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nur durch Preußen unb das Deutschtum groß tourde. Polend Anspruch auf dieses Land nach jeder Richtung hin unbegründet ist. Dieses alte deutsche Land hat der Völkerbund durch seine landessremden Organe zerrissen. Genommen sind uns durch diesen Fehlspruch die Industrie- und Bergstädte Tarnowitz. Schwientochlowttz, Katto- Witz. MhSlowitz und die dazu gehörigen großen Wirtschastsbezirkc. Don 61 Kohlengruben find 50 verloren. Alle Gifengruben sind an Polen gekommen. Don 37 Hochöfen sind 22 verloren, von 18 Stahlwerken 9. von 16 Dlei- und Zink- qrüden 12. Dazu kommt, daß sämtliche Zink- und Dlcihütten, sowie die beiden Silberhütten polnisch geworden sind. Das furchtbarste ist aber, daß der Pole mit dem ihm überlieferten Pfunde nicht wuchern konnte. In 4V2 Jahren ist der abgetretene Teil völlig in Grund und Boden gewirtschaftet. Die deutsche Leitung fehlt überall. Wut bat den Polen ergriffen, weil seine Spekulation mißglückt ist. Lr fürchtet, daß ihm das geraubte Oanb entschwinden kann, und läßt daher seinen Grimm in furchtbarer Weise an den Deutschen aus. die im Land egeblieben find.
Schwer ist durch die Abtretung nicht nur das übrige Oberschlesien, sondern auch ganz Schlesien und daS übrige Deutschland geschädigt. Trotz
seines Mißerfolges streckt der Pole seine Hand nach ganz Schlesien aus. Der Schlesier ist gr rüstet, ihm zu begegnen. Sein Kampf kann aber nur vpn Erfolg begleitet sein, wenn ganz Deutschland geschlossen hinter ihm steht und immer wieder gegen den Fehlspruch des Dölkerbundes Einspruch erhebt. Friedrich der Große hat sieben Jahre um Schlesien gekämpft gegen eine Welt von Feinden. Wollen wir uns von ihm beschämen lassen? Am 20. Februar sprach der Vorsitzende des deutschen Klubs tm jetzt polnischen Kattowitz die mutigen Worte: »Wir lassen uns nicht aus- rotten, wir lassen uns nicht vernichten. Unser Selbsterhaltungswille wird größer sein als der Dernichtungswille verblendeter Menschen." Sollen wir schwachmütiger sein? Deutsche Studenten haben am Dnnaberg in Schlesien ihr Blut vergossen. Ihr Beispiel soll uns mahnen. Helfen wir. daß der schwarze preußische Aar den weißen polnischen Adler vertreibt und die deutsche Fahne einst wieder in Ost-Oberschlesien weht.
Der gemein)ante Gesang des ersten Derses des Deutschlandliedes bildete den Ausklang der mit starkem Beifall auf genommenen Bede. Darauf wurde die nachstehende Entschließung
einstimmig angenommen:
„Die in der großen Aula der Landesuniversität Gießen versammelten Mitglieder der Uni* versltät und der Bürgerschaft Gießens erheben Einspruch gegen die Entscheidung de« Völkerbundes vom 10. Oktober 1921. Diese Entscheidung hat zu einer Los- reißung von Stätten ältester deutscher Kultur vom oberschlesischen Dolkskörper geführt und steht im Widerspruch mit der Volksab- st i m m u n g vom 20. März 1921. Die bisher verflossenen fünf Jahre haben die Llnhaltbar- teit der so geschaffenen Zustande dargetan und schweres Unglück über das Land gebracht.
Die Versammlung spricht daher die Erwartung auS, daß der Völkerbund noch einmal seinen Spruch überprüft und einen neuen Beschluß faßt, der dem Gewissen der Q2eit, der Lebensnotwendigkeit des Deutschen Volkes und vor allem dem Wohle Oberschlesiens besser entspricht: dieser Beschluß kann, wenn Buhe und Frieden wieder in da« schwergeprüfte Land einziehen soll, nur dahin gehen, daß der losgerissene Teil Oberschlesiens wieder mit dem Deutschen Vater- lande vereinigt wird."
Bornotizen.
Lageskalender für Montag. Verein Rudersport: 9 Uhr, Bootshaus, Monats- nerfammhmg. — Elsaß-Lothringer: 8> ,t ilfjr, Hotel Köhler, MonatSversannnlung. — Gießener Freiwillige Feuerwehr: 8 Tlhr, Darmstädter Haus, Monats Versammlung. — Lichtspielhaus, Bahnhofstraße: „Die Schmetterlingsschlacht". — Aswria-Lichtspiele: „Um Gold und Frauen".
•• Die Mä rzmiete in Hessen. DaS Hessische Gesamtministerium gibt bekannt: In der Regelung der gesetzlichen Miete für den Monat März tritt gegenüber dem Februar feilte Aende- nmg ein. Die Miete beträgt daher 88 Prozent der Friedeitsmiete.
0 Zur Festsetzung von Stundungs- zins en. Wie wir hören, findet die Steuerzinsver- ordnung des Reichsflnanzministeriums vom 16. Jan. auch bei der Festsetzung von Stundungszinsen für die in Hessen zur Erhebung kommenden staatlichen Grund-, Gewerbe- und Sondergebäudesteuer "Anwendung. Bekanntlich hat die erwähnte Verordnung die Sähe für die Dorzugszinsen von 12 auf 10 Prozent jährlich, für die Aufschubzinsen von 9 auf
8 Prozent jährlich und den Höchstsatz der Stun- dungszinien von 9 auf 8 Prozent jährlich ermäßigt.
Reparatur am Geläute her S1 a d t t i r ch e. In diesen Tagen wird der Läuteapparat der Stadtkirche einer Reparatur unterzogen werden. Hierzu wird es vielleicht notwendig sein, mit allen Glocken zu läuten. Die Bevölkerung braucht also, wenn das Läuten zu ungewohnter Stunde zu vernehnren ist, nicht zu fürchten, daß es Llnheil anzeigt.
” Eine gute Jubiläum »spende. Das Wohlfahrtsamt teilt uns mit, daß die Firma I. M. Schulhof. Marktslraße 4, anläßlich ihres 90jährigen Geschäftsjubiläums dem Wohlfahrtsamt dankenswerterweise 100 Laib Brot zur Verteilung an Fürsorgeempfänger überwiesen hat. Die Verteilung fand am heutigen 1. März, dem Iubiläumstage, an etwa 60 Familien statt.
v* Personalien. Ernannt wurden: Der Amtsvorstand des Forstamts Hirschhorn. Zorst- rat Otto Schwieder zu Hirschhorn, vom 1. Februar 1926 ab zum Vortragenden Rot in der Abteilung für Forst- und Kameralverwaltung mit der Amtsbezeichnung ,.Oberforstrat": der Oberforstrat Karl R a m s p e ck zu Darmstadt unter Belassung seiner Amtsbezeichnung zum Vortragenden Rat bei dem Ministerium der Finanzen. Abteilung für Forst- und Kameralverwaltung. — Am 22. Februar wurde der Vermessungsoberassistent H. Hering in Alsfeld auf seinen Antrag pom 1. März 1926 ab aus dem hessischen Staatsdienst entlassen.
"Befreiung vom Besuch der Fort- bildungsschule. Das hessische Landesamt für das Bildungswesen gibt bekannt, daß bis weiteres vorn Besuch der Fortbildungsschule befreit werden: 1. Schüler und Schülerinnen mit neunjährigem Besuch einer Privathandelsschule mit Vollunterricht; 2. Schüler und Schülerinnen mit achtjährigem Schulbesuch und einjährigem Schulbesuch einer Privathandelsschule mit Vollunterricht, in beiden Fällen unter der Voraussetzung, daß die für die Fortbildungsschule vorgeschriebenen Lehrgegenstände in den Privathandelsschulen mindestens in gleichem Umfange Berücksichtigung finden. Der Eintritt in eine Privathandelsschule muß zu Beginn des Schuljahres erfolgen, wenn die Befreiung vom allgemeinen Besuch der Fortbildungsschule eintreten soll. Für die Befreiung zuständig sind die Kreis- bzw. Stadtschulämter.
" Die Hauptversammlung der Lan dw ir tscha f t skammer für Hessen findet am Samstag, 6. März, vormittags 8y4 Uhr, im Sitzungssaal des Landeskirchen tags zu Darmstadt statt. Hauptgegemstand der Tagung ist die Beratung des Hauptvoranschlages der Landwirsschastskammer für das Jahr 1926.
** B e i der Polizei sichergestellt. Am 10. Februar wurde beim hiesigen Polizeiamt ein Gummimantel sichergestellt, der bei dem vorjährigen Kreisturnfest hier entwendet bzw. gefunden und nicht abgeliefert wurde. Der Eigentümer wird ersucht, bei der Kriminalpolizei Gießen vorzusprechen.
** Fe st genommen. Wegen Paßvergehens wurden zwei Personen festgenommen, ebenso zwei steckbrieflich gesuchte Leute.
** Reue Fünfzigpfennig st ücke aus R i ck e l. Wie die Telunion erfährt, beabsichtigt die Reichsfinanzverwaltung, die bisher im Umlauf befindlichen 50-Pfennig-Stücke einzuziehen unb durch Rickelstücke zu ersehen, da die bisherige Dronce-Äluminium-Leaierung zu umfangreichen Fälschungen verleitet habe.
•* Einführung der Zugteleph on ie auf der Strecke Frankfurt—Derl in. Rach einer Veröffentlichung im Rachrichtenblatt der Deutschen Reichsbahn wird demnächst die Zugtelephonie auch auf der Strecke Frankfurt- Berlin zur Einführung gelangen. Die Einrichtung erfolgt durch die Zugtelephonie-A.-G., die auch den Betrieb durchführen wird. Als weitere Linien, auf denen die Zugtelephonie eingerichtet werden soll, sind u. a. vorgesehen die Linien Frankfurt—Koblenz—Köln. Frankfurt—Hanau— Gemünden und Debra—Würzburg—München.
2n der Gesellschaft für Erb- und Völkerkunde sprach am Donnerstagabend Dr. Ehlers, Blexen, über die ,.Rord - we st deutschen Moore, Land und Leute" an der Hand eines zahlreichen Lichtbildermote- rials. Aus dem umfangreichen Gebiet der kultur- geographischen Fragen entwickelte er durch Voranstellung des in die Augen Springenden ein abgerundetes Bild jener ungeheuren, den wenigsten Deutschen bekannten Moor- und Heideflächen in Vergangenheit und Gegenwart. Auf einer Moor- Wanderung lernte man die herbe und freundlich-
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" Die Demokratische Partei veranstaltete ani Donnerstagabend im Katholischen VercinshauS einen gutbesuchten Vortragsabend, bei dem Reichstagsobgeordneter Pfarrer K o r e l l über ..Amerika und Deutschland" sprach. Der Redner, welcher im September v. Is. zusammen mit anderen deutschen Parlamentariern an einem Internationalen Kongreß in Amerika teilnahm, schilderte in 1 -stündigem, sehr interessanten Vortrage die Eindrücke und Erlebnisse während seines Aufenthalts im Londe der unbegrenzten Möglichkeiten. Rach seinen Ausführungen bedeutete schon die Unterbringung und Verpflegung der vielen aus allen Ländern erschienenen Delegierten des Kongresses eine Glanzleistung amerikanischer Organisation und Gast- freundschast. Redner schilderte sodann den Verlauf der Verhandlungen des Kongresses, wo in ^wölftägigen Sitzungen schwierige Fragen des internationalen Lebens zur Besprechung kamen. Er stellte mit Genugtuung fest, daß man den deutschen Delegierten bei den Verhandlungen großes Vertrauen entgegengebracht, ohne dabei aber zu verschweigen, daß man bei anderen Gelegenheiten Deutschland nicht immer den Platz eingeräumt habe, den es noch seiner Größe und seiner Vergangenheit verdiene. Der Redner berichtete sodann über das außerhalb deS Kongresses Gesehene und Erlebte. Er stellte dabei zunächst fest, daß der Amerikaner uns Wohl nicht mehr haßt, aber auch nicht liebt. Er prüft bei allen wirtschaft-- und finanzpolitischen Angelegenheiten nur, inwieweit ein Entgegenkommen Deutschland gegenüber ihm Vorteile bringe. Redner warnte vor allzu großen Hoffnungen bezüglich finanzieller Unterstützung durch Amerika. Wenn Deutschland billiges Geld haben wolle, sei vor allem ein geordnetes Staatswesen notwendig. Eine schwere Schädigung unseres Ansehens in Amerika verursachten die in großer Zahl dort hinwandernden Bettelbriefe, sowie der Versand deutscher Zeitungen, in denen unzählige Dergnügungsanzeigen veröffentlicht sind. Kein Wunder, wenn dann der Amerikaner immer wieder behaupte, Deutschland müsse viel einfacher und anspruchsloser leben und sparen lernen, um wieder hoch zu kommen. Der Vortragende entwarf sodann ein sehr interessantes Bild über die in Amerika ausgeprägte Typisierung, die sich sowohl im Wirtschasts- wie auch im Privatleben außerordentlich bemerkbar macht. Er ist der Auffassung, daß zur Ermöglichung billiger Produktion auch in Deutschland mehr Wert auf Typisierung gelegt werden müsse, und zwar sowohl bei industriellen Erzeugnissen wie auch bei sonstigen Bedürfnissen (Kleidung. Wohnung, Rahrung usw.). Der Redner schilderte ferner seine Eindrücke über Industrie und Handel in Amerika. Interessant waren seine Ausführungen über größere Industrie- unb Handelsbetriebe, deren Arbeitsleistung und Organisation, bei der auf die größtmögliche Ersparung von Arbeitskraft hingezielt wird. Die Frage, ob es für Deutschland nicht vorteilhaft sei, nach dem gleichen System zu arbeiten, wie in Amerika, beantwortete der Vortragende dahingehend, daß eS notwendig wäre, die natürlichen Bedingungen eines Landes zu kennen, denn „eines schicke sich nicht für das andere". Amerika habe noch unendlich viel Gelände zu seiner Ausdehnung zur Verfügung, während wir in Deutschland eng zusammengedrängt seien. Wir könnten auch mit unseren beschränkten Konsumkräften nicht amerikanische Methoden durchführen. Zum Schluß schilderte dec Redner noch kurz die Stimmung vieler Deutsch-Amerikaner, die den Glauben an Deutschland noch nicht verloren haben.
Preußen.
Die Miete im nächsten Quartal.
Das preußische Wohlfahrtsministerium hat die Absicht, die Miete im nach st en Quartal vom April bis Ende Juni um 8 Prozent zu erhöhen. 2m März bleibt die bisherige Miete von 84 Prozent bestehen. Ab 1. April gilt die Miete von 92 Prozent. Am 1. Juli wirb bann bie Miete um weitere 8 Proz. erhöht, womit bann der Friedensstcmb erreicht ist auf volle 100 Prozent.
Kreis Wetzlar.
Kinder. Die Zahl der beschäftigten RotftandS- arbetter betrug 385. In der vorangegangs- nen Woche betrugen die Zahlen der Unterstützungsempfänger: 2549 Vollerwerbslose, 1541 Ehegatten und 2692 Kinder: die Zahl der bt- schästigtcn AotstandSarbeiter 417. Die Er - wervslosenziffer war also gestiegen um 111 Vollerwerbslose, 66 Ehegatten und 197
DilttreiS.
WLR. Dillenburg, 27. Febr. 3n Münchhausen (DillkreiS) wurde dieser Tage ein seit längerer Zeit von der Darmstädter Kriminalpolizei gesuchter Betrüger verhaftet, der sich unter dem Rainen Dr. chem. Karl von D o g c l ft c l n 3/4 Jahre in unserem Orte auf gehalten und die Leute tüchtig angepumpt hatte. In einem Polizeiauto wurde er nach Darmstadt abtransportiert. Auch als Homöopath betätigte sich der Verbrecher, dessen rich- itger Rame Karl Otto Knecht ist. Er stammt aud dem Schwarzwald.
Maingau.
Frankfurt a. M., 28. Febr. Der Volkstrauertag zu Ehren unserer im Weltkrieg Gefallenen nahm hier einen würdigen unb er hebenden Verlauf. Sämtliche öffentlichen unb zahl- reiche Privatgebüube hatten halbstock geflaggt unb alle öffentlichen Lustbarkeiten waren abgejagt worben. An ber vormittags anberaumten Gebächtnts- feier bes Volksbunbes „Deutsche Kriegsgräberfllr- sorge" (in ben Gräbern des Ehrenkelbes auf bern Hauptfriebhose nahm eine nach laujcnben zählcnbe Menge teil. Die Reben ber Geistlichkeit ber brei Konfessionen, die von Vorträgen mehrerer Gesang vereine umrahmt waren, hinterließen einen tiefen Eindruck. Nahezu 60 Kranzbeputationen legten Kränze an ben Gräbern ber Gefallenen nieder. Punkt 1 Uhr setzten alle Kirchenglocken zu einem Gebenkläuten ein. Nachmittags 3 Uhr sanb eine Weihestunbe für bie Gefallenen bes Weltkriegs statt, bei der Pfarrer Erich Meyer die Weiherebe hielt. Den Höhepunkt des Tages bildete bie abenbs 8.30 Uhr in der Paulskirche stattfindende Kundgebung für die Erhaltung unserer fernen Gräber.
WSR. Frankfurt a. M, 27. Febr. Wie der „ Frankfurter Generalanzeiger" von unterrichteter Seite erfährt, hat das Hochbauamt au- hygienischen und baupolizeilichen Gründen die Riederlegung von vorläufig 2 8 in städtischem Besitz befindlichen Häusern in der Altstadt beantragt, für deren Bewohner in Reubauten bereits Platz geschafft worden fei. Die Riederlegung der 28 Häuser dürste nur die erste Etappe zu einer allgemeinen Säuberung und Sanierung der A l t st a d t durch Riederreihung und Entsiedlung fein.
Spielplan der Frankfurter Theater.
Opernhaus: Dienstag. 2. März, „Lohen- grin“. Mittwoch, 3. Marz, „Martha". Donnerstag, 4. März, „Die Jüdin". Freitag, 5. Mürz, „Eine Rächt in Venedig". Samstag, 6. März, „Othello". Sonntag, 7. März, „Die zehn Küsse". Montag, 8. März, Tanzabend. — Schauspielhaus: Dienstag, 2. März, „Ein Volksfeind". Mittwoch, 3. März, „Wilhelm T«ll". Donnerstag, 4. März, „Das Käthchen von Heilbronn". Freitag, 5. März, „Das Käthchen von Heilbronn . Samstag, 6. März, „Der KreibekretS". Sonntag, 7. März, nachm. 3 Uhr, „Wilhelm Teil": abends 8 Uhr, „Der fröhlich« Weinberg".
Rundfunk-Programm
des Frankfurter Senders.
(Aus der „Radio-Umschau".)
Dienstag, 2. März:
3.30—4 Uhr: Die Stunbe ber Iugenb. 4.20 bis 5.45 Uhr: Konzert des Hausorchesters: F. Smetana. 5.4.5—6.10 Uhr: Die Lesestunbe. 6.20—6.45 Uhr: Übertragung von Kassel: Vortrag über „Ibeolo- gisches unb phänomenologisches Theater". 6.45 bis 7.15 Uhr: Funkhochschule: „Der Mensch als Maschine", Vortrag von Polizeirat Dr. Brieger. 7.15 bis 7.45 Uhr: Funkhochschule: .Insekten", Dor trag von Dr. Kretschmac. 7.45—8.15 Uhr: Schach stunbe. 8.15—10.15 Uhr: „2phigenie auf Tauris", ein Schauspiel von Johann Wolfgang Goethe.
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