkauft. Oesters erhält Quisto, wie er einem Besucher mitteilte,

den Auftrag, eine Dauchrednersigur nach dem Leben zu schaffen. Mancher Künstler des Bauch» redens läßt sich selbst a&Eonlerfeien, um mit feinem wohlgelungenen Ebenbild aufzutreten. Die Kleider werden von seiner Frau hergestellt.Die Erfahrung vieler, vieler Jahre ist nötig, um einer solchen Puppe den nötigen Ausdruck und das notwendige Leben zu verleihen", sagte er stolz.

Marokkanische hochzettsmaniküre.

Bei der dreifachen Hochzeit der Sultanssöhne, die jetzt unter großen Festlichkeiten in Marokko gefeiert wird, ist eine der wichtigsten Zeremonien die Maniküre der Bräutigams uird der an dem Fest teilnehmenden Damen. Am Abend vor der Hochzeit werden die Hande des Bräutigams mit Hennah gefärbt, während er nj seinen Fingern einige Goldstücke hält. Dieser Brauch verleiht dem künftigen Ehemann Glück, Reichtum und Schönheit für fein Eheleben. Die Farbe, die auf die Hände aufgetragen ist, wird ihm dann mit einer wohlriechenden Flüssigkeit abaewaschen, da die marokkanischen Männer ihre Frager im all­gemeinen nicht rot färben. Anders steht es bei den Damen, deren Rägel in leuchtendem Rot prangen müssen. Erst wenn die Hände der Frauen mit Hennah behandelt sind, erlangen sie dadurch das Recht, an den Hochzeitsfeierlichkeiten teilzu­nehmen; sie werden dann in den Festpalast ern- gelassen und müssen dort 10 Sage lang nach der Hochzeit bleiben, eine Zeit, die mit beständigem Essen und anderen Vergnügungen hingebracht wird.

Die Kuh mit dem Holzbein.

Eine Kuh mit einem hölzernen Bein ist eine Sehenswürdigkeit, die sich auf dem Gut einer Miß Penrose <ju Clahfield in Reu-Südwales befindet. Das Tier brach sich, als e8'l8^9Ronate alt war, das eine Dein. Da das Glied, obwohl es in Bandage gelegt wurde, nicht heilen wollte, so entschloß sich Miß Penrose, die eine tüchtige Tierärztin ist, das Drin abzunshmen. und stellte für die Kuh ein künstliches Holzbein her, das sie ihr erlegte. Mit dieser Prothese befindet sich die Kuh sehr Wohl. Sie ist jetzt acht Jahre alt, hat drei Kälber gehabt und gibt sehr viel Milch.

Kirchliche Nachrichten.

Israelitische Gemeinden.

Isr.ReNglvnSgemelndr. Gottrsd. L d.Synagoge (Südanlage). Samstag, den 6. Rov. 1926. Vorabend: 4 45, morgens: 9.00, Predigt, abends: 5.05 und 5.45.

Gottesdienst der isr. Religionsgesellschaft. Sabbatfeier, den 6. Rov. 1926. Freitag abend 4 30, Samstag vormittag 8.30 Pr ed igt, nachmittag 3.30, Sabbatausgang 5.45, Wochengottesdienst: morgens 7.00. abends 4 30. 4

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Die Rechnung der Israel. Religions- gemeinde Gießen für das Rechnungs- fahr 1925 (l.April 1925 bis 31. März 1926) liegt zur Einsicht der Beteiligten acht Tage lang auf dem Bureau des Anterzeichneten (Alicestrahe 2) offen.

Rur während dieser Frist können Ein­wendungen gegen den Inhalt vorgebracht werden.

Gießen, den 3. Rovember 1926.

Der Vorstand der Israelitischen Religionsgemeinde Gießen.

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