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besitzerS kennengelernt und in Erfahrung gebracht, bah eine Familie in Zürich ebenfalls zwei Bilder van Goghs besah. Der Dorbesitzer selbst habe die Bilder sehr billig erworben und nur mehrere tausend Mark bezahlt. Für das teuerste, das Selbstbildnis, habe der Dorbesitzer 800 Mark gegeben. Etwa vierzehn bis sechzehn Bilder, die in schadhaftem Zustande waren, seien von seinem Bruder in Düsseldorf restauriert worden. Den Erlös aus dem Verkauf der Bilder habe er dem Dorbesitzer übergeben.
Als im Herbst 1926 die Behauptung auftauchte, die Bilder seien gefälscht, hätten ihn seine Freunde gedrängt, den Namen des Dorbesttzers au nennen. Er sei zu dem Zweck in die Schweiz gefahren. Der Dorbesitzer hätte sich aber bereits aus einer Reise nach Aegypten befunden. An Zürich sei er verhaftet worden. Vom Dorbesitzer will er auch aus dem Erlös der Bilder ein Darlehen von 80 000 bis 90 000 Mark erhalten haben. Mit diesem Geld habe er die Einrichtung seines Geschäftes in der Diktorioftraße bestritten.
Do X 3 flugklar.
Das dritte von der Dornier-Werft Altenrhein gebaute Flugschiff Do X 3 hat seine Abnahmeflüge zur Zufriedenheit der italienischen Abnahmekommission beendet. Das Flugschiff, das wie sein Vorgänger Do X 2 f ü r das italienische Luftfahrtenunternehmen Consorzio Aerio Roma bestimmt ist, wird zum äaebersührungsfluge über die Alpen nach Italien klar gemacht. Sobald günstige Witterungsverhältnisse über den Alpen und den Apeninnen herrschen, soll gestartet werden. Die Piloten sind Chefpilot Wagner der Dornier- Werke, Kommandant Ravazzoni, der Führer von Do X 2 („Umberto Maddalena") und Kommandant Donadelli, einer der Piloten des Geschwaderfluges Dalbos nach Südamerika.
Aus der provinAialbuuptstod».
Gießen, den 7. April 1932.
Neues Leben!
Die Stare lärmten und schwatzten die ganze Zeit. Wir verstanden ihren Gesang: Der Frühling wollte kommen! Aber erst die Lerchen und die Amseln brachten ihn zu uns. Die Schneeglöckchen haben schon ausgeblüht, die Veilchen lugen schüchtern unter den Hecken hervor. Auch die kleinen zarten Stimmchen der Meisen tönen uns entgegen. Am heftigsten aber gebärdet sich der Buchfink. Immer und immer wieder versichert er unS mit seinem schmetternden Triller, daß nun der Winter vorbei ist, daß neues Leben ersteht.
Blicke nur nach den Wiesen, nach den schwellenden Knospen der Bäume! Ueberall keimt und sproßt cs, und die FrühjahrSarbeit deS Landmannes beginnt. Das sonst so stille Feld wird lebendig, laute Rufe ertönen, man hört Maschinen klappern. Dort pflügt ein Bauer. Langsam, mit bedächtigen Schritten geht er hinter den Kühen her. Ab und zu ruft er dem Zugvieh ein ermunterndes Wort zu. Die Tiere sind durch die lange Winterruhe noch nicht so recht an die Arbeit des Pflügens gewöhnt. Am Ende des Ackers ruht der Bauer ein wenig, wendet langsam, und von neuem schneidet das blinkende Pflugeisen tiefe Furchen in das Erdreich. Welch köstlicher, herber Geruch strömt uns entgegen! Glänzend braun liegen die Schollen vor uns. Die Sonne beleuchtet grell die Ackererde, und schon sind zahlreiche Stare und Krähen zur Stelle, um Würmer, Engerlinge und andere Tiere, die so schön geschützt im Innern der Erde saßen, als Frühstück zu verzehren.
Solch dampfendes, frisch gepflügtes Land ist das schönste Bild im Frühling. Da zieht der Pflug Furche um Furche, die Egge kommt und ebnet alles ein, und die goldene Saat wird ausgestreut. Jahr für Jahr.
Cs ist etwas Herrliches um die Arbeit des Landmannes. Gott und sich selbst vertrauend bebaut er seinen Acker, sät den Samen unö pflanzt seine Früchte. Jahr für Jahr. Mögen die Zeiten noch so schlecht fein, mag überall die Arbeit ruhen, e r rastet nicht. Doll Zuversicht und voll Hoffnung auf die kommende Ernte vergißt er manche trübe Stunde in dem Bewußtsein, daß cs auch wieder aufwärts gehen wird in unferm Vaterlands. Er gedenkt der Brüder, die gern arbeiten möchten und nicht können, für sie
arbeitet er. Er sorgt für unser tägliches Brot. Aus den braunen Furchen werden ball' grüne Hälmchen sprossen, neue- Leben wird da hervorquellen, wo eben noch Stare und Bachstelzen auf die Iaad gehen.
Mit Liebe und Sorgfalt bestellt der Dauer sein Feld. In steter Sorge, aber auch im Vertrauen auf eine gute Ernte, umschreitet er die Aecker und freut sich, wenn im Laufe des Sommers die Frucht und die Pflanzen gedeihen und eine gute Ernte bringen. Mg.
Gießener Wochenmarktpreise.
• Gießen, 7. April. ES kosteten auf dem heutigen Wochenmarkt daS Pfund: Kochbutter von 90 Pfennig an, Süßrahmbutter 130, Landbutter 120, Matte 25 biS 30, Wirsing, gelb, 15 bis 20, grün 25, Weißkraut 10, Rotkraut 12 bis 15, gelbe Rüben 10 biS 12, rote Rüben 10 bis 12, Spinat 20 biS 25, Unter-Kohlrabi 5 biS 8, Grünkohl 15 bis 20, Rosenkohl 25 bis 30, Feldsalat 100, Tomaten 50 bis 60, Zwiebeln 20 bis 22, Meerrettich 30 biS 60, Schwarzwurzeln 25 biS 35, Kartoffeln 4,5, Aepfel 8 bis 15, Dörrobst 25 biS 30, Honig 40 bis 45, junge Hähne 80 bis 90, Suppenhühner 70 bis 80, Rüsse 35 bis 40: das Stück: Käse 5 bis 10, Tauben 60 bis 70, Eier 7, Dlumen- kohl 30 bis 70, Salat 20 bis 30. Endivien 15 bis 30, Lauch 5 bis 10, Rettich 10 bis 15, Sellerie 10 bis 40; das Bund: Radieschen 15 bis 20 Pfennig; der Zentner: Kartoffeln 3,80 bis 4, Weißkraut 6 bis 6,50, Wirsing, gelb, 12 bis 15, grün 20 biS 22, Rotkraut 8 bis 9 Mark.
Bornotizen.
— Tageskalender für Donnerstag. DHB.: 20.30 Uhr, im Heim, Mitgliederversammlung. — Lichtspielhaus, Bahnhofstraße: „Tabu". — Asto- ria-Lichtspiele, Seltersweg: „Giftgas" und „Launen einer schönen Frau".
— Aus dem Stadttheaterbureau wird uns geschrieben: Morgen, Freitag, 8. April, in neuer Inszenierung das Schauspiel von Ar- thur Schnitzler „Liebelei". Ein echter Schnitzler! Spielleitung Karl H e Y s e r. Vorher „Der Verwandelte Kommödiant", ein Dersspiel aus dem deutschen Rokoko von Stefan Zweig. Die erfolgreichste dramatische Arbeit des berühmten Ro- vellisten. Spielleitung Wolfgang Kühne. 25. Vorstellung im Freitag-Abonnement zu gewöhnlichen Preisen. Beginn 19.45, Ende gegen 22.30 cklhr. — Sonntag, 10. April, 18.30 Ahr, Wiederholung des großen Operettenerfolges „Morgen geht's uns gut" als Fremdenvorstellung zu ermäßigten Operettenpreisen. Ende nach 21 Ahr.
— Der Kurzschriftverein von 1861 Gießen veranstaltet am kommenden Sonntag eine Werbeveranstaltuna, die den Zweck verfolgt, junge Leute auf die Bedeutung der Stenographie aufmerksam zu machen. Der Kurzschriftverein weist besonders darauf hin, daß es zur Zeit nur wenig wirklich tüchtige Stenographen gibt und mancher Geschäftsmann in Verlegenheit kommt, wenn er einen wirklich leistungsfähigen Stenographen sucht. Hier seien noch Fortkommensmöglichkeiten gegeben, die derjenige, der sich der Mühe unterziehen will, die Stenographie gründlich zu erlernen, ausnühen kann. Räheres ist aus der heutigen Anzeige ersichtlich.
•
** Der neue Landeskommandant In Hessen. Mit dem 31. März ist Oberstleutnant von Kaiser vom Stabe des Infanterie-Regiments 15 der Stellung des Landeskommandanten in Hessen enthoben worden. Mit Wirkung vom 1. April wurde Oberstleutnant K l e p k e, Kommandeur des I. Bataillons Jnf.-Regts. 15 in Gießen, zum Landeskom- Mandanten in Hessen ernannt.
** Don der Landesunioersität. Der ordentliche Professor für römisches, bürgerliches und Zivilprozeßrecht an unserer Landesuniversität Dr. Rosenberg hat den an ihn ergangenen Ruf an die Universität Leipzig angenommen. Er wird dem Rufe aber erst im Herbst Folge leisten,
•* Wahltransparente am nächsten (Sonntag nicht zugelassen. Das Kreisamt Gießen gibt im neuesten Amtsverkündigungsblatt bekannt: Mit Rücksicht auf den Mißbrauch, der mit nicht zugelassenen Transparenten anläßlich des ersten Wahlgangs der Reichspräsidentenwahl getrieben worden ist, werden für den zweiten Wahlgang Transparente von uns nicht zugelassen. Personen, die Transparente zum Aushang bringen, werden un- nachsichtlich zur Anzeige gebracht.
•* Haftung des Arbeitgebers für die Bürger st euer der Lohn - und Ge -
baltsempfänger. Die Stadtverwaltung gibt an heutigen Anzeigenteil bekannt, daß der Arbeitgeber für die Einbehaltung und Abführung der Dürgersteuer seiner Arbeitnehmer haftet. 3m Falle er seiner Verpflichtung nicht nachkommt, wird die Steuer von chm durch Haftungsbeschcid angefordert und nötigenfalls im Derwaltungs- zwanasverfahren beige trieben.
" Schulbeginn inderBerufs schule. Da- Stadtschulamt gibt im heutigen Anzeigenteil bekannt, daß da- neue Schuljahr der Berufsschule am nächsten Montag beginnt. Berufsschulpflichtig werden alle Schüler und Schülerinnen, die Ostern au- der DollSschule entlassen wurden, sowie diejenigen Kinder, die aus höheren Schulen nach achtjährigem oder vor vollendetem 10. Schul« !ahr ausgetreten sind. Die interessierten Eltern eien auf die Bekanntmachung besonders hingewiesen.
•• Die Postgebühren im Ortsverkehr. Briese und Dostkarten im Ortsverkehr werden In großer Zahl unzureichend freigemacht. Da die Empfänger die von der Post zur Erhebung kommende Rachgebühr in der Regel nicht zahlen, gelangen die Sendungen al- unzustellbar an den Absender zurück, oder sie fallen Der Vernichtung anheim, wenn der Absender nicht zu ermitteln ist. Wer sich vor Schaden, Aerger und Verdruß bewahren will, mache seine Sendungen ausreichend frei. Die Gebühren betragen für Ortsbriefe bis 20 Gramm 8 Pfennig und für Ortspostkarten 5 Pfennig.
•• Fundsachen im Polizeiamt. Das Verzeichnis über die im Monat März gefundenen bzw. abgclieferten Gegenstände kann an der Anschlagtafel im Flur des Polizeiamt-, Landgraf- Philipp-Platz 1, eingesehen werden. Die Empfangsberechtigten werden aufgeforbert, ihre etwaigen Rechte innerhalb zwei Monaten beim Fundoureau während der Dienststunden geltend zu machen.
Weller« Lokalnachrichten Im 2. Blatt
Kriegsopfer-Tagung in Gießen.
Der Landesverband OberhessendeS ZentralverbandesDeutscherKriegs- beschädigterundKriegerhinterblie- b e n e r hielt am Sonntag in Gießen seine diesjährige Vertreterversammlung ab. Reben dem Geschäfts» und Kassenbericht und der Besprechung organisatorischer Fragen brachte die Tagesordnung einen Vortrag des ersten Der- bandsvorsitzenden, Kameraden Möll (Gießen).
Der Geschäftsbericht des ersten Vorsitzenden ließ erkennen, daß die Derbandstätigkeit im abgelaufenen Iabre sehr stark durch die Rotverordnungen beeinflußt worden ist. Auf allen Gebieten der Versorgung wurden in erheblichem Maße Einsparungen vorgenommen, die von den Betroffenen nicht immer widerspruchslos hingenommen wurden. Während sich die Tätigkeit des Gesamtverbandes in der Hauptsache auf die Wahrung der Gesamtinterefsen der Kriegsopfer beschränkt, müssen sich die Gliederungen mehr den Cinzelinteressen annehmen. Erfreulich war es, zu Horen, daß die erzielten Erfolge bei den Dersorgungs- und Fürsorgebebörden auch im abgelaufenen Jahre nicht zurückgegangen sind.
Der vom Rechner, Kamerad Schumacher, erstattete Kassenbericht zeigte gesunde Kas- senverhältnissse, die nicht zum geringsten Teil durch die sparsame Geschäftsführung des Vorstandes erzielt wurden. Von den Kassenprüfern wurde diese Tatsache besonders hervorgehoben. Rach eingehender Aussprache wurde dem Rechner und zugleich auch dem Gesamlvorstand Entlastung erteilt.
Das Referat des ersten Vorsitzenden, Kameraden Möll, über „Rückblick und Ausblick in der Versorgungsgesetz, gebung" brachte nach einem kurzen Rückblick auf die Aufwärtsentwickelung der Dersorgungs- gesehgebung eingehende Ausführunaen über die seit 1929 einsehenden Abbaumaßnahmen, die in den Rotverordnungen vom Juni und Dezember 1931 ihre stärkste Auswirkung gefunden haben. Der Redner legte dar, daß sich auch in den Zeiten des Abbaues das Vorhandensein einer starken Organisation für die Kriegsopfer erfolgreich aus- gewirkt habe, denn in Wirklichkeit seien von den verschiedensten Seiten noch viel weitergehende Sparmaßnahmen beim Kriegsopferetat in Vorschlag gebracht worden. Durch den entschiedenen Abwehrkampf des Verbandes konnte zwar nicht
alle-, aber doch manches Schlimme verhindert werden. Die Zeit sei aber keineswegs geeignet, bi* Hände in den Schoß zu legen, denn es gelte auch weiterhin, auf der Hut zu fein.
Die VorstandSwabl ergab Wiederwahl des seitherigen Dorstanoes, Kamerad M5N erster Vorsitzender, Schulhof zweiter Vorsitzen ter, Schumacher Rechner. Auch die übrige^ VorstandSmitglieder wurden wiedcrgewählt.
3m Verlaufe der Tagung wurde besonders scharfe Kritik an dem schleppenden Geschäftsgang der Hauptfürsorgestclle Darmstadt geübt. Do« lägen zahlreiche Beschwerden schon sechs bis neun Monate, ohne bearbeitet ■>.» werden. Die Dev- sammlung beauftragte den Vorstand, beim Hessischen Minister des Innern Protest einzulegeJ und Abhilfe zu verlangen.
Rach Beratung und Beschlußfassung über big vorliegenden Anträge fand die Tagung ihr Qmb*
Eingesandt.
(Für Form und Inhalt aller unter dieser Rubrik stehenden Artikel übernimmt die Redaktion dem
Publikum gegenüber keinerlei Verantwortung.)
Ist da- Submission?
Dieser Tage wurde von der Verwaltung der Heil- und Pflegeanstalt die Lieferung der Fleischund Wurstwaren erneut vergeben. Die Lieferung war auf dem Submissionswege zur allgemeinen Offertenabgabe ausgeschrieben. ES wurden daraufhin eine Anzahl Angebote ein* gereicht. Wer aber glaubt, daß nunmehr nach den Vorschriften der Reichsverdingungsordnung bei gleicher Leistungsfähigkeit der im Preise billigste und angemessene Handwerksmeister di» Lieferung übertragen bekommen hätte, der irrt sich. Die Leitung der Heil- und Pflegeanstalt gab vielmehr den beiden bisherigen Lieferanten, einer auswärtigen und einer Gießener Firma, ohne Berücksichtigung des Submissionsergebnisses die Lieferung kurzerhand wieder. ES soll dabei sogar der aus der Submission herausgekommene billigere Lieferungspreis bei gleicher Warenqualität unberücksichtigt geblieben sein. In den beteiligten Handwerkskreisen fragt man sich, ob ein solches Verfahren noch als Submission zu bezeichnen ist, und ob bei dem hier beliebten Verfahren die Ausschreibung der Lieferung überhaupt einen Sinn gehabt hat. Cs wäre gut, wenn die Aufsichtsbehörde der Anstalt und die Handwerkskammer dieser Sache ihre Aufmerksamkeit zuwenden und für genaue Befolgung der Verdingungsordnung Sorge tragen würden.
Ein beteiligter Handwerksmeister.
Wettervoraussage.
An der Südseite des Nordmeerfallgebietes hat sich stärkere Störungstätiykelt entfaltet, die über ganz Deutschland unfreundliches und reanerilches Wetter verursacht. Weitere ozeanische Luft, die teils aus Südwcsten, teils aus Nordwesten vordringt, führt zur Fortdauer des unbeständigen Aprilwetters. Dabei schwanken die Temperaturen und werden durch wechselnde Luftzufuhr zeitweise etwas zurückgehen. Weiterhin treten Niederschläge auf. Auch für später wird noch kein beständiges Wetter zu erwarten sein, denn die eingelcitete Störungstätigkeit dürfte mit dem Herannahnen eines neuen Druckfallgebietes vom Atlantik her sich abermals auch über Deutschland auswirken.
Ausfichten für Freitag: Unbeständiges, wechselnd wolkiges Wetter mit kurzem Aufklaren, mild, jedoch zeitweise etwas ftifcher, mehr schauerartige Niederschläge, lebhafte um West drehende Winde.
Aussichten für Samstag: Weiterhin veränderliches Wetter und Niederschläge.
Lufttemperaturen am 6. April: mittags 9,1 Grad Celsius abends 6,6 Grad; am 7. April: morgens 7,9 Grad. Äkaximum 10 Grad, Minimum 6,4 Grad. — Erdtemperaturen in 10 cm Tiefe am 6. April: abends 6,8 Grad; am 7. April: morgens 6 Grad. — Nieder- fd)(äge 5,3 mm. — Sonnenscheindauer 2/ Stunden.
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