en, die
läuft in
U61B6
Eintrittspreise:3üPf..ErwerbSI.2«Pf.
(BOtinerel Dönges
knappet
Ludwigstraße 33 I.
Telephon 3239.
ULferben Sie
W mittetet oer Zeit
Mittwoch, 26. Oktober Donnerst, 27 Oktober Freitag, 28. Oktober Samstag, 29. Oktober Sonntag, 30. Oktober
Anfang SV, ttbr.
Beginn: Sams:ag, 5.November, nachmittags 3.30 Uhr in Gießen, Goethestr.71, in den Räumen des Gewerbevereins
Hung en:
Reiskirchen:
GroKen-Buseck: Grofren-Linden: Lollar:
Beiprogramm
»ergebung des Holzrückens in den städtischen Waldungen.
Elektro-Meisterprüfunss-
Vorbereitungskurse
Set „Das Glück fand den Wea" Don Gert Rothberg, der von unseren Lesern mtt großem Interesse gelesen wurde, ist im Der- ^0,Martm scuchtwanger, Halle (Saale) als Ducherschienen und kostet in Ganzleinen 3,15 Mk.
(zoO)
. ^un war es Sommer, und die Gärten waren ein Meer voll 'Blumen. Traute sah in einer dieser Sommernächte allein im Garten.
Langsam und schwer senkte sich die Hoffnungs- losigkeit auf sie. 3n all den vielen Wochen hatte sie nichts von dem geliebten Manne gehört.
And was hatte sie denn auch gehofft?
Er hatte ihr die Hände geküßt! Sie hatte es gefühlt, wie froh und glücklich er darüber war oah sie an dem ganzen furchtbaren Drama keine Schuld trug.
Traute drückte beide Hände auf ihr Herz.
Er liebte siel Sie hatte es gefühlt! Seine Augen, diese geliebten, hellen Augen hatten es chr gesagt an jenem grauenvollen Abend
Sie muhte warten. Er würde eines Tages doch zuruckkommen. And — vielleicht kam er dann auch zu ihr!
Der Aachtwind rauschte leise int Gesträuch und em starker, betäubender Geruch war im Garten.
3- B. HAUSER, GIESSEN
______AMOSWALDSCAR TEN
Möbel.
Eonderverkauf würben Schrafzkmmev Svei-erimmev Hevvenzlnrnrev (SimelmSbel
Gebe auf meine Lagerbestände kurze Zeit, soweit Vorrat reicht, einen
Sondevvabatt bis,«<20%
Beerenobst- Hochstämme Beerenobststräucher Himbeersträucher edle Flieder 06879 empfiehlt billigst
Glaserarbeiten, Schreinerarbeiten, Schlosserarbeitcn, Anstreicherarbeiten, Plattenarbciten, Estricharbeiten, Tapeziererarbeiten.
Angebotövordruckc, soweit Vorrat reicht Legen .Erstattung der Selbstkosten bei «rchltekt W. Schöttler, Gießen, Wilhelm- tratze 6. Einsicht in die Pläne und Aus- runfte daselbst in den Nachmittagsstunden. Einreichungstermin: 31. Oktober 193‘> 14 Uhr, beim Vorstand. Die Oeffnuna der emgegangenen Angebote, die mit ent- brechender Aufschrift versehen sein müssen, mdet im Beisein etwa erschienener Be- cQ,T glichen Tage um 14 Uhr im
Bahnhofshotel Hopfeld, Gießen, statt.
Zuschlagsfrist: Drei Wochen. 7507D
Eisenbahner-Heimstätten-Verein e. G. m. b. H.
Müller. Pauly.
Meisterprüfungs - Kommission für 7524 V die Provinz Oberhessen
l„Die Nibelungen“ I
Siegfried
Frische Seefische <£♦ G. Mleiuhettn Babnbofitrasre 61 5759 u Telefon 3866
Liebte ihn allein, und der Frauenliebling Altendorf hatte ihr nicht gefährlich werden können.
Doch vorläufig war keine Zeit dazu, an das eigene Glück zu denken. Gr nahm die Mutter mit nach Hause, in seine eigene Wohnung. Er wollte sie sich jetzt auf keinen Fall selbst überlassen. Ihr Gesicht war gar so verzerrt und die Augen so weltabgewandt.
Krau Lohgarten äußerte nichts, als er sie in fein Heim führte. Ganz still sah sie in einem bequemen Sessel. Sie weinte nicht. Aber ihre Hände strichen immer wieder wie mechanisch über die schwarze Seide ihres Kleides.
Lohgartens Haushälterin, eine freundliche alte Dame, brachte einen starken Kaffee. Er schien die alte Dame etwas zu beleben. Frau Lohgarten sagte plötzlich leise:
Wir bringen viel Anruhe und — und Anehre über dich."
Fritz Lohgarten sah seine Mutter an, und dann drückte er ihre Hände.
»Lah gut sein, Mama. Mir erblüht aus all den Trümmern ringsum doch noch ein wahres, heiliges Glück. And darum wollen wir nicht von "Nr sprechen. Morgen früh möchte ich sehen, ob ich Hilma sprechen kann. Wirst du mich begleiten?“
„3a, Fritz, ja!"
In diesem Augenblick klingelte das Telephon laut und aufdringlich. Lohgarten ging hinüber und nahm den Hörer.
„Hier Landgericht! Frau Hilma Altendorf ist vorhin an einem Lungenschlag verschieden. Es steht den Angehörigen frei, sofort zu kommen."
„-Jcp danke. Ich werde sofort kommen. Ich bin der Bruder der Toten."
Frau Lohgarten taumelte ihm entgegen, als er den Hörer wieder auf die Gabel gelegt und stumm dastand.
„Fritz, die arme Hilma ist tot?"
„Ja, Mama."
»Fritz, wie barmherzig der liebe Gott doch ist!
Da legte er beide Arme fest um die Mutter die diese Worte gesprochen.
' r Hoher stieg die Sehnsucht. Im Fliederbaum sang ein unruhiger kleiner Vogel noch munter Traute faltete die Hände. Gott tat so viel. Wunder, und ein Wunder wäre es ja auch wenn Sritz Lohgarten fie zu seiner Frau machte.' Ein unfaßliches, göttliches Wunder!
Traute stand unter dem Fliederbaum dicht am Zaun. 01c hatte die Hände gefaltet und sah hinub:r wo vorhin der Zug vOrÄergesahren war.
Der Zug? Was ging er sie an?
, Sen schmalen Wiesenpfad herüber kam eine hohe Gestalt.
Traute zuckte zusammen. Wer konnte das sein? Sie wollte doch lieber ins Haus hineingehen.
Da blieb sie wie gelähmt stehen. Das war doch — —
Ser Mann war bei ihr, hielt sie bei den Druden.
SetafSt“- fItinC' Iie6e Sraule’ 6attc
Fritz Lohgarten hob das feine Gesicht in die Hoh^ in dem die seltsamen Augen in überirdischem Glanz leuchteten. Da preßte er seine Lippen auf den Mund dos Mädchens
hcbe ?ich. Traute - werde mein ge- Ä ^ch?""^ ^ib! Hast du hier gewartet Ich weiß nicht. Ich wähnte dich ja noch so ^U.ort 2lb?r ich habe jede Sekunde an dich gedacht und ich mußte hierbleiben, obwohl ich ins Haus hineinwollte."
Wieder küßte er sie.
tonmTfirr*1! zueinander gehören, die wissen, EhT* Ehrend der ganzen Fahrt
cr im Karten stehen, und es trieb mich her zu dir."
^CpTRmmterna5tr \ar schweigend und schön, ^^ohgarten hielt das Mädchen fest an sich gvütuuL
Old," du mein geliebte-
meJ>r langer warten, traute. And — die armen Toten ruhen ja in (Frieden und werden unser Glück nicht stören Ich kann keine Rücksicht auf eine lange Trau.'rzeit SoMein?" ' tDir,‘ &U 'mr
Sie schmiegte ihr Gesicht an seine Brust.
„Ja, so soll es sein. And ich will dir jeden äniüHg18 nCUC UE &Cinc ßic6c danken", sagte sie küßte sie noch einmal heiß.
^^onken? ^ch habe zu danken, daß du mir mm» Tugend und Schönheit schenken
Traute stand da und blickte dem Manne nach, und ringsum flüsterten sich die Blumen das große Gluck zu, das cm Mnges Menschenkind gefunden.
Ende.
Der Einfluß der See macht aus zarten, nervösen Kindern kräftige, lustige Kerlchen. Jeder Löffel Scott's Emulsion enthält konzentrierte Kraft des Meeres. Durch Scott's Emulsion wird Ihr Kind kerngesund u. widerstandsfähiger nra, 9e9en alle Kinderkrankheiten.
MOTT°: S^hafflDir ^rnVH-tCr "of*1 ®u sehf mit trotzigen Gebärden, bchaff Dir nen Hauser-Ofen her, dann wird Dir’s wärmer werden 11!
Dolscher gehabt. Sie war nur kurz gewesen, diese Anterredung, aber der alte Mann preßte dann die schwielige Faust an den Mund, sonst hätte er geweint.
,.2^0T Glück! Weil die kleine Traute eine glückliche, geliebte Frau sein würde.
Run ging alles seinen Gang. Traute ging in ihren Dienst. Still und fleißig war sie, aber ihre schonen Augen leuchteten so hell und glücklich. And die andern Angestellten betrachteten sie scheu und neidisch.
r Hatte vor seiner Abreise kurz und
sachlich erklärt, daß jeder sofort entlassen würde, ^drr es wagte, Fräulein Bolscher mit einem Worte zu belästigen.
Run hatte sie ihre Ruhe. Aber den Blicken konnte sie nicht gebieten.
es störte s ie nicht. In ihrem Herzen lebte der Glaube an Fritz Lohgartens Liebe. And das allein schon war ein Glück, das kein noch so neidischer Blick trüben konnte.
Buchhalter Eckert war zu einer hohen Gefängnisstrafe verurteilt worden. Er hatte ein volles Geständnis abgelegt. Er entwendete damals die wichtige Liste. Er wußte, daß der Chef an einer großen Erfindung arbeitete, und er hatte sich mit der Brüsseler Firma in Verbindung gesetzt JJ« oer Meinung war, sie korrespondiere mit dem Erfinder selbst, und die ihm auch ein hohes Geldangebot gemacht hatte.
Er hatte die Liste im Büro versteckt, weil er befürchtete, man könne bei Entdeckung des Diebstahls bei den Angestellten Haussuchung halten. And eine furchtbare Wut erstickte ihn fast. Er hatte einsehen mi-r-, daß diese Liste allein niemandem etwas nütze kannte. Die g.ch.-imen Zah- len fehlten. Die v-r- en, die zu den einzelnen Substanzen gehörten. Er mußte nun sehen, diese Johlen noch an sich zu bringen.
Da Traute Dolscher plötzlich mit im Büro arbeitete, nahm er an, daß sie als Spionin hier- hcrgesetzt worden sei, und er haßte sie.
Das junge Mädchen hatte dann die Liste gefunden: das dabei befindliche Brüsseler Kuvert hatte ihn verraten.
Alles war nun geklärt.
Heinz hatte seiner Mutter geloben müss.
Lohgartens zu ruinieren. And er, der Künstler rn Geldsachen unerfahren, hatte dies auf Kosten seines eigenen Vermögens getan. Vielleicht hatte man ihn auch betrogen. And so war eben alles gekommen, wie es kommen mußte.
Gießen, Wiesenstrabe 4. 7mod Versäumen Sie nicht, diese gün- stige Gelegen beit auszunutzen
DaS Drama hielt die ganze Stadt in Atem. Tre größte Sensation blieb allerdings aus. Denn da Hilma Altendorf gestorben war, kam es zu keiner Verhandlung. Dennoch beruhigte man sich Nicht so leicht.
Fritz Lohgarten war mit seiner Mutter verreist. Er wäre nicht fortgegangen,, denn gerade letzt war seine Anwesenheit nötig.
Ein riesiges Anternehmen interessierte sich für die neue Farbenentdeckung Lohgartens, und die Werke sollten verschmolzen werden. Das heißt die beiden Firmen wollten Hand in Hand arbeiten und die Entdeckung gemeinsam ausbeuten.
Run mußte die Angelegenheit einige Wochen ruhen, denn Fritz Lohgarten wollte seine Stiefmutter nicht allein reisen lassen. And der Arzt hatte es so dringend empfohlen, daß sie einige jochen von all dem Traurigen fortging.
«r hatte noch eine Anterredung mit Vater
Vergebung der Anfuhr v.Deck- u. Stücksteinen für die Wege in den städtischen Waldungen.
Aus dem Wege des schriftlichen Angebots sollen öffentlich vergeben werden:
I. Anfuhr vonDccksteincn vom städtischen Steinbruch an die Waldwege, und zwar:
Loo 1: Försterei Nödgen......40 cbm
Loo 2: Försterei Hochwart
(Großer Stadtwald) ... 30cbm Los 3: Försterei Gießen......70 cbm
II. Anfuhr von Ltücksteinen vom städt.
Steinbruch, und zwar:
Los 4: Försterei Nödgen,
Abt. 5ta, ll. Schneise. 150cbm Loo 5: Försterei Gießen,
Abt. 99, 7. Schneise... 50 cbm Loo ö: Försterei Gießen,
Abt.l l3,Alt.Steinb.W. 100 cbm Loo 7: Försterei Hochwart,
Abt. 92, Rehschneise (Anfuhr ans einem Bruch in ... w Gemarkg. Steinbach) . 100 cbm III. Aussehen von Ltücksteinen, und zwar: ko» 8: Försterei Rödgen.....150 cbm
Los 9: Försterei Gießen.....150 cbm
w» 10: Försterei Hochwart .. 50 cbm Schnftliche Angebote sind, getrennt für
V?1 ber Aufschrift „Stcinanfuhr für die Waldungen" bis spätestens Montag, den 31. Oktober 1932, 11 Nhr, im Stadthaus, Bergstraße, Zimmer 18, abzugeben. Oeffnuna der Gebote erfolgt in । Unwesenheit etwa erschienener Bewerber zu dem genannten Termin in Zimmer Nr.6. Zuschlagöfrist 8 Tage.
r«^tMnbinv9un0C.u lönnen während der 1 Geschäftsstunden tm Stadthaus, Berg.
«(•C,f^,nÜner 18' eingesehen werden. G'eßen, 24. Oktober 1932.
Bürgermeisterei Gießen.
I B.: Dr. Rosenberg. 7533C
Fritz reichte feiner Mutter den Arm und führte sie ms Rebenzimmer. Er bat, daß sie ihn hier erwarte. Gr hatte noch eine Anterredung mit Professor ton Röhm. Der liebenswürdige Arzt schüttelte ihm die Hand:
. ,-3d> brauche Ihnen nicht zu versichern, daß ich schweigen werde wie das Grab, über das was Altendorf vor feinem Ende sagte. Cs sind Privatangelegenheiten der Familie Lohgarten die feinen Fremden etwas angehen. Das andere freilich! Die Oeffentlichkeit wird eine Sensation bacen, doch das läßt sich nicht ändern."
Roch einige freundliche Worte, dann ging Fritz Loh garten mit seiner Stiefmutter zum Wagen hinunter.
Detters meinte ungehalten:
gerben ausgerufen. Die ganze Stadt ist in Aufruhr. Cs ist zum Tollwerkxm" lieber aü dem Furchtbaren leuchtete hell und heilend die Tatsache in sein Herz hinein, daß Traute rem und schuldlos war. Dieses Dewußt- sem ließ ihn alles leichter tragen. Sie liebte ihn!
Zu haben in allen Apotheken u. Drogerien Originalflasche 1.75 Mk., Doppelfl. 3.00 Mk.
Sos w fand Oeo Mg
Vornan von Gert Rothberg.
Copyright by Martin Feuchtwanger, Halle (Saale) Schluß.
Frau Lohgarten konnte sich kaum noch auf den 5uhen galten. ®er Arzt sckob ihr leise einen sie verschmähte es, sich zu sehen. .. ^nz tief beugte sie sich über den Mann, den sie plötzlich wie einen Sohn liebte, trotz seiner vielen Schwachen und Fehler, und der doch ein Künstler gewesen war.
.. ich habe alles mit angehört, und ich liebe dich wie meinen Sohn."
Ihre Hönde glitten sacht und zärtlich über die feuchte Stirn.
»Ich danke dir. Mutter. And weißt du. wer aus mich schoß? Hilma k Sie war es! And darum ist sie nicht hier! Siehst du. auf einmal weiß ich es ganz genau, daß sie es war."
Schweigen! Tiefes, entsetztes Schweigen!
Heinz Altendorf lächelte! And mit diesem Lächeln ging er ein in eine bessere Welt!
5ritj Lohgarten hatte gerade leise hinausgehen wollen, um Traute an das Sterbebett zu rufen. Run war es zu spät! And vielleicht war es auch gut so, daß ihr dieser Anblick erspart geblieben war.
<Sr war tief getroffen von dem Geständnis Altendorfs. Ein häßliches Licht fiel auf den jederzeit vergötterten Vater. Fritz Lohgarten fühlte, daß das heutige Erleben immer in ihm nach wirken würde.
Siehr. Glühkörper
^wie Gaö-Hänge- und Stehlicht'Strumpfe empfiehlt 716oA Edgar Vorrmann, Äsenhandlung
Arbeitsvergebung.
Für die Errichtung von zwei Fünf»! farnlliemWohnhaufern für den Gifen- bahner-Heimstätten-Verein e. G. m. b. H in Gießen, Am Wartweg (Freiliarattfl straße) sollen im Wege öffentlicher ^Aus- schrerbung vergeben werden:
Elektrische Anlagen, JnstallationSarbciten, Putzarbeiten,
BSüu!»i„Yn.,x?rH,t^trApotheke «oid.
Sn jiUoPl“tZii ”l.rHC11-APotheke, Bauer. Frankfurter
Btralie 4: Pelikan-Apotheke, Kreuzplatz 2- inunin-Droeerie, Felbel Frankfurter Straße 39^ -------------DrosericJIMnterhofL_________T54oV Mar bürg.Stns^kV
Auf dem Wege des schriftlichen Angebots
1 soll das Rücken des Stammholzes öffentlich
Reste I vergeben werden, und zwar:
von 12 Pf d Rolle 800 1: ungefähr 1000 fm in der Försterei Rödgen
Tapetenhaus Los 2: ungefähr 600 km in der Försterei, , Hochwart
Nennstiel Los 3: ungefähr 1500km in der Försterei
l,-,.° 8h cSJmr °°fm Inder Försterei
Zwiebeln I Wieseck (Hangelstein).
gesunde, belle Win° I Das Gebot soll sowohl für entrindetes als auch für nicht entrindetes Stammholz
verfe^d ab St'atton maßgebend fein.
Echzell geg. 9iadm • . Schnftbche Angebote, für jedes Los ge-
Vubto. Erb. Kart.» trennt, sind mit der Aufschrift „Angebot für HpgHnfl! BPflPr mährlmnrtcffiun
Bers.,EchzeÜ/Wett.I Waldarbeiten" bis spätestens vl-llvljl||ÖÜfllUPrntÖnp
Reelle und rasche Montag, den 31. Oktober 1932, 12 Uhr,
Bedienung. 7453p |jm Stadthaus, Bergstraße, Zimmer 18,
Rllle"durch gute Drucksachen 11 ^eohllohe Beratung, wlrkeame Entwürfe, beete Aue- I führung. günstige PrelevorechlMge bietet Ihnen die I ßrühl’sche Druckerei, Gießen, Schulstr. 7. Anruf 2251 ,
• o/oj A
Bekanntmachung.
®er vom Gemeinderat beratene Bor- I anschlag der Gemeinde Garbenteich für das Rechnungsjahr 1932 liegt vom 26. Ok- tober ab eine Woche lang auf hie iger Bür-1 . .. germeisterei zur Einsicht offen. Einwen- noch gi^f'h! a,e 6r w'edeT 5'nm-I zum Skatabend wollte. Er könnt,
düngen find innerhalb dieser Frist bd verzlcMen?2nNde\en7a^^a8[=ir5n. M yrde nicht mehr Sollte er darum auf seinen Skat Hieb\eer(MeSen^Ciner1, ^bringen. Es I Äff 5 gUt adncn Ska^end zu H.u9eTb?aHenUkonnte.%Vu^
zu der auch Ausmärker bd^ltragen^aben guUn VVLrt!5e»ge"de^^ 8'ch In »einer Klause, wenn man einen
^°'b-Nteich den 25. Oktober 1932. ' Am m.n^f^r^m^^e^^Sak^ *•". de'
Hessische Bürgermeisterei. d e Rrößt?nWRiüm^0molV»lßtaSolCh?m ährm^Spender s nd dic HSuser-Sparöfcn. Sie machen
_____________«urk. 7528D LL7s!:"e?nen"»^se Vke"fl. M^wa^n"s??n<c'°t Äk"e^"d^L"i
--- Fenstern hängen, sondern sehen SU dchXVo'^JL^ m%7neoVnÄ
I Anwesenhest etwa erschienener Bewerber I zu dem genannten Termin in Zimmer Nr. 6. Zuschlagsfrist 8 Tage.
Die BeSiugungen können während der I üblichen Dienststunden im Stadthaus, Berg- I straße, Zimmer 18, eingesehen werden.
Gießen, den 24. Oktober 1932.
Bürgermeisterei Gießen.
_________I. V.: Vr. Rosenberg. 75340
Donnerstag, den 27. Oktober 1932, nach, mittags 2 Uhr, versteigere ich im Löwen,! Neuenweg 28 dahier, zwangsweise gegen Barzahlung:
1 Klubsessel, 1 Radioanlage, 2 Kühlschr., 1 Klavier, 2 Grammophone, 5 Schreibmaschinen, 1 elcktr. Haarschneidemasch., 1 Jagdbild, 5 Sofas, 3 Vertikos, 1 Näh- maschine, 3 Glasschränke, 1 Badeofen m. I Wanne, 2 Kleiderschränke, 1 Kommode,!
4 Chaiselongues, 1 Rauchtisch, 1 Waren-1 schrank, 1 Büfett, 1 Spiegel, 1 Harmo-1 nium, 2 Kühlschränke, 2 Schweine, 1 Kuh, 2 Personenwagen.
Bestimmt: versch. Lederwaren (neu), I versch. Portemonnaie, Brieftaschen, Gür-1 tel und Seidentaschen.
Ferner bestimmt an Ort u. Stelle, Bekannt-1 gäbe im Versteigerungslokal: 49 Putz- u. I Poliersteine, 240 kantige u. 374 ovale I Wetzsteine, 138 Rasiersteine. 7548 DI
Möll,
Gerichtsvollzieher in Gießen


