Ausgabe 
8.9.1932 Erstes Blatt
 
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KM

Lichtspielhaus «Gießen

der Millionendieb

Gutes Beiprogramm und Ufa-Ton-Woche

Peter Voß,'der Dieb von zwei Millionen..................

Bobby Dodd, der Detektiv, der alles sucht und nichts findet

Polli, seine Assistentin, die den Dieb suchtu.einenMann findet

Madame Bianca, Mutter der Girl­truppeMitternachtskatzen

Henle Donnerstag beginnen die Aufführungen des span­nenden Krimi naItonfilms Peter Voß

Willi Forst Paul Hörbiger Alice Treu

Ida Wüst .mc

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menden Erwerbslosen tatsächlich beschäftigt

Nachdruck verboten

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Wirtschaft

6. September 1932

25. Ziehungstag

2 Gewinn« tu 1 0000 M. 1280

194745 234232

345789 349629

331408 341712 343841

143019

141375

137480

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Dienstag

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Freitag, 9. Sept. 32

120664

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19-20 llhr 19V1-21,, 20-21 ,

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Redeschrift

Diktat 120-160

Redeschrift

Diktat 120-160

Fort­bildung Diktat ISOu.höh.

Fort- bildunq Diktat 180 u.höh.

Hackfleisch...........

Prima Mastfleisch.... Kalbfleisch für Ragout Kalbskeule...........

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und Braten (mit Beilage) .... Pfd. 0.78

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Die Konsumgenossenschaft! Werdet Mitglied! Jede Hausfrau bevorzugt 6E6-Fleisch- und Wurstwaren

167994 168917 181198 216848 244666 266978 296370 321475 358812 394508

kommt: der Wandergutschein. Der ReichSverband für Deutsche Iugenoherbergen hat einen solchen geschaffen. Er ist auf einen Mert von 20 Pf. nor­miert und soll in erster Linie dazu dienen, die wandernde Jugend zum Sparen für die Wan­derzeit zu erziehen. Der neue Wandergutschein, der sich vorzüglich als Geschenk für Fugendliche eignet, ist zur Lösung des Bleiben-Ausweises bestimmt, mit ihm können also in den Herber­gen die Llnterkunfts- und Lerpflegungskosten be­zahlt werden. Die Gutscheine werden von den Ortsgruppen einzeln oder in Heften zu 10 Stück ausgegeben. Ihre Geltungsdauer ist auf 2 Jahre ausgedehnt. Schon jetzt können sich also die Ju­gendlichen einen sicheren Fonds für die Wande­rungen im nächsten Sommer anlegen.

Stundenplan für die am 12. Sept, in der pestalozzl- schule, Nordanlage 18, beginnenden Stenographie - Kurse

Kirchliche Nachrichten.

Israelitische Gemeinden.

Israelitische Religionsgemeinde. Gottesdienst in der Synagoge (Südanlage). Samstag, 10. September. Vorabend: 6.30 Uhr; morgens 8.30; abends 7 und 7.40 Uhr.

Aus jede gezogene Nummer sind zwei gleich hohe Gewinne gefallen, und zwar je einer aus die Lose gleicher Nummer in den beiden

Ableilungen I und II __________

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lenburg, Limburg und Kassel mit je über 100 Maßnahmen. 3n Oberhessen hat sich die inter­essante Tatsache ergeben, !>.*, (mit Ausnahme der Stadtbereiche Gießen, Friedberg und Dad- Rauheim) der größte Teil der in Frage kom­menden Erwerbslosen tatsächlich beschäftigt war.

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202 Gewinne zu 500 M. 8364 8511 -----

18460 32197 32934 36191 38285 40442 41557 44341

48653 52075 52893 54578 53401 61504 69120 69271

70724 73130 80214 81507 85877 88982 89897 91969

93143 97374 103147 109811 110706 113508 119369

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Im Gewinnrade verblieben: ie 500000, 100 Schlußprämien zu . winne zu je 75000, 2 zu je 50000, 2 zu je 250u0, 22 zu je 10000, 94 zu je 5000, 136 zu ]e 3000, 372 zu je 2000, 783 zu je 1000, 1250 zu je 500, 3894 zu je 400 M.

** Unreifes Obst auf dem Wochen­markt. Vom Polizeiamt Gießen wird mitgeteilt: Ein Sonderfall gibt Veranlassung, darauf hinzu- weisen, daß unreifes Obst, das auf dem Wochen­markt feilgeboten wird, mit einem deutlich lesbaren Schild mit der AufschriftUnreif" gekennzeichnet sein muß. Zuwiderhandlungen werden für die Folge un- nachsichtlich zur Anzeige gebracht.

" Wenn die Wohlfahrtskugel rollt ... Die Wohlfahrtskugel-Lotterie hält, was fie versprach. Jede zehnte Kugel gewinnt. 21m Mittwochvormittag wurde nun wie das Wohlfahrtsamt Gießen mitteilt beim Ver­käufer 85 der erste 500-Mark-Gewinn gezogen und ausbezahlt. Insgesamt sind 50x500 Mark $u gewinnen. Zahlreiche 100- und 25-Mark- Gewinne sind vorgesehen. Vom Wohlfahrtsamt wird weiter mitgeteilt, daß die Vorarbeiten für das Gießener Winterhilfswerk bereits im Gange sind, damit auch im kommenden Winter der Rot nach besten Kräften gesteuert werden kann.

* I n 8 0 Minuten um di« Welt. Den Besuchern des Lichtspielhauses, Bahnhofstraße, wird am Sonntagvormittag in einer Kulturfilm­vorstellung Gelegenheit geboten sein, im Geiste durch den Film eine 'Keife um di« Erde nach­zuerleben. Fairbanks Douglas Hut «inen Film gedreht, der in alle Welt führt und «ine Fülle Der Abenteuer widerspiegelt. 20 000 Meilen wer­den im Flugzeug zurückgelegt. Die entlegensten Stellen wurden für die Aufnahmen gewählt. China, Japan, Indochina, Hawai bilden die na­türlichen Hintergründe in diesem Film. Der Bild­streifen stellt eine eigenwillige Reportage dar, in der sich die interessarttesten Bilder der Welt zu einem geschlossenen Ganzen verdichten. Rähe- res ist aus der heutigen Anzeige ersichtlich.

** DerLandesverband derObst-und Gartenbauvereine in Hessen hält seine diesjährig« ordentlich« Generalversammlung am Sonntag, 9. Oktober, in Aicder-Ingelheim ab. Reben geschäftlichen Beratungen steht ein Licht­bildervortrag von Prof. Dr. Schindler von der staatlichen Höheren Gärtnerlehranstalt Pillnitz in Sachsen auf der Tagesordnung. Er wird ür*er die Bedeutung der Obstunterlagenfrage für dic Daum- schul- und Obstbaupraris sprechen.

* Bestandene Stenographen-Prü- f ungen. Die Prüfung für Geschäftsstenogra­phen bei der Industrie- und Handelskammer Gie­ßen haben folgende Mitglieder der 1. Reichskurz­

schriftgesellschaft Gießen mit Erfolg bestanden: 180 Silben: Iohanna Bohl; 150 Silben: Anne- mie Steinberger, Karl Berg; 120 Silben: Otto Wilhelm, Hermann K r ö ck e r und Karl Drce. Sie 1. Reichskurzschriftgesellschaft Gießen veranstaltet am Dienstag, 13. September, 19 Uhr in der Pestalozzischule, Rordanlag« 18, für Damen und Herren einen neuen Anfänger-Lehrgang in der deutschen Einheitskurzschrift. Gleichzeitig be­ginnen zur Fortbildung weitere neue Lehrkurse. Näheres ist aus der heutigen Anzeige ersichtlich.

* Bargeldloses Wandern der In­ge n d. Zu den verschiedenen Einrichtungen des Reisens durch bargeldlosen Zahlungsverkehr er­innert sei nur an die MER.-Reisegutscheine und die Reisekreditbriefe der Post kommt jetzt eine weitere, di« d«r wandernden Iugend zugute

324786 335156 362894

44 Gewinn« eu 2000 M. 2414

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benden Börsenlombards hat der Börsenvorstand heute beschlossen, daß die Hälfte der Summe am 30. September endgültig fällig wird, während die Fälligkeit der anderen Sätze auf den 31. Oktober hin­ausgeschoben wird. Natürlich ist damit zu rechnen, daß auch ein großer Teil der am 30. September fälligen Gelder freiwillig prolongiert wird.

Frankfurt erst unsicher, dann fester.

Frankfurt, 8. Sept. (WTB. Drahtmeldung.) Die heutige Börse war nach einem unsicheren Be­ginn im Verlaufe wieder überwiegend befestigt. An­fangs kamen noch einige Publikumsverkäufe zur Ausführung, die aber schlank ausgenommen wur­den, obwohl die Kursbildung nicht ganz einheitlich war. Die glatte Aufnahme des herauskommenden Materials bewirkte bei der Kulisse wieder Deckungs­neigung, daneben sollen aber auch wieder kleine Kauforoers der Kundschaft Vorgelegen haben. Die innerpolitische Lage wurde trotz der ziemlich sicher erscheinenden Reichstagsauflösung nicht ungünstig beurteilt, weil man anderseits für die neue Wahl andere Methoden zur Anwendung bringen will. Auch die wieder befestigte Haltung an der Neuyor- ker Börse verfehlte ihren Eindruck nicht, ebenso wie die neuerliche Entlastung am Arbeitsmarkt. 3m Ver­gleich zu der schon etwas erholten Abendbörse tra­ten im Durchschnitt Besserungen von 0,50 bis 1 v. H. ein. Mehr befestigt waren vor allem Kunstseide­aktien mit Erhöhungen von 3,50 bis 4,50 v. H. Mansselder lagen Bergbau plus 4,50 v. H., Gold­schmidt plus 3,75 v. H. und Süddeutsche Zucker plus 3,50 v. H. Elektro-, Chemie- und Montanaktien gewannen durchweg von 0,50 bis 1 v. H., Harpener, Phönix und Rheinstahl waren etwas stärker erhöht und zwar bis zu 1,75 o. H. Fest eröffneten noch Reichsbank, Zellstoffaktien, Contigummi, Deutsche Linoleum, Salzdetfurth und Holzmann, bei denen Erhöhungen von 1,50 bis 2,25 v.H. zu verzeichnen waren. Schiffahrtswerte lagen uneinheitlich, doch hielten sich die Veränderungen im Rahmen von 0,25 bis 0,50 v. H.

Nach den ersten Notierungen war die Haltung all­gemein etwas fester, wobei überwiegend Erhöhun- gen bis zu 1 v. H. eintraten. Deutsche Anleihen er­öffneten zunächst gut behauptet, unterlagen aber später mehrfachen Schwankungen. Reichsschuldbuch­sorderungen gewannen 0,50 v.H.

Don fremden Werten gewannen Rumänen bis zu 0,30 v. H. Am Pfandbriefmarkt ergaben sich teilweise leichte Erholungen, teilweise blieben die Kurse unverändert. 3m übrigen ergaben sich keine größeren Veränderungen.

Frankfurter Schlachtviehmarkt.

Frankfurt a. M., 8. Sept. Auftrieb: 161 Rin­der 978 Kälber, 273 Schafe, 467 Schweine. Es mür­ben notiert: Kälber: beste Mast- und Saugkälber 41 bis 44 Mark, mittlere Mast- und Saugkälber 35 bis 40, geringe Kälber 28 bis 34; Schafe: Maft- lämmer und jüngere Masthämmel (Weidemaft) 24 bis 27, mittlere Mastlämmer, ältere Masthämmel und gut genährte Schafe 19 bis 23; Schweine: voll- fleischige Schweine von etwa 240 bis 300 Pfund Lebendgewicht 45 bis 48, von etwa 200 bis 240

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05161 a. d. G. A [Ver^hiedenes] Ges. ein Darlehen v. 3000 RM. auf eine schuldenfr. Landwirtschaft von 22 Morgen auf erste Hypothek.Nah.nach Ueberemk.Schr.Ang.

u.0ö154ach.G.Anz.

M. Hensoldt & Söhne. Optische Werk«, AG., Wetzlar. Die GB. der M. Hensoldt & Söhn«, Optisch« Werke, AG., Wetzlar, genehmigte den Abschluß für das Geschäftsjahr 1931, der einen Verlust von 104 000 Mark aus- weist. Dieser erhöht sich um den Verlustvortrag aus 1930 auf 213 000 Mark. In der Bilanz er­scheinen u. a. (in Mill. Mark): Immobilien 0,35, Wechsel 0,03, Banken 0,02, Außenstände 0,19, Borräte 0,37, auf der anderen Seite Hypothek 0,35. Schulden 0,12. AK. 720 000 Mark. Der AR. wurde wie folgt wieder- bzw. neugewählt: Ge­schäftsleiter A. Kotthaus, Geschäftsleiter P. Hen­richs, Syndikus Dr. Fischer, sämtlich in Iena, Direktor G. Hok«, Frankfurt a. M., RA. Dr. 2. Schauen, RA. Dr. A. Lang, beide in Wetzlar.

Berlin wieder erholt.

Berlin, 8. Sept. (WTB. Funkspruch.) Zweifel­los hat die Kursbewegung der gestrigen Börse bei der Kundschaft stärkere Zurückhaltung ausgelöst. Teil­weise befürchteter, stärkerer Derkaufdruck blieb aber zu Beginn des heutigen Verkehrs aus, so daß die Rückkaufneigung der Spekulation eher zu weiteren Kurserholungen führte. Eine gewisse Anregung ging von dem weiter entlasteten Arbeitsmarkt, den höhe­ren Eisenexportpreisen und dem wieder festen Neu- york aus. Die innerpolitische Unsicherheit blieb dem­gegenüber ohne stärkeren Einfluß. Da auf einzelnen Marktgebieten auch noch etwas Ware herauskam, konnten die festeren Taxen des Vormittagverkehrs nicht immer erreicht werden, doch eröffnete die Börse im allgemeinen recht widerstandsfähig und etwa auf der Basis des Frankfurter Abendniveaus erholt. Das Geschäft war ziemlich ruhig. Verschiedene Spezial­papiere erschienen heute wieder mit 'Plus-Plus- Zeichen, wie z. B. Hansadamm, Klöcknerwerke, Mans- felber, Goldschmidt usw. Aber auch sonst konnten sich gestern besonders stark gedrückte Papiere meist mehr- prozentig erholen. Ueber 3 v. H. gebessert sind zu nennen Thüringer Gas, Kunstseideaktien, Feldmühle, Deutsch-Atlanten, Süddeutsche Zucker, Chadeaktien, HEW., RWE., Contigummi und Salzdetfurth. Auch Kohlenwerte waren trott Beendigung des belgischen Kohlenarbeiterstreiks gefragt.

Im Verlaufe setzte sich dann, ohne daß das Ge- schäft allerdings eine nennenswerte Belebung er­fuhr, ziemlich allgemein eine Erholung durch. Auch am 'Rentenmarkt wurde es nach anfänglicher Unsicherheit im Verlaufe eher fester. Deutsche A n - leihen unter Führung der Neubesitzanleihe hatten lebhafteres Geschäft, Reichsschuldbuchforde- rungen konnten nach behauptetem Gewinn etwas anziehen, und auch bei den variablen Industrieobli­gationen wurden die bis zu 1,5 v. H. betragenden Anfangsverluste zum Teil wieder aufgeholt.

Goldpfandbriefe, Kommunalobligationen undLand- schaften tendierten meist schwächer. Stadtanleihen lagen unregelmäßig. Auslandrenten lagen un­einheitlich, Bosnier und Mazedonier eher fester, da­gegen neigten Mexikaner und Rumänen zur Schwäche.

Am G e l d m a r k t war die Situation vollkommen unverändert, die Sätze wurden auf gestriger Basis genannt. Hinsichtlich der Abwicklung der noch schwe-

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272018 279179 282795 287022 291818

296241 304731 323762 350119 372330

154 Gewinn« au 500 M. 47 8199 25132

52376 55754 56137 56934 57061 59156 61649 62967 ----- 74719 83192 84118 89335 96614,98835 ------ ------ 137804 143094 143423

Gießener AZochenmarttpreise.

Gießen, 8. Sept. Es kosteten auf dem heu­tigen Wochenmarkt das Pfund: Kochbutter 100, Süßrahmbutter 130 bis 140, Landbutter 130, Matte 25 bis 30, Wirsing 8 bis 10, Weißkraut 6 bis 8, Rotkraut 8 bis 10, gelbe Rüben 8 bis 10, rote Rüben 8 bis 10, Spinat 20, Römischkohl 8, grüne und gelbe Bohnen 20 bis 25, Unterkohl- rabi 5 bis 6, Tomaten 10 bis 15, Zwiebeln 8 bis 10, Kürbis 5 bis 6, Pilze 20 bis 25 Kar­toffeln 3,5 lZentner 3 Mk.), Frühäpfel 15 biS 30 Falläpfel 5 bis 6, Dirnen 15 bis 25, Dorrobst 30 bis 35, Zwetschen 20, Mirabellen 25 bis 30, Reineklauden 20, Honig 40 bis 45, junge Hähne 80 bis 90, Suppenhühner 60 bis 80, Pfirsiche 30 bis 45, Brombeeren 20 bis 25, Preißelbeeren 30 bis 35; das Stück: Käse 5 bis 10, Tauben 50 bis 70, Eier 9 bis 10, Blumenkohl 30 bis 60, Salat 8 bis 10, Salatgurken 10 bis 20, Einmach- aurten 2 bis 3, Endivien 10 bis 15, Oberkohlrabi 5 bis 8, Lauch 5 bis 10, Rettich 10 bis 12, Sellerie 10 bis 25; das Bund: Radieschen 8 bis 10 Pfennig.

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Tageskalender für Donnerstag. DHV.: 20.30 Uhr, im Verbandsheim, Monatsver- sammlung. Lichtspielhaus, Bahnhofstraße:Peter Voß, der Millionendieb".

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langes MAN grau und weiß, ent­lauf. Wiederbr. Bel.

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Samstag, den lO.September, 20 Uhr im Saale des Cafö Leib

Konzert-und Theater-Abeml zu Gunsten der Jugendpflege Eintritt 40 Pfennig

Unter anderem gelangt zur Aufführung:

»Um der Mutter willen«

Lebensbild in 2 Akten. 05163

StiW» heute eintreffend Ä ff. Schellfische, I. Sorte, 23-vfündig, o. K./Pfd. 40*1, im Ausschnitt Pfd. 504 Pa. norm. Schellfische o. K., 2'/,4° pfündig, Pfd. 28^, i. Ausschn. Pfo.32-- ff. Kabeljau o. K., I. Qualität, Pfund 40-5, im Ausschnitt Pfund 45^

Pa. Seelachs, feinste Nordseeware, Pfund 30-4, im Ausschnitt Pfund 35--

Filets, Pfund 40, 50 und 60-z

Frische Bückinge, Pfund 32--, die Kiste, netto 5 Pfund, 150-5

Nordische Preißelbeeren, 10 Pfund 05166 270--, das Pfund 30--

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Bahnhofstraße 27, Fernsprecher 3631