N t ou’4
M
Ztz 45- Mo-
116021
134670
156124
211857
235728
270078
306182
33^130
352402
385452
»inbtnötohme n
htildx
tut
101 ^6q 1932
ut.ben (gewinne
7<® ^3516 N?U 71796 38® ,7^636S 73649 N!W 06579 2084IR a8°58 349256
59602 ®x ’S® '90088 192762 200224 202827 226108 248118 «US 269667 333390 334504 389496 876671
8 9836 1 3838 127 4289643979 964 71060 72459 2.90939 99805
119827 141860 166780 213266 237118 277988 312181 342537 365682 388355
80942 261488
235849 241460
307 36469 74622 13 146260 1 69738
236613 244311
327468 341414
370669
20 16417 17202 1198 77506 79940 ) 106068 115870
131047 132565
161378 161608
192619 194274
253135 253525
322310 357328
165003 185668
215734
230371
265187
314788
334739 353929
386527
187553
219638
232598'
257615
318669
338890
364214
389183
3 14334 13113 >626 41643 41965 88487379674188 56 87168 89037
I 119455 120366
1 149345 149390
----- 173709
2 Prämien za
60 IP |t 8M0- ), 582 au 1t 600,
. des Kinde«. Mr A Dicrtelia-ri'ch J' „ Da« MN" chdes 100. W* Artikel J
sä?-?
* *«* s
csdltrt
i’Ä»
Archt ®i
)t im
s belang bor£n, inMrttnKh^ omo^Vnn, un$ tfemic ü . Die
rettot der 0
SS
SS * Ä £»***
Wirtschast.
Berlin schwach unter dem Eindruck der Kreuger-Gchwierigkeiten.
Berlin. 14. März. (DTD. Funkspruch.) Den Erwartungen bei Dormiltags entsprechend «öffnete die heutige Börse in s ch w ä ch e r e r H a l . tung Die Stimmung war recht deprimiert. Der gute öinbrud des gestrigen Wahlausganges und di« überraschend große Mchrhe-t für Hindenburg wurden überschattet von dem Freitode Ivar Äreuaeri, über dessen Ursache man sich noch kein klares Bild machen kann. Doch sind die Dachwirkungen aus die Weltoörsen nicht äu übersehen, und auch die Folgen für Deutschland bleiben ab zuwart en. Die Stockholmer Börse ist vis aus weiteres geschlossen. ein Dinfluß aus die schwedische Valuta stellte sich auch schon ein, denn die Lchtve- benkone wurde im Lause des Vormittags aus London mit 18.25 nach 13,08 schwacher gemeldet. Hier wurden Svenskaaltien zunächst 35 Ml. unter ihrem Samstagkurs genannt, später zeitweise mit 50 Prozent ihres Samslagwertes gehandelt. Die Aktie der deutschen Zentralnotenkreditbank, an der Krcuger ebenfalls interessiert war, büßte gegen Samstag nur zirka 4 Prozent ein Mit- gerissen wurde dagegen in stärkerem AuSmahe das zweite wichtige Auslandspapicr der Berliner Börse, die Ehadeaktie, die schon zu Beginn zirka 10 Mk verlor uyd im Derlause der ersten Börsenstunde noch einmal um 10 Dlk. nachgab. Sonst sielen noch I.-G-Farben mit einem Verlust von zirka 4 Prozent durch besonders schwache Haltung auf, wobei die ungünstigen Dividendeschätzun« gen weiter wirkten. An den übrigen Dlärkten war die Tendenz zunächst widerslandssahiger, später aber, als einige« Geschäft ftattsand, bröckelten die Kurse doch meist um 1 bis 3 Prozent ab Salzdetfurth verloren zirka 4 Prozent, Polyphon 3 Prozent, Schubert & Salzer bis zu 4 Prozent, Siemens bis zu 6 Prozent. Schultheiß 3 Proz, Julius Berger 3.50 Prozent usw Akkumulatoren, die zunächst ebenfalls weitere 4 Prozent nachgegeben hatten, wurden im Derlause 6 Prozent höher gehandelt Im allgemeinen blieb die Stimmung an den Aktienmärkten auch späterhin recht matt und die Kurse neigten weiter zur Schwäche. Die Spekulation beteiligte sich wenig am Geschäft, ba sie anscheinend erst den öinbrud der Ärcuflcr- Schwierigkeiten auf die Auslandsbvrsen abwar- ten wollte, doch zeigten in den Mittagsstunden einlaufende Meldungen, daß das Ausland erwar- tungsgemäß schwächer reagierte. In den festverzinslichen Werten hielt das Angebot meist an, die Tendenz neigte allgemein zur Schwäche. Deichsschuldbuchsorderungen buhten zirka 0,5 Prozent ein. Deutsche Anleihen waren bis zu 1 Prozent gedrückt, auch ReichsbabnvorzugSaktien und Farben-Dvnds lagen schwächer Letztere verloren im Verläufe, im Ginklang mit der Aktienbewegung. bis zu 3.5 Prozent. Am Geldmarkt blieb die Situation unverändert angespannt.
Auch Frankfurt sehr still.
F r a n k f u r t a. W-. 14. März. (WT2. Drahtmeldung.) Tendenz: schwach. — Während man aus gründ des WahlresultatS mit einem festeren Börsenverkehr hätte rechnen können, eröffnete die neue Dörsenwoche in sehr stiller Tendenz, da der Freitod de« schwedischen Großfinanz- manne« Ivar Kreuger die Börse sehr über
rascht und verstimmt hat, obwohl die Auswirkungen innerhalb Deutschlands noch nicht abzusehen sind. Bereits im vorbörslichen Verkehr nannte man gegen den Samstag 1 dis 3 Prozent niedrigere Kurse, die bei Beginn des amtlichen Verkehrs zum Teil noch werter unterschritten wurden- Das Angebot in den international gehandelten Werten war sehr stark, wobei man überwiegend Verkäufe aus dem A u s l a n b e bemerkte Da die Ausnahmeneigung sehr gering war. zumal auch die Spekulation zum Wochenschluh durchweg glattstellte, hat das Kursniveau einen merklichen Stoh erfahren Datur- gemäh sehr schwach laacn Lvenfka. ohne dah hierin größeres Geschäft ftatlge'unden hätte, gaben Svenska rund 50 Prozent ihres Wertes der Vorwoche her. Von den übrigen Auslandaktien wurden Ehadeaktien dadurch in Mitleidenschaft gezogen und verloren etwa 17 bis 20 Mk. Unter starkem Druck standen ferner ID -Farben. Deichs- bank. Siemens und die Mehrzahl der übrigen Glektrowerte. bei denen sich unter recht lebhaftem Geschäft Kursverluste bis zu 5 Prozent einflellten. Montan-. Bank-. Schiffahrt«- und Zellstoffaktien gaben meist bis zu 1 Prozent nach. Gelsenkirchen etwa 2 Prozent. Am Kalimarkt betrugen die Rückgänge 2 bis 3 Prozent Im Derlause ging das Kursniveau bei Heinen Umsätzen weiter leicht zurück und die Stimmung war sehr unsicher. Man verhielt sich im Hinblick aus die Grössnungs- kurse der Auslandbörsen abwartend, später lagen einige Spezialwertc um Bruchteile eine« Prozentes erholt, wobei man Großbanken als Käufer beobachtete.
Der Dentenmarkt blieb von den Vorgängen um Ärcuacr zunächst f a ft unberührt, wenngleich auch hier überwiegend Verkäufe vorgenommen wurden und die Kurse 0.25 bis 0,5 Prozent, teilweise bis zu 1 Prozent zurückgingen. Anleihe-Altbesiy blieb gut gehalten. Schuldbuch- forberungen, IG - Farben-Bonds verloren 1 bzw. 1,5 Prozent.
3m späteren Verlause lag die Börse sehr still und kursmäßig kaum verändert ID -Farben und andere Spezialwerte schwankten mit 0,25 bis 0.5 Prozent nach beiden Seiten, während das Gros im Aktienmarkt geschästslo« lag. Am Geldmarkt war Tagesgelb mit 6.5 Prozent gefragt
Drei
enmarkl Berlin — Frankfurt o. M.
iz.iMn
14 IMn
■mflidw «rlh
Ätfitrund
■mtlifti ®Clt>
^•ttrrnng Brtel
St*-:
6.S93
7,007
6.993
7,007
O 85
50,05
49,95
50,05
Trco
12. «5
12.465
12.465
12 485
But-opefl .
56.94
57.06
56.94
57.06
Gofu
3.057
3.063
3.057
3.063
pottaad
169,73
170,07
169,83
170.17
C«lo
83,02
83.18
82,77
82.93
ecpratxigte.
84,27
84,43
84,02
14,18
kiockdolw
84,32
84,48
82.52
82.68
Loudon
15.29
15.33
15.25
15.29
vueoo« Stiel
1,073
1.077
1,073
1,077
‘Vruoort Brtfld
4 209
4.217
4.209
4,217
58,69
58.81
58,69
58.81
21,81
21,85
21,81
21,85
16,56
16,60
16,57
16.61
11,57
81,73
81.59
81.75
eranifB
32,37
32.43
32.37
32.43
Tanjtg
82,02
82.18
82,07
82,23
3<wan
•ttv t* 3m..
1,319
1,321
1,319
1.321
0,249
0,251
0.249
0,251
^u^ollamtea.
7,413
13.89
7.427
13,91
7,413 13.84
7,427
13,86
frankfurter Lchlachtviehmarkt.
Frankfurt a. TL, 14. Febr. Auftrieb: 1450 Rinder: darunter 330 Ochlen, 137 Bullen. 483 Kühe 428 Färsen. 727 Kälber. 97 Schafe. 4895 Schweine Se notierten: Rinder. Ochsen voll- fleischige. ausaemästele. höchsten Schlachtwerts; 1. jüngere 30 dis 33. 2. ältere 25 bis 29. sonstige vollficischige (lungere) 20 dis 24. Bullen; jüngere, vollfleischig«. höchsten Schlachtwerts 26 dis 30. sonstige voilfteftchige ober ausgemästete 20 bis 25. Kühe: jüngere, vollfteischige. höchsten Schlacht- Werts 24 dis 26. sonstige vollfleischige ober aus- gemästete 20 bis 23. fleischige 15 bis 19. Färsen (Kalbinnen Iungrinder i vollfteischige. au«- gemästete, höchsten Schlachtwerts 30 bis 33. vollfleischige 25 bis 29. fleischige 20 bis 24. Salbet Beste Mast- und Saugkälber 39 bis 42. mittlere Mast- und Saugkälber 34 bis 38. geringe Kälber 30 bis 33. Schafe Mastlämmer und jüngere Masthämmel (Deidemast) 30 bis 33. mittlere Maftlämmer. ältere Masthämmel und gut geiiährle Schafe 26 bis 29. Schweine vollfteischige Schweine von etwa 240 bis 300 Pfund Lebendgewicht 40 bis 43. vollfleischige Schweine von etwa 200 bis 240 Pfund Lebendgewicht 40 bis 43. vollfteischige Schweine von etwa 160 bis 200 Pfund Lebendgewicht 38 bis 43. fleischige Schweine von etwa 120 bis 160 Pfund Lebendgewicht 35 dis 40. Marktverlaul Rinder ruhig ausverkauft: Kälber. Schafe und Schweine mittelmäßig, geräumt.
frankfurter wctreidebörfe.
Frankfurt a. M.. 14. März. An der Frankfurter Getreidebörse konnte sich die st e t i g c Tende n» der Vorwoche auch auf den neuen Berichtsabschnitt übertragen. Bei allerdings kleinem Geschäft und geringem Angebot blieben die Preise für Inlandbrotgetreide und Braugerste gut behauptet Durch weiter sehr seste Tendenz zeichnete sich der Zuttermittelmarkt aus. an dem Prelsbesserungen für Kleie und Sovaschrot bis zu 0,75 Mark festzustellen waren. Das anhaltend lnappe Angebot und die kalte Witteruiig tragen zu der Befestigung viel bei. Das Geschäft allerdings hielt sich in engen Drenzen. weil die Landwirtschaft nur die nötigsten Käufe tätigt. Don Futtergetreide lagen Hafer ebenfalls weiter fest und erneut um 2,50 Mark per Tonne höher. Hingegen blieben Futter- und Induftrieaerste im Preise ziemlich unverändert. Das Wehlgeschaft war sowohl in Roggen- als auch in Weizenmehl bei unverändertem Preise schleppend.
SS wurden notiert: Weizen 256, Roggen 225 bis 227.50, Sommergerste (für Drauzwecke) 200. Hafer (inland.) 162,50 bi« 170 Mark per 1000 Kilo. Weizenmehl, südd., Spez. 0, mit Au-tauschweizen 38.25 bi« 39,45, dasselbe, Sondermahlung 3650 biS 37,70; Weizenmehl, Niederrhein., mit Austauschweizen 38.25 biS 39,20; dasselbe, Sonder- inahlung 36,50 biS 37,45; Roggenmchl (60 Prozent) 29,75 bi« 31; Weizenkleie 10,25 bi« 10,40; Roggenkleie 11 bis 11,25, Drbsen, je nach Qualität, für Speisezwecke 24 bis 35; Linsen, je nach Qualität, für Speisezwecke 24 biS 52 Mark für 100 Kilo. Heu, süddeutsches, gut, gesund, trocken 5 biS 5,25; Weizen- und Roggenstroh drahtgepreht 4,25 biS 4,50; Treber, getrocknet 12,5v biS 13; Industrie- lartoffcln, hiesiger Gegend, bei Waggonbezug 3,25 bis 3,30 Mark für 50 Kilo. Tendenz: stetig Futtermittel fest.
Sprechstunden der Redaktion.
11.30 bi» 12.30 Har. 16 bi» 17 Uhr Samstag nachmittag geschloßen.
Letzte Rachrichten.
Hindenburg auch im zweiten Wahlgang
Berlin, 14. März. (WIB. Drahtbericht) Reich»- Präsident von Hindenburg hat. wie wir erfahren, auf eine Anfrage der vereinigten Hinden- durg-Ausschusie rrflärt, daß er sich feldstver- ft ä n b l i d> auch | ü t den zweiten Wahlgang zur Verfügung stelle.
Eitler-Aufruf an die (52L
München, 14. März. »LDB. FunNpruch) Adolf Hitler wendet s.ch in einem Aufruf an die LA. SS. und die Hitler-Jugend, in dem es u. a. beißt, der Kampf müsse sofort auss neue beginnen. Mit dem 14. März setze dasRin - gen um den entscheidenden zweiten W a h l a a n g ein. Wenn alle Parteigenossen fanatisch iore Pslicht erfüllen, würde auch diele Ausgabe gelöst werden. Die Propaganda sei fetzt m i t größter Intensität vier Wochen lang fort- zusühren. Am 10. April müßte, koste es. was es wolle, dieses Ziel erreicht sein. Der Dank liege nur in endgültigem Sieg.
Starter Eindruck des Wahlergebnisses bei der BIZ in Basel.
Basel, 14.März. (WTB. Funkspruch) Obwohl Hindenburg im ersten Wahlgang um die Reichspräsidentschaft nicht die absolute Mehrheit auf sich vereinigen konnte, bat doch der unbestreitbare Sieg bei den in Basel zur Zeit versammelten internationalen Zinanzleuten außerordentlich ft arten Eindruck hervorgerIlsen. Man hält Hindenburgs Wiederwahl für sicher Dach Ansicht der Dank für internationale Zahlungen schaffe dieser Erfolg eine wertvolle Garantie für die Stabilität der deutschen Währung, und für die Sicherheit Deutschlands vor dem Bürgerkrieg. Der- schiedene Mitglieder de» Tferwaltungsrates der BIZ. verfehlten nicht, daraus hinzuweisen, daß e« hohe Feit sei, Deutschland in der Frage der Reparationen weitgehend st entgegenzukommen, um so die eitrcmc Welle, die bereits unerwartet stark an- geschwollen sei, wieder zum Abebben zu bringen.
Kircblicbe Nachrichten
Katholische Gemeinden.
Dienstag, den 15. März.
Gießen. 18JO Uhr: Fastenandacht.
Mittwoch, den 16. März.
Hungen. 7.15 Uhr. Messe.
Freitag, den 18. März.
Gießen. 18.30 Uhr: Fastenandacht.
Man muß die Aeserden dort einfetzen, wo der Kamps Aussicht aus Erfolg hat. Diese Worte Friedrichs d. Gr. gelten auch für den Landwirt in seinem derzeitigen Kampf um die Wirtschaftlichkeit seine« Betriebes. Die Aussicht auf gewinnbringendes Arbeiten ist auch heute noch gegeben durch den Einsatz einer sachgemäßen Doll- Düngung mit ausreichendem Kalianteil. Man erzielt damit erhöhte Ernten und senkt so die Produktionskosten. Die stärkste Reserve des Landwirts in der Feld- und Wiesenwirtschaft ist die Kalidüngung. 1423V
Bilanz «in 3i.SezeinberlM
Aktiva.
1. Kasse.................... 6 367.03
2. Spar- und Dorschußverein Wieseck....... 183.60
3. Warenbestand:
») Derkaufstelle 1 ....... 7 451.49
b) Derkaufstelle II....... 6 236.99
e) Derkaufstelle III....... 17 382.92 31 071.40
4. Außenstände: ») Derkaufstelle I .......7 919.44
b) Derkaufstelle !l....... 6 75293
c) Derkaufstelle III....... 2 381.23 17 053.60
5. Immobilien................. 4000.—
6. Mobilien................... 1 000 -
7. Beteiligungen L. H. D...... . 500.—
. Zvag........ 100 — 600.—
60 275.63 Passiva.
1. Hypotheken.................. 657.50
2. BausondS.................. 7 000.—
3. Reservefonds................. 6 342-61
4. Betriebsrücklagen............... 8500.—
5. Geschäftsanteile................ 2 095.—
6. Duihaben der Lieferanten........... 13 429.50
7. Guthaben der L. H. D.............4 118.11
8. Gewinn 1931 ................. 18 132.91
60 275.63
Vorstehende IahreSrechnung und Bilanz liegt 8 Tage zur Sinficht der Mitglieder in der Gefchäftsstelle Kornblumen- straße 12 osten. 2003 d
ümöHiIrtf0)8111191« fionfimoereio t.6.n6.6. zu Meint
Der AufstchtSrat. Der Dorstanb.
Generalversammlung.
Samstag, den 19. März, abends S^Llhr, Generalversammlung bet Gastwirt Georg Keller.
Tagesordnung:
Puntt 1. Geschäftsbericht
Punkt 2. Vorlegung der Jahresbilanz und Genehmigung derselben.
Punft 3. Verteilung des Reingewinns.
Punkt 4. Entlastung de« Vorstände«.
Punkt 5 Verschiedenes. Der Vorstand.
Bekanntmachung.
Der vom Gemeinderat durchderatene Voranschlag her Gemeinde Setten Hausen für das Rechnungsjahr 1932 liegt vorn Dienstag, dem 15. März, bi» Montag, den 21. März 1932, zur Einsichtnahme und zur Erhebung von Einwendungen auf dem ’Surcau des Bürgermeisters offen.
Cs wird eine Umlage erhoben, zu der luch die Ausmärker beantragen haben.
Bettenhausen, den 13. März 1932. Bürgermeisterei Bettenhausen.
Leidner. 2023V
la Kabeljau o.Sl., d. Pfd-LS-»
Seelachs
0. K., b. Psd.274
Fst. Filets
d. Pfd. 404
Gr. Heringe
d. Pfd. 184
Flußfische aiactilaiibe, Stan dl und S
Geschäfts-Drucksachen KXÄ7
BriefumechiMge
bei Brühl, Schulstraße 7 G« ec nafti Karten
Sonder Angebot!
Weit über 10000 Rollen Tapeten(LaKerbestände) du Btckilcht an! «ei Irüirti Preis:
Serie 1 20 Pf. per Rolle Serie 2 30 Pf. per Rolle Serie 3 45 Pf. per Rolle Serie 4 60 Pf. per Rolle Serie 5 75 Pf. per Rolle Serie 6 95 Pf. per Rolle
Die diesjährigen Neuheiten in Tapeten und aparten
Dekorations-Stoffen sind eingetroffen. Verlangen Sie bitte Mustervorlage. Sie werden erstaunt sein, über die niedrigen Preise.
Heinrich Hochstätter • Brandplatz 1
___________________________________________________________________________________________________________________________2u17 >
Dienstag. den 15. März 1932, nachmittag, 2 Uhr. sollen im „Cörocn“, Neuenweg 28, dahier, biro. an Ort und Stelle (Bekanntgabe erfolgt im Bersteigerung»- lokal) zwangsweise gegen sofortige Barzahlung versteigert rottben: 2009D
1 Grammophon. Büfetts, Kredenzen, 3 Fremdenzimmer. Schreibtische. 1 rlk tcnrollschrank. Sofas, Klaviere, 1 Standuhr, 1 Lampe, Spazierstocke, Schirme, Stoffe, Strohhüte, Hüte. Schuhe aller Art. 1 Strumpsthekc, 1 Registrierkaste, Motoren, 1 Radioapparat, 1 Bohner maschine, 2 Personenwagen, 1 Schnell- waagc, 1 Friseurladeneinrichtuna^ Damenwaschtische, 1 Warenschronk. Rasierstühle, 1 Goniometer, 1 Zielfernrohr, 1 Mikroskop, 1 Nivellierinstrument, 1 Der. tiko, 1 Fernglas, Bücher, 1 goldene Uhr mit Kette, Schreibmaschinen, 1 Rippenwalze, 1 Rechenmaschine, 1 Bücher- schrank, 1 Chaiselongue, 1 Kastenschrank. Hebbel, Gerichtsvollzieher in Gießen
Dilhelmstraße 6II — Telephon 4039
mMMu töninöuug zm (Sraetül-Berlommluiie am 17. Mar» 1932, 17.30 Ubr, in den Geschäftsräumen des BereinS.
Tagesordnung:
1. Erstattung de« Geschäftsberichtes für
1931. 2010V
2. -atzungen und Geschäftsordnung.
3. Berschicdencs.Der Vorstand.
Jagd-Verpachtung.
Donnerstag, den 17. d. M., nachmittag» um 2 Uhr, kommt die der Gemeinde Rod- Heim zustehendc Jagd im hiestaen Gemeindehaus nochmals unter den seitherigen Bedingungen auf weitere sechs Jahre zur Verpachtung. Die Äuswahl unter den drei Lembietendcn bleibt vorbehalten. 2014D
Rodheim a. d. Horloff, 11. März 1932.
Hessische Bürgermeisterei Rodheim.
BMW fahren heißt Unkosten sparen
Reparaturwerkstatt
Ersatzteil-Lager.
Otto Faber, Automobile, Gießen
■ ■ ■
und
Pr<
8 i
Sichere den Lohn Deines Heisses, schütze Deine Saaten vor Lager. Roel. Dürre, lleriecheo Schädlingen und Unkräglern
_
WWW
L, 1 I
Möler Berfonenroagen 12 34 PS, gebaut 1917, in tadellosem Zustand, Dorteiloaft als L'icferroancn zu verwenden, gea. ein betnebSfähigLlein- Auto zu tauschen. Tchriftl.Anaeb.unt. 20V6V a. dMLlnz.
1000-1500 Mk. auf vnvothek au« Prioaiband gesucht. Sicherdeil Vorhand. Schri fttLknaeb.uru. 01604 a. d.G. An;.
Kauft
Lose 1
R M.
Lose 1
R M.
Gießener Pferdelose
817 Pferde-, Wert- u. Bargewinne
Ziehung: 17. März


