v
fk 3« ve
Q h
S t s l
tri
D n > m (Ei B in m la fo d r
ihnen auch die jungen ungelernten Arbeitsdienst- willigen sich erfolgreich betätigen können Bei den Straßenarbeiten kommen in der Regel Um- und Ausbauten, nicht jedoch Neubauten in Betracht. Sür letztere benötigt man fast ausschließlich gelernte Arbeitskräfte; auch soll der freie Arbeitsmarkt durch den FAD. nicht beeinträchtigt werden. Bedeutung hat der freiwillige Arbeitsdienst ferner für die oorstädtische Kleinsiedlung und für das große Gebiet der landwirtschaftlichen Siedlung. l)ier soll er in der Hauptsache dazu dienen, das Gelände für die gesamten Besiedlungsarbeiten einschließlich der Herstellung von Wegen, Abwässer- leitungen usw., so weit herzurichten, daß die Bau- orbeiten selbst unmittelbar folgen können. Wenn es gelingt, die Arbeitsdienstwilligen ohne zu große Einschränkungen über die Frostperiode hin weg - zubringen, so werden diese Maßnahmen im Rahmen der Weiterbildung des freiwilligen Arbeitsdienstes auch im neuen Jahre ihren besonderen Wert behalten.
Dr. bereit
vom Deutschen Landgemeindetag:
Bon Anfang an habe ich den Bestrebungen auf Durchführung eines freiwilligen Arbeitsdienstes das größte Interesse entgegengebracht und ihn auch nach Kräften gefördert. Dabei war ich mir allerdings in Uebereinstimmung mit dem Landgemeindetag darüber klar, daß für den Arbeitsdienst weniger wirtschaftliche, als vielmehr erzieherische und v o l k s p o l i t i s ch e Gesichtspunkte im Vordergrund zu stehen hätten. Der freiwillige Arbeitsdienst kann seiner ursprünglichen inneren Zielsetzung nach nicht unmittelbar als ein Mittel
zur Bekämpfung der Arbeitslosigkeit betrachtet werden, weniger auch unserer Jugend, die heute vielfach zur Untätigkeit und Hoffnungslosigkeit verurteilt ist, wieder Beschäftigung und die Möglichkeit zur Gemeinschaftsarbeit im Dienste des Bolksganzen geben soll. Die ideelle Seite beim freiwilligen Arbeitsdienst muß im kommenden Jahre schon deshalb stärker herausgearbeitet werden, weil sonst der Arbeitsdienst Gefahr läuft, auf das Gebiet der Notstandsarbeiten zu kommen und weil sich dadurch die Schwierigkeiten mehren- müßten, die sich jetzt schon vielfach beim Zusammenarbeiten der Gemeinden mit dem freiwilligen Arbeitsdienst zwangs- läufig ergeben haben. Jeder Bürgermeister und vor allem unsere ländlichen Gemeindevorsteher müssen selbstverständlich das Interesse haben, in erster Linie den ortseingesessenen Erwerbslosen zu helfen. Wenn der Arbeitsdienst sich Arbeitsobjekte heraus- sucht, die auch auf dem Wege über Notstandsarbeiten verrichtet werden können, so werden unsere Gemeindevertretungen eher geneigt sein, mit einheimischen Kräften Notstandsarbeiten zu verrichten, als mit auswärtigen jugendlichen Erwerbslosen die Arbeit durchführen zu lassen. Ich sehe es als eine besonders dringliche Aufgabe des neuen Jahres an, das Arbeitsgebiet des freiwilligen Arbeitsdienstes schärfer zu umgrenzen und aus den sich aus der Praxis ergebenden Schwierigkeiten die Folgerungen zu ziehen. Die Gemeinden werden dann zur freudigen UnterftüQung des Arbeitsdienstes bereit sein, wenn er sich aus gemeinnützigem Arbeitsgebiete betätigt und nur solche Arbeiten verrichtet, die im Interesse des Bolksganzen gemacht werden müssen, die aber mit den herkömmlichen Mitteln und Kräften zur Zeit nicht bewältigt werden können.
Neues für den Büchertisch.
— Richard H. Grützmacher: Diesseits uni) Jenseits in der Geistesgeschichte der Menschheit. 291 S. Halb loder 2,90 Mark. Bolksverband der Bücherfreunde, Wegweiser-Verlag G. m. b. H., Berlin. — (500.) — Das Ziel des Buckes, das als zweiter Band der vierten wifsen- schastlichen Jahresreihe des Verbandes erscheint, ist nicht die vollständige Darbietung des gesamten Materials, sondern die Auswahl typischer Einstellungen ju_ Diesseits und Jenseits. Diese werden am ein- drücklichsten, wenn sie, wie hier, aus dem Leben und Denken einzelner großer Gestalten erwachsen — von Zarathustra bis Nietzsche, von Plato bis Stefan George, von Homer bis Dostojewsky — oder in charakteristischen, in sich geschlossenen Richtungen erscheinen. Die am Schluß zusammengestellte Literatur wird dem Leser das Eindringen in die umfangreiche Materie erleichtern.
— Edgar Salin, Wirtschaft und Staat, Drei Schriften zur deutschen Weltlage, Verlag von Reimar Hobbmg, Berlin 1932. Geh. 4,20 Mk, geb. (Gzlw.) 5,40 Mk. - (565) — Jener Teil unseres Volkes, der noch immer nicht daran glaubt, daß einzig in der Verwirklichung des Programms feiner Partei die Lösung der schwierigen Fragen der politisch-wirtschaftlichen Verwirrung unserer Tage liegt, jener Kaufmann, Beamte, Ingenieur, der trotz» täglich steigender Not nicht müde wurde, sich durch eigenes Denken und eigenes Lernen ein Urteil über die politischen Möglichkeiten zu erarbeiten, sieht sich auf zwei Quollen der Unterrichtung angewiesen: Er sucht in den überreichlichen Büchern, Schri' und Abhandlungen des
politischen Lebens unL ,etft bei jeder Nachprüfung, daß die überzeug. , .ste und lauteste politische Meinung nicht das Fehlen eingehender Sachkenntnis zu ersetzen vermag; oder er zwingt sich zum Lesen „wissenschaftlicher", nationalökonomischer, staatswirtschaftlicher und statistischer Werke und muß stets von neuem erkennen, daß kein noch so erklügeltes „System" den ungeheuer erweiterten Raum politisch-wirtschaftlicher Vorgänge mehr zu umfassen vermag, daß die Theorie im schlimmsten Sinne des Wortes wirklichkeitsfremd geworden ist und ihm auf die einfache Frage nach der notwen
digen Handlung keine Weisung zu geben hat. Dies ist in erster ßmie der Zwiespalt, den das soeben erschienene gedrängte Bändchen des bekannten Staatswissenschastters, Professor Dr. Edgar Solin, überbrückt. Es vereinigt drei Schriften, deren erste die „Wandlungen der Weltwirtschaft in der Nachkriegszeit" einer genauen Prüfung unterzieht, Zeichen und Ursachen des Verfalls der Weltwirtschaft aufzeigt und auf Grund der größten Sachkenntnis mit vorsichtigen aber sicheren Strichen die ersten Züge einer neu zu entwickelnden Form der weltwirtschaftlichen Beziehungen zeichnet. Die zweite Schrift handelt von den brennenden Fragen „Am Wendepunkt der deutschen Wirtschaftspolitik". Einzig geleitet von der Anschauung der tatsächlichen Verhältnisse und dem gesunden' Menschenverstand ist hier neben anderem festgestollt, wie weit der vielbesprochene und noch öfters mißbrauchte Gedanke einer „Autarkie" Sinn und Möglichkeit hat, werden die bisher erreichten und bestenfalls zu erreichenden Ergebnisse der landwirtschaftlichen Siedlung eindeutig bestimmt, und ist frei von jedem parteilichen oder wissenschaftlichen Vorurteil her- ausgeschäit, wo die Anwendung von Schutzzoll und Kontingentierungsmaßnahmen sinnvoll vst und wann sie zum Unsinn werden muß. Auch in die- em Abschnitt ist klar die Richtung gewiesen, in der ich eine künftige kräftige und erfolgreiche Wirt- i chaftspoliti? unseres Vaterlandes zu halten hat. Nachdem so das heute unentbehrliche Handwerkszeug zur Beurteilung der deutschen Weltlage dem Leser gegeben ist, erhebt sich die dritte der Schriften über die Fragen des Tages und der großen Not hinaus, um in großartiger Schlichtheit Jßon den Wandlungen des Staatswesens und der Wirtschaftsordnung" zu sprechen. Mit der Behandlung der grundsätzlichen Frage nach dem Verhältnis der Wirtschaft zum Staat und mit der Entscheidung für die unbedingte Vorherrschaft des Staates über >ede Wirtschaftsform wird hier der geistige Grund gelegt, auf dem allein eine unbeirrbare Haltung im Strudel des überstürzenden Geschehens aufbauen kann, und wird der Leser aus dem Knäuel der Tagesmeinungen hinübergeleitet zu ruhiger Besinnung und männlicher Betrachtung. Nicht ein neues
Heilsyftem, noch neue bequeme Wunderlösung verspricht dieses Buch. Durch klares Anschauen der Dinge, durch Bezeichnungen der tatsächlichen Vorgänge nach ihrem staatlichen Rang und Wert, durch unbedingte sachliche Beherrschung der kleinen und großen Zusammenhänge zeigt es alle bestimmbaren Möglichkeiten zu 'weiterem entschlossenem Handeln, und gibt zugleich im Hinblick auf gegenwärtige' und kommende Geschehnisse den geistigen Unterbau einer ernsten und zuversichtlichen Haltung. H. Z.
— Alma M. Karlins Buch „Einsame Weltreise. Erlebnisse und Abenteuer einer Frau im Reich der Inkas und im Fernen Osten", liegt jetzt im 11. bis 30. Tausend vor. Als ungekürzte Volksausgabe (304 Seiten, 2,85 Mk.) ist das Duch im Wilhelm-Köhler-Derlag, Minden i. W, neu erschienen, und zwar, im Gegensatz zur Erstauflage, reich illustriert. — (528) — 2m Zwischendeck unter Schwarzen, Braunen und Mischlingen, unter tausend körperlichen und seelischen Röten fuhr die Verfasserin allein durch die Meere der Welt. Durch ihre Armut gezwungen, mußte sie ihren Lebensunterhalt erkämpfen; ohne Maske sah sie die Welt. 2hr war es möglich, das alltägliche Leben der fremden Völker, Sitten und
Gebräuche, Glauben und Aberglauben der Menschen aus nächster Rähe kennenzulernen, und das gibt ihrem Buche die Farbigkeit und Lebens- nähe dessen, was sie mit schriftstellerischem Können und warmem Herzen schildert.
— „Das Lexikon derHausfrau" (Verlag Ullstein, Berlin. Ganzleinen 3Mk. — 404.) enthebt alle Frauen ihrer täglichen Sorgen und Röte. Was immer die Frau als Mutter, Gattin und Hausfrau zu fragen hat, hier findet sie die richtige Antwort und findet sie sofort. 3n 4500 Stcchworten, von denen fast jedes mehrere verwandte Gebiete zugleich behandelt, gibt das Buch mindestens 30 000 Ratschläge, Auskünfte über Haushaltsfragen, Crziehungsfragen,Rechtsfragen, Fragen der Gesundheitspflege. Fragen der Geselligkeit, Fragen der Mode usw. Wo man das Buch aufschlägt, überall bringt es Rutzen, oft maq)'t es Ersparnisse möglich. Es ist für die §au$frau ein Helfer und Ratgeber, ein unermüdlicher Lehrer bei allen Schwierigkeiten, die im häuslichen Leben auftauchen.
Irrtümer der Medizin. Neue Gedanken über das Blut- und Nieren-Problem von Kurt Bergei. Kartoniert 3 Mark. Deutsches Verlags- haus Bong & Co., Berlin W57. — (545.) —
Wirtschaft.
Berlin schwankend.
Berlin, 29. Dez. (WDB. Funkspruch.) Die Tendenz des Vormittags und vorbörslichen Verkehrs war sowohl für Aktien, als auch für festverzinsliche Werte als überwiegend fest zu bezeichnen. Man nannte die Kurse bis zu 1 o. H„ teilweise noch darüber höher. Der offizielle Börsenbeginn brachte dann aber eine gewisse Enttäuschung. Die bei den Danken vorliegenden Kauforders, die teilweise sogar beträchtlicheren Umfanges sein sollten, betrafen in der Hauptsache die Rentenmärkte, und man konnte sogar eher das Bestreben feftftellen, Aktienpositionen in Renten zu tauschen.
Infolgedessen zeigten die ersten Notierungen keine einheitliche Tendenz; neben Besserungen bis zu 1,50 v. H. konnte man auch Rückgänge im gleichen Umfange feftftellen, von denen besonders der Montanmarkt betroffen wurde. Es lagen nur wenig Momente vor, die von Einfluß auf die Tendenz waren. So regten die Kurs- fteigerungen an der gestrigen Neuyorker Börse, besonders die der Deutschen Bonds an, ferner befriedigte die Zunahme der Spareinlagen. Siemens, über deren voraussichtliche Dividende in der Presse heute Erörterungen erschienen sind, die von 6 v. H. sprachen, lagen 1,75 v. H. schwächer. Wie schon erwähnt, konzentrierte sich das Hauptinteresse auf die festverzinslichen Werte unter Führung von Alt-, Neubesitzanleihe und Reichsschuldbuchforderungen, die bis 1 v. H. höher lagen. Das Geschäft war hier, wie auch in anderen Werten des Rentenmarktes lebhaft, und die Börse schloß sich den Käufen des Publikums gleichfalls mit Neuanschaffungen an.
3m Verlaufe ließ das Geschäft allgemein nach, doch zeigte sich für einige Spezialwerte etwas Interesse, und so konnten sich RWE. um 1,65 und Rheinische Braunkohle um 2 v. H. bessern. Altbesitzanleihe zogen auf 61,25 v. H. an. Arn Geldmarkt war die Situation kurz vor dem Ultimo natürlich weiter steifer. Tagesgeld zog an der unteren Gr -je auf 4,75 bzw. 4,65 v. H. an. Privatdiskonten lagen weiter im Angebot. Reichswechsel und Neichsschätze waren so gut wie umsatzlos.
Frankfurt uneinheitlich.
Frankfurt a. M., 29. Dez. Auf Grund fester Kurse für deutsche Werte cm der geftrr.gen Neu- Yorker Börse erhielt sich das schon gestern zu beobachtende Interesse für Renten-märkte, an denen sich besonders die Kulisse auf Hoffnungen, daß das Publikum am Jahresultimv mit verstärkten Anlage- taufen kommen werde, stärker beteiligte. Im Mittelpunkt standen wieder Reichswerte, wie 2Ut« und
Neubesitzanleiche, späte Reichsschuldbuchforberungen und Reichsbankvorzugsaktien, die boi lebhaftem Um- sätzen von Vk bis % Prozent anzogen.
Der Aktienmarkt war vernachlässigt uni) die Kurse nachgebend, zumal von der Kundschaft kaum Aufträge gegeben wurden. Ader doch erhielten sich auch hier die freundliche Grundstimmung und eine relative Widerstandskraft, wobei der günstige Verlauf der Textil-Sonderverkaufstage in Frankfurt und an anderen Plätzen des Reiches stimulierte. Die Kursbildung am Aktienmarkt war uneinheitlich, es überwogen aber kleine Rückgänge von % bis VA Prozent. Lediglich einige Spezialwerte, Reichsbank, Holzmann, Lahmeyer und Conti-Gummi erzielten Erhöhungen von 1 bis 1% Prozent. Durchweg schwächer setzten Montanwerte ein, ferner IG.- Farben, Siemens, AEG. und Aschaffenburger Zellstoff. Schiffahrtswerte blieben knapp gelten, wogegen Nebenwerte wie Leonhard Dietz, Gebrüder Junghans und Goldschmidt um Bruchteile von Prozenten freundlicher lagen. Laurahütte konnten ihren außerordentlich hohen Kursstand von 30A Pro- 3ent gut behaupten. Im Verlaufe kamen noch Gesfürel und Deutsche Linoleum von A büs 1% Prozent niedriger zur Notiz. Anderseits war Schside- anftalt 1 Prozent fester.
In der zweiten Börsenstunde bröckelte die Mehrzahl der Aktienkurse weiter um i bis i Prozent ab, mit Ausnahme von IG.-Farben und einigen anderen Spezialwerten, die behauptet waren. Der Rentenmarkt stand auch später im Vordergrund des Interesses. Rsichsaltbesitz zogen bei lebhaftem Geschäft um 1 Prozent auf 61A Prozent an. Neubesitzanleihe und späte Reichsschuldbuchforderungen lagen unverändert. Am fe st verzinslichen Markt waren Goldpfandbriefe überwiegend etwas angeboten und leicht nachgebend. Li- qui'dationspfandbviefe und Kommunalobligativnen waren behauptet. Sehr fest und meist mit zwei Pluszeichen tendierten Stadtanleihen und verschiedene Länderanlschen. Auslandrenten lagen ohne Interesse.
Frankfurter Schlachtviehmarkt.
Frankfurt a. M., 29. Dez. Auftrieb: 48 Stück Rinder, 836 Kälber, 153 Schafe, 541 Schweine. — Es wurden bezahlt: Köder: beste Mast- und Saugkälber 33 bis 35; mittlere Mast- und Saugkälber 28 bis 32; geringe Kälber 20 bis 27. Schafe: Mast- lämmcr 23 bis 25; mittlere Mastlämmer 20 bis 22; fleischiges Schafvieh 16 bis 19. Schweine: voll- fleischige Schweine von zirka 200 bis 240 Pfund Lebendgewicht 34 bis 38; oollfleifchige Schweine von zirka 160 bis 200 Pfund Lebendgewicht 33 bis 36. — Marktoerlauf: Kälber und Schafe schleppend, geräumt; Schweine schleppend, Ucberftanb.
Leupin Creme und Seife vorzügliches Hautpflegemittel, seit Jahren glänzend bewährt bei
Mit,Jutta Ausschlag, Krätze, Hä- mo-rhoufen, Beinschäd , Wundsein usw. | Q20 V Löwen Drog. W.KIIbinger Nacht., Seilersweg 78a; Drog. Wlnterhoft, Kreuzplatz 10: Kreuz Drogerie A. Noll, Bahnhofstr. 63; Med.-Drogerle H. Elges Seltersweg 68a.
Q2^8D
Nachruf.
In der Nacht vom 26. auf 27. Dezember verschied plötzlich unser langjähriges Vorstandsmitglied
Otto Täubert.
Wir verlieren in dem so früh Dabingeschiedenen einen groben sozial denkenden Mitarbeiter, dessen Andenken wir stets in Ehren halten werden.
(riehen, den 29. Dezember 1932.
DerVorsland ierlllfiem. Orlskrankenkasse GleBen-Sladl. Die Beamten und Angestellten der Kasse.
Alice-Frauenverein vom Roten Kreuz
Änme'dungen für die
Auszeichnung von Haus Angestellten die 20 fahre in einem Hause gedient haben, werden entgegengenommen bis Ende Januar 1933 Ludwigsplatz 10IL
Pianos vretsw zu verkauf. Pianohaus Förster eeasD Bahnhofstr. 71 Gegründet 1876.
Besondere Gelegenheiten In Schreibmaschinen bei Niederhausen Seltersweg 17,1. Stock v. Kleiderhaus KdhleraastD
Wir erfüllen hiermit die traurige Pflicht, unsere Mitglieder von dem Ableben unseres 1b. Alterskameraden
Herrn Otto Täubert in Kenntnis zu setzen. «rrM ile un erdigung findet Freitag. n^nTY;'Dezem ber- nachmittags £ /»Uhr, auf dem Neuen Fried- nof statt. Um zahlreiche Beteiligung bittet der Vontand.
■ ■ ■■ ■ * ” ■eBrUhrsche Druckerei
Detektiv K. Gerz, Bad-Manheim, Kor- strafle 17 erleb wollt* oertronlicbe Privat- 'i. Geickäftsanaeie- aenbeiten.roic Auskünfte, Beobacktun- aen, Ermittlungen. 'Befdiaffnnn o Be- iur'--mat in Straf- u. Zmilvro; (trenn öLt Tvreckft. üh, 12‘/, u. 9—ß N'r.
IIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIH
DameMltersvereiuigung 1877/78.
Wir erfüllen hiermit die traurige Pflicht,unsereMitglieder von dem Ableben uns. 1b. Alterskollegin Frau LuiseWagner in Kenntnis zu setzen. Dor Vorstand. Die Trauerfeier ist Freitag, den 30. Dez., nachm. 2 Uhr. auf dem Neuen Friedhof, wozu wir um zahlr. Beteiligung bitten. ezaiD
Danksagung.
Für die vielen Beweise herzlicher Teilnahme bei dem Hinscheiden unserer lieben unvergeblich en Entschlafenen sagen wir auf diesem Wege unseren innigsten Dank.
A. Schmitt und Kinder.
Gießen, den 29. Dezember 1932.
07'58
Die trauernden Hinterbliebenen: Marie Behm, geb Guntrum nebst allen Angehörigen.
Gießen, Frankfurt a. M.. Weimar (Thür.), Rockenberg, Gau - Odemheim, Berlin, Detroit und Knaksee, den 28. Dezember 1932.
Die Beerdigung'findet Samstag, 31. Dezember, vormittags 11 Uhr, auf dem Neuen Friedhof statt. 076B3
Es ist bestimmt in Gottes Rat.
daß man vom liebsten, was man hat, muß scheiden.
Mittwoch nacht 2% Uhr entschlief sanft nach langem, schwerem Leiden mein lieber, guter Mann, unser treusorgender Vater, Schwiegervater, Großvater. Bruder, Schwager und Onkel
Herr Theodor Behm
Oberpostschaffner i R.
im Alter von 62 Jahren.
Gießen, den 29. Dezember 1932.
07565
AllersvereiDlW 1872 1922
Danksagung.
Für die vielen Beweise herzlicher Teilnahme beim Heimgange unserer lieben Mutter sagen wir allen unseren herzlichsten Dank.
Im Namen der trauernden Hinterbliebenen: Irma.Theisen.
Bekanntmachung.
In unser Handelsregister, Abteilung A, wurde eingetragen: 92300
Am 25. November 1932 bei der Firma Joseph Stern Söhne in Gießen: Die Firma ist erloschen.
Am 9. Dezember 1932 bei der Firma L Kann in Gießen: Mit Wirkung vom 1. September 1932 sind Berthold Kann und Isaak Kann Witwe, Lina geborene Weil, beide zu Gießen, aus der offenen Handelsgesellschaft ausgeschieden und diese erloschen. Alleininhaber ist Ludwig Kann in Gießen.
Am 17. Dezember 1932 bei der Firma Ludwig Bratfisch, Tuchgroßhandlung in Gießen: Die Kaufleute Emil August Stern von Gießen und Wilhelm Stühler von Mainz sind mit Wirkung vom 7. November 1932 aus der Kommanditgesellschaft ausgeschieden, letztere ist somit erloschen.
Am 19. Dezember 1932 a) bei der Firma Peter Volk Ww. in Gießen: Geschäft nebst Firma ist auf Hans Köhres Ehefrau, Margarete geb. Volk in Gießen übergegangen; b) bei der Firma Carl Äeir in Gießen: Geschäft nebst Firma ist auf Carl Ludwig Keil Witwe, Käthe geborene Vogt in Gießen übergegangen. Die Prokura der Käthe Keil geb. Vogt ist erloschen.
Am 22. Dezember 1932 bei der Firma Sally Wetterhahn in Gießen: Die Firma ist erloschen.
Gießen, den 23. Dezember 1932. __Hessisches Amtsgericht.________x Zwangsversteigerung^
Am Donnerstag, dem 5. Januar 1933, vormittags 9 Ahr, wird im Amtsgerichtsgebäude zu Gießen, Zimmer 107, das im Grundbuche von Gießen dem Frlh Tela- ler in Gießen zugeschriebene Anwesen An den Bahnhöfen 20 8428D
Flur VI, Nr. 45 - 297 qm hosreite, ge
schätzt 18 155 RM.,
Flur VI, Nr. 46‘/io - 226 qm Grabgor- len, geschätzt 678 RM., zusammen 18 833 RM., zum Zwecke der Erbauseinandersetzung versteigert.
Die amtsgerichtliche Verfügung ist an der Ortstafel Bergstraße 20, Stadthaus, zur Einsicht ausgehängt.
Gießen, den 28. November 1932.
I. A. des Hessischen Amtsgerichts Gießen: Leo, Ortsgerichtsoorsteher.
BtW ®i eßt’ Htiina
HW
W \ guftefl! N pon el iiM
Änsch' ridjlei
ft
De anzch den;
abftn
nutzte’
Äee die F r tisch aufrd begünl halten, der 2 MK pcrtKt
Her i
lodet Selsv so, dah rechter! fcstgele IRöglü Vosi jutü jedoch dah di schodei zehn: der b der £ ilusm deren digung
In Aus: geregel rungt
über b; 10 v.tz
Zu i Zusatz, Frage dels daß a Jahr sh sie schuh - wurde, sichts glei starrei toani dabei Eesam solchen >n den ouäniQi MeA verders hng Wb c 1« $ vertu besvu inC beza!
Di Um
auf l geiwi deuts
Di. weck einer dein 1 land nein schu Ausjc anza! fuhr 'n er
?,n vie Sc Ntc nach ■ LZ Mui Trieb Lonr Arh
ben bzw.
, 3Ä Mth weis ®mfi
für den


