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London enttäuscht.
Man vermiet Empfehlunqcn.
London, 24. Dez. (WTB. Funkspruch.) Die ernste Warnung vor einer Katastrophe, die der Baseler Sachverständigenaus- schuh an die Welt gerichtet hat, wird von der Worgenpresse in ihrer ganzen Tragweite kritisch gewürdigt. „Morning-Post" bemerkt, dah in dem Bericht, der von der Mehrheit der Aus- schußmitglieder als sehr unbefriedigend bezeichnet wurde, Empfehlungen für die Erleichterung der Krise in Deutschland nicht zu finden seien. Die Schwierigkeiten seien auf französisches Verlangen hin einfach auf die bevor st ehe n de Konferenz der Regierungen abgeschoben worden. — „Limes" weist darauf hin, dah der Bericht einen unverkennbaren Wink gebe, dah die Zahlung der ungeschützten Annuitäten angesichts der Schwere der Krise unerwünscht sei. „Daily Telegraph" will wissen, dah die schwersten Zu- sammcnstöhe bei den Beratungen des Baseler Ausschusses mit dem Goldproblem zusammenhingen. Die französische Regierung sei entschlossen, eine Erörterung dieser Frage auf der kommenden Reparationskonferen» zu verhindern. „Times" beurteilt die Aussichten einer Reparationskonferenz ziemlich optimistisch. Die britische Regierung dränge bei der französischen und anderen Regierungen auf eine endgültige Lösung der ganzen Frage.
Große Zurückhaltung in Amerika.
London, 24. Dez. (WTB. Funkspruch.) Wie Reuter aus Washington meldet, lehnen die amtlichen Stellen jede Aeuherung zum Baseler Sachverständigenbericht a6; man könne aber Jagen, dah die Feststellungen des Ausschusses keine besondere Lleberraschung hervorgerufen haben. 3m allgemeinen vertrete man den Standpunkt. dah den nächsten Schritt Europa t u n müsse, wobei es sich voraussichtlich um die Einberufung einer all g e m e i n enR e - Parationskonferenz h n ein w:rd^. Man zweifele jedoch, ob Amerika daran teil- nehmen we^de.
Ergänzungen zur letzten Notverordnung.
Weitererhebunq der S«euersonder;ulchläge.
Berlin, 23. Dez. (WTB.) Die Vierte Notverordnung vom 8. Dezember war vo? Bestimmungen mehr gesetztechnischer Art und minderer Bedeutung entlastet worden, um sie einheitlich und übersichtlich zu gestalten. Eine neue Verordnung des Reichspräsidenten enthält Bestimmungen dieser Art. Es handelt sich in erster Linie um steuerrechtliche V o r s ch r i f-t e n. Zweifelsfragen werden geklärt, Auslegungsgrundsätze sichergestellt, der Besteuerung durch Staat und Gemeinden in gewisser Richtung Grenzen gezogen. 9
Der Sprozentige Zuschlag zur Einkorn- men st euer von mehr als 8000 Mark, der L e» digenzuschlag und der lOprozentige Tantiemenzuschlag der Aussichtsratsmitglieder werden auch für 1932 erhoben. Es ist bestimmt worden, dah die landwirtschaftliche E i n h e i t s st e u e r für die Einkünfte aus Verpachtung, die in einem landwirtschaftlichen Betriebe anfallen, schon jetzt gilt, dagegen für die Einkünfte aus Verpachtung, die ein Nichtlandwirt bezieht, erst von dem Zeitpunkt an, in dem eine entsprechende Regelung für das gesamte Grundvermögen getroffen wird. Verluste aus Landwirtschaft sollen grundsätzlich vom übrigen Einkommen abgezogen oder gegebenenfalls auf das nächste Jahr vorgetragen werden. Verluste bis 1000 Mark bleiben außer Ansatz Mit der Freistellung der ersten 6000 Mark des landwirtschaftlichen Einkommens ist grundsätzlich auch der steuerfreie Einkommensteil von 720 Mark abgegolten. Um Härten zu vermeiden, soll der steuerfreie Einkommensteil gewährt werden, wenn der Einheitswert des landwirtschaftlichen Betriebes unter 8000 Mark liegt.
Durch die Verordnung vom 6. Oktober 1931 ist die Hauszins st euer mit Wirkung vom 1. April 1932 ab um 20 Prozent gesenkt worden. Die Rotverordnung enthält ein ausdrück- lichesVerbot, dah den Hauseigentümern, die ihre Hauszinssteuer nach der Verordnung vom 8. Dezember 1931 ablösen möchten, nach vollzogener Ablösung eine höhere Grund st euer auferlegt wird. Die Rotverordnung stellt sicher, dah die Grundstücke, auf denen von 1924 bis 1930 Wohnungsneubauten errichtet worden sind, von der Gemeindegrund st euer befreit Wörden, so lange die Befreiung von der Landesgrundsteuer besteht.
Die Reichsregierung wird ermächtigt, in Ergänzung des Gerichtsverfassungsgesehes und der Rechtsanwaltsordnung besondere Vorschriften für den Fall der Aufhebung oder Zusammenlegung von Gerichten au erlassen. Weiter ist die Geltungsdauer der auf den 31. Dezember 1931 befristeten Lohnpfändungsordnung um ein halbes 3ahr verlängert worden.
Oie weitere Durchführung der Preissenkungsaktion.
Berlin, 23. Dez. (CNB.) lieber die weitere Durchführung der Preissenkungsaktion wird von guftänbiger Seite darauf hingewiefen, dah der Finanzminister der Berliner Verkehrs- gesellschaft die Beförderungssteuer solange erlassen hat, wie der neue e r • mäßigte Taris bestehen bleibt, lieber die Senkung der Strompreise sind noch Verhandlungen im Gange. Der Reichskommissar hat an sämtliche Elektrizitätswerke Deutschlands ein Schreiben gerichtet, in dem er bis zum 10. Januar zum Bericht über ihre beabsichtigten Preissenkungs-Maßnahmen a u f f o r b e r t. Wer jis zu diesem Termin eine lOprozentige Preissenkung durchgeführt hat, ist v o n d i e s e m B e r i ch t b e f r e i t.
Das EmsiurzunM in der vatikanischen Vibliochek.
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Links: Blick in eine Halle der Vatikanischen Bibliothek, in der die prachtvollen Kunstsammlungen des Papstes untergebracht sind. — Rechts: Ein Lesesaal in der päpstlichen Bibliothek.
Von den Opfern des Einsturzunglückes in der Vatikan-Bibliothek find bisher drei als Leichen geborgen worden. 3n dem Lesesaal wird ein Teil Bücher der Sammlung über England und der größte Teil der Bücher über Deutschland vermißt. Ferner fehlt etwa ein Drittel der Abteilung für kanonisches Recht, Dcnkmalaufschriften, Kalligraphie, die Geschichte der Päpste und des Vatikans und fast sämtliche Handkataloge der Bibliothek, sowie Sammlungen historischer, philologischer, theologi
scher und bibliographischer Zeitschriften. Ferner sind ein Teil der photographischen Sammlung und der wertvollen Codices verloren. Der Leiter der Vatikan-Bibliothek gibt die Zahl der vernichteten Bände auf etwa 1 5 000 an, hofft allerdings, daß ein Teil von ihnen durch noch in der Bibliothek befindlichen Reserven erseht werden kann. Die wertvollen Handschriften von Luther sind, wie ein» wandsrei festgestellt worden ist, nicht von dem Einsturzunglück betroffen.
Nie Broipreissenkung.
Berlin, 23. Dez. (WTB.) Der Reichskommissar für Preisüberwachung hat heute seine Besprechungen mit dem Bäckerhandwerk über die Brotpreissenkung beendet. Das Bäckerhandwerk ist, wie betont wird, bereit, das Brot so billig wie möglich an die Verbraucher abzugeben, zumal die Rotverordnung durch die allgemeine Lohn- und Preissenkung auch für die Drotproduktion eine Reihe von Erleichterungen bringt, die vom Däckerhandwerk auf rund 2 Pfennig je Kilo Brot geschäht werden. Darüber hinaus hat das Bäckerhandwerk dem Reichskommissar zugesagt, den Unternehmergewinn um 1,5 Pf. zu senken.^
Der „Germania-Zentralverband deutscher Bäk- terinnungen“ empfiehlt deshalb feinen Mitgliedskörperschaften im Reich, die Druttospanne ab 1. Januar 1932 um mindestens 10 v.H. z u ermäßigen: sie darf nicht höher fein als 1 4 Pf. je Kilo. Der Reichskommissar wird vor einer Entscheidung über das Rächt b a ck - verbot sich mit dem „Germania-Verband" ins Benehmen sehen. Er wird sich ferner mit der Frage beschäftigen, ob und in welcher Weise d i e Mühlen- und G r o ß h a n d e l s s p a n n e gesenkt und befestigt werden kann.
Die Verhandlungen, die der Reichskommissar gleichzeitig mit den Vertretern der Brotfabriken geführt hat, haben ergeben, dah auch sie empfehlen, die Bruttospanne um die sich aus der Rotverordnung ergebende Unkostenersparnis herabzusehen. Eine weitere Senkung der Druttospanne stellten die Fabriken in Aussicht, wenn eine gewisse Lockerung des Rächt back- Verbots und eine Aushebung desAus- fuhrverbotsvor7Uhr erreicht werden sollte.
Senkung der Verdienstspanne im Fleischergewerbe.
Berlin, 23. Dez. (WTB.) Der Deutsche Fleischerverband hat sich in den Verhandlungen mit dem Reichskommissar bereit erklärt, seinen Mitgliedern die Herabsetzung der Druttopreisspannen zu empfehlen, die bei Schweinefleisch 15 Pf., bei Rindfleisch 23 Pf., bei Kalb- und Hammelfleisch 25 Pf. je_ Pfund höchstens betragen sollen. — Die Erhöhung der Umsatzsteuer wird vom Gewerbe getragen. Der Reichskommissar hat sich bereit erklärt, zur Zeit von einer amtlichen Festsetzung der Preisspannen abzusehen. Die Vertreter des Deutschen Fleischerverbandes haben dem Reichskommissar zugesagt, daß sie den Derbandsmitgliedern empfehlen werden, die genannten Richtlinien bei ihrer Preiskalkulation auf das genaueste zu beachten.
Postgebühren werden gesenkt.
Berlin, 23.Dez. (WTB.) Das Reichskabinett stimmte in seiner heutigen Sitzung der Senkung der Postgebühren mit Wirkung vorn 1. 3anuar 1932 .zu. Die Senkung soll sich, um bei der Höhe des zur Verfügung stehenden Betrags von 120 Millionen Mark wirksam zu sein, auf zwei wichtige Verkehrszweige, den Paket- und den Fernsprechverkehr erstrecken. Be- rcitß am 28. Dezember wird der Arbeitsausschuß des Reichspostverwaltungsrats und am 29. das Plenum des Verwaltungsrats zusammentreten, um die endgültige Entscheidung zu treffen, insbesondere um die Einzelheiten der Gebührensenkung festzusetzen.
Aus aller Wett.
Adolf Busch feiert Triumphe in USA.
Der große deutsche Geiger Adolf Busch spielte in S t. tio u i 5, begleitet vom St. Louis-Symphonie- DrdjJter, das Violinkonzert von Brahms. Der Künstler fand enthufiastischen Beifall. Die Kritiken stimmen darin überein, daß Busch auch hier seinen Ruf alseinerdergrößtenKünst- ler der Gegenwart bewährt habe.
Sven hedin spricht am 27. Dezember im Rundfunk.
Sven Hedin spricht am Sonntag, 27. Dezember, von Stoaholm aus im Rundfunk für die Berliner Funlstunde. Die Hedin-Veranstaltung, die auch die anderen deutschen Sender übernehmen, hat die Form eines Interviews. Der schwedische Fo.scher wird über „Weihnachten in der Wüste" sprechen, wo er nicht weniger als siebzehnmal das Christfest gefeiert hat. Hedin wird ferner über den Raubüberfall sprechen, dem kürzlich ein Teil seiner Expedition in China ausgesetzt war, sowie über seine nächsten Pläne.
Die Gehaltssenkungen bei den Banken.
3n dem Verfahren zur bindenden Festsetzung der Gehaltssätze im Tarifvertrag für das Bankgewerbe auf Grund der Rotverordnung vom 8. Dezember 1931 hat der besondere Schlichter eine bindende Festsetzung getroffen. Die Senkung der Gehaltssätze beträgt 12 und 14 Prozent.
5000 Mark Lohngelder geraubt.
Als in Coselhafen ein Angestellter der Firma Wollheim mit dem Zählen von Lohngeldern beschäftigt war, trat ein Mann durch die Hintertür ein und verlangte Briefmarken. Dem Angestellten, der den Mann auf die Post nebenan verwies, wurde darauf Pfeffer ins Gesicht g e ft r e u t. Im Nu hatte der Unbekannt? das auf dem Tisch liegende Geld in Höhe von 5000 Mark zufammengerafst und verschwand damit. Er konnte bisher nicht gefaßt werden.
(Eine mutige Kassiererin entriß den Räubern die Beute.
Ein äußerst dreister Raubüberfall wurde auf die Filiale Hirschberger Straße der Konsumanstalt Eintracht in Köln ausgeführt. Kurz vor 8 Llhr fuhren drei Männer vor der Filiale vor. Zwei von ihnen, deren Gesichter durch schwarze Masken unkenntlich gemacht waren, drangen in die Geschäftsräume ein, und zwar hielt einer der Räuber das im Laden anwesende Derkausspersonal in Schach, während der andere sich der Kasse mit derTa- geseinnahme in Höhe von 7 3 0 Mark bemächtigte. Als die Banditen wieder verschwinden wollten, stellte sich ihnen an der Ladentür eine Verkäuferin entgegen und entriß ihnen bis auf zwei Zwanzigmarkscheine die ganze Beute. Dß: Räuber stürzten darauf in den vor dem Geschäft bereit- stehenden Wagen und flüchteten.
Strenge Kälte in Tunis.
Die Kältewelle hat sich auf Nordafrika ausgedehnt. So werden aus Tunis 5 Grad Kälte gemeldet. Im Zentrum der Provinz Tunis in der Nähe von Thalia liegt der Schnee teilweise zwei Meter hoch. Eine Kältewelle von solcher Heftigkeit ist in Tunis noch nie beobachtet worden. Sie hat bereits mehrere Todesopfer gefordert.
Slurmfahrt
eines großen englischen Passagierdampfers.
In einem furchtbaren Sturm, in den der englische 17 000-Tonnen-Dampfer „Tu scania" auf der Fahrt von Neuyork nach Glasgow geriet, wurde
eine Person getötet und 35 verletzt. Das Schiff hatte vleutjorf am 12. Dezember mit 700 Fahr, gäften verlaßen und geriet am 16. Dezember i n einen Orkan. Unter den Fahrgästen brach eine Panik aus, da viele glaubten, das Schiff gehe unter. Das Oberdeck des Schiffes wurde stark beschä- d i g t. Die überkommenden Seen schlugen viele Türen ein und ergossen sich in das Innere, in die Kabinen, in die Passagierräume und in den Speise- faal 3. Klasse. Diele Fahrgäste wurden bei der heftigen Schiffsbewegung zu Boden oder gegen die Wände geschleudert. Eine 40jährige Frau wurde so schwer verletzt, daß sienochunterwegs starb.
vorübergehende Stillegung des Erzbergbaues der Jlseder hülle.
Die 3lseder Hütte hat ihre Erzgruben nach erfolgter Genehmigung durch den Regierungspräsidenten in Hildesheim vorübergehend stillgelegt. Diese Maßnahme ergab sich Daraus, dah die vorhandenen sehr erheblichen Erz-, Vorräte infolge der augenblicklichen Wirtschaftskrisis nicht verarbeitet werden können. Die zunächst für die Weiterverarbeitung erforderlichen Erze werden aus den Vorräten und durch Tagebau gewonnen. Aus ähnlichen Gründen ist auch das Kohlenbergwerk Minden, das der Jlseder Hütte gehört, vorübergehend stillgelegt worden. Die Zeche Friedrich der Große ist teilweise stillgelegt.
Die Versteigerung
von Juwelen des bayerischen Königshauses.
Die Juwelen aus dem Besitz des bayerischen Königshauses, die bei dem bekannten Londoner Auktionator Christie versteigert wurden, brachten einen Gesamterlös von 39 300 Pfund. Insgesamt wurden 13 Stücke verkauft. Eine prachtvolle Drillantentiara, die von dem Pariser Juwelier Dorbois geschaffen und im Jahre 1832 von dem Münchener Juwelier Rieländer auf Wunsch Ludwigs 1. umgearbeitet wurde, erhielt den Zuschlag bei 7000 Pfund. Ein weiteres wertvolles Stück, ein reiches Drillantgchänge von E -Herzog Joseph stammend, erzielte 4000 Pfund. Der Verkauf der Juwelen fand größtes Interesse. Die Auktionshalle war überfüllt von Käufern, Liebhabern und Reugierigen.
Drei Knaben Im Dorsteich ertrunken.
In Hohenkirchen (Mecklenburg) vergnügten sich die im Alter von sechs, elf und zwölf Jahren stehenden drei Söhne des Hofbesitzers Reuter auf dem Eis des Dorfteiches. Dabei brachen sie ein und fanden alle drei denTod durch Ertrinken.
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Wettervoraussage.
Langsam bringen die im Norden vorüberziehenden Störungen das Hochdruckgebiet zu weiterer südlicher Verlagerung. Durch sie nimmt auch die ozeanische Luftzufuhr südwärts über Deutschland zu. Der nördliche Teil des Reiches liegt bereits im Bereich wärmerer Luft, so daß dort der Frost zurückgeht. Im Küstengebiet treten schon Regenfälle auf. lieber den britischen Inseln bringt weitere Warmluft vor die die feuchten Morgentemperaturen bis zu 13 Grad über Null anfteigen liefe. Im Bereich der Südwcst- luft geht auch bei uns der Frost zurück, und Niederschläge, die anfangs als Schnee auftreten, dürften später in Regen übergehen.
Aussichten für Freitag: Abschwächung des Frostes, tagsüber Temperaturen um Null, vorwiegend wolkig und bedeckt, Schneefälle.
Aussichten für Samstag: Weitere Milderung, wechselnd wolkig, einzelne Niederschläge, teilts als Regen.
Lufttemperaturen am 23. Dezember: mittags —3,9 Grad Celsius, abends —5,1 Grad: am 24. Dezember: morgens —7 Grad. Maximum —3,9 Grad, Minimum — 7,2 Grad. — Erdtemperaturen in 10 cm Tiefe: am 23. Dezember: abends —0,4 Grad; am 24. Dezember: morgens —0,9 Grgd Celsius.
Bei nervösen Schmerzen, Kopfschmerzen, gichtischen und rheumatischen Schmerzen haben sich Togal-Tabletten hervorragend bewährt. Die Wirkung tritt unmittelbar ein, keine schädlichen Nebenwirkungen! Fragen Sie Ihren Arzt. — In allen Apotheken. V,6 Lith . 0,46 Cbin., <4,3 Acld acet, sallc.
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