der Militärpartei stattgefunden, wobei feine Einigung erzielt wurde Der japanische Außenminister Ioschisowa hat den Wunsch ausgesprochen, in dem neuen Kabinett nicht o e r t r e • ten zu fein.
Neue Aussagen des Präsidentenmörders, «orgulow will im hypnotischen Dämmerschlaf geschossen haben.
Paris, 17.Mai. Der Russe Gorgulow erklärte dem Untersuchungsrichter, er sei seit seinem (Eintreffen in Pans von einer 21 r t Hypnose befallen gewesen. Er habe im Zuge gebetet und auch noch seinem (Eintreffen in Paris in der Notre- Dame-Kirche. Er fei von der Idee befeffen gewesen, daß der Teufel ihm eingegcben hätte. Wenn du den Präsidenten der Republik getötet haben wirst, muht du Selb st mord begehen. Er habe alles versucht, um feine Verhaftung vor Ausführung des Attentats hcrbeizuführen. So habe er an Schutzleute auf der Strohe unsinnige Fragen gestellt, ohne daß sich die Polizei bei dieser Gelegenheit um seine Identität bekümmert hätte. 2lm Taae des Attentats fei er bis 14 Uhr In einem kleinen Eastt geblieben, wo er ein Fischgericht zu sich -genommen und eine ganze Flasche Kognak getrunken habe, in der Hoffnung, auf diese Weise in einen Zustand der Trunkenheit zu geraten und sich selbst dadurch an der Durchführung des Attentats zu hindern. Die Schüsse auf Präsident Dou- mer habe er in einer Art hypnotischem Schlaf abgegeben ohne sich darüber klar zu sein, was er tat. Er wisse nicht einmal, mit welchem der beiden Revolver, die er bei sich trug, er gefeuert habe.
Regierungskrisis in Belgien.
Das Kabinett 'Jkntin über die Sprachen« frage gestolpert.
Brüssel, 17.Mai. ($11.) Heute nachmittag faßte da- belgische Kabinett den Beschluß. dem König den ®cfamtrüdtritt onzubieten Ministerpräsident Renkin wird das RücktrittSgesuch morgen früh überreichen. Man rechnet damit, daß der König zunächst Renkin wieder beauftragen wird, ein neues Kabinett zu bilden. Weitere Einzelheiten über künftige Möglichkeiten lassen sich zur Zeit nicht geben Man hört nur. daß der König bestrebt ist. aus jeden Fall eine Kammerauflösung z u vermeiden, da sowohl die Wirtschaftskrise als auch daS Sprachcngeseh den radikalen Parteien einen unerhörten Austrieb geben würde.
DaS Kabinett Renkin war ein katholisch- liberale- Kabinett, da- am 5 Juni 1931 die Regierung übernahm. Der Rücktritt wird mü den Meinungsverschiedenheiten zwischen den französisch eingestellten Liberalen und den flämischen Katholiken in der Frage der Flamisierung de- Unterricht-Wesen- begründet. Die Flamen lehnten eine Regelung ab. die unter gewissen Umständen eine Berpflichtung zur Schaffung französischer Schulklassen in Flandern vorsieht. Es ist jetzt das dritte- m a l innerhalb von zehn Jahren, daß ein belgisches Kabinett über die Sprachensrage zu Fall kommt.
Kleine politische Nachrichten.
Wie von guiunterrichteter Seite verlautet, sollen die Reuwahlen in Hessen bereits a n einem der beiden letzten Sonntage im Monat 3 uni stattfinden. Der eigentliche Beschluß darüber dürste wohl in den nächsten Tagen erfolgen. — Don amtlicher Stelle war eine Bestätigung dieser Mitteilung noch nicht zu erhalten.
Reichstagspräsident Lobe hat den auf 30 Tage bemessenen Ausschluß des Abg. Krause- Ostpreußen (Ratsoz ) von den Sitzungen deS Reichstags zurückgenommen, weil bic polizeilichen Ermittelungen nicht nachgewiesen haben, daß der Abg. Krause an der Schlägerei im Reichstag aktiv teilgenommen hat.
Wie Dr. Frick im „Völkischen Beobachter" mit- teilt, bat die Rcichstagssraktion der 'NSDAP, gegen d en Berliner Polizeioizepräsi- benten Dr. Weiß Strafanzeige erstattet wegen „Verbrechens im Amt" (Freiheitsberaubung und Hausfriedensbruch).
Im neugewahlten Anhaltischen Landtage wurde mit den Stimmen der Rechten der nationalsozialistische Abg. Rechtsanwalt Dr. Nicolai zum Präsidenten gewählt. Erster Vizepräsident wurde der bisherige sozialdemokratische Präsident Paulig, zweiter Vizepräsident der
Arbeitsbeschaffung durch geldlose AMchast.
Eine Denkschnst des Reichsbanlpräfidenten Dr. Luther.
Berlin, 17. Mai (TU.) In den letzten Tagen ist verschiedentlich von einer Denkschrift des ReichSbankpräsidenten Dr. Luther zum Ar- bertSbeschafsungSproblem die Rede gewesen Die Denkschrift heißt: „Gedanken zurPrüsung der Frage, ob durch geldlose Wirtschaft htlfS- wirtschaftliche Maßnahmen möglich sind". In ihrem ersten Teil wird alS das Wesen einer geldlosen Wirtschaft bezeichnet, möglichst wenig für Material und Löhne bar auS zugeben. Die eigentlichen Borschläge einer geldlosen Wirtschaft zielen darauf ab, durch Maßnahmen, die als hilfswirtschaftliche Maßnahmen bezeichnet werden, im Interesse der Beschäftigung von Arbeitslosen unter Rutzbar- machung ihrer Arbeitskraft auf bestimmten Arbeitsgebieten vorübergehend und behelfsmäßig neben der freien Marktwirtschaft eine geldlose Wirtschaft entstehen zu lassen. Die charakteristischen Merkmale dieser Hilfswirtschaft sind Beschäftigung von Arbeitslosen in der Form der Arbeitsdienst- Pflicht oder sonstwie, dazu vielleicht Wiedererweckung von öffentlichen Lei- ftungSverpslichtungen (wie in den sog. Hand- und Spanndiensten), ferner Vergütung in Land und Materialien, z. D- Holz, da- zur Zeit marktwirtfchaftlich nicht verwertet werden kann.
Hincingearbe'itet in den Plan wird ein Dorschlag von Professor Lederer, stillgelegte Unternehmungen durch Arbeitslose, Arbeiter und Angestellte, wieder in Betrieb zu setzen und die so erzeugten Konsumartikel an die Arbeitslosen ohne Entgelt zu verteilen. Betont wird, daß die Begrenzung der Arbeiten auf <S e - meinnühigkett und zusätzliche Artikel genau innegehaltcn werden muß AlS hauptsächliche Arbeiten werden genannt: landwirtschaftliche Siedlung, städtische Randsiedlung. Meliorattonen, Straßenbau. Hochwasserschuh und Flußregulierung. Die erste Stelle nimmt hierbei die landwirtschaftliche Siedlung, be
sonder- die sog. P r i m i t i v s i c d l u n g. ein Sin Teil de- hilf-w>rtschastlichen Programms werde zwar durch Geld be ft ritten werden müssen; das könne durch die Prämienanleihe geschehen.
Im zweiten Teil wird die Organisation des hilfswirtschastlichkn Programm» skizziert, wobei als Beispiel die landwirtschaftliche Siedlung gewählt ist. Der Ausbau der Siedlung soll durch Erwerbslose in freiwillige m Arbeitsdienst geschehen bei aemcinlamer Verpflegung und Unterbringung. Die Arbeit-freiwilligen sollen in Gruppen ihre Siedlungen selbst erbauen. Innerhalb des Arbeitslagers ist Ausbildung der in der Landwirt Schaft Unerfahrenen vorgesehen. Für die «iedlungsbauten soll in möglichst umfangreichem Maße Hol» verwandt werden, das von den Gemeinden und Landern zunächst geldlos geliefert wird, gegebenenfalls Abgabe von ausrangierten Reichsbahnwagen. Für die Herstellung des Materials sollen gleichzeitig ft i 11 gelegte Betriebe durch Arbeitslose in Betrieb genommen werden („S c l b ft b i 1 f e- betriebe"). Die Einstellung in die Selbsthilfe- betriebe erfolgt gegen Weiterbezug der Arbeitslosenunter ft ützungohneLobn- anspruch, evtl, unter Gewährung gewisser Vergünstigungen Das in Anspruch genommene Land ist durch Reichsschuldoerschreibungen zu bezahlen, desgleichen das Holz und Reichsbahnwagen. Die Eigentümer der Selbsthilsebetriebe erhalten Anspruch aus Vergütung für Abnutzung der Anlagen Die Gestehungskosten der Selbsthilsebetriebe könnten infolge Fortfalls von Lohnkosten, Sozialbeitragen, Steuern usw. auf schätzungsweise ein Drittel des Produktion-wertes vermindert werden. Die hilsswirtschafttichcn Maßnahmen wären einem Reichskommissar mit großen Vollmachten zu unterstellen. Ausgabe des Reichskommissars sei auch, dafür zu sorgen, daß die Erzeugnisic der Selbsthilfebetriebe nicht auf den freien Markt gelangen. ।
Deutschnationale Dr. Ära atz. Aus der Tagung der SamStagsitzung steht die Wahl deS Staats- Ministers. Zuvor muß jedoch der nationalsozialistische Antrag beraten werden, der eine Aende- runa der Verfassung dergestalt fordert, daß künftig in Anhalt mit einem Minister regiert werden kann.
Die Wafferkatastrophe im Moseltal.
Gül» , 17. Mai. (TU.) Das Unwetter, das am Pfingstmontagnachmittag im unteren Moseltal nie- beraing, hat besonders große Verheerungen in der Ortschaft Güls angerichtet. Noch heute sichen die Einwohner unter dem lähmenden Eindruck der Naturkatastrophe. Wolkenbruchartiger Regen hatte die kleinen Bergbache in wüdreißende Flüsse verwandelt und von dem bei Güls gelegenen Mühlental ergossen sich breite schlammige KLasscrmassen zunächst
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Die hauptsächlich von der Katastrophe betroffenen Moselorte.
auf den GüIfer Friedhof und von hier auf die Ortschaft. Viele Schuppen und auch einige feste Hauser waren der Gewalt der heranwalzenden schlammigen Fluten nicht gewachsen und stürzten e i n. Feuerwehr und Technische Nothilfe sind ununterbrochen beschäftigt, um einigermaßen Ordnung zu schaffen und die Straßen von dem metertiefen Schlamm zu befreien. Aus den überschwemmten und verschlammten Ställen wird das ertrunkene Vieh fortgeräumt und in tiefe Gruben eingescharrt. Teilweise ist das ganze Klein - und Federvieh
um gekommen. In der Hauptsache sind es kleinbäuerliche Anwesen, die schwer betroffen worden. Im Mühlental sind schwere Schäden hervorgerusen worden. Von den 4 mittelgroßen Mühlen, die hier gelegen sind, ist eine finge- stürz t. Ihr Besitzer wird noch vermißt. Die übrigen Mühlen sind unterspült und in ihrer Umgebung haben sich tiefe Trichter gebildet. In Guls sind viele tausend Besucher eingetroffen, um die Unglürfsftätte zu besichtigen. Die Einwohner kümmern sich wenig um die Fremden, sondern helfen tatkräftig der Feuerwehr und der N o t h i I f e bei den Aufräumungsarbeiten. Auch die Dörfer der Umgegend haben schwer gelitten, wenngleich auch das Ausmaß der Katastrophe bei weitem nicht an das von Güls heranreicht.
Aus aller Well.
Deutsche Lehreriagung in Rostock.
In Rostock wurde die von über 2000 Delegierten besucht« Iahrestagung des Deutschen LehrervereinS eröffnet. Unter großem Beifall wurden die deutschen Lehrer auS dem Memelgebiet willkommen geheißen. An den Lehrerverein im Memeltal sandte die Versammlung ein Begrühungstelcgramm. in welchem dem Kamps um daS Recht der Selbstbestimmung im deutschen Memelland bester Erfolg gewünscht wird. Der Dertreter des Deutschen Beamten- bundeS, Dr. Richard, wandte sich besonders gegen diejenigen Bestrebungen, die dem deutschen Beamtentum daS passive Wahlrecht nehmen wollen Der Dorsihende des Deutschen Deamtenbun- des. Flügel, hielt einen Dortrag über „Die Deamtenschast in der Wirtschafts- und Finanz- krise". Seine Forderung nach Abschaffung der Reparationszahlungen sand bei der Derfammlung stürmischen Widerhall. Die mehrstündige Aussprache führte zur Annahme einer Entschließung, in der eine Steigerung der Kaufkraft der Arbeitnehmer und Verbraucher gefordert wird Alle Finanzmaßnahmcn und wirtschaftlichen Ausbaupläne seien so durchzuführen, daß das Realeinkommen keine weitere Einbuße erleidet und daß die Arbcits- lofen wieder in da- Wirtschaftsleben eingegliedert würden.
vom Lund Königin Luise.
Aus der alten Burg W e 11 i n über den früh- lingSgrünen Ufern der Saale tagte die Bundes- Vertretung des Bunde- Königin Lutte Zu Beginn der Tagung gedachte die LandeSverbandS- führerin von Sachsen-Thüringen, Frau Pohle, Erfurt, in herzlich warmen Worten der biS
herigen Führerin des Bunde-. Frau Marie Retz und oegrüßte sodann Frcttrau von Hadcln. in deren Hände seit dem 1. April 1932 die Führung des Bundes gelegt ist. Diele machte sich in ihrer Programmrede die alten Ziele der Arbeit im Bunde zu eigen, indem sic den Kampf gegen bic Kriegsfchuldlüge. die Wiedererlangung der durch das Ikr’ailkr Diktat entrissenen Gebiete, die Befreiung von den Tributlasten und Deutschland- Wieder zu gewinnende Wehrhoheit als Ausgaben nannte. An Stelle des ertränkten 2. Bundes- führerS des Stahlhelms gab Herr von Lübbers. Drohgauführer im Stahlhelm, einen ileberblid über die augenblickliche politische Lage. Drei Landesführerinnen des Bundes brachten die verschiedenartigen Ausgaben Bayerns, des Rhein- lande- und de- Ostens den Kameradinnen nahe. Drei Dorträge von dem Landesbischof Dr. Rendtorfs, Dr. Stabiler und Au-muß wurden mit lebhaftem Verständnis aufgenommen.
Tagung
de- Weinheimer Srniorcn-tonotnl» (IPS6 ).
Der Weinheimer SE hielt in Weinheim an der Bergstraße die Iahrestagung seiner 60 Corps der deutschen Technischen Hochschulen ab, um die besonders dringenden Fragen: der intensiven Durchführung des Wehrsport», der Studienverhältniss« an den deutschen Hochlchulen, der Maßnahmen gegen die Stellungslosigkeit der Hochschulabsolventen, und schließlich der in der Deutschen Studentenschaft notwendigen Mitarbeit, zu behandeln. In diese Arbeitstagung waren drei Vortrage eingebaut, die au» der lebendigen Corpvstudentischen Tradition des Schwertdienstes heraus die Verpslichtungen gegenüber der^ Jetztzeit behandelten. Die Tagung auf der dem WSE. gehörigen Wachenburg wurde mit der Gefallenengedenkfeier begonnen und mit einem schlichten sommers in Anwesenheit der Vertreter der Technischen Hochschulen Darmstadt und Karls- ruhe und anderer Gaste beschlossen.
Vier Brüder nach einem Familienfest ertrunken.
Ein erschütterndes Familiendrama spielte sich in der Nähe des jütlandischen Städtchens Worbe ab. In einer Arbeiterfamilie war das neunte SU n b getauft worden^ Aus diesem Grunde hatten die Eltern alle ihre Söhne um sich versammelt. Die ältesten vier Knaben im Alter von 17 bi» 10 Jahren unternahmen nach der laufe eine Bootsfahrt, von der sic nicht zurück- kamen. Abends wurde das Boot gekentert ausgesunden. Die vier Brüder wurden später al» Leichen geborgen.
Tod eine» schwedischen Fallschirm-Künstler».
Der schwedische Fattschirmkünstler Arnold Waldau sand bei einem Absprung in der Rähe von Oslo den Tob. da sich der Schirm nicht entfaltete unb der Flieger infolgedessen auS einer Höhe von 500 Meter abstürzte.
Besorgnis
um da» Schicksal der Flugexpedition Bertram.
In Kocpang aus Timor ist man ohne Nachricht über dos unter Führung des Fliegers Bertram auf einem Weltsluge befindliche Junkers-Flugboot das am Sonntag früh von Kocpang nach Port Darwin gestartet war. Bertram war bis Montag früh in Port Darwin nicht eingetroffen. Die Behörden haben Nachforschungen eingeleitel.
Drahtlose Biidübertragung nach dem Schnelldampfer „Bremen“.
Dem technischen Direktor der Schweizcrilchen Radio-Typo-Gesellschast, Oberingenieur Adalbert Guth, ist es nach jahrelangen Dcrsuchen gelungen, auf drahtlosem Wege über Entfernungen von mehreren tausend Kilometer bildliche Darstellungen unb Wiedergabe von Dokumenten. Drucksachen usw so zu übertragen, daß sie als ohne weiteres verwendungsfähige Klischee- empfangen werden können Die Versuche, die bisher zwischen Zürich und Athen gemacht wurden, sind von der Radio-Typo-Gesellschast in Gemeinschaft mit dem Rorddeutschen Lloyd Bremen unb her Deutschen Betriebsgesellschast für drahtlose Telegraphie nun auch zwischen Zürich unb b c in aus hoher See befindlichen Lloydschncll- da m pser „'Bremen" mit Erfolg durchgeführt worden. Hebertragen wurde bei diesem ersten Versuch ein Schreiben des Rorddeutschen Lloyds an den Kapitän der „Bremen". Das neuartige Verfahren, das die Bezeichnung .Radio- Ty p o" führt, ist eine Verbindung von Tcleviskon und Bildtelegraphie Es leuchtet ein, daß bic neue Erfindung von größter Bedeutung für da« Rach- richtenwesen der Zukunft ist.
Große Walbbränbc in Kanada.
Buschbrände, bic von einem starken Wind angetrieben werben, haben durch den Bezirk von Rouyn eine elf Kilometer breite Straße getrieben unb alles, was in ihren Weg kam, zerstört. Mehrere Bergwerksanlagen sind zerstört worden. Der Schaben wird auf über eine halbe Million Dollars geschätzt. Wahrend der letzten zwei Tage haben Hunderte van Bergleuten vergeblich gegen die Flammen angekämpft.
Kiel
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Eine Antwort auf
Wo gibt es DYNAMIN ?
bauten
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Mersse*
DYNAMIN, des unübertroffene SHtLL-Speilolgemisch für hochverdichtende Motoren, tankt man an allen SHtLL-Pumpen, die das charakteristische „Haue Band" tragen. Diese SHf LL-Statlonen liegen Insbesondere on den für den Kraftverkehr wichtigen Stütz- und Knotenpunkten des deutschen landstrc Ben-Netzes. Auskunft Im einzelnen geben hierüber die DYN AM I N-STBASSENKARTEN, die wir für die verschiedenen Bezirke Deutschlands herausgebrocht haben. Die Zusendung erfolgt , auf Wunsch kostenlos durch die
RHENANIA-OSSAG MINERALÖLWERKE A-G Zweigniedertoitungen m Berlin. Bremen. B*e*lo*. OtemnH*. Oreiden. OütieldoH, Erfurt. Frankfurt e. M . Homburg. Hannover, K&ln. Mnigiberg.
il.Leipzig, ludwigihaFen. Magdeburg. MOechea, Nürnberg. Stettin. Stuttgart
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