Aus aller Welt
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2Hif Ausnahme von zwölf Säuglingen, deren -Lod nicht im Zusammenhang mit der JüHc- Pan0, und von 42 Säuglingen, die keine Schädigungen erlitten haben. falle für olle Rinöef, die gefütlert worden sind und dar- aus erkrankten oder starben. D r. Al lstaedl
ordnung ab gilt das im achten Teil Kapitel 2 der vierten Verordnung des Reichspräsidenten zur Sicherung von wirtschaft und Finanzen und zum Schuhe des inneren Friedens vom 8. Dezember 1931 ausgesprochene verbot des Tragens von Abzeichen nicht mehr für Radeln. Rosetten und ähnliche kleinere Abzeichen in der Form und Gröhe, wie sie bisher bei poltlischen Vereinigungen üblicherweise ge t r a g c n wurden.
AußewrdentlicheZollmaßnahmen
(Smc Verordnung des Reichspräsidenten.
r-?Erlin 19.3an. (WTB. Funkspruch.) Amtlich Auf Grund des Artikels 48 Absatz 2 der Reichsverfassung wird folgendes verordnet:
Die Reichsregierung wird ermächtigt, im Falle I eines dringenden wirtschaftlichen Bedürfnisses 1
^isall und nahm eine Dertrauenskundgebung für ven Reichskanzler an, die AuSsühnmgen Dr. Schlenkers mit Entrüstung zurückweist und der Hoffnung Ausdruck gibt, daß dem Reichskanzler auf der Lausanner Konferenz ein Erfolg beschie- den sein möge, der den wirtschaftlichen und nationalen Interessen Deutschlands entspreche.
Die Oeutschnationalen.
Forderungen für die auhenpolilischen Konferenzen.
Kassel. 18. Ian. (ERB.) Hier hielt der Vorsitzende der deutschnationalen Reichstagsfraktion Dr. Oberfohren eine Ansprache, in der er u. a. zur außenpolitischen Loge ausführte, daß es mit dem Worte des Reichskanzlers. Deutschland könne keine Tribute mehr zahlen, allein nicht getan sei. Das Wort müsse dadurch ergänzt werden: Wir wollen keine Tribute mehr zahlen, wir haben es auch nicht mehr nötig, denn was in der Lansing-Rote von 1918 gefordert Morden ist, hat D e u t s ch l a n d r c st l o s erfüllt: ja nach der rechtlichen und sachlichen Seite hätte Deutschland sogar das Recht, von Frankreich nicht unerhebliche Beträge zurückzuverlangen. Deutschland müsse auf die Teilnahme an der Abrüstungskonferenz verzichten, weil die mahgcbliche Forderung: Gewährung von Wehrfreiheit und Wehr- gleichhcit von der Abrüstungskonferenz nie erfüllt werden würde. Die Kriegsschuld- lüge müsse in öffentlicher Form widerrufen werden.
Deutschland hat erfüllt.
Tie Freien Gewerkschaften fordern das Ende der Tribute.
Mark durch Versicherung gedeckt seien. Ein v.e größerer Schaden erwachse dem Zirkus aus öcr Tatsache, daßdieoerbranntenKostüme und Requls.ten nicht so schnell ersetzt werden konnten. Auch die bei Sarrasani engagierten Art.sten.hatten ihre gesamten Kostüme eingebüßt. Leider sei zu befurchten, daß w e i t e r e s e ch s E I e- f a n t e n ihren Brandverletzungen erliegen würden, so daß man insgesamt acht dieser kostbaren Tiere ihr Leben eingebußt hätten.
Brand in einer Tier Handlung.
In Hamburg brach in einer Tierhand- lung Feuer aus. Beim Eintreffen der Feuerwehr stand eine große Anzahl von Tierkäfige n in Flammen. Diele Tiere waren bereits tot Die Feuerwehr mußte mehrere Giftschlangen, die durch den Brand aus ihren Terrarien befreit worden waren, töten, da die Löscharbci- ten durch sie gefährdet waren. Der Brand ist vermutlich durch eine Petroleumlampe ent ft an- den, die zur Erwärmung unter einem Schlangenbehälter angebracht war. Der Inhaber der Tierhandlung hat durch diesen Brand einen schwe- ren Verlust erlitten, der um so verhängnisvoller Jn cr kurz vorher wegen Differenzen mit dem Versicherer seine Versicherung aufgekündigt hatte die nunmehr wenige Stunden vor Ausbruch des
I Vrandes abgelaufen war.
... Die Trauerfeier — _
für die verstorbene Königin-Mutter Sophie.
r Sonntagabend fand auf Schloß Fried- r c ch s ho f bei Cronberg i. T. die Trauerfeier für die in Frankfurt verstorbene Königin-Mutter Sophie vonGriechenland statt. Als Vertreter des ehemaligen Kaisers nahm Prinz ™1 * Friedrich an der Trauerfeier teil
I Zuch der ehemalige Kronprinz Wilhelmnebst ® b)ar erschienen. Reb-m der gesamten griechischen KonigSfamilie nahmen auch die übri- L^^.^wandten der Verstorbenen, u. a. ihre
Landgräfin von Hessen M Droh Herzogspaar von Hessen und
Dr°un,chw°ig?n b't 5e"c? teil. Die Leiche war tn der Vorhalle des Schlosses .^aem Baldachin aufgebahrt. Unter den zahlreichen Kränzen befand sich ein großer Lor- oeerfrartä &e« ehemaligen Kaisers. Die Einsea- welche erfolgte nach g r iechi sch . or-
a emRitus durch den gricchischen Geist- ous München unter Assistenz des fl schen Archenchors in Wiesbaden unter Lei- ^'^ael Theokritoff. Das Schluhgebet 3m ^2l?fdiruRan9Crif^ Ältliche von Cronberg „w Anschluß an die Trauerfeier erfolgte die Ueberfuhrung der Leiche nach Flo^ fne • um an der Seite de?Königs Konstantin gckst ?u°Än8rie*ito-or,6Dt,D”' b°i.
MMLLSL or2r J öie durch Verfehlungen sein
nmnfc toir,? weiterhin die Einfüh-
©bihe^rnn^if^9crcr -Zelt von den anwaltlichen riA?^^9»t fQhDn^ borgeschlagenen, dieMög- " Amtsenthebung schaffen- Urschriften zur Rechtsanwaltordnung gefor- dert. die feit angcm als Gesetzentwurf von den fertiggestellt sind, aber auf par- bisher nicht verabschiedet werden konnten. Ihre Einführung wird wegen drohenden Gefahren im Wege der Rot Verordnung verlangt.
Zwei Tote auf Karsten-Zentrum geborgen.
Q3on den sieben Verschütteten auf der Karsten- 3cntcumgru&e find nunmehr nach härtester Ar- beit zwei Bergleute tot geborgen w°k' den. Einer wurde in den späten Abendstunden i des Samstags, der andere am
16-r^C f^'üelegt. Rach dem Befund der
iS L °lan« toerbcn unermüdlich fortgesetz doch iC™"6 -°b-d ÄÄS
Berlin 19. Ian. (TU.) Theodor L e i p a r t, der Vorsitzende des Allgemeinen Deutschen Gewerkschaftsbundes veröffentlicht in den Presseberichten des internationalen Gewerkschaftsbundes einen Aufsatz über öie Stellung der deutschen Gewerkschaften zur Reparationsfrage. Leipart führt u. a. aus, daß die Forderung deufscherTributzahlun- gen nicht mehr berechtigt sei. Er schreibt u. a., die Kosten der W iederaufbauarbeit seien durch die von Deutschland abgelieferten Milliardenwerte bereits gedeckt. Damit sei dem Recht auf Reparationen ohne Zweifel Genüge getan. Deutschland habe die Verträge voll erfüllt. Zur Zeit sei es von /einen Verpflichtungen entbunden, nicht auf eigenen Antrag, fon- &em infolge Anregung des amerikanischen Präsidenten. Leipart erklärt dann weiter, dah ihm der Zeit punkt zur endgültigen Liquidation der Reparationszahlungen gekommen scheine. Ferner tritt er der Meinung entgegen, daß Deutschland an seiner Zahlungsunfähigkeit selbst schuld c$ wit den Auslandan eihen verschwenderisch umgegangen sei. Aus einer Aufstellung i.ber ben Zufluß und die Verwendung von Devisen in Deutschland in den Jahren 1924 bis 1930 weist er nach, daß in dieser Zeit die 10,3 Milliarden , an baren Reparationsleistungen ohne Sachliefe- rungen nur durch die A u s l a n d a n le i - Yen gezahlt werden konnten. Man könne sich auch nicht gegen den Standpunkt wenden daß ^.??^^^^uslandschulden ein iSn bOtf denTributen h b n rnüß. r tu nP ansallenden Devisen der Ausland- Sir hü* Siegerstaaten zugeflossen,
^bl^ßlich betont Leipart. daßdieDorauS- f bc8 Voungplanes nicht er-
LrAnV f?lcnc:. ^ie unmittelbaren und mif- telbarenTributglaubiger hätten vie'm hrD u sch- lands Aussuhrmoglichkeitcn aufs Empfindlichste eingeschränkt. Leipart schließt: Deutschland ha tseine Verpflichtungen erfüllt I
Rutsche Arbeiterschaft erwartet, daß die Di^V^^^e" das Weiche tun werden.
Welt leidet unter der Fortsetzung des Welt- ilt hr-Atoirt^a^n?en Waffen. Das Elend
2Dcr däk den Zirkus Sarrasani angesleckl?
9-Ärum‘ L Sein-
über !>°S bisheriae Ergebnis der Uns« uchus° »!!? ben wirklichen Schaden abzuaeben Dip o9 .unb flajtfpiel in Lüttich vorausgkgangenen beutle nh' t?hb9^Un9en Unb die ^InfünbÄ1 be5'
Äffen",6 innKLXlÄVlne 2«Hung wohl als erwiesen angenom. lassssi °°°°°° MifMÄÄ nbur\'5eiooUO
die Schuld zur Last, da er ihre kör- perverlehung bzw. ihren Tod ver- ursachl Hal. Lin Verschulden des Angeklagten im strafrechtlichen Sinne liegt vor. Das Verschulden des Angeklagten ist ungeheuer schwer. Ls ist ein versagen von nie dagewesener ^rt. Der Angeklagte hat gehandelt wie ein Kapitän, der ein Schiff führt, das ausgerüstet ist mit den besten wünschen, aber dessen Flagge der Ehrgeiz war und das beladen war mit großem Risiko und keine Rettungsboote führte, weil der Kapitän die lleberzeugung hatte, dieses Schiff könne nicht untergehen. Eine hohe
Strafe ist am Platze.
Als Mensch steht der Angeklagte unangefochten da. Er hat in gutem Glauben gehandelt und das Beste gewollt. Die größte Tragik wird für den Angeklagten aber darin liegen, daß auch eine Strafe und deren eventuelle Verbüßung ein Vergessen für ihn nicht bringen wird. Sein Name wird in der Geschichte der Medizin mit dem Blut des Todes von Lübeck belastet fein. Es wird die es Unglück em furchtbares Menetekel in der Geschichte der Medizin bleiben. ’ ’
Das Plädoyer gegen Professor Oeycke.
Dann plädierte Oberstaatsanwalt Dr. Linau gegen Prof. Dr. Deycke. Cr sagte: Irn La- b°r°t°rmm l,°gi der Schlüssel zu dem ganzen Geschehen. Es kommt hier darauf an, ob in Lübeck eine Virulenzsteigerung oder eine Verwechslung ober eine Verunreinigung erfolgt ist. Rach den Gutachten von Prof. Dr. Ludwig Lange, Dr. i no4 ßaÄ "ud Dr. Hahn ist mit einer un- I bedingten Sicherheit anzunehmen, dah eine Verwechselung des DCG. mit dem Kieler Stamm borliegt. Wer ist aber für diese Verwechselung verantwortlich? Ich muß Herrn Prof. Dr. Deycke diese Schuld zuschieben, nicht, 6X11 _.€r es selbst getan hat, oder weil ich das annehme. Das liegt mir völlig fern: aber weil bei Einrichtung eines Speziallaboratoriums diese Verwechselung
LT-^Jt w°rden wäre. Fahrlässigkeit sehe ich auch in der Unterlassung des Lier - P^luches Wäre im Rovember ein umfaffen- -ZP^ocht worden, so hätte man das ganze ilnglud vermeiden können. Man muh
« Ä^Wung kommen, daß es sich um eme Fahrlässigkeit handelt, begangen durch eine Unterlassung. Ein ursächlicher Zusam- bpm^V9*3?1^" dieser Fahrlässigkeit und taJtVsfc' bei ben Sin-
1. bet der Einfuhr von Waren, die aus Lände r n stammen, deren Währung unter die Goldparität gesunken ist. für einzelne Waren oder Warengruppen Ausgleichzuschläge zu erheben.
2. für Waren, die aus einem Lande stammen, mit welchem das deutsche Reich nicht in °'..uem handelst) erträglichen Verhältnis steht, oder welches die deutschenWarenungunstiger be - handeltalsdieWareneinesdrit- ten Landes, erhöhte Zollsä ? feft- zusehen. Von der Erhebung der ->r,tcn 3oLIfaöe kann bis zur Dauer von " '.nenü feqjö Monaten Abstand genommen Werben wenn mit diesem Lande Handelsvertragsverhandlungen schweben oder bevorstehen Die Reichsregieruna kann bei einzelnen Waren von der Erhöhung der Zollsätze ganz oder teilweise absehen.
Der Adlerschild für Geheimrat Gering. H Der Herr R e i ch s p r ä s i d e n t hat dem Uni« Geheimrat Dr. Max Seri n a Pulahl-ch der Vollendung fein es 75 Le^ ^^t^bres den Adlerschild des Reichs ver-
ÄtanbeS 6CUn8 mit ,0‘9Cnbcm «°"d- -Sehr geehrter Herr Geheimrat!
Zur Vollm^mg Ihres 75. Lebensjahres spreche &3Lne-‘l im,aiQmen des Reichs und auch persön- I w^ne herzlichsten Glückwünsche aus. In langer, unermüdlicher Arbeit als Forscher Lehrer und Berater und in zahlreichen t grundlegender Dedeuzunq, haben toiffen ^6rf;nbct Stelle Del Ag?ar- neue Wege gewiesen Ovalle Mitarbeit an wichtigen Maßnahmen und Gesehen zur Förderung ^"Landwirtschaft und des Sied? fü?9^ ?? wütiger Vorkämpfer
°ie Erhaltung, Stärkung und Mehrung bodenständigen deutschen tretet CfüP h“ m & Unb durch Ihr mannhaftes Cin- die unveräußerlichen Lebensrechte des deutschen Volkes haben Sie sich bleibende Verdienste erworben. DCnoe
J?cfo^ercn Anerkennung und dem Dank druck^ eß verleihe ich dadurch Aus
druck, daß ich Ihnen die höchste Ebru na ^r\nnC’or?rle ätsche Reich zu Ergeben ^at'nJ>ncn Adler-Schild mit der Widmung: 9 wd? L 6c»-n9< dem Führer der Agrarwisfen- emÄ'ms/^ ÄUnb€t Unb ^rderer deutschen Dau- . Mit den besten Grüßen und Wünschen für 'Yhr toeitereä Wirken und Schaffen im ^ienüp nan SoIMtum uni, s.aa. Jh° kh?7L°L (Eez.) v. Hindenburg."
Gegen die UeberfüUung des Anwallsberufs
& b®Mit~ m - dn! S 5^ 'drer Kenntnis fehle, beweise
Cl"c "°ch d°r öie meitaus g r' ö ß
Die Plädoyers im Lübecker TubeMloseprozeß
Die Staatsanwaltschast zur Schuldfrage im Kalle Allstaedl.
Die Arbeit
des preiskommiffars.
Fortschritte in der Senkunq der Werktarifc
18-tPan- (ERB. Amtlich.) Der
tii \ ^un/^ch^h^^^^ VeV 4 u h handel. In der laufenden
Woche werden sich daran weitere Preissenkunas- verhandungen mit den Brauereien und dem Gastwirtsgewerbe, der Farben-2^
C’ den PrivattelephongeseU - unb Umn ® unöc, x® ü n 9 e m i 11 e I f a9b r i f e n aftdroschkengewerbe an- ^/den. Auch mit den Gewerkschaften sind <?;,r.cibuun96cn»i?
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SchSLS sLv. LI
. ter . Glases um mindestens 5 „r
Lockerung des Abzeichenverbots.
x.8»/,!.1?1 .I8 :3an' ,miB) rlmlllch. All! Grund de, Urllfel, 4S Abfuh 2 der Keith,oetfaffunq wird tolgenbcs nerordneli Tom 3nttafHrdrn dwfrr Tcr I
Der neue heilige Albertus Magnus
5eier stattfinden. Am Sonntag, den 31.^anuar werden die Gebeine des heiligen in feier- & inhVOn St-^ndreas zum Dom getra- k-r Schrein blo b/7 großes Pontifikalamt statt, rn bleibt tagsüber IN der Vierung des 2om Pin»rr*feMUn9 °"^estellt. Am Abend ist im lern S äenmit ^predigt, fakramenta- ^r Shreüi in fnfm* m ^^lehen. Danach wird r «chre n in festlichem Zuge wieder iu St 9fn»
finh k 1 b 9ee der Stadt und der Erzdiözese Köln Ser Ä ÖQ& ihr großes Mitb^r- Mehrer de^- Kir^ °°w .vochsten und unfehlbaren S y.r Kirche zu Ehren der Altäre erhoben wurde. Sie vereinigen sich in der Kirche zum f)l
ÖÄff-3U ^ü6c"-
Schwere Gasexplosion.
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fflS'rn »' 9 ”or?er ikrpl°fi°n an 6en Folgen der ®, ”/Ä’-'f*”?'"- Urfach- bet ®tut nn£nhQnn' »üch°nh°rd nach
in h.m o? ,Dar' d>- das ausfirömtnbe Gas h?ir*eih- Anblick zur Entzündung brachte als öurd| bu Plötzliche Türsprengung Luft hinzu.
Ein elfjähriger Försterjunge schießt einen Einbrecher nieder.
3n das Forsthaus bei M u 1 f ch e i d Kreis Adenau, drang am Samstagabend Tin fch'war- vermummter Mann ein, als nur ?wei dfiäh?inJr'cte n dreizehnjähriges Mädchen unb ein
?unv9e anwesend waren. Die vermummte Gesta t gab den erschreckten Kindern ander Teufel zu ein und forderte m \
M L?7ukb^L"Nr'fÄ^u^-> händig.- ihm der Junge mit einem Gewehr in £rnm> Unb w's ihn. Tödlich getroffen sank die Verhältnisse im Forsthaus genau Bescheidwuhte^
Erft heute Mitteilung einer schweren Lisenbahnkalaftrophe bei Moskau b-L?7m°LLg"S'W-x- Zusammenstoßes von zwei Vor^tu-i^9 san-Eifenbahn der siZ aÄ* in der Rahe der etwa 20 Kilometer östlich -wA2 NrfÄCnC" etatiDn K°Mn° ereignet btelen Lagen waren von Moskau Atoei tn einem Abstand von wenigs Nnu^ab 9-
Olt XeOtomotibe geworfen hatte,
ßübed^ 18. Ian. (WTD.) Im Lübecker Tu- berkulose^Prozeb begannen die Plädoyers der Staatsanwälte. Staatsanwalt Freiherr v. Beust begann mit seinem Plädoyer gegen Dr. Alt - Jtabt. Der Staatsanwalt zitierte eine große -Kotbe von warnenden Stimmen gegen die An- tocnöung des Calmette-Derfahrens, die schon 1919 Vorlagen. Es sei eine ganz eigenartige Argumentation, wenn Dr. Altstädt im Prozeß gesagt habe, das seien nur wenige Stimmen getanen, die kein namhaftes Gewicht hätten. Die
rfPi “hl9 Öor8 ^etchsgesundhei tsam- te8 sei dem Angeklagten bekannt gewesen, er habe aber nicht bic abwartende Haltung eingenommen die man von dorther empfohlen habe Die Staatsanwaltschaft sieht als ^1 r s a ch e d e s Unglückes nicht eine Virulenzsteigerung an furchtbaren n" ?*aö öic Ursache dieses
furchtbaren Unglücks in einer Verunreini- g u n 9 ober Verwechselung ber BCG-Kul-
Stamm humaner Bazillen m U?-Crr ®lc Aufklärung der Bevölkerung war völlig unzulänglich. Ihr sei nicht qefaal toorben, daß es sich bei dem BCG. um lebende CBot aIIcm wäre es unbe- unb9tinn°»rUGnÖQ- diesen daß man alle Aerzte, I VJ1?, m erster Linie den Landeskinderarzt Prof Äa3gtcb°n i>£r ®in,ä6cun9 d°- Sollen,ng
Dr. Altstaedt hätte andere Experten fragen müssen fcn herfunkbi9te sich Nicht ebenso w?e 'Dr.' Jr.Q ' °°rher 'n Paris? Die Einrichtung eines 'llaboratoriums war unbedingt er- forderlich. Tierversuche sind nicht gemacht wor- Su?rech!" ®t,aa‘5.anroaI/|d)oft halte den Standpunkt hä fpn,;rfn?n ^'^o^suchr unter allen Umstanden hatten erfolgen mu sen, unb zwar vor Beginn "Leibst wenn man von ber Un' "Erzeugt war. Dr. Aeltstaedt
Ä b 9- bafur' u"b er lei dafür verantwort- hd), roe l er ein neues Verfahren zum ersten Male U hfi* 2 pn hrÖ*ICm UmJan9e einführte. Eine rin* ** .'s? eBeobach tung der gefütterten Säua. lmge hatte unbedingt erfolgen müssen. Dr. Altstaedt föhn.™" ff?Cn Fütterungen vor der offiziellen Ein. Q wirsen Menschenversudisfällen, unter allen nJ" nachgehen müssen. Zn allen diesen vier ?PA 9rnn»Hfltt eme ®*“en5, und Verstandesschuld ernpHpn npaf9tcrt DOx ^tte Dr. Altstaedt andere fnlhpr!cnt 9e^-°9t >.unb ein Speziallaboratorium ge. mmben 1 "°9 9Q"»e Unglück oermieben


