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rU ald ^* demgegenüber Pa° formung des politischen Lebens. Freilich ist das

FrankreichÄfinWVm ^nrumJur deutsche Volk deshalb noch keine gleichartig zer-

^rankrerchl Was hat diese Stadt für die Ein- riebene Masse. Eine Reichsreform soll das

te^in h?nr flC5l?rt! ?rciIic6 ^eberlebtc abstreifen, aber sie muh i n

sch a>id auch diese nivellierende, zer» der bewußten Einbeit de« ffl.fnmt.

Oie innerpolitische Lage

schweißt worden, denn eS wurde vom deutschen Volk gehalten.

3 b Deleidigungsprozeß, den Hptm. a.D. «tennes gegen Adolf Hitler und den Chefredakteur desAngriffs", Dr. L i p - Vcrt, angcftrengt hatte, wurde vom Einzel- nchter beim Amtsgericht DerlintMitte Hitler frei gesprochen, Dr. Lippert wegen übler -Nachrede zu 300 Mark Geldstrafe verurteilt.

Kampf wird auch in dem schicksalsschweren 3afrc 1932 fortgesetzt werden. Wenn er 1933 beendet rst. wird sich ein weiterer Plan anschließen.

Eine Weihesiunde des Kyffhäuserbundes.

3an. <E2lD) Der Deutsch« Reichskriegerbund Kyffhäuser hielt aus Anlaß des Reichsgründungstages eine Weihestunde im Sportpalast ab. Die Festrede hielt der erste-Prä­sident, General der Artillerie a. D. von Horn der zunächst ein Begrüßungsschreiben des Ehren­präsidenten des Bundes, des Reichspräsi­denten von Hindenburg, verlas und gegen die Kriegsschuldlüge protestierte, es gelte die Frage des nationalen Bestandes und der nationalen Sicherheit aus dem Streit der Parteien herauszuheben und alle Deut­schen zu sammeln zur Lösung der gemeinsamen deutschen Aufgaben. Die Resolution, die von der Versammlung einmütig angenommen wurde, for­dert gleiche Pflichten für alle,also Abrüstung der anderen in gleichem Umfange und nach gleicher Methode wie sie uns aufgezwungen ist". Sie verlangt ferner gleiche Rechte für alle, also auch in der Sicherheits- und Wehrfrage. Keinem Staat dürfe gestattet sein, was Deutschland verboten ist. An der Massen­kundgebung nahmen u. a. auch der"Rerchsminister des Innern und Reichswehrminister Dr. G r o e - ner, ferner General der Infanterie Hasse, Reichsminister a.D. Dr. Gehler, Kriegs­minister a.D. Scheuch, Generalo^rrst a.D. Heye und zahlreiche andere hohe Militärs teil.

Kleine politische Nachrichten.

Der Herr Reichspräsident hat dem Bür­germeister der Stadt Bremen Dr.-Ing. e. h. Dr. . °,n aubt anläßlich feines 80. Geburtstages ein in herzlichen Worten gehaltenes Glückwunsch­schreiben übersandt. Der preußische Mi­nisterpräsident hat an Dr. Donandt fol­genden Glückwunsch gerichtet: Eurer Magni­fizenz spreche ich zum 80. Geburtstage, zugleich im Rainen des preußischen Staatsministeriums, die herzlichsten Glückwünsche aus. Ich hoffe auf- *^"8. daß es Ihnen vergönnt sein möge, sich

Wohle Ihres Heimatstaates noch lange bester Gesundheit zu erfreuen.

*

Mr den Zulafsungsantrag auf öas V o l k s b e - gehren zur Verlängerung derAmts- z e i t d e s Reichspräsidenten von H i n - d e n b u r g zeichneten sich am Sonntagnachmittag in der Stadt Hannover beim Iungdeutschen Orden 3000 Personen ein. Damit ift toeit über dre Hälfte der für das ganze Reich erforder­lichen Llnterschriften für den -Zulassungsantrag bereits an einem Sage allein in San* nover erreicht.

tleberreichung der Hitlerdenkschriff an -en Kanzler.

angekundigte ausführliche DeVk- r»a xl l,Lbcr ,ble Gründe bargelegt werden r:i Parteileitung der RSDAP. unmög- l'ch machten, für eine parlamentarische Derlän-

Sentralberetn deutscher indischen Glaubens veranstaltete in Berlin drei Massenkundgebung 9nn' denen 17 Redner und Rednerinnen aus allen Zeilen des Reichs zu dem Thema1932, bas Iahr bei Entscheidungen" sprachen. Die Referenten wandten sich mit Entrüstung gegen öle Bestrebungen, die deutschen Iuden zu Bür- Mrn zweiter Klasse zu degradieren. In allen

gerung der Amtszeit beS Reichspräsidenten ein- julreten. Die Denkschrift ist 16 Schreibmaschinen- leiten lang und gliedert sich in drei Teile: Im ersten Teil werden die staatsrechtlichen, im zwei- politischen und im dritten die moralischen

Grunde für die Ablehnung dargestellt.

Eine Rede Stegerwalds.

besonders in den letzten 13 Iahren in einem rasenden Tempo vollzieht. Uns geht es vielfach noch zu langsam, weil wir das Ziel noch nicht sehen. Wir spüren die Bewegung kaum und können sie nicht abschähen, weil wir in ihr drinnen stehen. Uns geht es wie einem, der auf einem Schiffe auf hoher See fährt. Er kann die Ge- schwindigkeit und den zurückgelegten Weg nicht erkennen. Rur wenn wir den Blick einmal nach rückwärts werfen, fühlen wir, wie weit wir etwa vom Iahr 1900 oder auch 1919 entfernt sind. Vieles ist seitdem schlechter geworden, aber nicht alles I Ich bin überzeugt, daß eine spätere Zeit günstiger über unsere Generation urteilen wird, als wir selbst es tun. Dem Binnendeutschen war es im Iahre 1919 nicht klar, w o das Reich eigentlich gestanden ist. Rur als Kennzeichen führe ich an, daß damals öaS Versailler Diktat von der Welt als gerecht angesehen wurde, daß damals die Separatistenbewegung im Rheinland noch nicht an dem heldenhaften Willen der dor­tigen Bevölkerung zerschellt war! Wäre die Ab­trennung des Rheinlandes zur Tat geworden, so wäre sie nicht das Ende der auf die Zerschla­gung des Reiches gerichteten Bewegung geblieben

Das furchtbare Erleben unserer Tage nimmt manchem den Mut, raubt manchem die Besinnung aber daS deutsche Volk als Gemeinschaft ist starker geworden. DaS hat eS dadurch bewiesen daß es daS Reich und damit sich selbst gerettet hat, nicht durch äußere Waffen, sondern durch seinen festen Jobt lieber eine Offensive, die diesen Willen durch die Mittel der Wirtschaft zermürben will Auch sie wird scheitern, denn der Wille lebt noch und wird leben. DaS deutsche Volk hat es sich selbst verdient, daß eS mit seiner Geschichtstradition wieder beim hohen Mittelalter anknüpfen darf, dort, wo es eine ein­heitliche Politische Ration war. Rur über das Reich Bismarcks konnte der Weg dorthin wieder gefunden werden.

Darum ist der Tag der Reichsgründung auch heute, vielleicht mehr denn je ein Festtag für daS deutsche Volk, den es in ernster, aber selbst­bewußter Feierlichkeit begehen soll als Erinne­rung an die Vergangenheit, als Stärkung in der Gegenwart und als Mahnung für die Zukunft

Blieben mehr als zwei Dutzend bis in unsere Zeit erhalten. Der Deutsche blieb auch weiterhin noch Preuße, Bayer, Hesse ufto.; man las wohl die gleichen Dichter, man hatte im 19. Iahrhundert baS gemeinsame Erlebnis der Freiheitskriege, das freilich manche Staatsmänner lieber aus der Er­innerung gestrichen hätten, aber deutsch war noch immer kein politischer Begriff und im Iahre 1866 rampsten noch einmal Deutsche gegen Deutschei irJinb heute darüber hinaus, aber wenn man ^Mailler Diktat zwar allen Völkern daS Selbstbestimmungsrecht zuerteilte und nur die putschen weiterhin beliebig allen möglichen Staa­te? zuschieben zu können glaubte, so zeigt das wie sehr in der Welt noch Auffassungen lebten, oie einer vergangenen, freilich noch gar nicht so tang zurückliegenden Zeit entsprachen.

, Richt nur für die politische, sondern auch für die kulturelle Entwicklung Deutschlands war von ent- scheidender Bedeutung das Fehlen einer Reichshaupt st ad t. Es gab eine Wahl- und eine Kronungsstadt, Wien war durch Iahrhun- derte die Residenzstadt der Kaiser, aber es lag öiel zu tzeit im Südosten, als daß es auf das

I"bs. lei eine rein weltanschauliche Basis für eine und^nicht mehr vorhanden gewesen und somit die äußere Kraft mit wachsender 3er> den «,oUJta"bi9 3um Schwinden gebracht wor-

I £.*" ^e Aufgabe der heutigen Staatsmänner sei sich em Volk zu schaffen, das nichtinn ( { zerfallen sei, dann erst könne man außen- ^"^wirkungsvolle Politik treiben. Es handelt mr? harum, daß ein Teil im deutschen Volk der Meinung ist, Deutschland müsse mit Frank- miASrantlhrnnaF?-bere 2ciI' Deutschland müsse mit England paktieren, um glücklich au werden Lon^.rn es handelt sich darum, daß ein Teil alaubt' Deutschland müsse gerettet werden, während der

Deutschland müsse f er ,eötJ eine klare Entscheidung herbeizufuhren zwischen der marxistischen und der nationalsozialistischen Seele des Volkes

Dann kam Hitler auf die Aufgabe der

DprftXnnnfbCraU5 verstehen, damit das Volk sie verstehen lerne und bas Vertrauen tu ihnen «tc Wern erhält. Die politische Führung könne nur dem zugesprochen werden, der sie Don frühster lu9tn?han-leiibt und sie bewiesen habe' Der SnhLPrn9eb<? "It* lmm Bataillone Studenten sondern um d,e Veredelung des Dos,-«' über den Standesdünkel hinweg. Hitler schloß ^mit dem Zuruf an die Studenten, daß d e Zukunft

in der (fnWuB(raft UWÄ'lS

Das Reich Bismarcks war alles, waS im Iahre 1871 zu erreichen war, es stellt einen ungeheueren Schritt nach vorwärts bar, aber nicht bas Enbe ber Entwicklung. Ein Zustanb, bei bern etwa ein Drittel ber Volksgenossen unter ber brüdenben Qual frembnationaler Zwingherrschaft leben muh, kann kein Endzustand fein. Wir können »war nicht erwarten, baß jemals alle deutschen Volksgenossen in einem Reiche vereinigt sein werden, aber geschlossene deutsche Länder, deren Bewohner ins Reich eintreten wollen, müssen hereinkommen. Lind den anderen Deutschen muß die Zugehörigkeit zum deutschen Kulturvolk ge­sichert fein. Aber auch im Innern muß sich manches ändern. Es entspricht nicht mehr unserem Empfinden, daß es in Deutschland zwei Dutzend Staatsbürgerschaften gibt. Das deutsche Volk ist nicht die Summe von so und so vielen Staats­völkern, sondern es ist die Einheit, die in Teile gegliedert ist. Es ist kein Zufall, daß heute der Ruf nach einer Äeichsreform überall ertönt. Die Territorialstaaten haben ihre große geschicht-

t»;r -Lr-r. -r^Uch diese nivellierende, zer- der bewußten Einheit des Gefamt- W.rkung der H.up stadt, Volkes die gesunde und lebend?ge

PuAa9 -&en A".beder Provinz erstickende Vielheit und M a n n i g f a 11 i a k ei t d e s hireir^@ntmi!?h,n Ä7-l96te?fedl Deutschlands kul- deutschen Volkstum s^e r h a l^t en/ tram

Sätnicht ein auf Paragraph^ aufgebautes XSt abe^Ä^fSK ^"fein dabl- Zwangsaebilde schaffen Witt. Der Staat steht nicht bedeutsamer kultu- außerhalb des Volkes, sondern er ist iene Ge- öS Wi iK amrfUr ^S11,"9 staltung, durch die das Volk politisch sichtbar

-^otwnwar dieser wird und handelt. Darum mutz er dem Volk so Atte^an^ren^ Erschwerung wie dieses ist, angepaßt fein. Der Deutsche ver-

H in sicht einbellllck ^ha/w r/V T ^gt n!?4 den Zentralismus des Romanen, er frä6 Jnri> Gewaltig sind die Ausgaben unserer Generation.

MM-SSMUMMÄ konfessionelle Unterschied noch eine gewisse Tren- nungslinie, das wird auch im täglichen Leben me ganz auf hören, wenn auch das Regative im politischen Sinne zurücktreten wird. Es war und bleibt em Mangel, daß der religiöse Gedanke, , Äm Oingeldeys Standpunkt.

wüurtTr Üt einheitliche politische und nativ- Frankfurt a. d. O., 17. Ian. (ERD) Der

?f ^Jamtbo[feä war und ist. Führer der Deutschen Volkspartei Dinge, deybe-

eines arfAlnffLlL hL3Jt£6 6 %Mangel faßte sich auf einer Vertretertagung des Wahl- schen Deut- Ms V mtt außenpolitischen Fragen, wobei er

einander- als zusammenge- erttarte, der Standpunkt des R-irb«.

^vvdwesten, die kanzlerS, der dem Auslands die LI n m ö a - ?e günstig^ lu^gen da^eleg't^habe.^ ve?d°ene^o^e

^9efuhrt und damit der politischen fein müssen, denWi11enzum Wi verstand ist rund Zollverein auch dadurch erkennbar werben zu lassen baß man

Menschenalter vor bem Reich ge- ich ohne Zögern über die Wied'^m^^

Jahrhundert hat ?ie deS Re ich SV r ä si d7n t en v e r st ä n d^ a deutsche Wirtschaft spekulativ auf die ganze Welt habe. Vom Brief

Wltir ? fchließlich zusammengebro- Reichskanzler meinte der Redner bedauernd ^er und stützende politische habe leider einen e i n f e i tTa e n hTr t e F.

LL. im 19.Iahrhundert Politischen Charakter getragen Sötte

mit übergroßer Schnei- man mit allen Kräften eine Volks wa b [ -

Faden über die ganze Erde gespannt d e n b u r g S unterftüftt o t^rde es a», E 5k?-UsCr)-J3e9CTber felndlichem Zugriff radezu erlösend gewirkt haben 96.

^lehr Epfrndlich und ausgesetzt. Deutschland jL,./ ° Cn'

Sa ^,-^r-U.bes 19. Iahrhunderts Wirtschaft- SSxiXtV t>Dr

blieben, mit Riesenschritten hat es -vv » .

O t und die Industrialisierung VSN BerlMSr (Sfubettfe« fchneller durchgefuhrt als die Westvölker Aber m , t vtllltll.

Än^7Arbnun9 beTl Wirtschaft hatte einen ® e 1 "f 17/,3n- (END.) 3m Hinblick auf die j101 und Reubau der Gesellschaft n -25 ??uuar stattfindenden Kammer-

tocaf.bag deutsche Volk innerlich S 5 Ä^ersttat Berlin, der Handelshochschule ^^al und tonfefftonell zersplittert, da wurde Ä b fur Politik fand heute abend

al in Klassen zerrissen, die wirt- c-JL Kundgebung des Nationalsozialistischen

tIhnr ?1fADr9axt^Cr Zusammenarbeit verbun- ^att/ ?-ie Gepräge durch die

polttisch und sozial in schärfstem Kampfe H-t ers erhielt. Hitler erinnerte ein-

gegmeinander standen.nknb an das historische Ereignis vom Spiegelsaal

TiÄ .^Kennzeichen der deutschen geschicht- hnh, ®ertaiUl5' .ba* bie deutsche Einheit besiegelt

Entwicklung, daß sie stoßweise vor sich ?nnbh' e,!L'^at'önalitätsbeflriff für Deutsch­es. Rach langem Verfall oder Zurückbleiben h geschaffen wurde. Dann sei anfangs

ß-^S ^.hann in einem Riesentempo vorwärts, die ^e Spaltung der welt-

Solge davor war, daß sich nur schwer eine feste ! standen" 9 ber Deutschen ent--

«5blrllvn ausbilden konnte. Die Kuwen der bh^z b, A.b etarisch-marxistischen und die a? wT9 ^arf wie weitausschla- ^s,b^uraerlich-nationalen Prägung. 3m Fahre 1918

?Le bE^lfche Kaiserzeit und Ä TnjieJ^ Zer etzungsprozeß praktisch ausqe- Mfalischen Frieden, die Zeiten RapoleonS bem religiösen Verfall Deutsch­und ÖaS Iahr 1871 und wieder 1918 lanös sei ein» r.m . m.« ... '

Schwierigkeiten in unserer bk^u^ichtigt, wird dem deutschen Volk gerecht werden können. Cs geht nicht an ganz knnaTM*!ei,Cnf^tc? »,toi^cn ®cutf<6Ian6 unb t tcn lestzustellen und dann Urteile die Ursachen der Ver- schiehenheiten aufdecken. Ein Volk kann eine Ent- Ku1^n9nh rfe ^!.ter-?I?ftänben schneller durch- iün^ Ra. Ulcht überspringen. Unser Volk ist batte eH fA$t b,e ßZestigte Tradition und 5?nrI$to^Crcn »u gehen als jene J},njere junge GeneraUon nimmt heute ?^ch als etwas selbstverständliches hin, aber das luh noch der Zeit erinnern, da

E deutsche Volk noch in mehr als zwei Dutzend Staaten aufgeteilt war. Während die Deutschen eme zwei Generationen alte Reichstradition haben West Volker eine solche von vielen Iabr- torarrärin Zufall, daß das Deutsche Reich m Versailles ausgerufen worden ist: eS JeiA Vn xm besiegtenFran^-

toerhen öenn Frankreichs oberstes toat bte Aufrechterhaltung der Mitif^ QHa<S>tlofigfeit und Zersplitterung im bte"tpHrh?mim' am Frankreich siegte, war ^Zerschlagung deS Reiches fein Kriegsziel Zlol Hot es nicht erreicht! 6 ' ist von Bismarck mit Segründet worden. Wohl

W«n?^ Rlänner vorn Reich geträumt, aber aSLnH cL g^chaf.len und dem deutschen l' % ioar die größte Ueberraschung daL RriA /ahen, daß das Volk

öaS Reich Bismarcks und der deutschen Fürsten miL Witten übernommen hat, um es bis aufs letzte zu verteidigen. DaS Reich ist erhalten putsche Volk das Reich ge- wallt hot. Unsere Generation kann stolz darauf 9T.9t,^a6 l'e daS Erbe Bis- ^ ^an hat- Durch Öen Westfälischen Jrfte TbiiAn& ^^!.Efchen Kriege ist das alte Reich zerfallen, denn es bestand auS Mini- sterkaoinetten, durch die Schläge des Weltkrieges und deS Versailler Diktats ist eS zusammenge-

6.CRLd[1in9^?ufen' n- 3cm. (CRB.) Auf dem KreiSparteitag der Zentrumspartei hielt Reichs- arbeitsmmister Dr. S t e g e r w a l d eine Rede iPn^R^ o^-(ar8fÜ6rte: 3m letzten Iahrzehnt fmö ohne Zweifel nicht nur in der Weltpolitik fonöern auch in der deutschen Politik große Fehler gemacht worden. Letztere waren kaum zu vermeiden, ha wir zu lange den halbabsolu- x'chen Staat der Vorkriegszeit erhalten haben und nach dem Zusammenbruch der Uebergang xur ^emotratie ju schroff war. Das deutsche Volk , ÜÄ? n-£ase? eine Reihe von außen- , Die Listen für das nationalsozialistische Volks- »s ^.^JNpolitrschen Vorgängen erleben, ehe begehren auf Auflösung des Landtages in a « bnTHHA Cf^n.S8t.r95toerben konnte, u O l d e n b u r g sind geschlossen worden. In- hvlitisch, tvirtschaftlich, finanziell und sozial Mlschen sind die Listen aus den verschiedenen re?f$A.emK9t0VenraIIer Kriege in der Gebieten soweit in Oldenburg eingetroffen, daß m finH A SeuH^lanb verloren hat, 206000 Wahlberechtigte von den insgesamt rund tnrtDrH<Ilf^sUHVb glich ist. Gegen- £5° ?°° Wahlberechtigten erfaßt sind. Für diese

lind wir nach vielen Irrungen und Wir- Bezirke hegen 51 600 Einzeichnungen vor. Die Wege, zu den Politischen für den Erfolg des Volksbegehrens erforderliche H^alitaten zurückzukeh- Zahl betragt 20000. Der Landtag wird nun- Äcktk ^Ä^^^?^oten steht das deutsche mehr in seiner Februarsitzung zu entscheiden ?UnBnTl ^^t'd)t>Un8: 6011 diese- OB?g 6aben, ob er j if«Ibft aif Iöf en toTaS 1 weitergegangen werden, oder der augenblicklichen Politischen Lage ist dies nicht sotten wir uns erneut auf den Weg der wahrscheinlich. 9 1 nK9t

sAkr9 nd Wirrungen abörän» *

. A^.aus einem Abirren resultierende In R o st o ck fand die Wahl öcS Amtshaupt- te.Uer werden würde, müßte das manns statt. Als Kandidaten waren von den Kampf h?nte ^n seiner Gesamtheit bezahlen. Der Bürgerlichen der bisherige Amtshauptmann ^nter Öen Kulissen, öer in den letzten Zhlefeld ^Dnat.) und von der RSDAP der u Md « eine u t - W a b l Hin d - N. WfforSr. öecker -nfgestellt worden. D-i Lr SV1!1 .JOr ah Renten geführt Stichwahl wurden 12 Stimmen für Amtshaupt-

das AntehPn x^uf die Verehrung und mann ^hlefeld und 11 Stimmen für Dr. Decker

anm^ 'm b 3R.b^c.^^^räsident in der abgegeben. Durch die Stimmen der Deutschnatio- "SeIt gEeßt für Deutschland geradezu nalcn, der Landbündler und der Sozialdemokraten L L$dACnb- Dus deutsche Volk hat demnächst wurde Ihl ef e ld w i ed er gew ählt m der Tat nur zu wählen, ob eS den Weg der »

unTQSiefADZ>embpn ?^9 der wirtschaftlichen xnb,r?0^Öfchen Vernunft gehen teilt Der Weg öer Demagogie führt schnurstracks in Öen Dürger- rricg, der Weg der politischen und teirtschaft- hchen Vernunft langsam, aber sicher wieder auf» waris. Die Mehrheit des deutschen Volkes ist bestimmt für den letzteren Weg zu gewinnen. Die öemembe der politischen Vernunft muß dann vi^795^-./bbr viel größere Akti- i gern zweiter « FF«

Relchsgmndungsfeier men^Cn ,n ber Lt auf9rufcn toVxb- angenom-

f&ÄsÄt« »tääMss Linn^-0 ^9a^s? am Samstag mit einer Kundge- den Vereinigten Staaten 302 911500 Dollar und

bu"» m de- Stadtholle. Der erste Dundesfüh. 1 680 000 Pfund SterUno RrantaiA 2qn.

L »Ä IfiÄ w e? ist bi»7r Ünd°fchm7rz!ich fiku *£ ® 253 2°° Kronen und 32 344 670 Sodor.

ötefeu Sag nicht in unserer Uniform festlich be- __

ötehlhefm Cnn.?af .^Niformverbot kann den Aus aller Welt.

^adlhelm auf seinem Wege tm Schicttalsjabr

1932 mebt auf galten. OBir stehen jetzt vor den schweres Eisenbahnunglück in Frankreich. Die Preußen^ sowi^e dte Reichspräsidentenwahl Abb^v?N^ ift1Q^A M°Lk^L9 ^QrU~ stehen vor der Tür. Wir wissen aber auA dast U,m. bel Saint-Iust-en-

Wunder geschehen wird, durch daS Preußen finfnJ ?.nR91 Eisenbahnunglück bei

und Deutschland wieder in Ordnung kommt Nichts 2 e b »6ei b^-^ e V Personen umS wrrd uns von unserer Rot abgenommen werÄn -u La Ln wahrend zwanzig verletzt wur- Rur Griff um Griff werden wir diese schweren wadrscheinlich aus den Achsenbruch

Dinge lösen können. Wir haben mit unbS b ? ^gens zuruckzufuhren. Das Llnglück ereig» Volksbegehren genau gewußt was wir wnt^ l/H ku^z vor dem Bahnhof der kleinen Station ten. Es war nicht nur die Beseitigung der Ä ^amte2uft Trotz des Achsenbruches fuhr der ^"Wirtschaft, sondern auch die Bereiniguna^der Ms ^nn Ä verminderter Schnelligkeit, politischen Linie vor der ReichsprAdent^ toD die Katastrophe

Wan wird eine geschlossene nationale vte^W«?" den beschädigten laufenden Front vorfinden, die zur BolkSwabl sprangen aus Öen Gleisen. Zwei

Reichsprasiöenten antreten kann. Wenn ich öaS Lf?ff\9l"9e)Un Trümmer. Dicht an der

r e u 6 e n t u m hier so hervorhebeso tue iA W ÄrÄk ftanb em. ® e i d> e n ft e 11 e r t, a u S, ^31-^1! dler m der norddeutschen Tieseben/hlis nä3-^0rlfl??nmen eingedrückt wurde. Drei Schicksal Deutschlands enltokbcn toirb (mir R?nhh^ra' im Augenblick der Kato, stehen lur, vor den Preutzenwohf en.Der | fchLer v??"7ht w°Lm6c!an6m' "ni>