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Samstag, 19. November 1952
Gießener Anzeiger (General-Anzeiger für Gberheffen)
Ur. 275 Zweites Blatt
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Die j)auptniann«3eier im Staatlichen Schauspielhaus zu Berlin, bei der der Reichskommissar Dr. Bracht dem Jubilar zu seinem 70. Geburtstag die Goldene Medaille der preußischen Staatsregierung überreichte — Bon rechts nach links, im Hintergrund der Dritte, Werner Krauß als Gabriel Schillings, Gerhart Hauptmann und Elisabeth Bergner in ihrem Bühnenkostüm, Dr. Bracht Freiherr von Gay! und die ebenfalls bei der Aufführung mitwirkende -trübe Moos.
DerAnschlußgedanke in Oesterreich.
Bon unserem ?. ^.-Korrespondenten.
Wien, November 1932.
„Kein Pessimismus auf lange Sicht wegen Oesterreich, aber auch keine Illusionen!" Damit schloß ein langes und schweres Gespräch, das ich auf der letzten Etappe meiner Rückreise aus dem Orient über Oesterreich mit einer Persönlichteil führte, die üüer die Zusammenhänge der Politik Kienböck-Dollfuß bis ins letzte unterrichtet war.
Es ist eine Illusion, zu glauben, daß die Auflage für Oesterreich, wegen der eben gewährten Anleihe aus zwanzig Jahre allen Anschluhgedan- k e n zu entsagen, von der jetzigen österreichischen Regierung als ein Druck oder ein? Härte empfunden wurde. Dos Gegenteil ist richtig. Unter den österreichischen Christlich-So- zialen gibt es in bezug auf den Anschluß alle Schattierungen vom „Keinesfalls" bis zum „Meinetwegen". Positiver Anschlußwille besteht innerhalb dieser Gruppe höchstens bei unmaßgeblichen Einzelpersönlichkeiten, nicht bei der Führung. Direkt negativ ist der starke Flügel, dessen Exponent der jetzige Finanzminister Kienböck ist. Wenn die Franzosen nicht schon selbst das zwanzigjährige An- schlußverbot in die Gewährung der Anleihe hinein- gebrachl hätten, so Hütte man es von dieser Seite womöglich anjjeregt. Jedenfalls wird es als erwünschte Sicherung gegen ein akutes Wiederauftauchen der Anschlüßsrage empfunden und geschätzt.
Man muß die um Kienböck richtig verstehen. Sie sind nicht undeutsch, aber sie sind zuerst Oester- reicher und dann Deutsche. Den Vorwurf des „Rümlingtums" lassen wir beiseite. Soweit er das Ueberroiegen katholisch-weltanschaulicher über gefühlsmäßig-nationale Bindungen ausdrücken soll, rührt er an eine Gewissensfragv, und im übrigen wird allzuviel agitatorischer Gebrauch davon gemacht. Gerade im alpenländischen katholischen Klerus findet man vielfach die kernigste deutsche Gesinnung.
Die Kienböcke, um diesen Scherzausdruck kurze- halber zu gebrauchen, haben noch den gefühlsmäßigen Standpunkt: A. E. J. O. U. Das sind die Buchstaben, die der Habsburger Friedrich HL — man nannte ihn die kaiserliche ^chlastnütze, aber er mar der Vater Kaiser Maximilians I. — auf seine Geräte und sein Hausgestühl schrieb. Man kann sie deutscg und lateinisch lesen. Deutsch: „Alles Erdreich ist Oesterreich untertan!" Latei- teinisch: „Austria ent in orbe ultima“ — Oesterreich bauert bis ans Ende der Welt! Gemeint ist ursprünglich das letztere, denn im 15. Jahrhundert war Latein maßgebend. Es ist nicht unbegreiflich, wenn ein Oesterreicher aus der älteren Generation noch die AokPellung festhalten möchte, daß es einen „österreichischen Gedanken ' u der Welt" gibt. Oesterreichs Kulturmissioii in Südost- europo war zwei Jahrhunderte lang unbestreitbar, und es kränkt den Oesterreicher mit Recht, wenn man im „Reich" so wenig davon ahnt und sich |Q wenig dafür interessiert. Wenn Deutsch bis heute die kulturelle und geschäftliche Vermittlungssprache fast im gesamten Donauraum bildet, so ist das ein Vc. dienst Oesterreichs.
Lassen wir die Nebentöne, die im Kienböckkreis auch noch hier und da mitschwingen, beiseite und betrachten wir den österreichischen Gedanken als das erste Motiv, so 7 nn doch fein Zweifel fein, daß er im eben genannten Sinn mit dem Absterben der Generation verschwinden wird, die noch das
alte Oesterreich erlebt hat. E s gibt eine österreichische Sendung in Deutschland, die mit der Wesensart des österreichischen Stammes, mit seiner besonderen Kulturüberlieferung und mit Oesterreichs Lage im europäischen Raum gegeben ist. Diese wird bleiben, auch wenn der Anschluß geschehen ist, und gerade weil es diese österreichische oenbung gibt, die für Gesamtdeutschland so wertvoll ist, warten wir mit Schmerzen auf den Anschluß. In der Weltgeschichte aber muß man Geduld haben, auch mit den Kienböcken, die nicht aus ihrer altösterreichischen Haut herauskönnen.
Worauf es dem Kienböck-Flügel der Christlich- Sozialen jetzt ankam, war vor allen Dingen der vorläufige Damm gegen den Anschluß für den Bedarfsfall. Man ist dabei so energisch gewesen, daß man nicht nur rücksichtslose eigene Per- sonaloeränderungen oorgenommen, sondern sogar von der Reichsregierung gewisse Versetzungen verlangt hat. Auch das ist für die Gegenwart ein Zeichen dafür, daß bei den Christlich-Sozialen scharf gegen die Anschlußidee gearbeitet wird. Es ist, wenn nicht der Form, so doch der Sache nach ein vollkommenes Zusammenspiel mit Frankreich, so sehr, daß man sich sogar vor solchen Grotesken nicht scheute, wie den österreichischen Vertreter beim Völkerbund dahin zu instruieren, daß er, gegen Deutschland, Genf als Ort der Viermächte-Bespre- chung empfiehlt!
Die Grotzdeutschen sind sichere Anschlußfreunde, ober sie sind an parlamentarischen Mandaten schwach. Die österreichische Sozialdemokratie ist anschlußfreundlich, unter der Bedingung, daß im Reich fein scharf nationalistischer Kurs gesteuert wird. Käme sie zu der Vorstellung, daß ein solcher Kurs eingeschlagen wird, so würde sie ihre Anschlußfreundlichkeit revidieren. Für den Anschluß ohne Phrase.sind die österreichischen Nationalsozialisten. Eine Parlamentswahl in Oesterreich würde ihnen sicheren Zuwachs bringen.
In den Alpenländern sind der Wille zum Anschluß und der gesamtdeutsche Gedanke am stärksten. Der Bundeskanzler möchte nicht als sein Gegner erscheinen, ist es aber im Grunde doch. Auf jeden Fall ist er ein Gegner von Schritten und Bekenntnissen, die auf den Anschluß zuführen Darum lag ihm auch so wenig daran, die volle Schwere der Anleihebedingungen zu erfahren, daß er seine Zustimmung gab, bevor er sie überhaupt kannte. Auch dieser Streich tragt seine Heilung in sich selbst. Also ruhig a d w a r t c n : keine Illusion, fein Pessimismus!
Taten für Samstag, 19. November.
1231: die Heilige (SlifaBetf) von Thüringen in Marburg an der Lahn gestorben: — 1770: der Bildhauer Bertel Thorwaldsen auf See zwischen Island und Dänemark geboren; — 1805: Ferdinand Bicomte de Lesseps, Erbauer des Suez- kanalS, in Versailles geboren; — 1828: der Komponist Franz Schubert in ^Dien gestorben.
Taten für Sonntag, >0. November.
1802: der Maler Wilhelm v. Kügelgen in Et Petersburg geboren; - 1858: die schwedische Schriftstellerin Selma Lagerlös in Marbacka geboren; — 1910: Graf Tolstoi in Astapowo gestor- ben; — 1915: der Dichter Johannes Trojan in Rostock gestorben.
Freiwilliger Arbeitsdienst und Landvolk.
Äon Pfarrer Kornmann-Laudach.
In diesen Tagen ging die Rach richt durch die Zeitungen, daß der Reichsarbeitsmini- nister sich über wichtige Gegenwartsfragen des sreiwilligen Arbeitsdienstes geäußert habe. Wenn da der Befriedigung Ausdruck gegeben ward darüber, daß auf Grund der letzten Berordnung vom 16. Juli 1932 ein außerordentlicher Aufschwung in uer Teilnahme am sreiwilligen Arbeitsdienst zu verzeichnen sei, so kann man dem nur durchaus zustimmen. Immerhin sind gerade von dem Standpunkt des Landvolkes aus gewisse Anmerkungen zu machen, mit denen wir dem Interesse einer guten Sache nur zu dienen glauben.
Fraglos sollte der freiwillige Arbeitsdienst in erster Linie dem Zweck dienen, der Jugend zur ernstlichen Arbeit und zur organischen Eingliederung in das Bolksganze zu verhelfen. Dieses Ziel ist hundertprozentig zu b e j a h e n. Trotzdem halten wir es für bedauerlich, da*> ’enc Berordnung vom 16. Juli d. I. eine gewiss: Schematisierung herbeigeführt hat: zum fr^.willigen Arbeitsdienst werden hauptsächlich Personen unter 25 Jahren herangezogen. Dieser jetzt festgelegte Grundsatz erscheint uns aus sozialen Erwägungen sehr anfechtbar. Haben wir doch jetzt schon längst „Fälle“, in denen ein gutgestellter Bauernsohn unter 25 Jahren, der es von Hause aus nicht nötig hätte, im freiwilligen Ar- beitsdienst mitschafft, während ältere, über 25- jährige also, die es viel besser hätten „brauchen" können, abseits stehen müssen: es wird nur ein gewisser Prozentsatz Aelterer herangezogen, denn „hauptsächlich" soll ja der freiwillige Arbeitsdienst der Jugend zugute kommen. Dieser Punkt scheint uns dringend einer Bereinigung zu bedürfen, soll nicht eine schwere Schädigung der Idee des freiwilligen Arbeitsdienstes eintreten.
Was die Betreuung und g e i st i g e Forderung der Arbeitsdienstwilligen an betrifft, so liegen da hinter denen, die schon längere Zeit hier mitwirken, die ersten eingehenderen Erfahrungen. Heber sie fand kürzlich in Gießen unter Oberschulrat Hassinger - Darmstadt, vom Hessischen Heimatwerk aus, eine Aussprache statt. Wir wissen aus der Praxis, daß im Hinblick auf die Erfordernisse der Bolksgesamtheit die besten Erfahrungen in bezug auf die Betreuung in geschlossenen Lagern gemacht werden, d. h. also dort, wo die Arbeitsdienst- willigen in Baracken u. dal. untergebracht und für die Dauer ihrer Maßnahmen des freiwilligen Arbeitsdienstes bereinigt und. Zweifellos ist das der ideale Fall; nur ist hier zu sagen, daß diese Art der Unterbringung für unser 'flaches Land, für Dörfer und Kleinstädte, wegen der damit verbundenen Unkosten so gut wie nicht in Frage kommt. Auch dies erscheint uns bedauerlich. Denn es führt leicht dazu, daß auf dem Lande die Wegebauten, Meliorationen und ähnliche Arbeiten, wie sie vom freiwilligen Arbeitsdienst ausgeführt werden, in dieser schlechten Jahreszeit der ungünstigen Witterung halber ruhen, und daß der Arbeitsdienstwillige also sein Ziel, zu Arbeit zu kommen, kaum erreichen
kann. Es wird wohl in unseren Landverhältnissen auf lange Sicht damit zu rechnen sein, daß die Arbeitsdienstwilligen aus ihrem Wohnhäuse morgens zur Arbeitsstelle marschieren, dort ihre Arbeit verrichten und nach getaner Arbeit wieder heimmarschiercn (hosientlich ost mit Gesang, als Ausdruck innerer Befriedigung, wieder als werwolles Glied eines Ganzen sich zu fühlen). Diese sogenannte „offene" Art der Arbeit im freiwilligen Arbeitsdienst hat gerade für die Betreuer ihre besonderen Schwierigkeiten. Dor die Arbeitswilligen einer Kleinstadt ticken so, im Laufe d r B treuungsmaß- nahmen, auswärtige und einheimifche Redner im Wechsel, nicht selten überschneiden sich dann die Themen, und es kommt im ganzen zu einer gewissen ungeglätteten Arbeit. Da aber auf die Dauer nicht ein Betreuer allein alle Dortragsabende bestreiken kann, läßt sich bis jetzt nichts anderes tun, als daß einer, der am Orte ansässig ist, in gewissen regelmäßigen Abständen die Betreuungsabende hält, daß aber abgesehen davon auswärtige Kräfte ober — in größeren Verhältnissen — auch andere einheim.sche Kräfte ihn unterstützen. Das ist ein gewisser Rotbehelf, die Praxis wird mit der Zeit schon Wege zeigen, dies Verfahren noch abzuklären und vielleicht zu verbessern.
Es kann wohl nichts schaden, wenn man einmal in breitester Oessentlichkeit daraus hinwcist, daß alle Betreuungsarbeit, wie sie das Hessische Heimatwerk auch bei uns in Obet- hessen vorbildlich organisiert hat, selbstlos und unentgeltlich geschieht. Wer hier als Redner mitmacht, tut es als Dienst an der Sache; vergütet werden lediglich wirklich entstandene Auslagen, also z. B. Reisekosten. Dabei darf man wohl auch einmal betonen, daß dieses Werk völlig unpolitisch ist, daß also etwa die positive Mitarbeit bei den Betreuungsmaßnahmen keine politische Festlegung des einzelnen Mitarbeiters bedeuten kann. Ich wenigstens denke, daß man sehr wohl grundsätzlich Anhänger der Arbeitsdienst pflicht sein kann (tote der Schreiber dieser Zeilen), und daß man dennoch, um der offenbaren Jugendnot willen, sich getrieben fühlen kann, sich der Mitarbeit bei Betreuungsmaßnahmen für Angehörige des freiwilligen Arbeitsdienstes nicht zu versagen
Ein Wort noch zur Frage der Siedlung. -Leider ist cs um die Ostsiedlung sehr still geworden. Oder täusche ich mich? Ist die Osts.cd- hing nicht bis zu einem gewissen Grade geradezu a b geb r o f feit worden?! Wir wären dankbar dafür, gerade darüber einmal ein Wort zu hören, bitte: ein eindeutig klares. Gerade der Gedanke der Siedlung schien uns außerordentlich fördernswert, in Anbetracht solcher Teile der Landjugend, die keinen Lebensraum an Ort und Stelle haben, auf die es aber wegen ihrer äußeren und inneren Qualitäten antom* men muß, soll sie nicht, statt zum Ausbau des Volkes der Zukunft zu dienen, in Hoffnungslosigkeit untergehen. Eine Jugend ohne Ziel ist etwas Unmögliches. In unwandelbarer Liebe zu ihr sei darum die Stimme freimütig erhoben.
Wirtschaft.
Devisenbewirtschaftung und Auslosung von Anleiheablösungsschuld.
Berlin 18. Rov. (WTB.) Cs ist beobachtet worden, daß inländische Banken für Rechnung ausländischer Kunden aus geloste Stücke der deutschen Anleiheablösungs- schuld aus Mitteln von Cffcktensperrguthaben der betreffenden Kunden erworben haben. Die Käufer rechnen offenbar damit, daß ihnen die auf die ausgelosten Stücke für die vergangenen Neben Jahre nachzuzahlenden Zinsen bei Auszahlung auf freiem Konto gutgeschrieben werden. Eine solche Auflösung von Sperrguthaben würde, wenn sie auch formal nach den zur Zeit geltenden Bestimmungen möglich wäre, dem Sinn der Devisenbewirtschaftung widersprechen. Es ist daher in Aussicht genommen, noch vor Auszahlung der Beträge anzuordnen, daß diese Zinszahlungen ebenso wie der Gegenwert der ausgelosten Papiere selbst auf ein Sperrkonto des Ausländers zu verbringen sind, wenn dieser die Stücke nach der Auslosung zu Lasten eines gesperrten Guthabens erworben hat.
Berlin unter Schwankungen freundlich.
Berlin, 19. Rov. (WTB. Funkspruch.) Zum Wochcnschluh erhielt sich die schon gestern zu beobachtende freundliche Grund st immung, obwohl das Geschäft zunächst sehr ruhig war. Angesichts des frühen Börsenbeginns lagen vom Publikum Orders nur in ganz kleinem Umfange vor, so daß sich überwiegend tleinc Besserungen, die nur vereinzelt über 1 Prozent hinausgingen, ergaben. Einige Werte waren auch um Bruchteile eines Prozentes niedriger. Es herrscht in Börsenkreisen die Hoffnung, daß aus den augenblicklichen politischen Besprechungen doch binnen kurzem ein positives Ergebnis herauskommen muß. Wie bereits gestern betont, glaubt man, daß auch die künftige Regierung an der großen Linie der
augenblicklichen Wirtschaftspolitik festhalten wird. Hinzu kam die gestrige Rede des Äcichswirt- schaftsministers Dr. W a c m b o l d , die allgemein günstig beurteilt wurde. Auch die Verlängerung des Burgfriedens bis zum 2. Januar und die gestern nachmittag eingetretene Erholung des englischen Pfundes wurden als günstige Faktoren gewertet.
Am Renten markt konnte man gleichfalls eine gewisse Beruhigung feststellen, und man rechnet eher mit vereinzelten Kurserholungen. Der Montanmarkt lag ziemlich fest, es zeigte sich vor allem für Harpencr, Vereinigte Stahl, Rheinstahl und noch einige andere Werte Interesse. Erwähnenswert waren ferner Berliner Kraft und Licht, die bei etwas lebhafteren Umsätzen 1,1 Prozent anzogen. Die gestern start gedrückten Schutzgebiete eröffneten unverändert, sie waren aber im Verlaufe mehrfachen Schwankungen unterworfen. Auslandrcnten war so gut wie gc- geschäftslos. Rc chsschuldbuchforderungen erholten sich um 0,25 bis 0,4 Prozent. Jndustrieobligatio- nen waren gleichfalls etwas hoher.
Im Verlaufe konnten sich infolge der außerordentlichen Geschäfts stille die ersten Kurse nicht überall behaupten. Es ergaben sich zum Teil Rückgänge bis zu 0,5 Prozent, nur Gelsenkirchen Wa^er holten ihren Anfangsverlust fast ganz wieder auf. Später konnte sich, ausgehend vom Farbenmarkt, wieder allgemein eine Befestigung durchsetzen.
Am Geldmarkt blieb Tagesgeld weiter leicht mit 4,25 Prozent, teilweise mit 4.13 Prozent an der unteren Grenze, während der Satz für Mo- natsgeld unverändert 5 bis 7 Prozent blieb.
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A Beachten Sie dasVerhältnis von Preis u. Leistung unter Berücksichtigung der Tatsache, daß LUMOPHON 23 nur 3 Röhren haft,
Q Prüfen Sie dieTrennschärfe u. gleichzeitig dabei die Einfachheit^ der Bedienung. Sehen Sieauf dieVorzüge der Lumophon-Skala;
©Auf die Wiedergabe kommt es an. Hören Sie deshalb Musik Sprache. Vergleichen Sie den Klang des dynam. Lautsprechers»


