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Hessischer Notruf an das Reich.
Oie Kommunale Landesbank zur Aot der hessischen Gemeinden.
. DSN. D a r m st a d t. 2. Mai. Am Samstag fand hier die Hauptversammlung der Kommunalen Landesbank statt. Die im Referat des Direktors der Kommunalen Landesbank geschil- dcrte Lage der hessischen Kommunen veranlaßte die Hauptversammlung, von der Oesfentlichkcit Hessens und des Reiches festzustellen, daß die schon seit längerer Zeit mit steigender Sorge beobachtete Entwicklung der kommunalen Verhältnisse derart zu- gespitzt ist, daß
ein Zusammenbruch der Leislungskrasl der Kommunen in naher Zeit nicht mehr abwendbar erscheint, wenn nicht endlich eine grundlegende. wirkliche Hilfe bringende Aenderung de» Jinan)- und Caffenauegleid)» durch Maßnahmen der Reich«- und Staatsregierung erfolgt.
Die Mitteilungen, die in der Sitzung des Finanzausschusses des Hefsilchen Landtags von dem helft- schen Minister des Innern über die Absichten der hessischen Rcyicrung in bezug auf die Linderung der Rot der hesstichen Gemeiuden gemacht wurden, berechtigen nicht zu der Erwartung, daß der Zusammenbruch der Gemeinden aufgehalten werden kann. Die stärkere Dotierung des seither bereits vorhandenen Ausgleichsstockes, dem die Mchreingange aus der erhöhten Umsatzsteuer zugesührl werden sollem bewirkt lediglich ein Gesamtauskommen von 2z» Millionen Mark zugunsten des erwähnten Aus- gleichsftockes, führt aber gleichzeitig gegenüber den Einnahmeerwartungen der hessischen Gemeinden eine weitere Schmälerung des Erträgnisses der Umsatzsteuer herbei. Der nach dem fetzigen Stand auf 26 Millionen Mark zu schätzende Oahrcsauftnanb der Gemeindewol)lsahrtslasten erfahrt im Lause der nächsten Monate ohne Zweifel eine weitere, TliUioncnbeträgc ausmachende Steigerung. Hinzu tritt die durch ein Fünftel der Krisensürsorge verursachte Belastung der (9c meinben mit weiteren 6 Millionen Mark, so daß allein schon durch diesen, auf 3 5 bis 4 0 Millionen Mark zu schätzenden Gesamtauswand für Zwecke der Wohlfahrtspflege die Erfüllung der übrigen Verpflichtungen der hessischen Gemein- den unmöglich gemacht wird. Darunter leiden im besonderen auch die Verpflichtungen, die die (9c- meinben durch den Schuldendienst für ihre in der Vergangenheit aufgcnommcncn lang, und kurz- triftigen Anleihen haben. Bei einem
Aufwand von etwa 25 Millionen 2TIarf allein Für den Zinsendiensl
sieht die Hauptversammlung mit starker Besorgnis den Zeitpunkt herannahen, zu dem die Gemeinden auf längere Zeit nicht mehr in der Lage sein wer- den, ihren Zinsverpflichtungen gerecht zu werden, ganz abgesehen davon, daß sie an eine plan- mäßige Tilgung, so wie sie die Bestimmungen der hessischen Gemeindeordnung fordern, aus Mangel an Leistungskraft nicht zu denken oer mögen. Den Sozial- und Zinsenlasten der hes- silchen Gemeinden von rund 60 Millionen Mark stehen nach den Feststellungen der hessischen Regierung nur 5U Millionen Mark Einnahmen aus Reichsüberweisungen und eigenen Steuern der Gemeinden gegenüber. Für die Erstellung der sonstigen Ausgaben der Ge- meinben bleiben selbst unter Heranziehung der Einnahmen aus Betrieben und vermögen keine Mittel übrig.
Eine geordnete Fortführung der Verwaltung wird damit unmöglich gemacht.
Zeitungsnachrichten zufolge soll sogar noch eine weitere Belastung der Wcmcinben durch die Beseiti- gun$ der staatlichen Ersatzleistung aus Anlaß der im Vorjahre durchgesuhrten Realsteuersenkung drohen. Hieraus erwachsen neue, sehr erhebliche Einnahrneaussälle. Der schon' öfter in der Ocssentlichkeit, von der Hauptversammlung der Kommunalen Landesbank und den kommunalen Spitzenverbänden vertretene Standpunkt, daß eine Hilfe allein durch das Reich Rettung von allen Schwierigkeiten zu bringen vermöge, muß besonders stark von den hessischen Gemeinden unterstrichen werden, in denen wirtschaftliche Rot und Erwerbs- losigkeit als Ausfluß des Rhein Ruhr-Kan^pfes und langjähriger Besatzung weit schwerere Wunden geschlagen haben, als in den übrigen Bezirken des Reichs. Sonder Maßnahmen, wie sie in zahlreichen Fällen durch die Reichsregierung zugunsten einzelner notleidender Wirtschaftszweige geleistet wurden, sind zur Rettung der hessischen Gemeinden unbedingt erforberlid). Darüber hinaus erheben die Vertreter der hessischen Städte und Landgemeinden erneut ihre warnende Stimme und verlangen dringend von den verantwortlichen Organen des Reiches, unverzüglich Maßnahmen zu treffen, die einer in ihren Auswirkungen unübersehbaren Entwicklung vorbeugen können.
Wenn sich die Nachrichten bestätigen, daß das Reich keinerlei nennenswerte Etatmittel für eine Entlastung der Gemeinden in seinen Haushaltungsplan für 1932 cinzustcllen beabfiefjtigt, bann ist auch der offene Zusammenbruch vieler Gemeinden in Kürze unausbleiblich.
Wirtschaft
zweiprozentigcn Dividendenkürzung. ternerRhcag, Siemens. Rcichsbank, Schubert & Salzer, Goldschmidt ultt>. Sehr fast lagen Akkumulatoren mit einer Besserung von 4.5 v. H. Dagegen gingen Schultheiß und die Aalitoertc bis zu 3.5 v. H. zurück, während sich Kunstscidewerte um 0.5 bis 1 v. H. abschwächten. Altbesihanleihc lag etwas schwächer, während Aeubesihanleihe stark gefragt wurden und um 0,10 v. H. anzogen. 3m Verlaufe setzte sich allgemein eine weitere Vefesti - flung durch. Farben. Elektropapiere. RWE., Schultheiß und -Kaliwerte waren bis zu 1 v. H. fester. Dessauer Gas waren 1,5 v. H, Lahrneyer weitere 2,25 v. 5). höher. Am Geldmarkt ist noch immer fein Zeichen einer fühlbaren Erleichterung festzusteUen, die Sähe blieben unverändert. Tagesgeld stellte sich auf 5,75 v. H. und darüber.
Frankfurt fester.
Frankfurt a. M., 4. Mai. (Drahtmeldung.) Der heutige Dörsenbeginn überraschte wiederum durch seine feste Grund st immung, obwohl durchweg ungünstige Momente Vorlagen. Der schwache Schluß der Reuyorter Börse blieb fast unbeachtet, dagegen zeigte man sich vorbörslich gegenüber dem Burbach-Kali-Abschluß mit seiner 9 Millionen betragenden älnterbilanz etwas verstimmt. Auch die Finanzkrise der Stadt Berlin verursachte anfangs etwas Abgabedruck. Gegenüber der Abendbörse war die Kursgestaltung bei Beginn der offiziellen Börse niS)t einheitlich, aber überwiegend fester. Bald nach den ersten Kursen setzte sich eine merkliche Befestigung durch, da vorn Publikum kleine Kauforders Vorgelegen haben, die der Börse gegenüber den ungünstigen Momenten eine kräftige Stühe boten. Die Kulisse schloß sich mit neuen Deckungen und einigen Käufen an. Das Geschäft war aber weiter sehr klein, da die Spekulation infolge der Unterbrechung des
Berlin befestigt.
Berlin, 4. Mai. (WTB. Funkspruch.) Aach der etwas freundlicheren Frankfurter Abendbörse war die Tendenz heute vormittag nicht klar er- kennbar. Auch an der Vorbörse konnte sich eine bestimmte Tendenz nicht herauSbilden, doch war eher eine leichte Schwächeneigung festzustellen. Eine gewiss» Verstimmung ging von der Nachricht aus, daß ein Berliner Bankier verhaftet wurde und sein Sozius heute vormittag Selbstmord begangen hat. Zu Beginn deS offiziellen Vxrkehrs herrschte aber wider Erwarten doch ein festerer Grundton vor. obwohl die KurSgestaltung nicht ganz einheitlich war. Zunächst hatte über die gestern alarmierenden Meldungen von der Annahme der Dollarstabilificrungsvorlage im amerikanischen Repräsentantenhaus heute eine gewisse Beruhigung Platz gegriffen, da man nicht damit rechnet, daß diese- Gesetz im Senat angenommen werden wird und da ferner die erwartete „Inflations- Hausse'' in Acuyork ausgeblieben ist. Es hat ferner befriedigt, daß der Aest des Rediskontkredites der ReichSbankf. der am 4. 3uni fällig ist, wohl bedingungslos um weitere drei Monate verlängert werden wird, ohne daß Frankreich Einwendungen erheben wird. Auch die Tatsache, daß keine große Kabinettskrise eintreten wird, wirkte beruhigend, und die wahrscheinliche Ersetzung des ReichSwirt- schaftSministerS Dr. War mb old durch eine andere Persönlichkeit — man nennt Dr. Gör- Dolor — machte feinen Eindruck. Der achtpro- zentige Dividendenvorschlag bei Schicfische Gas befriedigte, da man nur mit einer sech-prozentigen Dividende gerechnet hatte. Die Kurse wiesen Besserungen biS zu 2 v. H. gegen gestern auf. so Lahmeyer in Erwartung einer nur 1» bis
Börsengeschäftes durch den morgigen Feiertag feine großen Engagements eingehen wollte 3D • eröffnete mit % 88 Proz. zunächst etwas mehrt- ger, lagen aber später um cjtoa 1,25 Proz. höher. Scheideanstalt gewannen 1 Pro; Sehr fest tendierten einige Elektrowerte. msbefondere Siemens und Lahmeyer. die bis zu 2.5 Proz. an- Sogen. Don Montanpapieren gewannen BuderuS 1 Proz., die übrigen Werte biteben behauptet. Kaliaktien wurden durch den Bürbach-Abschluß beeinflußt und verloren bis zu 2 Prozent RcichS- banf lagen 1.75 Proz. freundlicher. Kursbefferun- gen von 0.5 bis 1 Proz. verzeichneten noch u. a. LchiffahrtSaktien, Zellstoff Waldhof und Lüdd. Zucker, während Aku und Schuckert etwa 1 Proz. nachgaben.
3m Verlaufe blieben die Kurse gut behauptet. doch ging die Ilmsatztätigkeit auf ein Minimum zurück. Durch feste Haltung zeichneten sich Kunstfeidcwerle aus. die nach anfänglicher Schwächeneigung später 2 Prozent höher lagen.
Deutsche A n le ihen blieben gut behauptet. .Auslandrenten lagen geschäftsloS Goldpfand- briete neigten bei sehr geringem Umsatz etwas zur Schwäche, obwohl man Tauschoperationen gegen Reichsschuldbuchforderungen, die 1 Proz teuer notierten, feftftellte. Liquidation-Pfandbriefe waren gehalten. Dagegen gingen Industrieobligatio- nen überwiegend etwas zurück.
Am Geldmarkt war die Lage leicht. Tage-» gelb 4.5 Prozent.
Frankfurter Getreidebörse.
Frankfurt a. Hl.. 4 Mai. Es wurden notiert: Weizen 282,50 bis 285 Mk. Roggen 225. Sommergerste für Brauzwecke 195 bis 200. Hafer (inländischer- 185 bis 172.50 Mk. pro Tonne: Weizenmehl tsüddeutsches. Spezial 0. mit Austauschweizen) 40 bi- 40.95. <Sondermahlung> 39.50 bis 40.50. tniederrheinisches mit Austauschweizen) 40 bis 40.70. «Sondermahlung) 39.50 bis 40.50. Voggenmehl 28.25 bis 30. Weizen- und Roggen- kleine 11 Mk. pro Doppelzentner. Tendenz: ruhig.
Oberhessen.
Landkreis Gießen.
X A 11 e n - B u s e ck , 3. Mai Werkmeister Ludwig Feldbujch bei der Firma Andreas Euler in Gießen tonnte am 1. Mai sein 40jäbriges Ur- b e i t s i u b i lä u m begehen. Dein Jubilar, der sich infolge seiner gewissenhaften Pflichterfüllung unö seines freundlichen und bescheidenen Wesens allgemeiner Wertschätzung erfreut, wurden zahlreiche Ehrungen seitens seines Arbeitgebers und der Arbeiterschaft der Firma hergebracht.
• *2111 e n b o r f a d Ld a., 4 Mai. 3n der letzten Woche sammelten die Konfirmandinnen für die 91 i e b e r r a m ft a b t e r *21 n ft a 11 e n in unserer Stabt 525 Eier unb für den Gustav Adolf Verein als 3ah* resgabc 43 Mark. — Wie in den Jahren vorher, findet am Himmelfahrt-Rachmittag in ober vor der Kirche ein M i f f i o n s f e st statt. Diesmal wird ein Miffionar aus Hermannsburg sprechen: der Hassen- röber Pofaunenchor unb die 3ugenbi»crcinigung von Klein-Linden werden Mitwirken, auch wirb unsere neue Orgel zu hören sein.
xv Leihgestern 3. Mai. Bei ber Einführung ber Ausgaben, bie unserer Gemeinde durch die Beschäftigung ber Erwerbslosen entstehen, ist in dem Artikel „Kommunalpolitischer Not- unb Mahnruf aus bem Kreise Gießen" (Gieß. Anz. vom 2. Mai) ein Druckfehler unterlaufen. Die Öckimtfumny beträgt nicht 3900 Mark, sondern 39 000 Mark jährlich.
Mi eie Schotten.
-i- Ober-Schmitten. 3. Mai. Dem 1 «jährigen Töchterchen deS Fabrikarbeiter- R. Decher t gelang es heute morgen, vom Bett aus das Feuerzeug auf dem Rachitisch zu erlangen. 3n einem unbewachten Augenblick entzündete eS ein Streichholz, wobei da- Rächt- hemd Feuerfing. Mit fchwerenBrand- wunden am ganzen Körper wurde daS bedauernswerte Kindchen in das Krankenhaus zu Schotten verbracht, wo eS wenige Stunden nach der Einlieferung seinen Verletzungen c r - I a g.
Zwei neue Notverordnungen.
Kontrolle militärähnlicher Verbände. — Gegen die Gottlosenbewegung.
sLehte Rachricht.)
Berlin, 4. Mai. (TU. Drahtmeldung.) Der Reichspräsident hat heute zwei Verordnungen unterzeichnet. Mit der ersten werden alle p o 1 i • t i sch e n Verbände, d i e militärähnlich organisiert sind oder sich so betragen, der Kontrolle des Reichsmini ft ers des In- n e r n unter ft eilt. Mit der zweiten find d i c Gottlofcn-Organisationen mit sofortiger Wirkung für das ganze Reich aufgelöst worben.
Die erste Verordnung lautet in ihren wesentlichen Sätzen:
§ 1. Politische Verbände, die militärähnlich organi. fiert sind ober sich so betragen unb ihre Untcroer* bänbe sind verpflichtet, dem Reichsminister des Zn- nern auf Verlangen ihreSatzungenzurPrü- fung oorzulegen. Sie haben ferner bem Reichsminister des Innern jede beabsichtigte Sat- zungsänberung, soweit sie ihre Organisationen ober ihre Tätigkeit betrifft, unverzüglich anzuzeigen. Die Verbänbe finb verpflichtet, unverzüglich ihreSatzungen zu ändern unb jebe Bestimmung in bie «atzung neu aufzunehmen, soweit dies ber Reichsminister des Innern zur Sicherung ber Staatsautorität für erforderlich hält. Dies gilt insbefonberc für Bestimmungen über die Organisation und Tätigkeit der Verbände.
§ 2. Diejenigen Verbände, die einer Verpflichtung nicht nachkommen ober aber auf Weisung bes Reichsministers des Innern geänderte oder neu aufgenommene Satzungsvorfchlägen zuwiderhandeln, können vom Reichsminister des Innern mit Geltung für das Reichsgebiet a u f g c 1 ö ft werden.
Die Verordnung des Reichspräsidenten zur Auflösung der kommunistischen (9ottlofenorganifationen lautet:
Die internationalen proletarischen Freibenkerorga- nijationen unb bie ihr Nachgeordneten ober ange- schlossenen kommunistischen Freidenkerorganisationen, insbesondere die Verbände proletarischer Freidenker Deutschlands, einschließlich der proletarischen Frei- benker-Iugend, die Freidenker-Pioniere und die Frauenorganisationen sowie die Kampfgemeinschaften proletarischer Freidenker werden mit ihren dazu gehörenden Einrichtungen einschließlich der Verlags- betrieb für das Reichsgebiet mit f o fertiger Wirkung aufgelöst. Wer an diesen aufgelösten Organisationen sich als Mitglied beteiligt ober den von ber Organisation erstrebten Zweck burch Einführen, Verbreiten ober Feilhalten von Druckschriften weiter verfolgt ober bie Organisationen auf anbere Weise unterstützt ober ben durch die Or
ganisation geschaffenen organisatorischen Zusammen- halt weiter au^rechthält, wird mit Gefängnis nicht unter einem Monat bestraft.
Sprechstunden der Nedattion.
11.30 bis 12.30 Uhr, 16 bis 17 Uhr. Samstag nachmittag geschloffen.
kirchliche Nachrichten.
Evangelische Gemeinden.
Donnerstag, 5. Mai. E h r i st i Himmelfahrt.
Stadtkirche. 9.30 Uhr: Pfarrassistent Knell. — 3o- hannesfirdx. 9.30: Pfr. Bechtalsheimer: 11: Kinder kirche für die Lukasgemeinde: Pfr. Bechtalsheimer.— Kapelle des Alten Friedhofs. 9.30 Pfr. Lenz. — Elisabeth. Kleinkinder schule. 9.43: Pfr. l-ic. Waas. — filein-Cinbcn. 8: (9ottesbicnft. — Schissenberg. In ber alten Klosterkirche um 8 Uhr: Pfr. Steiner (Hausen): Mitwirkung des Jrauenchors Haufen und des Posaunenchors Klein-Linden. — Heuchelheim. 10: Gottesdienst: Kollekte: keine Kate- chismuslehre. — IDiefetf. 9.30. — Alten-vufeck. 13: Gottesdienst. — Kirchberg. 10: Kirchberg: 10: Mainz, lar. — Haufen Garbenteich. 10: Hausen, 13: Garben- teich. — Mahenborn-Steinberg. 13.15: Hauptgottes- bienst: 15.15: Waldseier der Kinderkirche — (örü- ningen. 9.45: Hauptgottesdienft: im Anschluß Beichte und Feier des hl. Abendmahls — £id). 9.30: Missionar Müller: Posaunenchor: Kollekte: 10.45: Kin- bergottesbienft; 15: in ber Meilbach Missionar Müller, Stiftspfarrcr Draubt; Posaunenchor: Kollekte. — Kloster Arnsburg. 11: Gottesbienst, befonbers für Ausflügler: Pfr. Köbbing.
Kalholifche Gemeinben.
Mittwoch, den 4. Mai.
Gießen. 16.30 und 19 Uhr: Beichte.
Donnerstag, 5. Mai. E h r i st i Himmelfahrt.
Gießen. 6.30 Uhr: Beichte: 7: Messe: 8: Kommunion; 9: Hochamt mit Predigt; 11: Messe mit Predigt: 14: Andacht mit Segen. — (Brünberg. 9.45: Messe mit Predigt. — Hungen. 8: Hochamt mit Predigt. — Llch. 10: Hochamt mit Predigt: 14 Mai- andacht und Predigt. — Ridba. 8.30: Hochamt mit Prebigt.
Freitag, ben 6. Mai.
Gießen. 6.30 Uhr: Segensamt; 20: Maianbacht? — Dich. 6.30: Segensmesse.
?onntap<" ienit p. "er- e' .»volbeke« am 5.3.32 Frl.vr. Gürtler. Dr. W. Klein. Velikanavotbeke.
,'ialinarzr: Dr. Kockerbeck. VD
Kurszettel der Berliner und Frankfurter Börse.
Die hinter ben Papieren angeführten Ziffern geben bie Hohe ber zuletzt beschlossenen Dioibenbe an. — Reichsbankbiskont 5 v. H, Lombarbzinsfuß 6 v. H.
^ronttun a. Dl.
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3.5.
4.5.
6% DcnNche »IMdiMnicibe o.iss:
58
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58
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Tcutldie tReidiianlclbe v. 1929
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—
—
—
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$e»gt. ohne flu#io|.-Stdite . . .
40.5
40,5
40,4
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8% Hei'. Boltttioai von 1929 (rüdjab®. 102%)......
——
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_
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37,75
38,25
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75
_
—
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74
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_
_
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_
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8% Br. LandesosandbitefanKall, Viunkbriese R. 19......
7% Pr. Lande«ps<mdbriesanskall, Bsandbriefe R. 10......
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—
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—
—
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_
—
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—
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2,3
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Banknoten.
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-Umflicht »eld
Kollerung Briek
Amtliche Notierung
Geld Zlriei
gUtagtotf .
7.113
51,95
7,127
52,05
7,123
51,95
7,137
52,05
Trag . . .
12.465
12,465
12,465
12,485
Vudaveü . .
—
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Sofia . . .
3,057
3.063
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Holland . .
170,83
171,17
170.83
171.17
Oslo....
77,97
78,13
78,22
78.38
Kopenboge».
84,42
84.58
84,62
84.78
Stockbolm .
77,02
77,18
77,42
77.58
London. . .
15.40
15.44
15.46
15.50
Vuenos Aires
1.003
1,007
1,003
1,007
Reuvock . .
4.209
4,217
4.209
4,217
örülfel . . .
58.94
59,06
58.99
59.11
Iialw- . . .
Baris . . .
21.65
21,69
21,63
21,72
16.59
16.63
16,605
16.645
Scf)n>H| e .
81,82
81.93
82.02
82.18
Spanien . .
33.37
33,43
33,57
33.63
Dan,tg. . .
82.42
82.58
82.72
82.88
Japan . . .
Rto de 5fan..
1.379
1,381
1,389
1.391
0,234
0.286
0,289
0.291
nuadloiDU». Küiaboi . .
7.423
7,437
7,423
7,437
14,04
14,06
14,09
14,11
gedi" 3 mai
Geld
grTel
dmenlann<r.e Noten.......
4.20
4,22
BelgiiLe Note».........
58.73
59,02
Täntsche Noten .........
84.23
84,57
Lnglisch« Noten .........
15,36
15.42
Frantzüsische Noten........
16.55
16,61
Holländische Note»....... .
170.46
171,14
Italienische Noten...... .
21,68
21,76
Norwegische N°:en........
77,79
78,11
Deursck-ceherreich. 4 100 GchMng
Rumänlfche Noten........
2,49
2,51
Schwedische Noten........
76,85
77,15
Schn>ei»-r N-ren.........
81,64
81 96
Spanisckr Note». ........
Vugacksch« Note, ........
33,23
33,37


