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des Unterkiefers liegen. Man drücke nicht etwa die ßuhrohrc zu. Bei diesem iBno 'chwimmt der Retter auf dem Rücken. Beim „Achselgriff" wird der (Er- trinkende mit beiden Händen von rückwärts unter die 'Achsel gesoßt Ein Transportgriff für Brustschwimmer und „Crawl'-Techniker ist folgender- maßen: Man versucht die Arme des Ertrinkenden auf den Rücken zu drücken und schiebt jetzt den eigenen Arm (einen Arms zwischen Rucken und Armen des Ertrinkenden hindurch; es ergibt sich also solgendes Bild: Der Retterarm befindet sich am Rücken des Ertrinkenden, wahrend dessen Arme-über den des Retters hinüberhängen. Schlägt der Ertrinkende stark um sich, was oft vorkommt, so wendet man den „Fesselgriff" an, bei dem von oben her beide Arme des Ertrinkenden in der Ellbogen- gegcnd erfaßt werden und nun fest nach hinten an den Körper des Retters gepreßt werden müssen.
Wenn der Ertrinkende glücklich an Land gebracht ist ilt die Rcttungsarbeit noch nicht vollendet. Man schicke vor allem schnell zu einem Arzt^ während man selbst — nach Oesfnung etwaiger Kleidungsstücke — mit den ersten Wiederbelebungsversuchen beginnt. Ich empfehle die „Methode Schäfer". Man beseitige schnellstens Schlamm usw. aus dem Munde sowie auch Rase. Darauf lege man den Bewußtlosen „über das Knie", und zwar derart, daß der Körper nach unten hängt, damit dos in den Luftwegen befindliche Wasser herausfließt. Man kann bei vielem „Experiment" einige Schläge mit flacher Hand in den Rücken geben.
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• Dießen. 3 3uni. Ein Oberingenieur aus Dresden fuhr mit dem Auto durch die Bahnhol- slraße in Lollar, als ein kleine- Kind in einer Entfernung von 15 Meter vor ihm von links
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Morgen findet auf dem Platze der Freien Turner Gießen ein Lehrkurfus für Fußballer unter Leitung des technischen Kreissußballeiter» statt.
Zu gleicher Zeit finbet in Heuchelheim eine Bezirksübungsstunde für das Frauenturnen statt, in der noch einmal dos ganze Lehr- - ----- - • wird.
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Die Rettung Ertrinkender
Von Werner Krause.
ht Her« «nn stelq. um die fülligen Sreunb- Ichakt-ipielc auszutragen. 5He Teutonen müssen sich anhrenflen. um ehrerwoll bcflcbenju können, zumal der Platzbesitzer gegen IpicTftÄrfllc Mannschaften auf heimischem Toben beachtliche 'Resultate erzielte und einen eminent wuchtigen Fußball vorträgt Die Teutonen haben durch ihre technische Ucberlegcnbeit ein kleines Plus, dos sie im richtigen Moment in den Vordergrund neuen müssen
Bezirksturnfeft in Bad Nauheim.
Den Reigen des volkstümlichen Dezirks- turnens in den sechs Bezirken des Gaues Helfen DT eröffnet morgen der 5 Bezirk, dem tn größerer Zahl auch Dereine im Kreise Dießen angeboren. Er hat m den Bad-Rauheimer Hochwald. einer altbewährten Kampfstätte der Hessenturner. eingeladen Das Meldeergebnis in weit belfer, als in den Doriahren Insgesamt nehmen 440 Turner. Turnerinnen Iugendturner und Schuler an den Wettkämpfen teil Außerdem sind sieben Staffeln, darunter zwei für Turnerinnen. gemeldet
Arbeiter-Turn» und Sportbunb.
Am morgigen Sonntag ist Wieseck mit einer kombinierten Mannschaft und seiner 1. Iugendmann- schost in Bad Homburg zum Rückspiel zu Gast. Im Vorspiel konnte Dieseck in beiden Spielen Sieger werden. Ob es auch in den kommenden Spielen zu einem Siege reichen wird, ist offenzu- lolsen.
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Eheleute (Seorg Steile von 5 Umber goldenen chcngcminde über* r claatsreflietung 150 Mark Bürgersdors. - Am fom- egehl die hiesiae i bei der Airche ihr
Au» der jüngsten retultg ist u. a. I der Nniernehmer r - Duienhosen auf ifle für den im Bau der Er- (, nachdem die Teig abgewiesen bolle rinung voraelehene war, ein Äerglrich geschlagen moibtn, d. Die Gemeinde- ig auch diesen emexiibt leinetfalls unmehr M ta» al, 3.Juni/ Surch t aus den schweren t entslanden. Die .einen einen fluten Jahre gaiu btfon- durch Hederich, (er Lage begonnen, rntc besteht gute । gut ausgegangen, üben wird jetzt be* bäume ist recht iu erwarten steht- <M angesetzt.
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nach rechts über die ©trabe lief, ©einen Dogen etwas bremsend, verluchtr er das Kind in einem Linksbvflcn au umfahren Dies wäre gegluckt, wenn nicht das Kind plötzlich seine Richtung geändert hätte und auf das Auto zugelaufen wäre. Obwohl der Ingenieur nunmehr scharf bremste und den Magen auf für netto Entfernung zum Stehen brachte war es zu spät, das Kipd wurde vom Kotflügel gepackt umgeworfen und derart verletzt, daß es starb Dem Dutachten eines Äutvsachverftändigen entsprechend kam das Gc- richt zu dem Schluß. daß sich der ongeklaate Autolenker zwar keiner groben, aber immerhin doch einer Fahrlässigkeit schuldig gemacht hatte. Bei einem derart kleine Kinde mußte er damit rechnen, daß es 1emc Laufrichtung ändern und in das Auto bmcmlaufen könne Deshalb hätte er als das Kind sich anschickte, die Straße zu überqueren, fofort anhalten müllen Hätte er das getan, so wäre der Unfall vermieden worden. Das Urteil kittete auf eine Deldftrafe von 75 Mark
Ein trotz feiner Jugend schon dreimal weoen Diebstahls bestraster Spengler aus Romrod Hot im wiederholten 'Rückfall vier Diebstähle, darunter einen schweren mittels Einfteigens. begangen Er suchte fich in der Hauptsache darauf hinauszureden. nicht er habe die Diebstahle verübt. sondern ein Unbekannter, der ibn betrunken gemacht und ihn. zum Teil durch Drohung mit einem Revolver. gezwungen habe, ihm zu bellen. Die umfangreiche Beweisaufnahme ergab aber, daß er. soweit er die Toten nicht allein begangen bat. sich aktiv daran beteiligt und den Gewinn mit seinem Komplicen geteilt hat Er erhielt eine Gefängnisstrafe vyn zwei 2ah r e n drei Monaten
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Oer Zliegerbetrieb im Gießener Flughafen.
Im Mai wurden auf dem Flughafen Gießen 52 Verkehrsflüße, 39 Ueberlandfluge, 530 Schulflüge, 38 Uebungsflüge, 36 Platzfluge. 35 Rundflüge, 9 Probefluge, 3 ®erbeffüge; insgesamt 751 Flüge ausgeführt.
In Ausbildung befanden sich während des letzten Monats 1 6 Flugschüler, von denen einer den Flugzeugfuhrerschein A 1 und einer den Flugzeug- suhrerfchein A 2 erwarb.
Die Segelfliegergruppen Grunberg, Laubach und Lich haben den Bau ihrer Segelflugzeuge soweit gefördert, daß in nächster Zeit mit dem Schul- betrieb innerhalb dieser Gruppen begonnen werden kann.
Die Südwestdeullche Sportfliegcroereinigung veranstaltete am vergangenen Sonntag einen wohl- gelungenen Flugtog in Butzbach.
. Der in der vergangenen Woche oeronftaltefe Sprechabend war wieder flut besucht; stuck, weck. Schmidt sprach über die Ausbildung von Segelfliegern. Der nächste Sprechabend findet am 22. Juni statt.
VfB. Gießen.
Am Sonntag stehen sich auf dem Waldsportplatz der Wetzlarer Sportverein (Liga) und die BfB. (ßigo) gegenüber. Wetzlar wird daS Spiel in ftärffter Ausstellung bestreiten. Der Sturm ist durch Diehl lsrüher Ehringshausen) in seiner Schußkraft noch verstärkt, so daß die ebenfallS komplett antretenden BfBer alle Mühe haben werden. sich zu behaupten. Das Spiel Wetzlars ist ganz auf Erfolg eingestellt. BfB. tritt in bekannter Ausstellung an.
Die Ligareserve tritt in Garbenteich gegen die f Mannschaft deS dortigen Sportverein- an, dessen Sturm durch Bärenfänger verstärkt ist. Dos Vorspiel in Gießen konnte BfB knapp gewinnen. Ob in Garbenteich Lorbeeren zu holen sind, hängt vom Sturm der Grünweißen ab. der unter Führung Matterns verstärkt spielen wird.
Die 3. Mannschaft erledigt ebenfalls ein Aückspieli sie spielt in Steinbach gegen die 1 Mannschaft des dortigen Sportvereins DfD. wird bei Den ungewohnten Dlahverhältnissen sehr kämpfen müssen, um zu Erfolgen zu kommen.
Die AH.-Mannschaft folgt einer Einladung nach Lollar, um dort gegen eine kombinierte Mannschaft des Sportverein- zu spielen.
Jugendsplele.
Zur Ermittlung des Meisters des Goues Gießen-Wetzlor findet ein Spiel DfD (1. 3gb.) gegen Sport - Elub Wehlar-Aieder- g i r m e S (1. Igd.) statt. Beide Mannschaften führen in ihrer Gruppe Die Gäste stellen eine äußerst kräftige und schußsichere Gis. die den wohl technisch überlegenen BsB ern schwer zu schassen machen wird. Aach den seitherigen Leistungen und Erfolgen der BfBer zu urteilen, sollte eS diesen gelingen, den Sieg und den ehrenvollen Titel zu erringen.
Die 2. Jugend spielt ebenfalls hier gegen eine neu ausgestellte Jugendmannschaft deS FE. ^Teutonia" Steinberg. Die BfBer sollten wohl dos bessere Ende für sich behalten.
Die beiden Schülermannschaf ten treten auf dem Waldsportplah gegen spielstarke Gegner an. Die l. Schüler empfängt die 1. Jugend von Großen - Buseck und die 2. Schüler die gleiche vom Turnverein Wiese ck.
öpieloereinigunfl 1900 Gießen.
Am morgigen Sonntag weilt die Spiclvereini- gung 1900 Gießen mit der Liga und der ßi gare j e r D c beim B s B Kurhessen Mar» bürg, um die noch ausstehenden Bückspielc aus» zutragen. Die Gießener werden sich dabei auf merklich stärkeren Widerstand der Gastgeber gefaßt machen müssen, als dies bei den Borspielen in Gießen der Fall war. Bekanntlich blieb Marburgs Liga damals 4 3 geschlagen, die Begegnung der Aelcrven endete 1:1 unentschieden. BorauSsichtlich bestreitet 1900'8 erste Elf dos Spiel in stärkster Ausstellung, während die seitherige zweite Mannschaft durch gute Kräfte der Lehrmannfchaft ergänzt ist. Die Gießener werden sich wohl nicht so leicht aus dem Bennen werfen lassen.
Die 4 Mannschaft empfängt in Gießen die 1. Elf EbSdorfs l.KreiS Marburg). Das
Jahrelange ProffiS im Schwimmen hat mir nur au oft gezeigt, daß nicht jeder gute Schwimmer in der Lage ist, einen Ertrinkenden zu retten, daß vielmehr auch der gute Schwimmer nicht umhin kann, sich die Grundbedingungen des Set' tungs-SchwimmenS anzueignen. Wie oft muß man lesen, daß dieser oder jener Schwimmer bei Rettungsversuchen selbst verunglückte, oft sogar ums Leben kam. Rettungsversuche sollen selbstverständlich nur von wirllichen Schwimmern unternommen werden, der .Auch"-Schwimmer beteiligt sich besser nicht an ihnen, denn er kann den wirklichen Helfern höchstens die .Arbeit erschweren. Dann ist es schon besser, man hat nur ein Menschenleben zu beklagen, alS mehrere, wenngleich auch der Wille und Mut zur Hilfeleistung unbedingt anzuerkennen ist.
Als Grundbedingung für jeden Rettungsversuch — nicht nur beim Schwimmen - muß man eiserne Ruhe fordern. 3c nervöser die Um- well wird, je ruhiger muß der Retter werden. Ruhe ist gleichbedeutend mit halb durchgeführter Rettung. Bevor man aber mit den Versuchen beginnt, werde man sich erst einmal blitzschnell klar darüber, wie man sie beginnt. Biel Papier wird noch verschsieben werden, ehe jeder Schwimmer auch ein Retter ist. und die schriftlichen Anleitungen genügen keinesfalls, sondern nur praktisches Heben mit einem Freund oder Ber- einskameraden können Erfolg bringen, naturgemäß müssen beide Hebenden gute Schwimmer sein. Hckdedingt empfehlenswert ist es. an den Kursen und Prüfungen der Deutschen Lebens- rettungs-Gesellschast teilzunehmen.
Erstes Gesetz des Rettungsschwimmens ist, an den Ertrinkenden stets von rückwärts heran- zuschwimmen. Kommt man von vorn heran, so wird man sicher von dem Ertrinkenden umklammert werden, ist also leibst hilflos. Gewiß kann man sich von der Hmllammcrung befreien, indem man den Ertrinkenden unterlauf* vielleicht in argen Fällen auch noch den Befreiungsgriff anwendet, indem man mit einer Hand von vorn auf das Gesicht faßt, die Rase zwischen zwei Fingern zudrückt, während die Handfläche den Mund verschließt und jetzt der Kopf kraftvoll nach hinten gedrückt wird. Es gibt noch wirksamere Befreiungsgriffe — Schlag mit der Faust zwischen die Augen, Magenstoß usw —, die aber alle etwas ..stark" sind und zum Beispiel bei Frauen erklärlicherweise ungern angewendet werden, abgesehen davon, daß der Retter vielleicht noch derart stark
Kirchliche Nachrichten
Evangelische Gemeinden.
Sonntag,-den 5. Juni. 2. Sonntag nach Trinitatis.
Stadtkirche. K Uhr Psr Becker: zugleich Ehristen- (ehre für die ’Jleufnnhrnuertcn her '.Vinrfu^acmeinbf; 9.30: Psr Mahr. 11: Kinderkirche für die Matthau». gemeinde: Psr. Mahr. — Johanneskirche H: Psr. Bechtolsheimer. zugleich Christenlehre für die Reu- konfirmierten der Lukasgemeinde. 9.30: Psr. Ausfeld. Beichte und hl. Abendmahl: 11: Kinderkirche für die Iohannesgemeinde Pfr. Ausfeld: 20: Mission»- stunde im Iohannessaal: Psr Groh — Kapelle de» Alten Friedhof». 9.30 Psr Becker: 11: Kinderkirche für die Lutbergerneinde in der Iohanneskirche — Elisabeth-sileinkinderfchule. 9.4Y Pfr. I_ie Waao. 11: Kinderkirche für die Pctrusgerncinde: Pfr. Lic. Waas, klein Linden. 9: Gottesdienst, Christenlehre der männlichen und weiblichen Jugend: 10.13 Kinder» gottesdienst: 15: Iahresfest der Gemeinschaft. — Heuchelheim. 10; Gottesdienst: 11.15: Katechismus» lehre (weibliche Jugend). — Wifferf. 9.30; 10.45: Kinderkirche. — Allen vufeck. 10; 13 Christenlehre. — Kirchberg. 10 Kirchberg. 11: Christenlehre für die konfirmierte männliche Jugend. -13.30: Mainzlar, Einführung der Gemeindeschwester; Kollekte für die örtliche Krankenpslegestation. - Haufen-Garbenteich. 10: Hausen; anschließend Christenlehre; 12.30: Gar- denteich. — wahenborn Stsinberg. 13: Hauptamtes» dienst; 14: Kinderkirche. — Grätlingen. 9.30: Haupt- gottesdienst mit Christenlehre — Lich. 9.15: Beichte; 9.30: Stiftsdechant Kahn; hl Abendmahl; 12.45: Äin» dergottesdienst. 14: Stiftspfarrer Draudt
Katholische Gemeinden.
Samstag, den 4. Juni.
Gießen. 16.30 und 19 Uhr: Beichte.
Sonntag, den 5. Juni. 3. Sonntag nach Pfingsten. Fest de» hl. Bonifatius.
Gießen. 6.30 Uhr. Beichte; 7: Messe. Kommunion der Männer; 8: Kommunion, 9: Hochamt mit Predigt; 11: Messe mit Predigt; 14: Andacht; nach der Andacht ist Firmungsunterricht. — Grünberg. 9.45: Messe mit Predigt. — Hungen. 17.30: Vortrag und Andacht. — Laubach. 10: Hochamt mit Predigt; 14.30. Christenlehre und Andacht. — Lich. 7.30: Hochamt mit Predigt. 20. Vortrag und Andacht. — Illdda. 8.30: Hochamt mit Predigt.
Montag, den 6. Juni. '
Gießen. 15.30 bis 17.30 Uhr: Deichte; 18.15: Emp. fang des Hochwürdigsten Herrn Bischofs in der Kirche.
Dienstag, den 7. Juni
Firmung.
Gießen. 6 Uhr: Meße; 7: Bischöfliche Messe, Korn- munion der Firmlinge; 10. Hochamt mit Predigt und Firmung
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zu schlägt, baß er nur einen — Toten an Dringt.
Auch der Retter wende Vorsichtsmaßregeln an, damit ihm nicht selbst etwas zustoßt. Es gibt unzählige Rettungsgrissc Alle durchzuführen, durfte uberslüssia fein, denn die Beherrschung von drei bis vier Griffen genügt vollauf, wenn sie richtig an- gewandt werden. Der bekannteste Griff ist der so^. „Kopfgriff". Der Ertrinkende wird von hinten mit beiden Händen derart am Kopf gefaßt, daß die Daumen an den Ohren und die kleinen Finger längs
Borspiel endete unentschieden (3 3). Aul Grund bce Platzvorteil- ist man geneigt, den Blau- weißen diesmal einen knappen Sieg zuzutrauen
Jugendspiele.
Die 1 Jugend erledigt in Friedberg ein Rückspiel Die dortige 1. Jugend de» VfL wird versuchen, die Riederlage des vorlpiels auszuglei- chen. Für die 1900, die mit Ersatz antreten müssen, ist es daher ein schweres Gang
Die 2. Jugend tritt in Ettingshausen der dortigen 1. Jugend im Cntscheidungspiel um die Eruppenmeistcrschaft gegenüber Denn auch der Gegner bedeutend frafhger ist. Io sollten die Blau- weißen infolge ihrer besseren Technik doch den Sieger stellen dürfen.
Die 3. Jugend empfangt auf eigenem Platz die Jugend aus Ebsdorf Diese sind hier noch unbekannt, so daß 1900 von vornherein mit Energie um Erfolge spielen muh.
Die 1 Schüler erwarten die Schüler aus Leihgestern zum Rückspiel. Da beide Mannschaften gleich stark sind, wird es einen erbitterten Kampf um den Sieg geben.
Die 2 Schüler messen im Pslichtspiel ihre Kräfte mit den 1. Schülern aus Garbenteich Der Gast hat in letzter Feit gute Resustate erzielt, so daß der Platzoerein auf der Hut sein muß.
Die 3. Schüler, die neu ausgestellt sind und den jüngsten Jahrgang vertreten, wollen ihr Glück in Klein-Linden versuchen Denn die dortige Mannschaft körperlich nicht zu stark ist, werden die Blauweißen nicht ohne Chancen sein.
$(L „Teutonia^Wahenborn'Steinberg
Kommenden Sonntag weilt die 1. Mannschaft deS FE. Teutonia mit der 1. und 2. Mannschaft


