Einzelbild herunterladen

ist neben der Herstellung einer Verknüpfung mit den zum R. W. G.-Konzern gehörenden Main- kraflwerken in Höchst a. M. und dem Groß- traftwerk Mannheim, das vom R. W. E. elek­trische Arbeit im Großen beziehen wird die Herbeiführung einer Verbindung mit den baye­rischen und badischen, insbesondere aber mit den oberrheinischen Wasserkräften."

3n den weiteren Ausführungen der Denk­schrift wird dargelegt, daß daS R. W. E. nicht die Absicht hat, den Konkurrenz­kampf mit den Wasserkräften aufzu­nehmen, sondern ein erhebliches Interesse an dem Bezug von Wasserftrom hat. Die hessi­sche Regierung verteidigt dann ihr Ver­halten durch nachstehende Darlegungen:Wäre die Erlaubnis der Durchführung der Hochspan­nungsleitung durch das hessische Gebiet versagt worden, dann hätte, waS nebenbei bemerkt sei, das R. W. C. entsprechend seinem ursprünglichen Vorhaben den wesentlich kürzeren Verbindungs­weg KreuznachMannheim gewählt. Vielleicht begrüßen es eines Tages die elektrizitätswirt- fchaftlichen Unternehmungen Hessens, wenn sie auf der möglicherweise notwendig werdenden Suche nach billigeren Strvmerzeugungsquellen das R. W. E. zum Wettbewerb mitheranziehen können: die hessischen Unternehmungen wären dabei nicht etwa von einem Diktat des R. W. E. abhängig: denn irgendein Monopolrecht ist dieser Gesellschaft in Hessen nicht eingeräumt worden. Das nämliche Recht des Durchgangs mit einer Hochspannungsleitung, das dem R. W. G. gewährt wurde, hat beispielsweise auch die preußische Oberweser - A.-G. in der Pro­vinz Oberhessen erhalten. (100 000-Dolt- leitung vom Großkraftwerk Borken über Gießen, Wölfersheim nach Frankfurt a. M.) Ebenso be­steht die Konkurrenzmöglichkeit der Bayern­werke, die durch die oben schon erwähnte 100 000-Voltleitung mit den Mainkraftwerken. Höchst a. M. in Verbindung kommen: und schließ­lich existiert auch eine unmittelbare Verbindungs- Möglichkeit mit dem Badenwerk und den Kraftwerken der R e ck a rk a n a l i s i e- r u n g, deren Leitungen direkt an das Derlei- lungsneh der Heag südlich des Neckars an­grenzen."

Ueber die Gegenlei st ungen des R. W. E. läßt sich die Denkschrift wie folgt aus: Die unmittelbaren Gegenleistungen für die Durchführung der Sammelschienen bestehen, ab­gesehen von einer selbstverständlich vollen Ent­schädigung für die Benutzung der fiskalischen Wälder, in der von den Mainkraftwerken (R. E. W.-Konzern) zunächst für 20 Jahre übernommenen Verpflichtung, die jeweils über­schüssige elektrische Arbeit des Wöl­fersheimer Kraftwerks in ihr Retz aufzunehmen und damit dem staatlichen Kraftwerk endlich zu der dringend notwendigen Ausbesserung und Vergleichmäßigung seiner in den letzten Monaten weiter sinkenden Be­lastung zu verhelfen, die die Provinz Ober­hessen aus eigener Kraft nicht aufzubringen ver­mag. Dieser Vertrag ist für Wölfersheim schlechthin lebenswichtig. Er wird zu­nächst mit 50 Prozent seines Wirkungsgrades, nach Ablauf eines Jahres mit 100 Prozent in Kraft treten, sobald die auf Kosten der Main- krastwerke zu erstellende Hochspannungs­leitung Höch st a. M. Oberursel- Wölfersheim fertiggcstellt sein wird. Mit diesem Vertrag ist ein« Verbesserung der W i r t s ch a f t s g r u n d l a g e n Wölfers- * heims erzielt worden, die trotz wiederholter Versuche bislang nicht zu erreichen war. So . kamen beispielsweise für den Abschluß eines derartigen Vertrages weder die preußische Ober- l wesen-A.-G., die bekanntlich mit einer 100 000- Boltleitung an Wölfersheim vorübergeht, noch r das Bahernwerk in Betracht. Beide Werke mach­ten uns umgekehrt ein Angebot auf Strom- ' abgabe."

Bedeutsam sind noch die nachstehenden Aus­lassungen der Regierung:Befürchtungen, das R. W. E. könnte gegen den Willen der ein­heimischen elektrizitätswirtschaft­lichen Unternehmungen in bislang von diesen versorgte hessische Gebietsteile eindringen, bestehen nicht. Das R. W. E. hat, was diese An­nahme belegen dürfte, der Regierung unterm 21. Februar d. 3s. eine schriftliche Erklärung ausgestellt, wonach es sich verpflichtet, für die Zukunft vor jedem Abschluß einer elektrowirtschaftlichen Abmachung mit einer hes­sischen Gemeinde oder einer Einzel- persönlichkeit der Regierung Gelegenheit zur Meinungsbildung und Stellungnahme zu geben: im Zusammenhang« damit hat sich die . Gesellschaft weiter verpflichtet, in jedem Falle eine ablehnende Haltung der Regierung zu respektieren. Außer­dem hat das R. W. E. mit dem Elektrizi­tätswerk Rheinhessen, das gleichzeitig für den von dem Lieberlandwerk Mainz ver­sorgten Landgemeindebezirk handelte, anfangs 3anuar 1926 einen sog. Demarkations­vertrag auf die Dauer von 20 3ahren ab­geschlossen. Rach diesem Vertrag ist das bisherige Stromversorgungsgebiet der rheinhessischen Lieberlandwerke gegen die Möglichkeit jeden Ein­bruchs des R. W. E. geschützt. Ein entsprechender Vertrag ist auch zwischen dem R. W. E. und der Heag zustande gekommen. 'Auf di« Vermittlung der Regierung hin hat sich das R. W. E. nun­mehr auch bereit erklärt, wegen des Abschlusses solcher Abgrenzungsverträge auch mit den übrigen hessischen Lieberland­werken auf deren Wunsch in Verhandlungen einzutreten."

Die westdeutsche Großeisen- 3ndustrte im März. Die Lage auf dem Kohlen- und Koksmarkt hat auch im März keine Besserung erfahren. Rach wie vor ist der Absatz unbefriedigend, sodaß sich immer noch die Einlegung von Feierschichten im größerem Llm- fange notwendig machte 3n den Preisverhält­nissen für syndizierte Erzeugnisse ist keine Aende- rung eingetreten. Dagegen haben die Preise für Mittel- und Feinbleche, die bekanntlich nicht syndiziert sind, eine Abschwächung erfahren. Aus dem AuSlandmarkt sind die Geschäfte nach wie

vor scharf umstritten. Die Preise sind sehr nied­rig und daher verlustbringend.

" Zellstofsabrik Waldhof, Mann­heim. Der am 11. Mai stattfindenden o. H.-V. wird die 'Derteilung einer Dividende von 10 Proz. (6 Proz.) vorgeschfagen.

* Das Februarergebnis der Reichs» p o st. Der Kassenabfchluß der Deutschen Reichspost zeigt für den Monat Februar an Einnahmen 122,7 Millionen, gegen 148,2 Millionen im Januar. Die Ausgaben betrugen 139,9 Millionen, gegen 144 Millionen im Januar. Die Ist-Einnahme bleibt hin­ter dem Monatsdurchschnittsfoll um 22,4 Millionen zurück. Auch gegen die Einnahmen des Februar 1925 ist ein Weniger von 4 Millionen Reichsmark festzustellen. In den abgelaufenen 11 Monaten des Wirtschaftsjahres bleibt die Jfteinnahme um 38,5 Millionen Reichsmark gegen das durchschnittliche Soll des Voranschlags zurück.

* Die Konkurse i m er st en Viertel­jahr 1 9 26. Obwohl die Zahl der neu eröffneten Konkurse im März nicht unerheblich zurückgegangen ist (es sind 1893 Konkurse verhängt worden gegen 2016 im Februar), stellt die Gesamtzahl der Kon» kurseröffnungen im ersten Vierteljahr 1926 dennoch einen Rekord dar. Es sind noch einer Zusammen- stellung der FinanzzeitschriftDie Bank" in die­sem Zeitraum 5013 Konkurse eröffnet worden, gegen 4179 im vierten Vierteljahr 1925 und 2163 im ersten Vierteljahr 1925. An Geschäftsaufsichten sind im März 1488 verfügt worden, gegen 1580 im Februar und 1573 im Januar.

Torf entarte.

Frankfurt a.M

Berlin

Datum:

31 3.

31. 8.

0.405

0.4387

86

88

58

106,5'

97,75'

107,5' 100'

86

97

101,7' 7,-

89

43

0,375

0,480

0.250

0,375

146.7*

89,9

0,390 0.490 0,26t) 0,395

Schluß Äurs

,133,5*

102,2*

1 7,12

91

43

125

56

0,4325

0,4175

0,4175

0.5

0,2625

0,415

50

113,75

90

145,7*

89

80

88

123,5

107,2* 98

93

94

121,5

58

63

33

48

154,4*

114.5*

135*

136,52 8*

182,7*

145,5*

88

126

57,5

93.75* 120*

; 59,75

! 63,5

159.7'

155,1'

0.37

96.5

99.35

11,9

1161,5' i 158'

81,5

94

93,5

99,6

11.95

41,4

157

114,5

137,5

136,5

87

132,5*

153,2'

I 115'

140,2'

I 137'

0,410

0,395

0,3825

0,475

0,2425

0.385

98,5* 64,75 48,25

102 104.5* 110.2* 134,5* 138,5*

39,75 50*

86,25* 95.12*

100

125

56

62,5

183 102

102 7,12 0,04

99

67

50*

100.5

105,4* 113*

135 139,5 41.76

51

86.5'

92.75 101,5

71,5

161,5* 158*

49,23 105,75

86

96,5

95.4* 122*

55,25 57

51

115,5 91 46

4,5

128

56,5

67,25

145*

90.25 79.75

86.5

121

106,7*

95 90,25 96.5*

122

55

56

32

41

0,37

96.5

99,85

11,9

98,5*

67

50* 104.5*

106* 113.1*

136 ,143.2*

41

5.3* 87.25* l 92.9*

102

5®/« Deutsche Reichson^he 4% Deutsche Retchsanleipe 3/,% Deutsche Reichsanletbe 3% Deutsche RcichSanleihe Deutsche L-parprcunienanleiüe «°/o Preußische ÄoniolS 4 o yefitn ......

3'/,*/-> Hessen........

3°/0 ocjftn...........

Deutsche Wertd. Dollar-AnE dtoDoll SchaS-Loireillla.*)

4% Zoll kurten 5*/o ($on>merif artet . .

Berliner Handelsaesellschaft Loaunerj. und Privat-Bank Darmst. und Narionaldank Deutsche Bank. .... Deutsche Bereinkdank ... DiSconw Lommandit Metalldank Mitteldeutsche Creditbank . C cfttrreidjifme Creditanstalt Weltbank ........

Bochumer Guß ....... BuderuS ........

Taro ........

Deutsch-Luxemburg Kclientirchcncr Bergwerke.

Haroencr Bergbau . . Raluoerkc AschcrSlebea.... Kaliwerk Westeregeln .... Laurairülte ...... Lbcrbcdarf . ...... Pbonü Bergdan ...... Ni-einitahl . .....

Nie deck Montau ..... TelluS Bergbau .....

Hamburg-Amerika Paket. . . Norddeutscher Llovo . . .

Theramtsche Werke «lbW . . Zementwerk Heidelberg . . Pbilipp Holjmanu ....

Anglo-Tont-Guano .... Chemische Mayer 9'lapin . . 9- ®. Aarbenindi s:rie, A.-G. Goldschmidt.........

Holzverkohlung........

viütgerswerke Scheideanstalt ........

Allg. Elektrizitäts-Gesellschaft Bergmann .........

Mainkrastwerke ....... Sch ucker» . . Siemens 4 HalSkr .....

Adlcrwerke Kleyer ..... Daimler Motoren..... .

Hevligenstacdt . . ..... Meauin...........

Motorenwerke Mcmnbetm

Frankfurter Armaturen Konservenfabrik Braun . . Metollgelcll chafi Frankfurt . Per. Union A.-G. . . . . .

Schuhfabrik yers Sichel. .....

Wellston Waldhof ..... Zuckerfabrik Frankenthal . . Zuckerfabrik Waghäusel . . .

SchlußN.

"ilbcnj-

L 4.

102* 7.3 0.04

99* 65.5

48 1 103,5* , 106.5* Ul*

135 139,75 |

38,5 50,5* I

86 75* 91*

101,5*

73] 160* 156

49 104

82

91

0,390 0,390

93.25

99.6

11,975 1 40.75 1

153 116*

140,5* 137,1*

Devisenmarkt BerlinFrankfurt a. <HL Telegraphische Auszahlung.

31 März.

1 April-

Amtliche Noti rung (Selb ' Brtei

Amtliche Notierung

Neld ' Brief

»miu-iKoti Buen.-AtreL Brss.-Arttw Christianta Kopenhagen Stockholm Hclüngfors Statten . . London. . Wenoorf . Parts. . Sckwet; . Spanten. Japan . . . 'Hio bc Jan Wien tn D.- Ceft- abgeft Prag .... Belgrad . . Budapest. . Bulgarien Lissabon Danrig. . Konstantin. Athen Canada. . . Uruguay .

168 23

1,656

15,715

90,01

109,96

112,49

10,557

16,88

20,394

4,195 14,445

80,805

59,08 1,935 0.592

59,22

12,418

7,387

5,871

3,015

21.245

80,87

2,117

5,54

4,188

4,255

B

168,65 1,660

15,755

90,23

110,24

112,77

10,567

16,92

20,446

4,205

14,585

81,005

59,22 1,939 0,594

59,36

12,458

7,407

5,891

3,025

21,295

81.07

2,127

5,56

4,198

4.265

i n I n o l e

168,23 1,660

15,16

89,27

109,98 112,48

10,5«

16,88 20,399

4,195 14,56

80,80 49,15

0.593

59,25 12,418

7,384 5,871

3,02 21,241

80,89 2,125

5,50

4,186 4.255

n.

169,65 1,664

15,20

89,79

110,26

112,76

10,597

16,92

20,451

4,205 14,96

81,00 49,29

0,595

59,39 12,458

7,407 5,891

3,03 21,295

81,39 : 2,135

5,52 4,196 4,265

Berlin, 1 April |

Briet

Amerikanische Note» . . . .. Belgische Noten ....... Dänische Noten ....... Englische Noten. ....... Franjösische Noten ...... Holländische Noten ...... Ztalienische Noten ..... Norwegische Noten. ...

Demsch-Oesterr, iioo .fronen Rumänische Noten......

Schwedische Noten......

Schweizer Noten ....... Svanischt Noten ......

Tschechoslowakische Noten . . Ungarische Noten

4,175 15,09

109,68

20,855

14,625

167,85

16,98 89,73 59,15

112,19

80,75 59,07 12,39

5.85

4,195

15,17

110,22

20,455 14,705 168,69

17,06

90,17

69,45

112,75

81,15

59,37

12,45

5.89

Ratsel-Eckre.

Silbenrätsel.

cd e eck ein eng fir irie gnu Han hil ib land le lern leu lo nis nis ot re sen sen si si sprach steinstet tin tor vec.

Aus vorstehenden 30 Silben sind 15 zweisilbige Wörter mit folgender Bedeutung zu bilden:

1. Volksstamm: 2. weiblicher Personenname: 3. kleine Insel: 4. Rechtsbehelf: 5. Stadt in Frank­reich: 6- Naturforscher: 7. nordischer Dichter*. 8. Stadt in Hannover: 9. Romandichterin: 10. deut­scher Dichter: 11. Getreidekeller: 12. Lacküberzug: 13. europäisches Reich: 14. Stadt in Pommern: 15. Stadt in der Provinz Sachsen. Hat man die Wörter richtig gebildet, ergeben sie in ihren An­fangsbuchstaben von vorn nach hinten und End­buchstaben von hinten nach vorn den Osterwunsch des Verlages und der Schriftleitung für unsere Leser.

Kreuzworträtsel.

22

13

15

li

{t

c

11

1b

21

Von links nach rechts:

3. Babylonische Gottheit: 5. Bedrängnis; 7. See­rosengewächs: 9. Metall: 10. Ruhepause: 11. Harz­flüßchen; 12. Stadt in Württemberg; 13. französi­scher Marschall; 16. Dichtungsart; 20. altrömischer Beamter; 21. Grasfläche; 22. gesetzlicher Schwur; 23. weibliche Figur der deutschen Heldensage. .

Von oben nach unten:

1. Weiblicher Vorname; 2. Haustier; 3. (Ele­ment; 4. Anteilschein: 5. afrikanischer Strom; 6. aromatisches Getränk; 8. Sitzgerät: 9. Wirtschafts­gerät; 13. Märchenfigur; 14. altgermanische Gott­heit; 15. spanischer Nationalheld; 17. Stadt in Frankreich: 18. linker Zufluß der unteren Elbe; 19. natürliches Wasserbecken.

Umftellungsrätsel.

3)

b)

c)

Ebro

R-

?

Ilse

L-

?

Sucre

S-

?

Reife

F

7

Eris

©

?

Anger

R-

?

Aus den Wörtern unter a sollen durch Umstellen

der Buchstaben zweimal neue Wörter gebildet wer­den; unter b sollen diese mit dem dort vermerkten Buchstaben beginnen, während unter c die An- fangsbuchstaben ein christliches Fest ergeben müßen.

ErgänzungSaufgabe.

Ar Bein Block Eck Eis Fahrt Fang Frucht Halm Ohr Rauch Rest Ring Schrift Skat Stein Stück Thal.

Aus vorstehenden 18 Wörtern sind 9 neue Wörter zu bilden, und zwar in der Weife, daß immer 2 von ihnen ein neues Wort ergeben. Sind sie gefunden und richtig geordnet, so nennen uns die Anfangsbuchstaben des beliebten Ostergastes bet Kinder.

Auflösungen.

Silbenrätsel.

Deutsches Volk, du konntest fallen, aber sinken kannst du nicht."

Römer:Was uns bleibt ..."

1. Duett; 2. Edelhirsch; 3. Uri; 4. Tutenchamon; 5. Schichau; 6. Chateaubriand; 7. Eremit; 8. Si­rius; 9. Vulkan; 10. Omikron: 11. Lama: 12. Kli­

nik; 13. Disziplin; 14. Ukraine: 15. Kosak; 16. Omen; 17. Negri; 18. Nikolaus; 19. Taucher; 20. Eibe; 21. Sahib; 22. Tanta; 23. Fragezeichen; 24. Akademie; 25. Lineal.

Lntzisferungsausgabc.

Das Gute, dieser Satz steht fest, ist stets das Böse, was man läßt."

Wilhelm Busch.

Kreuzworträtsel.

E

M

I

N

E

T

A

T

N

0

R

A

D

0

R

A

A

J.

1

B

l

ra

E

G

E

L

E

5

E

L

q

R

0

S

L

0B

Hl

A

B

E

13

&

G

E

E

H

A

R

b

E

I

N

ra

L

L

E

R

E

T

l

Q

D

E

R

R

E

S

Zahlenrätsel.

Chrisanthemum.

Chemie, Hermes, Renette, Irrtum, ^Schnee, Arsen, Nummer, Teich, Hammer, Eiche, Marie, Urne, Mammut.

Die Narrenkappe.

Splitter und Sparren vom RedakttvttSttsch.

Problem.

Ein starker Mann der Darietäs soU an­geblich sechs Knoten in einen Küchenhaken schür­zen können. Schön. Ob es ihm aber gelingt, eine Dardinenbüchfe mit dem beigefügten Oefs- ner zu sprengen??

Verlobung.

Tante:Ich habe gehört, daß du dich mit dem jungen Menschen, der gestern abend da war. verlobt hast"

Richte:Ach du grüne Neune, haben wir solchen Krach dabei gemacht?"

Der Einbruch.

Er stürzte, atemlos vor Eile und Aufregung, aus die Wache.

Wan sagt, Vie haben den Kerl gefaßt, der vorgestern bet uns eingebrochen ist!" fragte . er atemlos.

Iawcchl," sagte der Wachtmeister,wollen Sie ihn seben?"

Allerdings, er muß mir sagen, wie er eS angestellt hat, ins Haus zu kommen, ohne meine Frau aufzuwecken. Seit zehn Jahren versuch' ich das schon!"

Gemüt.

Jetzt muh ich aber wirklich geben", sagte nach einem halbstündigen Gespräch ausder Straße eine Freundin zur anderen.Mein Mann steht nämlich zu Haus mit dem Daumen auf dem ge­platzten Wasserrohr und wartet auf den Klemp­ner, den ich holen soll."

Der Egoist.

Ich darf nichts Saueres essen, sonst habe ich'S sosort mit meinem Bandwurm zu tun.

Lächerlich! Auf den Bandwurm würde ich gerade Rücksicht nehmen, wenn mir was schmeckt!^

Reiterei.

Ihr Mann erzählt mir häufig von seinem Apfelschimmel, den er in jeder freien Stunde tummelt!"

3a, das ist sein Steckenpferd!"

So, so! 3ch - dachte, es sei ein richtiges Pferd."

Fehlgegangen.

Arzt:Run, wie ist'- mit ihrer Schlaf­losigkeit? Haben Sie meinen Rat befolgt und vor dem Einschlafen gezählt?"

Patient:Jawohl, gestern bin ich bi- 18 000 gekommen."

Arzt:Lind dann sind Sie ein geschlafen?"

Patient:Rein, dann wo 's Zeit zum Aufstehen."

Spielplan der Frankfurter Theater.

Opernhaus. Sonntag, 4. April: Parfifal. Qttontag, 5.: Eine Rächt In Venedig. Dienstag, 6.: Der Freischütz. Mittwoch, 7.: Earmen. Donners­tag, 8.: Die Dohöme. Freitag, 9.: Parsifal. Samstag, 10.: Margarethe. Sonntag, 11.: Othello. Schauspielhaus. Sonntag, 4. April: Der Dauer als Millionär. Montag. 5., nachm.3V,: Der Kreidekreis. Abends 8: Der fröhliche Wein­berg. Dienstag, 6.: Regen (Rain). Mittwoch, 7.: Der Bauer als Millionär. Donnerstag, 8.: Schnitzler-Abend. Hierauf: Abschieds so uper und Krmtesse Mizzi. Freitag, 9.: Wilhelm Dell. Samstag. 10.: Ehristofer. Sonntag, 11., vorm. 11 Llhr: Oeffentl. Szenen-Aufführung der Frank­furter Schauspielschule. Abends Z1/2 Llhr: Der Bauer als Millionär.

Rundfunk-Programm

des frankfurter SenderS.

(Aus derRadio-Umschau".)

Sonntag, 4. April.

8 bis 9 Llhr: Morgenfeier, veranstaltet vym Wartburgverein Frankfurt a. M.; 11 bis 12 Llbr: Liebertragung der Eröffnungsfeierlichkeiten der Mainzer Funkausstellung mit der Ansprache des Staatssekretärs Bredow über die Bedeutung des Funkwesens; 12 bis 1 Llhr: Sonderlonzert für die Mainzer Funkausstellung; 3 bis 4 Llhr: Die Stturde der Jugend; 5 Llhr: ile&ertragung aus dem Frankfurter Opernhaus:Parsifav'.

IHontag, 5. April.

8 bis 9 Llhr: Morgenfeier, veranstaltet von Prediger Wächter; 11.30 bis 12 Llhr: Große Er­zieher: Aus den Schriften des Epiktet; 12 bis 1 Llhr: Llebertragung von Kassel: Passion und Auferstehung; 3 bis 4 Llhr: Die Stunde der Jugend; 4 bis 5.40 Llhr: Llebertragung vom Platz des Sportklubs 1880 an der Adickesallee: 1. Rück­

spiel der Mannschaft der Oxforder Greyhounds gegen die Rugbymannschaft des Sportklubs 1880; 6 bis 7 Llhr: Stunde des Rhern-Mainischcn Ver­bandes für Volksbildung:Ostern, eine Abend­feier"; 7 bis 8 Llhr: .uebertragung von Dar­bietungen der Mainzer Funkausstellung; 7 btS 7.30 Llhr: Liedervorträge; 8.30 bis 10.30 Llhr*. Sinfoniekvnzert.

Dienstag, 6. April.

11.30 bis 12.30 Llhr: Sonderkonzert für die Mainzer Funkausstellung; 4.20 bis 5.20 Llhr: Konzert des Hausorchesters: Oskar--Strauh-Ope- retten; 5.20 bis 6.10 Llhr: Llebertragung von Darbietungen der Mainzer Funkausstellung: Wagner-Programm; 6.15 bis 6.45 Llhr: Die Bücherstunde; 6.45 bis 7.15 Llhr: Llebertragung von Kassel: Vortrag von Dr. Karl Ritter:Reue Bühnenprobleme"; 7.15 bis 7.45 Llhr:Ver­kehrswissenschaftlicher Streiszug durch das Innere Brasiliens", von Dr. Wilhelm Teuberts-Mann- heim; 7.45 bis 8.15 Llhr: Schachstunde; 8.15 biS 10.15 Llhr:Kean", ein Schauspiel von Alexander Dumas dem Aelteren.

SonntagSdlkuit d. Aerzte u. ?lvotbeFen nm 4.4. *26 2.-R. Dr. Schlievbake. Dr. Steinreich. Pelikanapoth. Zalmarzt: Dr. Metz. 29D

5. April (Cftermontag):

Dr. Geyer. Dr. Neumann Hirschavotheke. Zahnarzt: Dr Wertheim.

HoilllNstkkiMckS Gemeinde, Ederstr. 13. GotteS- biemte: 1. Ostertaa nachmittags

31/2 Ubr; 2. Ostertaa vormittags 9'Uhr. **D

Kopfschmerz] Migräne Neuralgie Zahnschmerz.

Bei

itrwanille

D. R. R

Bcwällrteö PorveuauuaSmittct «cncit Grippe!