Warum ichfür zarte Sachen nur Persil nehme ?
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KAU
Persil habe ich immer zur Hand. Ich weiß, daß es schonend und billig wäscht — warum soll ich da ein anderes Waschmittel kaufen?
©Persil bringt mir die größte Bequemlichkeit durch einfaches Kaltwaschen. Ich spare Zeit und Geld, weil ich kein warmes Wasser brauche.
Zum Waschen waschechter, farbiger und zarter Sachen nehme ich einen gehäuften Eßlöffel auf je 2 Liter kaltes Wasser. Persil ist ja so ergiebigf
]ch sage immer:
Vergebung.
Für die Feldbercinigvng Lauter soll der Sau von drei kleineren Eisenbetondrucken vergeben werden. 4777D
Die Reichsoerdingungsordnung ist für die Ausschreibung, Vergebung und für die Ausführung maßgebend. Die Verdingung», unterlagen liegen bei uns offen. Angebotsvordrucke sind, soweit der Vorrat reicht, von uns kostenlos au beziehen. Die Angebote sind verschlossen mit entsprechender Aufschrift versehen, ooftsrei bis zum Eröffnungstcrrnin am Samstag. 2. Juli 1932, 10S Uhr. bei uns (Büro Frankfurter Straße 29) einzureichen. Zuschlags- frift 3 Wochen. Freie Auswahl bleibt Vorbehalten.
Gießen, den 23. Juni 1932.
Hess. Ruiturbauamt.
3.S.: gez Mangold, Reg -Baurat.
Bekanntmachung.
Donnerstag, den 30. d. TU., vormittag, 11 Uhr. soll bei dem Fasclstall dahier em fetter vulle öffentlich an den Meistbietenden versteigert werden. Die Bedingungen werden vor der Dersteigerung bckanntge- geben. 4792V
Laubach, den 24. Juni 1932.
Hessische Bürgermeisterei.
____________Högy.____________
Bekanntmachung.
Der Voranschlag der Gemeinde Bersrod für 1932 Rj. liegt vom Dienstag, dem 28. Juni, bis einschl. Montag, den 4. Juli 1932, auf unserem Büro zur Einsichtnahme offen. Innerhalb dieser Frist können bei uns schriftlich oder mündlich Einwendungen gegen den Inhalt des Voranschlags erhoben werden. Ls ist die Erhebung einer Umlage beschlossen, zu der auch die Ausmärker herangezogen werden.
Bersrod, den 24. Juni 1932. 4795V
Hess. Bürgermeisterei.
_____________Becker._____________
Bekanntmachung.
Der Voranschlag der Gemeinde Rein- hardshain für 1932 Rj. liegt vom Dienstag, dem 28. Juni, bis einschl. Montag, den 4. Juli 1932, auf unserem Büro zur Ein- sichtnahme offen. Innerhalb dieser Frist können bei uns schriftlich oder mündlich Einwendungen gegen den Inhalt des Voranschlags erhoben werden. Es ist die Erhebung einer Umlage beschlossen, zu der auch die Ausmärker herangezogen werden.
Reinhardshain, den 24. Juni 1932.
Hess. Bürgermeisterei.
__________Gieß.________4796V
Lohhoiz-Versteigerung.
Freitag, den 1. Juli d. J., vormittag» 10 Uhr anfangend, werden im „Deutschen Haus", dahier, folgende Mengen Holz öffentlich verkauft: 4820V
14 000 Stück Lohwellen,
800 Stück Eichen-Baumstützen.
Brandoberndorf. den 25. Juni 1932.
Der Bürgermeister.
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