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Der
Sonntag
Saalbau
platz): „Er" als falscher Prinz".
Die trauernden Hinterbliebenen.
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Von Ende April bis Anfang Juni
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Die Beerdigung findet Montag, den 5. April 1926, nachmittags 3 Uhr, vom Neuen Israel. Friedhof aus statt. — Beileidsbesuche dankend verbeten.
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•• Reichsbahn-Personalien. Zum Reichsbahn-Amtmann wurden ernannt: Maschi- nenoberinspeltor Ruppert, Vorstand des hre- sigen Bahnbetriebswerks: Oberingenieur Hammel vom hiesigen Maschinenamt-, Bahnhofsober- inspektor Weisbrod in Debra, der früher am Dahnhof Gießen tätig war. — Bahnhofs- inspektor L u h in Gießen wurde in gleicher Eigenschaft mit Wirkung ab 16.2lpril zum Dahnhof
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" Die Kraftpost Giehen—Krofdorf — F e l l i n g s h a u s e n hat für die Oster- feiertags einen verstärkten Sonderfahrplan vorgesehen. Vom Dahnhof Gießen fahren die Wagen an beiden Feiertagen ab um 7.36, 8.22, 12.11, 1.30, 2.50, 5.30, 6.30, 7.50, 8.40 und 10.30; außerdem noch von Oswaldsgarten aus
und gewissenhaft, wird von hiesiger Uutomobilhandlung per sofort ge-
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Gießen, Frankfurt a. M., Leipzig Robert ChambrS und Vilbel, den 2. April 1926. und Enkelkinder.
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” Für verstärkten Reiseverkehr an beiden O st erf eierta gen hat die Reichsbahn alle Vorbereitungen getroffen. Zu den fahrplanmäßigen Zügen werden erforderlichenfalls Vor- und Rachzüge gefahren. Ganz bestimmt geht nach den jetzt festliegenden Dis- poistionen zu dem fahrplanmäßigen Zug 556 Alsfeld —Gießen am zweiten Oster- f e i e r t a g ein Vorzug, ab Alsfeld 5.42 Ahr nachm., an Gießen 7.33 Llhr abends. Hoffentlich bringt nun das Osterwetter leine Enttäuschung.
Todes-Anzeige.
Unsere über alles geliebte, an Güte und Liebe so überreiche Mutter und Großmutter, Schwester, Schwägerin und Tante
Frau Lisette Chambre geb. Halberstadt wurde uns heute, 67 Jahre alt, aus langem, mit großer Geduld ertragenem Leiden durch den Tod genommen.
Die trauernden Hinterbliebenen:
Karl ChambrS
Leopold ChambrS
Emma Schiffer geb. Chambre
Josef Chambrg
Albert Chambr6
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fetaer Freiwillige Feuerwehr. Montag, den 19. Avril 1920, abends 8 Ubr
Hauptversammlung
im.,frankfurter vos". — Tagesordnung: I. all rec bericht. 2. Kassenbericht. 3. Bor- ntiid)lttn 1026/27. 4. Etwaige Anträge ge° irai>; 31 der Satzung. 5. Auszeichnungen.
6. Verschiedenes. 3034c
Uniform: ArbeitSanzug und Helm. Der Vorstand.
Frau Simon
Gießen, Mühlstralle 5 II
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Gießen, Darmstadt, Aachen, den 2. April 1926.
Die Beerdigung findet Dienstag, den 6. April, nachmittags 3 Uhr, auf dem Neuen Friedhof statt
Kranzspenden sind nicht im Sinne der Verstorbenen. 02345
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Bazirksverlrglnng zu ? ergeben für den yrovisionSw. Alleinvertr. unserer neu berausgebrachten. zum Bat. am emeld. SiWieOe für W anö ITlotonäöer. ®leW(W für Hlototrnöer swsa Herren, die den Bezirk mit etg. Motorrad
geheimnisvolle Haus". 1. Teil.
— Lageskalender für
(1. Osterfeiertag): Stadttheater: 7 Uhr „Heber unsere Kraft" (Ende 9»/2 Uhr). — Saalbau Sauer: 8V2 Hhr. Militärkonzert Lichtspielhaus, Dahnhofstraße: „Wovon man nicht spricht". — Astoria-Lichtspiele: „Das aeheinmisvolle Haus", 1. Teil. — Palastlichtsptele (Kirchen- Platz): „Er" als falscher Prinz".
— Tageskalender für Montag (2. Osterfeiertag): Stadttheater: 7 Uhr: „Der fröhliche Weinbergs (Ende 9 Uhr). — M. T. V.: 2.30 Uhr nachm. V. f. B.-Waldsportplatz, Handball-Wettspiel. — Lichtspielhaus, Bahnhofstraße: „Der Heiratsschwindler". — Astoria-Lichtspiele: „Das geheimnisvolle Hans", 2. Teil. — Palastlichtsptele (Kirchen-
Weilburg verseht.
** Aus der A u f w e r t u n g s p r a x i s. Wir werden unter dieser Ueberschrift künftig aus sachverständiger Feder kleine Abhandlungen und kurze Inhaltsangaben wichtiger Entscheidungen, namentlich der Öbergerichte, aus dem Gebiete des Aufwertungsrechts und damit zusammenhängender Gebiete (Eintragungen ins Grundbuch bei Auswertungssachen) veröffentlichen und hoffen, hiermit bei unseren Lesern zur Klärung mancher Zweifels- sragen beizutragen. Der erste Abdruck erfolgt in unserer heutigen Ausgabe.
' 2 .. „ .r i y e Karfreitag brachte unseren Gotteshäusern wieder den bekannten starken Besuch. Namentlich die Stadtkirche war im Dor- mittagsgottesdienst, in dem der Superintendent für Oberhessen, Oberkirchenrat Wagner, predigte, überfüllt. Im übrigen zeichnete sich der hohe kirchliche Feiertag durch prächtiges Frühlingswetter aus, das die Ausflügler zu Tausenden hinaus ins
der Literaturgeschichte. —
Daß es nun Frühling im Lande ist, merken wir nicht nur an der Entfaltung der Felder^ und Wälder und am Lerchensang, der über der Flur erklingt, wir merken es hauptsächlich an den Menschen. Nun springen die kleinen Kinder wieder vor die Häuser, werfen den Ball, lassen den Kreisel surren, spielen ihre Abzählspiele, und die Alten, die im Winter grämlich hinter dem Ösen saßen, gehen, auf die Stöcke gestützt, über die Straßen und vorüber an Gartenhecken. Alles Vergängliche ist nun ein Gleichnis. Hoffnung jetzt an allen Enden! Nein, es ist doch nicht das beste, daß der Weltlauf sich wieder m das Nichts zurückbilde, wir wollen nicht auf die Jammerphilosophie des Pessimismus hören, sondern auf das schöne Wort, das der Apostel Paulus einst an die Christen in Thessalonich gerichtet hat: „Er aber, unser Herr Jesu Christus, unser Gott, unser Vater, be. uns hat geliebet und gegeben einen ewigen Trost und eine gute Hoffnung durch Gnade, br- ermahne eure Herzen und stärke euch in allerlei Lehre und gutem Werk." Das ist der rechte Segenswunsch für das Osterfest. H- B.
** Wieder mal nichts. Die am Donnerstag gemeldeten Goldfunde im Odenwalde sind leider für den hessischen Staatshaushalt unbrauchbar, da sie vorn 1. A p r i l stammen. Bei näherer Untersuchung stellte sich heraus, daß es sich bei diesent Funde um das Gold eines „Humors trotz alledem" handelte, für den der Finanzminister Henrich bei feinen drückenden Finanzsorgen keine Derwen. düng hat. Die Sucher nach echtem Gold wollen nun Mini nächsten April auf dem Hoherodskops und Taufstein schürfen.
** Die Kirschbäume auf dem Trieb. Von der Stadtverwaltung wird uns zu dem Eingesandt in unserer Nr. 69 vom 23. März geschrieben: Die Stadtverwaltung hatte schon vor längerer Zeit beschlossen, das Gelände aus dem Trieb zu planieren, um es für Festlichkeiten besser ausnützen zu können. Spruchreif wurde die Angelegenheit durch den Bau der Volkshalle. Bei der am 7. Mai 1925 erfolgten Festlegung des Hallenfußbodens wurde die z. Z. in Ausführung begriffene Planierung derart festgelegt, daß die Platzoberflächc vor dem Halleneingang 60 bis 70 Zentimeter gesenkt werden sollte, hierbei war Voraussetzung, die Kirschbäume zu entfernen. Es wäre nicht angängig gewesen, die Bäume zu erhal° len, da bei der Ausgleichung und Regulierung des Platzes die Kirschbäume dann auf der Seite der Kaiserallee auf einem hohen Damm, auf der gegenüberliegenden Seite am alten Nödger Weg nicht unwesentlich in der aufgefüllten Erde gestanden hätten. Die Bäume wären über kurz oder lang auf beiden Seiten eingegangen Von den ursprünglich vorhandenen 300 Bäumen waren noch 161) vorhanden. Von diesen Bäumen waren, wie nach gründlicher Unter« juchung durch den städtischen Sachverständigen fest- gestellt wurde, 90 Proz. morsch und verfault. Sie hätten über kurz oder lang sowieso entfernt werden müssen. Mit Rücksicht hieraus waren bereits im Voranschlag 1925 1500 Mk. für Anpflanzung junger Kirschbäume eingestellt worden. Es ist beabsichtigt, an einer anderen geschützten Stelle ein neues Kirschbaumstück anzulegen Die Neubepslanzung auf dem künftigen Festplatz des Triebes wird mit Ulmen ober Nußbäumen erfolgen.
** Stubenarrest für bic Tauben. Die Stabtverwaltung gibt in unserem heutigen Anzeigenteil bekannt, daß die Tauben während der Saatzeit vom 1. April bis l.Mai in den Schlägen zu halten sind.
** Gestohlen wurden in den letzten Tagen von einer Feldscheune im Neustädterfeld zirka 30 Meter Dach'kandel, die der Dieb durch Anstellen einer Leiter abmachte. Vor Ankauf wird gewarnt. Sachdienlick)e Mitteilungen hierzu nimmt die Kn- rninalpolizei Gießen entgegen.
’ ** Die Maul- und Klauenseuche ist in
, Lumda und Bellersheim amllich festgestellt worden. , In Ettingshausen, Nonnenroth, Mittelgrünbau unb i Oueck ist die Seuche erloschen, in Orüningen hat sie weiter um sich gegriffen, in Lich und Muschen-
. heim ist sie zum Stillstand gekommen.
Gelbe 0013 ilmritwcMtn 2Hieroöael, Ivrächt.
Am der Provinzialhauptstadt.
Gießen, den 3. April 1926.
Ostern.
Ein Jahr vor dem Kriege, der die Einheit Deutschlands herbeigesührt hat, erschien des früheren Artillerieoffiziers Eduard von Hartmann berühmtes Buch: „Philosophie des Unbewußten". Eine erstaunliche Leistung für den damals erst 27jährigen Mann, aber ein Buch, das einen lähmenden Pessimismus predigt. Von der Menschheit sagt der Verfasser: „Krankheit, Aller, Not wird sie niemals los, nicht gebessert Hal sich die Bosheit im Laufe der Zeiten, sondern ist nur eingedämmt und wird darum um so raffinierter. Demgemäß sei es das beste, wenn der gegenwärtige Welllauf sich wieder in das Nichts zurückbilde. Hat dieser Philosoph nicht recht mit seinen Behauptungen? Ist das Leben des einzelnen nicht eine Kette von Mißgeschick, Herzeleid, Krankheit? Ein lahmender Pessimismus; aber haben mir nicht alle recht oft Anwandlungen dieser Lebensanschauung? Hart 'wird der einzelne, hart werden ganze Familien vom Schicksal betroffen. Die Geschichte einer Familie berichtet selten von Glück und Ausstieg, sie führt an Kindergräber, erzählt von langwieriger, schmerzlicher Krankheit, von Unheil, das unvermutet, nie geahnt, seinen Weg 'zu dem Haus gefunden hat, von Leid, das nie mehr verwunden worden ist, von den schweren Stunden, da Familienglieder einander im tiefsten Herzeleid in stockender Sprache Unglücksbotschaften übermitteln mufoteh. Von hochfliegenden Plänen, die Menschen in ihrer Jugend gefaßt hatten, erzählt die Familien- geschichte und davon, daß von diesen Plänen nicht ein einziger in Erfüllung gegangen ist. lieber allen Menschenschicksalen steht das Wort „hoffnungslos'', über allem Menschentun das Wort „vergeblich". Noch mehr gilt das vom Leden ganzer Völker. Denken wir an das Schicksal unseres armen, gebeugten Volkes. Viele der gegenwärtig lebenden Deutschen sind gar nicht fähig, die ganze Größe unseres nationalen Unglücks auszudenken. Ein Blick auf die Landkarte sagt uns genug. Jin Osten und im Westen sind große Gebiete vom Deutschen Reich abgetrennt. Jahrhunderte hat deutsche Tatkraft auf die Kolonisierung des Ostens verwandt, nun sind diese Gebiete dem Polentum ausgeliefert, alle Arbeit war vergeblich. Der in harten Arbeitsjahren errungene Wohlstand unseres Volkes ist vernichtet, feine Ersparnisse sind zerslattert wie Blätter, in die der ^erbftfturm weht. Mutz sich angesichts dieser Tatsachen nicht wirklich der Herzen em lähmender Pessimismus bemächtigen, hat der Mann nicht recht, der vor 57 Jahren gesagt hat, das beste wäre, wenn der Weltlaus sich in ein Nichts zurückbilde?
Die christliche Lebensanschauung setzt dieser Frage ein entschiedenes Nein entgegen, sie begründet ihre Verneinung mit der Auferstehung Jesu von den Toten. Niemals war ein Werk so zusammengebrochen, wie das Werk Jesu, als er am Kreuz gestorben war, aber auch niemals hat sich nach einem Zusammenbruch die Hoffnung wieder so sieghaft erhoben, wie kurz darnach in den Herzen derer, die an Jesu glaubten. Zu dem Eigenartigsten und Erhabensten, das es je in einem Schrifttum gegeben hat gehören die Berichte der Bibel über diese Geschehnisse. Sie bewegen sich in einem eigentümlichen Halbdunkel, sind voll von Duft und Morgenstimmung, muten uns an wie die Holzschnitte eines Albrecht Dürer oder eines Hans Holbein des Aelte- ren wirken wie lautere, kristallklare Poesie, sind aber Berichte von tatsächlichen Vorgängen. Deutlich geht aus ihnen hervor, daß Jesu Jünger unmittelbar nach seinem Tode aus Golgatha völlig nieder-
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ES wollen fich nur «errett melden, die etr kleineres Votier unterhalten und ausbauen föntten und in der Vage sind, die in b-rage kommende Abnehmersch. itänb. zu belachen. Bewerb, an bcn.Generalverir. Konrad Bartboldy, Castet. Park,tr. 41, Tel. 3715.
— Aus dem ötabttbcatcrburcau wird uns geschrieben: ES fei schon heute darauf hingewicsen, daß für die Mittwoch-Abonnenten eine Ausführung der reizenden Spieloper .Don Pas anale" am Mittwoch, 14. April, oeran- ftaltet wird. Die Aufführung des Donizettifchen Werkes wird hier als offi^iellcö Enfernblegastspiel des Darmstädter Landestheaters in der Original- besehung gegeben.
" Reichskanzler Dr. Luther Ehren- Mitglied der Deutschen D urnerschaft. Ans einstimmigen Beschluß des Hauptausschusses der D.T. hat der Vorsitzende dem Reichskanzler Dr. Luther (bei dem im Anschluß an eine Hauptausschußsihiing im neuen D. D.-Haus in Berlin-Charlottenburg am 1. April stattgefundenen Empfang einer Anzahl von Ehrengästen der Reichsbehörden) die Ehrenmitgliedschaft der D. T. angetragen, die dieser dankend annahm.
L. U. V 0 n der Landes-Universität Gießen. Der außerplanmäßige außerordenlliche Professor an unserer Landes-Universität Dr. Wilhelm Schauder hat einen Rus als planmäßiger außerordentlicher Professor für Veterinär-Histologie und -Embryologie an die Universität Leipzig erhalten.
f urter Frühjahrsme,.
Frankfurter Messe organisieren anläßlich der bevorstehenden Frühjahrsmesse bei genügender Beteiligung an jedem Orte aus Gesellschaftsreisen, die eine Fahrpreisermäßigung von 25 Prozent ermöglichen, und zwar in allen Wagenklassen, sowohl für Schnellzüge als auch für Personenzüge und beschleunigte Personenzüge.
geschlagen waren, und daß sie einige Wochen später kühn das Haupt erhoben, well ihnen unterdessen gewiß geworden war, ihr Meister lebe. Diese Gewißheit ist durch den (Bang der Weltgeschichte bestätigt worden. Von Jahrhundert zu Jahrhundert hat Jesus immer größere Gewalt über die Seelen gewonnen, Hunderte von geistvollen Widersachern wie Celzus, Voltaire, David Friedrich Strauß und Nietzsche sind gegen ihn aufgestanden und bedeuten heute nicht mehr als eine interessante Episode aus
Wettervoraussage.
Leicht wolkig mit Aufheiterung, tagsüber kräftiger Temperaturanstieg, trocken.
Die Wetterlage wird weiterhin beherrscht von einem kräftigen mitteleuropäischen Hochdruckgebiet, das durch die Vereinigung mit einem nördlichen Kaltluftgebiet fich noch verstärkt hat. Allerdings hat in Westeuropa leichter Druckfall eingefetzt, da hier das ozeanische Regengebiet östlich und besonders nordöstlich langsam an Raum gewinnt. Vor der Hand bleiben wir jedoch auf der Südwestseite des langgestreckten Hochdruckgebiets und haben mit dem Fortbestand des vielfach heiteren, tagsüber wärmeren Wellers bei mehr füblidjen Winden zu rechnen.
Gestrige Tagestemperaturen: Maximum: 19,4 Grad Celsius. Minimum: 2,2 Grad Celsius. Heutige Morgentemperatur: 6,7 Grad Celsius.
Bornotizen.
— Lageskalender für Samstag. Goethe-Bund: 7V2 Uhr. Reue Aula der Universität, Haaß-Bertow-Festspiele. — Ruderklub Hassia: 8Vs Hhr, Bootshaus, Mitgliederversammlung .— Lichtspielhaus, Dahnhofstraße: „Wovon man nicht,spricht". — Astoria-Lichtspiele: „Das
Statt besonderer Anzeige.
Heute morgen 11 Uhr entschlief sanft nach kurzem Leiden unsere herzensgute Mutter, Großmutter, Schwiegermutter, Schwester, Schwägerin und Tante
Frau Elisabeth Uhl
geb. Strohmann
im 72. Lebensjahre.
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