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;ir$2? Krofsen Ton der »tt *<W Ichlva- Eers Verständnis haben.

L ^xt Nicolau- der» injetet ablehnenden 8:cl. eiteftber Architett gehört u. °em engsten Kreis oon rlnheitspreisU'chäst zu» elb landigen DittelKandcS iadt bereiten. Dir hätten e o l a u s den naheliegen» rinem Berus als Architekt i Führer der Wirtschaft» Stadtrat vermieden und i von dem Bauvorhaben dem ihm bekannt tvuide, ugute kommen sollte. Laß' i seiner Eigenschaft als dieser Angäegenheit br» Wir niemals gesagt. Seine Interessen unseres Der» unsere Stellungnahme ce» inrnd hätten, wird schon i, daß daS Bauvorhaben Bedaltrvn Maori war, :m Augenblick dazu m zutage trat, daß von iliche Interessenbe» olle BieinungSsreiheit der >r und bei jeder Gelegen» it der EesichtSvunkt bei eresses ist auch in bie'et j unseres Blattes allein

1929.)

21. Se5-d3+

Auch 21. . Ld3! [am stark in Frage.

Weih hat keine Derteidigung mehr.

31 Dg2xll4-

f2

Weih

Wirtschaft

Dovember

Lieblich ist hier 4- d4.

Es drohte 16. Dxg6 +, als auch Lxe6 +

16 Kg8-g7

Der auf der Hand liegende Angrissszug.

um

Banfnoten.

Lombardzinsfatz 8 o h.

Reichsbankdiskont 7 v. h.

459

6,65

in- ist-

22

23

24

25.

17. h5Xß4

18. Lf6xg5

Die De-

Sg8-f6 Sl6-d5 Sd5-b6

Weist Sa3, 17.

16 Lc4 - d»

17 g2-g4

Kcl-bl c3-c4 Dc2-c3 f2-f4?

1. e2-e4

2 c4-e5

3 c2-c4

17. ...

18 Tdl-gl

25. g4xf3 e. p

26. f3-i2

27. Kg7-g8

28 Da8-g2

29 Li6xc4

30. Tf5xe5

Sb6-d5

Sd5xc3

25. ...

26 Tgl-el

27. Telxe5

28 Thl-fl

29. Dc3-d3

30. Dd3xc4

31 Dc4-d3

19. Sf3xg5

2a Ld3-e4

Sin interessante- zu sein scheint.

21 Le4xa8

31.

Aufgegeben.

19. Sc6-e5

20 Lc8-a6 QualitätSopser. daS korrekt

22. De8xi8

23. Sd3-e5

24. TI8-I5

1931.

Aljechin-Derteidiguag.

Weih: Stoltz.

Schwarz: Lotte.

zieht und seht in drei Zügen matt

Problem Nr .314.

Don Isaeff und Lewmaa.

8 Steine: Kh7; Dc6; Tg3; Ld6, g6;

Die Annahme deS Springer-Opfer- wäre na­türlich wegen 19. Lxg6 ufw verfehlt.

Dieser übereilte Angrissszug. der sofort aus Figurgcw.nn au geht, scheitert an dem 31. Zuge, den Stoltz bei ic.ncr Vorausberechnung übersehen

Sin Äaufmann auS Friedberg hatte in einer Eingabe den dortigen Amt-anwalt beleidigt und war deshalb zu einer Geldstrafe von 50 Mark verurteilt worden. Sr nahm heute feine Berufung zurück.

die schwarze Königsstellung in Unordnung zu bringen, der jedoch an der kaltblütigen Derteidi­gung de3 Schwarzen scheitert.

stellt, in der Hoffnung, daß er das Diner mit reicht fein, einer Perle bezahlen kann, die er in einer der I

Lösung deS Problem- Rr. 309. Don D. Koset.

Lösung deS Problem- Ar. 310. Don Doro- und Fleck.

1. Db6c6! ufw.

Schach-Ecke.

Bearbeitet von W Orb ach.

Austern sinden wird."

Der Schah.

Minna geht mit einem Emigranten.

Der Russe erzählt von seiner Flucht.

..Diele von uns haben vorher ihre Schätze im

Wald vergraben."

Meinl Minna entsetzt:Lebendig?"

(Lust. Dl.)

Problem Nr. 313 Don K. R. L. Knbbel.

(2. Prei- hn Iub -Tum. d. Skakbladet Schwarz.

Holzversteigerungö - Termine.

Freitag. 5. Februar.

zenl der Erwachsenen. Opser und Gaben: Mark, pro Kopf 1,33 Mark, pro Hau-Halt Mark.

Allendorf a. d. Lda., 1. Febr. landeskirchlichc evangelische

Schwarz 11 Steine: Kd4; Db3; Tc8, h4; Lf8;

Sbj, d5; Bc5, f6. ß7. h5.

Weist zieht und seht in zwei Zügen matt.

Part e Nr 232

AuS dem internationalen Turnier zu DeldeS,

Alle für die Redaktion bestimmten Mil» ieilunoer., Lösungen usw find zu richten an die Schachrebaktion de- .Gießener Anzeigers"

hatte. Der richtige Zug war 25. Tel, woraus Schwarz durch 25. .. . Kg8 seinen Springer direkt deckte, da auch Tbl durch Da8 bedroht

Oie Narrenkappe.

Splitter und Sparren vom Redaktton-ttsch

Berechtigte Frage.

In Hollywood gibt eS eine Einrichtung, die nach ihrem Gründer derSelig-Zoo" heißt. Hier werden wilde Tiere und gotische Destien aller

8. d4 usw) ein chancenreiche- Angriffsspiel langen.

Kirche und Schule.

Landkreis Gictzen.

~ LangSdorf, 2. Febr. Die hieligen K i r chenbücher liefern über die Statistik deS Jahre- 1931 folgende Angaben: Geburten kamen 18 vor. Eheschliestungen 12, Konfirman­den 4. Todesfälle 12 Golte-dienftliche Feiern wurden 133 veranstaltet. Sie wurden belucht von insgesamt 23198 Personen. Der Wochendurch­schnitt betrug 481 Personen, da- sind 47 v. H der Erwachfenen. Am heiligen Abendmahl nab- men teil 1222 Personen, oder 162 v. H der Er­wachsenen. An Gaben und Opfern gingen ein in-gesaml 6187 Mark, da- sind pro Kopf 6.48 Mark, oder pro Haushattung 32.50 Mark. Für da- Fllialdorf Dettenhausen ergaben sich solgende Zahlen: Geburten 5, Eheschliestungen 2. Konsirmanden 0. Tode-sälle 5. Golte-dienftliche Deranftaltungen 82. Desamlbesuch 4914 Personen. Der Wochendurchfchnilt betrug 92 Personen oder 26 v. H. der Erwachsenen. Am heiligen Abend­mahl nahmen teil 405 Personen ober 141 Pro-

meinde zählt insgesamt 1106 Mitglieder. Im Jahre 1931 fanden hier 60 HauptgotteSdienfte und 83 RebengolteSdienste (darunter 34 Kinder- gotteSdienste), statt. Die 143 Gottesdienste waren zulammen von 10 093 Männern, 12 813 Frauen und 6790 Kindern besucht. Zum Abendmahl gin­gen 1079 Personen (130 Prozent). In der kirch­lichen Gemeinde wurden 26 Taufen. 10 Trau­ungen und 12 Beerdigungen verzeichnet. Die Ge­samtsumme aller Gaben christlicher Rächftenlicbe betrug 5879 Mk. gegen 4341 Mk. im Dorjahr. Davon wurden 1641,84 Mk. für die neue Orgel gespendet, die von der Firma Förster & RikolauS für 10 500 Mk. erstellt wurde. Gegen da- Dor-

2.

3.

Weist.

Weist 6 Steine. Kfl; Dhl; Lb3, Sdl, e4; Be3.

Schwarz 11 Steine: Kd3; Td5, f5; Lei; Sa2;

Bb4, c7. 62. c5. 12, H7.

3n allen Gesellschaftskreisen legt man Wett auf gepflegt« Zähne. Eine zrelbewutzle Mundpflege betreibt man durch regelmäßigen Gebrauch der bekannten und beüebten Thlorodont-Zahnpaste. Unter»Dorkriegspreise.

4 .. 4

5. Sol -c3 5

Rach 5.....e6 kann Weist durch ein Dauern-

opser c5 (nämlich 6. Lc4, Sxc3 7. b <c3, L xc5

Die Opelwerke senken die Fahr­radpreise. Don der Adam - Opel - AD- in Rüsselsheim hört der WTD.-Handelsdienst, dah mit fofortiger Wirkung die Preise für die haupt­sächlichsten Fahrradmodelle um 10 bi- 25 Pro­zent herabgesetzt wurden. Ferner bringen die Opelwerke ein neues Markenfahrrad heraus, das der Opelhändlerichaft dieser Tage in verschiede­nen Dersammlungen in ganz Deutschland vor­geführt wird. Die laufenden Aufträge lassen die Entwicklung des FahrradbaueS der Firma ferner­hin günstig erscheinen.

Berlin freundlich.

den letzten Tagen allerdings sellener, auch an den Pfandbriefmärklen zur Auswirkung kommt. Hier­bei stellt sich immer wieder heraus, dah besonders in den führenden Werten noch Golddispositionen be­

stehen, wobei zu den Käufen auch noch Deckunyen der Kulisie hinzukommen. Anders ist die Situation jedoch bei den sog. Spezialwerten Diese finden aus irgendwelchen Gründen die Beachtung des Publi­kums So find es günstige Dividendenschätzungen, die schon seit Tagen für die Aktien der Deutschen Erdöl, der Dessauer Gas, der Licht und Straft, her Gcsfürel, der Leonhard Tietz AG. usw umgehen. Eine plötzliche Befestigung der Schultheih-Aklien um rund 5 Prozent, gegen gestern konnte man jedoch nur mit Kaufinteresse begründen. Die Aus- landwerte fanden heule trotz der festen Veranlagung der Mark und der Unsicherheit an den Ausland» börfen selbst auch etwas mehr Beachtung; speziell für Dtaoi bestand größeres Interesse. Bankaktien blieben vernachlässigt. Zchiisahrtswerte waren im Verlaufe eher angeboten; Kunstseidewerte zogen um etwa 1 Prozent an. Montan pariere waren zumin­dest gut behauptet und Kaliaktien zum Teil 1 bis 2 Prozent fester. Farben gingen ebenso wie die führenden Elektrowerte auf gestrigem Abendniveau um. Am Anleihemarkt konnten Reichsbahnvorzugs» aktien um etwa % Mark anziehen. Auch Farben- bonds waren in gleichem Ausmaße gebessert. Eben­so wurden Arbed-Bonds in Einklang mit den übri­gen Auslandwerten höher genannt. Für die feftoer- zinslichen Werte bestand weiter nur wenig Inter­esse und das Geschäft war wieder sehr still. Reichs» schuldbuchforderungen und Schatzanweisunaen ge­wannen abermals V* bis K Prozent, Deutsche An­leihen waren ebenfalls leicht gebeffert

Frankfurt: lustlos, später fester.

Frankfurt a. M., 3. Febr. Der heutige Schal­terverkehr zeigte eine recht lustlose Stim-

1. Kc4d5! (Zugzwang), ... 13 2. Lg3, 3. Lh2 matt. 1.....S beliebig 2. 813 -4-, 3. Db5

matt. 1. ..., Kh2 2- Dxl4 4- nebst 3-Dg3 oder L12 matt.

m un g. Die Spekulation bekundete in Anbetracht der wieder schwächeren Rcuyorker Börse größte Zurückhaltung. Die Umsatztätigkeit hielt sich in den engsten Grenzen, und die 'Tendenz neigte überwie­gend zur Schwäche. Aus Glattstellungen der Spe­kulation, die besonder- in den hoch im Kur- stehenden Werten vorgenommen wurden, schwächte sich der Aktienmarkt durchweg um etwa 1 biS 2 Prozent ab. Lediglich Montanaktien blieben ziem­lich behauptet, während private Bankaktien voll­kommen vernachlässigt waren.

Der Rentenmarkt eröffnete erst etwas höher, dann bröckelten die Kurse später auch hier wieder ab. Weitere- Interesse erhielt sich zunächst für Reichsschuldbuchforderungen und Schahanwei­sungen. von denen Reichspostschähe und Frank­furter Schätze je 1 Proz. anzogen, sowie für 2111» besihanleihe. Auch Liquidation-Pfandbriefe und einige Gtädte»2tttbesihanleihen b'ieben gefragt Gegen Mittag ergaben sich meist fiel ne Kursrück­gänge, die aber 0,5 Proz. kaum überschritten. Golopsandbriese lagen schon ansangS 0,25 bis 0,50 Prozent niedriger. Industrie- und Kommunaloblt- gationen waren vernachlässigt. Ausländische An­leihen geschästSloS.

Jin RachmittagSverkehr war die Tendenz auf höhere Kursmeldungen von den AuSlanddörsen wieder recht fest wobei besonders Elektrowerte im Vordergründe des Interesses standen und noch über dem erhöhten Riveau des gestrigen Tage­lagen. Reichsschuldbuchforderungen konnten sich ebenfalls wieder etwas erhöhen.

frankfurter Lchtachtviehmarkt.

Frankfurt a. M, 4. Febr. Auftrieb: Rinder 134 Stück; Kälber 970; Schafe 161; Schweine 995 (darunter 260 Litauer). Es notierten pro 100 Pfund Lebendgewicht: Kälber. Beste Mast- und Saugkälber 35 biS 38, mittlere Mast- und Saug­kälber 28 biS 34, geringe Kälber 24 bis 27. Schase. Mastlämmer und jüngere Masthämmel (Weide- mast) 28 biS 30, mittlere Mastlämmer, ältere Mast­hämmel und gut genährte Schase 22 biS 27. Schweine. Dollfleischige Schweine von etwa 240 bis 300 Pfund 37 bis 39, von etwa 200 biS 240 Pfund 37 biS 39, von etwa 160 biS 200 Pfund 36 bis 39, fleischige Schweine von etwa 120 bi« 160 Pfund 32 biS 35 Mark. Marktverlauf: Kälber schleppend; Schafe rege, ausverkauft; Schweine ruhig auSverkauft.

fahr ist sowohl bet Kirchenbefuch. wie die Gebe­freudigkeit gewachsen.

Sriefkasten der Redaktion

(Rechtsgutachten sind ohne Derdindlichkell der

Schriftleitung.)

3 71. Der steuerfreie Einkommen«teil ist bei der Berechnung deS Einkommen- nach § 8 de- Dcrmöge ns steuer gesene- nicht in Abzug zu brin­gen, sondern e- sind nur Sonderleistungen und Werdungskoften abzuziehen.

Rundfunkproqramm.

Freitag, 5. Februar.

7.20: Frühkonzen auf der Kino-Orgel. 12.05: Konzen. 13: von Köln: Konzert. 17.05: Konzert des Rundfunkorchesters 18 40: Freiburg: -Dor­trag von Dr. Rupper Giestler. 19.05: Mannheim: AerztevoNrag: ..Die Hygiene der berufstätigen Frau". 19.40: Deutsche Humoristen. Theodor Storm. Gelesen von Karl Köftlin. 20: Au» Reu- york:Worüber nftm in Amerika spricht", Dor- trag von Kurt G Sell. 20.15: Bunte Stunde: 21: AIS Geschiedene empfehlen sich. Singspiel.

SamStag, 6. Februar.

7 20: Frühkonzert auf Schallplatten. 10.20 bi- 10.50: Schulfunk Im Kal.bergwerk. Hörbild. 12.05: Kon^N. 13: Don Köln: Konzert. 15.15 bi« 16 20: Stunde der Jugend.Die Laune de« Ver­liebten. Ein Schäfcrfpiel von Goethe. 17.05: Mainz: Unterhaltungskonzert. 18.40: Die 40» Stunden-Woche". Dorirag von Herbert Rosen, Berlin. 19.05. Spanischer Sprachunterricht. 19 45: Musikalische Grundbegriffe. Ihr Wefen und ihre Bedeutung. Dortrag von HanS RoSbaud. 20.15: Bunter Abend. 22.50: Tanzmusik.

Äirdilithe Nachrichten.

Ifraciilische Gemeinden.

Israelitische RrligionSgemeinde. Gottesdienst in der Synagoge (Südanlagei. SamStag, den 6. Februar 1932. Dorabend: 5.15 Uhr. Morgen«: 9 Uhr. Predigt. Abend«: 5.35 und 6.15 Uhr.

Gottesdienst der Jsr. Beiigionsgesellschaft. Sab­batfeier den 6 Februar 1932. Freitag abend 5 Uhr, Samstag vormittag 8.30 Uhr Predigt. Nachmittag 5.35 Uhr, Sabbotausgang 6.15 Uhr. Wochengottes­dienst: morgens 7 Uhr, abends 5 Uhr.

ten sich die fturfe auf gestrigem Adendnioeau, für Spezialwerte ergaben sich sogar neue, wenn auch

... k nicht sehr große Kursgewinne. Es sehlle an

sch.etste. Dte Strctfe, öte der Wagen von Der Ueber» Anregungen, doch scheinen die wirtschaftlichen Mo- klctterung der Bordsteine an dis zu sesinem Halten mente für die Kaufe des Publikums sowieso im

durchfuhr betrug etwa 15,5 Meter. Das Gericht Augenblick keine ausschlaggebende Rolle zu spielen.

h°U- d<- Frag- zu beantoorttn ob noch Soge bet G5ubeftel)t ebcn g r i 6 ,7e s 21 n I o g e 6 e b ü r f

Verhältnisse der Angeklagte in der Lage war, den nj ba5 ,um Teil an den Aktienmärkten und, in

Wagen auf dieser Strecke zum -stehen zu bringen, 1 - .......

wie dies feine Pflicht war. Es hat auf Grund ein- gehender Zeugen- und Sachoerstandigenvernehmun- gen die Frage und somit das Vorliegen einer Fahr- läffigfeit bejaht. Der Angeklagte war nach Ansicht des' Gerichts der plötzlich veränderten Situation nicht gewachsen und hat es an der erforderlichen Sorgfalt, zu der er kraft feines Berufs besonders verpflichtet war, im entscheidenden Augenblick feh­len lassen. Das Urteil lautet auf 40 Mark Geld­strafe wegen fahrlässiger Körperverletzung. Eine Entschädigungsklage des Verletzten gegen die Firma ist noch im Gange.

Strafkammer Gießen.

' G i« h e n , 2. Febr. Das Schöffengericht hatte «inen Autofahrer wegen fahrlässiger Tötung zu 200 Mark Geldstrafe an Stelle eines Monats Gefängnis verurteilt. Seine Berufung war von Erfolg. Rach umfangreicher Beweisaufnahme hielt die Strafkammer seine Behauptung, das Kind sei chm so plötzlich und unerwartet vor das Auto gelaufen, dah er trotz langsamen Fahrens und starken Bremsens den Zusammenstoß nicht habe vermeiden können, nicht für cintoanMrci wider­legt und sprach chn deshalb mangels Be­weises frei. Der Dorfall hatte sich am 8. April vorigen Jahres in Unter-Schmitten zugettagen.

Ein Schlosser hatte im Oktober 1931 mit Hilfe eines Freundes ein Motorrad von der Strahe weg gestohlen und war deshalb von dem Amts­gericht Friedberg zu dreieinhalb Monaten Ge­fängnis verurteilt worden. Auf die Berufung der Staatsanwaltschaft hin wurde die Strafe wegen des gemeingefährlichen DerhaltenS deS vorbestraften Angeklagten auf 6 Monate Ge­fängnis erhöht. Sein Freund behielt die ihm auferlegten 2 Wochen Gefängnis.

fein Fahrzeug halten zu lassen. Zugleich wollte er sich von den Bordsteinen etwas nach links entfernen, merkte aber alsbald, dah der Wagen infolge Ver-

Amtsgericht Gießen.

Im Juni v. I. erschien in der Sprechstunde eines Arztes eine geschiedene Ehefrau in Begleitung eines auswärtigen verheirateten Viehhändlers. Beide hat­ten ein Verhältnis miteinander, gaben sich aber als Eheleute aus; der Viehhändler nannte eine falsche Adresse, nämlich diejenige eines tatsächlich existieren­den auswärtigen Bäckermeisters. Die Frau unter­zog sich zunächst einer Untersuchung und später einer Operation. Der Arzt behielt die Frau zwecks weiterer Behandlung und Verpflegung im Hause. Seine Gesamthonorarforderung betrug einige hun­dert Mark. Wiederholten Zahlungsversprechen kam der Viehhändler nicht nach. Schließlich wandte sich der Arzt schriftlich an den besagten Bäckermeister und ersuchte energ.sch um Zahlung. Dieser schrieb zurück, seine Frau lei kerngesund, es müsse ein Irr­tum obwalten. Auf diese Weife kam der wirkliche Sachverhalt, zumal die Frau von ihm noch nicht enllafsen war, an den Tag, und beide hallen sich nun wegen Betrugs zu verantworten. Der Ange- klagte beftritt solchen, da er zu jener Zeit zahlungs­fähig gewesen fei, auch sei fein Verhalten durch fein Bestreben, die Sache möglichst geheim zu halten, erklärlich Eine eingehende Beweisaufnahme stellte aber feine damalige Zahlungsunfähigkeit einwand­frei fest. Sein weiteres Vorbringen schien dem Ge­richt mit Rücksicht auf feine sonstige Skruoellostakest nicht glaubhaft, auch konnte er sich auf Hie dem Arzt gesetzlich obliegende Verschwiegenheit verlassen. Dieser sagte unter Eid aus, wenn er den wahren Sachverhalt gekannt hätte, unter keinen Umständen die Frau in Behandlung genommen zu haben. Rach alledem nahm das Gericht bei dem auch wegen Betrugs vorbestraften Angeklagten vollendeten Betrug an und verurteilte ihn zu einer Oefäng» n i s ft r a f e von 4 Wochen, während es die Frau, die ganz unter dem Einfluß des Angeklagten stand, zudem auch von dessen ihr oorgefpiegelten Zahlungsfähigkeit fest überzeugt schien, frei- sprach.

Schon vor geraumer Zeit erlitt auf dem Büraer- steig der Ludwigstraße vor dem Portal des Uni­versitätsgebäudes ein Passant infolge mangelhafter Führung eines Autos, das auf den Bürgersteig fieraten war und ihn dort ersaßt hatte, einen Un- all, besten Folgen in erheblichen, mit Blutergüssen verbundenen Quetschungen und einer Beinoerletzung bestanden. Der Lenker des einer hiesigen Firma ge­hörigen Autos Halle, aus der Goethestraße kom­mend, einen weiten vorschriftsmäßigen Bogen nach links in die Ludwigstraße genommen und war dicht an den rechten Bürgersteig herangefahren. Er trat dann die Fußbremse, um vor der Univerfitätsuhr

sagens der Bremse der Steuerung nicht mehr ge- Berlin, 4. Febr. (WTB. Funkspruch.) Im Heu- horch e, so daß er diese "Echt mehr nach links ein- zigen telephonischen Freiverkcbr konnte sich im all- zusteUen vermochte und das Auto rechts in die erst flemcjnen kein größeres Geschäft entwickeln; die e.ngeschlagene Richtung westerfuhr Es^gerietnad) Kimmung blieb aber trotzdem ah den Aktienmärk- lleberflcttcrung der Bordsteine aus den Fußsteig, icn weiter freundlich. Im allgemeinen hiel- riß dort das an der Ecke der gärtnerischen Umzau» > ö *

nung der Anlage befindliche Gitter nieder und er­faßte den Verletzten, den es zirka 6 Meter mit- schleifte. Die Strecke, die der Wagen von der Ueber»

Art gehalten, um jederzeit für' Filmaufnahmen I Försterei Rordeck: Zusammenkunft in der Gast- zurBeifügung zu stehen. Mit einem der großen wirtschaft Stelzenbach in Rordeck. 10 älhr.

Löwen des Selig-Zoos ereignete sich kürzlich Bürgermeisterei Lich: Zusammenkunft am Saum- eine tragikomische Geschichte. Der Löwe spielte brückenweg am Eingang de« Großheuserberg. in einer langen Episode die Hauptrolle, und 10 älhr.

der Regisseur setzte der Darstellerin auseinander, Hessisches Forstamt Rieder-Ohmen: Zusammeir. wie sie sich zu verhalten habe:Also Eie ren- kunst in der Schottschen Wirtschaft zu BernSseld. nen quer durch den Film, so schnell wie sie ton- 9 Mr.

nen und der Löwe jagt hinter Ihnen her. Alles. Bürgermeisterei Gießen: Zusammenkunft an der was wir brauchen, find 500 Fuß. wie der Löwe Sicher Straße, 9. Schneise. 9 30 Uhr

Sie jagt und nicht mehr. Haben Sie begriffen? Gemeindevorsteher Salzboden: Zusammenkunst Die Schauspielerin nickte zögernd.Oh ja", ft am- in der Gastwirtschaft Weisbrod zu Salzboden, melle sie mit klappernden Zähnen.Ich v.erstehe 13.30 Uhr.

schon Aberver steht auch der Löw e?" Hessisches Forstamt Rabenau: Zusammenkunft in der Gastwirtschaft »Zur Germania" in Beuern.

Optimismus. jq

Können Sie mir erklären, was ein Optimist Bürgermeisterei Rieder-Bessingen: Holzsubmis- ist?Ein völlig mittelloser Mann, der sich in sion. Angebote müssen bis zum Freitag, 5. Fe- einem Restaurant ersten Range- Austern be- bruar, 11 Uhr, bei der Bürgermeisterei einge-

6. d2xc3

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7. Sßl-f3

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33,47

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1,518

1,522

1.499

1,501

Sro m Hol.

0,257

0,259

0,257

0.259

3u(jo|la.Tlr».

7.463

7.477

7,477

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13,24

13.26

13,19

13,21

3ert(n, 3 Jtbr or

Geld

4,20

4,22

Celgtld'f 9?rttn .......

58,48

58,72

I4nt1d>e Rottn ........

79,94

80,26

L^glülde ttovn ........

14,49

14,55

Jranjchlf? Seien .......

16,50

16,56

toUAnMdx S:!en .......

169,01

169,69

3taltenti»e Seien .......

21,31

21,39

ÄCTDegtldit Seien .......

73,89

79,21

Teudä-CeRenetl. i 100

Bhixäntfdx Roten......

2,49

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6d)it;eti|tf)e Roten ........

81,24

81,56

d)»ei»a Seien.........

81,79

82,11

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33.33

33,47

Ungcrttbe Roten .......

8

7

5

3

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