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teilungsgesell schäften haben dem Deichskommissar für Preisüberwachung ihre Un­terlagen über die Strompreisgestaltung vorge- legt und ihre Maßnahmen zur Senkung der Tarife erläutert. Die neuen Preissenkungen be­treffen fast alle Gruppen der Strom­verbraucher, in erster Linie den Verbrauch im Haushalt und im Kleingewerbe so­wie in der Landwirtschaft.

Die Stilthalteverhandlungen in Berlin.

Günstiger Eindruck bei den deutschen Teilnehmern.

Berlin, 13-Ian. (ERB.) In den Berliner Stillhalteverhandlungen ist eine sehr erheb­liche Annäherung der Standpunkte der Derhandlungsparteien zu verzeichnen. Doch eilen die Kombinationen, daß man unmittelbar vor Unterzeichnung des Stillhalteabkommens stünde, den Tatsachen voraus. Die deutschen Teilnehmer an der Stillhaltekonferenz, Dr. Ieidels, Di­rektor S ch l i e p e r und Geheimrat K a st l, haben inzwischen den erweiterten deutschen Stillhalte­ausschuß über den Gang der Verhandlungen unterrichtet, wobei auch das schweizerische Pro- iekt der Freigabe bestimmter Beträge in Marksorm bei Wiederanlage mit S p e r r f r i st besonders eingehend erörtert wor­den ist. Man hat den Eindruck, daß bei Auf­stellung eines neuen Stillhalteabkommens auf Basis der bisherigen Verhandlungen eine Ge­fährdung des Devisenbestandes weitgehend ausgeschaltet wird.

England kann sich noch nicht entschließen.

Leith Rotz berichtet dem Kabinett.

London, 13. Ian. (TU.) Am Mittwoch be­richtete der englische Finanzsachverständige Leith Roß, der in Paris verhandelte, dem Minister­präsidenten, dem Außenminister, dem Schatzkanz­ler und dem Handelsminister, die England auf der Lausanner Konferenz vertreten werden. Am Nachmittag fand eine Vollsitzung des Kabinett- statt, in der Leith Roß nochmals ausführlich über seine Pariser Verhandlungen sprach. An­geblich ist auch jetzt noch kein endgül­tiger Beschluß über die von England ein- »uschlagende Reparationspolitik gefaßt worden. Die amtlichen Stellen halten daran fest, daß eine Mitteilung über die englische Politik in der Lributfrage erst in Lausanne erfolgen werde.

Englische Kreise befreiten, daß irgend- t i n Abkommen in Paris erzielt worden sei. Bei den französischen Presseveröfsentlichungen handele es sich nur um Pläne, die noch nicht die Zustimmung der englischen Stellen gefunden hätten. Der Abstand zwischen der französischen und englischen Auffassung sei noch recht groß und zwar nicht nur in der Frage des Zahlungs­aufschubs, sondern auch hinsichtlich der Pläne, die ungeschützten Tributzahlungen mit Reichs­bahnobligationen begleichen zu wollen. Deutscher­seits wird daran festgehalten, daß, wenn es d e m Reich anerkanntermaßen unmöglich ist, rund 500 Millionen Mark jährlich ins Ausland au8- »uführen, dies in noch viel geringerem Maße der Reichsbahn möglich sein wird, die nur einen Teil des deutschen Wirtschaftslebens darstellt.

Strikte Zurückhaltung in Amerika.

die europäischen Schuldner sollen erst unter sich einig werden.

Washington, 12. Ian. (WTB.) Eine Ak­tion Amerikas wird jetzt nicht erfolgen, man wird zur Lausanner Konferenz nicht einmal einen Beobachter entsenden, um jeden An­schein einer erneuten amerikanischen Initiative zu vermeiden. Zwar sei es der Wunsch des Präsidenten Hoover wie er in seiner Iahresbotschaft ja auch ausdrücklich gesagt habe, die Möglichkeit einer wei­teren gemeinsamen Aktion zur Erleich­terung der internationalen Schuldenlasten durch die Kriegsschuldenkommission prüfen zu lassen, jedoch erscheine angesichts der entschiedenen Hal­tung des Bundeskongresses die Aufrollung dieser Frage im gegenwärtigen Zeitpunkt untunlich und zwecklos.

Das Beste sei unter den gegebenen Umständen, bah die europäischen Rationen sich in Lausanne untereinander einigen und dann gegebenenfalls unter Anwendung der Be­stimmungen in ihren Finanzverträgen mit Amerika ebenfalls ein Moratorium er ren. Man glaubt hier nicht, daß die Allierten ihre Zahlungen an Amerika einfach ein ft eilen werden, ebensowenig würde man es für richtig halten, wenn Deutschland seine Zahlungen an Amerika einfach einstellen würde. Das würde beispielsweise den AußenhandelDeutsch- lands schwer schädigen, da er dann ganz auf der Basis der Barzahlungen geführt werden müßte. Man hofft vielmehr, daß in Lausanne Europa unter Bereiterklä­rung z u eigenen Opfern den näch ften Schritt tut, anstatt von Amerika zu verlan­gen, daß es Europa ein drei- oder fünfjähriges Moratorium oder gar eine direkte Herabsetzung ber Schulden von s i ch aus anbiete und damit die gewaltigen Kosten des Weltkrieges allein übernehme.

Dänemark wird hellhörig.

Kopenhagen, 13.Ian. (WTB.)Exstra- b l a d e t bespricht die ablehnende Haltung der Dank von Frankreich in der Frage der Ver­längerung des Reichsbankkredits und sagt u. a.: WeristderHerrderWelt? Das ist die Dank von Frankreich. Heute regiert das Deld die Welt, und in Frankreich besitzt man bas Geld. Frankreichs Unbarmherzigkeit gegen Deutschland ist ohne Vorgang. Frankreich ist vollkommen taub gegenüber allen Vor­stellungen, daß eine rücksichtslose und un­barmherzige Durchführung der Ent­schädigungsforderungen das vollstän­dige finanzielle Chaos Europas bedeuten würde, ein Chaos, in das auch Frankreich hinein- gerissen würde, wenn England und die anderen Länder erst vom Strudel erfaßt sind. In Frank­reich scheint man diese Gefahr noch nicht zu erkennen, denn es fühlt sich als Herr der Welt und will diese Macht bis zum letzten Blutstropfen anwenden.

Kein Wiederaufbau ohne Beseitigung der Reparationen. Sir Walter Layton gegen eine vorläufige Regelung, die die Vertrauenskrisis verlängern würde.

London, 14. Ian. (WTB. Funkspruch.- Sir Walter Layton, der britische Sachverständige im Baseler Ausschuß, hielt gestern abend auf einem Essen eine Rede über die Finanzlage der Welt, in der er u. a. ausführte: Die Schulden­frage ist der wichtigste Faktor, die eine un­gewöhnlich schwere Handelsdepres­sion derart verschlimmert hat, daß die Gefahr des Zusammenbruchs des ganzen Wirtschaftssystems besteht. Die Reserve der Deutschen Reichsbank ist außerordentlich gering und ihre Fähigkeit zu Rückzahlungen nimmt mit schnellem Tempo ab. Die völlige Zerstörung des Wirtschaftslebens droht. Deshalb muh so schnell wie möglich an den Wiederaufbau gegangen werden. Aber der ist unmöglich. Der Strom des Ka­pitals läßt sich nicht wieder in Bewegung brin­gen, wenn irgendwelche Gesahr besteht, daß die jetzige Lage wiederkehrt. Hier liegt die G e f a h r st e l l e des ganzen Pro­blems. Vs ist zwecklos, jetzt eine vorläu­fige Regelung zu treffen. Ein zweijähriges Moratorium wäre noch schlimmer als ein ein­jähriges, weil die Ungewißheit dann noch länger dauert. Die deutsche Auffassung, daß die Ge­samtheit der Kriegsschulden restlos annul­liert werden sollte, sei unwirtschaftlich,

denn letzten Endes müsse doch jemand be­zahlen. Deutschland könne etwa bezahlen, wenn ein Plan aufgestellt würde, dessen störender Ein­fluß während Zeiten der Depression ausgeschaltet werden könnte, oder der über­haupt keine Störung verursachte. Layton fuhr dann fort: Was die Reparationsfrage betrifft, so ist es von wesentlicher Bedeutung, daß es zu einer Vereinbarung kommt, die den soforti­gen Beginn des Wiederaufbaues ge­stattet. Wir können nicht zwölf Monate warten. Eine Beseitigung der ganzen Reparationsfrage wäre aufs innigste zu wünschen, weil dadurch die Geistesverfassung der Kriegszeit beseitigt würde. Der Gewinn würde tausendfach sein. Wenn Frankreich seine Stellung wirklich sichern wollte, könnte es gar nichts besseres tun, als die Füh­rung zu übernehmen und vorzuschlagen, die Reparationen zu beseitigen oder auf eine rein nominelle Ziffer im Iahre zu vermindern. Der wirtschaftliche Wieder­aufbau ist, so schloß Layton, ohne eine fran­zösisch-deutsche Vereinbarung un­möglich: zu einer solchen wird es aber nicht kommen, wenn sie nicht nach Zustim­mung der Hitlerpartei in Deutsch­land erfolgt.

Die Todesfahrt bei den Schreiberhauer Vobmeisterschasien.

Der Augenblick der Katastrophe: Bob Poitz rast mtt großer Geschwindigkeit über den Kurvenrand in die Zuschauermenge

Schreiberhau, 13. Ian. (W^B.) Mit dem Schreiberhauer Bobunglück beschäftigte sich unter dem Vorsitz des Landrates des Landkreises Hirschberg eine Kommission. Einhellig wurde fest- gestellt, daß ein Zusammentresfen un­glückseliger Umstände den Unfall veran­laßt hat. Die Dahn befand sich in einem sehr guten Rennzustand. Ein Beweis dafür ist, daß die vor dem Unfall über die Bahn gegangenen Fahrzeuge die Strecke vom Start bis zum Ziel ohne Gefährdung passierten. Zur Verlang­samung der Fahrt war die Bahn von der Renn- leitung durch Aufbringung von Säge­mehl an einigen Stellen in der üblichen Art ausreichend abgestumpft worden. Die Zu­schauerplätze der Bobbahn sind auf Grund von Berechnungen so angelegt, daß nach mensch­licher Voraussicht eine Gefährdung des Publi­kums an der Unfallstelle ausgeschlossen war.

Als neuntes Fahrzeug startete der Schreiber-

Hauer BobPortz", em Holzbob mit Seilsteue­rung. Der Bob kam mit starker Geschwindigkeit in Die erste Kurve, fuhr dann im zweiten Eck- bogen zunächst in einer Rormalspur, aus der er dann plötzlich infolge eines Kufen­bruches der linken Dord.erkufe her­ausgerissen wurde. An den Spitzen der ab­gebrochenen Vorderkufe ist die Seilsteuerung be­festigt, die durch den Bruch der Kufe a u s ge­schaltet wurde und den Bob steuerlos machte. Der Bob wurde so hochgetragen, daß er über die ein Meter hohe hölzerne Schutzwand der Kurve in Kufenhöhe über das Pu­blikum hinausging. Me verheerenden Aus­wirkungen des Unfalls unter den Zuschauern sind daraus zurückzuführen, daß der Bob in Kops- höhe der Zuschauer aus der Bahn flog, wodurch fast ausschließlich Verletzungen des Kopfes und der Brust entstanden sind

©roefeuer in her MnssiM von Sarrasani.

Die weltberühmte Elefantengruppe Sarrafanis.

3m Zirkus Sarrasani, der seit einigen Wochen i n Antwerpen gastiert, ist nachts in der Garderobe ein riesiges Jener ausgebrochen. Reben der Garderobe befindet sich der Elefantenstall. Z w ö l f T i e r e, die man nicht mehr von den eiser­nen ketten befreien konnte, verbrannten, wäh­rend die anderen in wilder Panik zu flüchten versuchten. Die p o 1 i z e i s ch o h auf die Elefanten.

von denen einer getötet wurde. Da außerdem der gesamte Kostümbestand vernichtet ist, wird der Sachschaden auf etwa 1 Million Mark geschäht. Ls ist unmöglich, die Vorstellungen fortzu­sehen. Die Antipathie dec Bevölkerung gegen den Zirkus waren sehr groß, so daß man an­nimmt, das Großfeuer sei durch Brandstif­tung entstanden.

Anfang Dezember begann Sarrasani eine Tournee durch Belgien. Ein dreiwöchiges Gastspiel in Lüttich hatte noch einigermaßen Erfolg, als aber Sarrasani bei den Brüsse­ler Behörden um die Erlaubnis nachsuchte, über Weihnachten und Reujahr in Brüssel spielen zu dürfen, wurden ihm derartige Schwie­rigkeiten in den Weg gelegt, daß er es vorzog, nach Antwerpen überzusiedeln.. In Antwerpen, wo Sarrasani seit 31. Dezember weilt, stieß sein Unternehmen auf derartigen Widerstand in der Bevölkerung, daß fast keinTag ohne kleinere Zwischen­fälle verlief. Auf welche Ursachen diese Wider­stände zurückzuführen sind, ist der Leitung des Unternehmens unbekannt. In den letzten Tagen bildeten sich sogar Demonstrationszüge gegen Sarrasani. Gestern erhielt er eine »Postkarte, in der ihm gedroht wurde, man werde seine Zeltstadt vernichten, wenn er fein Gastspiel nicht bald abbreche. Die Feuerwehr kam erst zwei Stunden nach dem Brandalarm. Angeblich hatte man erst d i e Erlaubnis des Bürger­meisters zum Eingreifen holen müssen. Mili - t ä r rückte an, umstellte die ganze Zirkusstadt und leistete Hilfe vei den Löscharbeiten. Der kommandierende General war feH>ft-^ur Stelle und leitete die militärischen Maßnahmen.

Im Elefanten st all bemühten sich Sarra­sani und sein Sohn um die Tiere. Mehrere Wagen mit Raubtieren waren in gro­ßer Gefahr, doch konnten die Dompteure die Tiere beruhigen. Zum Glück gelang es, das Zirkusgebäude, das etwa 50 Meter von der Brandstätte entfernt war, vor dem Ueber- greifen des Feuers zu bewahren. Wenn Sarrasani auch versichert ist, ist das Unglück dennoch besonders für das Personal von weittragender Bedeutung, da die Vorstellun­gen unmöglich fortgesetzt werden tönneiu

Der Schaden.

Welches Schicksal hauen die Elefanten?

Tausende von Kostümen, darunter sehr wert­volle, zahlreiche Sättel und anderes Material sind verbrannt. Der Zirkus besitzt kaum noch ein einziges Zaumzeug für die Pferde. Personen sind glücklicherweise nicht zu Schaden gekommen. Heber die Zahl der in den Flammen umgekom­menen Elefanten besteht noch immer keine Klar­heit. So heißt es jetzt, daß von den 22 Elefanten nur zwölf mehr oder weniger schwereBrand- Wunden oder andere Verletzungen erlitten ha­ben, und daß man vermutlich nur einen Ele­fanten töten müsse, der aus dem brennenden Stall geflüchtet war und mit furchtbaren Brand­wunden innerhalb der Festungswälle aufgesun­den wurde. Die in einem angrenzenden Zelt untergebrachten Löwen konnten zum Glück gleichfalls rechtzeitig in Sicherheit ge­bracht werden. Der Schaden, der allein durch die Vernichtung der Kostüme entstanden ist, wird auf über 400 000 Mark geschäht.

Oie polizeiliche Untersuchung.

Die Polizei prüft zurzeit die Frage, ob daS Feuer im Zirkus Sarrasani angelegt worden ist- Man neigt zu dieser Annahme, da die Mrek- tion des Zirkus am Dienstagabend eine Post­karte erhielt, auf der ein Unbekannter ankün­digte, daß dasB o ch e" - U n t e r n e h m e re vernichtet werden solle. Das lange Ausbleiben der Feuerwehr wird damit erklärt, daß nach belgischem Recht zuerst immer die Feuerwehr eingesetzt werden muß, die s ü r den Drandort zuständig ist. Der Zir­kus steht aber auf VerchemerGebiet. Die Antwerpener Feuerwehr konnte also erst nach Zu­stimmung des Antwerpener Oberbürgermeisters eingesetzt werden. Die Zustimmung des Stadt­oberhauptes von Antwerpen ist ohne weiteres er­teilt worden.

Venesch will Deutschland isolieren

Auch ein Paneuropa-Plan.

Paris, 13. Ian. (CRV.) Der tschechoslowakische Außenminister hat einem Vertreter desOeuvre" den Plan entwickelt, wie man Europa wirt­schaftlich einteilen könne. Die politische Tendenz des Vorschlages geht ohne weiteres dar­aus hervor, daß Dr. Benesch Deutschland in dieser Gruppierung eine isolierte Stel­lung gibt. Er hält fünf Wirtschaftsblocks für möglich:

1. Dalkan-Donaueuropa,

2. Ostseeeuropa,

3. Deutschland,

4. lateinische Mächte (Frankreich, Italien, Spa­nien),

5. England.

Dr. Benesch äußerte sich auch zur mittel­europäischen Frage und bezeichnete die Behauptung, daß die Tschechoslowakei auf An­weisung von Paris und aus Furcht vor dem deutsch-österreichischen Zusammenschluß den An­schluß a n O e st e r r e i ch unb Ungarn suche, als lächerlich. Die Tschechoslowakei werde nach dieser Richtung nichts unternehmen, ohne sich mit allen interessierten Mächten ins Einverneh­men gesetzt zu haben.

Der Mandschurei - Konflikt.

Amerika^ Stützungsakiion für Ehina.

Ranking, 13. Ian. (WTB.) In der Ant­wort der chinesischen Regierung auf die ameri­kanische Rote wird erklärt, China sei bereit, mit den Vereinigten Staaten zusammenzuwirken, um der Unantastbarkeit des Reunmächte- abkommens Geltung zu verschaffen, dessen Grundprinzip, die Aufrechterhaltung der Gebiets - undVerwalungshoheit Chinas, von den Teilnehmern geachtet werden müsse. China spricht die Hoffnung aus, daß die Vereinigten Staaten weitere Maßnahmen indiesem Sinne treffen werden, da ein Ver­stoß gegen die Unverletzlichkeit der internationalere Verträge die Fortsetzung der Kriegsgefahr be­deuten könne.

In Tokio wird mitgeteilt, daß der chinesische Außenminister sich mit dem japanischen General­konsul in Schanghai in Verbindung gesetzt hatte, um die H a u p t b e d i n g u n g e n Ja­pans für chinesisch-japanische Vor­besprechungen zu erfahren. Er habe sich aber sofort wieder zurückgezogen, als er die Rote der Vereinigten Staaten erhalten habe. In amtlichen Kreisen ist man der Meinung, daß die gegenwärtige Re­gierung von Ranking nicht stabil genug fei, um so wichtige Besprechungen ein- zuleiten.