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Hochschulberechttgten führte natürlicherweise auch immer mehr zur Hochschule.

Zum Hochschulstudium drängende Mo­tive sind gewöhnlich: Echter, wirklicher Bllbungs- drang, sozialer Ausstiegswille und wirtschaftliches Sicherungsbedürfnis. Kegen keines dieser kann an und für sich etwas erngcwcndet werden. Denn trotz Hvchschulüberfüllung haben wir noch lange nicht zu viele, von tiefem Wissensdrang beseelte, bildung-hungrige Leute, und der Wunsch nach so­zialem Aufstieg, der häufig nur über das Hoch­schulstudium führt, kann niemand übel genommen werden, ganz besonders nicht, wenn für die er­strebte höhere Derufslaufbahn auch die Eignung vorhanden ist. WaS gegenwärtig jedoch mehr als bei normalen Wirtschaftsverhältnissen zum Abi­tur und Hochschulstudium treibt, ist die Hoffnung, sich durch höhere Bildung eine breitere Basis von Gristenzmöglichkeiten zu schaffen. Diese Hoffnung beruht zumeist auf falschen Voraussetzungen, weil mit der höheren Bildung auch die Ansprüche in der Auswahl der Berufe steigen. Abiturienten wollen nun einmal nicht mehr gern ein Hand­werk erlernen und Akademiker ziehen den Kreis der für sie in Frage kommenden Berufe noch viel enger. Es gibt etwa 160 akademische Berufe, da­gegen einige Laufend nichtakademische. Die Zahl der Berechtigungen wächst zwar mit steigender Vorbildung. nicht aber zugleich auch die Zahl passender, der höheren Bildung entsprechender Tcrufsmöglichkeiten. Wer also nur aus wirt­schaftlichem Sichcrungsbedürfnts auf die Hoch­schule geht, ist schlecht beraten: die austergewöhn­lich starke Ueberfüllung in den akademischen Be­rufen ist Beweis genug dafür.

Es versteht sich, daß die Frage, ob der Abi­turient auf die Hochschule gehen soll, nicht all- gemein mit ja oder nein beantwortet werden kann, sondern von Fall zu Fall entschieden wer­den must. Es kommt eben darauf an, wer stu­dieren will. Lieber 40 Prozent der Abiturienten gehen nicht auf die Hochschule, teils aus finan­ziellen Gründen, teils weil die erstrebte Berufs­lausbahn kein Studium erfordert. Zu sagen, wer das Abitur hat, sollte auch studieren, wäre nicht richtig. Denn die bis zum Abitur vermittelte höhere Allgemeinbildung ist und bleibt ein wert­volles, geistiges Gut für das ganze Leben. Nur sollte man schon lange vor dem Abitur über seine künftige DerusSlausbahn einigermasten im Klaren sein, da sehr viele nachher in einem Be­ruf Unterkommen, in den sie besser schon mit Obersekundareise eingetreten wären. Da« Abitur, daS heute unter dem Druck der Berufsangst viel m e h r Schüler erreichen, als in der Borkriegs- -eit, gibt wohl Hochschulberechtigung. diese bedeutet aber noch lange nicht auch Hochschul­ei g n u n g. Man denke nur an die vielen Stu­denten, die auf den Hochschulen versagen. Bei der ungeheuerlichen Konkurrenz unter den Aka­demikern ist daS Hochschulstudium nur noch Hoch­begabten mit reinem Gewissen zu empfehlen. Pseudoakademiker werden bei dem verschärften Äuslefeprozeh der Wirtschaft unbarmherzig aus- gemerzt.

Run wird allerdings mit dem Aufhören un­serer Wirtschaftsnot, die das Berechtigungs­unwesen begünstigt und nicht wenige veranlastt, länger als wünschenswert auf die höhere Lehr­anstalt zu gehen, auch die Hochfchulübersüllung, wenn nicht aufhören, so doch bedeutend nach- lassen. Für viele ist der Hochschulbesuch nur ein Notbehelf gegen Arbeitslosigkeit. Genug Stu­dierende gehen blost so lange auf die Univer- sität, bis sie irgendwo ein passendes Unter- kommen gefunden haben. Man sagt auch, dast Stipendien und Studienbeihilfen gegenwärtig vielfach indirekt den Charakter der Erwerbs­losenfürsorge tragen. Mit besseren Wirtschafts- Verhältnissen wären also leichtere Anstellungs­möglichkeiten auch für Durchschnittsakademiker zu erwarten. Ein gewisser Trost, der aber leider etwas an Gewicht verliert angesichts eines aus viele Jahre hinaus gedeckten Akademikerbedarfs.

Die Derufsnot der Abiturienten ist grost, aber es wäre verkehrt, die Hoffnung aufzu­geben, den Mut sinken zu lassen. Pessimist sein, heißt da« Leben schon halb verloren geben, wl^u wir trotz aller Wirtschaftskrise keinen An- last haben. Leben heistt nun einmal kämpsen, und niemand hat einen Anspruch darauf, dast ihm für seine künftige Berufslaufbahn goldene Drücken gebaut werden. Gewih, nicht jeder kann seine« Glücke« Schmied fein. Die Berhältnisse, in die die Menschen hineingeboren werden, haben schon manche Anlagen und Fähigkeiten, manches Genie verkümmern lassen. Aber zu einem groben Teil kann der Mensch doch sein Schicksal mit- beftunmen, gerade bei der Berufswahl. Erst nach gewissenhaftester Selbstprüfung und mög­licherweise fachmännischem Dal über die voraus­sichtliche Eignung in dem gewünschten Berus sollte die lebenswichtige Frage des BerusS entschieden

werden. Wer sich zu einer bestimmten Lebens­aufgabe berufen fühlt, bet er in jeder Weise gewachsen zu sein scheint, der möge ruhig stu­dieren, für den gibt e« keine Fragen der De- rufSaussichten. Zwar haben wir viel zu viele Hochfchulstudierende, aber noch lange nicht genug hervorragende Akademiker.

Zum Schluß noch eine«: Manche höhere und akademische Berufe erfordern eine gewisse prak- t i s ch e T ä t i g k e i t. Es ist zu raten, diese recht

ernst zu nehmen, und wo e« möglich ist, so­gar eine regelrechte Lehrzeit durchzumachen. Denn an der Praxi« hängt heute mehr al« je. Unter sonst gleichen Bedingungen werden am Cteilen- markt immer diejenigen mit der längeren und besseren Praxis bevorzugt. Und wenn so viele Akademiker keine passende, bzw. überhaupt keine Anstellung finden, so nicht zuletzt auch deshalb, weil sie gewöhnlich zu wenig praktische Er­fahrungen haben.

Geschichten aus aller Welt.

Nachdruck, auch mit Quellenangabe, verboten! Auszug der Wachszieher.

(g) Madrid.

Dem französischen Botschafter in Madrid liegt eine eigenartige schriftliche Anfrage vor, wie er sie in seiner diplomatischen Lausbahn wohl noch nie vor Augen bekommen hat. Es ist das Schrei­ben der Innung der Wachszieher von Sevilla, in dem um bindende Auskunft darüber gebeten wird, ob einem Gesamtauszug von 19 Mitgliedern dieser Innung mit ihre.'. Familien nach einer südsranzö- fischen Stadt irgend etwas im Wege stehen und ob Seine Exzellenz, der Herr Botschafter, die Zu­sicherung machen könne, dast diese nach Frankreich ausgewanderten Wachszieher dort mit einiger Aussicht auf geschäftlichen Erfolg wieder ihrem Berufe nachgehen könnten.

Diese merkwürdige Anfrage, die dem Botschaf­ter sicherlich einige Kopfschmerzen bereitet, steht in engem Zusammenhang mit den letzten Unruhen in Spanien, die gegen die kirchlichen Einrichtungen gerichtet waren, und der neuen Kirchcmgesetz- gebung. In vielen spanischen Städten nämlich hat sich der Mob nicht damit begnügt, Kirchen zu plün­dern und Klöster in Brand zu sehen, sondern hat auch die Läden und Werkstätten aller derjenigen geplündert, die irgendwelche Lieferungen an die Kirche tätigten oder Gottesdienst-Utensilien fa­brizierten. Dazu gehören auch die Wachszieher, kleine Handwerker, die die im Gottesdienst ver­wandten Kerzen mit ihrer Hände Arbeit herstellten und sowieso schon mit den erdenklichsten wirtschaft­lichen Schwierigkeiten zu kämpfen hatten, da die Industrie auch ihren Markt langsam, aber sicher zu erobern begonnen hatte. Die kirchenfeindliche Entwicklung in Spanien droht, sie nunmehr ihres kargen Brotes gänzlich zu berauben, und darum haben einige von ihnen beschlossen, auszuwandem. Ob Südfrankreich das geeignete Absatzgebiet für ihre Arbeit fein wird, ist eine andere Frage, die auch dem Botschafter zweifellos zu schaffen machen wird.

Im übrigen hat sich sofort nach Bekanntwerden dieses Schrittes die Handelskammer in Sevilla an den Vorstand der kleinen Innung mit der Mittei­lung gewandt, dast sie alles aufbieten werde, um die jetzige spanische Negierung zu einer Verhinde­rung dieser geplanten Abwanderung zu bestim­men. Wenn tatsächlich was ja noch gar nicht seststeht, das Handwerk der Lichtzieher in Spanien sein Hauptbetätigungsseld verlieren sollte, könnten sich die Handwerker mit der ihrem Berufe verwandten Herstellung von Seifen be­schäftigen und ernähren, für die Spanien heute soundsoviel Millionen ins Ausland trage.

Streit um denParvenü".

() Paris.

Die französische Akademie ist bekanntlich seit ge­raumer Zeit mit der Zusammenstellung des neuen Wörterbuches der französischen Sprache beschäftigt. Dieser Tage war sie bei der Vokabelparvenu" angelangt. Sie hat Anlast zu einem heftigen Kampfe der Meinungen gegeben. Schließlich je­doch haben sich die »Unsterblichen" auf folgende Formel geeinigt:

Parvenu" ist eine Person niederen Ursprung«, der es gelungen ist, sich eine höhere soziale Stel­lung zu erobern, die aber nicht vermocht hat, die in dieser erhöhten Lebenslage notwendigen Ma­nieren zu erwerben.

Diese Definition hat in Kreisen der französischen Philologie erhebliche Widerspräche gefunden. U. a. wird auf die Dede hingewiesen, die Napoleon III. 1853 in der französischen Kammer hielt und in der er seine bevorstehende Verheiratung mit Eugenie von Montijo ankündigte. Er bezeichnete darin selbst als Rechtfertigung dafür, dast er sich nicht mit einer Dame königlichen Geblüts verbinde, seine Braut alsparvenue" und fügte hinzu, dies sei ein Ehrentitel, dem die Nation sicherlich aus gan­zem Herzen zustimmen werde.

Ein bekannter französischer Kritiker hat darum der Akademie folgende Erläuterung des Wortes parvenu" vorgeschlagen: Parvenü ist derjenige, der, nachdem er durch eigene Verdienste aus be­scheidenem Herkommen sich eine hohe gesellschaft­

liche Stellung erobert hat,, In dieser seine frühe­ren Lebensbedingungen und sogar seine Geburt vergessen läßt.

Ihr habt die Wahl, die ihr die« Wort ge­braucht. ..

Erinnerung an Nelson.

(g) London.

Auf eine wenig alltägliche Weise hat die Lon­donerSeeversicherungsgesellschaft Lloyds" für sich Propaganda gemacht. Sie zeigte der groben Oeffentlichkeit am 126.' Jahrestage der Schlacht von Trafalgar ihre berühmte Nelson-Sammlung. Diese besteht aus überaus wertvollen Gold- und Eilbergegenständen, die der Admiral anlählich sei­ner Siege erhielt, sowie auS Handschriften aller Art. Die Briefe des Admirals find zum Teil mit der rechten Hand geschrieben: andere wieder­um mit der Linken, nachdem Nelson seine Rechte eingebüht hatte. Der Unterschied zwischen der normalen und später erlernten, eckigen, aber trotz­dem charakteristischen linkshändigen Schrift ist na­türlich sehr grost. Zu den Prunkstücken des Nel­son-Museums gehört das Tagebuch des Signal- schisfe« »Eurialus". Ursprünglich begann der die Schlacht von Trafalgar einleitende Tagesbefehl mit dem Satze: »Nelson erwartet von Euch, dast jeder Mann seine Pflicht tun wird", und nur auf Anraten seiner Offiziere hatte der Admiral diesen Anfang in: »England erwartet..abge­ändert. Zum erstenmal wurde jetzt die Nelson- Sammlung der Bevölkerung zugänglich gemacht und die braven Londoner pilgerten in Hellen Scha­ren zuLloyds", die so vorbildlich dieTradition zur See" pflegt...

Das Aieselfrühstnck der Pinguine.

(a) Neuhvrk.

Ueberraschende Entdeckungen, die bei langjäh­rigem unermüdlichen Studium der Vogelwelt an den Küsten Feuerlands gemacht wurden, veröffent­licht der amerikanische Zoologe W. Sy Keartore in einer amerikanischen wissenschaftlichen Zeit­schrift.

Keartore fiel nämlich bei der Beobachtung von Pinguinen ein seltsames Phänomen auf: die Vö­gel pflegen zu gewissen Zeiten systematisch Kie­sel zu verschlucken. Es gelang ihm bald, festzu­stellen, dast dies stets in der Zeit ihrer Mauser zu geschehen pflegt, und bald kam er auch hinter da« Geheimnis dieses Kieselfrühstücks: in der Mauser, in der der Vogel sein ziemlich gewichtiges Federkleid verliert, nimmt durch diesen Verlust sein Körpergewicht derart ab, dast er nicht mehr in der Lage ist, tief genug nach seiner Nahrung, den Fischen, tauchen zu können. Er ist dazu zu leicht geworden. Um nicht in Gefahr des Ver­hungerns zu kommen, verschluckt der Vogel daher Kieselsteine, die seinem Körper wieder das not­wendige Tauchgewicht verleihen. Dabei dosiert er sein steinernes Frühstück je nach Wellengang des Meeres: ist es ruhig, so braucht er weniger, als wenn es bewegt ist.

Aehnlich macht es Übrigens auch das Krokodil, woher die Sage der Eingeborenen am Nil stam­men mag, dast das Krokodil jährlich am Tage seiner Geburt einen Stein verschlucke, so dast man von seinem Mageninhalte sein Alter ablesen könne. Auch in den Ueberresten von vorsündflutlichen Riesentieren hat man in den Mägen große Kiesel­steine gefunden.

Teures Geigenkonzert.

(v) Dudapest.

Ort der Handlung: Grohwardein. Anno dazu­mal Ungarn, zur Zeit Groh-Rumänien. Leidende Heldin: Albertina gerrart, die berühmte, auch in Deutschland geschätzte italienische Geigenvir- tuosin. Leidender Held: Der Inhaber des Grand Hotel zu Grohwardein. Verbrecher: Ein Stück Stuck. Ein gefühlloses, morsches Stück Stuck. Lei­der zu morsch. Benn es löste sich ausgerechnet in dem Augenblick von der Decke des Hotelzim­mers los, in dem die Ferrari für ihr Abendkon­zert übte. Das wildgewordene Stück Stuck fiel unglücklicherweise auf die Geige der Künstlerin. Und unglücklicherweise war das Instrument eine überaus wertvolle Amati-Meistergeige. Meister»

geigen sind bekanntlich zarte Instrumente. Wor­aus hervorgeht, daß die Dioline daran glauben mußte.

Auch die Meisterviolinistin brach prompt zu­sammen und erlitt einen kleinen Nervenzusammen­bruch. Sie selbst behauptete zwar vor Gericht, einen großen Nervenschock bekommen zu haben Die Herren Richter waren aber wenig chevaleresk und glaubten der schönen Frau nur einen »klei­nen". Mit einem ausgewachsenen Nervenklap« hätte sie sich nämlich nach dem im übrigen sehr erfolgreich verlaufenen Konzert nicht in einer Dar amüsieren können. Sagten die Nach- eifercr von Salomo. Sie muhte sich in der Dar erholen, sagte die Ferrari. Der Streit endete da­mit, dah Albertina, die Zusammengebrvchene. kei­nen moralischen Schadenersatz zugesprochen bekam. Immerhin aber einen materiellen. Der morsche Hotelinhaber wurde jetzt in letzter Instanz zur Zahlung von 100 000 Leu an Frau Ferrari verurteilt. Und so kostete dem armen Mann ein einziges Geigenkoiuert ein kleines Vermögen. Wo er daS Konzert noch nicht einmal besucht hatte...

Briefkasten der Redaktion.

(Rechtsgutachten Jinb ohne Verbindlichkeit der Schriftlcitung.)

G. in C. Um Kühe ober Pferbe aus Ungarn bzw. aus Polen etnfuhren zu können, bedarf cs der be­sonderen Genehmigung des hessischen Ministeriums. Wenden Sie sich mit einem dementsprechenden An­trag an das Innenministerium zu Darmstadt. Die Zollsätze sind sehr verschieden. Für Pferde müs­sen bei der Einfuhr aus Ländern, mit denen Deutsch- land nicht in handelsvertraglicher Beziehung steht, 500 Mark pro Tier Zoll bezahlt werden. Bei ber Einfuhr aus Ländern, mit denen Handelsverträge bestehen, beträgt der Zollsatz für Pferde im Werte bis zu 2500 Mark 140 Mark, bei einem Werte non über 2500 Mark 360 Mark. Pferde für Zuchtzwecke können mit besonderer staatlicher Genehmigung zu einem Zollsatz von nur 20 Mark eingeführt werden. Die Zollsätze für Kühe werden nach Doppelzentnern berechnet. Bei der Einfuhr aus Ländern, mit denen keine Handelsverträge bestehen, müssen 27 Mark pro Doppelzentner bezahlt werden, im anderen Falle 24,50 Mark. Höhenvieh zu Zuchtzwecken kann mit staatlicher Genehmigung zum Zollsatz von 9 Mark eingesührt werden.

Kirchliche Nachrichten.

Evangelische Gemeinden.

Sonntag, 10. Januar. 1. Sonntag nach Epiphanias. Landes-Missionssest.

Stadtkirche. 9.30 Uhr: Psr.Mohr; 11: Kinderkirche für die Matthäusgemelnde; Pfr. Mahr: 17: Pfr. Becker. Johonneskirche. 9.30: Pfr. Ausfeld: H: Kinderkirche für die Johannesgemeinde; Pfr. Aus­feld: 17 Uhr: Psarrassistent Sin dl; 20: Missions- stunde: Pfr. Groh. Kapelle de. Alten Friedhofs. 9.30: Pfr. Lenz: 11: Kinderkirche für die Luther­gemeinde: Pfr. Lenz. Llisabeth-Kleinkinderschule. 9.45: Pfr. I-ic. Waas: 11: Kmderkirche für die Pc- trusaemeinbe; Pfr.I-ic. Waas: 18: Pfr. l.ic. Waas. Reue Aula der Universität. 11.15: Universitäts- Gottesdienst: Predigt: Professor D. Bertram.. wieseck. 10; 17.30; 19.30; Opfer für die Heiden- Mission. Alten-Luseck. 10 und 13: Gottesdienst; Kollekte für äußere Mission. Kirchberg. 10: Kirch- berg; 13.30: Daubringen; 13.30: Lollar. Hausen- Garbenteich. 10: Garbenteich: 13: Hausen. Maßen- bom-Steinberg. 13.15: Hauptgottesdienst. Grü- ningen. 10: Hauptaottesdienst; 11: Kinderkirche. tich. 10: Stiftsdechant Kahn; 12.45: Kindergottes­dienst; 14: Stiftspfarrer Draudt.

Dienstag, den 12. Januar.

Kirchberg. 20.30 Uhr: Lollar; Bibelstunde.

Donnerstag, den 14. Januar.

Kirchberg. 20.30 Uhr: Daubringen.

Katholische Gemeinden.

Samstag, den 9. Januar.

Gießen. 16.30 und 19 Uhr: Beichte.

Sonntag, 10. Januar. 1. Sonntag nach Epiphanie.

Gießen. 6.30 Uhr: Beichte; 7: Messe; Kommunion der Jungfrauen und Hausangestellten; 8: Kommu­nion; 9: Hochamt mit Predigt; 11: Messe mit Pre­digt; 16.30: Versammlung der Iungfrauen-Kongre- gation; 17.30: Andacht. Grünberg. 9.45: Messe mit Predigt. Hungen. 9.30: Hochamt mit Predigt und Christenlehre. Lich. 7.30: Hochamt mit Pre­digt. 20: Christenlehre und Andacht. Lollar. 8.45: Messe mit Predigt. Nidda. 8.30: Hochamt mit Predigt.

Montag, den 11. Januar.

Laubach. 7.30 Uhr: Messe.

Mittwoch, den 13. Januar.

Hungen. 7.15 Uhr: Messe.

Zonntnarnirnit h. vfewte ti. "ttothp^n am 10 1.32 Frau vr.Rothenberger. Dr Ofener. Engelavvthcke. Zahnarzt: Dr. Wertheim. 9D

Gültig ab 1. Januar 1932

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Die vorstehenden Preise gelten auch für Packungen, die nodi mit dem früheren Preisaufdruck im Handel sind.

Sämtliche Henkel-Erzeugnisse nach wie vor in unveränderter Güte und Vollkommenheit!

p « Henkel h Cie. A.-C., Düsseldorf

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