Ausgabe 
7.9.1932 Erstes Blatt
 
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Die fliegende Familie landet in Grönland

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* Abmarsch ins Manöver. Heute morgen gegen 7 Uhr verließ das Gießener Reichswehr-Ba­taillon mit seinen drei Schützenkompanien und der Ttoschinengewehrkompanie in feldmarschmäßiger Vusrüstung die Kasernen und marschierte mit klin­gendem Spiel zum Bahnhof. Mannschaften und Ma­terial wurden sofort verladen. Der Sonderzug, der die Soldaten in das Manövergelände nach Heiligen-

71 Mark.

k Hungen, 7. Sept. In der vergangenen Nacht gegen 23.30 Uhr geriet der Lieferwagen der Autorcparaturwerkstätte Martin Lehmann m Brand. Hohe Stichflammen machten den ' zufällig vorbei gehenden Nachtwächter auf me (Ste*

Spielvereinigung 1900 Gießen.

1900 AI VfB. AI 4:2 (3:1).

Die Blauweißen zeigten nicht die guten Leistun­gen wie im Fürther Spiel, das lag an den not­wendig gewordenen Umstellungen in der Mann­schaft. Durch besseres technisches Spiel war 1900 aber trotzdem in der 1. Halbzeit im Vorteil und konnte drei schöne Tore erzielen. Der Gegner spielte eifriger und auch wuchtiaer. Kurz vor Halbzeit konnte VfB. ein Tor aufholen. Nach der Pause klappte es bei 1900 nicht mehr, VfB. kam mächtig auf und konnte zeitweise sogar das Spiel dirigieren. Don den sich jetzt bietenden Torchancen vermochte der unsichere Sturm aber nur eine zu verwandeln. Nun ging 1900 wieder aus sich heraus, namentlich der linke Flügel zeigte jetzt recht gute Leistungen und konnte durch feines Kombinationsspiel manchen An- griff einleiten, von dem einer das 4. Tor ergab.

1900 All Lollar Junioren 1:3 (1:3).

Lollars Verteidigung alle Angriffe leicht binden.

1900 B - wieseck B 3:1 (1:1).

Wie erwartet, kehrte die Mannfchaft mit einer Niederlage heim. Technisch war die Elf, namentlich die Abwehr, dem Gegner überlegen, doch der weiche Sturm wußte sich nicht durchzusetzen. So

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Diesmal kehrte 1900 den Spieß um und für das verlorene Vorspiel Revanche nehmen. Die Mannschaft spielte recht eifrig und zeigte manche guten Ansätze

VfB. Gießen.

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kouch ohne Mundstück.

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ft* ,m j. Of ergriff. Er fuyne u. a. aus: -uer «>epuamur|a> oiene bie8 jn/n' der körperlichen Ertüchtigung. Darüber aber hinaus " Vertin; 9un6 kicn die Gepäckmärsche der Gründung des Der-

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Kunst und Wiffenfchast.

Das Herbstprogramm 1932

de- Verlags QL Piper & To., München.

Im Herbstprogramm des Verlags R. Piper & Co. in München werden die folgenden Neuerscheinungen angekündigt:

Josef Martin Bauer:Die Salzstrahe". Roman. Bruno Brehm:Die große Lüge" (Zwischen Lenin und Wilson). Sigurd Christiansen: Zwei Lebende und ein Toter". Arnold Ben­nett.Konstanze und Sophie oder Die alten Damen". C. F. R a m u z :Das falsche Gold", übersetzt von Werner Johannes Guggenheim. Paul R e b o u x :Die neue Lebensart".Was nichtimWörterbuchsteh t",B a y e r i s ch". Don Joseph Maria Lutz. Pipers Kunst- kalender 1 93 3. Michael Bauer:Das Leben und Werk Christian Morgensterns". S ch o- pcnfjauer: Band XV, 1. Der Briefe zweiter Teil. Die Wiener Staatsoper. 19291932. Don Clemens Krauß, Lothar Wall er stein und Joseph Gregor.

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Form eines Dlihet Aahmen dieser neuen n, welche Gedanlen- er Spinat bei Tisch gesprächig macht uti Dede verstopft, zu wissen, in welchem mit ihren rätselhasten nde und der Winutk alleS Irdischen gehen. chreSzeit entscheidenden e auSübt, mühte diel 1 Fall sein.

der Küche wäre also -amtliche Liebestranke Dieter auf bem Menü, uppe ober Apfelmus Vorgänge bet ®e» lahrungSMü teil­te dann einem De- einen wichtigen M- ge Speise zur richtigen .. Aber von den ut- >t LiebeSiränke wollen renhang lieber ganz irs man nicht vergessen, ei dem man etwas er- Minuten nach 1 W nzubieten- Hades, usmannsjugend! Gaugebiet MaiwNeser des Sundes der Kauf' kaufmannslestlttige und jo en ft L«. . rippe Sieben W Uen Auppen b« ^rLeranstaltun^g« tsa'iiUstäüch^^' im Hunde und einer ihre Nahrung aus der gutmütige lt. J,L

Hn gestorben.

0cburt5tQ0 wurde fff der dL Rührend gefeiert. Bt. slarlsch f.

Karl \Wen inötttUu 5 «runder der _°nrusprechen. Gr h», M« viflenschastliL. feinem lobe verliert n b e m c g u n g einen ^r Deutschen Turner- hervorragende Lochhender der Haupt- urnerschast.

wwu>fion des Benzinbehälters verhindert und ein weiteres Umficf)greifen des Feuers abgewendet werden konnte. Da der Wagen frei tm Hofe und mir wenige Meter von den Stallungen und der Scheune entfernt stand, hätte ein Mcbcrgrelfen des Feuers unahfehbarc Folgen haben können.

OHolzheim,6. Sept. Am kommenden Sonn­tag, 11. September, feiert die hiesige evangelische Gemeinde das 300jährige Bestehen ihres - Gotteshauses. Der Festgottesdienst beginnt um |j 10 Uhr. Es predigen Pfarrer Freitag und der Superintendent von Oberhessen, Oberkirchenrat Wagner (Gießen). Mittags bewegt sich ein F e ft=

Vfv II FL. Flensungen 1:0 (1:0).

Die DfBer vermochten das Rückspiel nur knapp für sich zu entscheiden, da die Gastgeber auf eigenem Platz eine sehr gute Partie lieferten. Der einzige Treffer fiel bereits in der ersten Halbzeit. Alle Be­mühungen des Gegners, das Resultat zu korrigieren, scheiterten an der vorzüglichen Abwehr der Grün- weißen. Das Spiel wurde sehr schnell und hart durchgeführt.

VfB. III Sportfreunde Wetzlar 1 1:2.

Auch das Rückspiel ging verloren. Der neugegrün- dete Verein verfügt über eine Anzahl recht taten-

Bornotizen.

Tageskalender f ü r Mittwoch. Stadt- Heater: 16 Uhr,Max und Moritz". Konsum­verein Gießen: 20 Uhr, Astoria-Lichtspiele, Selters- weg,Von Mühlen und Menschen". Lichtspiel­haus, Bahnhofstraße:Die Fledermaus".

Deutschnationaler Handlungs- zehilfenoerband. Am morgigen Donners­tag, 8. September, hält die hiesige Ortsgruppe des DHV. ihre Monatsversommlung für September ab, in deren Mittelpunkt ein Vortrag des Vertrauens- mannes der Ortsgruppe über dieNotverordnung der Regierung von Popen und Forderungen des VHD. an den Reichstag" stehen wird. Näheres ist aus der heutigen Anzeige ersichtlich.

Der Sb erst-Raucher kann nach seinem persönlichen Geschmack wählen, denn seine Zigarette gibt es mit oder ohne Mundstück, aber s® immer gleich gut, gleich dick und immer auch mitZoldaten-Vildern.

z u g von der Kirche nach dem Friedhof. Anschließend findet eine N a ch v e r s a m rn l u n g statt, in der Prälat D. Dr. Diehl (Darmstadt) und Dekan Engel (Obbornhofen) sprechen. Gemischter und Posaunenchor haben ihre Mitwirkung zugefagt.

Kreis Schotten.

§ Stumpertenrod, 6. Sept. Born schönsten Wetter begünstigt, fand am Sonntag auf dem Koppenberg im Wald zwischen hier und Groh- Felda ein gröberes kirchliches Jugend­treffen unter Leitung von Pfarrer G e i h l e r statt. Etwa 400 bis 500 Teilnehmer, darunter auch zahlreiche Erwachsene, fanden sich ein aus den Orten Stumpertenrod, Köddingen, Wind­hausen, Droh-Felda, Ermenrod und Ulrichstein, ferner die Spielschar der evangelischen Jugend aus Altenschlirf. Auf den stimmungsvollen Platz unter hochragenden Buchen waren von Stumper­tenrod Danke und eine Waldkanzel hinausge­fahren worden. Pfarrer Geißler (Stumpertenrod) hielt einleitend einen Gottesdienst unter Mit- Wirkung eines Iugendchors sowie eines Posaunen­chors. Die Predigt zeigte eindrucksvoU, wie an die Jugend und uns alle die beiden Forderungen des Deutschseins und des Ehristseins erhoben wer­den und sich gegenseitig bedingen. Die Predigt bereitete in rechter Weise den Boden für die Aufnahme des LaienspielsDer Löwe von Flan­dern", das nun durch die Altenschlirf er Spiel­schar zur Ausführung gebracht wurde. Die Dar­stellung machte auf Äugendliche und Erwachsene sichtlich tiefen Eindruck. Einige von der Jugend vorgeführte alte Vogelsberger Volkstänze be­schlossen daS sehr schön und harmonisch ver­laufene Treffen.

Kreis Alsield

-er. Homberg, 6. Sept. Alljährlich, Ende August oder Anfang September findet bei der Schützengilde Homberg das Königs- und Ritterschieben statt. Bei diesem Wettkampf, bei dem sich alt und jung der Bereinsmitglieder mißt, gibt jeder Schütze 15 Schuh ab, und zwar in den drei verschiedenen Anschlagsarten ie 5 Schuh. Der Schütze, der die höchste Ringzahl schieht, ist für ein Jahr Schützenkönig, der zweitbeste erster Ritter, der drittbeste zweiter Ritter. Die drei Sieger erhalten die Wanderketten der Gilde. Am Sonntag wurde wieder um diese Ehrentitel ge­rungen. Friedrich Gohfelder konnte bei reger Beteiligung mit 148 Ringen Schützenkönig teerten. Die Würde deS ersten Ritters errang das Ehren- Mitglied H. Schmitz aus Dießen, früher in Homberg mit 142 Ringen und Daniel Becker die des Zweiten. Die trefslichen Schützen wurden abends im . Frankfurter Hof" besonders geehrt. Don den Jungschützen hatte Pabst als Bester abgeschnitten. Er erhielt eine Erinnerungs­medaille.

S leine Abendfeier am Lagerfeuer voraus.

iu)en » . Ilm Sonntagmorgen traten dann die Mannschaften

ii zwei Klassen an. Die Klasse A hatte 25 Kilometer nut* 25 Pfund, die Klasse B 20 Kilometer mit 20 Ptund Gepäck zu marschieren. Die Leistungen waren durchaus befriedigend. In Klasie A wurden die 25 Kilometer in der Zeit von 4 Stunden 7 Minuten, m Alosie B die 20 Kilometer in der Zeit von 3 Stunden 7 Minuten zurückgelegt. Die Leistungen fini) um so beachtenswerter, da die Straßen, die durch den vorausgegangenen Regen sehr aufgeweicht naren, schlecht zu marschieren waren. Die Marsch- treife führte teilweise über Straßen zweiter Ord­nung und über Feldwege.

nrn^'-ar. 1 Nach dem Mittagessen sand eine Ab schluß- Anzahl Kundgebung auf dem Marktplatz in Lich statt, in der nach einigen Schargesängen und Gedichtvor- irdgen Kreisgeschastsführer Schröder das Wort -rgriff. Er führte u. a. aus: Der Gepäckmarsch diene

stadt bringt, verließ 9.34 Uhr den Gießener Bahnhof

Zusammenkunft ehemaliger (die­ner Gymnasiasten. Wie schon 1925 und 1929 kamen auch in diesem Jahre die Abiturienten des Gießener Gymnasiums von 1895 und 1896 zusam­men. Diesmal wurde der Kreis auf die Jahrgänge 1894 und 1897 ausgedehnt, von denen aber nur wenige erschienen. Im ganzen fanden sich 20 zu­sammen. Am Samstag, 27. August, traf man sich zu gemeinsamem Abendessen und geselligem Beisam­mensein im Gasthof Hindenburg. Pfarrer Sie­beck (Echzell), Oberregierungsrat Dr. Heß (Darm­stadt), Oberstleutnant a. D. Schober (Darmstadt) und Prof. Dr. Werner (Butzbach) hielten An­sprachen mit ernsten und heiteren (Erinerungen an die gemeinsame Schulzeit. Am Sonntag wurde der Gleiberg besucht. Auf Anregung eines jüngeren Jahrganges, bet im nächsten Jahre Zusammenkom­men will, besprach man den Plan der Direktion des Gymnasiums, eine Gedenktafel für die Gefallenen zu errichten. Um den Plan zu verwirklichen, wurde eineBereinigung ehemaliger Gießener Gymna­siasten" gegründet, dessen vorläufigen Vorstand bil­den: Pfarrer Sieb eck (Echzell), Oberstleutnant a. D. Schober (Darmstadt) und als Angehöriger des erwähnten jüngeren Jahrganges, Direktor Hermann Schlosser (Frankfurt a. M.). Mit Herrn Oberstudiendirektor Dr. A l t e n d 0 r f wurde verein- bart, die einzelnen Abiturientenjahrgänge dazu zu veranlassen, sich zusammenzuschließen und der Ver­einigung beizutreten. Herr Studienrat Dr. Fischer vom Gymnasium hat seine Mithilfe zugesagt. Der Vereinigung soll selbstverständlich nicht nur ange- hören, wer am Gießener Gymnasium Maturum gemacht hat, sondern als Mitglieder sind alle, welche das Gymnasium besuchten, erwünscht. Anmeldungen erbittet Pfarrer Siebeck (Echzell). Es wäre sehr zu begrüßen, wenn auch für das Gießener Gymna­sium eine Vereinigung, wie sie die meisten hessischen höheren Schulen bereits haben, mit hoher Mitglie­derzahl zustande käme und die Gedenktafel bald an einem allgemeinen Gießener Gymnasiastentag ein- geweiht werden könnte.

Kriegerverein Gießen. Am ver­gangenen Sonntag fand das alljährliche Sommer- fest des KriegervereinS im Restaurant3um Philofophenwald" statt, das. trotzdem an diesem Tage mehrere andere Veranstaltungen in Gießen stattfanden, gut besucht war. Der 1. Vorsitzende Kamerad Landgerichtsrat T r ü m p e r t hielt eine Ansprache an die Festteilnehmer. Gemeinsam wurde dann daS Deutschlandlied gesungen. Für die Unterhaltung der Kinder war bestens gesorgt. Mit dem Fest war ein Preisscheibenschiehen ver­bunden, daS am Abend mit der Preisverteilung seinen Abschluß fand. Für gute musikalische Un­terhaltung sorgte die Kapelle Weller. Die Veranstaltung nahm einen harmonischen Verlaus.

Wettervoraussage.

Die Warmluftwelle hat unseren Bezirk erreicht und in den heutigen Morgenstunden bereits Aufgleitregen verursacht. Mit der Verlagerung des Nordmeertiefs nach Skandinavien hin gelangt durch die Rückseite Kaltlust südwärts, die beim Vordringen auf das Festland wechselhaftes und kühles Wetter mit einzel­nen Niederschlägen zur Folge hat. Da aber von Westen her Luftdruckanstieg einsetzt, wird später wieder Beruhigung aufkommen.

Aussichten für Donnerstag: Etwas wechselhaftes Wetter, teils bewölkt, teils auch auf­heiternd, im ganzen kühler, einzelne Regenfälle.

Aussichten fürFreitag: Ruhigeres, aber noch kein beständiges Wetter.

Lufttemperaturen am 6. September: mittags 20,6 Grad Celsius, abends 14,6 Grad: am 7. September: morgens 14,2 Grad. Maximum 21,2 Grad, Minimum 9,5 Grad Erdtemperaturen in 10 cm liefe am 6 September: abends 18,8 Grad: am 7. September: morgens 15 Grad Celsius. Niederschläge 0,2 mm. Sonnenscheindauer 4 Stunden.

Der amerikanische Flieger Hutchinson, der mit seiner Familie einen Ozeanflug angetreten hat, um feinen Kindern etwas zu bieten", ist mit seinem Riesenflugboot wohlbehalten in Godthaab auf Grönland aelanbet. Unser Bild zeigt den Oberst mit seiner Gattin und seinen beiden Kindern auf seinem Sikorski-Riesenflugzeug. Im Vordergrund die drei Mann Besatzung des Flugzeugs.

tlerter Spieler. Das Spiel war durchweg ausge­glichen, gegen Schluß kam VfB. stark auf. Außer dem Ehrentreffer wurde aber nichts Zählbares mehr erzielt.

vfv. Schüler Spog. 1900 Schüler 2:0 (1:0).

Die Jüngsten der beiden Lokalgegner gaben sich auf dem Waldjportplatz ein interessantes Stelldichein. Von einigen der Jüngsten sah man recht achtbare Leistungen. Die DfBer konnten in jeder Spielhälfte ein Tor schießen, während den Blauwcißen Erfolge versagt blieben.

Arbeiier-Tul-n- und (^porfbunfr.

Altenstadt I Heuchelheim I 1:0.

Heuchelheim war in Altenstadt.zu Gast. Mit viel Ersatz lieferten die Gäste dem Neuling ein gleich­wertiges Spiel. Torlos ging es in die Pause. Nach Seitenwechsel drückte Altenstadt zeitweise etwas. Doch Heuchelheim war aus der Hut. Eine Viertel­stunde vor Schluß kamen die Gastgeber zum ein­zigen Tor. Heuchelheim mußte trotz feiner An­strengungen die Punkte in Altenstadt lassen.

Daubringen I wiescck II 1:4.

' Sei Halbzeit lag Wieseck mit 1.0 Toren in Füh­rung. Nach Seitenwechsel waren die Gäste weiter etwas überlegen, verpaßten jedoch viele Gelegen­heiten. Aus einer guten Vorlage kam Wieseck zum zweiten Tor, dem bald Nr. 3 und Nr. 4 folgten. Daubringen gelang lediglich das Ehrentor. Wiesecks 3. Mannschaft konnte in Annerod kampflos zwei Punkte erringen.

Warburg I Lollar I 0:4.

Marburgs 1. Mannschaft wurde nachträglich zur Serie eingeteilt. Lollar war nun zum ersten Spiel in Marburg zu Gast. Die Gäste waren den Ein­heimischen merklich überlegen und konnten bis Schluß einen einwandfreien 4:0-Sicg buchen.

Allcndorf a. d. Lahn I Naunheim I 0:1.

Zwei gleichwertige Gegner rangen um die Punkte. Torlos ging es in die Pausö. Nach Seitenwechsel wurden zwei gute Chancen in Gestalt von (Elf­metern von Allendors ausgelassen. Kurz vor Schluß kam dann Naunheim zum einzigen Tore.

ycrtinin 8 seien die Gepäckmärsche der wrunoung Des-öer- ?. durch btn Jul8 anbes gewidmet. Der DHV. habe in den 39 Jahren

*- * 9 Qnbb eines Bestehens streng an seiner völkisch-sozialen

... w joltung festgehalten. Er stelle heute mit seinen

na» 9[mT;n*rri 400 000 Mitgliedern einen Machtfaktor dar. Der die SSfitL* l"röflrn «Redner gedachte sodann des Reichsfreiherrn von und zu Stein. Mit dem Gepäckmarsch habe die Houfmannsjugenb im DHV. der Derbandsgründung würdig gedacht. Nach dem gemeinsam gelungenen Deutschlandlied begann die Preisverteilung. Die betten Gruppen, in der A-Klasse Wetzlar, in der

Landkreis Dietzen.

x Odenhausen, 6. Sept. In dem seitlich der btraße nach Geilshausen gelegenen Melmes-Walde sand am Sonntag das diesjährige F e ft des Kustao- Adolf-Zweigvercins Grünberg Satt. Aus den vier Gemeinden der Pfarrei Oben- nufen und den Nachbarorten waren zahlreiche Teil- nlhmer erschienen. Festredner war Pfarrer Mat­th ä u s - Ehringshausen. In feiner Predigt schilderte er die Verhältnisse in den Gemeinden in der Dia­spora, ihr zähes Festhalten an der evangelischen I Lehre und die Notwendigkeit, sie zu unterstützen I durch Wort und Tat. Die Feier wurde umrahmt | Don wertvollen Darbietungen des Posaunenchores e Londorf, des gemischten Chores Weitershain und k brr beiden Mannergesangvereine Rüddingshaussn mit) Geilshausen. Nach einer Pause schloß sich eine s Nachfeier an, die durch Worte der Begrüßung oon Dekan S ch m i d t - Grünberg eröffnet wurde. IMn Stelle des erkrankten Rechners des Zweigvereins |@rünbcrg erstattete er anschließend den Jahres- Udcricht des verflossenen Jahres. Dabei zeigte sich, kbnh nach dem Ergebnis der Sammlungen neben »Ermenrod die Pfarrei Odenhausen an führender I- stelle steht. Im weiteren Verlauf der Nachversamm- felung nahm Pfarrer Matthäus nochmals das ®ort zu weiteren Berichten aus feiner langjährigen Tätigkeit in einer evangelischen Gemeinde an einem Orte mit vorwiegender katholischen Bevölkerung und wies auch auf den wertvollen Einfluß der Diaspora-Gemeinden auf die evangelische Kirche hin. Pfarrer Thorn dankte in einem Schlußwort all - denen, die zu dem erhebenden Verlaus des Festes beigekagen hatten. Chordirigent Lehrer Flath- Aüddingshausen hat sich darum besonders verdient qcmacht. Die Sammlungen, die wahrend des Festes oorgenommen wurden, erbrachten einen Betrag von

natshzufällig vorbeigeyenoen ^acylwuapi«r au, chweig) beM-" ^hr aufmerksam. Rur dem Umstand dieser recht-

cn Sahrgang. Da5 ^, Aigen Entdeckung ist es zu verdanken, daß eine