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Cßon Gronau erklärte abschließend, der Flug bedeute eine konsequente Weiterführung der Linie, die er im planmäßigen Aufbau auf seinen brS- herigeu Langstreckenflügen verfolgt und unlängst -auf der Tagung der Ozeanflieger dahin festgelegt habe, daß es gelte, den zweckmäßigsten und günstigsten Weg zu, einem planmäßigen Atlantikflugverkehr auf der Strecke Island—Grönland zu erkunden.
Lin rNilliardengeschenk für herriot.
Daß bei den ernsten und schwierigen politischen Verhandlungen in Lausanne gelegentlich auch der Humor zu seinem Recht kommt, bezeugt tue folgende kleine Geschichte: Herriot, der am Dienstag seinen Geburtstag feierte, hot unter der Fülle der ern- gelaufenen Glückwünsche einen Umschlag gefunden, der einen deutschen Fünf - Mi l l tat d en - schein aus der Inflationszeit enthielt mit der Anschrift: „Zum völligen Ausgleich!"
Das Urteil im vrandstiflungsprozeh gegen die Jsthaer Feuerwehr.
Aach mehrtägiger Unterbrechung wurde in Kassel der Prozeß gegen 14 Mitglieder der Isthaer Feuerwehr zu Ende geführt. Die Angeklagten hatten bei einem Brande im Februar 1927 bei dem Schuhmacher Ludwig Ahlheidt in Istha (Kreis Wolfhagen) nicht den geringsten Versuch gemacht, das Feuer zu löschen. Im Gegenteil, sie legten noch an fünf Stellen des Wohnhauses Brandherde an, so daß das ganze Anwesen des Ahlheidt bis auf den Grund niederbrannte. Bon den 14 Angeklagten wurden fünf freigesprochen. Die drei Hauptangeklagten wurden zu drei Iahren Zuchthaus und drei Iahren Ehrverlust bzw. einem Iahr sechs Monaten Zuchthaus und drei Iahren Ehrverlust bzw. einem Iahr Zuchthaus und drei Iahren Ehrverlust wegen vollendeter Brandstiftung verurteilt. Die übrigen sechs Angeklagten erhielten Gefängnis st rasen von sechs Monaten bis zu einem Iahr wegen Beihilfe zur Brandstiftung. Die Angeklagten nahmen das jjrteu in voller Buhe entgegen. In der Begründung spricht das Gericht sich dahin aus, bah Brandstiftung mit aller Rücksichtslosigkeit bestraft werden müsse, um endlich der Brandstiftungsseuche Einhalt zu gebieten.
Rheinische Dichter in Handschrift, Buch und Bild.
Eine interessante Ausstellung veranstaltet gegenwärtig die v. Rothschildsche Bibliothek in Frankfurt im Rundsaal des Alten Dundes- palais. An Hand der ausgestellten Manuskripte kann der Werdegang der schriftstellerischen Erzeugnisse der zeitgenössischen rheinischen Dichter verfolgt werden. Man sieht die ersten tastenden Versuche, kreuz und quer durchgestrichene Manuskripte, darüber geschrieben und daneben eingeschoben, dann die zweiten Abschriften und schließlich das eigentliche Manuskript für die Setzerei. Ueber 50 rheinische Dichter sind mit Manuskripten, Büchern und Bildern vertreten; u. a. Rene Schickele, Milh. Schmidtbonn, R. G. Dinding, Kasmir C d s ch m i d. Rorbert I a c- q u e s , Carl Zuckmayer, Paquet, Annette Kolb, Fritz v. U n r u h u. a. m. Auch Thomas Mann ist als Gast vertreten.
Don Kommunisten in die Saale geworfen.
In der Nacht zum Mittwoch wurde ein von einem Umzug der SA. heimkehrender Nationalso« zialist von etwa 30 bis 40 Kommunisten überfallen und in Die Saale geworfen. Er konnte jetzvch von Wassersportlern wieder an Land gebracht werden. Der Ueberfallene hat Verletzungen davongetragen.
Schweres Unwetter im Allgäu.
Am Mittwoch, nach einem furchtbar schwülen föhnigen Tag, brach über die Füssener Gegend (Bayr. Allgäu) ein schweres Unwetter hernieder, wie es seit 60 Jahren nicht mehr erlebt wurde. Vom Sturmwind gepeitscht jagten schwere Hagelwolken in geringer höhe über das Land. Der Hagelschlag dauerte mehr als 20 Minuten. Die Hagelkörner fielen in Faustgröße, so daß noch zwei Stunden nach dem Unwetter das ganze Gelände zehn bis zwanzig Zentimeter hoch mit Hagelschloßen bedeckt war. Fast sämtliche Häuser Füssens wurden durch den Hagelschlag schwer beschädigt. Die Garten-, Wiesen- und Feldfrüchte sind völlig vernich- t e t. Der Umfang des Hagelschlags erstreckte sich auf eine Fläche von mehr als sechs Kilometer, so daß auch die Umgebung der Stadt schwer in Mitleidenschaft gezogen wurde. Der Schaden wird auf über 1 Million Mark geschätzt. Nach 18 Uhr wurden in den Straßen Füssens in großen Wagen die Hagelkörner abbefördert. Dabei wurden Schloßen
mit einem Durchmesser von 6 Zentimeter gemeßen. Das Unwetter zog gegen die Berge hin ab.
Windhose über Münster.
Während eines Gewitters, das sich heute gegen mittag über der Stadt entlud, bildete firf) plotzucb eine Windhose, die im Zentrum der Stadt auf dem Servati-Platz sieben etwa 40 Meter hohe Bäume entwurzelte und die Dächer der umliegenden Häuser abdeckte. Menschen sind dabei nicht zu Schaden gekommen. Die Katastrophe wickelte sich in we° wenigen Minuten ab, die Windhose bewegte sich dann nach dem Osten, wo gleichfalls mehrere Häuser abgedeckt und einige Bäume entwurzelt wurden.
Dom BUH erschlagen.
Ein Gewitter, das über Berkin und seine Umgebung niederging, hat ein Todesopfer gefordert. In der Rähe des Gutes Oranienburg schlug ein Blitz in «ine Linde ein, unter der mehrere junge Leute Schuh gesucht hatten. Dabei wurde der Oberprimaner Schade aus Weidmannslust so schwer verletzt, daß er gleich darauf st arb. Bon seinen Begleitern erlitten noch ein junger Mann und zwei Mädchen Lähmungen.
Neun Schafe vom BUH erschlagen.
Ein heftiges Gewitter zog dieser Tage nachmittags über die Gegend von Bad Wimpfen, wobei der Blitz in die Herde des hohenftädter Schäfers einschlug und neun S ch af e tötete.
Kohlensäure-Explosion.
In Andernach am Rhein explodierte auf dem Güterbahnhof ein Kohlensäurebehälter, der 60 Meter weit geschleudert und dann in Stücke gerissen wurde. Ein nebenan liegender Behälter wurde durch die Wucht der Explosion über dreistöckige Häuserreihen hinweg 500 Meter weit geschleudert und sauste dann auf die am stärksten belebte Straße, die Bahnhofstraße, herab, vor ein Cafe, dessen Mauer beschädigt wurde. Ein Stück zertrümmerte das Schaufenster und flog in die Konditorei, die dort stehenden Kuchen und Backwaren mit GlassplitterN übersäend. Kaum zu begreifen ist, daß durch die Kohlensäurehülse, die wie eine Mine durch die Lüfte schwebte und gerade vor einer Gruppe Menschen niederging, niemand verletzt wurde.
Ein früherer Generalstaalsanwall zum Priester geweiht.
Der seltene Fall, daß ein Generalstaatsanwalt umsattelt, trotz seines hohen Alters von 6 0 Jahren Theologie studiert und zum Priester geweiht wird, hat sich jetzt ereignet. Dr. Peter Claer, der aus Aachen stammt, war zuletzt Generalstaatsanwalt in Marienwerder. Nachdem er seinen Abschied aus dem Staatsdienst genommen hatte, studierte er in Bonn und Eichstätt Theologie. In Paderborn wurde er nunmehr zum Priester geweiht.
Schweres Kraftwagenunglück.
Auf der Landstraße Halle—Nordh-ausen verunglückte wenige Kilometer vor Nordhousen der schwere Achtzylinder-Kraftwagen des Freiherrn v. Brandenstein aus Hain bei Gera. Der Wagen war infolge überschneller Fahrt ins Schleudern geraten, hatte zwei Chausseebäume umgerissen und sich dann überschlagen. Von den Insassen war die Mutter des Besitzers auf der Stelle tot. Ihre Tochter, ihr Enkel Gusto von der Donnen und der Chauffeur erlitten schwere Kopfverletzungen und Beinbrüche. Der Besitzer des Wagens und seine Gattin tarnen mit leichteren Verletzungen davon.
Aus der Provinzialhauptstadt.
Gießen, den 7. Iuli 1932.
„Sie dürfen hier nicht über den Platz . .*
Das hätte die junge Frau wissen müssen und sich denken können, daß sie um diese Zeit nicht mit ihrem Kinderwagen über den belebten Platz fahren durfte. Und wenn sie sich das vorher etwas überlegt hatte, dann konnte sie sich auch ersparen, die Aufmerksamkeit vieler Fußgänger auf sich gelenkt zu haben. Auch hätte sie nicht rot zu werden brauchen, so wie sie es angesichts der etwas peinlichen Situation tatsächlich wurde. Aber, es ist doch wohl besser, ich erzähle diese kleine Geschichte aus dem Alltag von vorne ...
Also, das war gerade um die Mittagsstunde (und außerdem war noch Samstag), als die erwähnte junge Frau mit ihrem Kinderwagen plötzlich einen Platz in Frankfurt überqueren wollte, der gerade um die Mittagszeit das Schulbeispiel des regsten Großstadtverkehrs bot. Aber die
junge Frau kam nicht dazu, ihr Borhaben auszuführen, denn im letzten Augenblick trat ihr ein Berkehrsschutzmann in den Weg und verbot ihr, über den Platz zu fahren. Die Mutter des Babys, das hier völlig unbeteiligt im Wagen lag, machte erstaunte Augen, sah den Berkehrsschutzmann fragend an und es hatte den Anschein, daß sie auch über die Machtbefugnisse eines Ber- kehrsschutzmannes nicht ganz im Bilde war. Der Kinderwagen stand bereits mit den Vorderrädern auf der Fahrbahn.
„Rein! — Sie dürfen hier nicht über den Platz!", sagte der junge Polizist nochmals. Die junge Frau stand einen Augenblick ratlos, sah fragend auch ihre Begleiterin an, eine Freundin mochte es fein, die aber ebenso ratlos erschien, denn sie wußte auch nichts zu sagen. Plötzlich aber schien der jungen-Frau ein rettender Gedanke gekommen zu fein, denn sie wandte sich voll dem Schuhmann zu, der inzwischen neben sie auf den Bürgersteig getreten war und — o, kleine Sensation des Alltags und der Straße — die Hand auf den Bügel des Kinderwagens unmittelbar neben die der jungen Frau gelegt hatte und nun den Wagen festhielt.
Sie sah ihm voll in das frische, junge, männliche Gesicht, sie lächelte den Beamten an (die Borübergehenden wurden bereits aufmerksam, einige blieben stehen), ja, sie überfiel den Mann geradezu mit einem bestrickenden, reizenden, mit einem kokett bittenden Lächeln, gewissermaßen bittend, er solle ihr doch gestatten---
Das Lächeln der Frau griff über auf die Umstehenden (es hatte sich inzwischen ein kleiner aber doch sichtbarer Kreis gebildet) und sicherlich ergriff mancher im Geiste die Partei der Bittenden. Der Beamte aber war sich der Bedeutung der Situation bewußt. Er durste nicht nachgeben, zudem sichtlich auf den Mienen der Umstehenden die Frage stand: was wird er tun?
Das Lokette Lächeln muhte ohne Erfolg bleiben. Der Beamte war zur Unerbittlichkeit gezwungen, das Lächeln glitt schnell vom Gesicht der jungen Frau, um einer fünften Röte Platz zu machen. Der Wagen wurde auf den Gehsteig zurückgebracht, im kleinen Kreis öffnete sich eine Gasse, der Kinderwagen glitt weiter, der Schuhmann wandte sich wieder dem Verkehr zu. und jedermann setzte seinen Weg fort. Im Grunde war der Vorfall ja höchst unwichtig.
In der Seele der jungen Frau ist aber sicherlich neben der leichten Beschämung ein leiser Groll und ein Gefühl der Unterlegenheit des Menschlichen vor der Kraft der Pflicht zurückgeblieben, ein stiller bohrender Qlerger über eine Ungeschicklichkeit (als die sich ihr Versuch doch erwies) und vielleicht ist sogar eine Antipathie gegen Verkehrsschutzleute herangewachsen, die sich so schnell nicht verlieren wird.
Cs mag ihr, der jungen, zarten, reizenden Frau schwer gefallen sein, einzusehen, daß sie im Unrecht war ... n.
MehrHygiene bei derSiraßerrreinigung
Ein« der wichtigsten Forderungen der öffentlichen Gesundheitspflege ist in unserem Zeitalter die Beachtung der hygienischen Gesetze bei der Strahenreinigung. Man sollte meinen, daß in einer Universitätsstadt wie Gießen, die den großen Hygieniker Gaffky zum Ehrenbürger hatte und die ein Hygienisches Institut zu den Einrichtungen der Hochschule zählt, die Erfüllung der hygienischen Erfordernisse ohne weiteres selbstverständlich fei. Leider muhte man aber wiederholt, z. B. an den jüngsten heißen Tagen wieder, die Wahrnehmung machen, daß die Grundregeln der Hygiene hier noch nicht die verdiente Anerkennung gefunden haben. Die Stra- henbereinigungskolonnen fegen vielmehr die Fahrbahnen und Bürgersteige bei der größten Hitze und Staubentwicklungsmöglichkeit, ohne auch nur im geringsten die Reinigungsflächen vorher mit Wasser zu besprengen. Ein solcher Mangel an Hygiene sollte in. einer Universitätsstadt unter keinen Umständen Vorkommen, zumal das Wasser ja nicht zu den Artikeln gehört, die im Preise unerschwinglich sind. Die zuständige Stelle der Stadtverwaltung möge künftig darauf bedacht fein, daß die Straßenfeger ko lonnen vor dem Schwingen ihrer Besen erst die Sprihwagen, die ja vorhanden find, anscheinend aber in irgend einer Ecke ein beschauliches Dasein führen, gehörig in Tätigkeit gesetzt werden. Dem Bürger darf man jedenfalls nicht zumuten, daß er bei heißer Witterung sich durch unnötige Staubwolken hindurchkämpfen muß und dabei noch das bittere Bewußtsein haben kann, obendrein
auch noch Straßenreinkgungsgebuh'» r e n bezahlen zu müssen.
Bornotizcn.
— Tageskalender für Donnerstag: Zeltmission Oswaldsgarten: 14 Uhr Bibelstunde, 20.15 Uhr Spezialvortrag „Göttliche Ordnung im Familienleben". — Rationalsozialistische Versammlung 20.30 Uhr im Cafä Leib, Herr Bartholomäus-Gießen spricht über „Deflation oder Raub durch ungerechte Steuern am Haus-, Grund- und Bodenk^fih". — DHL. 20.30 Uhr im Heim „DHB.-Protest gegen Rotverordnung!" — 20.15 Uhr im „Bayrischen Hof": „Lichtbildervorträge über Radium". — Lichtspielhaus, Bahnhofstraße: »Ein toller Einfall".
— Spezialvortrag der Deutschen Z e l t m i s si o n. Heute, Donnerstag, 20.15 Uhr, wird im Zelt auf Oswaldsgarten ein Sondervortrag über das Thema: »Göttliche Ordnungen im Familienleben" gehalten. Es handelt sich, so schreibt man uns — um ein überaus wichtiges Thema. Ist doch die Familie die Keimzelle und Grundlage des Staates. Eine Besserung unserer zum T:il recht zerrütteten Derl ä tn'.ffe ist nur dann zu erwarten, wenn die Erneuerung des Familienlebens einsetzt. Zahlreiche mißratene Kinder, zahlreiche unglückliche Frauen, zahlreiche Ehescheidungen, die sich in rasch aufsteigender Linie befinden, liefern den Beweis dafür, daß es um das Familienleben traurig bestellt ist: es krankt an den Folgen der Kriegs- und Rachkriegszeit. Da ist es fraglos von größter Wichtigkeit, daß Bolksvor- träge über das Familienleben gehalten und auch besucht werden. Auch solche Personen, die sonst religiöse Borträge nicht zu besuchen pflegen, möchten ihre Borurteile beiseite lassen und kommen. Das Familienleben geht uns alle an. Eintritt frei. (Siehe heutige Anzeige.)
" Eine Achtzigjährige. Ihren 80. Geburtstag begeht heute eine alte Gießenerin, Frau Minna B o i g t, geb. Stohr, Löberstrahe 1 wohnhaft. Die alte Dame erfreut sich noch großer geistiger und körperlicher Frische.
' Diebstähle. Der Polizeibericht meldet: Im Laufe des gestrigen Tages wurde im städtischen Freibad einem Badegast die Taschenuhr gestohlen. Es handelt sich um eine silberne Iung- hans-Uhr mit Goldrand. — Aus zwei Gartenhäusern im Alten Feld am Rahrungsberg wurden ebenfalls gestern durch Einbruch ein 10 Meder langer Gartenschlauch (rote Farbe) mit Strahlenregner und ein Paar Holzschuhe gestohlen. Sachdienliche Mitteilungen erbittet die Kriminalpolizei.
** Die Privatfachschule für Damenschneiderei, W. Wi ck-Wunderlich, beginnt am 12. Iuli mit einem Ferienkursus im Schnittzeichnen, Zuschneiden und Matznehmen. Räheres ist aus der heutigen Anzeige ersichtlich.
Weitere Lokalnachrichten Im 2. Blatt
Wettervoraussage.
Der Einbruch kühler Lust von Rordwesten her hat auch in unserem Bezirk zu leichteren Riederschlägen mit Abkühlung geführt. Dabei ist der Luftdruck etwas angestiegen, so datz sich ein flacher Hochdruckkern in Rorddeutschland gebildet hat. Im Bereich seiner absinkenden Luft dürfte zunächst wieder Aufheiterung eintreten. Da aber über dem Rordatlantik bereits ein neues Druckfallgebiet herannaht, geht die Wetterlage keiner gröberen Beständigkeit entgegen.
Aussichten für Freitag: Wieder mehr aufheiternd, aber auch noch bewölkt, meist trocken, etwas wärmer.
Aussichten für Samstag: Roch keine wesentliche Aenderung.
Lufttemperaturen. Am 6. Juli: mittags 24,3 Grad, abends 16,4 Grad: am 7. Juli: morgens 15,0 Grad: Maximum 26,0 Grad, Minimum 13,9 Grad Celsius/— Erdtemperaturen in 10 cm Tiefe. Am 6. Juli: abends 23,4'-Grad: am 7. Juli: morgens 18,6 Grad Celsius. Niederschläge 1,4 mm. Sonnenscheindauer 3K Stunden.
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