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m. fu< Mn. U4 Mark je 506tüi t' Aus dnt -dämme unserer De, Luise Braun zurück. > sand gestern abend In Seiet statt, In der De- ■iet Loh in Änloescn. ng einen von der De. ils Geschenk überreichte wünsche der Gemeinde kr.AeumannlVrvh, Warin ein in herzlichen . Mischschreiben zugehen it den tzebammendicnst Tätigkeit stets getvisscn. ticdenheil der Gemeint ei den Gmeindecmvob. heit und DerWtzuni,
Senkopf.
lebet, 14.3an. 3m der am 2. Sebtua: r stungskonsere ■ skriegerverbco loPf für den füd.i ' ffentüche Sunbflebur- n Kriegertmr/i Saal der Sastwi.l chi 1 )en letzten Platz bcle't lindgebung hatte sich d e cacht'Liederkranz" u;t:r 1 Karl Kümmel zur nit verschiedenen, dem mg angepahien Liedern ragen. Der Borsihende , Karl Jacobi CBit* ilnehmer. 3m Mittel- stand ein Vertrag de? icgerverbandes, Waivr mffurt a.M über das lQ?“ Der Redner sprach .ssenstillstandsabkomm«. cilles und der damit deutschen Kolkes. M" te er die Lage HuA 1 überrüsteten Aachen, ft fei. Deutschland ^b« Mständen niemals ein« st. Der Eintritt'N den !i Da'erla^/ÄM, skonferenz ei e» > unb ^'dah^ie bllentliche O-Z schland . svM^ Deutschlands
S dann erst aufgenommf 'bc^db e?°Äu dankäar ^;wI1CV {ine ^^irben. Einst'"' *®ie6KUM! »Ä«** *
kttls- ie|erif gan. »<l!, S92ienf" ,<!»*• tt»!* L<"'L- » oerans'°" meinde ®arf" b S'r*£nen ®ür9<r' faste etsch r Jegrüßun^
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Wirischast.
Weiter zuversichtliche Grundstimmung in Berlin.
Berlin, 15. Jan. (WTB. Funkspruch.) 3m heutigen telephonischen Freiverkehr herrschte ziemlich starke Zurückhaltung seitens der Spekulation. Die zuversichtliche Grundstimmung der letzten Tage konnte sich aber doch erhallen, da man trotz verschiedener anderslautender Auslandmeldungen doch mit keiner Verschiebung der Lausanner Konferenz rechnet. Das Geschäft hielt sich heute allerdings irf sehr engem Nahmen, und die fturfe waren im allgemeinen auf dem leicht ermäßigten Niveau von gestern abend behauptet. Wieder halten Spezial- werte Nachfrage zu verzeichnen zumal in (Erwartung einer baldigen günstigen Beendigung der Stillhalteoerhandlungen weitere ftäufe in diesen Werten vorgenommen wurden. Nachdem man Oesterreich entgegenfletommen ist, herrscht die Meinung vor, daß Deutschland in den Siillhaltefragen nicht schlechter behandelt werden kann. (Eine gewisse (Ent- täuschung ging dagegen von der Meldung aus, daß zunächst an keine Ermäßigung der Bier st euer zu denken sei. Der Abschwächung gegen Schluß der gestrigen Neuyorker Börse mäh man keine allzu große Bedeutung bei, zumal die Kurse gegenüber dem Vortage noch gut behauptet waren und vor allem die deutschen Werte im Ausland weiter feste Veranlagung hatten.
An den einzelnen Märkten waren folgende Veränderungen gegen gestern festzustellen. Arn Banken- markt zeigte sich für Reichsbank, Dedi- und Handels- anteile etwas Internste, so daß zirka l-o. H.-Befestigungen eintraten, wahrend die übrigen Werte des Marktes vernachlässigt lagen. Am Schiffahrtsmarkt waren Hapag und Lloyd etwa behauptet, Kunstseide- werte zeigten festere Haltung, wobei Aku heute etwas mehr in Front lagen, so daß sich der Abstand gegen Lemberg wieder auf zirka 4 v. H. vergrößerte. Far- benafticn waren wenig verändert, Elektropapiere ziemlich fest, Bergmann lagen heute erstmalig etwas gefragt, sonst blieben die gestern schon bevorzugten Heineren Elektrowerte wie Licht und Straft, Gesfürel, Berliner Straft und Licht und Schuckert in Front. Kaliwerte eröffneten zirka 1 v. H. über gestern, auch. Farben waren in diesem Ausmaß gebessert, konnten oder später ihren Gewinn nicht voll behaupten.
Der f e st 0 e r z i n s l i ch e Markt war ruhig. Am Anleihemarkt behauptete Kurse: auch Reichs- »ahnvorzugsaktien waren unverändert. Dagegen tonnten sich Farbenbonds erneut um 1,5 v. H bessern, Jo daß sie jetzt nur noch zirka 2 0. H. unter den Ilticn liegen.
Ansehnliche Kurssteigerungen in Frankfurt.
Frankfurt a. W-, 14. San. Tendenz: fest. — Die starke Auswärtsbewcaung der Kurse an fast ollen internationalen Börsenplätzen verfehlte ihren Eindruck nicht und führte auch im hiesigen Schalter-Effekten-Frciverkehr trotz der noch un- ceHärtcn innerpolitischen Lage zu recht an- Iehnli ch e n Kurssteigerungen. Daß auch außenpolitisch insofern eine Klärung eingetreten ift, als das französische Kabinett wieder gebildet ift, wurde günstig vermerkt, weil man die 'Be-
furchtungen hinsichtlich einer Verzögerung der Lausanner Konferenz als beseitigt betrachten dürfte. Es lagen wieder einige Kundenorders vor, denen aber nur geringe Derkaussaus träge gegen- überstanden, so daß das Geschäft nur in einigen Spezialwerten etwas lebhafter war: verschiedentlich stellte sich Materialmangel ein. 3m Vordergründe des Interesses standen IG -Farben und Salzdetfurth, die bis zu 5 Prozent anzogen. 2In den übrigen Märkten ergaben sich Kursbesserungen von etwa 2 bis 3 Prozent, mit Ausnahme von Montan- und Vankattien, die knapp 1 Prozent höher bewertet wurden Echisfahrts- werte lagen unverändert. Spezialinteresse bestand wieder für Dessauer-Gas-Aktien. die abermals 5 Prozent gewinnen konnten.
3m Gegensatz zum Aktienmarkt verkehrte der Markt für festverzinsliche Werte in sehr ruhiger Haltung. Fester lagen nur Reichsschuldbuchsorderungen, Reichsbahn- und Rcichs- postschähe, sowie einige Liquidation«- und Goldpfandbriese. Die Besserungen betrugen bis zu 1 Prozent, für letztere etwa 0.5 Prozent. Angeboten waren dagegen von deutschen Staatsanleihen die sog. Hilserding- und Reinhold-Anleihen, die bis zu 2 Prozent einbüßten: Reichsaltbesitz blieben unverändert. Don 3nöuftric-0bligationcn erhielt sich Rachsrage für 7prozentige Mainkraft und Etahlverein, sowie für öprozentige Krupp. 21m Markt der Kommunal-Obligationen zeigte sich Interesse für Frankfurter und rheinische Hypothekenbankwerte.
Devisenmarkt Berlin — Frankfurt a. 2TL
14 Januar
15. Januar
itiniiild>f tf'eii'
»riet
UmliiLe »elf
Dotierung
»riet
v<!lmg|or» .
6.034
6.046
6.054
6.066
SSlrn. . .
49.95
50,05
49.95
50,05
I'rag . . .
12.465
12,485
12.465
12.485
BudcweV . .
59.64
60.06
59.94
60.06
Lotto . . . Holland . .
3.057
3.063
3.057
3.063
168.98
169.32
168.98
169.32
Celo . . . .
78.17
78.33
79.42
79,58
Oopcnhagei.
79.12
79.28
60.72
80.88
Llockdoim
80.17
80 33
80.92
81.08
London. . .
14.41
14.45
14.69
14.73
Bueno« -alte«
1,033
1.037
1,048
1.052
Neunori .
4.209
4.217
4.209
4.217
8ruftel . . .
58.49
58,61
58.39
58,51
(Mallen . . .
21.30
21.34
21,28
21,32
Vari« . . .
16.50
16,54
16,49
16,53
Lckiwetz . .
81.92
82,08
81,92
82,08
Lvanten . .
35.66
35,74
35,66
35.74
Danzig. . .
81.87
82.03
81.87
82.03
Japan . . .
1.518
1,522
1,543
1,552
Sh> be Jan..
0.251
0,253
0.254
0,256
Jugoslawien, tiitidboi . .
7.433
13.09
7,447
13,11
7.433
13.34
7,447
13,36
Banknoten.
Serttn, 14 Januar
<»tfb
Arles
lamenfanlidie Nolea.......
4,20
4.22
Belgische gioten . ........
58,33
58,57
Tänitche Violen .........
78,94
79,26
Snglitche Violen.........
14,37
14,43
irraniöfilche Violen........
16,46
16,52
168,61
169.29
Jtalleniidie Violen........
21,23
21,31
Norwegische Noten........
77,99
, 8,31
Teutlch-cesterreich, 4 100 Cd-Oltafl
Numaniiche Noten........
2,48
2,50
Schwetiiche Noten........
79,99
80.31
82,06 35.67
-rpanitche Noten. ........
35,53
tlngariidie Noten........
Reichsbankdiskoni 7 v. H., Lombardzinsfuh S v. h.
Oie gestrigen Devisenmärkte.
Berlin. 14. Ian. (WTB.) An den internationalen Devisenmärkten war daS Geschäft heute vormittag im allgemeinen jicm- l i 4 ruhig, nur in Pfunden gestaltete es sich etwas lebhafter. Der Kurs konnte sich wieder befestigen, während die anderen Devisen wenig verändert waren, bis auf die Reichsmark, die ebenfalls fester tendierte. Gegen den Dollar eröffnete das englische Pfund fast unverändert zu gestern mit 3,41 und zog gegen mittag auf 3,4240 an, gegen den Gulden auf 8,54. gegen Paris auf 87,43. gegen Zürich auf 17.57 und gegen die Reichsmark auf 14.45 Die Reichsmark stellte sich in Amsterdam auf 58,9750, in Zürich auf 121,50 und in Paris auf 603.
Am nachmittag war das Geschäft ziemlich umfangreich. Besonders lebhaft wurden wieder Pfunde umgeseht, die sich erneut befestigen
konnten und auf 3,4525 gegen den Dollar an- zogen. Gegen den Gulden befestigte sich daS Pfund auf 8.60. gegen Paris auf 87.96, gegen Zürich auf 17,7150 und gegen die Reichsmark auf 14,55. Der Dollar lag ebenfalls weiter fester und auch die Reichsmark konnte an allen Plötzen erneut anziehen 3n Reuyork stellte sie sich auf 23,70, in Amsterdam auf 59,0850. in Zürich aus 121,60. In Mailand nannte man für die Reichsmark einen KurS von 472
Lchweincmartt in Wiylar.
# Wetzlar. 14. Ian. Aus dem hiesigen Schweinemarkt waren 501 Ferkel und 25 Läufer aufgetrieben. Bei lebhafter Rachfrage zogen die Preise leicht an. Cs wurden bezahlt für fünf bis sechs Wochen alte Ferkel 11 dis 13 Mark, für sieben bis acht Wochen alte 14 bis 18 Mark, für neun bi« zehn Wochen alte 19 bis 22 Mark je Stück.
Neues für den Bücheriisch.
— Prof. Dr. Heinrich Gloel : DerWetz- larer Goethe. 48 Seiten, mit 13 Kunstdrucktafeln, im Kupfertiefdruckumschlag. Kart. 2,70 Mk. Wetzlarer Heimatverlag. Scharfes Druckereien K.G., Wetzlar. (610.) — In diesem Jahre wird Goethe von ganz Deutschland, ja auch von weiten Kreisen des Auslandes gefeiert. Sein Gedächtnis zu ehren, ziemt namentlich der Reichskammergerichtsstadt Wetzlar, die durch ihn zur Wer- therstadt wurde. Gloel beginnt mit einer Schilderung der Kammergerichtszeit Wetzlars und baut damit einen farbigen Hintergrund für Goethes Aufenthalt. „Der Wetzlarer Goethe" steht über dem 2. Kapitel des Werkes. Gloel weiß anschaulich zu erzählen von der ersten Fühlungnahme Goethes in der Wetzlarer Gesellschaft. 1772 erfolgte die Begegnung mit Charlotte Buff, deren Liebreiz und Deren Geistesgaben sein Herz erschlossen. „Jetzt, da er liebte, wurde ihm Wetzlar zum Vaterland" — und zugleich zur Stätte schmerz- lich-sußen Erlebens. Gloel läßt an die Schilderung des tatsächlichen Erlebens in Wetzlar Abschnitte folgen, die Goethes Wesen und Werk in Verbindung mit jenem Erleben mit seinem Blick psychologisch durchforschen und die Bedeutung seiner auf diesem Erleben begründeten Dichtung Herausstellen, besonders den „Werther", der zwar nicht in Wetzlar entstanden, aber in Wetzlar erlebt ist.
— Meyers Lexikon. 7. Auflage in vollständig neuer Bearbeitung»)Band XIII (Erster Crgänzungsband), Aabenraa—Engländer. In Halbleder gebunden 30 Mk. Verlag Bibliographisches Institut AG., Leipzig. — Rachdem das Hauptwerk der großen Rachkriegsausgabe von „Meyers Lexikon" in 12 Bänden abgeschlossen ist, beginnt der Verlag jetzt mit der Herausgabe eines dreibändigen Rachtrags (Band XIII bis XV), der rund 40 000 Stichwörter und Artikel mit 1200 Textabbildungen und 170 Tafeln, Karten und Beilagen umfassen soll. Tausende neuer Namen und Begriffe, von denen wir noch vor einem Jahrzehnt nichts ahnen konnten, von der neuesten Atom- und Elektronensorschung bis zum „Eingefrorenen Kredit", von der „Aufwertung" bis zum „Antennenrecht"I Da neben den neuen
Stichwörtern auch alle wichtigen Artikel des Hauptwerkes bis zur Gegenwart weitergeführt werden, ist dieser Rachtrag ein selbständiges, in sich geschlossenes Lexikon und eine umfassende Gegenwartskunde. Aus dem Inhalt nennen wir etwa: die Liebersicht über die deutsche 3nnen- und Außenpolitik vom Amtsantritt Hindenburgs bis zur letzten Reichstagssitzung. neben der neuesten Dlutgruppenforschung, der Gersondiät, dem Calmette-Verfahren. eine Zusammenfassung der modernen Literatur, neben dem letzten Statu« ber Banken, den jüngsten Ein- und Ausfuhrstatistiken aller Länder, die Fortschritte der Chemie, Physik und Technik. Das brennende Problem der Abrüstung erhielt einen ausführlichen Artikel, die Arbeitslosigkeit der Welt wird in Tabellen und statistifchen Bildern gezeigt, neue Maschinen der Textilindustrie, des Bauwesens, des kaufmännischen Dureauwesens sind durch Wort und Bild erläutert. Eine Fülle neuer Biographien führen uns Männer und Frauen vor, die während der letzten Jahre in den Brennpunkt des allgemeinen Interesses getreten sind, aus der hohen Politik Brüning und Curtiu«, Bühnen- und Filmgrößen wie die Bergner, Chaplin, Käthe Dorsch, Dattistini: viele-neue Ramen der deutschen und ausländischen Literatur usw. Die zahlreichen farbigen und schwarzen Bildtafeln, die prachtvollen Karten und Stadtpläne sind von der bekannten technischen Qualität, die die Werke des Bibliographischen Instituts von jeher auszeichnet.
») Meyers Lexikon, 7. Auflage, vollkommen neu bearbeitet. 12 Haupt- und drei Ergänzungsbände. Jeder Band umfaßt durchschnittlich 900 Seiten Text und kostet in Halbleder 30 Mk. (nur Band III 33 Mk.). Das ganze Werk enthält über 200 000 Artikel und Verweisungen auf 25 000 Lexikon- spalten mit über 7900 Abbildungen, Karten und Plänen im Text, dazu 400 mehrseitige Textbei- lagen mit rund 1600 Abbildungen, statistischen Liebersichten usw.: rund 800 farbige und schwarze Tafeln, 350 selbständige Karten und Pläne. Holzfreies Papier. Tafeln und Karten sind in den modernsten Vervielfältigungsverfahren hergestellt. Verlag: Bibliographisches Institut AG. Leipzig.
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