Aus der Promnzialhauptstadt.
G i e b e n, den 2. Januar 1926.
Das Gewissen der Zeit.
Dine Betrachtung zur Jahreswende von Catherina G o d w l n.
Mele haben in dem schweren Schicksal der Zeit es vÄucht. die Ereignisse nicht mehr zu gründlich zu nehmen, vielleicht um nicht zu sehr unter ihnen zu leiden. Tod. Rot und Verbrechen geben an uns vorbei, wir haben es uns abgewohnt. uns allzu auffällig danach umzu- wendcn. Fühlend, daß die Rückwärtswendung unsere Kräfte verbraucht, uns nichts hilft. Werst uns die Gegenwart in das Werdende, ist erfüllt mit lautem Wort um das Kommende und schließt den Kompromiß mit dem Gewesenen. 2lm stärksten in ihrer Ausdrucksform, dos Werdende von dem Gewesenen zu erretten, ist heute die Kunst, am heftigsten bekennt sich in ihr der Künstle^ er rettet die großen Fragen der Zeit so starr vor der Zeit, daß er sie ins Abstrakte und ins Symbolische emporreißt. So tendiert die ganze moderne Kunst dahin, die Wirklichkeit -u fuehen.
Mit der gesteigerten Versachlichung des -Alltags, mit der Brutalisierung der Menschen durch das Rahe, durch die Aufdringlichkeit der kleinen Details, das sich überproportivnal m unserem Leben auftürmt, wird uns die Aussicht in die befreiende Ferne immer mehr versperrt, und die ideellen uno wirtschaftlichen Förderinnen spalten uns immer stärker. Problematisch werden beute Äahrung, Wohnung, Kleidung, um so pro- vlem arischer dem. der von ie^r den Dmgen des Alltags abhold war. Das Gerüst des Lebens, das uns tragen sollte, müssen wir schleppen. Vielen Akenschen ist es nur gegeben, in großen Fragen großzügig zu denken, sie werden klein, wenn die kleinen Dinge des wirtstziftlichen Lebens sie bedrängen. Der wirtschaftlich Sorgloseste war der vielgeschmähte Schieber, der das Leiden der Zeit Büßende, der Profitierende aus ihrer Wunde. Die Zeit steht im Zeichen der Rot- wehr, immer mehr läßt der eine den andern leiden, um nicht selbst zu leiden, und übt in perfider Weise Selbstschutz.
Der Kampf zwischen den Völkern seht sich als Kampf zwischen dem Einzelnen und dem Ganzen fort. Der Einzelne leidet an dem Ganzen, krankt an dem Ganzen, und das Ganze krankt an ihm. Die Einsamkeit des Einen wiederholt in Tausenden ist das Zeichen einer Epoche, die das Wort Ge notwendig aus der kaufmännischen Orientierung der Stunde, die den Sieg des Kopfes über das Herz, den Sieg des Intellekts über die Seele verzeichnet.
Untere Gegenwart hat keine Liebe, sie hat Interessen, sie hat keine Melodie, sie hat Tempo. Das heißt, sie darf sich ihre Gefühle nicht leisten, und ihre Melodie wird vom Tempo überlärmt. In einer verschleierten Ferne sehen wir uns in einer großen Kälte münden, wo die gewaltigen gebietenden Hebel der Arbeit, mit mechanischen Armen am Aettungsvad unserer Zukunft drehen.
Wieviele Tausende. Gerechte und Ungerechte, dabei zermalmt werden, wird die Statistik einmal berechnen können: sie wird b?rechnen, um wieviel alle Arten der Verbrechen sich seit dem Weltkrieg gesteigert haben, und wird dies vor allem eine Frage nach dem Charakteristischen unserer Zeit und nicht nach dem Charakter der einzelnen zu verurteilenden Versönlichkeiien sein.
Es ist heute bei vielen Menschen die Grenze mit einer sehr blassen Linie gezeichnet, die den Helden vom Mörder, den Märtyrer vom Hochverräter, die das Leben vom Tode noch trennt. Taten geschehen, die uns staunen lassen, die nach dem großen heldischen Aufmärsche das Rittertum anfeinden und mithin auch das Ritterliche im Menschen bedrohen. Ragend steht auf der Wille zur Einzelmacht, zur Selbstgeltung, zur Errichtung privater Throne durch Erfolg und durch Besitz. r,
Rotwendig spaltet so die Zeit den Menschen zwischen seinem Wollen und seinem Handeln, wird das Ideal immer mehr ins Abstrakte verdrängt, weil die Wirllichkeit es nicht mehr verwirklichen kann. _ , , ,
Ideale haben, heißt etwas in der Sehnsucht bejahen, was uns die Wirklichkeit verneint Das Ideal entspringt stets einem Mangel in der Realität. Und wir würden heute nicht so viele Ideale schreiend zu Markte tragen, wenn wir nicht so viel Wirklichkeit in uns begraben müßten.
DreSteuerfäMgkeilenimIanuar
Im Monat Januar worden folgende Steuern fällig:
5. Januar: Steuerabzug vom Arbeitslohn (Lohnsteuer) für die Zeit vom 21.—31. Dez. 1925 einschl. der für die Zeit vom 1.—10. Dez. bezw. 11.—20. Dez. einbehaltenen, noch nicht abgeführten Beträge ohne Rücksicht auf deren Höhe:
10. Januar: Umsatzsteuervorauszahlung - 1 Proz. der Umsätze im Monat Dezember 1925 bezw. im 4. Kclend:roierteljahr 1925 (Oki.—Dez.). Landwirte zahlen Umsatzsteuer auf Grund der bekannten Richtzahlen und der sonstigen Umsätze für das 2. Viertel des Wirtschaftsjahres 1925/26 (Okt.—Dez. 1925). — Einkommen- und Körperich ftssteu?rvorauLz7 hlungen für Einkünfte usw. im /4. Kalendervierteljahr 1925 (Okt. bis Dez.). — Vorläufige Gewerbesteuer vom Ertrag für den Staat Hessen 20 Proz., der Stadt Gießen 30 Proz., die Provinz Oberhessen 4 Proz., Kreis Gießen: a) von den Pflichtigen in der Stadt Gießen 3 Proz., von den Pflichtigen in den Landorten 18 Proz. der Einkommen- bezw. Körperschaftssteu rvorauszahlungen. — Kirchensteuer und Kultussteuern der auf Voranmeldungen zahlenden Einkommensteuerpflichtieen für das 4. Kalcndervierteljahr 1925 und zwar, a) allgemeine evgl. und kath. je 15 Proz., b) örtliche, Gießen evgl. 7 Proz., käth. 5 Proz., Heuchelheim und Klein-Linden evgl. je 10 Proz., Wieseck epgl. 7 Proz., c) LandjudenschaflSbeitrag 8 Prvz., d) Kultussteuern, örtliche, Gießen 30 Proz. und Wieseck 10 Proz. der Einkommensteuervorauszahlungen:
15. I a n u a r: Steuerabzug vom Arbeitslohn (Lohnsteuer) für die Zeit oom 1.—10. Jan., sofern der Gesamtbetrag mehr als 50 RM. beträgt:
25. Januar: Steuerabzug vom Arbeitslohn für die Zeit vom 11. bis 20. Jan., sofern der Gesamtbetrag für gen. Zeit oder mit den für die Zeit vom 1.—10. Jan. einbehaltenen, noch nicht abgeführten Beträge, zusammen mehr als 50 RM. beträgt:
Mit Ausnahme des Steuerabzugs vom Arbeitslohn (Lohnsteuer) können die angegebenen Abgaben noch innerhalb der siebentägigen Schons rist ohne Zuschläge, z. Zt. s/4 Proz. halbmonatlich gezahlt werden.
Das Weller des Jahres 1926.
Nach dem hundertjährigen Kalender.
Der Januar fängt mit Kälte an, den 16. kalt, den 20. Schnee, bis den 27. Regenwetter und Schnee bis zum Ende.
Februar fängt mit regnerischem Wetter an, am 9. und 10. schönes Wetter: es folgen drei Tage Schnee, darauf sehr kalt, den 11. regnet es, dann sehr kalt bis den 18. Regenwetter bis Ende.
Der März fangt mit Hartern Wetter an, bis den 20., vom 22. bis 23. sehr kalt, vom 25. bis Ende Eis, den Tag über taut es.
Der Anfang des April ist kalt, den 4. schon warm, den 8. windig und Platzregen, den 9. bis 11. schön und warm, den 18. Güsse und Ungewitter, den 19. schön, danach Ungewitter mit Donner bis zum 23., dann rauhe Luft, den 25. sehr kalt und trüb, den 30. trüb.
Der 1. und 2. Mai rauh, windig und kalt: vom 4. bis 15. schönes warmes Wetter, mit wenig Donner und Regen vermischt, den 24. früh Eis, den 27. schön, den 28. und 29. kalt und etwas Regen, den 30. reift und gefriert es, danach Regen und Schnee den ganzen Tag.
Den 2. Juni schön, den 3. großer Regen, vom 4. bis 8. rauh, den 9. ein schöner warmer Tag, den 10. unbeständig, vom 11. bis 14. kühl, abends wärmer, den 15. Tag und Rächt Regen, den 20. früh sehr kalt, den 22. und 23. sehr warm, den 24. starker Regen, den 25. sehr kalt, vom 26. bis Ende Regen.
Den 1., 2. und 3. Juli kalt und trüb, den 4. warm, den 6. sehr kalt, vom 7. bis 18. schön warm, vom 19. bis 21. Regen, vom 22. bis Ende schön warm.
Dom 1. bis 16. August schön warm, den 8. den ganzen Tag Regen, den 9. bis 11. trüb und ein wenig Regen, den 13. schön, den 15. nachts Reif, den 16. Donner, Blitz, Platzregen, den 17. kalter Regen, den 18. bis 25. schön, sehr warm, den 26. bis 28. täglich Donner mit großem Regen, den 30. und 31. Regen.
Im September den 1. bis 4. warmes Wetter, den 4. nachts Donner und Platzregen, den 5. bis 9. hell, schön, den 11. wenig Regen, vom 18. bis 25. unbeständig, Wind, Schneeflocken, den 26. schön und warm, den 29. bis zu Ende Regen.
Den 1. Oktober schön, den 2. und 3. früh gefroren und hell, den 4. und 5. schön warm, den 7. den ganzen Rag Regen, den 8. bis 14. trüb und kalt, den 15. windig, trüb, Regen, den 16. großer Wind und Schnee, den 19. unbeständig, den 21. bis 27. starker Regen, bisweilen mit Schnee vermischt, den 29. ziemlich schön, den 30. trüb und kalt. <
Im November vom 1. bis 14. Regenwetter und ziemlich kalt, den 16. nachts schneit es, den 17. bis 20. Regen, den 21. bis 26. schön warm, wie im Sommer, bis zum Ende.
Den 1. und 2. Dezember Schnee: den 3. bis 8. unbeständig, den 10. ist nachts große Kälte und großer Schnee, den 11. und 12. grimm'ge Kälte, den 13. und 14. gelinde, den 16. bis 20. sehr kalt, wenig Schnee.
** Der Jahreswechsel vollzog sich in unserer Stadt in der gewohnten harmonischen Weise. Am S lvesteraberü» fanden in den Kirchen sehr gut besuchte Gottesdienste statt. Das Straßen- treibcn in der Mitternachts stuade war von dem üblichen S lvestw-Frohsinn getragen. Ausschreitungen tarnen dabei im allgemeinen nicht vor, nur in der Goethestraße kam es infolge der Rüpelei e'nes jungen Mannes zu einem Faust- karnpf, bei dem der Jüngling so bös abschnitt, daß er in die Klinik überführt werden mußte. Am Reujahrstage waren die Kirchen wiederum stark besucht. Das schöne Wetter dieses Tages bot der Bevölkerung Gelegenheit zu angenehmen Spaziergängen, bei denen namentlich das Hochwassergelände stark besucht wurde. In den Abendstunden trat dann wieder der seit einigen Tagen übliche Regen ein.
•* Das öffentliche Karnevalstreiben verboten. Der Hess. Minister des Innern erläßt eine Verordnung gegen das öffentliche Kamevalstreiben. Darin wird bestimmt: Jede Maskerade und jedes karnevalistische Treiben, wie beispieslweise auch das Werfen von Konfetti und Luftschlangen auf öffentlichen Wegen, Straßen und Plätzen oder an anderen öffentlichen Orten ist verboten. In der Zeit von Aschermittwoch ab sind alle karnevalistische Veranstaltungen, wie Maskenbälle, Kostüm- und Trachtenfeste. Kappenabende usw., auch für ge- schlossene Gesellschaften, verboten. Wer den Vorschriften zuwiderhandelt oder sich an einer verbotenen Veranstaltung beteiligt oder eine solche Veranstaltung in feinen Räumen duldet, wird mit Gefängnis bis zu drei Monaten und mit Geldstrafe bis zu zehntausend Reichsmark oder mit einer dieser Strafen bestraft. Diese Verordnung gilt bis zum 15. April 1926.
Personalien. Ernannt wurden: der Rechtsanwalt Ernst Schneider in Gießen zum Rotar mit dem Amtssitz in Gießen als Amtsnachfolger des verstorbenen Rotars Justizrat Dr. Grünewald, mit Wirkung von der Aufhebung seiner Vertretung als Amtsverweser: der Oberassistent bei dem Amtsgericht Bad- Rauheim Heinrich Lottig zum Justizsekretär mit Wirkung vom 1. Dezember 1925. — Unter den bayerischen Großindustriellen, die Weihnachten zu Kommerzienräten ernannt worden sind, befindet sich auch Herr Ludwig Scheer, der Pächter der Mainzlarer und Staufenberger Jagd und Mitpächter von Daubringen. Herr Scheer, der nicht nur in Mainzlar, Staufenberg und Daubringen, sondern auch in weiteren Jägerkreisen bekannt ist, gehört seit Jahren als Vorsitzender des Reichsverbandes zu den prominenten Führern des deutschen Fllms und ist Hauptattionär des großen Münchener Film- konzerns „Emelka".
** Geschäftsjubiiäum. Die Firma I. M. Schulhof in der Marktstrahe hierselbst kann im nächsten Jahre einen bedeutungsvollen Erinnerungstag begehen. Am 1. März 1926 sind es 90 Jahre, daß die Firma Carl Flett, Kolonialwarenhandlung, Marktstr. 4, in das Handelsregister des Amtsgerichts Gießen eingetragen wurde, und am 1. März 1866 übernahm Herr I. M. Schultz o f dieses Geschäft unter gleichzeitiger Aenderung der Aenderung der Firma auf den Familiennamen. Die Firma Schulhof ist also am 1. März n. I. 60 Jahre mit dem angesehenen Geschäftsbetrieb verbunden. In Anbetracht ihrer hervorragenden Lei
stungen wurde die Firma Schulhof auf der Kochkunstausstellung in Gießen im Jahre 1908 mit der goldenen Medaille und dem Ehrenpreis des Frankfurter Gastwirtevereins (Innung) ausgezeichnet.
Bornotize.
— Tagrslalender für S amstag: Hessischer Vaterländischer Block: 8 Uhr Saal des Gcsellschaftsvereins, Vortrag von Prof. Dr. Wundt-Jena: „Wissenscka r und Politik". — Fahrbeamten-Verein: 7s/< Uhr, Kath. VereinS- haus, Weihnachtsfeier. — Geflügel- und Vogelzuchtverein: 8' _• Uhr „Pfälzer Hof" Monatsversammlung. — Artillerie-Verein: 81/» Uhr. Vereinslokal, Monatsvcrsammlung. — Gießener Freiwillige Feuerwehr, 7'/s Uhr, Turnhalle. Weihnachtsfeier.
— Lageskalender für Sonntag. Stadttheater: 7 Uhr „Der Traum ein Leben". (Ende 9V2 Ubr). — Hessischer Vaterländischer Block: Saal des Geteltschastsvereins Vorträge: vorm. 11 Uhr von Prof. Dr. Wundt-Jena „*S)ie Quellen deutscher Bildung": nachm. 4 Uhr, von Geh. Rat Dr. Runkel-Schl swi.z „Deutsche Kul-ur und Volte tum": abends 3 Uhr: Prof. Dr. Hör- neffer-Gießen, „Staat und Disziplin".
Kirchliche Nachrichten.
Evanxel sche Gemem>err.
Sonntag nach Reujahr, den 3. Januar.
Stadtkirche. 9'/,: P'arroff. Hertel. 11; Kinderk. f.d.Markusgemeinde. Bfacrasi. Hertel.5: Pft. Mahr. - Johannesktrche. 9' Psr. Ausseid. 11: Kinderk. f. ö. Iohannesgem. Pfarrer Ausfeld. 5: Pfarrer Bechtolsheimer. 8: Dibeibesprechung L Johann essaal. Pfr. Müller. — Kirchberg. 10; nachm. 17?: Mainzlar. Dienstag, 5. Januar, abbd. 8l/„ Lollar, Bibelstunde. — Wieseck. 10. — Watzenborn - Garbentetch. Watzenborn-Steinberg: 1. Garbenteich: 10.
Katholische Gemeinden.
Gießen. Samstag, 2. Januar 47, u. 7 Beichte. Sonntag, 3. Januar, Sonntag nach Reujahr.
67? Beichte, 7 Messe, Kom. d. Männer, 8 Korn., 9 Hochamt mit Predigt, 11 Meße m. Predigt. - Gründers. 9 Messe mit Prcd. — Hungen. 57, Andacht. — Laubach. 10 Meße m. Pred. — Lich. 77, Meße m. Pred.
RundftmÄ-Programm
des frankfurter Senders.
(Aus Dtr „Radio-Umschau".)
Sonntag, 3. 3aununr:
8.30—9.30 Uhr: Morgenfeier, veranstaltet vyrnEo. Vereinshaus Nordost. 12—1 Uhr: Mittagsständchen des Hausorchesters: Die Oper der Woche. 3.45 bis 4 Uhr: Film-Wochenschau. 4—4.30 Uhr: Die Stunde der Jugend. 4.30—5.30 Konzert der Gitarren- und Mandolinenabteilung des Gesangvereins „Concordia 1922". 5.30—bis 6 Uhr: Große Erzieher: Aus dem „Emil" von Rousteau. 6 bis 7 Uhr: Stunde des Rhein-Mainischen Verbandes für Volksbildung. 8.30—9.30 Uhr: Mozart-Kuriosa" 10—11 Uhr: Uebertragung von Kassel. Blasmusik, ausgeführt von der Vereinigung ehemaliger Trompeter der Kasseler Kavallerie- und Artillerie- Regimenter.
Montag, 4. Januar:
3 30—4 Uhr: Die Stunde der Jugend. 4.30 bis 6 Uhr: Nachmittagskonzert des Hausorchesters: 9teue Schlager. 6—6.30 Uhr: „Colombo" von Prosper Msrimse. 6.30—7 Uhr: Die Bücherstunde. 7—7.30 Uhr: Stunde des Südwestdeutschen Ra° diollubs. 7.30 Uhr: Funkhochschule Frankfurt: „Verteilung und Anpassung des Tierlebens der Erde. Entstehung bet gegenwärtigen Verbreitung; der Sinn der Systematik, I", Vortrag von Dr. Haas. 8—9 Uhr: Mozart-Zyklus des Amar-Quar- tetts. 9—10 Uhr: Das Volkslied, ein Zyklus Schweizer Lieder in verschiedenen Sprachen und Mundarten.
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