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Kläger bezweckten mit ihrer Klage, als Orts- bürget anerkannt und von dem erhöh­ten Weidegeld befreit zu werden. Sie gaben an, schon 10 und mehr Jahre in Hari­mannshain zu wohnen und auch schon früher Antrag auf Aufnahme als Ortsbürger gestellt zu haben. Der .Kreisausschuß gab der Klage statt. Die Kosten wurden der Gemeinde Hart­mannshain auferlegt.

* E i chelsdorf, 1. April. Unser Dorf, das zu den wenigen Orten des Kreises Schotten gehört, deren Devolkerungszahl trotz stärkster Kriegsverluste seit 1910 eine wesent­liche Zunahme erfuhr, hatte von jeher zwei sehr starke Schulklassen, die im Zeit­alter des Schulabbaus immer noch 120 Schüler zählen. Während nach Ostern die Klassenstärke der Oberklasse von 67 auf nur 56 zurückgeht, steigt die Schülerzahl der Unterklasse von 54 auf 71, Ostern 1927 auf 75, Ostern 1928 sogar auf 87. Aehnliche Zahlen werden auch von der Ober­klasse etwas später erreicht, so daß 1930 wieder mit einer zweiklassigen Schule mit etwa 160 Schü­lern zu rechnen ist. Der Aufbau einer dritt »n Schulklasse, die schon einmal ein Jahr lang bestand, dann aber wieder abgebaut wurde, weil für drei Klassen nur zwei Säle vor­handen waren, wäre dringend erforder­lich. 3m Mai vorigen Jahres wurde von der Schule, wie in einzelnen Orten unseres Kreises, eine Pfennigsparkasse ins Le­ben gerufen. Die Zahl der einlegenden Kinder stieg im Laufe des Schuljahres aus 45, und es wurden insgesamt 1089,1 0 M k. einge­zahlt. In einer Zeit, in der trotz großer Geld­knappheit Unsummen vernascht werden, ist die erzieherische Wirkung einer solchen Spargelegen- hett nicht hoch genug einzuschähen. Gendar­merie-Oberwachtmeister Schmidt, der Stations­führer unserer Gendarmerie-Station, ist in glei­cher Diensteigenschaft nach Aidda verseht worden.

h- Cichelsdorf, 1. April. 3n dem Konkursverfahren gegen die hiesige Iunkermühle ist noch immer keine Klä­rung erfolgt. Käufer für das große Mühlen­objekt, das weit von den schiffbaren Wasser­straßen abliegt, sind schwer zu finden, und Sa- merungsvorschläge des seitherigen Besitzers schei­nen nicht die Zustimmung der ersten Hypotheken­gläubigerin zu finden. Da die Mühle jetzt noch die einzige unserer Gemeinde ist, wäre es sehr wünschenswert, daß die Aufrechterhaltung des Betriebes dem Dorfe erhalten bliebe.

Kreis Alsfeld.

* Bleidenrod, 1. April. Unser Lehrer N i e- meyer schied infolge Abbaues aus dem Schul­dienst. Der Wegaang des allgemein beliebten Herrn wird hier sehr bedauert. Lehrer Häugenröder von Burg-Gemünden, der unseren Gesang­verein leitete, ist ebenfalls infolge des Schulabbaues von uns geschieden. Für unseren Gesangverein be­deutet der Weggang dieses vortrefflichen Dirigenten einen schweren Verlust.

Kreis Lauterbach.

& Lauterbach, 1. April. Aus der jüngsten Stadtvorstandssitzung ist zu berichten: B rgermeister Walz gab zunächst davon Kenntnis, daß die beschlossene Motorfeuerspritze kürz­lich von der Firma Dlagirus gekauft wurde. Der Kaufpreis, einschl. Schlauchmaterial, beträgt rund 9700 Mk. Weiter erstattete der Bürgermeister Be­richt von den vor einigen Tagen in Altenschlirf ae° pfogenen Verhandlungen über die A u t o p o st - linie Freien st einou Lauterbach. Diese Linie soll, da sie sich nicht rentiert, ob 1. April nicht mehr von Freiensteinau aus fahren, sondern auf die Teilstrecke Stockhausen Lauter­bach beschränkt werden. Die hierfür evtl, erforder­liche Garantiesumme wurde bewilligt. Bezüglich der Veranstaltung einer Reichsgesundheits­woche wurde beschlossen, diese nach den Vorschlä­gen des vorbereitenden engeren Ausschusses durch­zuführen. Hiernach finden in der zweiten Hälfte des Monats April an einem Tag bzw. Abend Vorträge mit Filmvorführungen über Tuberkulosen- und Trin­kerfürsorge, sowie allgemeine Gesundheitspflege und im Rathaussaal eine Ausstellung in gesundheitlicher Beziehung statt. Außerdem sollen turnerische Vorfüh­rungen gezeigt und Heftchen und Schriften, deren Inhall gesundheitliche Fragen behandelt, verteilt werden. Die hiesige Gastwirtevereinigung hat die Aufhebung der Getränke st euer bean­tragt. Es wurde beschlossen, das Gesuch abzulehnen und die Steuer in der seitherigen Höhe auch für das Rechnungsjahr 1926 weiterzuerheben. Die Heimstättenbaugesellschaft hat in der letzten Aufsichtsratssitzuny die Wiederauf­nahme der Bautätigkeit für 1926 be­schlossen; sie beabsichtigt, ein Haus mit 5 Zwei- zimmer- und 3 Dreizimmer-, sowie nach Möglichkeit evtl, noch ein weiteres mit 4 Zweizimmerwohnun­gen zu errichten. Dieses Bauprogramm kann jedoch nur dann zur Durchführung gelangen, wenn die er­forderlichen Staatsdarlehen ausgenommen werden können, und sich die Stadt ebenfalls daran beteiligt. Der Stadtoorftand beschloß, das Vorhaben der Bau­gesellschaft weitestgehend zu unterstützen und sich mit einem städtischen Darlehen in Höhe von 75 Proz.

der gewährten »vtaatsdarlehen zu beteiligen. Bei diesem Punkt wurde weiter beschlossen, das Stamm­kapital bei der Heimstättenbaugesellschaft um weitere 12 000 Mk. zu erhöhen, so daß die Stadt nunmehr mit 51 Proz. am gesamten Stammkapital beteiligt ist. Die am 1. Februar begonnenen Not­standsarbeiten (Straßenbau) gehen ihrem Ende entgegen. Um die immer noch herrschende Ar­beitslosigkeit zu beheben, wurde beschlossen, weitere Notstandsarbeiten durchzuführen, und zwar soll zu­nächst die Regulierung der Lauter in Angriff ge­nommen werden.

Starkenburg.

* Darmstadt. 1. April. Generalleutnant v. I l s e m a n n konnte heute das Jubiläum seines vor 50 Jahren erfolgten Eintritts in die preußische Armee begehen. Er war vor dem Kriege mehrere Jahre Kommandeur des Leibdragoner-Regiments (2. Grohh. Hessisches) Ar. 24 in Darmstadt ge­wesen. Im Weltkriege war er Kommandeur der 5. Kavalleriedivision, die in Darmstadt ausgestellt worden war.

Preußen.

Kreis Wetzlar.

f. Wetzlar, 3. April. Ein schwerer 51 n = glücksfall ereignete sich am Donnerstagnackp- mittag auf der Buderusschen Sophien- Hütte. Ein 43jähriger Familienvater wurde beim Verladen von Röhren von einem elektrischen Kranen derart am Kopse verletzt, daß der T o d auf der Stelle eintrat.

XX Braunfels. 1. April. Vor mehr als zwei Jahrzehnten wurde unter Prinz Albrecht von Braunfels der Verein Landeswohl­fahrt gegründet. Der Verein wirkt fortgesetzt in großem Segen, vor allem in der Kranken- und Jugendpflege. Er verfügte zuletzt über 23 Badewannen, 27 Kranken stütz le, 14 Verbands­lasten, 2 Sanitätsschränke, eine Fahrbahre und einen Lichtbilderapparat.

Kreis Biedenkopf.

T Waldgirmes, 1. April. Gestern wurde eine Kammer unseres Wasserbassins zum erstenmal gefüllt und die Druckprobe im Dorfe ge­macht. Der Wasserstrahl wurde 32 Meter weit ge­worfen. auch wenn zwei Schläuche am Hydranten waren. Durch den Kreisbaumeister Achenbach aus Biedenkopf wurde hier eine freiwillige Feuerwehr gegründet, der 34 Mitglieder beitraten. Die Kosten tragen der Kreis und die Nassauische Brandkasse.

Kreis Marburg.

]( Marburg, 1. April. In der gestrigen Stadtverordnetenversammlung legte Oberbürgermeister Dr. Voigt den Entwurf des Haushaltungsvoranschlages für 1 9 2 6 vor. Dieser schließt ab in Einnahmen und Ausgaben mit 2 576 000 Mk., gegen 2 441 000 Mk. im Vorjahre. Die größten Aufwendungen erfor­dern Betriebe und Schulen, nämlich 742 678 Mk., Wohlfahrtspflege 608 300 Mk., Besoldungen 505 000 Mk. Don den Vorlagen, die Genehmi­gung fanden, sind zu erwähnen die Errichtung eines großen LIniversitäts-Reitinsti- tuts im ehemaligen Deutschordensgut am Orten­berg. Es soll hier außer den Studierenden den Bauernsöhnen aus dem hiesigen und den um» liegenden Kreisen sowie den Mitgliedern der Reit- und Fahrvereine Gelegenheit zur Ausbil­dung im Reiten und in der Pferdepflege gegeben werden. Ferner genehmigte man den Antrag, an der Alten Herrenmühle, dem jetzigen Elektrizitätswerk, zwischen der Weidenhäuser Brücke und deni llniversitätsgebäude, ein wür­diges Denkmal für d i e im Kriege ge­fallenen Dozenten und Studieren­den zu errichten. Die Einweihung soll gelegent­lich der 400-Iahrfeier der ilniberfität im näch­sten Jahre stattfinden. Weiter beschäftigte man sich mit der jetzt in den Vordergrund der Be­trachtungen getretenen Frage der Bildung eines selbständigen Stadtkreises, der aller­dings die Eingemeindung einiger Hausdörfer zur Folge haben dürfte. Cs wurde eine aus vier Magistratsmitgliedern und fünf Stadtverordneten zusammengesetzte Kommis­sion bestimmt, die sich mit der Frage befassen soll.

Dillkreis.

bl. Dillenburg, 1. April. Die Reichs­bahn v e r w a l t u n g ist an den Kreis mit dem Antrag auf Bereitstellung eines Darlehns von 480000 Mark zum Zwecke der Vollendung des Bahnbaues von Haiger nach Güstern- h a i n herangetreten. Man hofft, den Betrag gegen den Reichsbankdiskontsatz plus 1 Prozent sicher­stellen zu können. Ferner will man versuchen, die Arbeiten im Wege der Erwerbslosenfürsorge zu fördern.

Maingau.

WER. Frankfurt a. M., 1. April. Die gestrige Stadtverordnetenversamm­lung genehmigte denEtatfür!926 nach den Vorschlägen des Referenten. Danach sind die neuen Steuern äb 1. April 1926 folgende: 200 Prozent Zuschlag zur staatlichen Grundver-

mögerrssteuer, Gewerbesteuer 400 Prozent des Ertrages bzw. 1500 Prozent der Lohnsumme, Kanalgebühren 265 Prozent der Sähe der Ge­bührenordnung vom 27. März 1924, Kehrichtab­fuhr und Straßenreinigung 365 Prozent des Rutzungswertes, Wassergeld 23 Pfg. pro Kubik­meter. Ferner wurde der Rachtragsetat 19 25, der bisher abgelehnt worden war, nach den Anträgen des Magistrats genehmigt, sodaß eine älebernahme des Defizits von 1,95 Mil­lionen aus den neuen Etat vermieden wurde. Der Magistrat hat dem Wohlfahrtsamt bis zu 300 000 Mark zur Verfügung gestellt, um Hilfsbedürftigen eine einmalige Osterbeihilfe zu gewähren.

Turner-Tagung. Frauenturnen im MMeSrheinkreis. z

Tagung der Fachwarte für das Frauenturnen in Wiesbaden.

4 In der Woltbadestadt Wiesbaden waren die Fachwarte für das Frauenturnen des Mittel­rheinkreises zu ernster Arbeit zusammengekommen. 24 von den 27 Gauen des Kreises waren ver­treten, ein Zeichen ernsten Strebens und ziel- bewußten Wollens. Aus der sich über zwei Tage erstreckenden, sehr umfangreichen Tagung seien hier nur zwei Vorträge angeführt,die für die Allgemeinheit von Interesse sein dürsten.

Turnwartin Friedel Kasten vom Turngau Frankfurt behandelle die Frage: ,,Welche Formen der neueren Bestrebungen (lockere, schwunghafte, rhythmische Bewegungen) aus dem Gebiet der Frei - und Hand­geräteübungen eignen sich, um auch für einfache Verhältnisse in den Turn- bet r i e b der Frau ausgenommen zu werden?" Da wir in der Deutschen Turnerschast über einen gewissen Formenreichtum verfügen, können wir auf neue Formen verzichten; nur neue Wege (ilebungäarten) müffen gegangen werden. Fol­gende Gesichtspunkte sollen richtunggebend sein: 1. Das Prinzip der Bewegung. 2. Das Prinzip der Bewegungstotalität. 3. Das Prinzip der Spannung und Entspannung. 4. Als höchstes Gesetz: Ratürlichkeit und Ungekünstelei.

Der zweite Vortrag, von Walter Schmidt, Koblenz, gehalten, befaßte sich mit dem Thema: Die Ausgestaltung unseres Geräte­turnens unter Berücksichtigung der neueren Bestrebungen." Auch hier mag genügen, die erarbeiteten Leitsätze anzuführen: 1. Das Geräteturnen kann auch im Frauenturnen nicht voll durch Leichtathletik, Spiel, rhythmischer Gymnastik und andere Formen der Leibesübungen ersetzt werden. Als wirksames Mittel zur Er­zielung von Mut, Entschlossenheit und Selbst­vertrauen ist es für das Frauenturnen ebenso notwendig wie für das Männerturnen. 2. Vor­aussetzung für das Geräteturnen in unserem Frauenturnen ist das Geräteturnen im Schul­unterricht der Mädchenschule, das die Kräfti­gung des Schultergürtels und die Erreichung von Hang- und Stühkrast zum Ziele haben muß. 3. Als Mittel zur Ausgestaltung benutzen wir Vortumerinnenstunden, in denen llebungs- gruppen vorgeführt und beurteilt werden; außer­dem Wetturnen mit Pflicht- und Kürübungen. 4. Alle Hebungen, die der weibliche Körper ohne Verzerrung bewältigt, gehören in das Ge­biet des Frauenturnens. 5. Ein schärferes Beob­achten der physikalischen Gesetze beim Geräte­turnen der Frau kann uns wertvolle Fingerzeige zur Ausgestaltung geben. 6. Geräteturnen nach Musik und fließende Gang- und Hüpfübungen zu und vom Gerät sind keine wertvolle Be*' reicherung des Geräteturnens der Fran.

Reben diesen Vorträgen wurden behandelt: Die Körperschule unter Berücksichtigung von Riels Buckh",Die Heftungen für die Deutschen Kampfspiele in Köln",Spiele und Volkstänze", Keulenschwingen in Verbindung mit Gang- und Hüpsübungen". Zum Schlüsse folgte ein Bericht des Kreissrauenturnwartes Poller über die Jahresarbeit und ehren Lehrgang. Das Frauen­turnen hat an Ausdehnung gewonnen, hinsicht­lich an Zahl der Turnenden als auch an Zahl der Abteilungen. Ein Lehrgang, den die Deutsche Turnerschaft durch ihre Unterstützung ermöglicht, soll einheitlich im Kreise zur Durchführung ge­langen.

Gießener Wochenmarktpreise.

Es kosteten auf dem heutigen Wochenmartt: Butter 210 bis 220, Matte 35 bis 40, Käse 50 bis 140, Wirsing 30, Weißkraut 25, Rotkraut 30, gelbe Rüben 18 bis 25, rote Rüben 20, Spinat 45 bis 60, Grünkohl 35, Feldsalat 120 bis 130, Endivien 100, Tomaten 150, Zwiebeln 20, Meer­rettich 40 bis 70, Schwarzwurzeln 50 bis 60, Rhabarber 30, Kartoffeln 4 bis 5, Aepfel 15 bis 25, junge Hahnen 120 bis 130, Suppenhühner 120 bis 130 Pf. das Pfund; Eier 12 bis 13, Blumenkohl 60 bis 180, Salat 40, Salatguvken 150, Lauch 10 bis 20, Sellerie 20 bis 70 Pf. das Stück; Radieschen 30 Pf. das Bund.

Kirchliche Nachrichten.

Evangelische Gemeinden.

Sonntag, den 4. April. 1 Osterfeiertag.

Gießen. Stadtkirche. 9l/3: Pfr. Becker. 11: Kinder­kirche für die Markusgemeinde. Pfr. Becker. 6: Psarrassistent Hertel. Iohanneskirche. 9'/,: Pst. Bechtolsheimer. 11: Kinderkirche f. d. Iohannesgem. Pfr. Ausfeld. 6: Ausfeld, im Anschluß daran Beichte für die'Konfirmanden aus der Iohannesgemeinde und deren Angehörige. Kirchberg. 10. 11: heiliges Abendmahl f. die alten Gemeindemitglieder von Staufenberg. 1'3. Mainzlar. 1'/, Heil. Abendmahl f. d. alt. Gemeindeglieder von Mainzlar. Watzenborn-Steinberg. 1. Kirchenchor. 77,: Kon- sirmationsbeichte. Garbenteich. 10. anschließend Konsirmationsbeichte. - Wieseck. 97, (Frauenchor); Pst. Haupt, Gießen. Opfer für den evang. Bund. r/2: Beichte zum Konfirmationsabendmahl.

Montag, den 5 April. 2 Osterfeiertag.

Gießen. Stadtkirche. 9'/,: Pst. Mahr. 2: Vor­stellung und Prüfung der Konfirmanden aus der Markusgem. Pfr. Becker. 6: Psarrassistent derlei. Liturg. Gottesdienst. Iohanneskirche 9'/,: Pst. Ausfeld. Konfirmation der Kinder a. d. Johannes- gemeinde. Feier des heiliges AbLNZHahls. 2: Pst. Bechtolsheimer. Vorstellung und Prüfung der zu konfirmierenden Knaben aus der Lukasgem. 4: der du konfirmierenden Mädchen aus der Lukasgem. 6: Pfarrassist. Schultheis. - Kirchberg. 10. Kon­firmation. (Kollekte für das hessische Krüppelheim). Watzenborn-Steinberg: 10: Konfirmation und heiliges Abendmahl. (Kollekte). --- Garbenteich: 8: Konfirmation und heiliges Abendmahl (Kollette). Wieseck. 9: Feier der Konfirmation; im Anschl. Feier des heil. Abendmahls. Opfer für den Klein­kinderschulfonds. 5: Konfirmationsnachfeier;Studien- rat Knopp, Alzey.

Dienstag, den 6. April.

Wieseck. 21/,; Osterfeier der Kinderkirche (bei gutem Wetter im Walde).

Katholische Gemeinden.

Ostersonntag, den 4. April.

Gießen. 6'/, Beichte, 7 Messe, Kom.d.Männer, 8Kom, 9 Hochamt mit Predigt, 11 Meße mit Predigt, 27, Vesper mit Segen, 47, und 7 Deichte. Grünberg. 91/, Messe mit Predigt. Hungen. 8 Hochamt m. Predigt. Lich. 10 Hochamt mit Predigt.

Ostermontag, den 5. April.

Gießen. 67, Beichte, 7 Messe, 8 Korn., 9 Hoch­amt, 11 Messe, 27, Andacht m. Segen. Grünberg. 97, Messe mit Predigt. - Hungen. 6 Osterandacht. Lauftach. 10 Messe m. Pred. - Lich. 77, Hochamt.

Israelitische Gemeinden.

Isr-ReliglonSgemeinde. Gottesd. L d.Synagoge (Südanlage). Montag 5. und Dienstag, 6. April Passahfest-Ende.Montag.Dorabd. 7.00,morgens 8.30, Predigt. Dienstag. Vorabd. 7.00, morg. 8.30, abends 7.20, und 7.55.

Gottesdienst der isr. Religionsgesellschaft. Montag, d. 5. April uni) Dienstag, d. 6. April (926. Passahfest-Ende. 7. Tag. Vorabd. 6.50, morg. 8.00, nachm. 4.00. 8. Tag. Vorabd. 7.50, morg. 8.00, nachrn. 4.00, Festesausgang 7.55. WochengotteS- dienst morg. 6.30, abends 6.00.

Geschäftliches.

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