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Ur. 105 Erster Matt

182. Jahrgang

Dienstag, 5. Mai 1952

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Gießener Anzeiger

General-Anzeiger für Oberhessen

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Ehesredakteur

Dr. Friedr. Wilh. Lange. Verantwortlich für Politik Dr Fr. Wilh. Lange; für Feuilleton l>r H.Tbnriot; für den übrigen Teil- Ernst Biumschein und für den Anzeigenteil Max Filter, sämtlich in Gießen

Die polnische Gefahr über Danzig.

Berlin meint: Oie polnische Negierung nicht beteiligt, aber chauvinistische Kreise. Goll die Welt ein neues Wilna erleben?

Merkwürdigerwelle erfahren wir auf dem Um­wege über die englische* Presse von neuen aben­teuerlichen Plänen, d:e in Polen gegen Danzig auäge brütet werden. Erfahren, das ist vielleicht etwas zu viel getagt Gerüchtweise wurde im ganzen Osten Deutschlands davon gesprochen. Aber die Regierung in Berlin wußte angeblich von nichts und hat es verstanden, unter der Hand die ganze Geschichte totzuschweigen, um einer Beunruhigung entgcgenzuwirlen, die un­ausbleiblich war, sobald ernsthaft ein polnischer Handstreich besürchtet werden mußte. Die Eng­länder aber lind gründlicher vorgcgangen. Einige ihrer Zeitungen haben Korrespondenten nach Danzig geschickt. und was von ihnen berichtet Wird, entlpricht durchaus den Erzählungen, die auch von den 'Deutschen aus Ostpreußen schon ins Reich getragen wurden. Danach ist kein Zweifel, daß in Warschau zum mindesten Absichten aus Danzig bestanden haben. Der .Korridor gleicht wieder, nachdem er vorübergehend mili­tärisch etwas entvölkert war, einem Heerlager, alle Vorbereitungen find getroffen, um im gün­stigen Augenblick loszuschlagcn. Und ganz um- fönst hat sicher der Kommissar des Völkerbundes nicht einen Hilferuf nach Gens geschickt und in Warlchaueine Warnung ausspre­chen lassen, wenn er das auch nachträglich ab­leugnet. Es kann sich allo höchstens fragen, in­wieweit die polnischen Drohungen eine Geste etwa gegen den Völkcrbundskommissar der ihnen unbequem ist . oder eine ernsthafte Gefahr sind, oder gewesen sind. Wir neigen zu der An­nahme. daß der kritische Punkt immer noch nicht ganz überwunden ist.

Die Dinge hinter den Kulissen scheinen in War­schau so gelaufen zu (ein, daß Pi 1 sudski an die ses abenteuerliche Experiment nicht recht heranwollte und daß auch Frankreich unter der Hand abgewinkt hat. Die polnifcheOverstcnpartci hat aber noch nicht verzichtet. Sie spekuliert daraus, daß im Augenblick Rußland durch den Krieg in der Man- bldnirei militärisch lahmgelegt ist, daß England nichts Ernsthaftes tun wird, weil Polen angeblich immer noch der Brückenkopf für einen Vorstoß gegen Rußland ist und daß endlich Deutschland allein zu schwach ist, um sich gegen eine gewaltsame Besetzung Danzigs zur Wehr zu setzen. Bleibt also höchstens' Frankreich, und hier könnte die pol­nische Rechnung dahin gehen, daß der Zeitpunkt un­mittelbar nach den Wahlen, wenn eine parla­mentarische Krise ausbricht, ausgenutzt werden soll, um genau so wie seinerzeit in Wilna eine voll endete Tatsache zu Ichasjcn. Rur mit dem Unter­schiede, daß schließlich dach Deutschland ein anderer Faktor i st als Litauen.

Marschieren die Polen wirklich, dann würde feine deutsche Regierung stark genug sein selbst wenn sie wollte! eine aktive Gegenwehr zu unterbinden, dann würde das ganze künstliche Gebäude, das in Versailles errichtet ist, mit einem Schlage .zusammenbrechen , wobei wir es offen lassen wollen, wen es unter seinen Trümmern begräbt. Wenn allo der Völkerbund sich nicht endgültig lacher- lich machen will, dann wäre cs seine Pflicht, nicht mit widerlegbaren Dementis zu arbeiten, sondern sehr nachdrücklich in Warschau auszu- treten und dadurch ein 'Abenteuer zu verhindern, daß alle europäischen Probleme wieder aufrollen kann.

Ein Dementi des Danziger Völkerbunds-Kommissars.

Genf, 2 Mai. (SH.) Der Danziger Völker- bundskommillar Graf Gravi na hat dem Gene­ralsekretär des Völkerbundes telegraphisch ein Dementi zu den Meldungen der englischen Presse über eine bevorstehende militärische Be- fctiung Danzigs übermittelt, dessen Wortlaut vom Völkerbundssekretär solgendermaßen wtederge- geben roirb:Das Sekretariat des Völkerbunds­kommissars in Danzig dementiert in der for­mell ften Weise die Veröffentlichungen der Prelle über die Person und die Tätigkeit des Danziger Hohen Kommissars.' Das Dementi des Danziger Völkerbundskommissars Gras G r a v i n a bezieht sich somit lediglich auf hie von der englischen Presse gemachten Mit­teilungen. nach denen der Danziger Völker- b u n d s k o m m i s s a r lich wegen einer bevor- stehenden militärischen Bedrohung Danzigs durch Polen bereits an den Generalsekretär des Völkerbundes gewandt habe Von zuständiger Stelle des Völkerbundslekretanats wird ferner mitgeteilt, daß die von der englischen Presse erwähnte fernmündliche Unter- rcöung zwischen G r avina und dem General­sekretär des Völkerbundes nicht stattgefunden habe.

EmeamtlicheDanzigerMteilung

Danzig, 2.Mai. (TU. Funkspruch) Von amt­licher Danziger Seite wird mitgctcilt;Die heutigen Meldungen englischer Zeitungen, deren Wortlaut hier noch nicht vorliegt, knüpfen offenbar an die Nachrichten polnischer Blatter an, die leit Wochen und Monaten ohne jede Hemmung Danzig angreifen, die Beseitigung von Ho- heitsrechten der Freien Stadt Danzig verlangen, offen zur Gewaltanwendung gegen Dan- zig auffordern und in unerhörter und völlig un-

Das französische Wahlergebnis.

Keine voreiligen Hoffnungen in Deutschland.

Bon unserer Berliner Redaktion.

Der erste französische Wahlgang hat das für das französische Wahloerfahren ttzpische Teilergebnis ge­bracht. das sich von früheren darin unterscheidet, daß diesmal eine größere Anzahl von Wahlkreifen, nämlich 244 von 615, ein Resultat melden konnten. Das endgültige Ergebnis entscheidet sich erst am nächsten Sonntag, wo die Stichwahlen stattfinden. Am 1. Mai hat die Regierunasmehrheit einen kleinen, aber entschiedenen Erfolg erzielt, in- dem sie 129 Abgeordnete durchbrachte, wogegen die Opposition nur 115 Mandate melden konnte. Man kann das bisherige Ergebnis aus die Formel brin­gen: Unzureichender Erfolg der Linken, genügender (Erfolg der Regierungsparteien: es bleibt alles beim alten Obwohl die Gruppe Tardieu, die republikanische Linke, vorläufig etwas verloren hat, bleibt das Ergebnis im ganzen ein Erfolg für Tardieu.

Interessanter als das Resultat ist die Tatsache, daß die Wahlen eine starke Beteiligung gebracht haben. Zn Paris sind mehr als 80 v. H. der Wähler zur Wahlurne gegangen. Das deutet auf stärkere Teil­nahme des Publikums an den politischen Entschei­dungen, als das die Ruhe und Schläfrigkeit des vor- hergegangenen Wahlkampfes vermuten ließ. Es scheint uns aber ein Irrtum zu (ein, an diesen ersten Wahlsonntag gleich die »Folgerung zu knüpfen, die französischen Wähler hätten sich durch die Erfolge Hitlers in Deutschland zu ihrer politischen Einste! lung veranlassen lassen. Das heißt die Dinge an den Haaren herbeiziehen. Das Wahlergebnis des l Mai muß anders gewertet werden.

Das sranzösttche Volk hat lich am verflossenen Sonntag zu einer konservativen Politik bekannt. Es wunlcht weder Experimente. noch Veränderun­gen Darin liegt aber eine Bestätigung der Politik Tardieus. Tardieus Stärke liegt cbenfo auf innenpolitischem, wie auf außenpolitischem Gebiete. Selbst wenn ihn das Ergebnis der kommenden Stichwahl m seiner Stellung bedrohen sollte, so würde das für den praktischen Verlauf der franzöfilchen Politik nur wenig bedeuten Gewiß, daß leibst der lozialradikale Herri o t eine Politik betrieben hat. die lich von jener Tardieus nicht sehr viel unterscheidet Daß Hcr- riot ein Kenner der deutschen Literatur und an- geblich ein Freund Goethes ist. hat ihn nicht

dazu bewogen, die Ratschläge des französischen Generalstabes aus seiner Politik auszuscheiden oder gar eine Dcr>öhnungspolitik mit Deutsch­land zu betreiben Selbst als er im Besitze einer beträchtlichen parlamentarischen Mehrheit war. erwiesen sich die maßgebenden Kräste der sran-

Edouard Herriot, der Führer der Radikal sozialisten, die bei den Wahlen einen großen Stirn menzuwachs erzielten und damit zur stärksten Partei in der französischen Kammer wurden.

zöfischen Politik stärker als er selbst war Käme es allo in Frankreich zu einem Regierungs­wechsel. so würde das praktisch nichts ändern

3m einzelnen gesehen bestätigen sch die allge­meinen Folgerungen. Die Kommunisten haben im ersten Wahlgange nur drei Mandate erhalten Man rechnet mit einer erheblichen Schwächung ihrer Stellung Auf der anderen Seite hat dic Gruppe Marin einige Einbußen zu verzeichnen Es fieht lo aus. als habe sich weder cm Ruck nach rechts noch nach links sondern ein Ruck nach der Mitte vollzogen. Aber auch diese Deutuw ift nicht richtig, denn die französische Mitte ent spricht nicht dem. was wir uns darunter vorzu stellen pflegen Die Franzosen haben feit Men-

Links: Senatspräsident Dr. Ziehm, das Oberhaupt der Freien Stadt Danzig. Rechts: Graf Gra­nina, der Dölkerbundskommiffar für Danzig.

berechtigter Weise den Hohen Kommissar des. Bölker- bundes schmähen. Die englischen Pressemeldungen sind sichtlich weiter die Folge des Verhaltens der polnischen amtlichen Stellen gegenüber der Danziger Wirtschaft, das in seiner Konsequenz zum völligen Erliegen der Danziger Wirtschaft führen muß und wiederholt zu Anträgen auf Ent­scheidung beim Hohen Kommissar des Völkerbundes -geführt hat."

polnisches Dementi in London.

London, 2. Mai. (WTB ) Laut Mitteilung der hiesigen polnischen Botschaft hat der pol- nischc. Botschafter heute im Foreign Office vor gesprochen, um die Aufmerksamkeit auf die völlig unwahren Berichte dreier Londoner Zeitungen über angebliche aggressive Absichten Po­lens auf Danzig zu lenken.

Die amtliche Berliner Auffassung

E«n neues Wilna?

Berlin, 2. Mai. (TU.) Die Meldung desDaily Expreß" und zweier anderer Blätter über einen pol­nischen Anschlag auf Danzig, der am 1. Mai durch­geführt werden sollte, hat in Berliner politischen Kreisen beträchtliches Aussehen erregt. Wie an zuständiger Stelle verlautet, scheinen amt lidfc Warschauer Kreise nicht hinter dem Unternehmen gestanden zu haben, oder zu stehen. Vielmehr handelt es sich nach hiesiger Ausassung, falls sich die Meldung als richtig Heraus­stellen sollte, um ch a u v i n i st i s ch e Kreise oder um sonstige auf abenteuerliche Pläne eingestellte Leute. (Genau wie beim Raub von Wilna. D Red.) Es braucht wohl faum betont zu werden, daß

die deutsche Regierung mit allen ihr zur Gebote stehenden Mitteln Vorgehen würde, falls pol- nischerseits versucht werden sollte, gegen Danzig in der beschriebenen weise vorzugehen.

Die Vorgänge werden in Berlin mit größter Auf­merksamkeit verfolgt.

Zn diesem Zusammenhang ist es von Znteresje, daß die Danzig-polnischen Abmachun­gen über das Anlegerecht polnischer Kriegsschiffe im Danziger H a f e n am gestrigen Tage abgelaufen sind. Zn Zukunft gelten lür die polnischen Kriegsschiffe, die den Danziger Hasen anlaufen wollen, die internationalen Be­stimmungen für das Anlaufen fremder Häfen. Bis­her konnten nämlich polnische Kriegsschiffe ohne vor­herige Anmeldung im Danziger Hafen vor Anker gehen. Das Abkommen über dieses polnische Son­derrecht war bereits im vorigen Fahr abgelaufen und ist seinerzeit bis zum 1. Mai 1932 verlängert worden.

Das Echo in der Serliner presse.

Berlin. 2- Mai. (ERL ) Die Meldungen über dic polnischen Putlchpläne werden von den meisten Berliner Abendblättern in größter Auf­machung gemacht Ein großer Teil von ihnen nimmt in schärfster Form dazu Stellung

Der .,B ö r s e n c o u r i e r" schreibt unter Be­zugnahme auf die Dementis der polni­sch e n Regierung, auch als ..abenteuerliche Putschisten, denen die Warschauer Regierung sernstand". einen Staatsstreich in Wilna unter­nahmen. wusch die polnische Regierung ihre Hände in Unschuld. Das Mißtrauen der Reichsregierung und erst recht des deutschen Volkes ist durch die AnMwrt der polnischen Regierung keineswegs beseitigt

Die ..Vossische Zeitung" sicht in der Möglichkeit, dic ganze Welt durch derartige Meldungen zu alarmieren, ein sehr bedenkliches Symptom für die unerträgliche Spannung, die durch das vertragswidrige Eingreifen Polens in dic Handelsfreiheit Danzigs erzeugt worden ist.

Die ..D 21 Z." verweist ebenfalls auf das Beispiel Wilnas und sagt, lo einfach liegen dic Dinge bei Danzig und Ostpreußen nicht Zwar ermutigt das schandbare Benehmen des Genfer Völkerbundes im ostasiati­

schen Konflikt die Putschisten jenseits der Grenzen, immerhin würde nicht einmal dieser Genfer Bund den Bruch des Friedens mitten in Europa cbenfo passiv hinnehmen können, wie csweit hinten in der Mandschurei" geschah. Die deutsche Regierung muß überdies auf das ernsteste über­legen. ob sie in der Lage fein wird, durch ihren Vertreter in Gens im Herbst dieses Jahres den nichtständigen Ratssih Polens ver- läpgcrn zu lassen. Wirkliche Hilfe gegen einen polnischen Angriff aber wird gewiß nicht vom Völkerbund kommen, sondern in erster Linie auf dem Widerstand, der deutschen Ver­teidigung beruhen.

Danziger preffestimmen.

Danzig, 2. Mai. (ERB) DieDanziger Allgemeine Zeitung" schreibt, die Meldun­gen seien kennzeichnend für die Spannung im O st e n und die 'Beurteilung der sriedensstorenden Tendenzen Polens durch das Ausland.

DieDanziger N e u e ft e n Nachrichten" schreiben, die überaus maßlose Sprache der polni- schen Presse habe die polnische Öffentlich­keit und die Bevölkerung in Polen in einer g e ° fährlichen Weise erregt und Gedanken­gange erzeugt und populär gemacht, die sich bis zu den" Meldungen offener Angriffsabsichten gegen Danzig steigerten. Mehrfach und von polnischer offi­ziöser Seite sei immer wieder abgestritten worden.

daß solche Absichten bestünden. Aber diese D e m e n fier ungen seien nicht in einer so schlagt ras tigen Weise erfolgt, daß sie diesen gefährlichen Stirn mungen wirklich endgültig den Garaus gemacht hätten.

DieDanziger V o 1 k s ft i m m e" hebt her vor, daß solche Gerüchte periodisch auftauchen. wenn die Spannung in den Danzig polnischen Beziehun­gen einen Höhepunkt ereichi habe. Es gehöre zur Taktik der Nationalsozialisten sowohl Polens, wie auch Danzigs, daß sie sich gegenseitig Putschabsichten unterstellten. Im übrigen steht das Blatt den eng lischen Meldungen skeptisch gegenüber und bezeichnet cs als ausfallend, daß nur die drei genannten eng lischen Blätter sie verzeichnen, während sie der Dan ziger Presse und sämtlichen in Danzig ansässigen Pressevertretern unbekannt geblieben seien.

Moskau läßt die polen warnen.

Moskau (über Kowno), 2 Mai. (TU > Dic Meldung englischer Blätter über eine beabsich tigte Besetzung D anzigs durch die Po- [ c n hat in Moskau größtes Aussehen erregt. In politischen Kreisen wird erklärt, die polnische Regierung würde, wenn sie einen sol­chen Schritt unternähme, die L a g e in O st - europa erheblich verschärfen. Die rus­sische Außenpolitik lege Wert aus das Weiterbestehen Danzigs als Frei- st a a t. Das Danziger Problem sei völlig anders als die Wilnatrage. Ein polnischer Streich gegen Danzig könne in Osteuropa unabsehbare Folgen Hervorrufen. Das Außenlommissariat der Sowjetunion hat noch feinen amtlichen Be­richt erhalten. Es »erfolgt jedoch die Entwicklung in Danzig mit größtem Interesse.

England will noch abwarien.

London, 2. Mai. (TU.) Die Meldungen der Londoner Zeitungen über die Vorgänge in .Dan­zig kamen der Oeffenrlichkeit in England sehr überraschend, da bisher die englische Prelle die Vorgänge im Korridor so gut wie gar nicht berührte In den zuständigen englischen Stellen wird angegeben, daß bisher noch keine Mitteilungen über die Ereignisse in Dan­zig vorliegcn. Es besteht jedoch ein ausgespro­chenes Bestreben, die Wichtigkeit der Vor­gänge herabzumindern, obwohl die eng- lische Regierung sowohl auf dem Wege über Berlin, tcrie über Genf auf den Ernst der Lage mehrfach aufmerksam gemacht wordeii ist London vertritt den Standpunkt, daß noch^lcinc englischen Schritte notwendig seien, solange sich die Lage nicht weiter zuspihe.